Eilmeldung ❗️

Heute hat das Landgericht Berlin festgestellt, dass Doris v. Sayn-Wittgenstein weiterhin Mitglied der AfD ist!

Auch wenn das Urteil noch nicht rechtskräftig ist, neigt sich eines der unrühmlichsten Kapitel der #AfD hiermit wohl dem Ende zu. Seit langem wird in der Partei heftig kritisiert, dass die Bundesspitze nach dem Gießkannenprinzip Ordnungsmaßnahmen gegen vermeintliche Konkurrenten verhängt, oft mit haarsträubenden Begründungen.

Ähnlich erging es auch dem ehemaligen Landesvorsitzenden und Bundesvorstandsmitglied André Poggenburg, wir berichteten bereits.

Doris v. Sayn-Wittgenstein kommentierte ihren Sieg folgender Maßen: „Eine herbe Schlappe für den AfD-Bundesvorstand – ein Sieg für den Rechtsstaat!“

Die Klägerin war Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Schleswig-Holstein und hatte diesen stark vorangebracht, zudem fehlte ihr 2017 nur eine Stimme zur Wahl als Bundesvorsitzende der AfD.

Ob und inwieweit der Gerichtsentscheid nun auch persönliche Konsequenzen für Personen der AfD-Bundesspitze hat, bleibt abzuwarten.

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