Gedanken zum 08.01.2023

Liebe Bauern,


nun geht es euch an den Kragen und ihr braucht Unterstützung. Das verstehe ich. Ihr wollt keine Fahnen und Banner von externen Gruppierungen, die euch unterstützen wollen. Das verstehe ich nicht.
Ihr wollt in Ruhe arbeiten und leben, dass wollen wir auch.

Doch ich habe Fragen:

  • wo wart ihr, als wir, die Menschen, die selbstbestimmt leben möchten, erniedrigt, schikaniert, gekesselt und geknüppelt wurden?
    -wo wart ihr, als die Kinder mit Masken gequält, vom Schlitten geholt, keinen Spielplatz betreten und nicht unter Kinder durften?
  • wo wart ihr, als die Senioren weggesperrt und einsam gestorben sind?
  • wo habt ihr gestanden, als wir uns gegen die Impfpflicht und die Coronamaßnahmen gewehrt haben?
  • wo seid ihr, für die Pflege und die alten Menschen?
  • wo seid ihr, wenn wir für Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit, Souveränität , gegen Waffenlieferungen und Krieg demonstrieren?

Die Ampel muss weg, da stimme ich zu, doch eine Lösung für ein Miteinander in Frieden und Freiheit ist nicht erkennbar.

Ihr wollt Unterstützung, dann steht auch an unserer Seite! Es geht nur zusammen!

Herzlichst Schwester Anja

Ein Kommentar zu „Gedanken zum 08.01.2023

  1. Der Bauer produziert unseren Lebensunterhalt, Kalorien zur industriellen Arbeit und Genuss zum Feierabend; wir denken, dass ist ausreichend. Ihre Fragen sollten Sie an diejenigen stellen, die eben an diesen Fronten stehen. Sollten die Bauern jetzt alleine kaempfen, weil sie sich nicht um saemtliche sozialen Probleme mitkuemmern koennen? Haetten sie in der Pandemie aus Protest ihr Getreide vegammeln lassen sollen? Kennen Sie den Arbeitsplan eines Landwirts, gegenueber z.B. eines Lehrers oder Maurers? Wissen Sie wo ihr Brot herkommt?
    Mit Verlaub, Ihre Litanei ist undurchdacht und schwachsinnig, milde gesprochen.

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