Tageskolumne 06.05.2020

Berlin. Ich gebe zu, dass Katrin Göring-Eckardt zu meinen persönlichen Favoriten gehört. Sie ist gut zu Vögeln. Eckardt, mit ,dt’ wie Damentoilette, weiss was die Spatzen und die Spatz*Innen von den Dächern pfeifen. Logisch! Die pfeifen auf die Katrin. Göring-Eckardt sagt, dass die Bundesregierung auf Frauen im Konjunkturpaket pfeift. Die wären die grossen Verliererinnen der Krise. Nun ja. „Im Ernst: Beim Konjunkturpaket sind Frauen nur ,mit’ gemeint. Dabei soll der Staat für die Beseitigung von Nachteilen sorgen. Wer meint, Frauen sollten sich über MWSt-Senkungen und 300 Euro freuen, legt die Latte sehr tief. Was Frauen eigentlich brauchen: Jobgarantie, Quoten, gleiche Löhne“. Hmm.
Die Löhne differieren nicht in den Geschlechtern, sondern in der Bezahlung. Frauen spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Ups. Bin ich jetzt eine weisse Chauvinistin? Keine Ahnung, aber das Gejammer um die Frauenquote nervt mich einfach! Schweissgebadet wach ich des nächtens auf und seh noch Roth, Esken, Künast, Merkel und Co an meinen geschlossenen Augen vorbeiziehen. Horrorshow für Arme.

Malu Dreyer von der SPD in Rheinland-Pfalz ist selbst für ihren Vornamen zu arm. Marie-Luise Anna Dreyer kennt den politischen Werdegang der quotierten Frauen. Sie wurde am 16. Januar 2013 zur Ministerpräsidentin von RP durchgereicht. Von Dezember 2017 bis 2019 war sie stellvertretende Bundesvorsitzende ihrer Partei. Wirklich? Das hat man selbst hinter dem zwergenwüchsigen Heiko nicht gesehen. Egal. „Kraftvoll, sozial gerecht und nachhaltig“, nennt sie das Konjunkturpaket. Sie darf Fake-News verbreiten. Sie gehört zu den Guten.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 02.06.2020

Berlin. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schiesst mal wieder den Vogel ab. Nein, sie hat sich nicht suizidiert. Wie sich das als Vogel gehört, zwitscherte ähm twitterte sie ihre krude Meinung zur parteien- und gewerkschaftsfinanzierten Schlägertruppe im Netz: „Antifa ist keine Organisation, Antifaschismas ist eine Haltung, die für Demokraten selbstverständlich sein sollte“. Hmm. Antifaschismas? Okay. Ist das dasselbe wie X-mas? Ich hab davon keine Ahnung. Esken beruft sich darauf, dass es keinen Sitz, Struktur oder Repräsentanten dieser Organisation gebe, um diese als terroristische Vereinigung verbieten zu können. Nochmal Hmm. Wieso haben dann Bundestagsabgeordnete Sticker dieser nicht vorhandenen Organisation am Revers und fordern eine gesicherte Finanzierung der selben? Fragen über Fragen.

Apropos fordern. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende hinter Norbert Walter-Borjans Serpil Midyatli sagte der Deutschen Presseagentur: „In Familien in denen gerade ein Elternteil in Kurzarbeit ist oder die ihre Arbeitszeit in der Krise reduzieren mussten, ist das Geld jetzt knapp. Deshalb wollen wir einen Kinderbonus von mindestens 300 Euro pro Kind durchsetzen“. Klar. Kost ja fast gar nix! SPD und Geld ist wie Monopoly.

In Berlin traf sich fast die gesamte Club-Szene am Sonntag auf dem Landwehr-Kanal. „Gegen 15.50 Uhr nahmen an der Versammlung 300 bis 400 Boote teil, darunter überwiegend Schlauchboote und rund 20 grosse Boote, die dann den Endplatz an der Hobrechtsbrücke in Kreuzberg nach und nach erreichten. Im weiteren Verlauf der Versammlung befanden sich jeweils bis zu 1500 Personen auf den Booten sowie an Land und es wurde auf mehreren Booten Musik abgespielt“, sagte ein Polizeisprecher. Nach Angaben der Berliner ,Clubcommision’ handelte es sich um eine Initiative von einzelnen Akteuren der Clubszene. Ach so. Zusammenhalt gibt’s da also auch nicht. Wäre ja auch ganz neu.

Teddybären fahren selten mit Booten. Sie sind jetzt Boten für den sozialen Abstand im Gastraum des ,Beef’n Beer’ in Hofheim. Die Teddys blockieren Tische und Stühle. Die 16 knuffigen Plüschviecher werden als Abstandshalter missbraucht. „Das kommt bei den Gästen sehr, sehr gut an. Es zaubert ein Smile“, erzählt der Geschäftsführer Musa Gezer. Ach ja? Aber erst wenn die Masken fallen.

Lewis Hamilton lässt auch die Maske fallen und wettert gegen seine Formel 1- Arbeitgeber. Es sei ein von Weissen dominierter Sport. Und weiter? Die Millionen nimmt er gern. Er bezieht sich auf die Unruhen in den USA. Dort kam der schwarze George Floyd bei einer Polizeikontrolle ums Leben. Bei ist nicht durch! Es ist wie mit Corona. Mit ist nicht an.
Jeglichen weiteren Kommentar erspar ich mir.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 01.06.2020

Berlin. Die Bundesfamilienministerin Franziska Giffey von der SPD will die Gelder des geplanten Konjunkturprogramms der Bundesregierung nur Firmen zugute kommen lassen, welche Frauen fördern. „Hilfen müssen auch an Massnahmen zur Geschlechtergerechtigkeit geknüpft werden. Wer Geld vom Staat bekommt, sollte im Gegenzug etwas dafür tun, die Lohnlücke zwischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu reduzieren, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken oder Frauen in Führungspositionen zu bringen!“ Hmm. „Wenn ein Unternehmen dafür nichts tun will, dann müssen wir eben sagen: So geht das nicht; dafür gibt es keine Staatshilfe“. Das Ergebnis sehen wir in der Bundesregierung! Machtgeile Weiber, die zu blöd sind einen Eimer mit Wasser umzuschmeissen, regieren dieses Land! Kein Wunder, das man(n) Frauen nichts mehr zu traut! Unglaublich!

Ooohmmm.
Laura Adebahr ist auch von der SPD und 29 Jahre jung. Sie ist Verwaltungswissenschaftlerin und Bundestagsmitarbeiterin. Die junge Frau zog ihre Kandidatur im Wahlkreis Potsdam zurück, nachdem sich der Hamburger und Bundesfinanzminister Olaf Scholz diesen auserkoren hat. Die Influencerin und SPD-Jungpolitikerin Lilly Blaudszun sieht darin einen Skandal! „Das ganze ,Wie’ sei ,Old SPD-Style’, dass ich eigentlich schon gedacht habe, wir hätten das überwunden“, schrieb sie in ihrem Blog. Adebahr sieht das gelassener. „Natürlich bin ich traurig (…) werde aber trotzdem 2021 mit einem Olaf-Ultra-Shirt rumlaufen“ Nun ja. Das halte ich wiederum für bedenklich, aber auch für ziemlich egal.

In Hamburg ist eh alles egal. Die Grünen Senatorinnen Anna Gollina und Anjes Tjarks regeln jetzt die Justiz und den Verkehr. Ähm, sorry, zweiteres ist ein Senator. Kein Mitleid!

Voller Mitleid ist der neue Verfassungsschutzchef Thomas Haldenwang für die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V., kurz DITIB. Eine Einflussnahme der Türkei sei noch keine religiöse Sichtweise. Der oberste Verfassungsschützer sieht Erdogan nicht als Islamisten und lehne es ab, DITIB unter den Generalverdacht des Islam-Extremismus zu stellen. „Ich müsste mir Sorgen machen, wenn islamitische Prediger in DITIB-Moscheen arbeiten“. Hmm. Irgendwas stimmt mit Hasi nicht! Ach nein! Alles gut. Mit Hochdruck werde derzeit ein Lagebild zu rechtsextremistischen Tendenzen und Umtrieben im Polizeiapparat erstellt. „Wir müssen dieses Thema systematisch angehen“, sagte Haldenwang. Da bin ich ja beruhigt.

Am Pfingstmontag sass Jesus übrigens zur Rechten Gottes, dem allmächtigen Vater!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Antifa-Verbot längst überfällig?

US-Präsident Trump kündigt ein Verbot der sog. „Antifa“ als militante, terroristische Vereinigung an. Ähnliche Verlautbarungen gab es aus den Staaten bereits in der Vergangenheit, aber neuerliche, linksmotivierte Unruhen und Ausschreitungen machten das Thema neu auf.

Auch in Deutschland ist die Antifa als linksextremistische und gewaltbereite Sammlung bzw. Strömung bekannt. Im Gegensatz zum Verbot militanter, rechter Gruppierungen tut man sich mit einem Antifa-Verbot allerdings schwer. Im Gegenteil, in Deutschland wird die staatsfeindliche Antifa sogar staatlich gefördert.

Dazu André Poggenburg, ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete Sachsen-Anhalts: „Die sog. ‚Antifa‘ ist eine hoch aggressive und gewalttätige linkspolitische Sammlung, die unter dem Deckmantel des angeblichen Antifaschismus selbst faschistoid agiert. Die Antifa ist intolerant, undemokratisch, militant und müsste daher längst verboten sein.“

Hoffen wir also auf ein positives Signal aus den USA, denn es darf kein unterschiedliches Maß bei der Bewertung terroristischer Gruppierungen geben.

Gastbeitrag von Frank Schütze

Liebe Leser,

es passiert etwas, dass ich den „Corona-Spareffekt“ nennen möchte. Mangels der Möglichkeit, durch Einkäufe Geld in den Konsumtionskreislauf einbringen zu können, wird momentan Geld (überall in Europa) in Größenordnungen von mehreren Milliarden Euro genau dort gebunkert, wo es vor dem Zugriff des Staates am Unsichersten aufgehoben ist: Auf den Banken!

Und die EZB, die Landesbanken und in den USA die FED ,,retten“ die Weltwirtschaft vor dem Kollaps, wenn man den Mainstream-Medien Glauben schenken darf (was ich nicht tue!)?! Frisch gedrucktes Geld in schwindelerregenden Summen, weder durch Arbeitsleistung noch Bodenschätze gedeckt! Nach der deflationären Entwicklung der letzten Zeit werden wir bald eine Inflation haben, die es in sich hat! Das zu viel auf dem Markt vorhandene Geld muss dann wieder eingezogen werden. Und wie stellt der Staat das an? Die Preise steigen; das Geld wird an Kaufkraft verlieren, was wiederum einer Enteignung der Sparer gleich kommt. Diverse Kapitalausgleichsmaßnahmen (Maßnahmen, wie die Coronavirus-Kosten – beim Volk eintreibbar) wurden vom wissenschaftlichen Dienst des Bundestages bereits zur Vorlage für die Bundestagsabgeordneten ausgearbeitet.

Also lange Rede, kurzer Sinn: Unser aller Geld wird entwertet (vielleicht sogar durch eine neue Währung ersetzt!?), und nicht der Staat oder die Banken retten die Wirtschaft, sondern die Menschen, die noch etwas besitzen! Warten wir ab, wer bluten wird. Vielleicht sind es die Immobilienbesitzer, vielleicht die Gutverdiener oder doch alle in Form einer Coronavirus-Solidaritätsabgabe?! Sicher nicht die 10% der Reichsten, wollen wir wetten? Also eine Menge Handlungsbedarf für alle, die denken, ihr Geld ist bei den Kreditinstituten sicher.

Herzlichst, Ihr Frank Schütze.

Spahn bleibt hart!

Berlin. Der Bundesgesundheitskaufmann Jens Spahn hält an dem Blutspendeverbot für homo- und bisexuelle Männer, im Rahmen der Zwölf-Monate-Regelung, fest. Die FDP-Bundestagsabgeordneten Katrin Helling-Plahr und Jens Brandenburg forderten die Aufhebung der Diskriminierung. Spahn bleibt hart wie … , ähm lassen wir das. Er beruft sich auf das Robert-Koch-Institut. Das RKI stuft Männer, die Sex mit Männern haben, weiterhin als Personen ein, deren Sexualverhalten ein deutlich erhöhtes Übertragungsrisiko für durch Blut übertragbare schwere Infektionskrankheiten birgt. Hmm. Der Deutsche Bundestag berät drüber. Möglicherweise brät der Ehemann dem Spahn eins drüber. Egal.

Ob die Selbst-Kastratration in einer Gartensparte in Berlin-Niederschöneweide mit dem vorigen Thema in Verbindung gebracht werden kann, weiss man noch nicht. Nach einem Notruf fuhren Polizisten in einen Schrebergarten in der Michael-Brückner-Strasse und fanden einen alkoholisierten Mann ohne Glied. Nach eigenen Angaben brauchte er drei Versuche mit einem stumpfen Küchenmesser. Tja, ordentliches Besteck ist die halbe OP. Das fehlende Teil wurde nicht gefunden. Nun ja, Ordnung ist die andere Hälfte.

Von Ordnung hält die neue linke Verfassungsrichterin in Mecklenburg Vorpommern, Barbara Borchardt, anscheinend auch nicht viel. Der Juristin will nicht aufgefallen sein, dass sie zu viele Bezüge vom Staat bekam. Es geht um sitzungsbezogene Aufwandsentschädigungen, welche zum Aufgabenbereich ihres Hauptamtes gehören und somit schon bezahlt wurden. „Ich zahl das gern zurück, kein Problem“, meint die bekennende Linksextremistin. Trallala.

In Sachsen malt sich der Pumuckel auch gern die Welt, wie sie ihm gefällt. Der vorosterliche Corona-Brief des sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer an alle Haushalte kostete laut Antwort des Präsidenten des Landtages Dr. Matthias Rößler inklusive Er- und Zustellung der beauftragten Media Logistik GmbH nur 426217, 54 Euro Steuergeld. Die Auskunft erfolgte auf eine kleine Anfrage des AfD-Abgeordneten Holger Hentschel. Die Schlussrechnung befinde sich aber noch in Abstimmung. Sauerei! Ich hab keinen Brief bekommen.

Zu viel bekomme ich bei Ursula von der Leyen! Das Sinnbild für die desolate Bundeswehr, schiesst als EU-Kommisionspräsidentin das europäische Steuergeld durch die Esse der Brüsseler Geldvernichtungsbürokratie. „Heute erleben wir unseren eigenen definierenden Moment“, sagte die einstige Flinten-Uschi bei der Vorstellung des geplanten Wiederaufbauprogramms für die wirtschaftliche Erholung Europas. Hmm. Vorgesehen sind 500 Milliarden für lau und 250 Milliarden als Kredite. Die Massnahmen bezeichnete die Erfinderin der Berater als Pakt der Generationen.

Das sieht selbst der bayrische Bazi Söder anders! „… Ein eigenes
Steuerehebungsrecht für die EU ist zum Beispiel sehr skeptisch zu bewerten“. Stimmt.
Abschliessend legte die Helmfrisur die Karten auf den Tisch. ,Die Investitionen sollten nicht nur unsere aussergewöhnlichen Leistungen der letzten 70 Jahre schützen, sondern auch eine Grundlage für eine digitale und klimaneutrale Union legen. Ziel sei ein grünes, digitales und widerstandsfähiges Europa’. Ach?
Heureka! Das ist es! Widerstand! Ähm. Naja. Später vielleicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Er war erst 2 Jahre alt!

Es ist mir leider unmöglich meine Abscheu, meine Abneigung, vor diesen Personen in Worte zu fassen. Die erschreckende Geschichte, die sich im Stadtteil Berlin Hellersdorf zugetragen hat, wird eine von vielen sein, die mein Gedächtnis nicht mehr loslassen wird. Ich bin angewidert, weil Kinderschändern in Deutschland mehr Rechte zugestanden werden, als derartige den unschuldigen Opfern. Täterschutz vor Opferschutz, eine Problematik, die in Deutschland viele Opfer betrifft. Ich bin enttäuscht von Jugendämtern, die Verdachtsfällen nicht nachgehen, enttäuscht von Politikern, die uns zu jeder Zeit und Stunde an an die Jahre 1933-45 erinnern, aber keine Erinnerung daran haben, dass der 25. Mai „Tag der vermissten Kinder“ war. Neben diesem Tag sollte es auch einen „Tag der missbrauchten Kinder“ geben, der den selben Stellenwert erhält, wie andere Gedenktage im dichtgefüllten Sühnekalender Deutschlands. Es gibt zwar den „Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“, aber haben Sie je etwas von diesem Tag gehört? Von den Politikern der Altparteien haben wir in dieser Hinsicht wohl nichts zu erwarten, die sind immer nur schnell dabei, Straßennamen und Plätze umzubenennen. An manche Opfer soll sich jeder erinnern, aber für ein missbrauchtes oder vermisstes Kind reicht eine Schlagzeile in der Zeitung.

Kindesmissbrauch ist für mich eines der schlimmsten Verbrechen. Aber in Deutschland gilt: Wehe denen, die dem Einhalt gebieten wollen!

Die Grünen, die uns seit Jahren weis machen wollen, dass die ihre von Kindesmissbrauch geprägte Vergangenheit aufgearbeitet haben, sind genau die gleichen Personen, die ihre fragwürdigen und teils kranken Lehr- und Bildungspläne für Schulen, Kitas und Familien fordern.

Wichtige Schulfächer mussten dem Sexualkundeunterricht weichen. So kann man den grünlackierten und neulinken pädophilen Ungeist geschickt hinter dem ganzen Genderterror mit pornografischen Charakter verstecken.

Dieser „Siff“ ist noch lange nicht beseitigt, sondern befindet sich immer noch mit wechselnden Gewändern in der Politik. Mal als Bienenretter getarnt, mal als Klimaretter. Seit Anbeginn der Grünen waren Politiker mit einem strafbaren Verhältnis ein Bestandteil dieser Partei.

Etwas muss man der Zeit vor 75 Jahren und den DDR-Zeiten zu gute heißen. Kindesmissbrauch war eine Straftat, wofür zumindest teilweise drastische Strafen verhängt wurden. Die Grünen aber – so kann man sagen – haben daraus, wie z.B. Cohn Bendikt, sogar in TV-Sendungen eine Heldentat gemacht. Man hätte diesen Kerl damals vor laufender Kamera abführen und in die nächste Strafvollzugsanstalt stecken sollen. Zumindest hätte seine politische Karriere sofort beendet sein müssen.

Aber was ist im Berliner Stadtteil Hellersdorf passiert? Ein 38jähriger Berliner hat ein Kind von einer Leihmutter aus Zypern austragen lassen. Nicht um dem Kind ein guter Vater zu sein, sondern um es missbrauchen zu können. Der Mann wünschte sich einen Jungen und es wurde auch ein Junge. Vom zuständigen Jugendamt bekam er 2016 das Sorgerecht zugesprochen. 2017 wurde der „Vater“ wegen Kinderpornographie zu zwei Jahren Bewährung verurteilt – natürlich „Im Namen des Volkes“. Warum man den Fall nicht gleich an das Familiengericht und das Jugendamt weitergeleitet hat, kann man mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich sitzen in solchen Gremien mehrheitlich Kinderlose. Dem Kind wäre eine Menge erspart geblieben, wenn bei den Juristen die Frage aufgekommen wäre, warum das Jugendamt Berlin einem verurteilten Pädophilen ein Kleinkind anvertraut, denn als der Junge zwei Jahre alt war, begann für ihn die Tortour. Er wurde vom „Vater“ immer wieder missbraucht, verletzt und dabei gefilmt. Erst als die GSG 9 die Hellersdorfer Wohnung stürmte, endete für das kleine Kind die Qualen.

Es spielt keine Rolle, welchen Zeitgeist sich unsere Politiker wünschen. Erwachsene haben sexuell die Hände von Kindern zu lassen. Politiker und Gerichte haben den Schutz von Kindern zu garantieren und sollten sich nicht mit Verharmlosungen und Freisprüchen schuldig machen. Das Urteil dieses gestörten „Vaters“ (andere Begrifflichkeiten sind mir nicht erlaubt) wird am 30. Juni erwartet. Man kann nur auf ein halbwegs gerechtes Urteil hoffen. Der Junge lebt heute in einer Pflegefamilie und ist dreieinhalb Jahre alt. Er lebt, trotzdem wurde an diesem Kind ein Mord verübt. Ein Mord an seiner Kinderseele.

Leider floriert die Kinderschänderindustrie Dank dem Internet immer mehr. Auch Sebastian Edathy (SPD) wusste diesen „Service“ zu schätzen. Es sind Kinderschänder! Straftäter! Der Begriff „Pädos“ reicht für solche Verbrechen nicht aus. Es macht mich fassungslos, wenn eine Familienministerin nur von Gewalt gegen Kinder spricht. Sex mit Kindern IST ebenfalls Gewalt gegen Kinder. Wenn man in Deutschland schon die Erinnerungskultur aufrecht erhalten will, dann sollte es auch einen wirklichen „Tag für missbrauchte Kinder geben“! Ein Tag, an dem die fragwürdigen Kirchenfürsten, Politiker und die vielen Anderen da draußen erinnert werden, was sie unschuldigen Kindern angetan haben. Wenn es möglich ist, in Restaurants Name, Adresse und Telefonnummer hinterlegen zu müssen, sollte es bei Kinderschändern auch möglich sein.

Elke Metzner