AfD im Modus der Selbstauflösung?

Eine Nachlese zu den bemerkenswerten Vorgängen der letzten Monate in der AfD:

Wir haben 2020 und angeblich viel #Corona. Was wir weniger haben, ist eine geeinte, parlamentarische Fundamentalopposition.

Eigentlich war die AfD mit tatkräftigen, couragierten und volksverbundenen Akteuren angetreten, in Deutschland den unangefochtenen Oppositionsführer zu stellen und wieder mehr vernünftige, nationale Interessen in den Parlamenten zu vertreten. Besonders eindrucksvoll gelang das bereits 2016, als die AfD Sachsen-Anhalt mit 24,3% als zweitstärkste Kraft den Landtag und die etablierte Politik durchwirbelte und im Kartell der Altparteien für blankes Entsetzen sorgte. Damit wurde das Tor aufgestoßen und der AfD standen bundesweit eigentlich blühende Zeiten bevor…

Heute, im Jahr 2020, finden wir allerdings eine AfD vor, die ihre Kraft mehr und mehr verliert, die innerlich tief zerrissen ist und ihre besten und erfolgreichsten Leute vertreibt. Ganz im Sinne des etablierten Systems natürlich.

Die AfD hat erfolgreiche Spitzenleute wie André Poggenburg, Doris von Sayn-Wittgenstein, Andreas Kalbitz u. a. auf die ein oder andere Weise verloren und beraubt sich damit geradezu selbstzerstörerisch eines großen Potentials. Andere Frontleute stehen wegen ominöser Ordnungsverstöße längst auf der Abschussliste, während sich die „Führungspersonen“ parteischädigende Spendenskandale und andere (M)Ausrutscher sanktionslos leisten können. Wie kann so etwas möglich sein und warum macht die Basis so etwas überhaupt mit?

Grundsätzlich gibt es dazu wohl vor allem drei Gründe:

  1. Die tiefe Spaltung in Deutschland zwischen Ost und West, die auch in der AfD deutlich widerhallt. Die mehrheitliche, westliche Mitgliederschaft möchte größtenteils eher bieder und angepasst etwas politische Veränderung im Land erreichen, die östliche Mitgliederschaft will endlich eine grundlegende nationale Reform und dabei auch mit veralteten Systemvorgaben brechen. Ein unüberwindlicher, selbstzerstörerischer Dissens? Augenscheinlich ja! Natürlich wieder ganz im Interesse des etablierten Machtgefüges. Vielleicht hat #Poggenburg, unter dem 2016 die AfD ihren erwähnten großen Durchbruch errang und der sich selbst als „national-reformistisch“ sieht, ganz Recht mit der These, dass die AfD und der parlamentarische Patriotismus nur noch durch eine friedliche Teilung der AfD in zwei Schwesterparteien – eine AfD-Ost und eine AfD-West – zu retten sei. Ähnlich äußerte sich auch die als national-konservativ geltende #Wittgenstein, die den Landesverband Schleswig-Holstein konsolidierte, in der AfD sehr beliebt ist und 2017 mit nur einer fehlenden Stimme knapp die Wahl zur Bundesvorsitzenden verfehlte.
  1. Ein Heer von Glücksrittern, Möchtegern-Patrioten und Auftragsstörern belagert und manipuliert die AfD. Eine junge Partei mit großem Potential zieht diese Art Leute natürlich magisch an. Leider wurde von Beginn an, gerade auch durch die Führungsinstanz, sträflich versäumt, innerhalb der Parteistruktur auf verschiedene Verhaltensmuster besonderen Wert zu legen. Ein bekannter Vertreter der AfD nannte diese einmal intern, völlig resigniert, ein „Rattenloch“.
  2. Die Schwäche und Naivität des (national-konservativen) Flügels ist sicherlich auch ein gewichtiger Grund. Nachdem dieser im Jahr 2015 durch Björn Höcke und André Poggenburg gegründet wurde, trat diese idealistische Interessengemeinschaft als Korrektiv innerhalb der Partei positiv und kämpferisch hervor. Man gab sich respektable Standards, die allerdings leider über die Jahre zunehmend verloren gingen, genauso wie eine klar erkennbare Zielsetzung. Mitte 2018 schied Mitbegründer Poggenburg dann mit ernsten, mahnenden Worten aus. Obwohl #Kalbitz, engagiert und gut vernetzt, sogleich nachrückte, war zu diesem Zeitpunkt der Zenit wohl bereits überschritten, der Flügel eben nicht mehr derselbe. Warum sich daraufhin der „Flügel“ in seltsame Kompromisse manövrierte und sich dubiosen Beratern auslieferte, bleibt vielen Außenstehenden ein Rätsel. Mit der Auflösung 2020 endete dann auch dieses Trauerspiel.

Eine sehr interessante Einschätzung gab dazu Jürgen Elsässer, Chefredakteur vom COMPACT-Magazin, in einem kürzlichen Video-Statement zur Aberkennung der Parteimitgliedschaft von Kalbitz. Dort fragte er, ob dieses Ereignis nicht auch selbst verschuldet in dem Sinne sei, dass der Flügel, dass Höcke, Kalbitz & Co. nicht früher ihre eigenen Mitstreiter hätten schützen müssen, bevor sie nun eben selbst an der Reihe sind.

Hätte es tatsächlich anders laufen können, wenn man Poggenburg, als einen erfolgreichen Hauptakteur des national-konservativen Lagers, nicht im Stich gelassen und sogar selbst mit vergrault hätte? Wenn man von Wittgenstein, ohne Wenn und Aber, Rückendeckung im Parteiausschlussverfahren gegeben hätte? Vermutlich und mit großer Wahrscheinlichkeit, ja!

Was bedeutet das wahrnehmbare Abschmieren, die sichtbare Selbstzerfleischung der AfD nun für das Land und die Bürger? Neben dem Schwund einer grundlegenden, oppositionellen Kraft, selbstverständlich erstmal einen enormen Vertrauensverlust in das Konstrukt Partei und damit in die freiheitliche Demokratie und den deutschen Parlamentarismus.

Ob sich nun die AfD irgendwie noch fängt oder eben auch diese Chance vertan sein wird, dürfte sich spätesten im Wahljahr 2021 zeigen. Vielleicht ist die Zeit aber auch reif, sich neu und anders zu organisieren, bspw. in außerparteilichen Gruppierungen wie dem Aufbruch Deutschland 2020 oder anderen Bürgerinitiativen.

Tageskolumne 02.08.2020

Berlin. Bei der Feuerwache Tempelhof der Hauptstadt fehlen 700 Ampullen „Benzos“. Das ist die landläufige Bezeichnung des Notfallmedikamentes aus der Gruppe der Benzodiazepine namens „Midazolam“, welches als Beruhigungsmittel zur Behandlung von Krampfanfällen oder zur Beruhigung vor Operationen verabreicht wird. Doch auch bei Erwachsenen und Jugendlichen ist der Tranquilizer ein beliebtes Mittel zum „runterkommen“. Soweit so gut. Im Rahmen einer Inventur am 21. Juli verpetzte ein Mitarbeiter vom Rettungsdienst den massiven Schwund bei der Direktionsleitung. Von 800 gelisteten waren noch knapp 100 Ampullen da. „Die Meldewege haben funktioniert. Wir haben daraufhin mehrmals nachgezählt, bei den Apotheken nachgefragt und mit dem Verbrauch auf anderen Wachen verglichen. Es ist und bleibt Diebstahl“, hiess es von dort. Hmm. Die Feuerwehrführung reagierte und versteckt die übrig gebliebenen Drogen jetzt im Betäubungsmitteltresor und auf den Rettungsfahrzeugen in dem gesicherten BTM-Fach. Fein. Die Verschwundenen sucht jetzt pro forma das LKA. Eingebüsst, ist auch gehandelt, sagte meine Oma schon. Egal. Als Nebenwirkungen sind Halluzinationen, Desorientierungen, Herzversagen und Atemstillstand bekannt. Aha! Ganz klar Corona!

Das dicke Peterchen vom Mond will härtere Strafen bei Verstössen gegen die Corona-Regeln. „Wer andere absichtlich gefährdet, muss damit rechnen, dass dies für ihn gravierende Folgen hat“. Hmm. Das klingt gut! Der sogenannte Wirtschaftsminister Peter Altmaier gefährdet Millionen von Existenzen wissentlich und sogar mit Vorsatz! Wasser und trockenes Brot für ihn, wäre für alle ein Gewinn. Aber das Maskottchen der Welthungerhilfe lechzt nach dem Restgeld der Burger ähm Bürger! „Was wir im Augenblick an Risikoanstieg erleben, geht im Wesentlichen zurück auf das achtlose und manchmal auch unverantwortliche Fehlverhalten einer sehr kleinen Zahl von Menschen“. Stimmt! Die Regierung ist definitiv nur ein winzig kleiner Teil der Bevölkerung!
Aber diese Minderheit hat Angst! Das zeigt die Berichterstattung von der Gross-Demo in Berlin. Das Netz ist voll! Die Mainstream-Meiden lügen unisono. Unglaublich? Nein.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Migrantengewalt nimmt überhand!

Dazu ein #Gastbeitrag von André Poggenburg, MdL:

Die jüngsten, hochaggressiven und gewaltgeladenen Ausschreitungen gegen Staat und Ordnung haben ihren Ursprung im Migrantenmilieu. Ursächlich ist demnach auch die Multi-Kulti-Politik des links entrückten Altparteienblocks, speziell der Merkel-Regierung.

Selbstverständlich ist es daher auch legitim und sogar notwendig, diesen Umstand klar zu benennen und zu diskutieren. Nur so können doch weitere Ausschreitungen verhindert werden, nur so kann die Polizei zielgerichtet ihre Arbeit machen.

Wer dies als „rechte Hetze“ abtun will und die Ursachenforschung behindert, der macht sich mit den gewaltbereiten Anarchisten, mit den aggressiven Ausländerbanden direkt gemein. Insofern sollten sich auch die Medien mit ihrer Berichterstattung der eigenen Verantwortung bewusst werden!

Alle Migranten, die mit dem Willen zu uns kamen, sich hier vollständig zu assimilieren und wirklich Teil unseres deutschen Volkes zu werden, sollten sich klar gegen diese Entwicklungen aussprechen und deutlich machen, dass es auch anders gehen kann und muss.

Ramelow weiter im Pöbelmodus?

Nachdem der linke Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, vor wenigen Tagen während der Plenarsitzung ausfällig wurde und einen Abgeordneten der AfD schwer beleidigte, legte er nun weiter nach.

Auf einen privaten Twitter-Beitrag, in dem der Landtagsabgeordnete Sachsen-Anhalts, André Poggenburg, Reparaturarbeiten an einer Landmaschine auf seinem Gutshof dokumentierte, entgegnete Ramelow bissig und beleidigend mit dem Vorwurf einer „widerlichen Gesinnung“.

Stein des Anstoßes war dabei wohl dieser abschließende Satz des Beitrages von Poggenburg – „Und wie sagt man doch: ‚Arbeit macht …‘“.

Ramelow unterstellte dabei einen direkten Zusammenhang zum NS-Regime, was natürlich nur eine subjektive Annahme sein kann. Poggenburg entgegnete, dass jeder selbst für die entsprechende Ergänzung der Formulierung verantwortlich ist und für ihn gelte bspw. „Arbeit macht Freude“. Er betitelte Ramelow weiter als „anstandsloser roter Kommissar“.

Selbstverständlich ist die Formulierung „Arbeit macht frei“ durch die missbräuchliche und zynische Verwendung am Tor des Vernichtungslagers Auschwitz vorbelastet. Allerdings äußerte sich Poggenburg in der Vergangenheit nie judenfeindlich und nutzte die insofern sogar unvollständige Formulierung in einem völlig harmlosen Kontext, der keinerlei begründeten Zusammenhang zum NS-Regime zulässt. Ramelows beleidigende Verbalattacke wirkt daher unangebracht und wie ein reflexartiges Angstbeißen, Für einen Landesvater ist das erneut eine eher inakzeptable Entgleisung. Wir dürfen gespannt sein, ob und wann Herr Ramelow dem eigenen Pöbel-Modus wieder entrinnen kann.

Polen hat gewählt,

und zwar wieder national-konservativ mit dem alten und neuen Amtsinhaber #Duda.

Man fragt sich natürlich, was diesbezüglich in den Köpfen deutscher Linksideologen vorgeht. Diese sind ja per se der Meinung, dass deutsche Nationalkonservative auch immer gleich „Nazis“ seien. Sind dann aber polnische Nationalkonservative und somit auch die polnische Regierung auch „Nazi“? Oder unterscheiden unsere „Linken“ dabei nach Nationalität und entlarven sich damit als Rassisten?

Nachfolgend möchten wir einen bekannten national-konservativen Abgeordneten, nämlich André Poggenburg, der die Hetze neulinker Akteure bestens aus eigener Erfahrung kennt, zum Thema zu Wort kommen lassen:

„Selbstverständlich ist diese Wahl eines national-konservativen Präsidenten, in einer Zeit weltweiter linksmilitanter und anarchistischer Krawalle, eine gute Wahl.

Dass sich deutsche LeiDmedien mit Schmähungen über die Wahl der Polen förmlich überbieten, ist abstoßend und verantwortungslos zugleich. Solch ein Gebaren hinsichtlich der Wahl des Präsidenten eines befreundeten Nachbarlandes ist vollkommen unprofessionell und absolut verwerflich, man könnte fast sagen: feindselig.

Dass ntv Nachrichten dies als „keine gute Wahl für Europa“ deklariert, ist natürlich politisch kurzsichtig oder ideologiegeschwängert. Denn die Wahl dürfte höchstens schlecht für die #EU, damit aber gerade gut für Europa sein.

Aber es geht noch besser. So kritisierte eine Auslandskorrespondentin des MDR hinsichtlich des Wahlkampfes und der Wiederwahl von Duda, dass das polnische Staatsfernsehen zu einseitig berichtet und damit eine politische Richtung bevorteilt hätte… Ja wirklich! Der deutsche #ÖRR, der leider pausenlos einseitig und tendenziös berichtet und beständig die neulinke politische Richtung bevorteilt, regt sich über angeblich selbiges Verhaltensmuster im Ausland auf. Ist das nicht vollkommen irre? Und damit typisch für die Gesamtsituation in der „BRD“.

Wünschen wir dem neuen und alten Präsidenten Polens, Anrzej Duda, viel Glück und ein gutes Händchen in seinem Amt.“

https://amp.n-tv.de/politik/Keine-gute-Wahl-fuer-Europa-article21908308.html

Frauenquote in der CDU?

Die Führung der ehemals christlich-konservativen Partei preschte gestern über die Satzungskommission mit einer Forderung nach einer sog. „Frauenquote“ vor.

Führungspositionen in der CDU sollen zukünftig einmal nicht mehr nach Qualifikation, Engagement und Leistung vergeben werden, sondern mindest zu 50 Prozent nach Geschlecht.

Das stellt natürlich eine Aushebelung des Leistungsprinzips dar und befördert, im schlimmsten Fall, vollkommen ungeeigneten Personen, aufgrund des Quotenzwangs, in verantwortungsvolle Führungspositionen. Ähnliches soll ja bereits vorgekommen sein, mit teils verheerenden Folgen für Politik & Gesellschaft.

Wir dürfen gespannt sein, ob die Basis der CDU sich dem erfolgreich entgegenstellen will und kann. Bisher sind schon einige stark ablehnende Äußerungen gegen diesen als „neulinks“ einzustufenden Vorstoß der CDU-Spitze zu vernehmen. Besonders der „Wirtschaftsflügel“ der Union macht wohl bereits mobil, vielleicht mit Gottes Segen…

Matteo Salvini zeigt, wie es geht!

Heute veranstaltete #Salvini in Rom eine oppositionelle Großdemo, gemeinsam mit zwei anderen „rechten“ Parteien, nämlich der „Forza Italia“ und „Fratelli d’Italia“. Gemeinsam will man deutlich machen, dass man mit der linksgerichteten Regierungspolitik keinesfalls einverstanden ist. In Deutschland ist im nationalen Lager von solch einer Strategie kaum etwas festzustellen. Die bundesweite Interessengemeinschaft „Aufbruch Deutschland 2020“ mahnt dies als „patriotische APO“ stehts an.

Dazu André Poggenburg, MdL, Vertreter von #Aufbruch20 und ehemaliger Vorreiter der #AfD:

„In Italien formt #Salvini mit seiner ‚Lega Nord’ ein breites, nationales Bündnis gegen den linken, globalistischen Parteienblock. Das ist eine sehr verantwortungsvolle, vorausschauende Initiative, die wahre Größe zeigt. Ich wünsche dem Vorhaben viel Erfolg!

Leider hat in Deutschland die AfD diesbezüglich vollkommen versagt. Diese Partei erschöpft sich lieber in von oben diktierter Distanzeritis und hat damit leider jegliche nationale Querfront zunichte gemacht. Die #AfD wird früher oder später wohl an der eigenen Arroganz und Egomanie zugrunde gehen. Hoffen wir, dass dann Platz für etwas großes, ehrliches Neues entstehen kann.“

Quelle:
https://www.stol.it/artikel/politik/salvini-fuehrt-demonstration-gegen-regierung-in-rom-an

Tödliche Messerattacke in Leverkusen. Interview mit Ratsherr und Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht

In den zurückliegenden Stunden gab es in #Leverkusen eine tödliche Messerattacke, einen Raubüberfall und einen SEK-Einsatz. Wir befragen Ratsherr und Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht zu den aktuellen Ereignissen.

  1. Herr Beisicht erstmal vielen Dank das Sie uns für ein Interview zur Verfügung stehen. In Leverkusen gab es in den letzten Stunden gleich drei Verbrechen die für überregionale Schlagzeilen sorgen. Ein Raubüberfall in Wiesdorf, einen SEK-Einsatz in Manfort und eine tödliche Messerattacke auf eine junge Frau in Leverkusen/Schlehbusch. Was sagen Sie zu den aktuellen Vorfällen?

Antwort:

Als erstes möchte ich den Angehörigen, der jungen Frau, die so tragisch aus ihrem Leben gerissen wurde, mein herzlichstes Beileid ausdrücken und der Familie viel Kraft wünschen.
In Leverkusen explodiert offensichtlich die Kriminalität. Es gibt in unserer Stadt seit Jahren rechtsfreie Räume und Plätze, die man besser bei Dunkelheit meidet. Die aktuellen Fälle sind die Spitze des Eisbergs! Es ist unfassbar, dass eine junge Frau brutal im Herzen von Schlebusch ermordet wurde ! Es ist befremdlich, dass die Polizei und die Ordnungsbehörden zur Herkunft des Täters keine Angaben machen.

  1. In der Berichterstattung der Leitmedien und auch in Presseanfragen bekommen wir immer mitgeteilt, dass die Kriminalität in Deutschland rückläufig ist. Wie beurteilen Sie die Situation am Beispiel von Leverkusen?

Antwort:

Oberbürgermeister Uwe Richrath und der Kölner Polizeipräsident behaupten ständig, dass die Kriminalität in Leverkusen rückläufig sei und dass man in der Stadt überall sicher sei! Das genaue Gegenteil ist richtig! Noch nie haben sich so viele meist ältere Menschen , aber auch junge Frauen aus guten Gründen unsicher gefühlt wie gegenwärtig ! Die Behörden ignorieren auch die Tatsache, dass unzählige Straftat gerade aus Angst gar nicht mehr zur Anzeige gebracht werden. In Leverkusen hat man darüber hinaus über Jahrzehnte die kriminellen Machenschaften einer stadtbekannten Großfamilie regelrecht toleriert und dann darf man sich über die stetig wachsende Clan-Kriminalität nicht wundern!

  1. Sie sind selbst Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat in Leverkusen. Was müsste Ihrer Meinung nach in den Bereichen Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung getan werden?

Antwort:

Wir dürfen keine rechtsfreien Räume mehr tolerieren! Auch für die Angehörigen einer stadtbekannten Großfamilie haben unsere Gesetze zu gelten! Leverkusen braucht ein eigenständiges Polizeipräsidium, um effektiv die ausufernde Kriminalität bekämpfen zu können. Kriminelle Migranten ohne Bleibeperspektive müssen konsequent abgeschoben werden! Der politisch korrekte Kuschelkurs in der Stadt gegenüber kriminellen Jugendgangs mit und ohne Migrationshintergrund muss unverzüglich beendet werden!

  1. Bei Tätern mit Migrationshintergrund wird oftmals die Herkunft des Täters verschwiegen, selbst Fahndungsaufrufe der Polizei sind oftmals sehr nebulös gestaltet. Was sagen Sie zu diesem Sachverhalt.

Antwort:

Wer aus Gründen der politischen Korrektheit die Herkunft eines Täters bewusst verschweigt, die versucht die Öffentlichkeit zu manipulieren und untergräbt das Vertrauen in Polizei und Medien! Wir müssen endlich ohne politische Scheuklappen auch über die Herkunft eines Tatverdächtigen eines Kapitalverbrechens sprechen dürfen!

Wir bedanken uns für das kurzfristige Interview.

Kurzbiographie Markus Beisicht

Markus Beisicht ist 57 Jahre alt und in Leverkusen als Rechtsanwalt tätig. Verheiratet mit einer Gynäkologin, er ist Vater von zwei Kindern. Dem Rat der Stadt gehört er seit 2009 an. Bei der Kommunalwahl am 13.09.2020 kandidiert er erneut für den Stadtrat. Zudem ist er der Oberbürgermeisterkandidat des Aufbruch Leverkusen.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/frau-in-leverkusen-niedergestochen-sek-stuermt-wohnung-und-nimmt-38-jaehrigen-fest-36961462

Wieder Mord mit Migrationshintergrund?

#UngetrübtMedia war in den letzten zwei Tagen in #Leverkusen für verschiedene Arbeiten unterwegs. Kurz nach unserer Abfahrt erhielten wir auf der Heimreise die erschreckende Nachricht, dass wohl wieder ein Mord durch einen Täter mit Migrationshintergrund geschehen sei.

Dabei wurde in Leverkusen-Schlebusch eine Frau durch einen dunkelhäutigen Mann im Hausflur ihres Wohnhauses angegriffen und getötet, so die Polizei.

Diese Tat reiht sich somit in eine schier unendliche Kette von schwerster Ausländerkriminalität ein und es stellt sich berechtigt die Frage, warum die Politik auf diese Entwicklung nicht konsequent reagiert und entgegen wirkt. Aber dabei müssten die Regierenden wohl endlich ein massives und unverantwortliches Politikversagen einräumen und entsprechend unangenehme Konsequenzen ziehen.

Ungetrübt Media wird selbstverständlich bei Polizei und Staatsanwaltschaft weiter nachfragen und zudem auch lokale Politiker zu dem Ereignis zur Rede stellen.

Tageskolumne 30.06.2020

Berlin. Genau 533 Personinnen wählten die BIG-Gewalthotline! Das sind zwölf Prozent mehr während des Lockdowns. Das verkündete am Montag die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (53, SPD) im Ausschuss der Gesundheit. „Der Bedarf ist gestiegen“. BIG steht nicht für gross, sondern für ,Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen’. Hmm. Betroffene Frauen finden nun offenbar Kraft und Gelegenheit aus Gewaltstrukturen zu flüchten. Echt jetzt? Gehen die ganzen deutschen Nazi-Männer endlich wieder arbeiten? Seltsam.

Bei der Bundeswehr ist von je her manches seltsam. „Jede Handgranate muss desinfiziert werden“, schreibt die Bild-plus! Das ist mir zuviel des Guten. Spass bei Seite! Genug gelacht!

Im Ortsverband Forst der Linken hat es sich noch nicht ausgelacht. Auf dem Skandalparteitag der Linken in Cottbus stimmten nur 61 Prozent für den Auflösungs-Antrag des Ortsverbandes. Zu wenig! Die Basis hört damit nicht mehr auf die Weisungen der Chefs. Ausschlaggebend war eine gemeinsame Pressekonferenz vom Forster Linken-Fraktionschef Ingo Paeschke mit dem parteilosen AfD-Fraktionsmitglied Konstantin Horn. Es ging übrigens um den Vorschlag zum Neubau eines Jugendclubs. Skandal! Brandenburgs CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann sagte dazu: „Der Parteitag zeigt: An ihrer Basis ist die Linke nach rechts nicht ganz dicht. Der Landesspitze fehlt im Umgang mit der AfD ein Kompass, der auch von den Mitgliedern akzeptiert wird“. Genau! Die CDU weiss da Bescheid!
Grünen-Landeschefin Julia Schmidt fordert mit ihren zarten 27 Lenzen: „Jetzt muss der Linken-Vorstand die Auflösung des Forster Ortsverbandes auf Landesebene vorantreiben! Eine Zusammenarbeit mi der AfD darf es unter gar keinen Umständen geben!“. Natürlich nicht! Niemals! Der Parteitag der Linken beschloss, dass sich die Forster Fraktion nicht mehr „Linke“ nennen darf. Der Delinquent Paeschke äusserte sich zum ultralinken Presseorgan „ND“ diesbezüglich: „Wir denken nicht daran, auf den Namen zu verzichten“. Sehr schön.

Die Formel 1 wird am Freitag in Österreich in Spielberg nach der Corona-Pause wieder auftreten. Der W11 von Mercedes von irgendeinem namenlosen People of Color-Opfer mit Millionengehalt und seinem Teamkollegen Valtterie Bottas wird ganz in schwarz eingefärbt sein. Bis zum Schluss! Vielleicht schiesst bis dahin sogar jemand Lewis Hamilton vom hohen Ross! Team-Chef Toto Wolff dazu: „Rassismus und Diskriminierung haben keinen Platz in unserer Gesellschaft, unserem Sport, unserem Team. Die Silberpfeile werden in der gesamten Saison 2020 in schwarz antreten, um unser klares Engagement für mehr Vielfalt in unserem Team und unseren Sport zu demonstrieren“. Hmm. Echt jetzt? Was ist mit den Asiaten oder Südamerikanern? Von den Eskimos mal ganz abgesehen! Es kotzt mich nur noch an. BlackLivesMatters?! Nein, verdammt nochmal! Wer Achtung will, muss sie sich verdienen! Egal ob weiss, gelb, rot oder schwarz! Black ist kein Freifahrschein! Ende der Debatte!

Schönen Tag!

Ute Fugmann