#Wieder Krawalle und verletzte Polizisten in Stuttgart

„Bei den Personen, gegen die ermittelt werde, handele es sich laut Lauer „sowohl um kurdischstämmige junge Männer als auch um Personen, die dem politisch linken Spektrum zuzuordnen seien.“

Quelle: Stuttgarter Zeitung 19.10.19


Liebe Leser, liebe Zuschauer,


wie von den Behörden befürchtet, kam es gestern in Stuttgart wieder zu Ausschreitungen gewalttätiger Kurden und „deutschen“ Linksextremisten.


Wieder wurden Polizisten verletzt.


Interessant ist auch dies Aussage des Chefs des Hamburger Verfassungsschutzes

Quelle: Welt 18.10.19

Er erklärt recht deutlich, wie Linksextremisten vermeintlich bürgerliche Zusammenschlüsse unterwandern und diese in die gewünschte Richtung lenken.

Wir sind gespannt, wie lange er noch im Amt sein wird…😀

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Berlin. Die Hauptstadt ist die Demo-Metropole schlechthin. Der teilweise inkontinente ehemalige Hollywood-Star David Hasselhoff hupte die Melodie von seinem (einzigen?) Hit ‚looking for Freedom‘ mit einem Trabi am Samstag auf der Rathausbrücke in Mitte, während sich Fans der Soap ‚Lindenstrasse‘ gegen die geplante Absetzung von Mutter Beimer im März 2020 vom Washingtonplatz bis zum ARD-Hauptstadtstudio mit Transparenten in Bewegung setzten.

Zirka 2000 kurdische Invasoren setzten sich gegen die türkischen Demonstranten in Syrien am Samstagnachmittag friedlich durch die Innenstadt Berlins in Bewegung. Ähm, andersrum. Noch andersrum. Egal.

In Köln ist es auch egal. Dort waren 10 tsd für die Kurden gegen die Türken auf den Strassen der City. Auch friedlich. Zumindest am Nachmittag. Hier wie da ging es um Erdogans Invasion in Syrien. Stellvertreterdemonstrationen als Vorhut. Der offene Krieg folgt später.

In Arterm/Unstrut im Kyffhäuserkreis geht es auch um Sieg oder Niederlage. Nächsten Sonntag ist Landtagswahl in Thüringen. Am frühen Morgen des Samstages ging ein Lkw der AfD in Flammen auf. Dieser war auf dem Grundstück eines Mitgliedes geparkt. Die Polizei schätzt den Schaden auf 80 tausend Euro. Werbemittel und Ton-Technik fielen dem Feuer zum Opfer. Das nahegelegene Wohnhaus wurde durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Am Leipziger Hauptbahnhof wurde am Freitag ein 19 jähriger Elfenbeinküstler von einem weiteren Ausländer in Mitleidenschaft gestochen. Der Küstler habe gegen 19.10 Uhr eine Auseinandersetzung im Bürgermeister-Müller-Park schlichten wollen. Eine Attacke mit einem Messer war die Antwort. Nähere Angaben konnte die Polizei noch nicht machen. Die Hintergründe liegen im Dunkeln. Klar. Dunkel wie Elfenbein.

Kamerun ist auch dunkel wie ein Elefant ohne Stosszahn. Ein 22 jähriger Staatsangehöriger des afrikanischen Staates ohne Führerschein ähm Fahrschein verfolgte einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn bis in den Führerstand des Zuges. Der Führer leitete nach einer Rangelei eine Schnellbremsung ein. Eine alarmierte Streife der Landespolizei übergab den Schwarzfahrer am Bahnhof Metzingen der Bundespolizei. Wasser, Elbe, Wasser, Elbe …!

Was ist der kürzeste politische Witz? SPD! Der Fraktionschef Rolf Mützenich will eine Anklage gegen Erdogan vor dem internationalen Strafgerichtshof anstreben. Hmm.

Schönen Tag!

#Linksextremer Terror in Thüringen

Erneuter Terrorakt gegen die AfD in Thüringen

Liebe Leser, werte Zuschauer,

schon mehrfach haben wir über Gewalt im Wahlkampf berichtet. Zuletzt vom Landtagswahlkampf in Sachsen. Auch da war die AfD nicht nur die Partei die die meisten zerstörten Wahlplakate zu beklagen hatte, auch Angriffe auf ihre Kandidaten, Funktionäre und Bürgerbüros waren an der Tagesordnung.

Einen Aufschrei in den Mainstreammedien sucht man vergeblich. Auch von den altbekannten Dauerbetroffenen, die schon mal mit Antifa-Ansteckern im Bundestag ans Rednerpult treten, wird keine Distanzierung erfolgen.

Dieser Terrorismus wird von staatlicher Seite kräftig angeheizt und sogar mit Steuergeldern finanziert.

Wir bleiben auch bei diesem Thema #ungetruebt am Ball. Gewalt im Wahlkampf und als Mittel politischer Auseinandersetzung ist in keinster Weise zu tolerieren.

#Abteilung so was kommt von so was

Quelle: Focus 18.10.19

Kein Schulabschluss, Hartz IV, Aliasname, polizeibekannt

„Obwohl das Bamf den Asylantrag ablehnte, wurde Mohammad A. nicht abgeschoben. Ein Psychiater bescheinigte ihm eine „posttraumatische Belastungsstörung“, hervorgerufen durch den Krieg in seiner Heimat. 2016 erhielt eine Aufenthaltserlaubnis.“
Quelle: Focus 18.10.19


Liebe Leser, liebe Zuschauer,
wieder einmal wird es eine Gerichtsverhandlung gegen einen illegalen Ausländer wegen einer brutalen Gewalttat in der BRD geben.


Wieder einmal ist ein Mensch zu Tode gekommen, weil er sich aktiv an dieser Umvolkung beteiligt hat.


Wieder einmal ist der Aufschrei in den sozialen Netzwerken gross.


Wieder einmal sagen wir ganz klar:


So was kommt von so was✅

Aktuell bekommen wir eine Vielzahl von Zuschriften, dass doch nun endlich etwas getan werden müsse, dass die gerade recht aktuelle Masseneinwanderung über Slowenien und Co viel schlimmer sei als 2015 usw.


Wieder einmal sagen wir ganz klar:


Auch so was kommt von so was✅


Hört auf zu jammern, schont eure Handy Akkus und fangt endlich an, euch zu erheben.


Gelabert habt Ihr lange genug…
Nicht labern – MACHEN!


Ansonsten, Klappe halten und an den Arbeitsplatz denken, die Reputation, die Raten für‘s Haus und Auto😀

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick Donnerstag.

Berlin. Wie erst jetzt publik wurde, kam es bei der pro-kurdischen Demonstration am letzten Sonntag in Neukölln zu einem brutalen Übergriff auf einen Polizisten. Dieser hatte einen Demonstranten festgenommen. Das gefiel den Anderen aus dem Demo-Zug nicht. Sie schlugen den Beamten zu Boden und traten auf ihn ein. Unschön. Auch nicht schön ist der dabei entstandene Verlust seines Lederholsters mit darin enthaltenen SFP9-Magazin mit 15 Patronen. Der fast Festgenommene und der Munitionsräuber entkamen unerkannt. Beide sind zirka 47 bis 53 Jahre alt, ungefähr 1,75m gross und haben schwarze Haare. Unglaublich. Was ist mit der dazugehörigen Waffe? Zugabe? Auf dem Revier? Noch Granulat im 3D-Drucker? Fragen über Fragen.

In London gab’s auch Beule! Zurecht, wie ich finde. Die Klima-Terroristen von ‚Extinction Rebellion‘ versuchten Donnerstagmorgen eine U-Bahnlinie zu blockieren. Brave Pendler der arbeitstätigen Bevölkerung holten die ‚Aktivsten‘ vom Dach des Zuges. Zumindest söllte die Aktion ein Lernprozess bewirkt haben. Auf beiden Seiten! Man darf nicht alles und man muss nicht alles dulden!

Beide Zöpfe des Klima-Maskottchen Greta Thunberg darf man aus dem Kofferraum seines Autos hängen lassen. Diese Botschaft unterliegt der Satire-Freiheit. Vorausgesetzt Gretel hängt nicht dran. Die synthetische Haarpracht söllte aber möglichst fair trade von Kinderhänden in China geflochten sein. Echthaar kriegt Spliss bei unserem rauen Klima. Im Ernst.
Staatsanwalt Jörg Rzehak, welcher den ‚Verdacht der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten‘ bearbeitete, hat die Ermittlungen eingestellt. Es ging um einen schwarzen SUV mit diesen Zöpfen und die Aufkleber ‚Problem gelöst‘ und ‚Fxck you Greta‘. Bisschen Spass muss auch sein!

Spass hatten die Traktorfahrer in Den Haag bestimmt auch. Hunderte Landwirte blockierten die niederländische Stadt gegen vorgeschlagene Klimaschutzmassnahmen. Die Bauern fuhren mit ihren Landmaschinen in und um die Innenstadt, was zum Stillstand, Verkehrsstaus und zu Unterbrechungen des Strassenbahnverkehrs führte. Haue gab es da aber wohl nicht.

Das Tempo der Trecker gefällt den Grünen. Ihr Antrag im Bundestag auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf deutschen Autobahnen von 130 km/h scheiterte mit 498 Gegenstimmen, 126 Fürsprechern und 7 Nichtssagern.

Dem Bremer Verfassungsschutz muss man nichts sagen. Man kann auch schreiben. „Bürgerinnen und Bürger sollten ihr Unbehagen im Kontakt mit einem mutmasslichen Extremisten nicht für sich behalten oder gar dulden“, sagte der Behördenleiter Dierk Schittkowski. Er ermunterte die Bürger…. , sich im Zweifel mit Fragen und Hinweisen per e-mail, telefonisch oder anonym an den VS zu wenden. „Mir geht es aber überhaupt nicht um Bespitzeln oder Denunzieren. Ich wünsche mir, dass wir in einem Dialog eintreten“. Sicher doch!

Schönen Tag!