Seehofer erklärt seine Grenzpläne!

Tageskolumne Rückblick Mittwoch.

Berlin. Der Heimat- ähm Innenminister Horst Seehofer der CDU denkt nach. Hmm. Die Grenzen zu Polen zu schliessen hält er für unwahrscheinlich. „Das wäre eine sehr wirksame Massnahme, die ich auch ergreife, wenn es nicht zu einem gemeinsamen Vorgehen mit Griechenland kommt“. Hä? Der alte weisse Mann der bayrischen Kleinpartei ist bald Geschichte. Egal. Der Horscht will die Migration aus Belarus an der EU-Grenze mit physischen Barrieren stoppen. Echt jetzt? Spässle.

Die SPD will eine Bundestagspräsidentin. Och nööö! Egal. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) stellte sich gegen eine Wahl des Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich. Herrlich. Die unbekannte Bärbel Bas soll’s werden. Naja, immerhin braucht sie keinen Extra-Parkplatz. Böses Spässle.

Der Andere aus den Reihen der Spezialdemokraten mit legalen Anspruch auf einen Behindertenparkplatz ist in seinem Gefährt beim Telefonieren erwischt worden! Der unsmarte Fliegentod Karl Lauterbach wurde auf der Autobahn A4 bei Köln von einer neutralen Person per Video erwischt. Schuld sind hierbei die Spielzeugauto-Bauer aus dem Sternchen-Hause! „Smart-Fahrer kennen das: Die Freisprecheinrichtung funktionierte nicht. Und meine 86-jährige Mutter war dran.Ich wusste nicht, ob etwas passiert ist. Ich bin fix ran gegangen und habe erklärt, dass die Freisprecheinrichtung nicht geht und habe gesagt: Ich rufe nachher zurück“ Klar. Das ist dasselbe wie mit dem Fraktionsfoto. Inklusive Laola-Welle!

Die Aufnahmen der Überwachungskameras aus dem Leipziger Westin-Hotel liessen die Geschäftsführung zu der Entscheidung kommen, den wegen angeblichen Antisemitismus kurzzeitig beurlaubten Mitarbeiter wieder in Lohn und Brot zu stellen. Ein drittklassiger Z-Promi mit angeblich berühmten Vater hatte einen Shit-Storm gegen das Hotel im Internet losgetreten. Überall war das vermeintlich jüdische Opfer in den Medien mit seinem Davidstern an der Kette zu sehen. Nur nicht auf den Videos. Hmm. Egal. Ich kenn den immer noch nicht. Nichtnennung ist rein zufällig. „Deutschland 2021“, schluchzte dieser. Yepp! Genug ist genug! Spässle?

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Klima-Jünger wollen erneut Berlin lahmlegen!

Tageskolumne Rückblick Dienstag.

Berlin. Schlechte Nachrichten aus dem regierungstreuen Robert-Koch-Institut. Die Impfungen kommen in Deutschland zum Erliegen! Wir werden alle sterben. Spässle.
Den Hamburgern steht das Wasser bis zum Hals. Ohne Flut. Der Senat weitet seine 2G-Regeln aus. Zum Friseur dürfen damit nur noch Geimpfte und Genesene. Die dürfen aber ohne Maske. Hmm. Lange Haare sind bald die neuen Sterne. Spässle.

Die langlodigen Klima-Experten von ,Fridays for Future’ wollen an diesem Freitag unter dem Motto „IhrLasstUnsKeineWahl“ zentral in der ehemaligen deutschen Hauptstadt demonstrieren. Mit knapp 50 Bussen werden die jungen Hüpfer aus ganz Deutschland zusammengekarrt. Diesel, versteht sich. Egal. „Ohne Massnahmen zum Klimaschutz, die über die Wahlprogramme hinausgehen, kann Deutschland seiner internationalen Verantwortung nicht gerecht werden“, sagte die FFF-Sprecherin Christina Schliesky. Hmm. Bis zum 29. Oktober werden dann die Klima-Terroristen von „Ende Gelände“ und „Extinction Rebellion“ Berlin blockieren und am Sonntag wird von den Extremisten zu einer bewegungsübergreifenden Demonstration aufgerufen. Ich will das nicht. Weder das eine noch das andere. Egal.

In Leipzig wurden drei linke Demonstrationen von der Versammlungsbehörde verboten! Unglaublich. Dürfen die das? Als Grund gab die sächsische Grossstadt die Gefahrenprognose der Polizei Leipzig sowie Lageeinschätzungen des Landesamtes für Verfassungsschutz und Recherchen der Versammlungsbehörde an. Hmm. Weiter heisst es in der Erklärung, die Polizei habe „keine geeigneten polizeilichen Massnahmen oder Mittel, die zu erwartenden Tathandlungen unterbinden zu können“. Peinlich, aber auch egal. Gegen das Verbot werden der stadtbekannte Käsekuchen und andere Konsorten klagen bei zum Erweichen. Das Ende ist bereits bekannt. Kein Mitleid. Kein Spässle.

Der Mittelstand warnt indes durch ihren Chefvolkswirt Hans-Jürgen Völz vor einer veritablen Wirtschaftskrise durch die exorbitanten Spritpreise. Echt jetzt? Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Keine Spenderorgane für Ungeimpfte?

Unsere Gastredakteurin Schwester Anja schildert in diesem Interview einen Fall aus ihrer Familie. Ihre Tochter benötigt auf Grund einer Niereninsuffizienz dringend ein Spenderorgan. Was Ihr bei der ärztlichen Behandlung wiederfahren ist, erfahren Sie im folgenden Interview.

Ungetrübt Media hat zu diesem Fall auch schon mehrere Presseanfragen gestellt. Zudem wird sich jetzt auch auf parlamentarischer Ebene um diesen Fall gekümmert.

Bildzeitung sägt Chefredakteur ab!

Tageskolumne Rückblick Montag.

Der Axel Springer-Verlag hat den Chefredakteur der BILD-Zeitung Julian Reichelt von seinen Aufgaben enthoben. Hmm. Ein Nachfolger ist auch schon da. Die zu Springer gehörende „Welt am Sonntag“ mit samt Chefredakteur Joannes Boie wird übernommen. Die Mainstream-Medien rücken näher zusammen. Reichelt ging in seiner Kritik die letzten Monate wohl mehrere Schritte zu weit. Egal. Den neuen Fernsehsender können sie wieder einstampfen. Das seichte Gequatsche interessiert keine Sau. Dafür gibt es die Öffentlich-Rechtlichen mit Zwangsfinanzierung. Egal. Vielleicht macht der Julian jetzt noch den Michael oder Xavier. Wilde Zeiten derzeit. Spässle.

Der derzeitige noch Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn will voraussichtlich die „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ am 25. November als nationale Ausnahmeregelung auslaufen lassen und als beendet erklären. Unglaublich. „Damit wird ein seit dem 28. März 2020 und damit seit fast 19 Monaten bestehender Ausnahmezustand beendet“, sagte ein Teilnehmer der Gesundheitsministerkonferenz der Länder der Bild. Hmm. Bis dahin ist noch viel Wasser die Elbe runter geflossen.
Viel zu viel Wasser. Egal. Irgendeiner hat bis dahin auch die G-Regeln in Stein gekloppt. Spässle.

Die Farblosen der FDP stimmten im Dämmerlicht den Koalitionsverhandlungen mit den Grünen und Roten zu. Klar. Am Ende sind sie alle braun. „Nie gab es mehr zu tun“, prahlte der Tatenlose und Chef der ehemaligen Liberalen im Kerzenschein von den Wahlplakaten. „Wie es ist, darf es nicht weitergehen“ war die Krönung des unterbelichteten Parteichefs Christian Lindner der einstigen Mittelstandsvertretung. Egal. Irgendwer hat sie zu Koalitionspartnern der Sozen gewählt. Egal. Lindner will jetzt auch Cannabis in Apotheken verkaufen lassen. Das ist die Vorstufe von „Opium für’s Volk“. Der Drogenverkauf geht in den Bundeshaushalt. Perfekt. Ob das den Dealern gefällt? Ich weiss es nicht.

Das Maskottchen von „Fridays for Future“ Greta Thunberg ist inzwischen ein Pop-Sternchen. Die Klima-Ikone mit Asperger-Syndrom sang im schwedischen Stockholm bei einem Konzert vor Klimaschützern „Never Donna Give You up“ von Rick Astley. Der fand das toll. Klar. War ja auch sein einziger Hit. Dem Gretel wird es ähnlich gehen. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Spahn: Es hat körperlich wehgetan!

#Tageskolumne Rückblick Sonntag.

Berlin. Die Delegierten der Kleinstpartei „Die Grünen“ stimmten am Sonntag in der einstigen deutschen Hauptstadt auf einem kleinen Parteitag mit grosser Mehrheit für die Aufnahme der Sondierungsgespräche mit den Spezialdemokraten der SPD und den Farblosen der FDP. Demnach stimmten von den 70 Stimmberechtigten nur zwei dagegen und einem hatte es die Sprache ähm Stimme verschlagen. „Dieses Land braucht eine Regierung der Tat“, sagte der Bundesgeschäftsführer der Grünen. Deren oberster Schweinepriester ähm Hühnermelker ähm Co-Chef Robert Habeck ist ebenso euphorisiert. „Es ist gelungen, Hoffnungen zu wecken. Wir sind in einer Hoffnungszeit angekommen – einer Hoffnungszeit, die wir nicht enttäuschen dürfen“ Hmm. Ich finde die Zeiten einfach nur noch hoffnungslos. Egal.

Der noch amtierende Bundesgesundheitsverkäufer der CDU Jens Spahn wurde beim Deutschlandtag der Jungen Union in Münster direkt. „Es war ein beschissenes Wahlergebnis und die Lage ist es auch. Da gibt es nichts drum herum zu reden. Es hat körperlich wehgetan“ Echt jetzt? Gibt’s da nicht auch was von Ratiopharm? Spässle! Egal. Der Pharmalobbyist aus dem Bundesgesundheitsministerium bringt die Lage seiner Partei auf den Punkt. „Wir sind an vielen Stellen zerrissen. Wir haben an vielen Stellen, und das nicht erst seit ein paar Wochen, ein Klima des Misstrauens, das sich breit gemacht hat, und auch eine Krise des Zusammenhalts“ Mmm. Tja. Wenn jeder an sich denkt, ist auch an alle gedacht. Mein Mitleid ist begrenzt. Kein Spässle.

Spahn’s Kumpel Lothar Wieler aus dem regierungstreuen Robert-Koch-Institut rechnet spasseshalber wieder mit einem Anstieg der Infektionszahlen nach den Herbstferien. „Wir haben einerseits durch die geschlossenen Schulen kurzzeitig weniger Infektionen. Durch den Urlaubsverkehr wird es aber wieder zu mehr Infektionseinträgen aus dem Ausland kommen“, prognostizierte der Gott ähm der Gott sei Dank nicht praktizierende Viechdoktor und Präsident des RKI. Seine jüngste Prophezeiung ist düster. „Wie hoch die Welle wird, hängt dann von der Impfquote ab“ Klar. Die kennt ja noch nicht mal der Wieler. Spässle?

Ich lass mich jede Woche neu überraschen. Nach zwei Tagen fast ohne Politik bin beinahe wieder optimistisch die nächsten fünf Arbeitstage mit diesem Wahnsinn zu überstehen. Anders ertrag ich es einfach nicht mehr. Meine Familie und meine Freunde sind mir immer nah. Danke dafür!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wir sollten öfters auf unsere Nachbarländer blicken!

An diesem Wochenende bin ich von einem wunderschönen Herbsturlaub aus De Panne an der flämischen Küste in meine Heimatstadt Leverkusen zurückgekehrt! In Belgien sind seit Anfang Oktober die Corona-Zwangsmaßnahmen im wesentlichen aufgehoben! Jeder gelangt problemlos -selbstverständlich ohne Maske und ohne Vorlage irgendeines Impfstatus -ins Restaurant, Konzert , Theater, Fitness-Studio bzw. ins Fußballstadion! Nach langer Zeit konnte ich dort in riesigen Supermärkten ohne Maske wieder einkaufen! Ein herrliches Gefühl der Freiheit! Clubs und Diskotheken hatten für alle geöffnet! Es gibt dort keine Spaltung der Gesellschaft in Geimpfte und Ungeimpfte! Und alles funktioniert reibungslos und selbstverständlich bricht das dortige Gesundheitssystem keineswegs zusammen.

Panik-Trompeter vergleichbar mit unserem unseligen MdB Karl Lauterbach spielen in den Beneluxstaaten glücklicherweise keine relevante Rolle! In Belgien und in den Niederlanden haben die Bürger ihre Freiheit zurückerkämpft!

Bei meiner Rückkehr nach Leverkusen bekam ich dann einen regelrechten Kulturschock: Verängstigte Mitbürger mit Masken prägen nach wie vor das Bild in der Opladener Fußgängerzone und die Altparteien setzen die Impf-Apartheid und die Ausgrenzung von Zehntausenden gesunden Leverkusenern rücksichtslos durch! Nicht einmal ein Besuch des heutigen Fußballspiels Leverkusen gegen Bayern München ist für mich dank G2 möglich !!! Verkehrte Welt!

Ich als gewählter Ratsherr für den Aufbruch Leverkusen möchte die Corona-Politik der Beneluxstaaten auch in Leverkusen endlich umsetzen! Wir brauchen einen Freedom Day für diese Stadt und für ganz Deutschland! Schluss mit der Spaltung der Gesellschaft!

Diese Situation macht eins deutlich, wir dürfen bei der Spaltung unserer Gesellschaft nicht tatenlos zuschauen. Ich werde sowohl parlamentarisch aber auch außerparlamentarisch meinen kleinen Teil dazu beitragen, dass die aktuelle Politik in den längst nötigen politischen Lockdown geschickt wird! Zeitnah wird es dazu auch eine größere Veranstaltung in Leverkusen geben.

Herzlichst Ihr Markus Beisicht (Ratsherr & Rechtsanwalt)

Ist das Leben in den alten Bundesländern noch lebenswert?

Heute gibt‘s mal meine vollkommen subjektive Meinung zum Thema:

Wie soll und kann es weitergehen, wenn man als „alter weißer Mann“ die Meinung vertritt, dass die Zustände in weiten Teilen des Landes (vermutlich) unabdingbar lebensunwert geworden sind?

Wenn ich die letzten 20 Jahre Revue passieren lasse, ist der Verfall der Normalität nicht zu übersehen.

Alles, wirklich alles, was für ein ruhiges, geordnetes und liebevolles Miteinander unabdingbar ist, wird zum Feind erklärt.

Jede noch so kleine Minderheit und jede noch so absurde Lebensform wird zur neuen Normalität hoch gepusht.

Ich möchte dabei betonen, dass es mir vollkommen egal ist, wer wen liebt, wer sich als was sieht und wer mit wem was in seinen vier Wänden treibt.

Fakt ist allerdings, dass es mir fürchterlich gegen den Strich geht, dass das, was bis vor ein paar Jahren noch vollkommen normal war, heute als altmodisch, nicht mehr zeitgemäß oder gar spießig und nicht erstrebenswert gebrandmarkt wird!

Ich merke zwar, dass es einigen Menschen nicht wirklich zusagt oder gar darüber gemeckert wird.

Allerdings sind die meisten Menschen nicht in der Lage zu verstehen, dass es auch bei dieser Aktion um nichts anderes geht, als die klassischen Werte und Normen einer seit Jahrhunderten gut funktionierenden Ordnung zu zersetzen.

Die Indoktrination beginnt (mittlerweile leider auch schon im Elternhaus) bereits im Kindergarten, wird in der Schule weitergeführt und spätestens an den Universitäten wird die „Meisterprüfung“ abgelegt.

Wenn ich mir jetzt die Wahlergebnisse im Westen der Republik anschaue, erkenne ich eindeutig, dass der Plan der zersetzenden Kräfte aufgeht und die Menschen sich nahezu danach sehnen, die Normalität aufzugeben.

Die Wahlergebnisse im Osten zeigen (noch) ein anderes Bild.

Wenn ich Freunde und Verwandte „drüben“ besuche, stelle ich immer wieder mit Begeisterung fest, dass die Folgen dieser perfiden Umerziehung (noch) nicht dieselben Früchte tragen wie im Westen.

Ich fühle mich tatsächlich heimisch.

Ich sehe viele junge Familien, die tatsächlich noch aus Vater, Mutter und Kind bestehen. Ich sehe Jugendliche, die mit ihren Mopeds über die Landstraßen brausen, um die Freundin zu besuchen. Ich sehe saubere Straßen, gut besuchte Jugendclubs, funktionierende Jugendfeuerwehren und Sportvereine. Ich sehe Jugenddiscos, wo getrunken getanzt und eben nicht gemessert wird.

Ich sehe ein für mich vollkommen normales Leben.

Betonen möchte ich allerdings, dass all das was ich sehe, nicht in der Großstadt, sondern in den ländlichen Regionen stattfindet.

Die Großstädte werden in ein paar Jahren genau so aussehen wie die im Westen. Einige sehen jetzt schon so aus!

Da es den Zerstörern der Normalität ein Dorn im Auge ist, dass es diesen Unterschied zwischen Ost und West gibt, wird die mediale Hetzkampagne stärker und stärker.

sachsenbashing als Schlagwort sollte reichen…

Was bringen mir nun aber meine Eindrücke und Erlebnisse, meine Unzufriedenheit und mein Unwohlsein in einer Gesellschaft, die nicht die meine ist?

Klar, ich kann (wie die meisten) einfach weiter meckern, mich einigeln und alle paar Jahre mein Kreuz bei einer vermeintlichen Alternative zu diesen Auswüchsen machen.

Ich kann natürlich auch in die Öffentlichkeit gehen und durch meine politische Arbeit versuchen, Menschen aufzuklären und für die Normalität (zurück) zu gewinnen.

Das erstere wurde vermutlich zu Magenschmerzen und Depressionen führen und das zweite zum Ausschluss aus der Gesellschaft, Verlust des Arbeitsplatzes und Brandmarkung als Ewiggestriger.

Auch das würde mir mit Sicherheit nicht gut tun und vor allem, würde es nichts an der Gesamtsituation ändern.

Wenn ich jetzt also meine Gedanken, meine Gefühle und auch meine Erlebnisse vor meinen Augen abspiele, bleibt mir nur eine Möglichkeit:

rübermachen

Ja, das ist ein großer Schritt. Ja, das muss gut geplant und umgesetzt werden. Ja, auch im Osten der Republik gibt‘s Probleme.

Da es aber glücklicherweise viele gute Menschen und Zusammenschlüsse gibt, die den ausreisewilligen Wessi’s bei all den Herausforderungen unterstützen, werde ich den Schritt mit meiner Familie gehen.

Nur meckern und hilflos zuschauen war noch nie meins!

Ich gehe dahin, wo das Normale noch normal sein darf und wo das Leben für mich noch lebenswert ist.

2G steht für Zweiklassengesellschaft. Im Interview mit Ratsherr & Rechtsanwalt Markus Beisicht

Sehr geehrter Herr Beisicht.

1.Laut einer neuen 2G-Regelung in Hessen darf der Einzelhandel also auch Supermärkte Ungeimpfte aussperren. Wie beurteilen Sie diese Entscheidung?

Markus Beisicht:

Mit dieser Entscheidung wurde nicht nur erneut eine rote Linie überschritten mit dieser Entscheidung wurde auch aufgezeigt, in welche Richtung wir uns in Deutschland bewegen. Im Eiltempo in eine Zweiklassengesellschaft, die von einer Demokratie meilenweit entfernt ist! Beschlossen wird das ganze von Parteien und Protagonisten die sonst gebetsmühlenartig Toleranz predigen, ein Treppenwitz sondersgleichen.

2.Sie sind ja in Leverkusen als Rechtsanwalt tätig, wie wirkt sich die aktuelle Corona-Politik auf Ihren Berufsalltag aus?

Markus Beisicht:

Alleine die Beantwortung dieser Frage würde den Rahmen des Interviews sprengen, ich versuche aber mich kurz zu fassen. In den letzten Monaten kommen mehrmals in der Woche Menschen in meine Kanzlei, die von den unverhältnismäßigen Maßnahmen betroffen sind. Das beginnt bei Einzelhändlern und Gastronomen, die vor den Scherben ihrer Existenz standen und nicht einmal die versprochenen Hilfsgelder erhalten haben. Viele haben die katastrophale Lockdownpolitik übrigens nicht überlebt. Wenn ich mich in meiner Heimatstadt Leverkusen umschaue so sehe ich viele Gaststätten und Geschäfte die es nicht geschafft haben. Fahrlässig und geradezu mutwillig wurden zahlreiche Existenzen zerstört.

Als Familienvater geht es mir allerdings besonders ans Herz, wenn mich Eltern in der Kanzlei aufsuchen die in ihrer Verzweiflung keinen weiteren Ausweg mehr wissen. Eltern die nicht mehr dabei zuschauen konnten, wie ihre Kinder im Hochsommer mit Masken gequält wurden. Die verzweifelt sind da ihre Kinder durch befohlene Isolation bereits psychische Auffälligkeiten zeigen. Auch Kinder- und Jugendärzte haben immer wieder vor den schädlichen Lockdownfolgen gewarnt, alle Warnungen wurden von der Politik ignoriert! Menschen die Angst haben durch zunehmenden Impfdruck ihre Arbeit zu verlieren und bereits von Arbeitgebern massiv unter Druck gesetzt werden. In dieser Hinsicht könnte ich noch mehrere Beispiele aufzählen.

3.Wie gestaltet sich die Situation aktuell in Leverkusen?

Markus Beisicht:

Noch können bei uns Ungeimpfte nicht aus Supermärkten verbannt werden. Ginge es nach den Rathausparteien, wäre dies wahrscheinlich längst der Fall. Erst vor wenigen Tagen erlebte ich eine denkwürdige Ratssitzung, die selbst mich sprachlos machte. Die CDU beantragte eine stadtweite Einführung der 2G-Regelung. Fast alle Rathausparteien schlossen sich diesem Antrag an. Hier muß ich noch erwähnen, dass selbst die Stadtverwaltung massive rechtliche Bedenken gegen eine derartige Verfügung hatte und eingestehen musste, dass eine derartige Verfügung wohl rechtlich keinen Bestand haben dürfte. Ich kündigte noch im Stadtrat umgehend rechtliche Schritte an, da ich diese Verfügung als grob grundrechtswidrig betrachte. Trotzdem gilt seit einigen Tagen eine neue Allgemeinverfügung in Leverkusen, mit dem Appell die 2G-Regelung anzuwenden. Insbesondere auf Gastronomen wollte man einwirken, damit Ungeimpfte ausgesperrt werden.

Wir beantragten stattdessen die Aufhebung der aktuellen Corona-Maßnahmen, nach dem Vorbild vieler anderer Länder, die trotz einer niedrigeren Impfquote die Maßnahmen massiv lockerten! Selbst die kommunale AfD stimmte gemeinsam mit den Rathausparteien gegen diesen Antrag!

4.Wie kommen derartige Appelle bei den Einzelhändlern und Gastronomen an, gibt es aus diesen Reihen Widerstand?

Markus Beisicht:

Ja, diesen Widerstand gibt es! Erst gestern musste die örtliche Pinocchio-Presse mit großem Bedauern zugeben das sich kaum Gastronomen und Einzelhändler an die aktuelle Verfügung halten. Der grundrechtswidrige Appell verpufft regelrecht und man werde gesunde Gäste auch dann nicht ausschließen, wenn die Verfügung rechtlich verbindlich wird. Ich begrüße die Entscheidung dieser Gastronomen, die aufzeigt das es noch Menschen gibt die gegen diesen Irrsinn aufbegehren. Wir als Aufbruch Leverkusen werden diesen Protest selbstverständlich unterstützen. Sowohl parlamentarisch, als auch außerparlamentarisch und natürlich auf dem Rechtsweg! Denn 2G steht für Zweiklassengesellschaft!

(Markus Beisicht ist Ratsherr für den Aufbruch Leverkusen und Rechtsanwalt in Leverkusen )

Tageskolumne: AKK gegen Mitgliederbefragung in der CDU

Tageskolumne Rückblick Donnerstag.

Berlin. Das abgehalfterte Maschinengewehr AKK alias Annegret Kramp-Karrenberger der Bundesverkanzlerin Angela Merkel hat sich zum Scheitern vom Ex-Kanzlerkandidaten Armin Laschet und der Zukunft der CDU geäussert. Hmm. Die perfekte Antreiberin der „Bunten Wer?-Truppe“ auf dem obersten Posten aus dem Bundesverteidigungsministerium hält schon vor dem Karneval ihre Bütten-Rede. Eine Mitgliederbefragung lehnt sie ab. Klar. Nicht alle in der CDU verstehen so viel Spass. Ausserdem hatte diese Befragung der Erzfeind der CDU-internen Demokratie Friedrich Merz ins Spiel gebracht. Der ist so ähnlich wie die AfD. Egal. Zurück zum einstigen Prinzen. „Die CDU erwartet Erfolg, dafür wird man gewählt“, plauderte das Weibsbild im imaginären Kampfanzug. Ähm ja. Die Erfolge der AKK lassen sich mühelos an der Hand eines Mitarbeiters aus einem Sägewerk abzählen. Ein pechverfolgter Minensucher in Afghanistan hatte bestimmt mehr Glück. Böses Spässle!

Apropos Afghanistan: Der ungewählte und ungewollte Bundesgrüssaugust ähm Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte sich gestern dazu herabgelassen die mehr als 150 000 Bundeswehrsoldaten der letzten 20 Jahre bei einem Grossen Zapfenstreich zu würdigen. „Die Bundeswehr hat all das ausgeführt, was ihr die Politik aufgetragen hat.“ Richtig. Die Auslandskämpfer haben für viel Steuergeld ihren Arsch hingehalten. Als Seelenkrüppel kamen sie zurück. Die 59 gefallenen Soldaten kamen in umweltschädlichen Plastiksäcken heim. „Wir stehen tief in ihrer Schuld“, sagte der Fan von fauligen Fischsekret in der Sprache der Täter! Meine Antwort ist klar: Nein! Ihr Politiker seid schuld! Deutschland wird nicht am Arsch der Welt ähm Hindukusch oder sonstwo verteidigt! Egal.

Ich bin einfach nur noch müde. Jeder Tag wird zur Herausforderung. Meine Zauberbrille mit den dunklen Gläser wirkt noch. Noch…

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Spahn ruft Pflegekräfte auf, sich zu wehren!

Tageskolumne Rückblick Mittwoch.

Berlin. Der Bundesgesundesverkäufer Jens Spahn ruft die Pflege-Kräfte auf, sich selbst zu wehren. „Sie müssen Ihre Interessen durchsetzen!“, sagte der überbezahlte Minister. Die grosse Koalition habe die Voraussetzung dafür geschaffen, dass jede neu eingestellte Pflegekraft in Krankenhäusern und Altenheimen refinanziert werde, sagte der Hinterrückse bei dem diesjährigen Deutschen Pflegetag. Unglaublich. Aber egal.

In Brandenburg füllen sich die Asyl-Zentren wieder. Über 4300 Illegale Migranten sollen nach Deutschland über Osteuropa eingereist sein. Vorrangig sind Raketen-Ingenieure und Professoren zur Stabilisierung der schwankenden ähm wankenden deutschen Wirtschaft von ausserhalb einberufen worden. Spässle!

Der noch amtierende Bundesverkehrsminister der CSU Andreas Scheuer hat mehr Schaden angerichtet, als eine Steuer-Melk-Kuh ähm der deutsche Auto-Fahrer wieder einbringen könnte. Egal. „Rund zwei Drittel des Benzinpreises sind vom Staat mit Steuern und Abgaben beeinflusst. Spätestens bei einem Preis von 1,99 Euro pro Liter muss der Staat deshalb eingreifen und in Gegenzug die Steuern senken“ Hmm. Ich denk grad an Werner! „Kanzler, haben wir gelacht???“ Scheuer und sein Millionengrab des Maut-Debakels wurde nie wirklich thematisiert. Unglaublich, aber egal.

Der FIFA-Präsident Gianni Infantino will nach isrealischen Angaben die Fussballweltmeisterschaften von 2030 in Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten vorschlagen. Hmm. Ich weiss grad nicht wo der Witz liegt. Spässle.

Der SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil will am Freitag „etwas auf den Tisch legen“! Oh mein Gott! Hundewelpen, Hundewelpen! Ich brauch mehr Hundewelpen!

Schönen Tag!
Ute Fugmann