Ein Ratsherr spricht Klartext: Schluss mit der Stigmatisierung der friedlichen Bürgerproteste.

Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen sendet deutliche Worte an die Mainstream-Medien, die aktuell jene Menschen diskreditieren und diskriminieren, die überall im Land für Ihre Grundrechte auf die Straße gehen.

Auch in seiner Heimatstadt Leverkusen gehen trotz Dauerhetze der Pinocchio-Medien am Sonnabend wieder zahlreiche Menschen für Selbstbestimmung, Freiheit und Mitbestimmung auf die Straße. Die Initiative Leverkusener für die Freiheit führt die mittlerweile vierte Veranstaltung unter dem Thema Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit! durch.

Beantragter Untersuchungsausschuss bei Jugendamtwillkür

Andrea Dimitrov

Auf unseren Antrag auf Einberufung einer Kommission zur Untersuchung von Grundrechteverletzungen im Hinblick auf Sorgerechtsmissbrauch, willkürliche Inobhutnahmen und Jugendamtswillkür erhielten wir Antworten vom Sächsischen Sozialministerium und vom Sächsischen Justizministerium. Das Sächsische Innenministerium hat den Antrag trotz häufiger Aufrufe bisher nicht bearbeitet.

Wir haben uns um Unterstützung unserer Forderungen an die Kinder- und Jugendbeauftragte des Landes Sachsen, Frau Susann Rüthrich, gewandt. Sie wird sich darum kümmern. Inwieweit hier konkret Rücksprachen mit Behörden etc. stattfanden, wird Anlass für eine weitere Kontaktaufnahme sein, da Frau Rüthrich sich diesbezüglich bedeckt hält.

Eine Nachfrage seitens der Öffentlichkeit und von Betroffenen, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ist bei allen hier geschilderten Vorgängen, versehen mit Aktenzeichen, gewünscht.

Zwei Petitionen, die neuerlich an Herrn Kretschmer persönlich eingereicht wurden, unterstützen des Weiteren unser Anliegen.

Tageskolumne: Lauterbach hält an Impfpflicht fest!

Berlin. Für nächsten Samstag ist ein Traktorenprotest im Regierungsviertel geplant. Die Traktoren fahren unter dem Motto „Wir haben es satt“ Wegen der Corona-Pandemie können nicht zehntausende Trecker für einen Systemwechsel hin zur Ökologie, für Klimaschutz und Gerechtigkeit auf die Strassen der Hauptstadt. Martin Hofstetter von Greenpeace zeichnet ein düsteres Bild der Landwirtschaft. Tragisch. Malen kann der also auch nicht. Mist. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach faselt auch schon wieder ähm was von Mist. Der Gesundheitsminister aus Haaarvard bei Düren in Nordrhein-Westfalen hält eine Impfpflicht für unumgänglich. „Ganz persönlich – ohne Impfpflicht erleben wir im Herbst denselben Mist dann zum dritten Mal“, sagte der Herr der toten Fliegen aus ähm um den Hals. „Wir könnten entspannt zu endemisch kommen bei hoher Impfquote“, fügte er nach der Androhung der nächsten tödlichen Mutation des relativ harmlosen Omikron-Virus an. „So etwas kann niemand ausschliessen. Daher sind Werte von 80 Prozent deutlich zu niedrig“ Genau! Ich fahre auch nur noch auf die Autobahn, wenn ich die ganze Piste für mich alleine hab! Inklusive Gegenverkehr versteht sich von selbst! Spässle?

In Hongkong werden solche Ratten ähm tausende Hamster eingeschläfert. In Deutschland werden tausende Schläfer gehamstert. Zumindest wenn es nach der neuen Heimat- ähm Innenministerin Nancy Faeser geht. Ich kenn die „gute“ Frau nicht, aber mein Hamster war mir in meiner Jugendzeit im Lehrlingswohnheim lieber. Er hiess Bingo-Bongo und wurde nur 14 Tage alt. Er starb einen gewaltsamen Tod. Der Mörder wurde nie gefasst. Wahrscheinlich hatte er geschlafen. Der Hamster! Das war wirklich tragisch. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Leverkusens Altparteien stimmen für die Diskriminierung von Ungeimpften!

Einem Menschen seine Menschenrechte verweigern bedeutet, ihn in seiner Menschlichkeit zu missachten.“

Dieses Zitat von Nelson Mandela beschreibt sehr gut was am gestrigen Tag im Leverkusener Rat beschlossen wurde. Die Altparteien und ihre Anhängsel stimmten gestern mit großer Mehrheit gegen eine Resolution des Aufbruch Leverkusen, die sich gegen die Diskriminierung von ungeimpften Leverkusener Bürgern aussprach. Nach Ansicht der Altparteien ist es völlig legitim, jenen Bürgern ihre Grundrechte und somit ihre Menschlichkeit abzusprechen. Toleranz und das Engagement gegen Diskriminierung, werden nur gepredigt wenn sie ins verlogene politische Kalkül passen. Erst vor einigen Monaten durfte der Leverkusener Steuerzahler eine Kampagne finanzieren, mit der ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gesetzt werden sollte. Hier sieht man besonders deutlich die Verlogenheit der Leverkusener Diskriminierungsparteien!

Ungeimpfte wären Schuld das die Pandemie noch nicht vorbei ist und ähnlich sinnleere Phasen konnte man auch bei der zurückliegenden Ratssitzung vernehmen. Mehrfach wurde der Redebeitrag von Ratsherr Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) durch unqualifizierte Zwischenrufe unterbrochen. Die Rede von Herrn Beisicht können Sie hier anhören:

Insbesondere die Gegenrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Hebbel, lieferte ein Paradebeispiel für die Überheblichkeit und Entfremdung der Altparteien von den Menschen in diesem Land!

Beisicht machte am Beispiel der untergegangen DDR deutlich, wie schnell sich der politische Wind in einem Land drehen kann. Auch die DDR-Bonzen lachten über die Menschen auf den Straßen und legten die selbe Überheblichkeit an den Tag, wie die Protagonisten im Jahr 2022. Alleine am gestrigen Montag gab es in NRW hunderte Spaziergänge und Demonstrationen von Menschen aus allen bürgerlichen Schichten. In ganz Deutschland mehrere tausend. Auch Markus Beisicht unterstützte im Anschluss der Ratssitzung den Freiheitsspaziergang einer Leverkusener Initiative.

Den Artikel der Leverkusener Pinocchio-Presse verlinken wir in diesem Bericht. Auch diese Presse erinnert einen stark an die Berichterstattung in den letzten Monaten der DDR.

Bericht von RP Online:
https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/leverkusener-stadtrat-beruft-wgl-chef-ab_aid-65374587

Tageskolumne: Immer wieder Montags!

Berlin. Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung Carsten Schneider (45) kommt von der SPD und aus Erfurt. Hmm. Der politische Jungspund hat seine korrekte Haltung vermutlich aus dem Statut der Spezialdemokraten oder unterm Küchentisch von Sachsens Wirtschaftsminister Martin Duslig gefunden. Spässle.

„Politische Einstellungen und Haltungen werden oft vererbt und weitergegeben. Viele Menschen sind 1989 auf die Strassen gegangen und haben damit die friedliche Revolution erst möglich gemacht. Aber die demokratische Praxis des Aushandeln von Kompromissen ist ihnen fremdgeblieben“, sagte der vermutlich als Findelkind ausgesetzte Schneider. „Für viele ist der Gang auf die Strasse ihre zentrale politische Ausdrucksweise – eher noch als die erste Wahl. Rechtsextremisten versuchen das zu instrumentalisieren. Gewalt und Drohungen dürfen dabei kein Mittel sein. Das muss jeder wissen“ Hmm. Gut und schön. Was ist jetzt mit den abertausenden Westdeutschen, welche jede Woche mehrfach auf die Strassen gehen? Sind das alles ausgewanderte Ossis oder deren Nachfahren? Kein Spässle.

Egal. Ich war heute wieder in Begleitung von meinem langjährigen Freund René in Heidenau beim Spaziergang dabei. Mit uns fanden sich noch schätzungsweise 300 „demokratiefremde“ Bürger um 19.00 Uhr auf dem Marktplatz ein. Die Definition eines Spaziergangs schliesst die Benutzung der freizügig verteilten Trillerpfeifen nicht ausdrücklich aus. Wir wurden gehört. Hoffentlich haben wir noch paar Schlafschafe und das Gewissen der Ordnungshüter geweckt. Die anwesenden Polizeibeamten hatten diesmal auch über ihre Lautsprecher nichts zu vermelden. Gut so.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Eine denkwürdige Ratssitzung in Leverkusen!

https://youtu.be/TTxxH_ITDYM

Leverkusener Altparteien möchten Ungeimpfte weiter diskriminieren!

Im Ratssaal der Stadt Leverkusen wurde es laut als Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zum Mikrofon greift. Ging es doch um einen Antrag den die Altparteien am liebsten unter den Teppich gekehrt hätten. Markus Beisicht forderte in seinem Redebeitrag das die Diskriminierung und Ausgrenzung von Ungeimpften völlig gesunden Menschen sofort gestoppt werden muss. Beisicht richtete auch Grußworte an die vielen Menschen im Land und auch in seiner Heimatstadt Leverkusen, die aktuell friedlich für ihre Grundrechte auf die Straße gehen.

Die Altparteien agierten mit Schaum vor dem Mund. Die Stadtverwaltung ging sogar soweit, dass sie Beisicht aufforderte, die Stadt nicht mehr mit solchen Anträgen zu behelligen. Wie erwartet fand der Antrag keine Mehrheit. Den Antrag finden Sie unter diesem Link:

https://ungetruebtmedia.blog/2022/01/13/kommunalpolitik-die-diskriminierung-von-ungeimpften-sofort-beenden/

Außerparlamentarisch geht es in Leverkusen am 22.01 weiter. Die Initiative: Leverkusener für die Freiheit ruft zur Veranstaltung Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit! auf.

Liebe Gastwirte

Liebe Gastwirte,

die Stimmung dürfte in der Gastronomiebranche genauso schlecht sein, wie im Gesundheitswesen. Auch wenn ihr uns Ungeimpften ausgrenzt, es kommt keine Schadenfreude auf, aber mitleidiges Unverständnis. Eure Branche fordert Hilfen, die Bundesregierung signalisiert ihre Bereitschaft zu und was folgt ist monatelanges warten auf ein paar tausend Euro. Finanzielle Hilfe die eigentlich keine ist, denn denkt bitte daran, dass ihr diese „Hilfe“ zurückzahlen müsst bzw. ihr in eine Schuldenfalle getappt seid.

Mit anderen Worten, der Staat kassiert seine Bürger noch mehr ab, bietet ihnen aber nichts dafür.
Bereits im letzten Jahr hieß es: Jeder dritte Hotel- und Gastronomiebetrieb in Deutschland ist wegen der Corona-Krise von der Pleite bedroht. Ob sich das punktgenau bestätigt hat ist ungewiss, aber Fakt ist, viele Gastronomiebetriebe haben es nicht geschafft. Was hat die Bundesregierung innerhalb eines Jahres nach dem Wortbruch von Peter Altmaier für Euch getan? Nichts! Um den demokratischen Schein zu wahren, kam als einzige Lösung für Euch nur 2 G und 2 G+ zustande, was für die Gastronomie fast wie ein weiterer Lockdown ist.

Anscheinend will man es dem Volk so unangenehm wie möglich machen, um sich außerhalb der Arbeitszeit zu begegnen.
Ihr Gastwirte könnt auch gerne so devot weiter machen wie bisher, aber ihr werdet damit nicht gewinnen, sondern bald weitere 20 % eurer Gäste verlieren. Die Ungeimpften feiern zu Hause, viele rüsten sogar sehr dekorativ ihren Keller als Kellerbar um und auch die Geimpften haben keine Lust mehr, sich dauerhaft testen zu lassen um mal spontan Essen zu gehen, ein Bier oder Kaffee zu konsumieren? Nach fast zwei Jahren solltet auch ihr endlich erkannt haben, wenn man sich ohne Sinn und Verstand, ohne nachzudenken dem staatlichen Diktat unterwirft, man kein Schritt weiter kommt.

Wer als Wirt die Maßnahmen grundsätzlich für in Ordnung hält, sollte sich auch nicht über Einbußen beschweren. Wer sich von Euch ganz leise in seinen eigenen vier Wänden über die Zustände beschwert, hat jetzt die Gelegenheit, seine Meinung in der Öffentlichkeit kund zu tun. Wenn ihr wollt, dass wir wieder bei Euch einkehren können, dann tut auch was für uns! Jetzt seid ihr gefragt. Entweder ihr geht mit uns zusammen auf die Straße, oder ihr könnt für eure Regierung schon mal ein nettes Dankesschreiben für die Selektion eurer Gäste und den sicher zu erwartenden Bankrott aufsetzen.

Die Wahrheit ist Woche für Woche auf der Straße und arbeitet gerade komplett gegen die Bundesregierung. Das sind Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Väter, Mütter, Auszubildende, Pädagogen etc., die ebenfalls um ihren Arbeitsplatz bangen und nach Konsequenzen schreien. Die „Pandemie“ ist dann zu Ende, wenn die Mehrheit der Bevölkerung sagt: JETZT IST SCHLUSS mit Lügen, wir beenden jetzt den Untertanengeist!! Der Schaden ist bereits in allen Lebensbereichen und Branchen irreparabel genug und von allein wird diese Regierung nicht aufhören. Wenn Omikron nicht gefährlich genug ist, erfinden sie eben was anderes. Lauterbach hat in dieser Richtung bereits festgelegt, dass sie ein Ende der Pandemie zu verhindern wissen. Dann aber wird es Euch vielleicht nicht mehr geben, denn die Anzeichen des Zusammenbruchs, werden immer sichtbarer.

Tageskolumne: : Das Varianten-Alphabet wird nicht mit Omikron enden.

#Tageskolumne Rückblick Sonntag.

Berlin. Der neue Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz Thomas Haldenwang hat unter den Gegnern der Corona-Politik eine neue Szene von Staatsfeinden ausgemacht. Hmm. Mir persönlich ist das noch nicht aufgefallen. Die meisten Teilnehmer, welche ich schon seit Jahren auf verschiedenen Demos getroffen habe, lieben ihre Heimat und damit Deutschland sogar sehr. Aber das ist wohl nicht dasselbe. Haldenwang konkretisiert: „Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab. Ob das jetzt Corona ist oder die Flüchtlingspolitik. Oder auch die Flutkatastrophe: Da hat man teilweise die gleichen Leute gesehen, die versuchten, den Eindruck zu vermitteln, der Staat versage und tue nichts für die Menschen“ Nochmal hmm. Eine weitere Bedrohung durch die Staatsfeinde sieht der Verfassungsschützer bei dem Irrsinn zum Thema Klimaschutz: „Eine Intensivierung staatlicher Massnahmen zur Eindämmung des Klimawandels könnte als unrechtmässig empfunden und abgelehnt werden“. Unglaublich. Ich bin ein Staatsfeind. Nun ja, irgendwas ist ja immer. Spässle?

Das regierungstreue Robert-Koch-Institut hat mit sofortiger Wirkung ab dem 15. Januar 2022 den Genesenstatus halbiert. Statt den bisher 6 Monaten sind jetzt nur noch 3 Monate gültig um nach überstandener Infektion und im schlechtesten Fall auch Krankheit unbehelligt am öffentlichen Leben teilzunehmen. Danach wird eine Auffrischungsimpfung empfohlen. Auf absolut freiwilliger Basis versteht sich. Egal. Das RKI empfiehlt auch neue Quarantäneregeln. Irgendwie kann man sich nach 7 Tagen freitesten. Hmm. Ich bin zu blöd für den Quatsch. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach ist sich für nix zu blöd. „Eine vollständige Impfung besteht aus drei Dosen. Vollständig Geimpfte sind gegen alle Corona-Varianten – zumindest vor schwerer Krankheit und Tod – geschützt. Daran muss sich die Impfpflicht orientieren. Das Varianten-Alphabet wird nicht mit Omikron enden.“ sagte der psychisch fragwürdige SPD-Politiker der BamS und warnte, dass „wir es im Herbst mit einem mutierten Delta-Typ zu tun bekommen“. Hmm. Ich mach das wie die Merkel. Ich sitz das einfach aus. Ausser montags; da geh ich spazieren. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Leserzusendung aus Südniedersachsen!

Leserzusendung aus Südniedersachsen!

So langsam nimmt auch Südniedersachsen Fahrt auf.

Heute spazierten knapp 40 Menschen durch Nörten – Hardenberg.

Der Flecken Nörten – Hardenberg liegt zwischen Göttingen und Northeim.

Um 16.00 Uhr traf man sich – natürlich spontan und zufällig – am Rathaus.

Eine wirklich bunte Mischung, ein tatsächlicher Querschnitt der Gesellschaft sah sich, verstand sich und man beschloss, gemeinsam einmal durch die Ortschaft zu spazieren.

Da weder Polizei, noch sogenannter „Protest der Zivilgesellschaft“ vor Ort war, konnte man nette Gespräche führen, sich entsprechend vernetzen und für die Zukunft verabreden.

Fazit: Ein gelungener Sonntagnachmittag in Nörten.

Es gibt noch andere Themen als die Corona-Thematik!

Gibt‘s neben dem C Thema eigentlich noch andere wichtige Dinge?

Wir alle erinnern uns an 2015.

„Unsere“ Regierung hat Tür und Tor für Millionen sogenannter Schutzbedürftiger aufgemacht.

Die Proteste dagegen schliefen recht schnell ein und das Ergebnis sieht man heute in der gesamten Republik.

Schön bunt sozusagen.

Dann kam plötzlich das Mädchen mit dem Pappschild, welches zur Galionsfigur der Klimarettung promotet wurde.

Die Propagandamaschinerie lief an und es wurde eine neue Jugendbewegung geschaffen.

Anscheinend reichte diese Bewegung nicht aus, um die Gesellschaft komplett zu spalten.

Zum Glück kam dann die Pandemie…

Der Rest ist bekannt.

Was allerdings aktuell komplett untergeht, obwohl es selbst in den Mainstream Medien erwähnt wird, ist die weiterhin auf Hochtouren laufende Masseneinwanderung, sowie die explodierende Inflation.

Stromausfälle bereiten uns schon mal auf die bevorstehenden Zustände vor.

Der kommende Zusammenbruch der Wirtschaft und die zu erwartenden Zwangsenteignungen, Geldentwertung und weitere – für die Massen nicht vorstellbaren Massnahmen – dürften heftig werden.

Man stelle sich nur mal vor, wie sich die Millionen Neubürger freuen werden, wenn‘s plötzlich keine Euros mehr vom Amt gibt…

Deshalb müssen wir den sich gerade entwickelnden Protest nutzen, um es diesem System nicht allzu einfach zu machen.

Geht auf die Straße.

In jeder Gemeinde und in jeder Stadt.

Jeden Tag!