Tageskolumne 20.09: Linksextreme Gewaltdemo in Leipzig

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn hat positive Neuigkeiten. Der Pharma-Lobbyist stellt seinen Untertanen nach einer unbemerkten Corona-Infektion nur eine Impfung in Aussicht. „Viele Bürgerinnen und Bürger waren infiziert, ohne es zu merken. Mit einem qualitativ hochwertigen Antikörpertest kann man das mittlerweile sicher nachweisen“. Dieser kostet selbsttragend zirka 20 bis 25 Euro. Hmm. Für den Status ,Genesen’ sei allerdings nach wie vor ein positiver PCR-Test als Nachweis erforderlich. Nach sechs Monaten beginnt das Spiel von vorn. Diese Regel will das Paul-Ehrlicher-Institut in Bälde bekannt geben. Nun gut.

Spahn hat sich unterdessen dafür ausgesprochen, die Impfkampagne mit Steuervorteilen anzukurbeln. „Wir sollten Unternehmen unterstützen, die sich zum Beispiel mit Rabattaktionen beteiligen“, sagte der aalglatte ähm gut geschmierte Minister. Hmm. Wer treibt denn bisher das Propaganda-Rad mit seinen Steuern an? Max und Erika Mustermann haben keine Lobby mehr in Deutschland.

Der Chef der Kassenärzte Dr. Andreas Gassen forderte für Ende nächsten Monat ähm genauer gesagt für den 30. Oktober einen „Freedom Day“ für Deutschland, weil weder in Grossbritanien noch in Dänemark das Gesundheitssystem kollabiert sei. „Bei den Briten war das vielleicht noch wagemutig. Die Dänen sind dem Weg gefolgt. Auch dort ist kein Gesundheitsnotstand abzusehen. Also, worauf warten wir noch?“, fragte er. Mit der Ankündigung verbindet Gassen seine Vision: „Dann sind wir Ende Oktober bei einer Impfquote von 70 Prozent oder noch höher, weil sehr viele Menschen das Angebot dann doch schleunigst annehmen werden“, verkündete der Kölner. Hmm. Das glaube ich nicht. Zumindest nicht bei uns in Mitteldeutschland. Egal.

Im mitteldeutschen Leipzig wurde wieder der Krieg geprobt. Die Söldner kamen aus ganz Deutschland. Die Antifa demonstrierte für ihren Friedensengel. Dieser steht gerade in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden vor Gericht. Die Demo stand unter Motto „Wir sind alle LinX“ und solidarisierte sich mit ihrem Engel Lina E. und deren kriminellen Handlangern im Kampf gegen Rechts mit martialischen Mitteln. Die linken Schläger verletzten bei ihren Gewalt-Exzessen mehrere Andersdenkende. Zum Teil sogar schwer. Schlimm genug. Die Polizei wusste von dem aggressiven und explosiven Klientel aus ungefähr 3000 autonomen Gewalttätern, welches sich in der sächsischen Messestadt einfand. Egal. Geliefert wie bestellt. Mehrere Wasserwerfer kamen zum Einsatz. Ob das Wasser warm war, entzieht sich meiner Kenntnis. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien zur Bundestagswahl: die Basis

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien und Einzelkandidaten angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten von: die Basis-Basisdemokratische Partei Deutschland

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Umweltschutz – ein nebulöser Begriff?
Umweltschutz ist ein allgemein verwendeter Begriff und weitgehend in eine bestimmte Richtung
verstanden und akzeptiert. Doch bei genauerer Hinsicht entpuppt sich dieser Begriff dem gemeinten
Anspruch diametral entgegenwirkend. Denn vor wem oder was muss die Umwelt geschützt werden?
Schlechterdings vor den Subjekten, welche diesen Begriff kreiert und geprägt haben: den Menschen.
Ist der Mensch also der Umwelt gegenüber als Feind anzusehen? Ist dies eine dem Verhältnis von
Mensch und Umwelt innewohnender Konflikt?

Ludwig Wittgenstein eröffnet seinen Tractatus mit
dem Satz „Die Welt ist alles, was der Fall ist. Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen, nicht der
Dinge.“ – Nun geschickt sich der Mensch, als Gattungswesen regelmäßig an, sich selbst von der Natur
zu abstrahieren. Und genau hier muss jede Diskussion zur Umweltthematik ansetzen: im
Naturbegriff. Die Natur ist kein von uns getrenntes Objekt oder Ding. Somit ist ebenfalls die Umwelt
kein von uns getrenntes Ding oder ein bloßer Gegenstand unserer äußeren Betrachtung. Natur,
Umwelt, Ökologie und Mensch sind integral zu verstehen. Eine Trennung widerstrebt im wahrsten
Sinne des Wortes, der Natur der Dinge – oder mit Wittgenstein zu sprechen, der Natur der
Tatsachen.
Wir sollten und müssen uns also klar machen, dass der Mensch in Gesellschaft und Ökonomie stets
ein Teil seiner Umwelt ist. Weder ist die Umwelt der Feind des Menschen, noch ist der Mensch der
Feind der Umwelt. Der Eingangs kritisierte Begriff „Umweltschutz“ implizit nämlich genau dies als
Tatsache, welche zu einem grundlegenden Missverhältnis zwischen Mensch und Natur führt.

In der
Vergangenheit hat dieses Missverhältnis zum Untergang ganzer Hochkulturen geführt. Jared
Diamond führt dieses in seinem vielzitierten Buch „Kollaps“ sehr anschaulich aus.
Verstärkt wird dieses Missverhältnis durch das global dominante kapitalistische Wirtschaftssystem.
Wobei der Kapitalismus an sich Symptom darstellt, denn die vor uns existierenden Probleme würden
auch in anderen Wirtschaftssystemen hervortreten, wenn ein ganzheitliches und integrales
Verständnis Welt fehlt. Eine Gesellschaft, welche auf Wachstum und Konsum gründet ist über kurz
oder lang zum Scheitern verurteilt. Konsum wird als Verbrauch, Verzehr, Genuss und in manchen
Wirtschaftsbüchern sogar als Vernichtung definiert. Und Wachstum wird als Lebenselixier für
Wohlstand propagiert. Gemeint ist hier das quantitative Wirtschaftswachstum, welches genau in das
Feindschema „Umweltschutz“ passt. Denn selbst eine Öltanker-Havarie, ein Autounfall oder jedes
andere schädigende Ereignis sorgt für quantitatives Wirtschaftswachstum. Zeitgemäß und dem Stand
der Wissenschaft entsprechend, sollte ein qualitatives Wirtschaftswachstum in den gesellschaftlichen
Fokus rücken. Das heißt: Steigerung oder Erhaltung der Lebensqualität ohne zwingend notwendigen
Mengenwachstum. Nachhaltigkeit und Ressourcen effiziente Produktionsweisen.
Technikfolgeabschätzung bei Bauprojekten, in der Industrie, bei Neuentwicklungen und sonstigen
Lebensbereichen insbesondere dem Gesundheitswesen.

Fassen wir zusammen und bilden ein Fazit: Umweltschutz ist ein fehlgeleitender Begriff, welcher
einem Feindbild korrespondiert. Natur, Umwelt, Ökologie, Mensch, Gesellschaft und Ökonomie sind
keine voneinander getrennten Dinge, sondern integral und interdependent zueinander. Ein
Wirtschaftssystem, welches auf Wachstum und Konsum aufbaut kann keine Nachhaltigkeit erzeugen.
In der Ökonomie ist eine Abkehr vom Postulat des quantitativen Wirtschaftswachstums notwendig
und muss durch qualitatives Wirtschaftswachstum ersetzt werden.

(Kerry-Charles Cherki (WK 152) hat für Sie den Text zum Umweltschutz verfasst. Er hat am Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier Umwelt- Betriebswirtschaft studiert.)

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg. Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Afghanistan war jahrzehntelang ein Spielball einander widerstreitender internationaler Interessen. Die afghanische Bevölkerung wurde de facto diesen Interessen unterworfen, quasi geopfert.

Den Scherbenhaufen Afghanistan haben nicht die Afghanen zu verantworten.

Wir begrüßen die Beendigung der Militärmissionen. Warum dies handwerklich so unglaublich schlecht geschieht, muss untersucht werden.
Wir fordern einen Untersuchungsausschuss, der die Rolle der deutschen Außenpolitik und der Militärmission in Afghanistan detailliert überprüft.

Die afghanische Bevölkerung braucht vor allem Frieden, Ruhe und Zeit, sich wieder zu sortieren und als Gesellschaft einen Neuanfang zu schaffen. Dies sollten die afghanischen Menschen selbstbestimmt und ohne Einmischung von außen tun.
Wenn die Taliban die stärkste Kraft in Afghanistan sind, dann gilt es, dies als Realität anzuerkennen.

Frieden und Stabilität in der Welt wollen wir grundsätzlich nur auf dem Verhandlungsweg erreichen. Deshalb müssen wir natürlich auch mit den Taliban in Dialog treten.

Auslandseinsätze der Bundeswehr lehnen wir ab.

Wenn Menschen infolge der jahrzehntelangen falschen Politik in Not geraten sind, ist es unsere Pflicht, ihnen beizustehen und sie zu schützen. Dies ist eine Frage der Menschlichkeit und keine Frage irgendwelcher Kontingente. Afghanische Menschen, die bei uns Zuflucht finden, betrachten wir als unsere Gäste.

(Matti Rabold (WK 153) hat Ihnen auf Ihre Fragen zu Afghanistan geantwortet. Er ist Inhaber eine Frma für Veranstaltungstechnik und ein großer Verfechter der Basisdemokratie.)

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff. Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war. Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Sämtliche coronabedingten Maßnahmen sind sofort zu beenden. Es gab keine Pandemie, die ein dermaßen rigoroses Eingreifen erfordert hätte. Nicht die Bevölkerung, sondern die Profiteure der gemäß Panikpapier vom März 2020 erzeugten Angst stehen hier im Zentrum des Interesses. Die Abgeordneten ducken sich hinter Fraktionszwang, etwa bei der Frage der Verlängerung der epidemischen Lage von nationaler Tragweite, in Anbetracht der Tatsache, dass die Opposition geschlossen dagegen gestimmt hat. Das ist reine Machtpolitik, die die Bevölkerung spaltet, und kein Ringen um die richtige Entscheidung, unter Einbeziehung eines breiten Panels an Experten.

Wie sagte noch unsere Kanzlerin? Nicht wissenschaftlich, sondern politisch basierte Entscheidungen werden gefällt. Den „Great Reset“ von Klaus Schwab, dem Gründer und Leiter des Weltwirtschaftsforums, hat sie ebenfalls bereits in ihren Jargon aufgenommen. Wohin geht die Reise? Das fragen sich immer mehr Bürger, und sie haben Ängste und Sorgen um ihre Zukunft, die die Regierungsparteien nicht ernst nehmen. Diese Menschen werden über alle Maßen drangsaliert durch Einschränkung der Grundrechte, wie etwa der Menschenwürde, der freien Meinungsäußerung oder der körperlichen Unversehrtheit, alles unter dem Deckmantel der Pandemie, und in die Ecke der Covidioten, Schwurbler und Verschwörungstheoretiker geschoben. Das Buch „The Great Reset“ von Klaus Schwab beschreibt eine echte Verschwörung gegen die Menschheit. „Schöne neue Welt“ lässt grüßen. Frau Merkel bezeichnete Kurt Biedenkopf anlässlich seines 90. Geburtstages in 2020 als leidenschaftlichen Querdenker und zitierte ihn: „Wenn man nicht querdenkt, dann kann einem auch nichts Neues einfallen.“ Heutzutage ist Querdenken verpönt.

Der Schutz der Ältesten, die gerade besonders betroffen sind von den gefährlichen Nebenwirkungen der Impfung, Schlaganfällen, Embolien, Herzinfarkten und anderen thrombotischen Geschehen, oder der Jüngsten, die für ein gentechnisches Experiment mit ungewissem Ausgang benutzt werden, die mit Masken, Testzwang, einem verlorenen Schuljahr und nicht zuletzt der immens gerade im letzten Jahr coronamaßnahmenbedingt gewachsenen Staatsverschuldung belastet werden, ist vorgeschoben. Gerade auf dem Rücken unserer nachfolgenden Generation wird völlig rücksichtslos herumgetrampelt.

(Dr. Christian Toloczyki (WK 154) hat Ihnen als Molekularbiologe den Fragenkomplex zu Corona beantwortet. Seit über 25 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit der Zulassung von Arzneimitteln, darunter auch Impfstoffe.)

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Neben unseren Hauptanliegen sofortige Beendigung der aktuellen Coronapolitik und eine konsequente und verbindliche Bürgerbeteiligung (Basisdemokratie, Volksentscheide) sind für uns u.a. folgende Punkte wichtig:

  • strikte Gewaltenteilung, Unabhängigkeit der Justiz
  • offene und freie Medienlandschaft, eine zensurfreie und demokratisch legitimierte Medienlandschaft
  • ein freier und offener Debattenraum
  • Bildungswesen mit Freiheit, welches sich an die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Menschen orientiert
  • Mindestlohn von 12 Euro
  • Erhalt des Bargeldes
  • Schutz von Patientendaten, keine Zentralregister
  • echte Friedenspolitik, Entspannungspolitik mit Russland
  • Förderung des Mittelstandes

Tageskolumne: Spahn erhöht Impfdruck auf Kinder und Schwangere!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkaüfer Jens Spahn will Kindern und Jugendlichen von 12 bis 17 Jahren sowie Schwangeren nur bis Ende des Jahres kostenlose Corona-Schnelltests zu gestehen. „Für beide Gruppen ist die Impf-Empfehlung der Stiko erst kürzlich gekommen. Ab dem 11. Oktober werden für alle, die sich impfen lassen könnten, Bürgertests kostenpflichtig“, sagte das regenbogenfarbene Einhorn ähm der Minister. Gleichzeit betonte das Hörnchen, dass eine Impfung eine freie persönliche Entscheidung sei. „Wer sie nicht wahrnimmt und sich nicht impfen lässt, der muss dann eben die Kosten für Test selbst tragen“ Hmm. Ich bin nicht schwanger, aber ich würde das meinem ungeborenen Kind und auch meinem Halbwüchsigen nicht antun.

Ein syrischer Halbwüchsiger mit zarten 16 Jahren hatte in Hagen ganz andere Prioritäten. Er plante womöglich einen Anschlag auf die Synagoge zum jüdischen Feiertag ,Jom Kippur’. Hmm. Der Hinweis kam über Telegram und lies auf eine „islamistisch motivierte Bedrohungslage“ schliessen, meinte der Innenminister von Nordrhein-Westfahlen Herbert Reul. Unglaublich! Angeblich reiste der 16 Jährige im Frühjahr 2015 über Beirut nach Deutschland ein. Damals war der kleine Racker noch süss mit seinen tränenschweren schwarzen Kulleraugen. Egal. Am Abend wurde er inklusive seinem Vater und seinen Brüdern wieder frei gelassen. Sie sind dem Staatsschutz aus radikalislamischen Salafistenkreisen bekannt. Ach so. Halb so wild.

Der wilde Kanzlerkandidat der Union mit dem Dauergrinsen im Gesicht Armin Laschet meldete sich sofort zu Wort: „In Halle waren es die Rechtsradikalen, die einen Anschlag verübt haben. Anderswo sind es die Islamisten. Am dritten Ort haben wir die Linksextremisten“ Unglaublich. Die letzten Beiden scheinen nicht in Deutschland zu passieren. Egal der Armleuchter ähm die finsterste Kerze auf Angelas Torte sprach sich für eine Abschiebung von Terroristen aus. Nach 16 Jahren Zerstörer-Regierung und fast sieben Jahren Terrorimport gegen Juden und die Allgemeinheit will die CDU jetzt plötzlich was daran ändern? Da mach ich doch den Laschet und komm aus dem Lachen nicht mehr raus! Ich kann nicht mehr.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien & Kandidaten zur Bundestagswahl: Gebhard Berger/parteilos

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien und Einzelkandidaten angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten von: Gebhard Berger/parteilos (Direktkandidat im Wahlkreis 194)

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Wir können und müssen die Umwelt schützen. Dabei ist es notwendig, uns umweltfreundlichen Alternativen zu den staatlich organisierten ideologischen Projekten zu öffnen, die überwiegend der weiteren Umverteilung von unten nach oben dienen.
Zum Beispiel dürfen wir uns nicht dogmatisch auf reine E-Mobilität beschränken. Ich halte es für destruktiv, wenn alternative Treibstoff-Konzepte von der Regierung ignoriert werden. Bosch hat z.B. einen Diesel-Kraftstoff entwickelt, dessen CO2-Bilanz nicht nur besser ist, als bei einem E- Auto, sondern mit dessen Produktion sämtliche Plastikabfälle dieser Welt in Diesel- Kraftstoff umgewandelt, also beseitigt werden könnten. Warum wird das nicht gefördert. Wo wir doch im Müll ersticken? Das wäre umweltfreundlicher Kraftstoff ohne Veränderungen an der vorhandenen Infrastruktur. Auch der Gegenpol zur Globalisierung, der Ausbau regionaler Wirtschaftskreisläufe ist praktizierter Umweltschutz.

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg. Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Gespräche mit den Machthabern, aber keine weitere Einmischung
Unterstützung ausschließlich beim Aufbau demokratischer Strukturen und ausschließlich logistisch, aber kein weiteres Steuergeld!

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff. Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war. Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Sofortige Wiederherstellung aller Grundrechte. Bestandsaufnahme der durch die Regierung verursachten Schäden (wirtschaftliche und menschliche).
Anklage der Verursacher dieser organisierten PCR-Testpandemie, Entschädigung der menschlichen und wirtschaftlichen Opfer der sogenannten Corona-„Schutz“-Maßnahmen,
Juristische Aufarbeitung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit sämtlicher Akteure(Drosten Merkel Spahn Wieler uva…..)

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Renten: Stopp der Doppelbesteuerung
Erhöhung auf europäischen Durchschnitt.

Selbstständigkeit der Gemeinden/Gebietsreformen: Ich setze mich zB. dafür ein, dass Städte und Gemeinden nicht weiter zu Gebietsreform-Ungetüm aufgebläht werden, dass kleinen Städten und Gemeinden ermöglicht wird, ihre Selbstständigkeit erhalten zu können bzw. zurückzubekommen. Die Identifikation der Menschen mit ihren Gemeinden ist eine entscheidende Grundlage für Demokratie, die dann auch von den Menschen gelebt und ernst genommen wird. Dann werden sich Menschen auch wieder für die Entwicklung ihrer Gemeinde engagieren.
In der Realität dienen Gebietsreformen einem einzigen Ziel: Der Zementierung der jeweils bestehenden politischen Machtverhältnisse.

Wirtschaft:
Regionale Wirtschaft statt Globalisierung
Stärkung des Binnenmarktes, statt Exportüberschüsse
Die Basis für Exportüberschüsse sind die Niedriglöhne, mit diesen exportieren wir unsere Arbeitslosigkeit.
Das schwächt die Binnenkaufkraft, ist unsolidarisch und muss aufhören
Ich stehe deshalb für mehr regionale Wirtschaftskreisläufe, weniger Globalisierung, mehr und starken Binnenmarkt, weniger Export. Die „Auslands-Guthaben“ unseres exzessiven Exportüberschusses werden wir ohnehin niemals wieder sehen. Menschen sollten sich deshalb und aus Gründen der Nachhaltigkeit auch auf regionale Wirtschaftskreisläufe orientieren. Ich kann auch aus Umweltgesichtspunkten nicht viel Gutes daran finden, Tiere, Obst und anderes über riesige Entfernungen zu transportieren. Auch Regionalität bedeutet Nachhaltigkeit.

Bei Bildung müssen wir endlich Kinder als Individuen begreifen und entsprechend fördern, statt Bildung mit der Gießkanne zu praktizieren. Inklusion und Gender -Pseudo- Wissenschaft stoppen,
Psychologische Interventionen/ Wiedergutmachung der Schäden, die Corona-„Schutz“-Maßnahmen bei Kindern angerichtet haben.

Migration: Es ist eine Veruntreuung von Steuergeldern, dass wir pro Jahr 20 bis 40 Milliarden € aufwenden, um Menschen aus anderen Ländern einzukaufen/ herzulocken, und zu alimentieren, die überwiegend nicht in die Gesellschaft integriert werden können. Es ist eine soziologische Binsenweisheit, dass eine wichtige Bedingung für Integration Arbeit ist. Diese Menschen werden aber zur übergroßen Mehrheit Sozialhilfe-Empfänger auf Lebenszeit bleiben. Wir verzeichnen eine stetige Arbeitsproduktivitätssteigerung von 1-2 Prozent pro Jahr. In 20 Jahren werden wir deshalb die Hälfte der noch vorhandenen Arbeitsplätze verloren haben, wie Studien nahelegen. Migration a la Merkel schafft Konsum auf Pump und ist zudem menschenverachtend, weil Menschen damit zur Handelsware degradiert werden und den Herkunftsländern wird zudem ihre wichtigste Ressource entzogen, ihre Menschen. Abgesehen davon ist das die Neuauflage des Sozialdarwinismus, denn neun Millionen Menschen, die zu schwach sind, hier her zu kommen, verhungern jedes Jahr! Ginge es um Humanität, könnten wir diese wirklich Hilfebedürftigen mit einem Bruchteil dieses Geldes problemlos vorm Hungertod retten.

Tageskolumne:Fluthilfe lehnt hohe Geldspende von Waffenhersteller ab!

Berlin. Die 2-G-Regel steht in der ehemaligen deutschen Hauptstadt auf der Kippe! Per Telefonkonferenz oder im sogenanten Umlaufverfahren wird vielleicht entschieden wie mit Kindern umgegangen werden soll. Die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci ist da knallhart. Die Grünen-Frontfrau Ramona Pop aus dem Wirtschaftssenat gab später zu: „Gestern ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich habe versäumt, auf Ausnahmen für Kinder unter 12 Jahren bei der 2G-Regel zu drängen. Noch ist sie nicht in Kraft. Wir werden diese Entscheidung korrigieren, um Kinder nicht von der Teilhabe auszuschliessen“ Hmm.

Der deutsche Waffenhersteller ,Heckler und Koch’ wollte auch nur Gutes tun. Eine Spende von 15 000 Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe wurde von der „Aktion Deutschland hilft“ abgewiesen. Hmm. Das Aktionsbündnis verwies auf ethnische Leitlinien. Ich lach mich schlapp. H&K konterte, dass damit nicht nur die Mitarbeiter von Heckler & Koch herabgesetzt, „sondern auch die Sicherheitskräfte Deutschlands, der EU und der NATO, die täglich unsere Produkte benutzen“ verunethnischt werden. Ja, das Wort ist neu! Ich muss gleich mal nachfragen, wegen der Rechte. Spässle.

Apropos Rechte: Dem Wahlkampf für die CDU von dem ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wollte der ehemalige NPD-Politiker Tommy Frenck in Südthüringen beiwohnen. Das durfte dieser nicht. Die linken Redakteure vom Spiegel wurden ebenso abserviert. Herrlich. Fazit? Abgehakt. Maaßen ist nur eine Marionette des Merkel-Regimes. Gesteuerte Opposition. Meine Meinung. Egal.

Selbst der WDR muss zurück. Die vermummte Nachfolgerin vom Welterklärer Ranga Yogeshwar sollte Nemi El-Hassan sein. Eigentlich klar. Blöd nur, dass sie vor sieben Jahren an der Anti-Juden-,Al-Kuds-Demo’ in Berlin teilgenommen hat. Sie distanziert sich. „Keinesfalls habe ich während der Demo antisemitische Parolen von mir gegeben, noch Menschen mit jüdischen Glaubens körperlich angegriffen“ Hmm. Der Zentralrat der Juden schlägt zurück! „Die Wogen im Fall der Journalistin Nemi El-Hassan schlagen hoch und fördern leider auch Islamfeindlichkeit zutage“, sagte deren Präsident Josef Schuster. Oh mein Gott! Schuster bleib bei deinen Leisten! Mehr schreib ich lieber nicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: 2G ist erst der Anfang!

Berlin. Endlich erklärt mal eine die wahren Gründe für die 2-Regelung! Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci von den Spezialdemokraten weiss worum es geht. „Es geht um Schutz von Menschen, die nicht geimpft sind. Wir wissen einfach, dass bei einer Mischung aus Geimpften und nicht Geimpften (…) im Raum das Infektionsrisiko hoch ist“. Das 3-G-Modell birgt ihrer Ansicht nach das „Missverständnis in der Gesellschaft, dass Testen reicht“. Hmm. „Das Testen war natürlich ein Vehikel, um Zugang zu ermöglichen“, erläuterte sie auf der Pressekonferenz nach der Senatssitzung. Das denk ich nicht. Ich halte das Testen und die Impfung für die Grundübel der Gesellschaft ähm der Pandemie. Kein Spässle!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hält unterdessen die gleichzeitige Impfung gegen Corona und Grippe für unbedenklich. Klar. Dessen Vorsitzender Thomas Mertens erklärte dem Staatsfunk ähm dem MDR gegenüber, dass es keine Hinweise gebe, dass einer der beiden Impfstoffe dann nicht mehr wirke. „Insofern ist diese Vorsichtsmassnahme des Auseinanderliegens der beiden Impfungen nicht mehr nötig“ Hmm. Das hab ich doch letztens noch ganz anders gelesen. Egal. Rein mit dem Zeuch!

Der vermutlich uneheliche Stiefsohn der Bundesverkanzlerin Helge Braun hält eine ,Eskalationsstufe 2G’ nach den Bundestagswahlen nicht für ausgeschlossen. „Man muss sich jetzt impfen lassen, um im Herbst und Winter mit beiden Impfungen eine vollausgeprägte Immunität zu haben. Das ist zu spät im November, wenn wir möglicherweise noch mal mehr Infektionsgeschehen haben“ Ach so. Ich dacht ja schon, dass es bis dahin zu kalt für eine Bratwurst auf die Hand ist, aber das findet der unterernährte Kanzleramtschef als Anreiz „Ok“. Dass der mal Arzt war, ist für mich zumindest inzwischen schwer vorstellbar. „ Auch als Mediziner muss man sagen: Irgendwelche grösseren Belohnungen dafür, dass sich jemand impfen lässt, das fände ich aus ethischer Sicht falsch. Das Impfen an sich ist ja schon der Vorteil“ Unglaublich. Vielleicht haben wir es mit dem amtierenden hinterrücksen Bankkaufmann als Bundesgesundheitsminister doch noch ganz gut getroffen? Deutschland, mir graut vor dir!

In Dresden legten nicht Nenas 99 Luftballons am Dienstag fast die gesamte sächsische Hauptstadt und das weitläufige Umland von Radebeul bis Pirna lahm, sondern nur ein einziger! Der Blackout wurde durch ein Folienballon im Umspannwerk Dresden-Süd ausgelöst! Das zumindest erklärte der Polizeisprecher Thomas Geithner grinsend den Pressevertretern während er die Überreste des ,Corpus Delicti’ präsentierte. Ich vermute, dass es sich um ein regenbogenfarbenes Riesen-Einhorn ,made in China’ handelt. Egal. Der Polizei fehlt für eine politische Aktion das Bekennerschreiben und eine Manipulation am Ballon. „Uns fehlt auch die Fantasie, wie man ihn dort zielgerichtet hätte platzieren können“, sagte er. Hmm. Da geh ich mit. Von einem handelsüblichen Ballon bleibt nichts übrig, was man den Medien präsentieren könnte! Da genügt schon ein Feuerzeug! Genug für heute. Ich muss meine Kneifzange suchen. Irgendwie muss ich ja morgen wieder meine Hosen anziehen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Gesundheitsminister in spe warnt vor schwierigen Herbst!

#Tageskolumne Rückblick Montag

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn findet es richtig, dass Impfunwillige die finanziellen Konsequenzen ihrer Entscheidung tragen. „Es gibt immer noch diejenigen, die eigentlich gar nichts gegen das Impfen haben, die vielleicht sogar schon mal einen Termin hatten, den haben sie verpasst und sie haben sich einfach keinen neuen gemacht“, sagte der arrogante Bankkaufmann auf dem Ministerposten. Hmm. Vielleicht haben sie sich dann nur ausserhalb der Mainstream-Medien informiert. Egal. Spahn wies darauf hin, dass es zunehmend Spannungen zwischen Ungeimpften und Geimpften geben würde. Echt jetzt? „Wichtig ist, dass aus den Spannungen nicht Spaltungen werden, dass wir im Gespräch bleiben“, meinte der Besitzer der Vier-Millionen-Euro-Villa. Manchmal kann ich mir ein verzweifeltes Lachen nicht unterdrücken.

In Dresden sind die Strassen auch mit Mega-Plakaten zugepflastert. Darauf ist Sachsens Kobold ähm Ministerpräsident Michael Kretschmer und irgendeiner von der CDU „Wir brauchen Macher und keine Spalter“ oder so ähnlich steht drauf. Sitcom pur. Ich krieg hier noch Parkinson vor lauter Kopfschütteln.

Über die Frohnatur auf verloren Posten des Kanzlerkandidaten der ehemaligen Christlich Demokratischen Union aus Nordrhein-Westfahlen Armin Laschet braucht man sich keine Gedanken mehr machen. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel nimmt den Wahlkampf jetzt selbst in die Hand. „Die Bundeskanzlerin greift in den Wahlkampf ein, das ist ein gutes Signal“, sagte der Armleuchter ähm der lasche Armin.

Mit Merkel und Söder wird es am Nockherberg in Bayern am letzten Freitag vor der Wahl noch blöder. „Dann geht es natürlich in den Endspurt mit einer letzten 48-Stunden-Initiative“, sagte der Narr aus NRW. Nach 16 Jahren CDU soll es plötzlich einem Umbruch mit der Werbung durch Merkel geben? Nun ja. „Das ist genau das, was Deutschland braucht“, denkt zumindest der, der immer lacht. Das kann ich nicht mehr.

Über den nächsten Bundesgesundheitsminister in spe der SPD Karl Lauterbach kann ich schon lange nicht mehr lachen. Der selbsternannte Gesundheitsexperte mit offensichtlicher Dentalphobie warnt schon wieder. „Der Herbst wird noch einmal schwierig werden. Wir werden noch einmal steigende Fallzahlen haben. Im Winter könnte es dann aber besser werden, wenn die Zahl der Ungeimpften abgenommen hat“ Hmm. Das hab ich und Generationen vor mir schon lange vor Corona gewusst, dass im Frühjahr und im Herbst die meisten alten und kranken Menschen einfach so wegsterben. Und selbst im Sommer gibt es das Phänomen. Im Winter übrigens auch. Einfach nur wegen der Zeit. Klingt böse, ist aber so. Das wird sich auch nicht ändern.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: AfD prüft Klage gegen 2G-Regel!

#Tageskolumne Rückblick Sonntag

Berlin. Morgen beginnt die bundesweite Impfaktionswoche. Die Bundesraute des Grauens ähm die Bundesverkanzlerin Angela Merkel liess es sich nicht nehmen, dafür zu werben. „Nie war es einfacher, eine Impfung zu bekommen. Nie ging es schneller. Ich bitte Sie daher: Schützen Sie sich selbst und andere. Lassen Sie sich impfen“, bettelte der personifizierte Untergang Deutschlands und der CDU im Hosenanzug zu Beginn der endlosen Kampagne. Impfangebote werde es am Rande von Fussballfeldern, bei den Freiwilligen Feuerwehren, in Moscheen und in der Strassenbahn bis zum 19. September geben. Also ,Augen auf!’ im Öffentlichen Personennahverkehr. Spässle.

Der Viechdoktor von Merkels Gnaden aus dem Robert-Koch-Institut Lothar Wieler malt derweil die Grippe-Impfstoffe in dezenten Schwarz. „Die Datenbasis, auf der der Impfstoff erarbeitet wurde, ist nicht so gut wie die Datenbasis der Vorjahre. Wenn wir eine Influenza-Welle bekommen, kommt sie obendrauf auf die vierte Corona-Welle“. Hmm. „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben“, hiess es aus dem regierungstreuen RKI. Unglaublich. Raiders und Twix. Spässle? Egal.

Bratwurst heisst in Berlin Schöneberg jetzt Döner. Die Impfung macht schöner mit einem Döner im ersten privaten Impfzentrum der ehemaligen deutschen Hauptstadt auf der Lietzenburger Strasse. Das war vorher ein Testzentrum. „Wichtig ist, hier was auf die Beine zu stellen, damit alle unkompliziert geimpft werden können, auch in Hinblick auf die kommende dritte Impfung“, sagen die Geschäftsmänner ähm Betreiber. „Einmal hin, alles drin“, kann manchmal auch surreal sein. Spässle.

Der Berliner Wirt Josef Laggner lässt in seiner „Fischerhütte am Schlachtensee“ zum Oktoberfest als bisher Erster mit der 1-G-Regel aufspielen. „Bei uns kommen nur noch Geimpfte rein. Da geh ich auf Nummer sicher. Ich bin für meine Gäste verantwortlich. Beim Oktoberfest geht es lustig zu. Es wird gesungen, geschunkelt, auf den Bänken gestanden … Es gibt einen Impfstoff. Und mit dem können wir alle unsere Freiheit, unseren Spass und unsere Feste wiederhaben“ Hmm. ,O’zapft is und rein das Zeug!’. Wohl bekomm’s!

Die AfD kündigt unterdessen Klagen gegen die 2-G-Regel an. Die Spitzenkandidatin der Alternative für Deutschland Alice Weidel sagte bei t-online: „Wir werden in jedem Fall gegen jegliche Diskriminierung von Ungeimpften vorgehen“. Gut so. Besser fände ich Klagen gegen die G-Regeln im Allgemeinen. Aber irgendwas ist ja immer.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien zur Bundestagswahl:Partei für Gesundheitsforschung

Parteien zur Bundestagswahl:

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten von: Partei für Gesundheitsforschung

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

Wenn Menschen durch diese Medizin wesentlich länger gesund leben würden, würde das Vorhaben der Partei für Gesundheitsforschung wahrscheinlich auch beim Kampf gegen den Klimawandel helfen. Es wird ja oft argumentiert, dass ältere Menschen sich tendenziell nicht so sehr um den Klimawandel kümmern wie jüngere, da sie wegen der aktuellen Lebenserwartung nicht mehr selbst betroffen sind. Wenn jedoch durch diese zukünftige Medizin die Lebenserwartung stark ansteigt, würden sich dann nach dieser These wahrscheinlich auch sehr viel mehr ältere Menschen stärker um den Klimawandel kümmern, da sie dann ja selbst auch von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen wären.

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg.Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff. Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war. Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Akterskrankheiten! Circa 110.000 Menschen sterben täglich an Alterskrankheiten.

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

MfG, Felix Werth, Vorsitzender der Partei für Gesundheitsforschung

Parteien zur Bundestagswahl: Jens Ahnemüller (UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie)

Parteien zur Bundestagswahl:

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten von Jens Ahnemüller (Direktkandidat von UNABHÄNGIGE für bürgernahe Politik)

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.
Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Klimawandel gab es schon immer, es gab eine Eiszeit aber auch extreme Trockenperioden. CO2-Steuer ist der beste Beweis dass es nur oder vorrangig um Geldmacherei geht.

Mittlerweile hat (fast) jede Partei ein gewisses Programm für Natur-, Tier- u. Umweltschutz was begüßenswert ist. Deutschland mit einen sehr geringen Anteil an Umweltverschmutzung kann nicht die Welt „retten“. Forschung vorantreiben, das ist es was Deutschland beitragen kann, aber diese bitte Ideologiefrei

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg. Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Deutschland hat und hatte keine Veranlassung sich in Anfghanistan einzumischen. Die Deutsche Bundeswehr hat ausschließlich Landesverteidigung zu betreiben. In Katastrophefällen ist der Hilfseinsatz zum Schutz und Rettung von Leben möglich.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff.
Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war. Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Corona ist in meine Augen der größte Betrug an der Menschheit soweit ich zurück denken kann. Virokratur ist der richtige Ausdruck. Jeder Mensch muss für sich selber entscheiden können was für ihn wichtig und richtig ist. Auch haben Eltern die Verantwortung für ihre Kinder. Der Staat kann und sollte lediglich beraten und aufklären und das nicht anhand von lobbyisierten Aussagen weniger Einzelpersonen.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Politischen Bedarf nach Veränderung besteht meine Meinung nach bei:

  • das der Parteifilz und die Korruption unterbunden werden muss, ich will mehr Transparenz und wahre Volksvertreter und keine Scheinpatrioten und Lobbyisten, denn das Volk ist der Souverän! Direkte Demokratie auch auf Budesebene und mit abgesenkten Quoren auch auf Landesebene!
  • der Verkehrsinfrastruktur da diese eine große Baustelle ist. Kfz- und Mineralölsteuer(jetzt Energiesteuer) müssen, wie einst angedacht, in Verkehrsprojekte fließen und dürfen nicht Zweckentfremdet werden. Wir benötigen einen schnell durchsetzbaren Sanierungsplan und kürze Planungs- sowie Ausführungszeiten.
  • der Rechtsstaatlichkeit und Deutschlands Sicherheit sowie den Renten, die Kaufkraft des Euro und die Versorgung und Absicherung des Energie- und Strombedarf.

Die Absicherug der Grundlast sehe ich zukünftig als nicht gegeben oder nicht gesichert an. Subvensionen für waghalsige „Energiebeschaffung“ sind nicht weiter fortzuführen und die Abschaffung von erprobten sicheren und zuverlässigen Energieträgern ist nicht fortzuführen. Unter Beachtung umweltverträglicher Aspekte ist die Forschung in allen Antriebstechniken und in allen Bereichen der Energiegewinnung voranzutreiben, statt parteipolitischen Ideologien zu folgen.

Ich möchte wieder sagen können: „Ein Land in dem wir gut und gerne leben“!

Vielen Dank für die Anfrage

Mit freundlichen Grüßen

Jens Ahnemüller