Tageskolumne 17.09.2020

Berlin. In den Bezirken Prenzlauer Berg und Schönefeld brannten in der Nacht zu Mittwoch wieder mehrere Fahrzeuge. Warum auch nicht. Die BZ schreibt den obligatorischen Satz: In der Hauptstadt werden immer wieder Fahrzeuge durch Brände zerstört oder Beschädigt. Hmm. Ganz normal.

Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn ist nicht normal. Der bekennende Pharma-Lobbyist von der CDU rechnet mit einer Impfstoffentwicklung bis Anfang 2021. Ach ja? Mit einer Impfung der breiten Teile der Bevölkerung bis Mitte nächsten Jahres rechnet seine Parteifreundin und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. Hmm. Die Forschung verlaufe unglaublich schnell, sagte sie. Man sei aber noch nicht am Ziel, verlautbarte die zumindest mir völlig unbekannte ministerielle Fachkraft.

Wahrscheinlich ist sie die uneheliche Schwester von der Staatssekretärin für Dingsbums mit Ambitionen auf den Bundestag. Zwinkersmiley. Egal. besser wird’s nicht.
Obwohl? Die Doktorin für Dingsbums ohne unanfechtbare eigene Doktorarbeit Franziska Giffey will keine bunte Ministerin mehr sein. „Als ehemalige Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Bezirksbildungsstadträtin und Bezirksbürgermeisterin und heutige Bundesfamilienministerin habe ich mich entschieden, wieder in die Landespolitik zurückzukehren“. Gut. Das Berliner Abgeordnetenhaus wartet auf solche Koniferen ähm Koryphäen. Die einstige deutsche Hauptstadt ist nicht zu retten. Mauer drum und fertsch.

Zuvor war am Mittwochmorgen die Bundesanwaltschaft gegen mutmassliche Linksextremisten in Kreuzberg und kontra der anarchistischen Bibliothek „Kalaball!k“ am Werk. Das gibt Ärger! Die Show muss weitergehen.

In Nordrhein-Westfalen ist das staatlich garantiert! Der alte böse Mann von NRW im Amt des Innenministers Herbert Reul (68,CDU) sprach von „übelster, widerwärtigster neonazistischster, rassistischer, flüchtlingsfeindlicher Hetze“ innerhalb der Polizei. Hä? Insgesamt sind 29 Polizisten suspendiert worden. Warum? Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautet Volksverhetzung in Chat-Gruppen. Hmm. Das geht schnell heutzutage. Kenn ich. Reul kenn ich auch irgendwoher. Ach ja! Der milliardenschwere einstige Ungar und Menschenfreund sieht ganz ähnlich aus. George Soros lacht immer noch. Reul auch. Ich kann das bald nicht mehr.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 16.09.2020

Sachsen. Die Zeit rennt schnell in den letzten Tagen. In Dresden rennt man mit Mindestabstand und Fetzen vorm Gesicht gegen das System mit dem System. Auch schön. Alle sind glücklich; alle sind froh. So soll es sein.

In Berlin feiert der Zentralrat der Juden mit Bundesverkanzlerin Angela Merkel den 70. Geburtstag. Auch sehr schön!
Die Post feiert mit ihrer Gewerkschaft den möglichen Generalstreik um nur fünf Tage Zustellung. Zu Betriebsfeiern ähm -versammlungen machen die eh schnöde zu. Bekannt.

Ich krieg jetzt Post, weil ich Anfang Mai ein Eis in Pirna essen wollte. Unerhört. Anfang Mai ist noch keine Eissaison!
Es ist zum Verrücktwerden!
Da hör ich doch lieber noch mal „Aloha Heja He!“ Wer hätte damals Anfang der 90er gedacht wegen einem Eis eine polizeiliche Befragung zu geschickt zu bekommen? Naja.
Damals war Griechenland bekannt für Wein von Samos. Heute leuchtet die Insel vom Feuer des Asyl-Lagers Vathy mit 4600 Bewohnern und zweifachem Corona-Befall.
Das hätte ich nicht gedacht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 14.09.2020

Berlin. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (65) von der CSU hat seinen Rückzug aus der Bundespolitik angekündigt. Er sieht einen Wechsel im Kanzleramt. Hmm. Müller sieht sogar einen Generationswechsel! Kevin Kühnert als Kanzler? Das macht mir Angst! Bis dahin bleibt Müller im Amt. Schön für die Entwicklung ausserhalb Deutschlands.

Innerhalb von Deutschland will sich Berlin einzäunen. Für 45 tausend Euro wurden 20 Kilometer Zaun gekauft. Gegen die afrikanische Schweinepest haben sich neun Bezirke zusammengeschlossen! Sogar mit der AfD! Unglaublich. Jetzt warten sie auf das erste tote Schwein. Der Bezirk mit Schwein bekommt den Zaun und muss neuen bestellen. Inklusive Elektrozaun. Ein Witz! Ich hab das schon live gesehen. Eine Bache mit vier Frischlingen benötigt maximal eine halbe Minute um ein ordentliches Loch in einen Maschendrahtzaun zu beissen. Die Anzahl der Jungtiere ist hierbei irrelevant. Aber Egal. Das ist wie mit Corona.

Karl Lagerfeld hätte sich nie zur Sau oder zum Affen gemacht. Das stört die Bild nicht. Die Gazette berichtet, dass die Eltern des Mode-Zaren in der NSDAP waren! Unglaublich! Ich trag zu hause Jogginghosen von Lonsdale! Unfassbar.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 11.09.2020

Berlin. Die, die immer lacht, will dreissig Prozent Frauenanteil in der Bundeswehr! Die Wehrbeauftragte mit dem eingemeißelten Grinsen im Gesicht will die bunte Wehr ähm die Bundeswehr für Frauen attraktiver machen. Achso, es geht um das ewig dumme Grinsen der Frau Eva Högl. Um die einstige Bundeswehr geht es nur im Nachgesang. Es ist ein Ausverkauf auf allen Ebenen. Lachen und Winken!

Die 165 Flüchtlingskinder aus dem selbstentzündeten Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos sind schon mal nach Thessaloniki ausgeflogen worden. Vielleicht landen die jungen Brandstifter beim nächsten Zwischenstopp auf dem BER? Ich weiss es nicht.

Ich hab auch keine Lust mehr. Mein Kühlschrank ist leer. Zum Einkaufen fehlt mir die Motivation. Ich hab keine Lust mehr mich zu rechtfertigen, warum ich keinen Fetzen trage. Meine Mund-Nasen-Bedeckung besteht aus einem Stück Netzstrumpfhose, welches mir meine Freundin Hanka überlassen hat. Diskussionen über den Sinn dieser Bedeckung habe ich bisher erfolgreich absolviert.

Heute Abend hab ich familiär entspannt verbracht. Wir haben gewürfelt. Entspannt? Ich bin auf 180!!! Ich hab nur verloren! Freiwillige vor!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Moria: Humanitäre Katastrophe – und was nun?

Das überfüllte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos wurde durch ein Großfeuer vollständig vernichtet. Tausende Migranten sind nun ohne Grundversorgung, der Ruf nach Soforthilfe aber auch nach zügiger Aufnahme der sog. Flüchtlinge durch Deutschland wird laut.

Nach aktueller Informationslage wurde der Großbrand durch die Insassen selbst verursacht. Zudem sollen Rettungskräfte behindert und das Feuer unter Allahu-Akbar-Rufen noch angefacht worden sein. Man kann wohl davon ausgehen, dass hier bewusst eine Situation geschaffen werden sollte, mit der Druck zur Flüchtlingsaufnahme auf europäische Länder aufgebaut werden soll. Dass dies in terroristischer Manier und ohne Rücksicht auf Hab & Gut oder Leib & Leben der Lagerinsassen geschah, macht die ganze Situation besonders brisant.

Natürlich stellt sich nun grundlegend die Frage, ob sich Staaten durch solches Handeln erpressen und zur Aufnahme weiterer Migranten drängen lassen dürfen. Entgegen der Forderungen deutscher, linksorientierte Politiker wollen sich mehrere Nachbarländer Deutschlands nicht darauf einlassen.

Höchstwahrscheinlich würde ein Nachgeben in dieser Situation einen Nachahmeffekt hervorrufen und weitere Brandstiftungen in anderen Lagern heraufbeschwören.

Die Antwort auf das Geschehene sollte nun schnelle Hilfe vor Ort, die Verurteilung der Brandstifter und ein klares Nein der europäischen Staaten zum Erpressungsversuch sein.

Großbrand Moria auf Lesbos

Zweierlei Maß?

Am letzten Wochenende erschütterten schwerste linke Ausschreitungen die Stadt Leipzig, teils so heftig, dass sogar Ordnungskräfte den Rückzug antreten mussten. Direkte Angriffe auf Polizisten, gespickt mit der Aussage „Advent, Advent, ein Bulle brennt“ sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Im Gegensatz zur Belegung der Treppe des Reichstages durch friedliche Demonstranten am vorletzten Wochenende, melden sich zu den militanten Krawallen in Leipzig weder Kanzlerin Merkel noch Bundespräsident Steinmeier zu Wort. Diese schweren Ausschreitungen werden, im Gegensatz zum angeblichen „Sturm auf den Reichstag“, nicht von höchster Stelle als Angriff auf unsere Demokratie gescholten.

Warum ist das so? Warum wird hier wieder dermaßen offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen? Sind wir schon längst im #Linksstaat angekommen und ist der #Rechtsstaat bereits Geschichte?

Gastbeitrag von André Poggenburg, Landtagsabgeordneter und ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete in Sachsen-Anhalt.

Wieder heiße Anarchie in Leipzig!

In Leipzig-Connewitz kam es erneut zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Linksterroristen und dem Staat. Dabei wurden Ordnungsamtsmitarbeiter und Polizisten teils so schwer attackiert, dass eine unangemeldete linksextreme Kundgebung nicht aufgelöst werden konnte. Es wurde einmal mehr deutlich, dass Teile von Leipzig sich zu anarchistischen Parallelgesellschaften entwickelt haben, in denen der Staat sein Macht- und Gewaltmonopol verloren hat. Es müssen endlich öffentlich die Fragen gestellt werden, wie es überhaupt soweit kommen konnte, wer dafür die Verantwortung trägt und wann endlich damit begonnen wird, die linksextremen Netzwerke zu zerschlagen, die diese Ausschreitungen permanent auslösen, anheizen und lenken.

Dazu André Poggenburg, Abgeordneter im Landtag Sachsen-Anhalts und ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete: „Die Grundforderung ist doch so einfach wie konkret: Der militante rote Sumpf in Leipzig muss endlich trocken gelegt werden. Es genügt eben nicht, die freiheitliche Demokratie nur an der rechten Flanke zu verteidigen und alles Weitere links liegen zu lassen. Es müssen endlich die linken Agitations- und Kommandozentren in den Fokus von Staats- und Verfassungsschutz rücken.“

Quelle:
https://www.tag24.de/leipzig/leipzig-unglaublich-demo-nicht-aufgeloest-weil-ordnungsamt-mitarbeiter-fluechteten-1635453

#regionales

Helft dem Rehlein „Zicke“!

So lautet ein Anliegen und eine Online-Petition aus der Region Burgenlandkreis/ Weißenfels, der wir uns nicht verschließen möchten.

Wir berichten auch über einzelne Bürgeranliegen und setzen uns auch mal direkt ein, natürlich politisch neutral. Hier haben wir eine lokale Angelegenheit, bei der ohne großen Aufwand direkte Hilfe möglich ist.

Liebe Tierfreunde, vorzugsweise aus dem Burgenlandkreis, macht mit bei dieser Online-Petition!

https://www.openpetition.de/petition/online/helft-dem-rehlein-zicke

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Berlin. Heute in aller Herrgottsfrühe fuhr ich mit meinem guten Freund René in die Hauptstadt. Bessergesagt er fuhr. Sein Auto ist bisschen schneller. Grins.
Wir trafen uns bei meiner bis dato nur virtuellen Bekannten Elke im Stadtzentrum. Sie ist eine sehr gute Gastgeberin. Zusammen mit Alex von ,ungetrübt media’ und André Poggenburg, Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des Aufbruch Deutschland 2020, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Wir waren recht zeitig am Reichstag. Da war noch nicht viel los.

Also gingen wir weiter zum Brandenburger Tor. Da sah die Sache schon anders aus. Das Tor war geschlossen. Die Polizei hatte es schnöde dichtgemacht. Der Pariser Platz wäre schon zu voll für den Corona-Abstand, teilte mir ein Polizist in Vollmontur mit. Okay, dann eben von hinten durch die kalte Küche. Das ging problemlos, was die Sperre ad absurdum führte. Da standen wir nun. Irgendwann setzte sich der Zug unter Führung der Querdenker auf der Strasse Unter den Linden in Richtung Friedrichstasse in Bewegung. Gut und schön. So weit kamen wir nicht. Eine Polizeisperre hinderte uns am Weitergehen. Dahinter standen die Schreikinder der Antifa. Toll. Alles wie immer. Über eine Stunde standen wir. Dann sollten wir uns setzen, sagten die Querdenker. Hä? Als Zeichen der Deeskalation. Sicher doch. Wir hätten auch vor Berlins Innensenator Andreas Geisel knien können. Unglaublich.

Die Leute auf dem Wagen der Veranstalter der Untergruppierung aus Erfurt hatte irgendwann auch keine Geduld mehr. Der vermutliche Hauptsprecher der Querdenker 361 aus Thüringen ging gegen die Polizeiwillkür in die Offensive! Sehr gut! Im platzte der Kragen seines schönen weissen Hemdes! Er hatte keine Hemmungen mehr sich ordentlich verbal Luft zu machen, bevor er im Konjunktiv die Möglichkeit in Erwägung oder in Betracht zog, einfach zu Fuss gegen die Sperre anzugehen. Gesagt, getan. Wir standen mit ganz vorne als der Durchbruch gelang. Zirka 50 Leute kamen durch, dann stopften die Beamten rabiat das Loch. Wir Durchgebrochenen mussten an den von den Ordnungshütern nur lapidar im Zaum gehaltenen Ungewaschenen vorbei. Es gab unflätige Beleidigungen und fast einen tätlichen Angriff auf André Poggenburg. Die Beamten stoppten den linken Heisssporn in letzter Sekunde. Nach knapp 200 Metern drehten wir um. Spaltung war ja nicht das Ziel. Unsere Reisegruppe war übrigens auch gespalten. Die Polizei verhinderte auch das Zurückkehren mit körperlichen Nachdruck. Am Brandenburger Tor fanden wir uns wieder. Gott sei Dank!

Nun gut. Dann auf zur Siegessäule! Als wir auf der Strasse des 17. Juni ankamen, wurden wir permanent von den Ordnern aufgefordert nicht weiter vor in Richtung Bühne zu gehen, weil die geforderten Abstände sonst nicht realisierbar wären. Wie jetzt? Wir standen über eine Stunde zwangsläufig dicht gedrängt. Egal. Die Yoga-Fraktion war am Chillen und es erklangen einschläfernde Mantra-Gesänge. Auch schön. Meine Füsse schliefen als erstes ein.
Die Abschlussveranstaltung begann mit gefühlten fünffachen Lob für die wunderbare Zusammenarbeit mit der Polizei. Hmm. Das hatten wir grad anders erlebt.
Wir traten den Rückweg an. Der Weg zum Hauptbahnhof war natürlich abgesperrt. Berlin ist immer keine Reise wert. Das wusste ich schon vorher. Obwohl? Zu meiner inzwischen realen guten Bekannten Elke komm ich gern mal wieder.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Deutsche #Erinnerungskultur sei“kranke Mentalität“,

so der neue US-Botschafter-Kandidat Douglas Macgregor zur deutschen Art und Weise der eigenen Vergangenheitsbewältigung.

Und tatsächlich ist es so, dass in Deutschland, statt einer generationenübergreifenden Verantwortung für Verbrechen Deutschlands in der Vergangenheit, eine Art von oben diktierter „Schuldkult“ veranstaltet wird. Dieser dient offensichtlich eher dazu, bestimmten politischen Lagern Vorteile und Scheinargumente gegen politisch Andersdenkende zu verschaffen, statt tatsächlich im deutschen Volk ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Sinn für Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit zu generieren.

Das deutsche Volk wurde mit einer immer wieder indoktrinierten „Erbsünde“ politisch links konditioniert und tatsächlich krank gemacht, bis hin zum Selbsthass, der in Forderungen wie „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ ständig seinen überdeutlichen Ausdruck findet.

Eine ehrliche und verantwortungsvolle „Erinnerungskultur“, die ihren Namen auch verdient, würde sich gleichermaßen gegen jede Form der Unmenschlichkeit und Barbarei wenden und diesbezüglich für eine bessere Welt einstehen. Sie würde nicht rote Diktaturen und etwa 100 Millionen Tote für weniger schlimm erachten, als braune Diktaturen mit etwa 50 Millionen Toten. Sie würde nicht „rassistisch“ nur die Verbrechen von Deutschen behandeln, sondern keinen Unterschied zu Massenmord, Völkermord und Vertreibung durch andere Nationen und Völker machen. Vor allem aber würde sie nicht dieselben Fehler begehen, die schon immer begangen wurden und politisch Andersdenkende ausgrenzen, diffamieren und für politisch vogelfrei erklären.

Werter Herr #Macgregor, danke für Ihre goldrichtigen Worte, die man als Deutscher nur zitieren, selbst aber leider nicht aussprechen darf, so André Poggenburg, MdL.