Tageskolumne: Österreicher Nationalrat stimmt für Impfpflicht!

Berlin. Die Bundesheimat- ähm Innenministerin Nancy Faeser warnt vor aussen! Nein, nicht vor dem Böckchen, welches dem russischen Bären drohen will, sondern vor den Demonstrationen der Corona-Massnahmen-Kritiker. „Man kann seine Meinung auch kundtun, ohne sich gleichzeitig an vielen Orten zu versammeln“, schrieb die Spezialistin für Demokratie auf Twitter. Auf Telegram soll man dies ihrer Meinung aber nicht tun. Faeser hatte Apple und Google dazu aufgerufen, die Telegram-App aus ihren Angebot zu verbannen, da die Plattform für Gewaltaufrufe und Hetze diene. Die Anbieter erinnerte sie an ihre „gesellschaftliche Verantwortung“ Hmm. An das Grundgesetz und den darin enthaltenen Artikel 8 erinnert sich die Gute scheinbar nicht. Kein Wunder. In der SPD scholzt man ja gerne. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach macht weiter Druck für seine Impflicht-Phantasien „Jetzt ist der Zeitpunkt da, wo auch die Ungeimpften ihren Beitrag leisten müssen“ Hmm. Die Pflicht, welche niemals einen Zwang darstellen würde, soll die Kassen klingeln lassen. Um die Gesundheit geht es schon lange nicht mehr. Ging es das jemals? Ich glaube nicht. Egal. Der Scharlatan aus Haaarvard bei Düren prophezeit das Ende mit über einhunderttausend Infizierten am Tag! „Die starke Welle wird noch kommen. Mit der tatsächlichen Auslastung der Intensivstationen rechnen wir erst ab Mitte, Ende Februar. Das dauert noch einen Monat – das wird die Belastungsprobe sein“ Hmm. Wird der Clown dann spätestens am 1. April wenigstens abgeholt? Es wäre nur zu seinem Besten! Kein Spässle.

Eine Quarantäne im Coronafall bedeutet für viele einfach oder zweifach Geimpfte vielleicht bald keine Lohnfortzahlung! Dies gänge aus einem Kurz-Gutachten der Bundestags-Juristen hervor, schreibt die Bild. Jetzt wird’s lustig.

Richtig ernst wird es derzeit in Österreich. Der Nationalrat hat eine allgemeine Impfpflicht ab 18 Jahren mit breiter Mehrheit beschlossen. Der dortige Bundesrat muss dieser noch bis zum 3. Februar zustimmen. Die Spiele sind eröffnet. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Berliner Senat bestätigt, keine Spenderorgane für Ungeimpfte!

Berliner Senat bestätigt, keine Spenderorgane für Ungeimpfte!

Liebe Leser,

bereits seit Monaten recherchieren wir zu der Thematik: „Keine Spenderorgane für Ungeimpfte?“ Nach verschiedenen Presseanfragen an zuständige Behörden, eine Anfrage aus dem Berliner Abgeordnetenhaus, erreichte uns nun eine Antwort des Berliner Senats. Diese bestätigt nun nach mehreren Monaten, den Vorwurf einer jungen Mutti, kein Spenderorgan zu bekommen, da sie nicht gegen Sars-CoV-2 geimpft ist. Die bisherigen Verlauf der verschiedenen Anfragen dokumentieren wir an dieser Stelle:

Anfrage mit Antwort an die Berliner Charité:

https://ungetruebtmedia.blog/2021/08/03/ungetruebt-media-fragt-nach-verwehrt-man-ungeimpften-die-aufnahme-in-die-warteliste-fuer-spenderorgane/?s=09

Anfrage des damaligen Mitgliedes des Berliner Abgeordnetenhauses Andreas Wild:

Interview mit der Mutter der Betroffenen:

Natürlich wird Ungetrübt Media bei diesem Thema nachfassen. Zudem werden wir in den nächsten Tagen ein Interview mit der betroffenen jungen Mutter führen.

Stellungnahme zur
Anfrage zu den Voraussetzungen der Charité für die Aufnahme in Spenden Warteliste

Vielen Dank für die Anfrage.
Meiner Kenntnis nach gibt es keine Spenden-Warteliste. Ich nehme an, dass die Wartelisten der Stiftung Eurotransplant und des Transplantationszentrums, in diesem Fall der Charité, gemeint sind.

Ob eine Patientin oder ein Patient auf die Warteliste aufgenommen wird, entscheidet das gewählte Transplantationszentrum auf Grundlage der Richtlinien der Bundesärztekammer. Ausschlaggebend für die Aufnahme auf die Warteliste sind der zu erwartende Erfolg einer Transplantation und wie notwendig eine Transplantation für das Überleben und die Lebensqualität einer Patientin oder eines Patienten ist.
Wird eine Patientin oder ein Patient auf die Warteliste eines Transplantationszentrums aufgenommen, gibt das Zentrum die erforderlichen Daten an die Stiftung Eurotransplant weiter, die ihrerseits eine Warteliste führt. Die Stiftung Eurotransplant ist eine gemeinnützige Organisation. Sie vermittelt und koordiniert den internationalen Austausch aller Spenderorgane in einem Verbund aus acht europäischen Ländern. Eurotransplant speichert die Daten der Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten aller beteiligten Staaten des Eurotransplant-Verbunds zentral und gleicht sie mit den Daten der gemeldeten Spenderinnen und Spender ab. Passen die Merkmale zusammen, leitet Eurotransplant den weiteren Transplantationsprozess ein.

Durch die gemeinsame Vermittlung der gespendeten Organe wird eine möglichst effektive Versorgung der Patientinnen und Patienten auf den Wartelisten gewährleistet.

In der Anfrage geht es aber offensichtlich um die Möglichkeit einer Lebendspende. Grundsätzlich erlaubt der Gesetzgeber eine Lebendspende nur, wenn zum Zeitpunkt der Entnahme kein geeignetes Organ einer Verstorbenen oder eines Verstorbenen zur Verfügung steht. Dies trifft allerdings angesichts der langen Wartezeiten auf die Organe häufig zu. Auch in diesem Fall wird anhand der Richtlinien der Bundesärztekammer überprüft, ob eine Transplantation medizinisch möglich und notwendig ist und ob die potenzielle Empfängerin oder der potenzielle Empfänger die Kriterien für die Aufnahme auf die Wartliste erfüllt und somit auf diese Warteliste aufgenommen werden kann. Entsprechend § 16 Transplantationsgesetz trifft die ständige, interdisziplinäre und organ-
spezifische Transplantationskonferenz des Transplantationszentrums die Entscheidung über die Aufnahme eines Patienten auf die Warteliste, ihre Führung sowie über die Abmeldung eines Patienten.
Zusätzlich muss die zuständige Ethikkommission der Landesärztekammer, die sogenannte Lebendspendekommission, die Transplantation in einem Gutachten befürworten.

Diese Kommission überprüft, ob sich Spender und Empfänger tatsächlich nahestehen und dem Eingriff wirklich zustimmen.

Zu der Frage Nr.1

Frage:Besteht im Rahmen einer kassenärztlichen Zulassung eine Pflicht zur Annahme und Behandlung eines Patienten?

Antwort: Grundsätzlich sind behandelnde Ärztinnen und Ärzte verpflichtet, Patientinnen und Patienten, bei denen eine Organtransplantation medizinisch notwendig ist, einem von der Patientin bzw. dem Patienten auswählten Transplantationszentrum zu melden.
Darüber besteht im Rahmen einer kassenärztlichen Zulassung eine Behandlungspflicht gegenüber einer gesetzlich versicherten Person,
Nach § 13 Abs. 7 BMV-Ä kann die Behandlung aber ausnahmsweise aus folgenden Gründen abgelehnt werden:

bei Nichtvorlage der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), mit der die Leistungsberechtigung grundsätzlich (d.h. außer bei akuter Behandlungsbedürftigkeit) nachzuweisen ist, vgl. § 13 Abs. 7 S. 1-2 BMVÄ i.V.m. § 15 Abs. 2 SGB V und in (anderen) begründeten Fällen, wie etwa einer „Störung des Vertrauensverhältnisses“ oder „einer durch Verweisung der Patienten an andere Vertragsärzte kompensierbaren Überlastungssituation“, s. BSG a.a.O., Rz. 21.

Frage: Wer bestimmt im Rahmen dieser Vorgaben über eine etwaige Impfpflicht?

Antwort: Eine Impfpflicht kann mangels einer gesetzlichen Grundlage nicht zur Anwendung kommen. Auch die Annahme bzw. die Behandlung einer Patientin oder eines Patienten durch eine Vertragsärztin oder eines Vertragsarztes kann grundsätzlich nicht von einer Impfung abhängig gemacht werden.

Zu Frage 2

Frage: Ist es zutreffend, dass eine vollständige Impfung gegen Covid 19 Voraussetzung für die Aufnahme in die Spenden-Warteliste von Eurotransplant ist?

Antwort:

Die Entscheidung trifft nicht Eurotransplant, sondern die interdisziplinäre und organ-
spezifische Transplantationskonferenz des Transplantationszentrums, in diesem Fall der Charité. Um die Risiken für die betroffene Patientin bzw. den betroffenen Patienten so gering wie möglich zu halten, ist nach Beschluss der Transplantationskonferenz die vollständige Impfung gegen Sars-CoV-2 Voraussetzung für eine Listung auf der Warteliste für eine Nierentransplantation der Charité. Begründet ist diese Entscheidung, dass der Verlauf der Covid-19 Pandemie gezeigt hat, dass die Erkrankungsschwere und Sterblichkeit bei Transplantierten auf Grund der Immunsuppression erheblich erhöht sind. Darüber hinaus ist das Ansprechen auf die Impfung nach einer Transplantation stark reduziert, so dass die Charité erhebliche Anstrengungen unternimmt, bei diesen Personen mit Mehrfachimpfungen (z.T. bereits 6-fache Impfung) doch noch einen Immunschutz aufzubauen. Aus beiden Aspekten ergibt sich, dass es dringend ratsam ist, vor einer geplanten Nierentransplantation einen Impfschutz aufzubauen. Auch andere Impfungen, wie z.B. gegen Hepatitis oder Tetanus sind aus ähnlichen Gründen Voraussetzung für eine Aufnahme auf die Warteliste.
Ebenso empfiehlt die STIKO die bisher ungeimpften Personen mit einer Immundefizienz, zu denen aufgrund der immunsuppressiven Therapie auch Transplantierte gehören, zunächst 2 Impfstoffdosen eines mRNA-Impfstoffs im Abstand von 3 – 6 (Comirnaty) bzw. 4 – 6 Wochen (Spikevax) zu impfen. Allen Personen mit einer Immundefizienz soll etwa 6 Monate nach der Grundimmunisierung eine zusätzliche Impfstoffdosis eines mRNA-Impfstoffs angeboten werden, bei schwer immundefizienten Personen auch schon bereits 4 Wochen nach der 2. Impfstoffdosis als Optimierung der primären Impfserie. Die Deutsche Transplantationsgesellschaft (DTG) hat die Impfempfehlung für Organ-Transplantierte Anfang Januar 2021 uneingeschränkt übernommen.

b): Wer bestimmt hierüber?

Antwort: Die Transplantationskonferenz des jeweiligen Transplantationszentrums

Fazit

Da Erfolgsaussicht eine der Voraussetzungen für die Aufnahme auf die Warteliste ist und diese bei einer nicht geimpften Person im Fall einer Infektion mit Sars-CoV 2 erheblich eingeschränkt ist und somit eine Grundvoraussetzung für die Aufnahme auf die Warteliste nicht gegeben ist, ist die Ablehnung nachvollziehbar und legitimiert. Dies gilt umso mehr, weil hier eine Lebendspende angestrebt wird, die für die Spenderin einen gravierenden Eingriff nicht nur in Zusammenhang mit der Entnahmeoperation, sondern für ihren gesamten Lebenslauf bedeutet. Es müssen alle medizinisch notwendigen Maßnahmen unternommen werden, um Gesundheitsrisiken in diesem Fall für die potentielle Spenderin und Organempfängerin abzuwenden bzw. zu minimieren und dafür Sorge zu tragen, dass ein kostbares gespendetes Organ nicht verloren geht.

Die Charité bietet gern ein klärendes Gespräch an, um die Entscheidung noch einmal medizinisch zu erläutern.

Pressemitteilung: Kein Herz für Obdachlose.

Pressemitteilung:

Kein Herz für Obdachlose!

Zum wiederholten male brachte der Aufbruch Leverkusen die Thematik Unterstützung von wohnungslosen Leverkusenern in den Rat ein.
Das Problem Obdach- und Wohnungslosigkeit ist ein Thema was auch in Leverkusen immer mehr Menschen betrifft. Verschiedene ehrenamtliche Initiativen leisten in dieser Hinsicht eine hervorragende Arbeit. An erster Stelle wäre aber die Stadt gefragt, hier Veränderungen herbeizuführen.

Leider ist das Gegenteil der Fall, die Stadt Leverkusen und die meisten ihrer Ratsmitglieder sehen in dieser Angelegenheit wohl keinen Handlungsbedarf. Ein Antrag des Aufbruch Leverkusen, der die zumindest vorübergehende Unterbringung von Wohnungslosen/Obdachlosen Menschen in leerstehenden städtischen Gebäuden einforderte, wurde am Montag mit großer Mehrheit abgelehnt. Die Altparteien verzichteten sogar auf eine Aussprache zu diesem Thema. Gerade in der kalten Jahreszeit, hätte dringend notwendige Hilfe geleistet werden können. Aber Obdachlose haben bei den Leverkusener Gebrauchtparteien anscheinend keine Lobby.

Wir bleiben bei dieser Thematik selbstverständlich am Ball und werden uns auch außerparlamentarisch um dieses Thema kümmern.

Aufbruch Leverkusen

Den entsprechenden Antrag können Sie hier nochmal nachlesen:

Tageskolumne: Steinmeier sorgt sich um Demokratie!

Berlin. Der politisch nach fauler Sahne und Fischsekret stinkende Bundespräsident aus den Reihen der Spezialdemokraten Frank-Walter Steinmeier fürchtet die Demokratie. Für ihn zeigt sich die grosse, oft stille Mehrheit solidarisch und verantwortungsvoll. „Nur fürchte ich, diese Mehrheit darf nicht still bleiben, wenn Extremisten die Axt ans demokratische Urvertrauen legen“ Hmm. Das befürchte ich auch! Die verarschten Doppelgeimpften der Nation werden sich sicher auch bald laut oder leise den Protesten auf den Strassen anschliessen. Dagegen hat der Steinmeier angeblich nix. „Ich sehe aber mit Sorge, dass radikale, vor allem rechtsextreme Kräfte, denen es nicht um Corona geht, sondern die unseren demokratischen Rechtsstaat angreifen, dass die die Proteste für ihre Zwecke instrumentalisieren und zunehmend andere vor ihren demokratiefeindlichen Karren spannen“ Echt jetzt? Wen meint er? Die Ärzte und die Pflegekräfte, welche bei einer Impfpflicht ihren Job an den Nagel hängen? Die Lehrer und pädagogischen Mitarbeiter aus sämtlichen sozialen Berufszweigen, welche den Irrsinn anprangern? Die ganz normalen Arbeiter und Dienstleister, die gegen Diskriminierung Ungeimpfter ihr Recht auf Protest wahrnehmen? Was ist mit den Senioren, welche sich ebenfalls Gehör verschaffen wollen? Sind dies alle die rechtsextremen Kräfte? Mitnichten! Wie fasste der langjährige Hauptstadtreporter der Öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF Peter Hahne letztens so treffend zusammen? Die Regierung weiss ganz genau, dass die Politik das Volk auf die Strassen treibt! Egal.

Franky setzt noch einen drauf! „Unser Rechtsstaat muss solche Angriffe mit aller Härte ahnden. Der andere Teil, denke ich, geht uns alle an. Wenn sogenannte Spaziergänger von einer ,Corona-Diktatur’ schwurbeln, dann steckt darin nicht nur die Verachtung für staatliche Institutionen. Sondern das beleidigt uns alle! Denn wir alle sind diese Demokratie! Wir alle ringen darum, das Richtige zu tun in dieser zermürbenden Pandemie“ Hmm. Woran erinnert mich das nur? Ach ja! „ …Ich liebe … ich liebe doch alle, alle Menschen … Ich liebe doch, ich setze mich doch dafür ein …“ Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ein Ratsherr spricht Klartext: Schluss mit der Stigmatisierung der friedlichen Bürgerproteste.

Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen sendet deutliche Worte an die Mainstream-Medien, die aktuell jene Menschen diskreditieren und diskriminieren, die überall im Land für Ihre Grundrechte auf die Straße gehen.

Auch in seiner Heimatstadt Leverkusen gehen trotz Dauerhetze der Pinocchio-Medien am Sonnabend wieder zahlreiche Menschen für Selbstbestimmung, Freiheit und Mitbestimmung auf die Straße. Die Initiative Leverkusener für die Freiheit führt die mittlerweile vierte Veranstaltung unter dem Thema Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit! durch.

Beantragter Untersuchungsausschuss bei Jugendamtwillkür

Andrea Dimitrov

Auf unseren Antrag auf Einberufung einer Kommission zur Untersuchung von Grundrechteverletzungen im Hinblick auf Sorgerechtsmissbrauch, willkürliche Inobhutnahmen und Jugendamtswillkür erhielten wir Antworten vom Sächsischen Sozialministerium und vom Sächsischen Justizministerium. Das Sächsische Innenministerium hat den Antrag trotz häufiger Aufrufe bisher nicht bearbeitet.

Wir haben uns um Unterstützung unserer Forderungen an die Kinder- und Jugendbeauftragte des Landes Sachsen, Frau Susann Rüthrich, gewandt. Sie wird sich darum kümmern. Inwieweit hier konkret Rücksprachen mit Behörden etc. stattfanden, wird Anlass für eine weitere Kontaktaufnahme sein, da Frau Rüthrich sich diesbezüglich bedeckt hält.

Eine Nachfrage seitens der Öffentlichkeit und von Betroffenen, um unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen, ist bei allen hier geschilderten Vorgängen, versehen mit Aktenzeichen, gewünscht.

Zwei Petitionen, die neuerlich an Herrn Kretschmer persönlich eingereicht wurden, unterstützen des Weiteren unser Anliegen.

Tageskolumne: Lauterbach hält an Impfpflicht fest!

Berlin. Für nächsten Samstag ist ein Traktorenprotest im Regierungsviertel geplant. Die Traktoren fahren unter dem Motto „Wir haben es satt“ Wegen der Corona-Pandemie können nicht zehntausende Trecker für einen Systemwechsel hin zur Ökologie, für Klimaschutz und Gerechtigkeit auf die Strassen der Hauptstadt. Martin Hofstetter von Greenpeace zeichnet ein düsteres Bild der Landwirtschaft. Tragisch. Malen kann der also auch nicht. Mist. Spässle.

Der Bundespharmalobbyist auf Ministerposten Karl Lauterbach faselt auch schon wieder ähm was von Mist. Der Gesundheitsminister aus Haaarvard bei Düren in Nordrhein-Westfalen hält eine Impfpflicht für unumgänglich. „Ganz persönlich – ohne Impfpflicht erleben wir im Herbst denselben Mist dann zum dritten Mal“, sagte der Herr der toten Fliegen aus ähm um den Hals. „Wir könnten entspannt zu endemisch kommen bei hoher Impfquote“, fügte er nach der Androhung der nächsten tödlichen Mutation des relativ harmlosen Omikron-Virus an. „So etwas kann niemand ausschliessen. Daher sind Werte von 80 Prozent deutlich zu niedrig“ Genau! Ich fahre auch nur noch auf die Autobahn, wenn ich die ganze Piste für mich alleine hab! Inklusive Gegenverkehr versteht sich von selbst! Spässle?

In Hongkong werden solche Ratten ähm tausende Hamster eingeschläfert. In Deutschland werden tausende Schläfer gehamstert. Zumindest wenn es nach der neuen Heimat- ähm Innenministerin Nancy Faeser geht. Ich kenn die „gute“ Frau nicht, aber mein Hamster war mir in meiner Jugendzeit im Lehrlingswohnheim lieber. Er hiess Bingo-Bongo und wurde nur 14 Tage alt. Er starb einen gewaltsamen Tod. Der Mörder wurde nie gefasst. Wahrscheinlich hatte er geschlafen. Der Hamster! Das war wirklich tragisch. Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Leverkusens Altparteien stimmen für die Diskriminierung von Ungeimpften!

Einem Menschen seine Menschenrechte verweigern bedeutet, ihn in seiner Menschlichkeit zu missachten.“

Dieses Zitat von Nelson Mandela beschreibt sehr gut was am gestrigen Tag im Leverkusener Rat beschlossen wurde. Die Altparteien und ihre Anhängsel stimmten gestern mit großer Mehrheit gegen eine Resolution des Aufbruch Leverkusen, die sich gegen die Diskriminierung von ungeimpften Leverkusener Bürgern aussprach. Nach Ansicht der Altparteien ist es völlig legitim, jenen Bürgern ihre Grundrechte und somit ihre Menschlichkeit abzusprechen. Toleranz und das Engagement gegen Diskriminierung, werden nur gepredigt wenn sie ins verlogene politische Kalkül passen. Erst vor einigen Monaten durfte der Leverkusener Steuerzahler eine Kampagne finanzieren, mit der ein Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung gesetzt werden sollte. Hier sieht man besonders deutlich die Verlogenheit der Leverkusener Diskriminierungsparteien!

Ungeimpfte wären Schuld das die Pandemie noch nicht vorbei ist und ähnlich sinnleere Phasen konnte man auch bei der zurückliegenden Ratssitzung vernehmen. Mehrfach wurde der Redebeitrag von Ratsherr Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) durch unqualifizierte Zwischenrufe unterbrochen. Die Rede von Herrn Beisicht können Sie hier anhören:

Insbesondere die Gegenrede des CDU-Fraktionsvorsitzenden Stefan Hebbel, lieferte ein Paradebeispiel für die Überheblichkeit und Entfremdung der Altparteien von den Menschen in diesem Land!

Beisicht machte am Beispiel der untergegangen DDR deutlich, wie schnell sich der politische Wind in einem Land drehen kann. Auch die DDR-Bonzen lachten über die Menschen auf den Straßen und legten die selbe Überheblichkeit an den Tag, wie die Protagonisten im Jahr 2022. Alleine am gestrigen Montag gab es in NRW hunderte Spaziergänge und Demonstrationen von Menschen aus allen bürgerlichen Schichten. In ganz Deutschland mehrere tausend. Auch Markus Beisicht unterstützte im Anschluss der Ratssitzung den Freiheitsspaziergang einer Leverkusener Initiative.

Den Artikel der Leverkusener Pinocchio-Presse verlinken wir in diesem Bericht. Auch diese Presse erinnert einen stark an die Berichterstattung in den letzten Monaten der DDR.

Bericht von RP Online:
https://rp-online.de/nrw/staedte/leverkusen/leverkusener-stadtrat-beruft-wgl-chef-ab_aid-65374587

Tageskolumne: Immer wieder Montags!

Berlin. Der neue Ostbeauftragte der Bundesregierung Carsten Schneider (45) kommt von der SPD und aus Erfurt. Hmm. Der politische Jungspund hat seine korrekte Haltung vermutlich aus dem Statut der Spezialdemokraten oder unterm Küchentisch von Sachsens Wirtschaftsminister Martin Duslig gefunden. Spässle.

„Politische Einstellungen und Haltungen werden oft vererbt und weitergegeben. Viele Menschen sind 1989 auf die Strassen gegangen und haben damit die friedliche Revolution erst möglich gemacht. Aber die demokratische Praxis des Aushandeln von Kompromissen ist ihnen fremdgeblieben“, sagte der vermutlich als Findelkind ausgesetzte Schneider. „Für viele ist der Gang auf die Strasse ihre zentrale politische Ausdrucksweise – eher noch als die erste Wahl. Rechtsextremisten versuchen das zu instrumentalisieren. Gewalt und Drohungen dürfen dabei kein Mittel sein. Das muss jeder wissen“ Hmm. Gut und schön. Was ist jetzt mit den abertausenden Westdeutschen, welche jede Woche mehrfach auf die Strassen gehen? Sind das alles ausgewanderte Ossis oder deren Nachfahren? Kein Spässle.

Egal. Ich war heute wieder in Begleitung von meinem langjährigen Freund René in Heidenau beim Spaziergang dabei. Mit uns fanden sich noch schätzungsweise 300 „demokratiefremde“ Bürger um 19.00 Uhr auf dem Marktplatz ein. Die Definition eines Spaziergangs schliesst die Benutzung der freizügig verteilten Trillerpfeifen nicht ausdrücklich aus. Wir wurden gehört. Hoffentlich haben wir noch paar Schlafschafe und das Gewissen der Ordnungshüter geweckt. Die anwesenden Polizeibeamten hatten diesmal auch über ihre Lautsprecher nichts zu vermelden. Gut so.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Eine denkwürdige Ratssitzung in Leverkusen!

https://youtu.be/TTxxH_ITDYM

Leverkusener Altparteien möchten Ungeimpfte weiter diskriminieren!

Im Ratssaal der Stadt Leverkusen wurde es laut als Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zum Mikrofon greift. Ging es doch um einen Antrag den die Altparteien am liebsten unter den Teppich gekehrt hätten. Markus Beisicht forderte in seinem Redebeitrag das die Diskriminierung und Ausgrenzung von Ungeimpften völlig gesunden Menschen sofort gestoppt werden muss. Beisicht richtete auch Grußworte an die vielen Menschen im Land und auch in seiner Heimatstadt Leverkusen, die aktuell friedlich für ihre Grundrechte auf die Straße gehen.

Die Altparteien agierten mit Schaum vor dem Mund. Die Stadtverwaltung ging sogar soweit, dass sie Beisicht aufforderte, die Stadt nicht mehr mit solchen Anträgen zu behelligen. Wie erwartet fand der Antrag keine Mehrheit. Den Antrag finden Sie unter diesem Link:

https://ungetruebtmedia.blog/2022/01/13/kommunalpolitik-die-diskriminierung-von-ungeimpften-sofort-beenden/

Außerparlamentarisch geht es in Leverkusen am 22.01 weiter. Die Initiative: Leverkusener für die Freiheit ruft zur Veranstaltung Überparteilich für Grundrechte, Menschenrechte und unsere Freiheit! auf.