Geht komplett Nachhause!

Trump droht erneut mit Truppenabzug, die Berliner Machterhaltungsganoven betteln weiter um Besatzung!

Donald Trump droht erneut, mal nicht mit Strafzöllen oder mit dem Angriff auf souveräne Staaten, nun möchte er US-Soldaten aus Deutschland abziehen. Dies hatte er im Übrigen schon in seiner ersten Amtszeit angekündigt. Diesmal sollen mehrere tausend Mann weg. Ob das allerdings morgen noch steht, weiß keiner. Bei Trump kann sich das schnell ändern.
Die Reaktionen der aktuellen Machthaber sind das eigentlich Interessante: Statt Erleichterung brechen in Berlin und in verschiedenen Bundesländern Panik aus. Besonders über die Drohung das er auch die geplante Stationierung von Marschflugkörpern absagen möchte, zeigen sich die Berliner Ganoven entsetzt. Ein Umstand der einmal mehr aufzeigt, von was für Verrückten wir regiert werden.

Das Vasallenregime will die Amerikaner mit aller Macht hier behalten.
Das zeigt das ganze Elend der Bundesrepublik. Wir sind kein souveräner Staat, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen. Schon längst hätte man die Globalverbrecher vor die Tür setzen müssen. Die Besatzungstruppen der Russischen Föderation sind bereits 1994 abgezogen, der Weltterrorist nistet noch immer hier.
Von Ramstein und den anderen Basen aus starten und koordinieren die USA ihre Kriege im Nahen Osten, in Afrika und anderswo.
Deutschland hätte sich längst von dieser US-Abhängigkeit lösen müssen, aber von kaum einer relevanten Partei wird dieser Umstand klar angesprochen. Selbst die größte Oppositionspartei behandelt das Thema sehr stiefmütterlich.
Wir brauchen keine 35.000 amerikanischen Soldaten auf unserem Territorium, die uns in Konflikte hineinziehen, die nicht unsere sind! Keine Kriege mehr von deutschem Boden aus! Keine Logistikzentren für amerikanischen
Terror in der Welt. Keine Beteiligung und Mittäterschaft an Kriegen, die am Ende nur Instabilität, neue Flüchtlinge, Leid und Terror bringen.
Die transatlantische Unterwerfung sitzt in der BRD sehr tief, wer hingegen die Abhängigkeit und das Vasallentum kritisiert, wird sofort als Spinner oder Extremist abgestempelt.
Das muss aufhören, wenn wir wieder eine souveräne Nation mit Rückgrat werden wollen. Ein kompletter Truppenabzug wäre kein Drama, sondern eine historische Chance. Deutschland sollte die verbliebenen US-Soldaten schnellstmöglich abschieben, die Basen unter nationale Kontrolle bringen und klare Regeln aufstellen: Keine Nutzung deutschen Territoriums für Angriffskriege oder Operationen, die nicht der reinen Verteidigung dienen!
Wir brauchen keine neuen „Freundschaftsdienste“ für Washington und wir brauchen die Globalterroristen auch nicht als Beschützer. Wir brauchen Souveränität. Keine Kriege mehr, die nicht unsere sind! Keine Stationierung fremder Truppen, die uns erpressbar und uns zum Angriffsziel machen. Keine Vasallenrolle mehr!
Die herrschende Klasse fürchtet nichts mehr als echte Unabhängigkeit und Souveränität. Aber genau die braucht Deutschland dringend. Es muss Schluss sein mit der ewigen Unterordnung und Unterwerfung. Es ist höchste Zeit für ein normales, souveränes Deutschland!

Alexander Kurth

Der Merz-Feldzug gegen Russland hat Folgen

Endlich hat Deutschland eine Militärstrategie gegen Russland! Die kriegsgeilen Medien jubeln über die gestern vorgelegten Pläne des Sozialgefreiten Boris Pistorius, mit denen der Kreml ganz sicher in Angst und Schrecken versetzt wird. Bald ist nicht nur der Heereschef der Bundeswehr mit dem Blick eines irren Psychopathen jederzeit bereit für den „Fight Tonight“, sondern bald soll das die ganze Nation sein. Was zählt da schon, dass gerade die Erwartungen aufs Wirtschaftswachstum auf lächerliche 0,5 Prozent halbiert wurden, dass es nach dem 1. Mai kein Rohöl aus Kasachstan über Russland mehr geben dürfte?

Für Berlin-Brandenburgs Grüne wird es nicht bei einem Feiertag bleiben, wenn die Raffinerie in Schwedt bald ohne Öl und der Problemflughafen der deutschen Hauptstadt ohne Kerosin dasteht. Denn dann wird es im Osten sehr still und idyllisch werden, die Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen wird Null sein. Immerhin dürfte wenigstens die Fahr- und Flugbereitschaft der Bundesregierung noch über Reserven verfügen, denn was soll unser Volk in diesen gefährlichen Zeiten ohne mobile Führung machen?

Genug der Ironie. Es hat eben Folgen, dass Deutschland mit dem Lügenkanzler Friedrich Merz als Hauptsponsor des Krieges in der Ukraine und der weiteren Militarisierung dieses geschundenen Pleitestaates agiert. Erst vor einigen Tagen wurde bei einem Besuch des faktischen Kiew-Diktators Selenskyi in Berlin ein neues Militärpaket über vier Milliarden Euro vereinbart. Über 50 Milliarden Euro deutsche Steuergelder sind schon in das Korruptionsparadies geflossen, Ende nicht absehbar.

In Anbetracht der Situation im Irankonflikt, in dem US-Vasall Deutschland als wertvollster amerikanischer Stützpunkt in Europa beste Dienste für das missglückte Abenteuer von Donald Trump und Israel leistet, ist das der schiere Wahnsinn. Denn die negativen Konsequenzen, an den Zapfsäulen und Gaspreisen schon abzulesen, werden erst zeitverzögert mit voller Wucht die Menschen hierzulande treffen. Warum soll Russland einem von seiner politischen Negativelite so feindlich eingestellten Staat auch noch Öl weiterleiten?

Es reicht jedoch nicht, werte deutsche Zeit- und Schicksalsgenossen, Merz und Co. schlechte Popularitätswerte zu erteilen. Es reicht auch nicht, mit einem mürrischen Kopfschütteln die absurde Militarisierung Deutschlands hinzunehmen. Wenn ihr nicht endlich massenhaft den Hintern hochbekommt und euren Widerstand bekundet, wird dieses schöne Land nicht nur verarmen und noch mehr verdummen, sondern auch ein gescheiterter Staat werden, aus dem die Besten nur noch flüchten mögen. Viele tun es jetzt schon.

Wolfgang Hübner

Schon wieder was mit Satire

Als vor einiger Zeit tausende Regimegegner durch die schwarzen Einheiten des Innenministeriums von der Straße geprügelt, mit Wasserwerfer und Reizgasattacken spezialbehandelt wurden, geschah dies im Interesse „unserer Demokratie“, so erzählte man uns. Das waren aber auch nur Deutsche. In den Augen der Regierung und der „Zivilgesellschaft“ handelte es sich dabei um Verschwörungstheoretiker, Schwurbler oder gar Nazis.

Dagegen gehören diese Demonstranten zu denen, die nicht für deutsche Interessen auf die Straße gehen und die deshalb wohlwollend von den Regierenden behandelt werden. Und dass, obwohl der Iran gerade Opfer eines völkerrechtswidrigen Angriffskrieges schlimmster Sorte in diesem Jahrtausend geworden ist.

Dabei haben diese Iraner gar nichts auf deutschen Straßen demonstrierend zu suchen. Denn im Grundgesetz heißt es im Art. 8 ausdrücklich:

„Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis friedlich und ohne Waffen zu versammeln.“

Wer in der Lage ist, mit dem Begriff Umkehrschluss umzugehen erkennt messerscharf, das Nicht-Deutschen dieses Recht gar nicht zusteht.

Die Prinzen sagen Ade

Die Prinzen sagen Ade

Ich muss zugeben: Als junger Spund habe ich Die Prinzen auch gehört. Sie liefen im Radio rauf und runter, man kam gar nicht drum herum. Aber das ist lange her. Heute erinnert man sich eher mit einem Schulterzucken daran, wenn überhaupt.

Denn wenn die Band heute noch irgendwo medial auftaucht, dann eigentlich nur noch über Sebastian Krumbiegel. Und der ist längst nicht mehr als Musiker bekannt, sondern eher als jemand, der zu allem eine moralische Ansage parat hat. Egal welches Thema, er ist da, erklärt, mahnt, bewertet. Immer derselbe Ton, immer derselbe erhobene Zeigefinger.
Das Problem: Irgendwann nervt es einfach. Nicht, weil man keine Meinung haben darf, sondern weil es wirkt wie Dauerbelehrung im Endlosmodus, fern an jeder Realität vorbei.

Und ja, das färbt natürlich auf die Band ab. Wenn man bei „Die Prinzen“ nicht mehr an Musik denkt, sondern an politische Statements, an eine woke Wuchtbrumme, dann läuft irgendwas schief.

Jetzt also der Abschied im nächsten Jahr. Er kommt nicht überraschend. Die musikalische Bedeutung ist schon lange weg, der Zenit überschritten.

Der Frontsänger wird uns wohl trotzdem erhalten bleiben. Nur eben kaum noch auf der Musikbühne, sondern weiter im Dauereinsatz als Kommentator und Dauermahner im K(r)ampf gegen Rechts.

Ein Freund

Hier geht’s zum Video

https://youtu.be/eedrlTmdwko?is=C8m2xhHMb__zkcaZ

Ein Protestsong der unter die Haut geht

Irischer Protestsong … so stark, so eindringlich, so motivierend, ein Text, der wirklich alles anspricht… hört man sowas laut in Deutschland? Niemals!

Die Iren, ein Volk mit Vollblut und Widerstand, währendessen Deutschland, ein Volk voller Angst und Duchmäusertum. Ein Autokorso der unauffällig mit wenigen Teilnehmern nach Berlin fährt, vollgetankt gegen hohe Spritpreise, dagegen Tausende in den Städten, die vollverblödet für E-Autos und Wärmepumpen demonstrieren. Was soll man dazu noch sagen?

Einigkeit, Recht und Freiheit, die in Deutschland nicht zu spüren ist. Stattdessen Spaltung und Hass. Unfassbar.

Während die Iren ihren Unmut laut verkünden, würde sich in Deutschland nicht mal einer trauen, einen wirklich guten Protestsong laut abzuspielen. Angst ist das Narrativ und so wird es bleiben, bis der letzte das Licht ausmacht.

Musik kann viel bewirken und Frequenzen frei schalten, aber nicht in Deutschland, da steckt man sich lieber Oropax in die Ohren und legt sich die Maske über die Augen. Nur nicht auffallen, leise und angemeldet im stattlichen Protest. Heilige Scheiße, was muss noch passieren?

Gute Nacht Deutschland!

Aufwachen, ins Handeln kommen, Veränderung in eigenen Selbst und NEIN sagen, mehr braucht es nicht. Und vorallem „Menschen, weigert euch Feinde zu sein! „

Ein Song der Iren, der mich berührt und zum Handeln zwingt, nicht im Kreis zu laufen, sondern zur Veränderung, nicht im Äußeren, sondern im Inneren. 🙏

Hab Mut zur Veränderung und fange an zu denken, zu lernen und zu handeln. Lass dich nicht von Angst steuern, sondern fang endlich an zu leben!

Ich wünsche euch allen eine friedliche Nacht mit positiven Gedanken,

herzlichst Schwester Anja 🩷

https://m.youtube.com/watch?v=5pkm3CFGon8&pp=iggCQAE%3D&fbclid=IwVERTSARR1sVleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZAwzNTA2ODU1MzE3MjgAAR70_MnST0KksLAHFNgNUI-aK3L9MkkHP4w_2_1ZSZpWQqlW1_DaREP0qbiLAA_aem_Lg61vnNzGMSV4CoV6vTHTw

Deutschland wieder Spitzenreiter

Jetzt ist es amtlich: Laut Euronews ist Friedrich „FF“ Merz der unbeliebteste Regierungschef der Welt. So unbeliebt wie Fußpilz, Rosenkohl, Eierlecken, Blackrock.
Unbeliebter als Olaf Scholz, Donald Trump, Hitler in den letzten Kriegstagen.
Endlich wieder Spitze, endlich wieder Erster, endlich wieder oben… Danke, Kanzler!

Ralph Niemeyer

Sorge um die Kleinsten

Sorge um die Kleinsten- das offene Konzept im Kindergarten

Was ist mit den Kleinen los, sie schreien, treten, beißen, hauen und sind völlig überfordert.
Die Kleinsten außer Rand und Band, die Eltern sind ratlos und wissen oft gar nicht, was im Kindergarten vor sich geht.
Das offene Konzept im Kindergarten wirft viele Fragen auf, die mir große Sorgen machen.

In vielen Kindertagesstätten wird das offene Konzept als fortschrittlich und kindgerecht gefeiert. Kinder dürfen frei wählen, wohin sie gehen, womit sie sich beschäftigen und mit wem sie Zeit verbringen. Es klingt nach Freiheit, nach Selbstbestimmung, nach Vertrauen in die Fähigkeiten der Kinder. Und doch bleibt bei genauerem Hinsehen eine leise, aber hartnäckige Sorge zurück.

Denn Freiheit ist nicht für jedes Kind automatisch ein Geschenk. Für manche ist sie vielmehr eine stille Überforderung. Gerade die Jüngsten brauchen Halt – einen festen Ort, eine vertraute Bezugsperson, klare Strukturen, an denen sie sich orientieren können. Wenn all das verschwimmt, wenn Zugehörigkeit nicht mehr spürbar ist, entsteht Unsicherheit. Und diese Unsicherheit zeigt sich nicht immer laut. Oft ist sie leise: in dem Kind, das sich zurückzieht, das zuschaut statt mitmacht, das im Trubel einfach untergeht.

Was besonders nachdenklich stimmt, ist die Frage nach Bindung. Wer ist wirklich da für dieses eine Kind? Wer kennt seine Ängste, seine kleinen Eigenheiten, seine stillen Signale? Wenn Kinder ständig zwischen Räumen, Angeboten und Bezugspersonen wechseln, wird Nähe flüchtiger. Doch gerade diese Nähe ist es, die Kindern Sicherheit gibt – die ihnen das Gefühl vermittelt: „Ich werde gesehen. Ich bin wichtig.“

Hinzu kommt die Unruhe, die viele offene Konzepte mit sich bringen. Mehr Bewegung, mehr Geräusche, mehr Eindrücke – ein ständiges Kommen und Gehen. Für einige Kinder mag das lebendig und inspirierend sein. Für andere ist es schlicht zu viel. Sie finden keinen Rückzugsort, keine Pause vom Außen, keinen Moment, um einfach anzukommen.

Natürlich steckt im offenen Konzept auch etwas Wertvolles. Es will Kindern Raum geben, ihre Interessen zu entdecken, selbstständig zu handeln. Doch vielleicht verlangt es ihnen dabei manchmal mehr ab, als sie in diesem Alter tragen können.

Und genau hier liegt die eigentliche Sorge: Dass in all der gut gemeinten Freiheit diejenigen übersehen werden, die mehr Halt brauchen. Dass die Leisen nicht gehört werden. Dass Kinder stark sein müssen, bevor sie es überhaupt sein können.

Pädagogik sollte nicht nur Räume öffnen – sie muss vor allem Geborgenheit schaffen. Denn bevor ein Kind die Welt entdecken kann, braucht es das sichere Gefühl, dass es einen festen Platz darin hat.

Darum ist es wichtig, dass die Kleinsten nicht nur im Kindergarten Geborgenheit und Sicherheit erfahren, sondern auch im eigenen zu Hause, bei der Familie.
Als Eltern sollte man stets überlegen, ob ein Kindergarten mit offenem Konzept der richtige Ort ist und wie lange man sein Kind in der Obhut solcher Einrichtungen lässt.

Die Zeit der kindlichen Entwicklung persönlich zu erleben, bekommt man später nie zurück, dass sollte man wissen.

Herzlichst Schwester Anja

Gedanken zum Hambacher Fest im Bezug auf die heutige Minusgesellschaft

Ich muss unserem Ministerpräsidenten danken. Kommt sicher nicht oft vor.

Er erinnert in einem seiner Beiträge an das Hambacher Fest 1832

Ja – da gab es großartige Reden:

In seiner Rede hat Johann Georg August Wirth folgendes gesagt:

„Das Land, das unsere Sprache spricht, das Land, wo unsere Hoffnung wohnt, wo unsere Liebe schwelgt, wo unsere Freuden blühen, das Land, wo das Geheimnis aller unserer Sympathien und all’ unserer Sehnsucht ruht, dieses schöne Land wird verwüstet und geplündert, zerrissen und entnervt, geknebelt und entehrt.“

Und Philipp Jakob Siebenpfeiffer sagte zur Unterdrückung politischer Meinungen:

„Die Erforschung dessen, was dem Vaterlande Not tut, ist Hochverrat; selbst der leise Wunsch, nur erst wieder ein Vaterland zu erstreben, ist Verbrechen.“

So gesehen ist der Rückblick auf das Hambacher Fest eher ein Vorausblick auf das, was Deutschland in der Zukunft ereilen sollte – die Diffamierung politischer Opposition, der Verrat am Vaterlande und der Meinungs-und Pressefreiheit…

Und ausgerechnet der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer, der zusammen mit seinem Innenminister die Polizeigarden gegen das eigene Volk auflaufen ließ, erinnert an die nationale Erhebung der deutschen Geschichte. Es muss sich um eine eigenartige Art von Humor oder Satire handeln. Ernst gemeint jedenfalls kann es nicht sein.