Kinder vor Missbrauch schützen, ein wichtiges Thema!
Die Demonstration am 14.03.2026 mit Xavier Naidoo für die Kinder gibt Anlass für heftige Diskussionen. Im Mainstream wird die Forderung nach Aufklärung zu den aktuellen Epstein Files als Verschwörung benannt und die rechte Ecke gestellt. In den alternativen Medien gibt es viel Lob und Zustimmung, aber auch Kritik.
Wie schützen wir die Kinder und reicht eine Demonstration wirklich aus? Es ist überaus löblich und sehr gut, in der Öffentlichkeit das Thema Missbrauch an Kindern anzusprechen, ein Zeichen zu setzen und Forderungen zu stellen. Aufklärung muss stattfinden, Betroffene müssen ihre Stimme erheben, das Thema muss an die Öffentlichkeit, unbedingt. Doch nach Forderungen müssen Lösungen und Strategien erfolgen. Dazu braucht es starke Familien und Menschen, die nicht wegschauen.
Wirksamer Kinderschutz entsteht durch die Kombination von:
Ein ehrlichste Fazit: Es gibt keinen perfekten Schutz. Aber Missbrauch wird deutlich unwahrscheinlicher, wenn: 👉 Kinder selbstbewusst und informiert sind 👉 Erwachsene wachsam und erreichbar sind 👉 Geheimhaltung schwer möglich ist 👉 Hilfe schnell verfügbar ist Täter suchen leichte Ziele — guter Schutz macht Kinder nicht zu leichten Zielen.
Der Schutz von Kindern fängt im Inneren an, in der eigenen Familie, wo Geborgenheit, Sicherheit, Urvertrauen und Liebe an erster Stelle stehen müssen.
Ein Zeichen setzen, Forderungen zur Aufklärung und Sichtbarkeit von Kindesmissbrauch ist unbedingt notwendig, aber auch die Umsetzung von Lösungen, wie man Kinder vor Missbrauch schützt.
Mit einer Demonstration ist es nicht getan, Kinder zu schützen, das Thema verschwindet, schneller, als wir denken. Nun ist Handeln bitter nötig, um die Kinder wirksam zu schützen. Der Anfang beginnt im eigenen Umfeld, in der eigenen Familie.
Eine starke Familie ist die letzte Bastion der Freiheit und genau diese muss erhalten werden. Kinder sind das höchste Gut in dieser Gesellschaft, Kinder müssen geschützt und in Frieden aufwachsen können und dafür müssen wir einstehen und ins Handeln kommen. Wir dürfen über den Missbrauch an Kindern nicht schweigen, aber wir müssen auch die Verantwortung übernehmen, um unsere Kinder zu schützen.
Interview mit Andy Habermann zu seinem Buch „Plötzlich Rechtsextrem“. Wir sprachen mit dem Musiker, Songschreiber und politischen Aktivisten Andy Habermann über sein Buch „Plötzlich Rechtsextrem“, das seit wenigen Wochen erhältlich ist. Wenn ihr neugierig auf das Buch geworden seid, könnt ihr es unter folgendem Link bestellen:
Wir sind ein kleines Unternehmen, wir betreuen, pflegen und begleiten alte, schwerstkanke und sterbende Menschen im häuslichen Bereich. Da wir ein großräumiges Gebiet in Leipzig versorgen, ist ein Auto unabdingbar. Das kostet Geld, für Fahrtzeit ( Weg) und Sprit.
Die Leistungen der Pflegeversicherung steigen nicht, nicht heute, nicht morgen, nicht dieses, auch nicht nächstes Jahr. In der häuslichen Betreuung sind die Stundenpreise gedeckelt, Fahrtkosten dürfen nicht extern auf die Patienten umgelegt werden, sondern müssen in die Stundenpreise mit einfließen.
Was bedeutet das? Es bedeutet eine radikale Reduzierung der Stunden, die für Betreuung der Patienten vorgesehen sind. Denn wenn wir die Kosten in die Stunden einbeziehen müssen, verringert sich die Zeit zu Betreuung/ Versorgung/ Pflege. Ist das noch menschlich? Nein,es ist die niederträchtige Verachtung von Pflegebedürftigen und deren pflegenden Angehörigen, die dringend Hilfe benötigen.
Die häusliche Pflege und Betreuung soll den Einzug in ein Pflegeheim verhindern und den Verbleib in der eigenen Wohnung gewährleisten. Und wenn das nicht mehr gewährleistet werden kann, ist auch eine Pflege und Betreuung im eigenen Zuhause nicht mehr möglich. Wiedereinmal eine Willkür zu Lasten der Schwächsten im besten Deutschland aller Zeiten.
Ein Einzug in profitgierige Sterbebunker ist das Ende eines selbstbestimmten Lebens. Doch wer steht auf? Mit Wutsmileys, Memes und Kommentaren ist es nicht getan.
Meine tiefste Verachtung gilt der Politik, die den Fokus auf das eigene Volk völlig verloren hat. Ein Raubzug durch die Renten – und Pflegeversicherung lässt erkennen, dass die Menschen im eigenen Land nichts mehr wert sind.
Ich ertrage dieses Mitläufertum, das Schweigen und die Unfähigkeit der deutschen Bevölkerung, sich endgültig gegen den Krieg gegen und Menschen einzusetzen, nicht mehr. Ich mach da nicht mit, ich erhebe meine Stimme für die Schwächsten, die Hilfe und Unterstützung am meisten brauchen.
Tausende stehen auf für den Kinderschutz – Kundgebung und Demonstration in Berlin mit Xavier Naidoo
Am Samstag, den 14. März 2026, kamen am Großen Stern in Berlin nahe der Siegessäule zahlreiche Menschen zusammen, um ein klares Zeichen für den Schutz von Kindern zu setzen. Xavier Naidoo hatte zu der Veranstaltung aufgerufen, die unter dem Motto „Transparenz, Rechtsstaat und Schutz von Minderjährigen“ stand. Im Mittelpunkt: die Forderung nach konsequenter Aufklärung von Missbrauchsfällen – international wie national – und die Forderung, nicht länger wegzuschauen.
Die Veranstalter sprachen von mehreren Tausend Teilnehmern, die gekommen waren, um ihre Stimme für die Kleinsten unserer Gesellschaft zu erheben. Polizeiangaben und Berichte der Mainstreammedien nannten Zahlen zwischen 600 und 750 Personen. Wie so oft bei solchen Themen gehen die Einschätzungen auseinander. Wichtig bleibt: Viele Menschen waren da, um zu zeigen, dass Kinderschutz alle angeht.
Die Reden drehten sich unter anderem um die jüngsten Enthüllungen in den Epstein-Files und darum, dass solche Taten nicht nur in den USA vorkommen. Es wurde betont, dass auch in Deutschland Fälle bekannt sind, bei denen einflussreiche Kreise in Missbrauch und Vertuschung verwickelt gewesen sind und dass oft nur die Spitze des Eisbergs ans Licht kommt. Medien und Justiz hätten in der Vergangenheit nicht immer alles aufgeklärt, was aufgeklärt werden müsste. Ein Beispiel, das genannt wurde, war der Sachsensumpf-Skandal aus den Jahren um 2007–2010 in Leipzig. Damals kamen Vorwürfe auf, dass ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft und möglicherweise auch Justiz in organisierte Formen von Kindesmissbrauch und Zwangsprostitution verstrickt war. Mehrere Untersuchungsausschüsse im sächsischen Landtag beschäftigten sich damit, doch viele Fragen blieben offen. Bis heute steht der Fall für viele als Sinnbild dafür, dass mächtige Strukturen manchmal geschützt werden und dass echte Aufklärung fehlt. Bis in die Justiz hinein gab es damals im übrigen Verstrickungen. Da ist es nicht verwunderlich das vieles nicht aufgeklärt wird.
Mehrere Redner traten in Berlin auf, darunter auch Menschen, die selbst als Kinder Missbrauch erlebt haben. Sie schilderten ihre Erlebnisse und forderten besseren Schutz, schnellere Hilfe und vor allem, dass Taten konsequent verfolgt werden. Immer wieder kam der Appell: Lasst euch nicht spalten – weder in links oder rechts, noch in andere Lager. Kinderschutz muss eine Sache sein, die uns alle verbindet, unabhängig von politischen Ansichten.
Xavier Naidoo sprach und sang auch unter anderem seinen Klassiker „A Change Is Gonna Come“. Durch seine große Reichweite erreicht er viele, die von anderen Stimmen vielleicht nicht mehr angesprochen werden. Seine Botschaft war klar: Wer für die Schwächsten eintritt, muss laut sein.
Nach den Reden zog der Demonstrationszug Richtung Bundeskanzleramt. Ziel war, Bundeskanzler Friedrich Merz eine Petition zu überreichen mit konkreten Forderungen zum besseren Kinderschutz und zur Aufklärung möglicher Netzwerke. Merz nahm sie nicht persönlich entgegen – eine Polizistin nahm die Unterlagen in Empfang. Für viele ein weiteres Zeichen, dass das Thema in der Politik noch nicht die Dringlichkeit bekommt, die es verdient.
Die Kundgebung hat gezeigt: Das Leid missbrauchter Kinder bewegt Tausende – quer durch die Gesellschaft. Schweigen und Wegschauen sind der falsche Weg. Noch wichtiger als jede Demo ist aber, selbst aktiv zu werden: In der Familie, im Freundeskreis, in Schule und Verein wachsam sein. Verdachtsfälle melden. Betroffene unterstützen. Behörden nachfragen. Widerstand beginnt vor der eigenen Haustür. Kinderschutz ist keine Frage von Ideologie, es ist eine Frage von Anstand und Verantwortung.
Nach knapp zwei Wochen Krieg am Persischen Golf zeichnet sich ein Punktsieg des Iran ab. Er könnte das internationale Gefüge nachhaltiger verändern als die Corona-Zäsur und vier Jahre Ukrainekrieg.
Man kann es nur als Sensation bezeichnen, militärisch wie politisch: so krachend ist noch selten ein Kriegsplan gescheitert wie der Versuch der US-israelischen Allianz, Iran rasch in die Knie zu zwingen. Im Gegenteil ist die Islamische Republik – obwohl sie schwersten Terrorangriffen ausgesetzt ist – nicht nur nicht zusammengebrochen, sondern hat sich die Fähigkeit erhalten, empfindliche Vergeltungsschläge zu führen, die zu steigenden und in keiner Weise einkalkulierten Verlusten für die Angreifer führen. Sie sind mit Sicherheit weit höher als die offiziellen Zahlen. Die US-Militärstruktur in der Region – Radarstationen, Basen – ist schwer getroffen.
Ein Puzzleteil liefert das US-Militärkrankenhaus in Landstuhl. Die Einrichtung, die normalerweise auch für die Versorgung der rund 40.000 amerikanischen Militärangehörigen und ihrer Familien in der Region Kaiserslautern zuständig ist, hat dieser Tage ihre Geburtshilfeabteilung geschlossen. Schwangere sollen in umliegende Kliniken ausweichen. Die Dringlichkeit war so groß, daß selbst geplante Kaiserschnitte verlegt wurden. Ein Memo der Klinikleitung, zitiert von der Militärzeitschrift „Stars and Stripes“, begründete den Schritt mit dem „Hauptzweck der Klinik“: Landstuhl diene als „wichtige Nabe und Evakuierungsziel für US-Armeeangehörige, die beim Training oder in Kampfeinsätzen in Europa, dem Nahen Osten und in Afrika verwundet werden“. Und davon gibt es offenbar viele. Die offiziellen Zahlen sind ersichtlich geschönt. Auch eine geplante Blutspende-Kampagne in der Militärgemeinde Kaiserslautern wurde vorgezogen – ein weiteres Indiz.
Was Israel angeht, ist die Lage womöglich noch schlimmer. Der russische Geheimdienst hat eine Schadensbilanz angefertigt, wonach Israel in den ersten 72 Stunden des Krieges katastrophale, irreversible Verluste durch iranische Vergeltungsangriffe erlitten hat. Laut der durchgesickerten russischen Bewertung hat Israel infolge der Angriffe seinen „operativen Zugang“ zum Atomreaktor in Dimona, dem Kernstück des israelischen Atomprogramms, verloren. 11 Top-Nuklearwissenschaftler sollen ums Leben gekommen sein; außerdem bei Angriffen auf weitere Ziele sechs hochrangige IDF-Generäle, 198 Offiziere der Luftwaffe, darunter hochrangige Piloten und ein kompletter Kommandostab. Darüber hinaus sollen 462 Soldaten am Boden und in verschiedenen Militärstützpunkten getötet worden sein. Natürlich sind diese Angaben nicht unabhängig überprüfbar.
Unbestritten ist aber: vergleichbare Verluste hat die als unbesiegbar geltende Atom- und Militärmacht Israel in den letzten Jahrzehnten bei keiner anderen Militäraktion erlitten. Diese Wendung der Ereignisse ist ein beispielloses Menetekel.
Und politisch ein Fanal. Weil der Iran dank seiner erfolgreichen Gegenwehr nicht nur militärisch, sondern auch politisch unversehens an Statur gewinnt und zum souveränen Akteur aufwächst. Anders als die US-Administration, die bislang nicht in der Lage war, auch nur ein einziges rationales Ziel ihres Terrorkrieges zu formulieren, sorgt die iranische Führung nach knapp zwei Wochen Krieg mit zwei brisanten Kriegszielen für Aufsehen, die weit über den aktuellen Schlagabtausch hinausweisen. In einem Interview der Nachrichtenagentur Fars erklärte der Stellvertretende Kommandeur der Marine der Islamischen Revolutionsgarde, Brigadegeneral Mohammad Akbarzadeh: „Die Bildung eines unabhängigen palästinensischen Staates und die dauerhafte Schließung der amerikanischen Stützpunkte [in der Region] werden zu den wichtigsten regionalen Zielen des Iran gehören.“
Teheran erklärt sich damit inmitten des Krieges zur Schutzmacht der Palästinenser, was dem Land über die ohnehin gestiegene Solidarität vonseiten vieler Muslime hinaus weiteren Zuspruch in der arabischen Welt bescheren wird. Gleichzeitig wird durch die Sperrung der lebenswichtigen Straße von Hormuz die Weltwirtschaft, vor allem aber Trumps Herrschaft erheblich unter Druck gesetzt. Schon drohen die arabischen Verbündeten, die von Uncle Sam nicht wirksam geschützt werden können, Milliardeninvestitionen aus den USA abzuziehen, was in Trumps kapitalkräftigen Unterstützerkreisen nicht gut ankommen wird. Die Midterm-Wahlen im November drohen ihm um die Ohren zu fliegen. Und mit jedem Liter Öl, der nicht mehr in Dollar bezahlt wird, gerät die US-Welthegemonie weiter in Bedrängnis. Die Versenkung eines Flugzeugträgers wäre das Sahnehäubchen und die ultimative Demütigung.
Das alles ist eine echte Wende und könnte schon in nächster Zukunft zu dramatischen Veränderungen auf der internationalen Bühne führen. Ausgerechnet der Iran, jahrzehntelang der Paria der westlichen Weltordnung, könnte zu ihrem Katalysator werden. Karma is a bitch.
„Es ist der Iran, der über das Schicksal des zionistischen Marionettenregimes und der Vereinigten Staaten entscheiden wird“, erklärte Marine-Vizekommandeur Akbarzadeh im Fars-Interview. Auch westliche Beobachter können das nicht mehr rundweg als Prahlerei abtun. Kein geringerer als der ehemalige US-Geheimdienstoffizier und UN-Waffeninspekteur Scott Ritter prophezeite kürzlich in einem Gespräch mit dem unabhängigen Portal „India & Global Left“ eine strategische Niederlage der USA und Israels: Iran sei auf dem besten Weg, den Krieg zu gewinnen.
Die Dinge sind an einem Kulminationspunkt. Mit einem Mal, erstmals seit 1945, sieht sich die vom Westen aufgerichtete Weltordnung, die Epstein-Ordnung der Mörder, Perversen und Satanisten, in die Schranken gefordert. Der Iran kämpft in diesen Tagen stellvertretend den Kampf aller, die sich von ihr befreien wollen – stellvertretend auch für Rußland, China und alle anderen, die in Freiheit und Würde leben wollen. So wenig es manchen gefallen mag: der Iran ist die Speerspitze im Kampf gegen den Antichristen.
Nach Lage der Dinge kann die Antwort des Großen Satans nur die Atombombe sein. Es geht um seine globale Herrschaft, die fast vollendet ist. In Washington und Tel Aviv haben Irre wie Hegseth das Sagen, die den Weltkrieg brauchen und als Gottes Werk herbeisehnen. Sie opfern auch ganze Völker auf ihrem Brandaltar. Wir werden sehen, was kommt.
Nicht jeder hat Verständnis dafür, Frauen zum heutigen Weltfrauentag zu gratulieren. Die Gründe liegen darin, dass dieser Tag eine Erfindung von Sozialisten war. Meine Meinung ist da eine andere. Ich habe kein Problem damit, diesen Tag zu feiern oder auch anderen Frauen zu gratulieren. Mit Frauen meine ich aber auch FRAUEN und nicht irgendwelche hirngewaschenen Ideologen, die sich der aktuellen Politik unterwerfen, die man nur als krank bezeichnen kann.
Ich habe aber ein Problem damit, wenn Neulinke und Grüne Politiker Frauen zum Frauentag gratulieren. Es sind nämlich genau diese Politiker, die die politische Bedeutung des Feiertags vergessen haben und zusammen mit Feministinnen und sonstigen Gender-Extremistinnen „ihre“ sozialistische Erfindung zunichte machen. Besonders links-grüne Gestalten oder entrückte Omas gegen Rechts die sich Frauen-und Kinderrechte auf die Fahnen geschrieben haben, sind diejenigen, die jeden niederschreien, der andere politische Auffassungen und ein normales Familienbild vertritt.
Die frühere Generation würde sich wahrscheinlich im Grabe umdrehen, wenn sie wüssten, was für ein menschenverachtendes Weibergeklüngel den Frauentag für sich beansprucht. Frauen, die unsere Kinder dazu bringen wollen, sich nicht mehr mit dem eigenen physischen Geschlecht zu identifizieren. Politikerfrauen, die glauben, die Geschicke der Welt bestimmen zu können und uns täglich mit ihrer armseligen Verbotspolitik und ihrem Unterdrückungsmärchen quälen zu können. Oder sich darüber freuen, ( „Deutschland verrecke“) wie andere Frauen, die sich ein kleines Geschäft aufgebaut haben, nun vor dessen Ruin stehen.
Für die heutige Frau reichen Kleinigkeiten, wie ein falsches Wort, ein falscher Tischpartner usw.. aus, um erfolgreich ihren gesellschaftlichen und beruflichen Status zu verlieren.
Der heutige Tag sollte weltweit den ECHTEN Frauen gelten. Den Frauen, die sich als Mensch und nicht als Menschinnen a´la Gendermüll sehen, die sich einfach als Frau sehen und nicht als Gebärmutterinhaberinnen. Der Frauentag gilt der herrlichen Weiblichkeit die sich sichtbar machen, ohne die Sprache zu schänden. Er gilt allen Frauen, die sich als Frau, Mutter, Schwester, Oma, Schwägerin, Lebenspartnerin oder Freundin sehen. All diesen Frauen möchte ich noch ein Zitat mit auf den Weg geben.
Zitat: „Wenn Du nicht aufpasst, werden die Zeitungen dich dazu bringen, diejenigen zu hassen, die unterdrückt werden und diejenigen zu lieben, die dich unterdrücken.“
Alles Gute zum Frauentag! Es gibt keinen bestimmten Brauch, wie man diesen Tag feiert, habt einfach einen schönen Tag, liebe Frauen.
Ich möchte die Aufmerksamkeit auf einen Nebenaspekt der augenblicklichen Ereignisse lenken. Der ukrainische Kokser hat dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán jetzt relativ unverhohlen mit seiner Ermordung gedroht. Weil sich Orbán nach der Zerstörung der Druschba-Pipeline, über die Ungarn nach wie vor russisches Öl bezog, weigert, das nächste EU-Hilfspaket für Kiew mitzutragen, erklärte Selenskyj am Donnerstag wörtlich:
„Wir hoffen, daß eine bestimmte Person in der EU die 90 Milliarden nicht länger blockiert und daß die ukrainischen Soldaten Waffen erhalten. Andernfalls werden wir die Adresse dieser Person unseren Streitkräften, unseren Leuten, geben. Sollen sie ihn anrufen und mit ihm in ihrer eigenen Sprache sprechen.“
Man muß das ernstnehmen. Es ist im ukrainischen Verbrecherstaat der ureigenste Umgangston, wo spätestens seit 2014 Andersdenkende vom Asow-Pack und anderen Kostümnazis nicht nur bedroht, sondern auch zu hunderten ermordet wurden. Ich selbst habe nach 2022 von ukrainischen Fanatikern, aber auch von ihren hiesigen Gesinnungsfreunden mehr als eine Morddrohung erhalten. Dieses Gesindel ist nun einmal so.
Man muß Selenskyjs Ankündigung aber auch deshalb ernstnehmen, weil die Ermordung politischer Gegner oder mißliebiger Staatschefs von den USA und Israel inzwischen ganz unverhohlen praktiziert wird. Welche Barbarisierung der internationalen Beziehungen das zur Folge haben wird und daß damit praktisch ein permanenter weltweiter Kriegszustand herbeigeführt wird, habe ich kürzlich ausführlicher erläutert.
Natürlich ist die persönliche Betroffenheit oder Empörung über diese Entwicklung völlig bedeutungslos – auch deshalb, weil sie in der deutschen Öffentlichkeit offenbar von einem breiten Unterstützerchor aus dem rechtskonservativen Lager bejubelt und gutgeheißen wird. „Compact“-Herausgeber Jürgen Elsässer hat dankenswerterweise in einem „Pranger der Schande“ die wichtigsten Einpeitscher aus diesem Spektrum dokumentiert, deren Äußerungen einen bemerkenswerten Verlust aller moralischen Maßstäbe erkennen lassen (https://www.compact-online.de/pranger-der-schande-patrioten-die-us-raels-krieg-unterstuetzen/). Was soll man von einer „Influencerin“ halten, die die amerikanisch-israelischen Bombardements „wie ein Porno“ empfindet? Was soll man von einem Israel-affinen Kolumnisten wie Gerald Grosz halten, der allen Ernstes auffordert: „Bombt den islamistischen Mullahs im Iran die Scheiße aus dem Hirn. (…) Für Diktatoren, Islamisten und Terroristen gilt das Völkerrecht nicht. Die haben nur ein Recht: die Überführung ins Paradies!“?
Solche Entmenschlichung, die wir längst auch innenpolitisch tagtäglich erleben, wird nichts besser, aber vieles schlimmer machen. Um das zu sehen, muß man kein Prophet sein.
A propos Prophet: der vielen bekannte bayerische Hellseher Alois Irlmaier (1894 – 1959) hat vor Jahrzehnten die Ermordung dreier „Hochgestellter“, also hochgestellter Persönlichkeiten, als unmittelbares Vorzeichen des dritten Weltkrieges gesehen. Der erste dürfte das iranische geistliche Oberhaupt Ali Khamenei gewesen sein (mit dessen Märtyrertod sich die US-israelischen Verbrecher allerdings ein böses Eigentor geschossen haben dürften). Die geschilderte Entwicklung und Morddrohungen wie aus dem Munde Selenskyjs machen es naheliegend, daß es nun so weitergehen wird. Und man braucht auch nicht viel Phantasie, um sich vorzustellen, welche Folgen zum Beispiel die Ermordung Putins durch den ukrainischen Geheimdienst oder Trumps im Rahmen einer islamischen Vergeltungsaktion haben wird.
Meiner unmaßgeblichen Einschätzung nach ist der dritte Weltkrieg, der von allzu vielen (dem Deep state, der FED, Israel, messianischen Zionisten) dringend gebraucht wird, jetzt nur noch eine Frage der Zeit. Mental ist die Welt mit ihrem unmenschlichen Haß, der inzwischen offenbar als selbstverständlich akzeptiert wird, bereits mittendrin. Daß er sich in der Folge auch im Realen manifestiert, ist zwangsläufig.
Ich bin kein Pessimist. Die Dinge sind, wie sie sind. Ich fürchte nur, von ihrem tiefsitzenden Haß-Krebs werden weite Teile der Menschheit von allein nicht mehr herunterkommen. Der große Knall ist wohl unvermeidlich.
Die Staatspresse Bild veröffentlichte vor einigen Tagen einen Artikel mit der Überschrift „Wie erkläre ich meinem Kind den Krieg – Großangriff auf Israel, Tatsachenverdrehung und Angriff auf kleine Kinderseelen in Reinkultur.
Als erstes sollte man Kindern erklären, das Lügen kurze Beine haben und die Bildzeitung höchstens zum Einwickeln von Abfall taugt. Punkt!
Muss man kleinen Kindern wirklich erklären, was derzeit in der Welt geschieht, sie in Angst und Schrecken versetzen, dass sie Nachts nicht schlafen können? Sollte man die Kleinen aus ihrer heilen Welt des Entdeckens, des Spielens und der Sorglosigkeit herausreißen? Nein! Lasst die Kinder in Ruhe!
In einer Welt des Krieges, der Unruhe, des Schmerzes und der vollkommenen Verblödung, sollte das zu Hause der Ort sein, an dem Frieden, Vertrauen und absolute Sicherheit herrscht. Ein Ort der Liebe, wo die Kleinen sicher sind. Um kleine Seelen nicht zu erschüttern, sollte der Fernseher und die Nachrichten keinen Wert haben, sondern Nähe, kuscheln, Vorlesen, Besuche in der Natur und bedingungsloser Liebe.
Schon während der Corona- Plandemie nahm man die Kinder ins Visier, um sie in ständiger Angst zu halten, sie wären ansteckend und bringen ihre Großeltern um. Familien wurden regelrecht zerstört und das Ergebnis sind volle Psychiatrien, mit Kindern, deren Seelen vorsätzlich zerstört wurden.
Kein Kind muss Angst haben, egal, was in der Welt geschieht, wenn die Eltern ihnen Sicherheit, Geborgenheit und Liebe vermitteln.
Kinder wissen nicht, was Krieg bedeutet, belassen wir es dabei. Familie ist die letzte Bastion der Freiheit, lasst uns diese verteidigen.
Boykott der Paralympics‑Eröffnungsfeier: Ein Signal gegen Verständigung
Mehrere Länder, darunter Deutschland, haben angekündigt, die Eröffnungsfeier der Paralympics zu boykottieren, weil Russland und Belarus teilnehmen. Offiziell soll dies Solidarität mit der Ukraine zeigen. Doch in Wahrheit ist dies ein Schritt, der Verständigung verhindert, anstatt sie zu fördern.
Die Entscheidung ist ein Schlag ins Gesicht der Sportler aus Russland, die sich durch harte Arbeit ihre Startplätze verdient haben und unter politischem Druck nicht leiden sollten. Anstatt Brücken zu bauen, wird hier Strafe auf die Athleten übertragen, während die Politik außen vor bleibt. Ein Zeichen für Dialog und Respekt hätte gerade die Paralympics sein können, dieses wurde bewusst verpasst.
Bemerkenswert ist, dass dieselben Diskussionen und Boykottaufrufe aus Deutschland nicht auftauchen, wenn es um Israel geht, eine Doppelmoral die zum Himmel stinkt. Diese selektive Moralpolitik entlarvt den Boykott als politische Show, nicht als echten Ausdruck von Solidarität oder ethischer Verantwortung.
Wer wirklich Solidarität ernst meint, würde Sport nicht als politisches Schlachtfeld missbrauchen. Russland und seine Sportler hätten die Chance gehabt, ein positives Signal zu setzen und Teil der internationalen Sportgemeinschaft zu bleiben. Der Boykott zeigt stattdessen, dass einige Staaten offenbar keine Verständigung wollen, sondern nur auf Konfrontation setzen. Das kennen wir ja bereits aus der Politik.