Matteo Salvini zeigt, wie es geht!

Heute veranstaltete #Salvini in Rom eine oppositionelle Großdemo, gemeinsam mit zwei anderen „rechten“ Parteien, nämlich der „Forza Italia“ und „Fratelli d’Italia“. Gemeinsam will man deutlich machen, dass man mit der linksgerichteten Regierungspolitik keinesfalls einverstanden ist. In Deutschland ist im nationalen Lager von solch einer Strategie kaum etwas festzustellen. Die bundesweite Interessengemeinschaft „Aufbruch Deutschland 2020“ mahnt dies als „patriotische APO“ stehts an.

Dazu André Poggenburg, MdL, Vertreter von #Aufbruch20 und ehemaliger Vorreiter der #AfD:

„In Italien formt #Salvini mit seiner ‚Lega Nord’ ein breites, nationales Bündnis gegen den linken, globalistischen Parteienblock. Das ist eine sehr verantwortungsvolle, vorausschauende Initiative, die wahre Größe zeigt. Ich wünsche dem Vorhaben viel Erfolg!

Leider hat in Deutschland die AfD diesbezüglich vollkommen versagt. Diese Partei erschöpft sich lieber in von oben diktierter Distanzeritis und hat damit leider jegliche nationale Querfront zunichte gemacht. Die #AfD wird früher oder später wohl an der eigenen Arroganz und Egomanie zugrunde gehen. Hoffen wir, dass dann Platz für etwas großes, ehrliches Neues entstehen kann.“

Quelle:
https://www.stol.it/artikel/politik/salvini-fuehrt-demonstration-gegen-regierung-in-rom-an

Tödliche Messerattacke in Leverkusen. Interview mit Ratsherr und Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht

In den zurückliegenden Stunden gab es in #Leverkusen eine tödliche Messerattacke, einen Raubüberfall und einen SEK-Einsatz. Wir befragen Ratsherr und Oberbürgermeisterkandidat Markus Beisicht zu den aktuellen Ereignissen.

  1. Herr Beisicht erstmal vielen Dank das Sie uns für ein Interview zur Verfügung stehen. In Leverkusen gab es in den letzten Stunden gleich drei Verbrechen die für überregionale Schlagzeilen sorgen. Ein Raubüberfall in Wiesdorf, einen SEK-Einsatz in Manfort und eine tödliche Messerattacke auf eine junge Frau in Leverkusen/Schlehbusch. Was sagen Sie zu den aktuellen Vorfällen?

Antwort:

Als erstes möchte ich den Angehörigen, der jungen Frau, die so tragisch aus ihrem Leben gerissen wurde, mein herzlichstes Beileid ausdrücken und der Familie viel Kraft wünschen.
In Leverkusen explodiert offensichtlich die Kriminalität. Es gibt in unserer Stadt seit Jahren rechtsfreie Räume und Plätze, die man besser bei Dunkelheit meidet. Die aktuellen Fälle sind die Spitze des Eisbergs! Es ist unfassbar, dass eine junge Frau brutal im Herzen von Schlebusch ermordet wurde ! Es ist befremdlich, dass die Polizei und die Ordnungsbehörden zur Herkunft des Täters keine Angaben machen.

  1. In der Berichterstattung der Leitmedien und auch in Presseanfragen bekommen wir immer mitgeteilt, dass die Kriminalität in Deutschland rückläufig ist. Wie beurteilen Sie die Situation am Beispiel von Leverkusen?

Antwort:

Oberbürgermeister Uwe Richrath und der Kölner Polizeipräsident behaupten ständig, dass die Kriminalität in Leverkusen rückläufig sei und dass man in der Stadt überall sicher sei! Das genaue Gegenteil ist richtig! Noch nie haben sich so viele meist ältere Menschen , aber auch junge Frauen aus guten Gründen unsicher gefühlt wie gegenwärtig ! Die Behörden ignorieren auch die Tatsache, dass unzählige Straftat gerade aus Angst gar nicht mehr zur Anzeige gebracht werden. In Leverkusen hat man darüber hinaus über Jahrzehnte die kriminellen Machenschaften einer stadtbekannten Großfamilie regelrecht toleriert und dann darf man sich über die stetig wachsende Clan-Kriminalität nicht wundern!

  1. Sie sind selbst Stadtrat und Oberbürgermeisterkandidat in Leverkusen. Was müsste Ihrer Meinung nach in den Bereichen Sicherheit und Kriminalitätsbekämpfung getan werden?

Antwort:

Wir dürfen keine rechtsfreien Räume mehr tolerieren! Auch für die Angehörigen einer stadtbekannten Großfamilie haben unsere Gesetze zu gelten! Leverkusen braucht ein eigenständiges Polizeipräsidium, um effektiv die ausufernde Kriminalität bekämpfen zu können. Kriminelle Migranten ohne Bleibeperspektive müssen konsequent abgeschoben werden! Der politisch korrekte Kuschelkurs in der Stadt gegenüber kriminellen Jugendgangs mit und ohne Migrationshintergrund muss unverzüglich beendet werden!

  1. Bei Tätern mit Migrationshintergrund wird oftmals die Herkunft des Täters verschwiegen, selbst Fahndungsaufrufe der Polizei sind oftmals sehr nebulös gestaltet. Was sagen Sie zu diesem Sachverhalt.

Antwort:

Wer aus Gründen der politischen Korrektheit die Herkunft eines Täters bewusst verschweigt, die versucht die Öffentlichkeit zu manipulieren und untergräbt das Vertrauen in Polizei und Medien! Wir müssen endlich ohne politische Scheuklappen auch über die Herkunft eines Tatverdächtigen eines Kapitalverbrechens sprechen dürfen!

Wir bedanken uns für das kurzfristige Interview.

Kurzbiographie Markus Beisicht

Markus Beisicht ist 57 Jahre alt und in Leverkusen als Rechtsanwalt tätig. Verheiratet mit einer Gynäkologin, er ist Vater von zwei Kindern. Dem Rat der Stadt gehört er seit 2009 an. Bei der Kommunalwahl am 13.09.2020 kandidiert er erneut für den Stadtrat. Zudem ist er der Oberbürgermeisterkandidat des Aufbruch Leverkusen.

https://www.ksta.de/region/leverkusen/stadt-leverkusen/frau-in-leverkusen-niedergestochen-sek-stuermt-wohnung-und-nimmt-38-jaehrigen-fest-36961462

Wieder Mord mit Migrationshintergrund?

#UngetrübtMedia war in den letzten zwei Tagen in #Leverkusen für verschiedene Arbeiten unterwegs. Kurz nach unserer Abfahrt erhielten wir auf der Heimreise die erschreckende Nachricht, dass wohl wieder ein Mord durch einen Täter mit Migrationshintergrund geschehen sei.

Dabei wurde in Leverkusen-Schlebusch eine Frau durch einen dunkelhäutigen Mann im Hausflur ihres Wohnhauses angegriffen und getötet, so die Polizei.

Diese Tat reiht sich somit in eine schier unendliche Kette von schwerster Ausländerkriminalität ein und es stellt sich berechtigt die Frage, warum die Politik auf diese Entwicklung nicht konsequent reagiert und entgegen wirkt. Aber dabei müssten die Regierenden wohl endlich ein massives und unverantwortliches Politikversagen einräumen und entsprechend unangenehme Konsequenzen ziehen.

Ungetrübt Media wird selbstverständlich bei Polizei und Staatsanwaltschaft weiter nachfragen und zudem auch lokale Politiker zu dem Ereignis zur Rede stellen.

Tageskolumne 30.06.2020

Berlin. Genau 533 Personinnen wählten die BIG-Gewalthotline! Das sind zwölf Prozent mehr während des Lockdowns. Das verkündete am Montag die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (53, SPD) im Ausschuss der Gesundheit. „Der Bedarf ist gestiegen“. BIG steht nicht für gross, sondern für ,Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen’. Hmm. Betroffene Frauen finden nun offenbar Kraft und Gelegenheit aus Gewaltstrukturen zu flüchten. Echt jetzt? Gehen die ganzen deutschen Nazi-Männer endlich wieder arbeiten? Seltsam.

Bei der Bundeswehr ist von je her manches seltsam. „Jede Handgranate muss desinfiziert werden“, schreibt die Bild-plus! Das ist mir zuviel des Guten. Spass bei Seite! Genug gelacht!

Im Ortsverband Forst der Linken hat es sich noch nicht ausgelacht. Auf dem Skandalparteitag der Linken in Cottbus stimmten nur 61 Prozent für den Auflösungs-Antrag des Ortsverbandes. Zu wenig! Die Basis hört damit nicht mehr auf die Weisungen der Chefs. Ausschlaggebend war eine gemeinsame Pressekonferenz vom Forster Linken-Fraktionschef Ingo Paeschke mit dem parteilosen AfD-Fraktionsmitglied Konstantin Horn. Es ging übrigens um den Vorschlag zum Neubau eines Jugendclubs. Skandal! Brandenburgs CDU-Generalsekretär Gordon Hoffmann sagte dazu: „Der Parteitag zeigt: An ihrer Basis ist die Linke nach rechts nicht ganz dicht. Der Landesspitze fehlt im Umgang mit der AfD ein Kompass, der auch von den Mitgliedern akzeptiert wird“. Genau! Die CDU weiss da Bescheid!
Grünen-Landeschefin Julia Schmidt fordert mit ihren zarten 27 Lenzen: „Jetzt muss der Linken-Vorstand die Auflösung des Forster Ortsverbandes auf Landesebene vorantreiben! Eine Zusammenarbeit mi der AfD darf es unter gar keinen Umständen geben!“. Natürlich nicht! Niemals! Der Parteitag der Linken beschloss, dass sich die Forster Fraktion nicht mehr „Linke“ nennen darf. Der Delinquent Paeschke äusserte sich zum ultralinken Presseorgan „ND“ diesbezüglich: „Wir denken nicht daran, auf den Namen zu verzichten“. Sehr schön.

Die Formel 1 wird am Freitag in Österreich in Spielberg nach der Corona-Pause wieder auftreten. Der W11 von Mercedes von irgendeinem namenlosen People of Color-Opfer mit Millionengehalt und seinem Teamkollegen Valtterie Bottas wird ganz in schwarz eingefärbt sein. Bis zum Schluss! Vielleicht schiesst bis dahin sogar jemand Lewis Hamilton vom hohen Ross! Team-Chef Toto Wolff dazu: „Rassismus und Diskriminierung haben keinen Platz in unserer Gesellschaft, unserem Sport, unserem Team. Die Silberpfeile werden in der gesamten Saison 2020 in schwarz antreten, um unser klares Engagement für mehr Vielfalt in unserem Team und unseren Sport zu demonstrieren“. Hmm. Echt jetzt? Was ist mit den Asiaten oder Südamerikanern? Von den Eskimos mal ganz abgesehen! Es kotzt mich nur noch an. BlackLivesMatters?! Nein, verdammt nochmal! Wer Achtung will, muss sie sich verdienen! Egal ob weiss, gelb, rot oder schwarz! Black ist kein Freifahrschein! Ende der Debatte!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 27.06.2020

Berlin oder sonst wo in Deutschland. In einem Livestream wurde dieses Jahr aus Gründen der allseits ausgerufenen und in Stein gemeisselten Corona-Pandemie der renommierte, aber dennoch undotierte Grimme-Online-Award für herausragende Online-Publizistik verliehen. Der NDR-Podcast „Das Corona-Update“ mit dem Lieblingsvirologen der Bundesverkanzlerin, Professor Doktor Christian Drosten von der Berliner Charité hat den Grimme-Online-Award in der Kategorie ,Information’ für herausragende Netz-Angebote verliehen bekommen. „Das ,Corona-Update’ demonstriert, dass auch ausführlicher Wissenschaftsjournalismus das Publikum fesseln kann – und erschliesst nebenbei noch ganz nebenbei neue Hörergruppen für das Medium Podcast“, hiess es in der Begründung. Hmm. Fesseln? Fesseln, Knebeln und Knechten trifft es wohl eher! Das Video-Reportagenformat ,STRG_F’ und das Weblog ,NSU-Watch’ folgten in dieser Sparte auf Platz zwei und drei. Der Youtuber Reza wurde für sein Video „Die Zerstörung der CDU“ in der Abteilung ,Speziell’ ähm ,Spezial’ ausgezeichnet. Unglaublich, aber wahr. Nun ja, vielleicht gibt es auch die ein oder andere Retoure von einstigen Preisträgern. Das wäre zumindest wünschenswert; ist aber eher unwahrscheinlich. Wenn dem Drosten jetzt noch ein Denkmal gesetzt wird, werde ich auch zum Stürmer!

Ab Samstag will oder muss die Berliner Polizei die Öffentlichen stürmen! Die Beamten werden ihre Kontrollen zu den Corona-Regeln, insbesondere der Maskenpflicht, auf U-Bahnen und Busse ausweiten. Im öffentlichen Leben liesse sich die Einhaltung des Maulkorbzwangs auch durch Schaufensterscheiben kontrollieren. Praktisch. Da können die Polizisten schon genau gucken, ob es Ärger oder Geld gibt. Für die S-Bahnen ist die Bundespolizei zuständig. Die hat ja jetzt Rückendeckung vom Bundesinnenbettvorleger Horscht. Ich wäre da vorsichtig! So schnell wie sich der Seehofer dreht, kann es auch zur Bauchlandung werden.

Keine Landeerlaubnis haben Urlauber aus Gütersloh und und anderen Risikogebieten mit mehr als 50 Neuinfektionen auf 100 000 Einwohner in vielen deutschen Urlaubsregionen. Rückkehrer aus den kontaminierten Gebieten müssen ohne vorzeigbaren negativen Corona-Test für zwei Wochen in Quarantäne. Dafür gibts die App! Die Überwachung läuft perfekt. Wer, wo mit wem? Kein Problem! Reimt sich sogar! Die App ist dazu übrigens völlig unnötig.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 24.06.2020

Berlin. Der Senat hat die Kontaktbeschränkungen aufgehoben. Die Abstands- und Hygieneregeln sollen aber weiterhin gelten. Dafür beschlossen die Herr- und Dämlichkeiten des Hohen Hauses am Dienstagvormittag ein Bussgeld von 50 bis 500 Euronen für Fahrgäste, die in Bussen und Bahnen gegen die Maskenpflicht verstossen. So ein Quatsch! Ich fahr immer ohne Maske Bus! Okay, ich fahr selten nach Berlin. Warum sollte ich auch?

In die Hasenheide nach Berlin-Neukölln würde ich prinzipiell nicht fahren. Dort hatten sich Hunderte zumeist junge Leute am Wochenende zum Feiern und Trinken getroffen. Angesichts dieser illegalen Partys in Berliner Parks und damit unausweichlichen Angriffen auf Polizisten hat der Innensenator Andreas Geisel (SPD) harte Strafen gefordert. Echt jetzt? Er betonte, man könne bei denjenigen „die Partys feiern oder Menschen angreifen verschiedene Exempel statuieren“. Hmm. Das klingt irgendwie komisch.

In Gütersloh und dem Nachbarstädtchen Warendorf gibt es diese Probleme erst einmal nicht. Lockdown! Nach dem Corona-Ausbruch bei dem Fleischzerleger ,Tönnies’ in Rheda-Wiedenbrück gibt es für zirka 7000 Mitarbeiter samt Familien Quarantäne. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat drei Einsatzhundertschaften der Polizei geschickt. Die Polizisten sollen die Test-Teams begleiten. Ach so. Es gebe aber kein Ausreiseverbot, betonte Landesvater Armin Laschet. Gute Reise!
Beim Geflügelschlachthof ,Wiesenhof’ stehen diese Massnahmen noch aus. Geduld.

Eigentlich will ich ja gar nicht mehr raus. Ich muss aber. Da hab ich noch Glück! Ich fahr ja nur den ganzen Tag. Meist freuen sich die Leute über drei Sätze Small-Talk. Ohne Maske! Keiner kennt einen der einen kennt. Seltsam.
Seltsam bis skurril war auch der Pressetermin von Bundesinnendrehminister Horst Seehofer am Sonntag in Stuttgart. Ein entglaster Party-Bus der Polizei wurde extra wieder an den Ort des Geschehens gekarrt, damit der Horscht blöd drein- ähm reinschauen konnte! Das fand selbst n-tv witzig. Ich auch!

In Manchester fand man ein Banner an einem Kleinflugzeug nicht witzig. „White lives matters “ stand drauf! Das ist nicht witzig, sondern wahr! Das ganze passierte bei einem Fussballspiel, wo schon wieder in Demut abgekniet wurde! Unglaublich. Zählen denn wirklich nur noch schwarze Leben? Ich bin dagegen und auch nicht am Elend Afrikas und dem Rest der Welt schuld! Punkt.

Die Werteunion der CDU sieht bei vielen Migranten erhebliche Integrationsprobleme. Hmm. So kann man es auch sagen.

Forscher des Max-Planck-Institutes in Göttingen wollen eine zweite Erde im Weltall ausgemacht haben! KOI-456.04 sei doppelt so gross wie die alte und nur 3140 Lichtjahre entfernt! Ich meld mich schon mal an. Besser als Stuttgart oder Gütersloh ist es allemal!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Hass & Hetze deutscher LeiDmedien

Gastbeitrag von André Poggenburg, ehemals Vorsitzender und medienpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion Sachsen-Anhalt:

Natürlich ist es nicht unser forderstes Anliegen, uns mit Beiträgen anderer Medien zu beschäftigen, auch wenn dort oft haarstreubend einseitig berichtet wird und allein dies schon kritikwürdig ist.

Aber der hier vorliegende Artikel verdient schon besondere Aufmerksamkeit. So ist er nämlich einerseits außergewöhnlich aufgebläht mit Hass & Hetze gegen den US-Präsidenten Donald J. Trump, andererseits aber auch so gewöhnlich stellvertretend für das gesamte Gebaren deutscher Leitmedien, dass er besondere Beachtung verdient.

Allein die Schlagzeile ist schon beschämend und vielsagend. In einer Zeit, in der linksextreme Randalierer und militante Anarchisten in den USA, in Deutschland und anderswo hochaggressiv und gewalttätig gegen Gesellschaft, Staat und Polizei vorgehen, um ihre politische Agenda durchzusetzen und damit direkt unsere Demokratien angreifen, wirft man Trump hetzerisch vor: „Donald Trump führt die Demokratie an den Rand des Zusammenbruchs“.

Diese und ähnliche Aussagen in den deutschen Leitmedien vor dem Hintergrund aktueller Ereignisse offenbaren glasklar hohe Verantwortungslosigkeit, beschämende Ignoranz und die Umkehr von Rechts- in Linksstaat in Deutschland.

Dass sogar nicht einmal vor primitiven persönlichen Beleidigungen des US-Amerikanischen Staatsoberhauptes zurückgeschreckt und dieses als „eine einzige ungebildete, geistig beschränkte, egoistische und rachsüchtige Person“ betitelt wird, offenbart deutlich das unterirdische Niveau großer Teile der deutschen Medien- und Pressestuben. Es befindet sich ganz offensichtlich mittlerweile „linksunten“.

Das extrem aufgeladene, völlig einseitige, total-globalistische Meinungsdiktat führender deutscher Medien erinnert an das Verhalten deutscher Blätter am Vorabend des 1. Weltkrieges. Rein gar nichts scheint man aus der Geschichte gelernt zu haben, wirft dies aber wiederum steht‘s und ständig, fast inflationär, jenen vor, die totalen Globalismus und neulinke Gesellschaftsexperimente ablehnen.

Leider arbeiten deutsche LeiDmedien somit selbst maßgeblich daran, Rechtsstaat und Demokratie auszuhöhlen. Diese Entwicklung kann und wird kein gutes Ende nehmen. Aufklärung und Widerstand dagegen sind daher gefragter denn je.

zum Artikel:

https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/donald-trump-fuehrt-die-demokratie-an-den-rand-des-zusammenbruchs-li.88792

Tageskolumne Rückblick Sonntag

Stuttgart. Die Event-Szene in der baden-württembergischen Landeshauptstadt versteht es zu feiern. „Um 23.30 Uhr sollte es zu einer ganz normalen Kontrolle kommen“, sagte Polizeivizepräsident Thomas Berger auf der Pressekonferenz mit Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne), Ordnungsbürgermeister Martin Schaier (CDU) und seinem Chef Polizeipräsident Frank Lutz nach den Randalen in der Stuttgarter Innenstadt. In der Nacht von Samstag zu Sonntag gab es dort Strassenschlachten mit der Polizei und in Folge dessen noch zirka 40 in Mitleidenschaft gezogene Geschäfte. Plünderungen inklusive. „Wir haben mit dieser Eskalation der Gewalt nicht gerechnet. Was heute Nacht geschehen ist, ist in seinem Ausmass nie dagesessen und doch ein Einzelfall. wir werden als Polizei besonnen reagieren. Wir schreiten ein gegen Gewalttäter“. Hmm. Vor zwei Wochen hat sich die Stuttgarter Polizei schon nach der BlackLivesMatters-Demonstration in ihrem Revier vor der Antifa verschanzt! Das war natürlich was ganz anderes. Egal. Letzte Nacht war es also die Event-Szene, welche einem 17 jährigen Deutschen mit weisser Hautfarbe vor dieser Polizeikontrolle schützen wollte. Diese Szene sei eine Gruppe, die sich seit vier Wochen in der Öffentlichkeit trifft und dort betrinkt. Ganz normale Party-People halt. Nun ja. Zirka 200 bis 300 der Feiernden solidarisierten sich spontan mit dem minderjährigen Bleichgesicht. Am Ende waren es wohl knapp 500 Beschützer und 19 verletzte Polizisten. Die zahlreichen Videos im Netz erzählen zwar eine ganz andere Geschichte, aber das sind bestimmt alles Verschwörungstheorien. Das kann ja gar nicht sein!

Vielleicht war es ja doch ganz anders und die meisten von denen waren einfach nur zu bequem sich ein neues Smartphone für die Installation der Corona-App zu kaufen? Diese Theorie vertritt die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung Dorothee Bär für Verweigerer der App. Plündern ist da definitiv bequemer und billiger. App hin oder her.

Die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) hat mit dem neumodischen Kram nichts am Hut. Die vom Verfassungsschutz beobachtete Partei stellte am Samstag in Gelsenkirchen vor ihrer Zentrale eine schon 1957 in der Tschechoslowakei gegossene überlebensgrosse Statue des russischen Revolutionsführer Wladimir Illitsch Lenin auf. Die über 100 Millionen Toten der kommunistischen Ideologie fegt die MLPD geflissentlich unter den blutroten Teppich! Unglaublich! Wenn das so weiter geht, stehen die bald wieder überall. Ich kenn das noch aus Dresden. Dort stand der Genosse bis 1992 vorm Hauptbahnhof und drohte den Ankommenden mit geballter Faust. Die Reste sind noch in Gundelfingen am Main auf Lager. Mir schwant Übles. Inzwischen aber egal. Wir werden uns auch an ein Merkel-Monument mit Flüchtlingen oder Seehofer und Maas unter den Armen gewöhnen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Schwerste Straßenkrawalle!Kommt der Terror nun nach Deutschland?

Die Welle der Gewalt erreicht nun auch in Deutschland neue Ausmaße, die an längst vergangene Zeiten einer Weimarer Republik oder an Hochzeiten der RAF erinnern.

In Stuttgart, Berlin und anderswo schlugen linke Ideologie und Multi-Kulti-Streben abermals, diesmal allerdings mit neuer Eskalationsstufe, in militanten Anarchismus und hochaggressive Ausländerkriminalität um. Dabei wurde in schwerster Form randaliert, geplündert, verwüstet und sogar die Polizei massiv angegriffen.

Sehr verwunderlich sind die „verwunderten“ Äußerungen von Vertretern der etablierten Politik, die ja selbst für diese Entwicklung in Deutschland verantwortlich sind. Immerhin brechen diese unhaltbaren Zustände keineswegs überraschend über unseren Staat herein, der sich in den letzten Jahren spürbar vom Rechtsstaat zum Linksstaat entwickelte.

Bekannte Stimmen unserer Gesellschaft aus Staatsdienst und Politik, von Rainer Wendt über Hans-Georg Maaßen bis André Poggenburg usw., warnen seit Jahren vorausschauend vor genau den Zuständen, wie wir sie nun immer deutlicher zu spüren bekommen.

„Wer zusehends den Rechtsstaat zugunsten neulinker Bestrebungen und totalem Globalismus aufgibt, erntet letztlich Anarchie, Terror und Gewalt. Jedem normal denkenden Menschen ist das klar, auch die kommunistischen Versuche der Vergangenheit, mit über 100 Millionen Toten, beweisen das erschreckend deutlich“, so Poggenburg, Abgeordneter des Landtages Sachsen-Anhalt und ehem. Vorsitzender der Linksextremismus-
Enquete.

Die Polizei Stuttgart räumte bspw. selbst ein: „Die Situation ist völlig außer Kontrolle.“ Vertreter der Altparteien sprachen sogar von „bürgerkriegsähnliches Zuständen“, natürlich ohne dabei zu realisieren, dass gerade ihre Politik der letzten Jahre geradewegs zu diesen Zuständen führte.

Leider ist davon auszugehen, dass sich diese Entwicklung in Deutschland noch fortsetzen und weiter verschärfen wird, da sich die Regierung völlig im „Kampf gegen Rechts“ verzettelt und erschöpft und dabei die wirkliche Gefahr für den freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat konsequent herunterspielt. Aber der harten Realität entkommt man nicht, so sehr man sich auch in linker Utopie verliert.

Befremdlich wirkt natürlich, dass die Leitmedien nicht oder kaum auf die offensichtliche Klientel in ihrer Berichterstattung eingeht und den Leser darüber im Dunkeln lassen möchte. Hier soll die linkslastige Obrigkeit allem Anschein nach geschützt und der politische Irrweg im Dunkeln gelassen werden. Allerdings ist dies im heutigen Zeitalter nicht mehr zu verheimlichen, kursierende Videos und Augenzeugenberichte zeigen deutlich, dass gewaltaffine Gruppen linker Anarchisten und Migranten hinter den Ausschreitungen stehen. Selbstverständlich fragt Ungetrübt Media bei den verantwortlichen Stellen trotzdem wieder genauer nach, wir dürfen also gespannt sein.

weitere Infos/ Quellen:

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/stuttgart-strassenschlachten-polizei-100.html

https://www.welt.de/vermischtes/article209988097/Stuttgart-Die-Schreckensbilanz-der-Krawallnacht.html?cid=socialmedia.facebook.shared.web