Der Zwang zum Gendern

Der Zwang zum Gendern: Ein teurer Irrweg!

Ein Fall aus Hamburg sorgt derzeit für bundesweite Schlagzeilen.
In einer Zeit, in der Behörden mit realen Herausforderungen ringen sollten, verschwendet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg Energie und Geld für irrsinnige ideologische Sprachvorschriften. Der Fall einer 43-jährigen Chemikerin und Strahlenschutzbeauftragten zeigt exemplarisch, wie der Zwang zu geschlechtsneutraler Sprache – oft als „Gendern“ bezeichnet – nicht nur die Klarheit von Texten untergräbt, sondern auch zu unnötigen Konflikten, Gerichtsprozessen und Steuergeldverschwendung führt.

Die Frau wurde entlassen, weil sie sich weigerte, in einer internen Anweisung zum Strahlenschutz gendergerechte Formulierungen zu verwenden. Doch die Gerichte haben ihr recht gegeben, zuletzt das Landesarbeitsgericht Hamburg im Februar 2026. Dennoch klammert sich die Behörde an ihren Fehler, was die Absurdität des Ganzen unterstreicht. Alles begann mit einer scheinbar harmlosen Strahlenschutzanweisung. Die Mitarbeiterin sollte Formulierungen wie „autorisierter Arzt“ durch „spezialisierte medizinische Person“ ersetzen, um die Sprache geschlechtsneutral zu gestalten. Sie lehnte ab und begründete ihre Haltung klar: Solche Umformulierungen lenken vom eigentlichen Aufgabenkreis ab und verletzen die Forderung nach Klarheit. In juristischen und technischen Texten, wo Präzision lebenswichtig sein kann – etwa in der Schifffahrt oder beim Strahlenschutz –, führt Gendern zu unnötiger Komplexität. Statt präziser Begriffe entstehen schwammige Konstrukte, die Missverständnisse einladen und die Lesbarkeit erschweren.

Die Behörde reagierte hart: Zuerst gab es zwei Abmahnungen, dann die Kündigung. Hier zeigt sich der Kernproblem des Genderns: Es ist kein freiwilliger Akt , sondern ein erzwungener ideologischer Akt, der Abweichler bestraft.
Kritiker des Genderns argumentieren zu Recht, dass es die deutsche Sprache künstlich verkompliziert. Das generische Maskulinum – wie „Arzt“ für alle Geschlechter – hat jahrhundertelang funktioniert, ohne dass sich Frauen ausgeschlossen fühlten.

Studien zeigen sogar, dass gendergerechte Sprache die Verständlichkeit verringert, besonders in administrativen Kontexten. Im BSH-Fall wird das evident: Warum sollte eine Behörde, die für Hydrographie und Schifffahrt zuständig ist, ihre Mitarbeiter zu Sprachakrobaten machen, statt sich auf fachliche Kompetenz zu konzentrieren? Bei diesem Zwang siegt oftmals eine falsche politische Korrektheit über Effizienz und Vernunft. Alles auf Kosten der Steuerzahler.

Die entlassene Mitarbeiterin ließ sich nicht unterkriegen und klagte vor dem Arbeitsgericht Hamburg. Im Juli 2025 gab das Gericht ihr in erster Instanz recht: Sowohl die Abmahnungen als auch die Kündigung waren unrechtmäßig. Das Urteil unterstrich, dass der Zwang zum Gendern nicht ausreicht, um eine Entlassung zu rechtfertigen – ein Schlag für alle, die Sprachideologie als Arbeitsvorschrift durchsetzen wollen.
Trotzdem legte das BSH Berufung ein. Offenbar sind Gerichtskosten und öffentliche Mittel egal, solange man den eigenen Fehler nicht eingesteht. Am 5. Februar 2026 urteilte das Landesarbeitsgericht Hamburg in der Berufungsinstanz: Die Kündigung ist unwirksam. Zwar ging es nicht primär um das Gendern selbst, sondern um formelle Mängel in der Kündigungsprozedur, doch das Ergebnis ist klar, die Frau darf weiterarbeiten. Richter Oliver Krieg betonte, dass die Entscheidung nicht das geschlechtergerechte Formulieren an sich betrifft, aber genau das macht den Fall so brisant: Selbst wenn Gendern erlaubt ist, rechtfertigt es keine drakonischen Maßnahmen wie Entlassungen. Die Behörde hat eine Totalpleite erlitten und doch könnte der Streit weitergehen, vielleicht bis zum Bundesarbeitsgericht.

Warum Gendern ein Fehler ist: Kosten, Ablenkung und gesellschaftliche Spaltung
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Bewegung, die unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung die Sprache umbaut. In Behörden wie dem BSH führt das zu absurden Prioritäten. Die Kosten für Gerichtsverfahren belasten den Steuerzahler, während die eigentliche Arbeit leidet. Und wofür? Um eine kaum existente Minderheit zu befriedigen, die in neutralen Formulierungen Diskriminierung wittert?
Gegner des Genderns, darunter Vereine wie „Stoppt Gendern“, weisen darauf hin, dass solche Vorschriften die Freiheit der Meinungsäußerung einschränken.In einer Demokratie sollte Sprache ein Werkzeug der Kommunikation sein, nicht ein Schlachtfeld ideologischer Kämpfe! Der BSH-Fall zeigt: Zwang schafft Widerstand, und Gerichte schützen zumindest teilweise die Vernunft.

Es geht um die Geschichte dahinter

Nun geht es ja gar nicht um Epstein. Jedenfalls mir nicht. Es geht um die Geschichte dahinter.

All jene, die seit Jahrzehnten auf die Folgen der Globalisierung hinweisen, die Bilderberger & Co, sogenannte Transatlantische Brücken und andere mehr oder weniger still im Hintergrund agierende Organisationen kritisierten, wurden ganz schnell als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Beliebte Methode global und national agierender „Machteliten“ zum Machterhalt.

Da sitzen sie alle beisammen – vergessen aller Parteienstreit, all die Darstellungen fürs Volk, mediengeil aufbereitet, als ob es wirlich um Inhalte und produktiven Streit gehen würde. Schauen wir uns nur die sogenannte Transatlantikbrücke an. Vornweg der Vorsitzende Sigmar Gabriel, gefolgt von Norbert Röttgen (Stellvertreter), in schöner Eintracht mit Kai Diekmann (Springer, BILD), Reiner Hoffmann (DGB) auch mit im Bunde der ehemalige Tagesschau – Claus Kleber, auch Grüne und sogar Linke nehmen teil am globalen Monopoly. Epstein und seine kranken Phantasien stechen derzeit sicher heraus, zum perversen politischen Treiben kommt nur die Perversität des Mißbrauchs hinzu.

Und alle heucheln sogenannte Demokratie – nur hat diese Einparteiengemeinschaft im Bunde mit der „freien“ Presse sicher mit allem und jeden – aber nichts mit dem Volk zu tun, das nun einmal namensgebend für diese Bezeichnung ist. Die Presse – einst gedacht als Kritiker und 4. Gewalt im Staate zur Kontrolle der Regierung – ist in Wirklichkeit die Hure der Politik und wichtiger Faktor des Machterhaltes. Dieser Presse nichts zu glauben aber sie zur Entlarvung der Strukturen dennoch zu konsumieren ist Teil zur Erhaltung der eigenen geistigen Gesundheit.

Bernhard Sachs

Gaddafi Sohn in Libyen ermordet!

Die Ermordung und Beerdigung von Saif al-Islam al-Gaddafi

Saif al-Islam al-Gaddafi, ältester Sohn des legendären libyschen Führers Muammar al-Gaddafi, fiel am 3. Februar 2026 einem feigen Mordanschlag in Zintan zum Opfer. Maskierte Bewaffnete drangen in sein Haus ein, zerstörten die Überwachung und erschossen ihn sowie mehrere seiner Begleiter kaltblütig. Sein Büro sprach von einer „verräterischen Hinrichtung“.

Saif al-Islam stand 2011 wie ein Fels zu seinem Vater und kämpfte gegen die NATO-Invasion, die Libyen in Blut und Chaos stürzte. Er verkörperte den unerschütterlichen Widerstand gegen Imperialismus und westliche Hegemonie, genau wie sein unvergessener Vater.

Muammar al-Gaddafi war ein Titan im Kampf gegen Kolonialismus, Ausbeutung und Imperialismus. Er machte Libyen unabhängig, nationalisierte Öl und Reichtum, unterstützte Befreiungsbewegungen weltweit und stellte sich jahrzehntelang gegen die Unterdrücker des globalen Südens.

Sein brutaler Mord 2011 durch NATO-gestützte Milizen war ein Schlag gegen alle Völker, die Souveränität und Würde verteidigen.
Auch die einzige Tochter von Gadaffi, Aisha al-Gaddafi, trägt diesen kämpferischen Geist in sich. Als Anwältin schloss sie sich 2004 dem internationalen Verteidigerteam von Saddam Hussein an, ein klares Zeichen gegen die US-dominierte „Siegerjustiz“ nach der Invasion des Irak.Die selbe Siegerjustiz musste auch unser Volk nach Kriegsende über sich ergehen lassen. Aisha steht noch immer für die Verteidigung von Souveränität, wenn andere schwiegen. Heute lebt Aisha im Exil, vor allem in Oman, und sendet von dort weiterhin Botschaften des Widerstands gegen Unterdrückung, Sanktionen und Imperialismus. Unbeugsam wie ihr Vater und ihre Brüder.

Die Beerdigung von Saif al-Islam fand am 6. Februar 2026 in Bani Walid statt, der Hochburg der Gaddafi-Anhänger. Tausende strömten zusammen, um dem gefallenen Kämpfer die letzte Ehre zu erweisen. Er wurde neben seinem Bruder Khamis zur letzten Ruhe gebettet. Die gewaltige Trauermenge zeigte: Der Geist des Widerstands gegen Imperialismus lebt in Libyen weiter, trotz aller Versuche, ihn zu brechen.
Mit Saif al-Islam starb ein weiterer Gaddafi im Kampf gegen die Globalverbrecher!Doch das Vermächtnis der Familie als Verteidiger der Unabhängigkeit und des Stolzes der arabischen und afrikanischen Völker bleibt lebendig.

Gerade im afrikanischen Raum befreien sich immer mehr Nationen von Kolonialismus und imperialistischer Unterdrückung!

Alexander Kurth

Hier ein weiterer Artikel zum Thema:

Herzhafter Schuss ins eigene Knie. EU nabelt sich entgültig vom russischen Gas ab!

Herzhafter Schuß ins eigene Knie: EU nabelt sich endgültig vom russischen Gas ab

Die Europäische Union hat sich auf ein definitives Ende ihrer russischen Gasimporte geeinigt. Trotz des Widerstands Ungarns und der Slowakei stimmten 24 der 27 Mitgliedstaaten in Brüssel für eine entsprechende Verordnung. Diese sieht vor, sämtliche Pipeline-Lieferungen aus Rußland schrittweise zu beenden. Spätestens am 1. November 2027, inklusive aller langfristigen Verträge, soll dann kein russisches Gas mehr in die EU gelangen. Damit wurde eine bereits im Dezember ausgehandelte Einigung zwischen den Mitgliedstaaten und dem Europaparlament endgültig bestätigt.

Die EU-Kommission geht davon aus, daß die Versorgungssicherheit durch den Komplettverzicht nicht gefährdet ist. Auf dem Weltmarkt stünden genügend alternative Anbieter zur Verfügung. Allerdings ist es gerade Deutschland, das seit der „Ampel“-Regierung zu den vehementesten Befürwortern des Rußland-Boykotts gehört, bisher nicht gelungen, diese Alternativen für die eigene Energiesicherheit zu mobilisieren. Derzeit stehen die ersten Bundesländer kurz davor, wegen dramatisch niedriger Füllstände den Gasnotstand auszurufen. Ohne die systematische Abnabelung von Rußland wäre es dazu nie gekommen.

des Geyers schwarzer Haufen
bei Telegram:

https://t.me/FlorianGeyer2024

Der Kanal auf X:

Darüber sollte jeder mal nachdenken!

Lesenswertes Fundstück

Über Folgendes sollte JEDER von euch mal nachdenken:

Das Erpressungsmaterial, das Epstein erstellte, ist die Art von Schmutz, die wirklich jeden auf diesen Listen zu Fall bringen kann.

Pädophilie, Vergewaltigung, Ritualmord, Kannibalismus – all das hätte Menschenmassen auf die amerikanischen Straßen gelockt und die lokalen Eliten zum Schweigen gebracht, wenn es in den 80er Jahren passiert wäre….

Aber was sehen wir jetzt? Nichts. Der Durchschnittsbürger, der in den letzten fünfzig Jahren verdummt wurde, liest nur noch träge die Details, die in den öffentlichen Medien veröffentlicht werden.

Er geht nicht auf die Straße, fordert keine Gerechtigkeit und Gottes Strafe auf die Köpfe der Kinderschänder und Mörder.

Der einfache Mann liest nur seltsame Nachrichten und ist einmal mehr davon überzeugt, dass alle Machthaber schei*e sind.

Jahrzehnte des veränderten Bewusstseins, in denen Weiß als Schwarz bezeichnet wurde und Geisteskrankheiten als normal dargestellt wurden, haben ihre Wirkung getan.

Wer klug ist, denkt darüber nach, wie er seine Familie vor den Wahnsinnigen retten kann. Diejenigen, die töricht sind, sehen in dem, was passiert ist, nichts Überraschendes. Wenn der Rapper P. Diddy getötet und vergewaltigt hat, warum sollten Milliardäre und Politiker nicht dasselbe tun. Sie haben mehr Macht….

Der Schmutz, der sich im Laufe der Jahre auf der Insel angesammelt hat, ist nicht verschwunden. Die Gesellschaft, die ihres Selbstbewusstseins und ihrer Selbstachtung beraubt ist, hat sich in Vieh verwandelt, das sich noch darüber freut, dass es nicht konsumiert wird….

Die Elite beging einen Ritualmord und aß die Leiche auf einer privaten Party? Scheiß drauf! Sind nicht wir, Gott sei Dank.

So enden Imperien und Nationen. Indem sie das absolute Böse akzeptieren. Und diejenigen nicht bestrafen wollen, die ihre Grenzen überschritten haben….

Ruhe in Frieden Stefan Niehoff!

Ein Nachruf auf Stefan Niehoff

Stefan Niehoff, ein 65-jähriger Rentner aus Burgpreppach in Unterfranken, ist am 31. Januar 2026 an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Der ehemalige Bundeswehr-Feldwebel wurde durch die sogenannte „Schwachkopf-Affäre“ zum Symbol für die zunehmende Repression gegen normale Bürger, die es wagen, die herrschende Politik satirisch und kritisch zu kommentieren.

Sein Fall war kein bedauerlicher Einzelfall, er ist die logische Konsequenz einer Politik, die Kritik systematisch kriminalisiert, Andersdenkende einschüchtert und das herrschende Unrechtssystem zur Waffe gegen das eigene Volk umfunktioniert.
Im Juni 2024 retweetete Niehoff ein Meme: Robert Habeck mit dem Schriftzug „Schwachkopf Professional“ – eine Wortspiel-Satire auf die Haarmarke Schwarzkopf. Für jeden halbwegs freiheitlich denkenden Menschen ein harmloser Witz.

Für Robert Habeck und die Grünen jedoch Anlass genug, den Staatsapparat in Gang zu setzen. Habeck stellte Strafantrag wegen Beleidigung. Seit 2021 hat er im übrigen weit über 800 Strafanzeigen wegen vermeintlicher Beleidigungen oder Bedrohungen erstattet. Mehr als wohl jeder andere Minister. Das ist kein Schutz vor echter Gewalt und echter Bedrohung. Das ist ein Programm zur Abschreckung unliebsamer Meinungen!

Am 12. November 2024 um 6:15 Uhr morgens stürmte die Polizei Niehoffs Haus. Geräte wurden beschlagnahmt, die Familie terrorisiert, vor den Augen seiner Tochter mit Down-Syndrom, die auf seine tägliche Unterstützung angewiesen war. Niehoff schilderte später, wie diese Razzia seine Familie traumatisierte. Die Staatsanwaltschaft Bamberg ermittelte zunächst wegen Volksverhetzung, ein Vorwurf, der später stillschweigend fallen gelassen wurde. Übrig blieb eine Verurteilung im Juni 2025 wegen angeblicher Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in völlig anderen, älteren Posts: 55 Tagessätze à 15 Euro, insgesamt 825 Euro. Das Habeck-Meme selbst war am Ende juristisch irrelevant, es diente nur als Einstiegstor, um den Mann politisch und persönlich zu zerstören!

Hier zeigt sich das wahre Gesicht der aktuellen Politik: Während Energiepreise explodieren, der Mittelstand in die Insolvenz schlittert, Rentner frieren und die Infrastruktur zerfällt, wird ein Rentner wegen eines Memes zum Staatsfeind erklärt. § 188 StGB – die „erschwerte Beleidigung“ gegen Politiker – mutiert zur Lieblingskeule einer Regierung, die jede Form von Spott als Angriff auf das interpretiert, was diese Machterhaltungsganoven als “unsere Demokratie“ bezeichnen. Gleichzeitig werden echte Probleme oft mit Samthandschuhen angefasst. Doppelmoral bis zum Erbrechen!

Der monatelange Stress, Razzia, Verfahren, öffentliche Bloßstellung, finanzielle Belastung haben Stefan Niehoff sicherlich auch gesundheitlich zugesetzt. Ob der Schlaganfall direkt dadurch ausgelöst wurde, lässt sich medizinisch nicht beweisen. Aber für jeden, der die Fakten nüchtern betrachtet, liegt der Zusammenhang auf der Hand.

Seine Tochter steht jetzt ohne den Vater da, der sie jahrelang liebevoll gepflegt hat. Ein Kollateralschaden grün-antideutscher Gesinnungsjustiz.
Dieser Fall entlarvt die Heuchelei der herrschenden Kaste auf brutale Weise: Sie predigen Vielfalt, Toleranz und Offenheit und zermalmen jeden, der nicht in ihr ideologisches Korsett passt. Sie reden von „Demokratie verteidigen“, meinen aber: Kritik verbieten. Sie sprechen von „Schutz vor Hass“, meinen aber: Schutz vor der Wahrheit.

Die Machterhaltungsganoven schweigen zum Tod Niehoffs, kein Wort des Bedauerns, keine Selbstkritik, keine Frage nach Verhältnismäßigkeit. Stattdessen business as usual: Weiter Anzeigen stellen, weiter einschüchtern, weiter den Bürger zum Feind erklären und weiter das Land beerdigen!

Stefan Niehoff ist an den Folgen einer Politik gestorben, die kaltblütig Menschen opfert, um die eigene Macht zu zementieren. Sein Tod ist eine Anklage, gegen eine Regierung, die den sogenannten Rechtsstaat missbraucht, gegen eine Justiz, die (oftmals) mitspielt, und gegen eine Öffentlichkeit, die feige wegschaut.

Ruhe in Frieden, Stefan Niehoff.
Dein Fall wird nicht vergessen. Er wird uns mahnen, die Freiheit noch konsequenter zu verteidigen!

Alexander Kurth

Die gesteigerte Form von Wahnsinn ist, immer wieder das Selbe zu machen aber ein anderes Ergebnis zu erhoffen

Klartext aus Thüringen

Die gesteigerte Form von Wahnsinn ist, immer wieder das Selbe zu machen aber ein anderes Ergebnis zu erhoffen.

Die Altparteien, seit Jahrzehnten in Verantwortung, haben mit ihren Fehlentscheidungen alle Missstände in unserer Heimat verursacht. Das Geld wird in Größenordnungen von Milliarden in die gesamte Welt verschenkt. Gezielte Förderung der Massenmigration,NATO, EU, WHO, Entwicklungshilfe, Klimakrise und der Ukraine Krieg verschlingen unsere Steuergelder. Und was passiert bei uns ?! Die höchsten Energiepreise der Welt, De- industriealisierung, steigendes Renteneintrittsalter, marode Schulen und eine noch marodere linke ,,Bildung“= sinkende Intelligenz, Frühsexualisierung von Kindern, die Möglichkeit mehrfach im Jahr das Geschlecht zu ändern, Verdrehung von richtig und falsch durch zwangsfinanzierte öffentlich rechtliche Medien und noch viele andere Verrücktheiten. Im Landkreis Altenburg sind 9 Gemeinden praktisch pleite und auf Landes – und Bundesebene versprochene Gelder kommen in den Städten und Gemeinden nicht in voller Höhe an. In den Haushalten der Landkreise wird die Quatratur des Kreises versucht um sie zu verabschieden und bei freiwilligen Leistungen massiv gespart. Die Krankenkassen sind durch die Migration überlastet und mit perfiden Ideen wie Streichung der Mütterrente, privatisieren der Zahnarzt Kosten und anderen ,,Einsprachungen“ werden wieder die arbeitenden Menschen belastet. Auch die steigenden Gebühren in Kindergärten und anderes müssen bewältigt werden. Und dann noch die Kriegshetze… Und an alle Altparteien Wähler : Die gesteigerte Form von Wahnsinn ist, immer wieder das Selbe zu machen aber ein anderes Ergebnis zu erhoffen.

In diesem Sinn allen ein schönes Wochenende. Euer Frank Schütze

Jagd auf “Blauer April“

Jagd auf “Blauer April” – ein satirischer Audiotext von Johannes Konstantin Poensgen

⁉️ Die USA scheinen sich als Schutzschirm der EU zu verabschieden. Daher sollen die noch nationalen Armeen der EU-Staaten europäisiert werden. ⁉️

Das lässt sich anhand des französischen Atom-U-Boots „Le Témérair“ satirisch verdeutlichen, das jetzt noch unbestätigten Berichten zufolge analog der „Roten Oktober“ im weltberühmten Film mit Jean Connery in „Blauer April“ umbenannt wurde.

﫵﫵 Natürlich mit 26 Polit-Kommissaren, denn wie sagte schon Lenin: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. 﫵﫵

Ein Audiotext zum Schmunzeln!

#gastbeitrag #pluriversum

Wir werden von Idioten reagiert!

Wir werden von Idioten regiert. Nix neues, wird mancher meinen. Aber die Qualität ist jeden Tag eine neue.

Bürgerforum Sachsen – es spricht die Gesundheitsministerin und stellv. Ministerpräsidentin der 7% – Partei SPD – Genossin #Petra #Köpping.

Im Video – ca. min 18:45
Es gehe in der Pflegeversicherung darum, „dass man die Kostenstruktur verändert.“ „Für den, der das nicht versteht, veruch ich es mal zu erklären. Das bedeutet z.Bsp, wenn sie Bewohnerin oder Bewohner in einer Pflegeeinrichtung sind und sie brauchen eine medizinische Versorgung und Medikamente, dann werden die in dem Fall von der Pflegekasse bezahlt. Ist der gleiche Mensch zu Hause, wird es über die Krankenkasse bezahlt. Und da braucht es Bereinigung. Und das ist nur ein Beispiel“

Ok. Sie hat es versucht. Der Versuch ging schief. Mit der Arroganz einer „Wissenden“ gegen das tumbe Volk, welches es nicht versteht dokumentiert sie nur, dass SIE SELBST es nicht versteht.

Um Schreibarbeit zu sparen hier die „Aussage“ von der KI Copilot:

„Arzneimittel werden von der Krankenkasse übernommen, sofern sie ärztlich verordnet und medizinisch notwendig sind.
Bewohner zahlen nur die gesetzliche Zuzahlung (in der Regel 5–10 € pro Medikament), sofern sie nicht befreit sind.

2️⃣ Pflegekasse

Die Pflegekasse zahlt nicht für Medikamente – sie trägt nur die Pflegeleistungen, also Pflegepersonal usw. Arzneimittel fallen nicht darunter.
→ Allgemeine Infos zu Zuständigkeiten der Kostenträger (Pflegekasse vs. Krankenkasse) [pflege.de]

Halten wir fest – den Posten der Gesundheitsministerin sollte in Sachsen lieber Copilot übernehmen. Die Auskunft war kostenlos und richtig. Fragt man stattdessen #Petra #Köpping, erhält man eine Antwort, die bei 18.000 brutto im Monat zwar nicht kostenlos, aber umsonst ist.

https://www.ardmediathek.de/video/fakt-ist/fakt-ist-aus-zwickau-die-buergerarena-mit-michael-kretschmer-und-petra-koepping/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NDc2MDAtNTI3NjE4

Mit der Copy-Paste zum Doktortitel!

Mit der Copy-Paste zum Doktortitel!

Deutschland, das einstige Land der Dichter, Denker, viel davon ist nicht mehr übrig geblieben. Wir erleben viele Politiker, die mit „Dr.“ vor dem Namen rumlaufen, als wäre so ein Titel der neue Mindestlohn für Mandatsträger, auf jeden Fall soll er Vertrauen beim Wähler schaffen.

Aber wehe, jemand schaut mal genauer hin. Dann platzt die Blase schneller als die Chancen von Annalena Baerbock bei einem Buchstabierwettbewerb. Der absolute Champion der aktuellen Saison? Mario Voigt, frischgebackener Ex-Dr. und amtierender Ministerpräsident von Thüringen, mit der Ausstrahlung von einem regionalen Sparkassenchef.
Herzlichen Glückwunsch zur Aberkennung!
Stellen sie sich vor: Der Mann schreibt 2008 eine Dissertation über den US-Wahlkampf Kerry gegen Bush. Klingt ambitioniert. In Wirklichkeit? Ein fleißiges Sammelsurium aus abgekupferten Passagen, fehlenden Originalquellen und dem Klassiker: Zitieren ohne je das Buch aufgeschlagen zu haben. Der Plagiatsjäger Stefan Weber zählt 140 Stellen in der Arbeit plus 60 in anderen Texten über Jahre hinweg. Die TU Chemnitz prüft monatelang, ein externes Gutachten sagt erst noch „alles im grünen Bereich“, dann ändern sie 2025 die Regeln und zack, am 28. Januar 2026: Einstimmig aberkannt. Der wissenschaftliche Kern sei nicht betroffen, jammert Voigt. Klar, nur 2,58 Prozent der Wörter. Das ist wie zu sagen: „Ich hab nur ein bisschen betrogen, also bin ich immer noch ehrlich.“ Schön, dass in der Politik Prozente so dehnbar sind wie Gummibärchen.

Und Voigt selbst ? Kündigt natürlich sofort Klage an. Weil ja klar: Die Uni irrt, das Gutachten irrt, die Fakultät irrt, nur er natürlich nicht. Die CDU steht „fest und geschlossen“ hinter ihm. Natürlich. Integrität ist schließlich ein Luxus, den man sich in Zeiten der AfD-Bedrohung nicht leisten kann. Lieber einen Ministerpräsidenten mit gefälschtem Titel als gar keinen! Thüringen sagt Danke.

Aber lasst uns ehrlich sein: Voigt ist nur der neueste Clown in der ewigen Zirkusvorstellung bundesrepublikanischer Politik-Doktoren.

Die Liste der Peinlichkeiten ist lang und peinlich:
Karl-Theodor zu Guttenberg: Der schöne Baron kopierte sich munter durchs Netz, flog 2011 als Verteidigungsminister auf, Karriere vorerst ade, zumindest die politische Karriere.
Annette Schavan: Bildungsministerin! Verliert 2013 ihren Titel wegen Plagiaten. Die Frau, die für Bildungsgerechtigkeit kämpfen sollte, konnte nicht mal ehrlich promovieren.
Silvana Koch-Mehrin (FDP): 2011 weg.
Jorgo Chatzimarkakis (FDP): 2011 weg.
Franziska Giffey (SPD): 2021 als Familienministerin zurückgetreten, weil ihre Arbeit ein Flickenteppich war.
Manja Schreiner (CDU): 2024 aberkannt.
Frank Steffel (CDU): 2019 weg wegen „Zitierfehlern“ – also Abschreiben ohne Anführungszeichen.
Besonders die CDU/CSU scheint ein Abo auf diese Skandale zu haben. Vielleicht weil sie denken, ein „Dr.“ macht einen automatisch zum intellektuellen und politischen Schwergewicht.

Was bleibt? Die bittere Erkenntnis: In der BRD-Politik zählt Kompetenz weniger als der Schein davon. Ein Doktortitel ist das perfekte Accessoire, bis jemand die Lupe rausholt. Dann folgt das übliche Theater: Ausreden, Klagen, Weiter-so. Aus Sicht der Altparteien betrachtet: Warum sich jahrelang quälen und wirklich forschen, wenn man stattdessen Gesetze machen, Steuern kassieren und Reden halten kann? Und wenn’s auffliegt? Na und? Die Wähler haben ja eh ein Kurzzeitgedächtnis, besonders die bundesrepublikanischen Schlafschafe.

Lieber Mario Voigt: Bleib dran. Klag weiter. Vielleicht gewinnst du ja vor Gericht und darfst dann wieder „Dr.“ sagen, während alle wissen, dass es eine schöne Lüge war. In der brd reicht das offenbar. Prost auf die Ehrlichkeit in der Politik. Oder was davon übrig ist, viel ist es jedenfalls nicht mehr!

Alexander Kurth