Es stinkt gewaltig!

Die gesetzliche Pflegeversicherung verzeichnet enorme Defizite: Für 2026 erwarten die Pflegekassen ein Minus von 1 Milliarde Euro. Für 2027 droht durch den demografischen Wandel ein massiver Anstieg auf etwa 7,6 Milliarden Euro, und bis 2028 werden Defizite von bis zu 15 Milliarden Euro prognostiziert.

Doch woher kommen die gewaltigen Defizite? Ich habe Fragen…
Jedem Pflegebedürftigen mit Pflegegrad stehen Pflegeleistungen der Pflegekasse monatlich zu Verfügung. Doch viele bleiben ungenutzt, was an hoher Bürokratie, fehlenden Kapazitäten, hoher Zuzahlung und enormer Unwissenheit liegt.

Schon am 30.08. 2022 berichtet der NDR von jährlich 12 Milliarden Euro an Pflegeleistungen, die ungenutzt verfallen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. 12 Milliarden Euro jährlich stehen zu Verfügung und verfallen dann ungenutzt. Wenn sie aber zur Verfügung stehen, wo sind die 12 Milliarden dann hin???
Rechnet man nur von 2022 bis 2026 ungenutzte Pflegeleistungen, kommt man auf 60 Milliarden Euro, die zur Verfügung standen. Und nun?

Der nächste Skandal, am 22.01.2026 klagt der VdK gegen die Zweckentfremdung von Pflegebeiträgen zur gesetzlichen Pflegeversicherung von rund 5,2 Milliarden Euro zur Finanzierung von Corona – Maßnahmen. Erklärtes Ziel der Klage beinhaltet, die Rückzahlung der Kosten der Pandemie zur Stabilisierung der Pflegeversicherung.
Nochmal, rund 5,2 Milliarden Euro aus der Pflegeversicherung wurden während der Corona- Pandemie für andere Zwecke eingesetzt. Eine Rückzahlung durch die Bundesregierung steht bislang aus. ( Quelle VdK )

Nun lässt der Gesetzesentwurf zur Pflegereform von Nina Warken, welche mehr als unmenschlich ist und die Schwächsten am meisten mit Kürzungen und Gefährdung von Pflege und Betreuung trifft, viele Menschen, Gewerkschaften und Parteien aufschreien. Kritik wird geübt, Demos veranstaltet, aber niemand, nicht einer, spricht von verfallenen 12 Milliarden Euro Pflegeleistungen jährlich und rund 5,2 Milliarden zweckentremder Entnahme aus der Pflegeversicherung durch die Bundesregierung.

Nach meiner Rechnung besteht kein Defizit, sondern Betrug und vorsätzliche Gefährdung von Menschenleben durch den skandalösen Gesetzesentwurf zur Pflegereform.
Ach ja, da sind ja noch die Unzähligen, die Pflegeleistungen empfangen und niemals eingezahlt haben, aber das darf man ja nicht ansprechen.

Ich frage mich ernsthaft, warum genau diese Punkte nicht hinterfragt werden. Es wird gelogen, dass sich sie Balken biegen, doch jetzt ist Fußball und das Volk ist abgelenkt.
Da nützen auch keine Demos von staatlichen Gewerkschaften, die andererseits links – grüne Ideologien unterstützen. Verlogener geht es nicht.

Wacht auf und hinterfragt, es ist ein riesiger Skandal, der auf dem Rücken der Schwächsten austragen wird. Wehrt euch und kommt ins Handeln! Es reicht!
Das einzige Sparpaket was jetzt nötig ist, ist und bleibt der Rücktritt der gesamten Bundesregierung! Das Geld ist da, es wird nur sinnlos verschleudert in alle Welt.

Nicht mit uns, herzlichst Schwester Anja

Ps: Text von mir, Bild KI

Zum 40. Todestag von Dean Reed!

Einführend sollte ich erwähnen, dass jüngere Generationen oder Bewohner aus den gebrauchten Bundesländern wohl kaum etwas mit dem Sänger und Schauspieler Dean Reed anfangen können. Ich möchte trotzdem ein paar Zeilen dazu schreiben.

Heute vor 40 Jahren verstarb Dean Reed. Es ist immer Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Geboren wurde er 1939 in Denver, USA. Wirklich bekannt wurde er allerdings nicht in seiner Heimat und dies trotz Plattenverträgen, sondern in Lateinamerika, der damaligen Sowjetunion und den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Während seine Karriere in den USA trotz kleinerer Erfolge nie richtig ins Laufen kam, füllte er dort ganze Fußballstadien und wurde zum Idol.

Teilweise legten Auftritte von Reed ganze Innenstädte lahm.
Reed war kein Künstler, der sich mit reiner Unterhaltung zufriedengab. Er sah Musik und Film immer auch als Mittel im Kampf gegen Ungerechtigkeit. So trat er kostenlos in Fabriken, Schulen und Gefängnissen auf, unterstützte chilenische Arbeiter unter Salvador Allende, protestierte gegen die US-Interventionen in Vietnam und Lateinamerika und stellte sich offen gegen Diktatoren wie Pinochet. Deshalb wurde er in Chile sogar festgenommen und des Landes verwiesen. Ich muss an dieser Stelle sicherlich nicht extra erwähnen, dass Pinochet zu den vielen Menschenschindern gehörte, die federführend von den USA unterstützt wurden.

Selbst im Nahen Osten engagierte er sich politisch, besonders an der Seite von Jassir Arafat für den palästinensischen Befreiungskampf. Was hätte Reed wohl zu dem Genozid an der palästinensischen Zivilbevölkerung gesagt? Er hätte nicht geschwiegen wie ein Großteil der heutigen Künstler, er hätte lautstark seine Stimme erhoben.
Politisch ordnete er sich klar als Sozialist ein. Das war für ihn kein Lippenbekenntnis, er verteidigte diesen Standpunkt bis zu seinem Tod, selbst in seinem Abschiedsbrief, und dies trotz seiner zunehmenden Enttäuschung vom DDR-System.

Anfang der 70er Jahre zog Reed in die DDR, wo ihn die Staatsführung natürlich als Aushängeschild feierte: ein Amerikaner, der sich freiwillig für den Sozialismus entschied, das gab es schließlich nicht allzu oft. Reed selbst tat sich mit dieser Rolle aber auch schwer. Er merkte, dass seine idealistische Vorstellung von Gerechtigkeit und die Realität in der DDR nicht immer zusammenpassten. Sein Stern sank irgendwann auch in der DDR, und die Karriere geriet ins Stocken.
Im Juni 1986 starb Dean Reed. Offiziell hieß es erst, es handele sich um einen tragischen Badeunfall, letztendlich war es wohl ein Selbstmord. Spekulationen um seinen Tod halten sich trotzdem bis heute. Wurde er vom KGB oder der Stasi beseitigt? Oder hatte die CIA Interesse daran, seine Rückkehr in die USA zu verhindern, die angeblich geplant war? Mutmaßen kann man letztendlich vieles. Sicher ist nur: Sein Tod machte ihn endgültig zur tragischen Figur.

Dean Reed war und bleibt umstritten. Er ließ sich vom DDR-System zumindest teilweise benutzen, das ist wahr. Aber anders als viele heutige Künstler hatte er eine klare Haltung. Er stellte sich gegen Krieg, Ausbeutung und Raubtierkapitalismus und das nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag. Kein Vergleich zu den heutigen Handpuppen wie Grönemeyer, Westernhagen, Lindenberg oder Kerkeling, um nur einige wenige zu nennen.
Damit unterschied er sich auch deutlich von Elvis Presley, der politisch nie Stellung bezog und selbst beim verbrecherischen Vietnamkrieg schwieg.

Und eines sollte man nicht vergessen, egal wie man Reed sonst bewertet: Gerade diejenigen, die Reed heute vorwerfen, er habe sich für die DDR-Führung vereinnahmen lassen, sind oft selbst Teil eines Systems, das bis ins Mark ablehnenswert ist. Die vorhin schon erwähnten Künstler und Journalisten, die ein System unterstützen wie das aktuelle, mit all seinen Schweinereien, denen steht es am wenigsten zu, heute den moralischen Zeigefinger zu erheben!
40 Jahre nach seinem Tod bleibt Dean Reed natürlich eine widersprüchliche, aber trotzdem beeindruckende Figur. Ein Mann, der mit seiner Kunst und seinem Engagement die Welt verändern wollte und dafür bereit war, vieles zu riskieren.
Beenden möchte ich diesen kleinen Artikel mit dem Wort oder Spruch: Venceremos – Wir werden siegen! Dieser passt auch in die heutige Zeit, in der zahlreiche Menschen gegen Unrecht aufstehen!

Alexander Kurth (Redakteur Ungetrübt Media)

Das grausame Sparpaket

Das grausame Sparpaket: Warkens Gesetzenentwurf zur Pflegereform 2027

Betreuungsdienste und Pflegegrad 1 vor dem Aus

Mit dem Gesetzesentwurf wird in 6 Monaten geplant, Menschen mit Pflegegrad 1 die Leistungen von jetzt auf gleich zu entziehen. Damit brechen langfristig etablierte Versorgungen weg, welche durch Betreuungsdienste und haushaltsnahe Dienstleister vor Ort erbracht werden.

Pflegegrad 1 ist oft der erste Punkt, an dem Menschen überhaupt Unterstützung im Alltag bekommen, was ihnen das Verbleiben in eigenen Zuhause ermöglicht. Wenn der bisherige Entlastungsbeitrag wegfällt, trifft das nicht nur Pflegebedürftige und Angehörige, sondern auch viele Anbieter, die genau diese Unterstützung leisten. Damit verlieren sämtliche Dienstleister ihren Job, Unternehmen müssen schließen.

Gleichzeitig wird die Verhinderungspflege gestrichen und fließt in andere, größere Budgets ein, welche gleichzeitig Kürzungen enthalten. Ebenfalls soll die Einstufung in einen Pflegegrad erschwert werden und pflegende Angehörige bekommen weniger Rentenpunkte, was hochbrisant ist. Denn pflegende Angehörige tragen einen sehr großen Teil der häuslichen Versorgung. Sie pflegen, organisieren, begleiten, fangen Krisen auf und verzichten dafür häufig auf eigene Freizeit, Einkommen und berufliche Entwicklung.
Das ist eine direkte Talfahrt in die Altersarmut.

Weitere Entwürfe zur Pflegereform kann man unter Pflege-Dschungel.de nachlesen.

Der gesamte Gesetzesentwurf zur Pflegereform 2027 ist nicht hinnehmbar! Es ist ein Wirrwarr von Verschiebungen und Kürzungen, die an Unmenschlichkeit nicht zu überbieten sind. Und das alles auf dem Rücken der Schwächsten, denn Pflegebedürftige und deren Angehörige haben keine Lobby. Altersarmut, Jobverlust und keine Gewährleistung von Betreuung, Pflege und Versorgung von Pflegebedürftigen sind die Folge.

Es keine Pflegereform, sondern ein überaus grausames Sparpaket, während man Steuergelder in alle Welt verschleudert, Menschen, die nie in die Kassen eingezahlt haben, vollversorgt und sich die sogenannte Elite die eigenen Taschen vollstopft.

Die Verachtung des eigenen Volkes, besonders gegenüber alten und kranken Menschen, ist nicht mehr zu übersehen.
Bei all den geplanten Grausamkeiten, kommt einem der Gedanke, dass Pflegebedürftige und Alte bald bei Rot über die Ampel geschickt werden oder als Kanonenfutter für den geplanten Krieg vorgesehen sind. Verwunderlich wäre der Gedanke nicht.
Den regierenden Politikdarstellern sind sie im Weg, das wird mit diesem Gesetzesentwurf deutlicher denn je.

Wir selbst, Team Schwester Anja, sind ein kleiner Anbieter für Betreuung und Versorgung von Pflegebedürftigen, Entlastung pflegender Angehöriger, sowie die Begleitung von Palliativpatienten. Täglich sind wir im Einsatz mit viel Liebe, Zeit, Herz und Verstand, damit sich unsere Patienten im eigenen Zuhause wohlfühlen, umsorgt sind und die pflegenden Angehörigen unterstützt werden. Das alles ist nur mit den Leistungen der Pflegeversicherung möglich, welche jetzt der Pflegereform zum Opfer fallen sollen. Somit müsste auch mein Unternehmen schließen, ein kleines Unternehmen, welches ich vor 12 Jahren mit viel Liebe aufgebaut habe und damit sehr vielen Menschen helfen konnte.

Im Namen meiner Mitarbeiter, meiner Patienten und deren Angehörigen fordere ich den sofortigen Stopp des Gesetzesentwurfes zur Pflegereform 2027!

Ich weise ausdrücklich darauf hin Art.1. Abs. 1 GG:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie ist der allererste und wichtigste Satz im deutschen Grundgesetz ( Art.1) . Der Staat ist gesetzlich verpflichtet, sie unter allen Umständen zu schützen.
Zur Würde gehört auch, dass ein jeder Mensch ein Recht auf das absolute Existenzminimum hat, also ein Leben ohne unverschuldete extreme Armut und mit einem garantierten Mindestmaß an Versorgung.

Das einzige Sparpaket was hier noch Schaden begrenzen kann, ist der Rücktritt der gesamten Bundesregierung!

Wir können den Tag nicht verlängern, aber wir können ihn verschönern. Wir stehen fest an der Seite der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen und werden nicht aufgeben, deren Rechte und Würde zu schützen.

Ein klaren Nein zu diesem unmenschlichen Gesetzenentwurf!

Herzlichst, Schwester Anja

Briefwahl rettet das Kartell der Deutschlandabschaffer!

Nur die Briefwahl rettet das Kartell der Deutschlandabschaffer

Es gab wohl bisher kaum eine Oberbürgermeisterwahl, die derartige Schlagzeilen produziert hat. Die gesamte nationale Presse bis hin zu Medienerzeugnissen aus den USA berichtete darüber. Und dabei reden wir nicht von einer Wahl in Hamburg, Düsseldorf oder München. Die Rede ist vom beschaulichen Aue-Bad Schlema.

Für viele Einwohner ist die Situation allerdings längst nicht mehr so beschaulich. Auch die Kreisstadt leidet unter den Folgen einer aus Sicht vieler Bürger kranken und fehlgeleiteten Politik. In einer solchen Situation stechen Politiker heraus, die das tun, was Politiker eigentlich tun sollten: zuhören, mit den Bürgern reden und zwar unabhängig davon, welche politischen Ansichten diese vertreten und vor allem anpacken.

Ein solcher Anpacker ist Stefan Hartung von den Freien Sachsen, der sich seit vielen Jahren in der Region engagiert. Sicherlich agiert der IT-Unternehmer nicht immer mit Samthandschuhen. Doch angesichts der zahlreichen Probleme, mit denen Deutschland und die Region aktuell konfrontiert ist, gehören die Samthandschuhe ohnehin längst in eine Schublade gelegt. Ein Besen mit Stahlborsten erscheint vielen Bürgern mittlerweile deutlich notwendiger – sowohl in Deutschland, in Sachsen und auch in Aue-Bad Schlema.

Genau dieses Engagement kommt bei den Wählern an, das zeigte sich im übrigen schon in der Vergangenheit. Entsprechend groß war die Schockstarre bei den politischen Gegnern, als Hartung im ersten Wahlgang mit einem vergleichsweise deutlichen Vorsprung vor seinen Mitbewerbern lag.

Es kam, wie es kommen musste und wie wir es bereits von anderen Wahlen kennen: Das politische Lager der Machterhaltungsganoven rückte zusammen. Von der selbst ernannten Antifa bis hin zur CDU – alle gegen Hartung, alle gegen eine politische Veränderung und einen Kurswechsel . Lediglich die AfD beteiligte sich nicht an dieser Frontbildung, sprach allerdings auch keine ausdrückliche Wahlempfehlung für den Kandidaten der Freien Sachsen aus.

Die Journalisten der etablierten Medien und die zahlreichen Kamerateams unterboten in den Wochen bis zur Stichwahl noch einmal ihr ohnehin niedriges Niveau. Eigentlich fehlte nur noch Paul Ronzheimer mit schusssicherer Weste und Stahlhelm, um live aus Aue-Bad Schlema zu berichten.

Letztendlich mussten jedoch auch viele Medienvertreter erkennen, dass ihre oftmals undifferenzierte Berichterstattung zumindest in Aue-Bad Schlema nicht auf den erhofften fruchtbaren Boden fiel. Auch die Bilder die man verzweifelt suchte, bekamen die Lohnschreiberlinge nicht vor die Kamera.

Nehmen Sie sich ruhig einmal die Zeit, liebe Leser, die entsprechenden Artikel und Kommentare zu lesen. Das Niveau vieler Beiträge ist erschreckend und lässt oftmals mehr Haltung als journalistische Distanz erkennen. Getreu nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Am Wahlabend selbst platzte das Rathaus aus allen Nähten. Ein derartiges Medienaufgebot wird es bei einer Oberbürgermeisterwahl vermutlich so schnell nicht wieder geben. Bereits die ersten Zahlen aus den Wahllokalen machten deutlich, dass es ein spannender Abend werden würde.

Letztendlich reichte es für Stefan Hartung hauchdünn nicht zum Wahlsieg. Wie schon bei zahlreichen anderen Wahlen zuvor spielte dabei die Briefwahl eine entscheidende Rolle. In den regulären Wahllokalen lag der Kandidat der Freien Sachsen größtenteils vorn, teilweise sogar mit deutlichem Vorsprung. Erst das Ergebnis der Briefwahl sorgte dafür, dass sich sein Gegenkandidat von der CDU am Ende durchsetzen konnte.

Die Briefwahl bleibt damit ein Thema, das kritisch diskutiert werden sollte. Sie bietet naturgemäß deutlich weniger Kontrollmöglichkeiten als die persönliche Stimmabgabe im Wahllokal. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob das bestehende System der Stichwahl noch zeitgemäß ist. Wer bei einer Personenwahl bereits im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, sollte nach Ansicht vieler Bürger auch als Sieger feststehen. Dass anschließend sämtliche unterlegenen Lager ihre Kräfte bündeln, um den Erstplatzierten doch noch zu verhindern, wird von vielen Wählern als Missachtung des ursprünglichen Wählerwillens empfunden.

Die Wahl in Aue-Bad Schlema hat jedenfalls gezeigt, dass sich die politische Stimmung in Sachsen weiter verändert. Unabhängig davon, wie man zu den einzelnen Kandidaten steht, dürfte dieses Ergebnis noch lange für Diskussionen sorgen. Für die Freien Sachsen und ihren OB-Kandidaten Stefan Hartung war es letztendlich alles andere als eine Niederlage.

Alexander Kurth

(Grafik wurde mit KI erstellt)

Euer woker Wahnsinn hat kein Fundament!

Gendern, kulturelle Aneignung, biologische Geschlechter, Wokeness und alles wofür der Regenbogen herhalten muss, ist ein Feldzug gegen die Normalität und besitzt keinerlei Fundament. Inzwischen geraten ganz normale Dinge und Begriffe in Verruf, oder es schlägt die Rassismus-Falle zu. Jeder, der der Ansicht vertritt, dass es nur zwei Geschlechter gibt, sowie eine richtige Familie aus Vater, Mutter und Kinder besteht, erleben immer mehr die ideologische Keule.

Was tun Politiker, um die klassischen Familien zu schützen? NICHTS! Sie feuern die abartige Diversitätspolitik noch so richtig an und auch die CDU/CSU sowie die FDP lässt die links-grünen Ideologen schalten und walten. Politisch bekommt keine einzige Regierungspartei was Nützliches auf die Reihe, aber bei Regenbogen-Gerechtigkeitsfragen sind sie alle gut aufgestellt.

Besonders die Linken und Grünen schießen sich ständig auf Themen ein und glauben, alles recht der Welt zu haben, dieses auch in die Köpfe aller anderen einzupflanzen. Inkorrekte Faschingskostüme, ob Cowboy oder Indianer, von Mohrenkopf bis Bismarck, männlichen Formen sollen durch andere Begriffe ersetzt werden, alles muss weg, kommen dann aber gerne mit wohlklingenden Phrasen wie Toleranz, Vielfalt und Diversität um die Ecke. Versteckt wird damit aber eine Willkür, die gesamte Gesellschaft nach ihren eigenen Vorstellungen umkrempeln und umerziehen zu dürfen, die zum Himmel schreit.

Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Linken oder die Grünen jemals eine Mehrheit dafür hatten. Warum glauben diese Politiker eigentlich allein die Deutungshoheit zu besitzen, was moralisch legitim zu gelten hat? Ist es moralisch legitim, Kindern vorzugaukeln, dass sie sich ihr Geschlecht frei wählen können?

Nun kommt auch noch hinzu, dass einige wenige Mediziner und Biologen behaupten, es gäbe mehr als nur zwei Geschlechter. Zurecht darf man sich fragen, ob sie mit den Grünen die gleiche Schule besucht haben oder im Fach Naturwissenschaft und Biologie gefehlt haben.

Tragisch ist, dass viele Eltern nicht wahrhaben wollen, was Wokeness und Genderwahn mit dem Nachwuchs anstellt. Kinder werden in ihrer natürlichen Entwicklung längst nicht mehr gestärkt und unterstützt, wie man es eigentlich vom Staat erwartet. Stattdessen werden sie krank gemacht, und zu einem ungesunden Lebensstil erzogen. Meine tiefe Verachtung gegen die Altparteien rührt auch daher.

Zudem kann nicht jeder mit dem Schwulen, Lesben, Transmenschen-Getöse etwas anfangen und will es auch nicht. Schluss mit der ideologischen Bevormundung unter dem Deckmäntelchen von »Gleichstellung« oder »Gleichberechtigung«.
Die Mehrheit aller Männer und Frauen werden diesen ideologischen Irrsinn auch nicht akzeptieren. Ist das so schwer zu verstehen? Und an alle LGBTQ-Minderheiten, die ständig in ihrer Opferrolle schwelgen: Ihr könnt noch so andachtsvoll vor der Regenbogen-Fahne stehen, sie schützt auch Euch nicht vor Preiserhöhungen, nicht vor Krieg und schon gar nicht vor Diskriminierung. Besonders für unsere maskulinen Gäste aus dem Nahen Osten bleibt Gewalt gegen Transmenschen in ihrem Herkunftsland ohne Konsequenzen für die Täter. In Deutschland inzwischen auch, wenn man die täglichen Gerichtsurteile verfolgt. Ihr seid also gefangen in Eurer Wokeness-Falle.

E.M.

Linksextreme Angriffe auf Christen. Kirchencafé muss schließen!

Skandal in Leipzig…Angriffe auf Christen

Café der Freikirche Zeal Church schließt nach 26 Angriffen von Linksextremisten, die Stadt Leipzig duckt sich weg. Der Grund der Angriffe seien die konservativen Werte, welche die Freikirche vertritt, das geht den Linksextremisten gegen den Kragen, sie reagieren mit 26 Angriffen auf das Café Stay.

Angriffe gegen Christen mitten in der Stadt Leipzig, welche doch so offen, bunt und tolerant sein will. Ich selbst habe vor einiger Zeit dieses Café besucht und traf nur freundliche Menschen an und nichts, was anstößig oder verstörend wirken könnte.

Der Linksextremismus in Leipzig nimmt Fahrt auf, die Gewalt steigt und man kann sich durchaus Fragen stellen, ob nicht bald Menschen mit christlicher Gesinnung und konservativer Einstellung auf offener Straße angegriffen werden. Fragen, die berechtigt sind.

Mit Toleranz und kein Mensch ist illegal hat das nichts mehr zu tun, das ist Faschismus in Reinkultur, Ausgrenzung, Zerstörung und pure Gewalt. Ein christliches Land, in dem Linksextremisten gegen Christen agieren, ist ein Land im Krieg gegen das eigene Volk, gefördert von der eigenen Regierung und unseren Steuergeldern. Dem ist Einhalt zu Gebieten und das deutlich!

Was ist falsch, konservativ zu sein und eigene Werte zu vertreten? Nichts!
Was ist falsch, wenn Menschen friedlich zu Gott finden und ihren Glauben ausüben? Nichts!
Was ist falsch in diesem Land? Der Krieg gegen das eigene Volk!

Menschen weigert euch, Feinde zu sein und setzt endlich euren Menschenverstand ein, dieses perfide Spiel der Spaltung nicht mitzuspielen. Sagt nein und handelt, um diese Menschenverachtende Ideologie zu beenden.

Herzlichst, Schwester Anja

Gedanken zum Kindertag 2026

Ein nachgereichter Beitrag zum gestrigen Tag

Kindertag. Ein Tag, an dem dieselben Politiker, die unsere Kinder verraten, plötzlich so tun, als würden sie sich kümmern. Bunte Sprüche, Posts mit Herzchen und hohlen Phrasen. Dabei beerdigt diese Politik die Zukunft unserer Kinder jeden Tag ein Stückchen mehr!

Kinder brauchen keinen Krieg, sie brauchen Frieden.
Was sie nicht brauchen: Bundeswehr-Stände auf Schulhöfen, Rekrutierungsvideos im TikTok-Style, Politiker, die von Kriegstüchtigkeit faseln. Wer Kindern einredet, sie müssten bald kämpfen, hat jedes Maß verloren. Schluss mit der Militarisierung der Jugend. Kinder sollen leben, nicht marschieren und für die Interessen des Kapitals sterben.

Kinder brauchen keine Indoktrination, sondern echte Bildung.
Keine Gender-Experimente, keine Frühsexualisierung im Klassenzimmer oder Kindergarten, keine politischen Umerziehungsprogramme. Kinder sind keine Versuchskaninchen für ihre kranke Politik ! Lasst sie einfach in Ruhe, lasst sie einfach Kinder sein!

Kinder brauchen Nähe, keine Isolation, keine Angst.
Nie wieder dürfen Kinder eingesperrt, getrennt, eingeschüchtert werden. Nie wieder soll ein Kind glauben, es „tötet“ seine Oma und seinen Opa, wenn es sie umarmt oder besucht. Diese Politik war Kindesmissbrauch, seelisch, sozial, moralisch! Und niemand übernimmt Verantwortung. Wir sollten diese Jahre der Entrechtung nicht vergessen!

Kinder brauchen eine Zukunft, nicht den Scherbenhaufen eurer Politik.
Sie sollen nicht die endlosen Schulden abbezahlen, die ihr ihnen hinterlasst. Nicht in einer Welt leben, die ihr ruiniert habt. Nicht für Fehler büßen, die sie nie gemacht haben. Hört auf, euch auf ihrem Rücken reinzuwaschen.

Was Kinder nicht brauchen: eure Lügen, eure Show, euren Zynismus und eure Politik der Zerstörung!

Kindertag ist kein Feiertag. Es ist ein Mahnmal dafür, wie weit wir uns von allem entfernt haben, was Kinder brauchen: Schutz. Wahrheit. Freiheit. Menschlichkeit.

Pharmakonzerne

Pharmakonzerne: Wohltäter oder der Volksgesundheit schadende Mafia? – Dr. Gunther Kümel

⁉️⁉️ Es war einmal, vor langer, langer Zeit, … …da galt als Aufgabe der Wirtschaft die Versorgung des Volkes mit knappen Gütern. Ziel der privaten Betriebe war es, im Wettbewerb um das begehrteste Produkt dem Wohl des Volkes, dem Bedürfnis des Kunden zu dienen.⁉️⁉️

 Erst in den 1980er-Jahren setzte der Neoliberalismus die Wirtschaftsdoktrin durch, Zweck und ausschließliches Ziel jedes Unternehmens müsste die Profitmaximierung sein.

﫵﫵 Aber geradezu mörderisch wirkt sich das Dogma der reinen Profitmaximierung in der Lebensmittel- und in der Pharma-Branche aus. 﫵﫵

Paukenschlag bei der OB-Wahl in Aue–Bad Schlema!

Man kann schon von einem Überraschungssieger beim ersten Wahlgang bei der Oberbürgermeisterwahl in Aue-Bad Schlema sprechen. Mit 29 % ließ Stefan Hartung (Freie Sachsen) die andern Kandidaten relativ klar hinter sich. Auf Platz 2 folgt Marcus Hoffmann von der CDU mit 23,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung war zudem höher ausgefallen als bei der letzten Oberbürgermeisterwahl in der Erzgebirgsstadt, was das Ergebnis umso beachtlicher macht.

Stefan Hartung ist bereits seit vielen Jahren kommunalpolitisch engagiert und er macht das was die etablierten Gebrauchtparteien längst vergessen haben. Er hört zu und nimmt die Sorgen und Ängste der Bürger ernst. Ob Corona-Fehlpolitik, ob beim Thema verfehlte Einwanderungspolitik oder beim aktuellen Kriegswahn der Etablierten, Hartung leistet Fundamentalopposition ohne dabei eine konstruktive Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg aus dem Auge zu verlieren. Diese Politik der klaren Kante kommt beim Wähler an, dieser Umstand wurde bereits bei zurückliegenden Wahlen deutlich, als er unter anderem mit den Freien Sachsen starke Wahlergebnisse erzielte.

In einem regelrechten Schockzustand befanden sich am Sonntagabend die Medien, die erst gar nicht berichteten und dann ihre altbekannte Hetze betrieben.

So titelte die sogenannte Freie Presse zur OB-Wahl in Aue-Bad Schlema: Ein Ergebnis, das fassungslos macht. Ähnlich verhielten sich die anderen Lohnbrotschreiberlinge.

Bei der Stichwahl können im Gegensatz zu anderen Bundesländern eigentlich alle Kandidaten aus dem 1. Wahlgang wieder antreten, ob dies passiert ist allerdings fraglich. Es wäre schließlich nicht das erste Mal, dass sich eine bundesrepublikanische Einheitsfront von der CDU bis zur Linkspartei bildet, um einen unliebsamen Kandidaten zu verhindern.

Zünglein an der Waage in der Stichwahl könnte die AfD sein, eine klare Positionierung im zweiten Wahlgang zu Gunsten von Stefan Hartung würde die Chancen deutlich steigern. Die AfD selbst landete im ersten Wahlgang nur auf Platz 4. Ob die Partei letztendlich dazu bereit ist, ist fraglich. Zu sehr ist die Partei zumindest teilweise im Abgrenzungswahn gefangen und dies leider auch in Sachsen.

Letztendlich haben es bei der Stichwahl die Wähler in der Hand.

Alexander Kurth

Presseerklärung zur Veranstaltung in Mahnung und Erinnerung!

Presseerklärung der Initiative Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit zur Veranstaltung in Köln

Sehr geehrte Damen und Herren,

folgende Pressemitteilung übersenden wir ihnen zur Kenntnisnahme. Für eventuelle Rückfragen stehen wir ihnen gerne zur Verfügung.

9. Mai: Gedenken an die Toten des Zweiten Weltkriegs – „Nie wieder Krieg“

Am 9. Mai erinnern wir erneut an die Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs. Gerade in der heutigen Zeit ist diese Erinnerung wichtiger denn je. Während die Kriegstrommeln wieder lauter werden und die Berliner Kriegsparteien weiter an Eskalation arbeiten, geraten die Lehren aus der Geschichte offenbar in Vergessenheit.
Wir sagen klar: Diese Entwicklung ist brandgefährlich. Wer heute wieder auf Konfrontation setzt, hat aus den Millionen Opfern der Vergangenheit nichts gelernt.

Deshalb setzen wir am 9. Mai ein deutliches Zeichen! Für Erinnerung, für Frieden und für ein klares: Nie wieder Krieg!

Es gab in Deutschland Zeiten, in denen Hoffnung auf Verständigung mit Russland bestand. Die Rede von Wladimir Putin im Deutscher Bundestag im September 2001 wurde von vielen als Signal für eine weitere Verbesserung der deutsch-russischen Beziehungen verstanden. Genau solche Zeichen der Annäherung wären auch heute dringend notwendig, statt immer wieder Kriegstreibern eine Bühne zu bieten und diese mit Steuergeldern in Milliardenhöhe zu unterstützen.
Wir sind überzeugt: Russland ist nicht unser Feind, sondern sollte ein Partner sein!

Frieden entsteht nicht durch Aufrüstung und Feindbilder, sondern durch Dialog und Zusammenarbeit.
Die Veranstaltung in Köln beginnt am 9. Mai um 12:00 Uhr auf dem Kölner Heumarkt. Von dort aus startet eine Demonstration durch die Kölner Innenstadt.

Nie wieder Krieg!