Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen. Markus Beisicht im Interview

Liebe Leser,

schon mehrfach haben wir über die Kommunalwahl in Leverkusen berichtet. Heute fand die Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters statt. Alter und neuer Oberbürgermeister ist Uwe Richrath von der SPD.

Im Interview äußert sich Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zum Wahlausgang.

Interview mit Markus Beisicht zum Ausgang der OB-Wahl in Leverkusen.

1.Herr Beisicht, wie bewerten Sie das Ergebnis der Stichwahl?

Antwort: Bei einer sehr schwachen Wahlbeteiligung hat sich der Amtsinhaber Uwe Richrath gegen den blassen CDU-Kandidaten Schönberger klar durchgesetzt. Inhaltlich unterschieden sich die Kandidaten kaum. Beide treten betont politisch korrekt auf, verteidigen das Pfründe-und Amigosystem in unserer Stadt und vertreten alles, nur nicht die Interessen der Leverkusener!

2.Wie sehen Sie Ihre Rolle in den nächsten Jahren im Stadtrat?

Antwort: Ich verspreche unseren Wählern, dass ich eine konsequente Oppositionsarbeit leisten werde und versuchen werde dem verbrauchten Altparteienkartell in Leverkusen einige Nadelstiche zu verpassen. Es gilt verkrustete Strukturen aufzubrechen und den Stillstand zu überwinden. Eine erste Gelegenheit besteht bei der Besetzung der Aufsichtsräte in den stadtnahen Gesellschaften.In der Vergangenheit wurde diese in Leverkusen zwischen den Fraktionen immer schön ausgeklüngelt. Auf eine demokratische und geheime Wahl wurde bewusst verzichtet! So verfestigen sich Vetternwirtschaft und das Amogo-System! Dies sollte sich in der neuen Ratsperiode möglicherweise ändern. Ich werde mich für mehr Transparenz und Demokratie und weniger Klüngel einsetzen!! Hierbei hoffe ich auch auf Unterstützung vielleicht von der Bürgerliste und der AfD. Der Aufbruch Leverkusen wird jedenfalls nicht mit den Altparteien zulasten unserer Bürger kuscheln sondern stattdessen Alternativen zu deren verfehlter Kommunalpolitik aufzeigen.

  1. Was können wir sonst in den nächsten Jahren vom Aufbruch Leverkusen erwarten?

Antwort: Den parlamentarischen Fahrplan habe ich ja bereits erwähnt. Außerhalb des Stadtrates wird der Aufbruch Leverkusen seine bürgernahe Arbeit fortsetzen. So wird im Oktober/November auch die neue Ausgabe unserer Infozeitung erscheinen. Zudem sind verschiedene Projekte geplant, um die vielfältigen Probleme in Leverkusen aktiv anzupacken. Wir werden auch versuchen mehr Menschen für eine konstruktive politische Arbeit zu gewinnen. Wenn im ersten Wahlgang etwa 50% der Menschen den Urnengang verweigern, ist dies ein deutliches Alarmsignal für unsere Demokratie. Hier gilt es aktiv zu werden.

Gedenkveranstaltung für Marcus Hempel in Wittenberg

Man gewann den Eindruck: auch der Himmel weinte bittere Tränen für die Opfer der Merkel-Politik. In Wittenberg versammelten sich heute bei nasskaltem Regenwetter zahlreiche Menschen, um Marcus zu gedenken – Marcus, dem vor drei Jahren von einem sogenannten „Schutzbedürftigen“ sein junges Leben genommen wurde. Der Fall Marcus Hempel schaffte es nur durch den aufopferungsvollen Einsatz seines Vaters Karsten Hempel in die Öffentlichkeit. Für die vielen Opfer einer bis ins Mark verfehlten Einwanderungs- und Asylpolitik gibt es nämlich keine staatlich organisierten Gedenkveranstaltungen; es gibt keine Lichterketten und keine Politiker, die sich am Ort des Geschehens die Klinke in die Hand geben. Die Mittäter aus den Reihen der Politik, die für solche schrecklichen Vorfälle mitverantwortlich sind, schweigen, verharmlosen und verunglimpfen die Opfer und ihre Angehörigen als Einzelfälle.

Die Mittäter dieser Politik sitzen aber auch in den Gerichtssälen. Nicht auf der Anklagebank, sondern oftmals auch auf dem Richterstuhl. Diese Justiz wurde auch in den heutigen Redebeiträgen scharf kritisiert. Kritik, die in vielen Punkten gerechtfertigt ist, wenn man sich verschiedene Urteile zu Gemüte führt.

Ohne Menschen, wie zum Beispiel Karsten Hempel oder Robert Emil Vogelmann vom ‚Mahnmal gegen das Vergessen‘, hätten die Dahingemordeten der Altparteienpolitik keine Stimme. Vielen Angehörigen, denen ein geliebtes Familienmitglied genommen wurde, fehlt aus verständlichen Gründen die Kraft die Stimme zu erheben. Karsten Hempel hatte auch am heutigen Tag die Kraft, den Mut und die Zivilcourage, seine Stimme zu erheben – nicht nur für seinen Sohn Marcus, sondern für alle Opfer der Merkel-Politik.

Wenn m am Ort des Geschehens ein Gedenkkranz für Marcus niedergelegt wird, weint nicht nur der Himmel. Viele Teilnehmer fragen sich, über wie viele Opfer wir noch weinen müssen, bevor sich endlich etwas ändert.

(Im Bild Karsten Hempel und Robert Emil Vogelmann vom Mahnmal gegen das Vergessen)

Wir sind die neuen Zeitzeugen.

Wir sind die neuen Zeitzeugen!

Am 26.09. um 14:00 Uhr findet in Wittenberg eine Gedenkveranstaltung zum 3. Todestag von Marcus Hempel statt. In wenigen Tagen wäre Marcus 33 Jahre alt geworden und mit Sicherheit hätte er noch ein schönes, glückliches oder auch abenteuerliches Leben vor sich gehabt. Auch wenn man Marcus nicht persönlich kannte, aber als Mutter oder Vater weiß man das einfach.

Wenn die Gesetzgeber und die angeblichen Rechtssprecher in deutschen Justizstuben nicht ständig fragwürdige Entscheidungen treffen würden, dann würde Marcus heute noch leben.

Nur leider ist es eine traurige Tatsache, dass man hierzulande schon jeden Tag an so einer Gedenkveranstaltung wie dieser teilnehmen könnte. Weil es in Deutschland seit spätestens 2015 eben KEINE Selbstverständlichkeit mehr ist, unversehrt oder lebend nach einem Spaziergang oder Einkaufsbummel nach Hause zu kommen.
Es gibt kaum noch einen Friedhof in Deutschland, wo keine Toten liegen, die diese Bundesregierung, insbesondere Merkel zu verantworten hat. Täglich kommen neue Opfer hinzu. Kinder, Jugendliche, Männer, Frauen aller Altersgruppen – aufgeschlitzt, ermordet, vergewaltigt oder, oder.

Ich habe gestern Abend noch einmal gründlich recherchiert. Allein in einer Woche gab es 72 Opfer durch Migrantengewalt. 13 davon wurden ermordet, die anderen Opfer (darunter auch Kinder) erlebten sexuelle oder sonstige brutale Übergriffe. Das jüngste Opfer war gerade mal 11; und das älteste Opfer 92 Jahre alt – eine alte Dame, die den 2. Weltkrieg und mehrere politische Systeme überlebt hat, aber die Masseneinwanderung nicht…ein 17jähriger Iraker beendete ihr Leben.

13 Tote durch Migrantengewalt in einer Woche!!! So viel sterben in einer Woche nicht mal an Corona. Darum peitscht mich vor dieser Bundesregierung einfach nur noch der Ekel, die uns seit März täglich erzählt, wie sehr sie sich um unser Leben sorgen. Mich peitscht der Ekel, wenn ich an Merkels Worte vom März denke. Zitat: „Jedes Leben zählt“. Wäre dem so, müsste wenigstens EINER von ihnen aus Anstand an einer solchen Gedenkveranstaltung teilnehmen.

Dass aber niemand von den Verantwortlichen dabei ist, liegt aller Wahrscheinlichkeit daran, dass nicht Sabri H. aus Syrien das Opfer war, sondern Marcus. Hätte sich dieser Fall nämlich in umgekehrter Weise zugetragen, dann wäre mindestens ein Grüner und ein Linker dabei.

Natürlich sind auch Richter Mitbürger dieses Landes. Aber Personen, die einen hohen juristischen Posten begleiten und Vergewaltiger oder sogar Mörder mit einer Bewährungsstrafe davon kommen lassen – solche Personen möchte ich an dieser Stelle ganz bewusst nicht als Mitbürger bezeichnen. Solche Personen möchte man auch nicht in unserer Gesellschaft haben. Ich würde eher von Personen sprechen, die ein unsoziales Verhalten zeigen und zur Verwahrlosung unserer Gesellschaft beitragen. Diese Rechtssprechung, wie im Fall Marcus Hempel, mag zwar Moralisten begeistern, Realisten haben einfach nur das Grauen vor Augen. Auf Deutschland bezogen sind solche Juristen die Keimzelle eines Bürgerkrieges, weil die Art, wie hier in Deutschland um die Ursache des Problems herumgeredet wird, lässt für nur eines zu!: Solche Juristen sind Mittäter – egal, wie oft und wo wir solche Gedenkveranstaltungen noch besuchen werden. Das bringt uns Marcus und all die anderen nicht zurück. Was mich jeden Tag auf´s Neue quält: dass solche Leute, einschließlich unserer Politiker, die Hilfeschreie und Botschaften, besonders die von den Hinterbliebenen, nicht hören wollen. Sie sind nicht bereit, ihren Irrweg einzugestehen oder die Konsequenzen zu ziehen – da ruiniert man lieber weitere Familien, nur weil sie eine solche Bloßstellung ihrer Politik nicht auf sich sitzen lassen wollen.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten die weiteren unabsehbaren Folgen dieser Masseneinwanderung zu stoppen: Entweder man setzt alle Mittel in Bewegung, die Hintergründe dieser Verbrecher aufzudecken und sie anzuklagen, was durch ihre Immunität aber schwer möglich ist, oder die Deutschen gehen wenigstens EINMAL einen gemeinsam Weg!

Nicht Marcus war zur falschen Zeit am falschen Ort, sondern ein gewalttätiger Mensch, von denen es zig tausend in unserem Land gibt, die sich über jedes Gesetz und jede Verhaltensregel hinwegsetzen. Für jedes weitere Opfer sind Juristen verantwortlich, die nicht bereit sind, solche Täter zu verurteilen, wie es das Gesetz eigentlich vorschreibt.

Vielleicht noch eins! Die Zeitzeugen aus dem 2. WK sind so gut wie ausgestorben. Da gibt es kaum noch jemanden, der seine Geschichte erzählen kann. Aber WIR sind die neuen Zeitzeugen, die über die Verbrechen, die im 21. Jahrhundert am Deutschen Volk verübt werden, dokumentieren, festhalten und erzählen werden.

Tageskolumne 25.09.2020

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkaufmann Jens Spahn und der Verteiler der Merkel-Answeisungen vom Kanzleramt Helge Braun sind zufrieden mit der Corona-Warn-App. Allerdings haben bislang nur knapp 5000 Nutzer, die ein positives Testergebnis bekommen haben, ihre Kontakte per Klick über die App gewarnt. Hmm. Der sogenannte Gesundheitsminister wies aber auch darauf hin, dass die App kein „Allheilmittel“ sei, sondern nur eines von vielen Instrumenten im Kampf gegen das Virus. Laut Telekom-Chef Timotheus Höttges sind mittlerweile 81% der Labore, die gemeinsam 90 Prozent der Testkapazität vereinen, an die App gebunden. Echt jetzt? Nur 15 Laboratorien verweigerten sich jedoch nach wie vor, die nötigen Digitalisierungsschritte zu unternehmen. Hmm. Verschwörer oder Reichsbürger? Oder beides?

Im Königreich Bayern unter der Führung der neuen Sissy mit Maske Markus Söder gilt seit dem heutigen Donnerstag die Maskenpflicht in der Innenstadt. Für erstmal nur eine Woche wurde eine ganze Polizeihundertschaft in Zweier-Trupps aufgeteilt. Am ersten Tag waren die Beamten noch freundlich zu den Maskenmuffel; ab Freitag werden 250 Euronen fällig. Hmm. Ich hoff mal naiv, dass die Einnahmen an die Einzelhändler verteilt werden. Spässle!

Am 3. Oktober wird gesunken ähm gesungen! Am Tag der Deutschen Einheit sollen sich zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung in 150 Städten und Gemeinden auf Marktplätzen Chöre und Privatpersonen versammeln und zehn Lieder singen. Hmm. „Die Gedanken sind frei“ steht noch auf der Liste! Mal sehen wie lange. Egal.

Der Bundesmusikverband Chor und Orchester unter Schirmherrschaft des EKD-Ratvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende des Zentralrates der Juden Josef Schuster trällern in das selbe Loch. Das endet in den Lagern von Griechenland. Die Schuster holen sich ihre Feinde selbst mit ins Land. Unglaublich.

„Die Gedanken sind frei. Wer kann sie erraten? Sie ziehen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschiessen. Es bleibet dabei. Die Gedanken sind frei! … Und sperrt man mich ein in finsteren Kerkern, das alles sind vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei. Die Gedanken sind frei!“ Ein schöner Gedanke. Ich könnt das pausenlos singen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Europa sagt deutlicher „nein danke“!

Gestern stellte die #EU-Kommission ihr neues Konzept zur Asyl- und Flüchtlingspolitik vor, mit deutlichen Korrekturen.

Man wolle dabei die Fehler von 2016 nicht wiederholen, als per Diktat den EU-Ländern die Aufnahme sog. Flüchtlinge auferlegt wurde. Dies wurde nämlich großteils verweigert, enorme Spannungen waren die Folge und nun will man nicht mehr von festen Aufnahmequoten und Zuweisungen sprechen. Vielmehr soll jeder Mitgliedsstaat einen angemessenen Beitrag leisten, der bspw. auch in Unterstützungen bei der Rückführung geleistet werde kann, was viele EU-Mitgliedsstaaten wohl begrüßen dürften.

Insgesamt hat sich die anfängliche linksliberale Agenda, mit der sich besonders Deutschland und Frankreich zunehmend isolierten, nicht mehr durchgesetzt.

Der Fokus soll zukünftig auf grenznahen Antragsprüfungen und Intensivierung der Abschiebungen liegen.

Dies ist nun endlich ein klares und wahrnehmbares Zeichen dafür, dass Europa nicht in sich die Welt retten kann und wird. Und das wiederum dürfte zukünftig viele Menschen von einer Migration abhalten und weitere Tote auf dem Mittelmeer verhindern.

Unabhängig davon gilt es nun um so mehr, sich über die Fluchtursachen Gedanken zu machen und diesbezüglich helfend einzugreifen – als ein Europa mit Verantwortung.

Tageskolumne 17.09.2020

Berlin. In den Bezirken Prenzlauer Berg und Schönefeld brannten in der Nacht zu Mittwoch wieder mehrere Fahrzeuge. Warum auch nicht. Die BZ schreibt den obligatorischen Satz: In der Hauptstadt werden immer wieder Fahrzeuge durch Brände zerstört oder Beschädigt. Hmm. Ganz normal.

Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn ist nicht normal. Der bekennende Pharma-Lobbyist von der CDU rechnet mit einer Impfstoffentwicklung bis Anfang 2021. Ach ja? Mit einer Impfung der breiten Teile der Bevölkerung bis Mitte nächsten Jahres rechnet seine Parteifreundin und Bundesforschungsministerin Anja Karliczek. Hmm. Die Forschung verlaufe unglaublich schnell, sagte sie. Man sei aber noch nicht am Ziel, verlautbarte die zumindest mir völlig unbekannte ministerielle Fachkraft.

Wahrscheinlich ist sie die uneheliche Schwester von der Staatssekretärin für Dingsbums mit Ambitionen auf den Bundestag. Zwinkersmiley. Egal. besser wird’s nicht.
Obwohl? Die Doktorin für Dingsbums ohne unanfechtbare eigene Doktorarbeit Franziska Giffey will keine bunte Ministerin mehr sein. „Als ehemalige Kreisvorsitzende der SPD Neukölln, Bezirksbildungsstadträtin und Bezirksbürgermeisterin und heutige Bundesfamilienministerin habe ich mich entschieden, wieder in die Landespolitik zurückzukehren“. Gut. Das Berliner Abgeordnetenhaus wartet auf solche Koniferen ähm Koryphäen. Die einstige deutsche Hauptstadt ist nicht zu retten. Mauer drum und fertsch.

Zuvor war am Mittwochmorgen die Bundesanwaltschaft gegen mutmassliche Linksextremisten in Kreuzberg und kontra der anarchistischen Bibliothek „Kalaball!k“ am Werk. Das gibt Ärger! Die Show muss weitergehen.

In Nordrhein-Westfalen ist das staatlich garantiert! Der alte böse Mann von NRW im Amt des Innenministers Herbert Reul (68,CDU) sprach von „übelster, widerwärtigster neonazistischster, rassistischer, flüchtlingsfeindlicher Hetze“ innerhalb der Polizei. Hä? Insgesamt sind 29 Polizisten suspendiert worden. Warum? Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft lautet Volksverhetzung in Chat-Gruppen. Hmm. Das geht schnell heutzutage. Kenn ich. Reul kenn ich auch irgendwoher. Ach ja! Der milliardenschwere einstige Ungar und Menschenfreund sieht ganz ähnlich aus. George Soros lacht immer noch. Reul auch. Ich kann das bald nicht mehr.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 16.09.2020

Sachsen. Die Zeit rennt schnell in den letzten Tagen. In Dresden rennt man mit Mindestabstand und Fetzen vorm Gesicht gegen das System mit dem System. Auch schön. Alle sind glücklich; alle sind froh. So soll es sein.

In Berlin feiert der Zentralrat der Juden mit Bundesverkanzlerin Angela Merkel den 70. Geburtstag. Auch sehr schön!
Die Post feiert mit ihrer Gewerkschaft den möglichen Generalstreik um nur fünf Tage Zustellung. Zu Betriebsfeiern ähm -versammlungen machen die eh schnöde zu. Bekannt.

Ich krieg jetzt Post, weil ich Anfang Mai ein Eis in Pirna essen wollte. Unerhört. Anfang Mai ist noch keine Eissaison!
Es ist zum Verrücktwerden!
Da hör ich doch lieber noch mal „Aloha Heja He!“ Wer hätte damals Anfang der 90er gedacht wegen einem Eis eine polizeiliche Befragung zu geschickt zu bekommen? Naja.
Damals war Griechenland bekannt für Wein von Samos. Heute leuchtet die Insel vom Feuer des Asyl-Lagers Vathy mit 4600 Bewohnern und zweifachem Corona-Befall.
Das hätte ich nicht gedacht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 14.09.2020

Berlin. Die Ratten verlassen das sinkende Schiff. Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (65) von der CSU hat seinen Rückzug aus der Bundespolitik angekündigt. Er sieht einen Wechsel im Kanzleramt. Hmm. Müller sieht sogar einen Generationswechsel! Kevin Kühnert als Kanzler? Das macht mir Angst! Bis dahin bleibt Müller im Amt. Schön für die Entwicklung ausserhalb Deutschlands.

Innerhalb von Deutschland will sich Berlin einzäunen. Für 45 tausend Euro wurden 20 Kilometer Zaun gekauft. Gegen die afrikanische Schweinepest haben sich neun Bezirke zusammengeschlossen! Sogar mit der AfD! Unglaublich. Jetzt warten sie auf das erste tote Schwein. Der Bezirk mit Schwein bekommt den Zaun und muss neuen bestellen. Inklusive Elektrozaun. Ein Witz! Ich hab das schon live gesehen. Eine Bache mit vier Frischlingen benötigt maximal eine halbe Minute um ein ordentliches Loch in einen Maschendrahtzaun zu beissen. Die Anzahl der Jungtiere ist hierbei irrelevant. Aber Egal. Das ist wie mit Corona.

Karl Lagerfeld hätte sich nie zur Sau oder zum Affen gemacht. Das stört die Bild nicht. Die Gazette berichtet, dass die Eltern des Mode-Zaren in der NSDAP waren! Unglaublich! Ich trag zu hause Jogginghosen von Lonsdale! Unfassbar.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 11.09.2020

Berlin. Die, die immer lacht, will dreissig Prozent Frauenanteil in der Bundeswehr! Die Wehrbeauftragte mit dem eingemeißelten Grinsen im Gesicht will die bunte Wehr ähm die Bundeswehr für Frauen attraktiver machen. Achso, es geht um das ewig dumme Grinsen der Frau Eva Högl. Um die einstige Bundeswehr geht es nur im Nachgesang. Es ist ein Ausverkauf auf allen Ebenen. Lachen und Winken!

Die 165 Flüchtlingskinder aus dem selbstentzündeten Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos sind schon mal nach Thessaloniki ausgeflogen worden. Vielleicht landen die jungen Brandstifter beim nächsten Zwischenstopp auf dem BER? Ich weiss es nicht.

Ich hab auch keine Lust mehr. Mein Kühlschrank ist leer. Zum Einkaufen fehlt mir die Motivation. Ich hab keine Lust mehr mich zu rechtfertigen, warum ich keinen Fetzen trage. Meine Mund-Nasen-Bedeckung besteht aus einem Stück Netzstrumpfhose, welches mir meine Freundin Hanka überlassen hat. Diskussionen über den Sinn dieser Bedeckung habe ich bisher erfolgreich absolviert.

Heute Abend hab ich familiär entspannt verbracht. Wir haben gewürfelt. Entspannt? Ich bin auf 180!!! Ich hab nur verloren! Freiwillige vor!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Moria: Humanitäre Katastrophe – und was nun?

Das überfüllte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos wurde durch ein Großfeuer vollständig vernichtet. Tausende Migranten sind nun ohne Grundversorgung, der Ruf nach Soforthilfe aber auch nach zügiger Aufnahme der sog. Flüchtlinge durch Deutschland wird laut.

Nach aktueller Informationslage wurde der Großbrand durch die Insassen selbst verursacht. Zudem sollen Rettungskräfte behindert und das Feuer unter Allahu-Akbar-Rufen noch angefacht worden sein. Man kann wohl davon ausgehen, dass hier bewusst eine Situation geschaffen werden sollte, mit der Druck zur Flüchtlingsaufnahme auf europäische Länder aufgebaut werden soll. Dass dies in terroristischer Manier und ohne Rücksicht auf Hab & Gut oder Leib & Leben der Lagerinsassen geschah, macht die ganze Situation besonders brisant.

Natürlich stellt sich nun grundlegend die Frage, ob sich Staaten durch solches Handeln erpressen und zur Aufnahme weiterer Migranten drängen lassen dürfen. Entgegen der Forderungen deutscher, linksorientierte Politiker wollen sich mehrere Nachbarländer Deutschlands nicht darauf einlassen.

Höchstwahrscheinlich würde ein Nachgeben in dieser Situation einen Nachahmeffekt hervorrufen und weitere Brandstiftungen in anderen Lagern heraufbeschwören.

Die Antwort auf das Geschehene sollte nun schnelle Hilfe vor Ort, die Verurteilung der Brandstifter und ein klares Nein der europäischen Staaten zum Erpressungsversuch sein.

Großbrand Moria auf Lesbos