Ein Leverkusener Ratsherr kämpft für die Aussöhnung zwischen Russland & Deutschland

Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) setzt sich auf kommunalpolitischer Ebene für eine Aussöhnung zwischen Deutschland und Russland ein. Hier hören Sie seinen Redebeitrag im Stadtrat zum Thema: „Für einen Arbeitskreis Friedenspolitik in Leverkusen“. Der Antrag wurde mit breiter Mehrheit abgelehnt. Selbst die AfD enthielt sich und setzte kein Zeichen für eine notwendige Friedenspolitik.

Aktiv bleiben

Mit dem Anschlag auf die NordStream-Pipelines wird deutlich das nicht nur ein Wirtschaftskrieg gegen Russland, sondern auch gegen Europa und insbesondere gegen Deutschland geführt wird.

Die aktuelle Politik der fehlenden Souveränität, der fehlenden Selbstbestimmung und das fungieren als Schoßhund an der Leine transatlantischer Kräfte, stürzt Deutschland und auch Europa in eine große Katastrophe. Der Ruf nach Selbstbestimmung, nach einer anderen Politik wird aber auch in Europa immer lauter. Jetzt müssen wir in Deutschland nachlegen und einen wahrnehmbaren Protest auf die Straße tragen.

Orbán will Volksbefragung zu Russland-Sanktionen

Nachdem für die EU-Zentralisten schockierenden Wahlergebnis in Italien, knirscht es erneut im morschen Gebälk der EU. Victor Orbán vollzieht eine grundlegende Kehrtwende beim Thema Sanktionen gegen Russland. Stimmte er noch vor einiger Zeit nach langen Verhandlungen und Zugeständnissen den Sanktionen gegen Russland zu, forderte er erst kürzlich eine Beendigung aller Sanktionen gegen Russland.

Nun geht der ungarische Ministerpräsident noch einem Schritt weiter und kündigte im Parlament eine Volksbefragung an. Die Sanktionen wurden von Brüsseler Bürokraten entschieden und nicht von den Menschen in Ungarn und Europa, so Orbán. Wie erwartet stößt die Ankündigung in der EU auf keine Gegenliebe. Ein Sachverhalt der wenig verwunderlich ist, schließlich beruht die Politik der EU auf Fremdbestimmung und auf die Unterdrückung staatlicher Souveränität.

Der Umstand das ausgerechnet ein Ministerpräsident, dem immer wieder Demokratiedefizite unterstellt werden, eine Volksbefragung durchführen möchte, demaskiert die Clique in Brüssel ein weiteres Mal!

Familienautokorso in Dessau

Jung und Alt, Arm und Reich gegen eine Politik die längst jeglichen Bezug zum Volk verloren hat.

Auch in Dessau/Rosslau gehen die Menschen gegen die Fehlpolitik auf Landes- und Bundesebene auf die Straße. In den letzten Wochen steigen auch wieder die Teilnehmerzahlen, da sich mittlerweile auch Menschen anschließen, die bei den Protesten gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen auf dem heimischen Sofa hocken blieben.

Jung und Alt, Arm und Reich gegen eine Politik die längst jeglichen Bezug zu den Menschen im Land verloren hat. Eine Politik die mit blinder Ideologie agiert und jegliche Vernuft vermissen lässt. In Dessau fand zum wiederholten male ein Autokorso statt, der alle ansprechen soll und niemanden ausschließt. Beim Autokorso am Sonnabend konnten letztendlich fast 160 Fahrzeuge begrüßt werden. Für eine kleine Stadt wie Dessau durchaus beachtlich, die Veranstalter teilten uns aber mit, dass man die Teilnehmerzahl noch deutlich steigern möchte.

Wie schon erwähnt legen die Organisatoren Wert auf Familienfreundlichkeit. So waren auch Kinder herzlich willkommen, für die eine lautstarke Fahrt durch die Innenstadt natürlich eine riesen Gaudi darstellt. So konnte auch jeder Schaulustige und Teilnehmer deutlich sehen, warum die Menschen in Dessau auf die Straße gehen. Damit Ihr eine Zukunft habt. Eine Zukunft ohne Maskenzwang, Impfdruck, Manipulation, Gender-Gaga und vor allem eine Zukunft in Frieden!

Für nicht mobile Teilnehmer, gab es verschiedene Zwischenkundgebungen, die immer wieder für reichlich Zuschauer sorgten. Kurzzeitig wurde sogar der Innenstadtverkehr lahmgelegt, was für weitere Zuhörer sorgte. Harte Zeiten erfordern besondere Maßnahmen und wer jetzt vielleicht noch über solche Veranstaltungen und Aktionen schimpft, der gelangt spätestens wenn er seine nächste Nebenkostenabrechnung in den Händen hält oder seinen Job verliert, zu der Erkenntnis das die Protestler recht hatten.

In Dessau jedenfalls investieren die Organisatoren viel Kraft, Zeit und auch Geld in den Widerstand und jede Menge Herzblut. Herzblut für die Freiheit, für den Frieden, für echte Demokratie, für ehrliche Medien und für eine Politik die sich am Wohle der Menschen orientiert.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg.

Eine Analyse der Italien-Wahl

Italien-Wahl sorgt für mehr Sand in Getriebe in der EU. Eine Analyse der Italien-Wahl!

Italien hat gewählt und nach Ungarn & Schweden vermelden die Mainstream-Medien einen neuen Rechtsruck.

Die Angst vor Italiens Wählern konnte man in den vergangenen Wochen regelrecht spüren. Höhepunkt der Auseinandersetzung war eine offene Drohung der EU- Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Richtung Italien. Leyen äußerte das wenn Italien „demokratische Prinzipien“ verletzen sollte, hätte die EU Mittel und Werkzeuge entgegenwirken!

Dass es der nach Europa abgeschobenen ehemaligen Verteidigungsministerin nicht um demokratische Interessen geht, sollte dem Leser klar sein. Es gibt wohl kaum eine Institution, die demokratiefeindlicher handelt als der EU-Zentralapparat in Brüssel und Straßburg, in dem er regelmäßig in die Interessen „souveräner“ Staaten eingreift und auch vor Erpressung nicht zurückschreckt.

Wirklich souveräne politisch autarke Nationalstaaten sind wohl der größte Alptraum für Leyen, ihre Auftraggeber und Paladine.

Die gute Nachricht zuerst:

Die Wähler in Italien ließen sich durch die Drohungen nicht beeindrucken!

Etwa 43 % der Wählerstimmen konnten Giorgio Meloni und ihr Bündnis, dem unter anderem der ehemalige Innenminister Salvini und Ministerpräsident Berlusconi angehören, hinter sich vereinen.

Größter Wahlgewinner sind allerdings auch in Italien die Nichtwähler, was aufzeigt, dass Parteien- und Politikverdrossenheit längst nicht nur auf Deutschland beschränkt sind!

Allerdings liegt in diesem Umstand auch die große Chance für kommende Wahlen.

Liefern die Parteien die gewählt worden, so besteht eine gute Möglichkeit über Jahrzehnte zerstörtes Vertrauen zurückzugewinnen.

Zu den Wahlverlierern zählt allerdings auch Matteo Salvini, der wie erwähnt dem Bündnis ebenfalls angehört. Gerade Salvinis Kurs in der Corona-Politik und seine Unterstützung für den Grünen Pass (Indirekter Impfzwang) sorgte bei den eigenen Anhängern wohl für Entäuschung.

Der wohl positivste Aspekt, nicht nur im Bezug auf die Italien-Wahl, hier können wir auch Polen, Ungarn und Schweden aufführen, ist der Sachverhalt, dass noch nicht alle Völker Europas von Multi-Kulti-Wahn, Globalismus und Genderwahn zersetzt und befallen sind! Dieser Umstand ist umso beachtlicher, wenn man sich den Feldzug vor Augen führt, den Medien, NGOs und Parteien gegen Normalität, Identität und Selbstbestimmung seit Jahren führen.

Trotz all dieser Maßnahmen und Gesetze, trotz all der Propaganda ist der Herzschlag der Völker, die noch Volk sein wollen, deutlich in Europa zu hören!

Wo Licht ist, ist ja bekanntlich auch Schatten und auch dieser sollte beleuchtet werden. Es ist leider immer eine Krankheit patriotischer und heimatverbunder Kreise im Jubeltaumel diese Aspekte auszuklammern. Die Ernüchterung tritt dann oftmals relativ schnell ein.

Was Europa aktuell am dringendsten benötigt, ist ein deutliches Signal für den Frieden, ein Signal für die Beendigung der Sanktionen gegen Russland und ein klares Nein auch weiterhin als Schoßhündchen der USA dahin zu vegetieren!

Ob hier von Meloni und ihrem Bündnis eine klare Botschaft zu erwarten ist, ist (aktuell) noch fraglich!

Sich etwas aus den Tentakeln der EU zu befreien, obwohl ein EU-Austritt (momentan) nicht anvisiert ist, sich dafür aber im Gegenzug tiefer in das Spinnennetz der USA zu verstricken, hilft weder Italien noch Europa!

Aber auch Meloni wird, wenn sie in Regierungsverantwortung steht, erkennen müssen, dass nur ein konsequentes Nein zur aktuellen EU und US -Richtlinie ihr Land aus dem Abwärtstrudel bestehend aus Inflation, Kostenexplosion, nationaler Selbstaufgabe und gegen die Normalität gerichteten Irrsinn befreien kann.

Ob wir jetzt in Italien eine grundlegende politische Kehrtwende erleben oder lediglich von der EU mit Zähneknirschen akzeptierte Placebo-Maßnahmen, werden die nächste Monate zeigen.

Eines hat aber die Wahlnacht in Italien deutlich gezeigt und daran können auch Dauernörgler, Pessimisten und selbst ernannte Politikexperten nichts ändern. In den Ländern Europas wird der Ruf nach Souveränität, Identität, Frieden und Normalität immer lauter und das ist der wohl wichtigste Aspekt zur Wahl in Italien.

Peter Scholl-Latour schrieb einst im Bezug auf die USA, von einem Koloss auf tönernen Füßen – im Jahr 2022 sind Parallelen zum aktuellen EU-Konstrukt deutlich erkennbar und alleine das gibt Grund zur Hoffnung!

Unreflektierte Jubelstürme und der blinde Glauben, dass nun alles gut wird, sind ebenso fehl am Platz wie permanentes Schlechtreden.

Ob und wann es gut, beziehungsweise besser wird, liegt im Bezug auf Deutschland gesehen, alleine an uns!

Alexander Kurth

Kundgebung und Demonstration in Leverkusen

Demonstration und Kundgebung am 24.09 in Leverkusen/Opladen

Etwa 100 Teilnehmer gingen nach kurzer Mobilisierungszeit in Leverkusen auf die Straße. Die Teilnehmer positionieren sich gegen Waffenlieferungen an die Ukraine, gegen die aktuellen Sanktionen, gegen mediale Fehlberichterstattung und gegen den Corona-Irrweg der Regierungsparteien.

Zu den anwesenden Teilnehmern sprachen unter anderem der Leverkusener Ratsherr und Rechtsanwalt Markus Beisicht, Jovica Jovic, der ehemalige AfD-Politiker Eugen Walter und Elena Kolbasnikova.

Wie uns der Veranstalter mitteilte, soll es weitere Demonstrationen geben.

Wer ist Frau Strack-Zimmermann?

Wer ist Frau Marie Agnes Strack-Zimmermann:

• Präsidiumsmitglied
„Förderkreis Deutsches Heer e.V.“
Lobbyverband der deutschen Rüstungsindustrie, Mitglieder u.a. Rheinmetall, Krauss-Maffei-Wegmann, EADS, Diehl und Renk

• Präsidiumsmitglied
„Deutsche Wehrtechnische Gesellschaft e.V.“
Lobbyverein der Rüstungsindustrie, gegründet, um Einfluss auf deutsche (militär-)politische Entscheidungen zu nehmen, enge Kooperation mit Lockheed Martin, Thyssen-Krupp, Airbus, Daimler, Rheinmetall, Krauss-Maffei-Wegmann, Diehl, der französischen Thales-Gruppe etc.

• Vorstand der
Deutschen Atlantischen Gesellschaft“
Lobby- & Werbe- und Einflussverein der NATO, gehört zum weltweilen NATO-Netzwerk
, Allantic Treaty Association“
(Dachverband der internat. NATO-Lobby)

• Beirat in der
Bundesakademie für Sicherheitspolitik“
deren aktueller Präsident Ekkehard Brose war zuvor stellvertretender Büroleiter der NATO-
Generalsekretäre Javier Solana & Lord Robertson

Wundert sich da noch jemand über ihre politischen Entscheidungen?