Wie kranke Eliten „westliche Werte“ in die Welt bringen!

Vor 15 Jahren begann der Sturz des rechtmäßigen libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi . Am 17. Februar 2011 brach der Aufstand los, der mit NATO-Bomben und massiver westlicher Unterstützung in einen Bürgerkrieg mündete. Er folgte demselben Muster wie im Irak: falsche oder übertriebene Begründungen, Regime-Change durch externe Intervention und schließlich die Ermordung der rechtmäßigen Führung.

Fast der gesamte sogenannte „Arabische Frühling“, insbesondere in Libyen und Syrien war keine Volksbewegung, sondern wurde massiv von Geheimdiensten und ausländischen Mächten orchestriert.
Schauen Sie sich die betroffenen Länder heute an: Überall herrscht Chaos, Leid und Unterdrückung. Libyen ist 15 Jahre nach dem Sturz Gaddafis kein funktionierender Staat mehr. Rivalisierende Regierungen kämpfen um die Macht. Die UN-anerkannte Regierung der Nationalen Einheit (GNU) in Tripolis unter Abdul Hamid Dbeibah und die östliche Regierung der Nationalen Stabilität (GNS) unter Osama Hamad, gestützt von Khalifa Haftar und dem Repräsentantenhaus. Wahlen werden seit Jahren blockiert, unliebsame Kandidaten werden verboten. Gerade erst hat das Oberste Verfassungsgericht in Benghazi am 15. Februar 2026 die Legitimität des Obersten Gerichtshofs in Tripolis aufgehoben, ein weiterer Schritt in einen „justiziellen Bürgerkrieg“, der jede nationale Einigung unmöglich macht.

Anfang Februar 2026 wurde Saif al-Islam Gaddafi, der Sohn des ermordeten Führers und letzte potenzielle Brücke zwischen Ost und West sowie Symbol der „Grünen“ Bewegung, in seinem Haus in Zintan von maskierten Mördern erschossen. Keiner hat die Tat offiziell beansprucht, doch sie eliminiert den letzten verbliebenen Akteur, der eine Alternative zu den verfeindeten Lagern hätte darstellen können. Libyen zerfällt nun endgültig in fragmentierte Machtsphären, kontrolliert von Milizen, ausländischen Einflüssen und kriminellen Netzwerken.

Im Februar 2026 veröffentlichte das UN-Menschenrechtsbüro einen Bericht, der systematische Folter, Versklavung, sexuelle Gewalt, Mord und Menschenhandel an Migranten in libyschen Haftlagern als „business as usual“ beschreibt, oft mit Beteiligung oder Duldung lokaler Behörden und Milizen. Die Wirtschaft stagniert trotz steigender Ölförderung (Ziel: 1,6 Mio. Barrel/Tag bis Ende 2026): Politischer Stillstand führt zu Bankenstürmen, Treibstoffmangel, steigenden Preisen und wachsendem Unmut in der Bevölkerung.

Nun zurück zur Artikel-Schlagzeile, Libyen ist ja schließlich nur ein Opfer von Vielen. In der Unterjochung ganzer Völker haben die USA und der Unwerte-Westen reichlich Erfahrung, auch die brd trägt durch ihre Beteiligung an Nato-Einsätzen eine bittere Mitschuld. Erst kürzlich gedachten wir wieder der Bombentoten von Dresden: Ein Kriegsverbrechen, ebenso wie der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Irak 2003, der künstlich geschaffene Bürgerkrieg in Libyen oder die Kriege in Syrien, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Genau diese westlichen Politiker, die die Welt terrorisieren und in die Politik anderer Länder eingreifen, sind tief in Skandale wie den Jeffrey-Epstein-Fall verwickelt, ein Netzwerk aus Pädophilien, Erpressung und Korruption, das die Eliten bis zum heutigen Tag schützt. Die jüngsten Enthüllungen im Februar 2026, mit über drei Millionen freigegebenen Dokumenten des US-Justizministeriums, zeigen zumindest ansatzweise Verbindungen zu Figuren wie Bill Clinton der mehrmals mit Epstein flog und in den Libyen-Interventionen als ehemaliger Präsident Einfluss nahm, Donald Trump (tausende Erwähnungen, lange Freundschaft mit Epstein), der Regime-Changes in Venezuela, Iran, Kuba und anderswo vorantreibt. Da ein großer Teil der Akten geschwärzt oder noch nicht einmal veröffentlicht ist, können wir nur darüber mutmaßen was alles noch verborgen werden soll. Hier muss auch ganz klar Trump kritisiert werden, auch wenn einige Trump-Entrückte deshalb Baumschmerzen bekommen. Eine lückenlose Aufklärung sieht anders aus.

In Europa haben diese Enthüllungen zu wenigen Rücktritten geführt, wie beim britischen Botschafter Peter Mandelson, der sensible Infos an Epstein weitergab und nun strafrechtlich verfolgt wird. Doch in den USA bleiben diese Eliten unantastbar! Alleine dieser Umstand zeigt deutlich auf, wie moralisch verwahrlost dieses Land und dessen politisches System doch ist. Ein Land und ein System zu dem trotzdem noch viele sogenannte Patrioten aufschauen.

Epstein war nicht nur ein Sexstraftäter, sondern ein Werkzeug der Mächtigen, um Einfluss zu sichern. Genau diese Politiker zerstören Länder wie Libyen, während sie ihre eigenen perversen Verbrechen vertuschen.
Der Begeisterung für den Amerikanismus konnte ich noch nie etwas abgewinnen. Aus den USA kam in den letzten Jahrzehnten nichts Gutes. Stattdessen dekadenter Dreck für schlichte Gemüter, kombiniert mit einer Außenpolitik, die Chaos, Leichen und Leid sät.
Mit US-Präsident Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit wiederholt sich das Muster, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.

Statt Frieden gibt es Muskelspiele. Die Entführung/Entmachtung von Venezuelas Präsidenten Maduro, Bombardements in Jemen und Iran, Drohungen gegen Panama, Grönland und gegen andere. Massive Zölle als Waffe. Die Messer sind gewetzt und neue Regime-Change-Operationen oder direkte Interventionen scheinen nur eine Frage der Zeit.

Möge es den Koloss auf tönernen Füßen, der vor zahlreichen Problemen im eigenen Land steht, endgültig zum Einsturz bringen. Damit meine ich natürlich nicht den normalen US-Bürger, die eigentlichen Ureinwohner sind ja sowieso schon längst ausgerottet oder in Reservate gepfercht. Oder, um es mit den Worten eines großen irakischen Politikers zu sagen: „Möge der Stein, den sie auf uns werfen, auf ihren eigenen Kopf fallen!“

Alexander Kurth

Die Luftmörder von Dresden, sind die Kriegstreiber von heute!

Heute, am 13. Februar, jährt sich zum 81. Mal der Beginn der Bombennächte von Dresden. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 warfen britische und amerikanische Bomber in mehreren Wellen Tausende Tonnen Spreng- und Brandbomben auf die Stadt. Die historische Altstadt, bis dahin weitgehend unversehrt, ging in einem gewaltigen Feuersturm unter. Der Sturm war so stark, dass er Menschen von den Beinen riss, Asphalt schmelzen ließ und in den überfüllten Kellern Zehntausende erstickten.

Hunderttausende starben, vor allem Frauen, Kinder, Alte und Flüchtlinge aus dem Osten, die in Dresden Schutz gesucht hatten. Die mörderischen Angriffe zogen sich bis zum 15. Februar hin. Was danach übrig blieb, waren rauchende Trümmerfelder und eine Wunde, die bis heute nicht richtig verheilt ist, auch wenn die Fassaden mittlerweile wieder glänzen. Ein Zitat sagt: Vor der Versöhnung kommt die Wahrheit und die Wahrheit im Bezug auf Dresden wird immer wieder verzerrt, verfälscht und unterdrückt.

Die „Luftmörder“ von damals sind nicht einfach Geschichte geworden. Ihr Schatten reicht bis in unsere Zeit, nur die Namen der Städte haben sich geändert. Statt Dresden, Hamburg oder Lübeck heißen die zerstörten Orte heute Raqqa, Mosul, Kobane, Sirte, Falludscha oder Deir ez-Zor. In Syrien, im Irak, in Afghanistan und in Libyen haben Luftangriffe von westlichen Kriegs-Koalitionen, ganze Länder in Schutt und Asche gelegt. Wieder entstanden Feuerstürme, wieder starben Hunderttausende, wieder wurden ganze Familien ausgelöscht. Wieder werden diese Luftgangster, ihre Armeen und Auftraggeber aus der Politik als Befreier bezeichnet, die angeblich Freiheit, Menschenrechte und Demokratie bringen. Was sie bringen sind Massengräber und Länder die im Chaos versinken.

Ein würdiges Gedenken an die Toten von Dresden wird immer schwieriger. In Dresden versuchen die Menschen seit Jahrzehnten, der Opfer zu gedenken, auf verschiedene Art und Weise. Mit dabei auch jene Angehörigen der Erlebnisgeneration, welche die Bombennächte noch persönlich erlebten. Obwohl diese Zeitzeugen natürlich immer weniger werden. Viele spüren dabei eine tiefe Trauer, die nicht wegdiskutiert oder gar verboten werden kann.

Staatliche Kräfte und militante antideutsche Extremisten arbeiten auch in Dresden Hand in Hand, mal offen, mal verdeckt, mal durch stillschweigende Absprachen oder durch finanzielle Unterstützung.

Die Luftmörder von damals tragen seit 1945 immer wieder Tod und Vernichtung in die Welt. Von Dresden bis in den Nahen Osten und darüber hinaus bleibt das Muster gleich: Bomben fallen, Städte brennen, Zivilisten sterben und Flüchtlinge werden produziert. Es wäre an der Zeit, diesen Kreislauf endlich zu durchbrechen. Deshalb mahnen auch die Toten der Bombennächte von Dresden zum Frieden!

Alexander Kurth

Gespräch zwischen zwei Menschen

Darüber sollte jeder mal nachdenken

1: Geimpft??
2: Nein. Warum??
1: Wegen dem Schutz!!
2: Welcher Schutz? Hab keine Angst vor Corona.
1: Aber um andere zu schützen!
2: Echt, kann ich Dich nicht mehr anstecken, wenn ich geimpft bin ?
1: Doch, aber damit Du nicht krank wirst!
2: Kann ich nicht mehr krank werden, wenn ich geimpft bin?
1: Doch, aber nicht so schlimm.
2: Eben, eh wurscht – keine Angst vor einem schweren Verlauf.
1: Aber das ist schon unsolidarisch.
2: Warum??
1: Weil, ich muss als Geimpfter zahlen, wenn Du ins Krankenhaus kommst.
2: Wir leben in einem Sozialsystem, indem Du auch zahlen musst wenn ich nicht ins Krankenhaus komme.
1: Ja schon, aber wenn Du auf die Intensivstation kommst, nimmst Du einem anderen den Platz weg.
2: Hmmm. Rauchst Du noch ??
1: Ja, aber was hat das damit zu tun??????
2: Trinkst Du noch Alkohol und isst jede Woche bei McDonalds???
1: Ja, aber was hat das damit zu tun ?????
2: Die Wahrscheinlichkeit, dass Du wegen Lungenkrebs, Herzverfettung, Leberschäden etc. auf Grund Deines Lebenswandels auf einer Intensivstation landest, ist wesentlich größer, als, dass ich wegen Corona dort lande. Das finde ich unsolidarisch von Dir – also hör sofort auf mit Rauchen, Trinken und McDonald essen.
1: Du Spinnst, ich lass mir doch nicht mein Leben vorschreiben.
2: Eben.

Der Zwang zum Gendern

Der Zwang zum Gendern: Ein teurer Irrweg!

Ein Fall aus Hamburg sorgt derzeit für bundesweite Schlagzeilen.
In einer Zeit, in der Behörden mit realen Herausforderungen ringen sollten, verschwendet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg Energie und Geld für irrsinnige ideologische Sprachvorschriften. Der Fall einer 43-jährigen Chemikerin und Strahlenschutzbeauftragten zeigt exemplarisch, wie der Zwang zu geschlechtsneutraler Sprache – oft als „Gendern“ bezeichnet – nicht nur die Klarheit von Texten untergräbt, sondern auch zu unnötigen Konflikten, Gerichtsprozessen und Steuergeldverschwendung führt.

Die Frau wurde entlassen, weil sie sich weigerte, in einer internen Anweisung zum Strahlenschutz gendergerechte Formulierungen zu verwenden. Doch die Gerichte haben ihr recht gegeben, zuletzt das Landesarbeitsgericht Hamburg im Februar 2026. Dennoch klammert sich die Behörde an ihren Fehler, was die Absurdität des Ganzen unterstreicht. Alles begann mit einer scheinbar harmlosen Strahlenschutzanweisung. Die Mitarbeiterin sollte Formulierungen wie „autorisierter Arzt“ durch „spezialisierte medizinische Person“ ersetzen, um die Sprache geschlechtsneutral zu gestalten. Sie lehnte ab und begründete ihre Haltung klar: Solche Umformulierungen lenken vom eigentlichen Aufgabenkreis ab und verletzen die Forderung nach Klarheit. In juristischen und technischen Texten, wo Präzision lebenswichtig sein kann – etwa in der Schifffahrt oder beim Strahlenschutz –, führt Gendern zu unnötiger Komplexität. Statt präziser Begriffe entstehen schwammige Konstrukte, die Missverständnisse einladen und die Lesbarkeit erschweren.

Die Behörde reagierte hart: Zuerst gab es zwei Abmahnungen, dann die Kündigung. Hier zeigt sich der Kernproblem des Genderns: Es ist kein freiwilliger Akt , sondern ein erzwungener ideologischer Akt, der Abweichler bestraft.
Kritiker des Genderns argumentieren zu Recht, dass es die deutsche Sprache künstlich verkompliziert. Das generische Maskulinum – wie „Arzt“ für alle Geschlechter – hat jahrhundertelang funktioniert, ohne dass sich Frauen ausgeschlossen fühlten.

Studien zeigen sogar, dass gendergerechte Sprache die Verständlichkeit verringert, besonders in administrativen Kontexten. Im BSH-Fall wird das evident: Warum sollte eine Behörde, die für Hydrographie und Schifffahrt zuständig ist, ihre Mitarbeiter zu Sprachakrobaten machen, statt sich auf fachliche Kompetenz zu konzentrieren? Bei diesem Zwang siegt oftmals eine falsche politische Korrektheit über Effizienz und Vernunft. Alles auf Kosten der Steuerzahler.

Die entlassene Mitarbeiterin ließ sich nicht unterkriegen und klagte vor dem Arbeitsgericht Hamburg. Im Juli 2025 gab das Gericht ihr in erster Instanz recht: Sowohl die Abmahnungen als auch die Kündigung waren unrechtmäßig. Das Urteil unterstrich, dass der Zwang zum Gendern nicht ausreicht, um eine Entlassung zu rechtfertigen – ein Schlag für alle, die Sprachideologie als Arbeitsvorschrift durchsetzen wollen.
Trotzdem legte das BSH Berufung ein. Offenbar sind Gerichtskosten und öffentliche Mittel egal, solange man den eigenen Fehler nicht eingesteht. Am 5. Februar 2026 urteilte das Landesarbeitsgericht Hamburg in der Berufungsinstanz: Die Kündigung ist unwirksam. Zwar ging es nicht primär um das Gendern selbst, sondern um formelle Mängel in der Kündigungsprozedur, doch das Ergebnis ist klar, die Frau darf weiterarbeiten. Richter Oliver Krieg betonte, dass die Entscheidung nicht das geschlechtergerechte Formulieren an sich betrifft, aber genau das macht den Fall so brisant: Selbst wenn Gendern erlaubt ist, rechtfertigt es keine drakonischen Maßnahmen wie Entlassungen. Die Behörde hat eine Totalpleite erlitten und doch könnte der Streit weitergehen, vielleicht bis zum Bundesarbeitsgericht.

Warum Gendern ein Fehler ist: Kosten, Ablenkung und gesellschaftliche Spaltung
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Bewegung, die unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung die Sprache umbaut. In Behörden wie dem BSH führt das zu absurden Prioritäten. Die Kosten für Gerichtsverfahren belasten den Steuerzahler, während die eigentliche Arbeit leidet. Und wofür? Um eine kaum existente Minderheit zu befriedigen, die in neutralen Formulierungen Diskriminierung wittert?
Gegner des Genderns, darunter Vereine wie „Stoppt Gendern“, weisen darauf hin, dass solche Vorschriften die Freiheit der Meinungsäußerung einschränken.In einer Demokratie sollte Sprache ein Werkzeug der Kommunikation sein, nicht ein Schlachtfeld ideologischer Kämpfe! Der BSH-Fall zeigt: Zwang schafft Widerstand, und Gerichte schützen zumindest teilweise die Vernunft.

Es geht um die Geschichte dahinter

Nun geht es ja gar nicht um Epstein. Jedenfalls mir nicht. Es geht um die Geschichte dahinter.

All jene, die seit Jahrzehnten auf die Folgen der Globalisierung hinweisen, die Bilderberger & Co, sogenannte Transatlantische Brücken und andere mehr oder weniger still im Hintergrund agierende Organisationen kritisierten, wurden ganz schnell als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Beliebte Methode global und national agierender „Machteliten“ zum Machterhalt.

Da sitzen sie alle beisammen – vergessen aller Parteienstreit, all die Darstellungen fürs Volk, mediengeil aufbereitet, als ob es wirlich um Inhalte und produktiven Streit gehen würde. Schauen wir uns nur die sogenannte Transatlantikbrücke an. Vornweg der Vorsitzende Sigmar Gabriel, gefolgt von Norbert Röttgen (Stellvertreter), in schöner Eintracht mit Kai Diekmann (Springer, BILD), Reiner Hoffmann (DGB) auch mit im Bunde der ehemalige Tagesschau – Claus Kleber, auch Grüne und sogar Linke nehmen teil am globalen Monopoly. Epstein und seine kranken Phantasien stechen derzeit sicher heraus, zum perversen politischen Treiben kommt nur die Perversität des Mißbrauchs hinzu.

Und alle heucheln sogenannte Demokratie – nur hat diese Einparteiengemeinschaft im Bunde mit der „freien“ Presse sicher mit allem und jeden – aber nichts mit dem Volk zu tun, das nun einmal namensgebend für diese Bezeichnung ist. Die Presse – einst gedacht als Kritiker und 4. Gewalt im Staate zur Kontrolle der Regierung – ist in Wirklichkeit die Hure der Politik und wichtiger Faktor des Machterhaltes. Dieser Presse nichts zu glauben aber sie zur Entlarvung der Strukturen dennoch zu konsumieren ist Teil zur Erhaltung der eigenen geistigen Gesundheit.

Bernhard Sachs

Gaddafi Sohn in Libyen ermordet!

Die Ermordung und Beerdigung von Saif al-Islam al-Gaddafi

Saif al-Islam al-Gaddafi, ältester Sohn des legendären libyschen Führers Muammar al-Gaddafi, fiel am 3. Februar 2026 einem feigen Mordanschlag in Zintan zum Opfer. Maskierte Bewaffnete drangen in sein Haus ein, zerstörten die Überwachung und erschossen ihn sowie mehrere seiner Begleiter kaltblütig. Sein Büro sprach von einer „verräterischen Hinrichtung“.

Saif al-Islam stand 2011 wie ein Fels zu seinem Vater und kämpfte gegen die NATO-Invasion, die Libyen in Blut und Chaos stürzte. Er verkörperte den unerschütterlichen Widerstand gegen Imperialismus und westliche Hegemonie, genau wie sein unvergessener Vater.

Muammar al-Gaddafi war ein Titan im Kampf gegen Kolonialismus, Ausbeutung und Imperialismus. Er machte Libyen unabhängig, nationalisierte Öl und Reichtum, unterstützte Befreiungsbewegungen weltweit und stellte sich jahrzehntelang gegen die Unterdrücker des globalen Südens.

Sein brutaler Mord 2011 durch NATO-gestützte Milizen war ein Schlag gegen alle Völker, die Souveränität und Würde verteidigen.
Auch die einzige Tochter von Gadaffi, Aisha al-Gaddafi, trägt diesen kämpferischen Geist in sich. Als Anwältin schloss sie sich 2004 dem internationalen Verteidigerteam von Saddam Hussein an, ein klares Zeichen gegen die US-dominierte „Siegerjustiz“ nach der Invasion des Irak.Die selbe Siegerjustiz musste auch unser Volk nach Kriegsende über sich ergehen lassen. Aisha steht noch immer für die Verteidigung von Souveränität, wenn andere schwiegen. Heute lebt Aisha im Exil, vor allem in Oman, und sendet von dort weiterhin Botschaften des Widerstands gegen Unterdrückung, Sanktionen und Imperialismus. Unbeugsam wie ihr Vater und ihre Brüder.

Die Beerdigung von Saif al-Islam fand am 6. Februar 2026 in Bani Walid statt, der Hochburg der Gaddafi-Anhänger. Tausende strömten zusammen, um dem gefallenen Kämpfer die letzte Ehre zu erweisen. Er wurde neben seinem Bruder Khamis zur letzten Ruhe gebettet. Die gewaltige Trauermenge zeigte: Der Geist des Widerstands gegen Imperialismus lebt in Libyen weiter, trotz aller Versuche, ihn zu brechen.
Mit Saif al-Islam starb ein weiterer Gaddafi im Kampf gegen die Globalverbrecher!Doch das Vermächtnis der Familie als Verteidiger der Unabhängigkeit und des Stolzes der arabischen und afrikanischen Völker bleibt lebendig.

Gerade im afrikanischen Raum befreien sich immer mehr Nationen von Kolonialismus und imperialistischer Unterdrückung!

Alexander Kurth

Hier ein weiterer Artikel zum Thema:

Herzhafter Schuss ins eigene Knie. EU nabelt sich entgültig vom russischen Gas ab!

Herzhafter Schuß ins eigene Knie: EU nabelt sich endgültig vom russischen Gas ab

Die Europäische Union hat sich auf ein definitives Ende ihrer russischen Gasimporte geeinigt. Trotz des Widerstands Ungarns und der Slowakei stimmten 24 der 27 Mitgliedstaaten in Brüssel für eine entsprechende Verordnung. Diese sieht vor, sämtliche Pipeline-Lieferungen aus Rußland schrittweise zu beenden. Spätestens am 1. November 2027, inklusive aller langfristigen Verträge, soll dann kein russisches Gas mehr in die EU gelangen. Damit wurde eine bereits im Dezember ausgehandelte Einigung zwischen den Mitgliedstaaten und dem Europaparlament endgültig bestätigt.

Die EU-Kommission geht davon aus, daß die Versorgungssicherheit durch den Komplettverzicht nicht gefährdet ist. Auf dem Weltmarkt stünden genügend alternative Anbieter zur Verfügung. Allerdings ist es gerade Deutschland, das seit der „Ampel“-Regierung zu den vehementesten Befürwortern des Rußland-Boykotts gehört, bisher nicht gelungen, diese Alternativen für die eigene Energiesicherheit zu mobilisieren. Derzeit stehen die ersten Bundesländer kurz davor, wegen dramatisch niedriger Füllstände den Gasnotstand auszurufen. Ohne die systematische Abnabelung von Rußland wäre es dazu nie gekommen.

des Geyers schwarzer Haufen
bei Telegram:

https://t.me/FlorianGeyer2024

Der Kanal auf X:

Darüber sollte jeder mal nachdenken!

Lesenswertes Fundstück

Über Folgendes sollte JEDER von euch mal nachdenken:

Das Erpressungsmaterial, das Epstein erstellte, ist die Art von Schmutz, die wirklich jeden auf diesen Listen zu Fall bringen kann.

Pädophilie, Vergewaltigung, Ritualmord, Kannibalismus – all das hätte Menschenmassen auf die amerikanischen Straßen gelockt und die lokalen Eliten zum Schweigen gebracht, wenn es in den 80er Jahren passiert wäre….

Aber was sehen wir jetzt? Nichts. Der Durchschnittsbürger, der in den letzten fünfzig Jahren verdummt wurde, liest nur noch träge die Details, die in den öffentlichen Medien veröffentlicht werden.

Er geht nicht auf die Straße, fordert keine Gerechtigkeit und Gottes Strafe auf die Köpfe der Kinderschänder und Mörder.

Der einfache Mann liest nur seltsame Nachrichten und ist einmal mehr davon überzeugt, dass alle Machthaber schei*e sind.

Jahrzehnte des veränderten Bewusstseins, in denen Weiß als Schwarz bezeichnet wurde und Geisteskrankheiten als normal dargestellt wurden, haben ihre Wirkung getan.

Wer klug ist, denkt darüber nach, wie er seine Familie vor den Wahnsinnigen retten kann. Diejenigen, die töricht sind, sehen in dem, was passiert ist, nichts Überraschendes. Wenn der Rapper P. Diddy getötet und vergewaltigt hat, warum sollten Milliardäre und Politiker nicht dasselbe tun. Sie haben mehr Macht….

Der Schmutz, der sich im Laufe der Jahre auf der Insel angesammelt hat, ist nicht verschwunden. Die Gesellschaft, die ihres Selbstbewusstseins und ihrer Selbstachtung beraubt ist, hat sich in Vieh verwandelt, das sich noch darüber freut, dass es nicht konsumiert wird….

Die Elite beging einen Ritualmord und aß die Leiche auf einer privaten Party? Scheiß drauf! Sind nicht wir, Gott sei Dank.

So enden Imperien und Nationen. Indem sie das absolute Böse akzeptieren. Und diejenigen nicht bestrafen wollen, die ihre Grenzen überschritten haben….

Ruhe in Frieden Stefan Niehoff!

Ein Nachruf auf Stefan Niehoff

Stefan Niehoff, ein 65-jähriger Rentner aus Burgpreppach in Unterfranken, ist am 31. Januar 2026 an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Der ehemalige Bundeswehr-Feldwebel wurde durch die sogenannte „Schwachkopf-Affäre“ zum Symbol für die zunehmende Repression gegen normale Bürger, die es wagen, die herrschende Politik satirisch und kritisch zu kommentieren.

Sein Fall war kein bedauerlicher Einzelfall, er ist die logische Konsequenz einer Politik, die Kritik systematisch kriminalisiert, Andersdenkende einschüchtert und das herrschende Unrechtssystem zur Waffe gegen das eigene Volk umfunktioniert.
Im Juni 2024 retweetete Niehoff ein Meme: Robert Habeck mit dem Schriftzug „Schwachkopf Professional“ – eine Wortspiel-Satire auf die Haarmarke Schwarzkopf. Für jeden halbwegs freiheitlich denkenden Menschen ein harmloser Witz.

Für Robert Habeck und die Grünen jedoch Anlass genug, den Staatsapparat in Gang zu setzen. Habeck stellte Strafantrag wegen Beleidigung. Seit 2021 hat er im übrigen weit über 800 Strafanzeigen wegen vermeintlicher Beleidigungen oder Bedrohungen erstattet. Mehr als wohl jeder andere Minister. Das ist kein Schutz vor echter Gewalt und echter Bedrohung. Das ist ein Programm zur Abschreckung unliebsamer Meinungen!

Am 12. November 2024 um 6:15 Uhr morgens stürmte die Polizei Niehoffs Haus. Geräte wurden beschlagnahmt, die Familie terrorisiert, vor den Augen seiner Tochter mit Down-Syndrom, die auf seine tägliche Unterstützung angewiesen war. Niehoff schilderte später, wie diese Razzia seine Familie traumatisierte. Die Staatsanwaltschaft Bamberg ermittelte zunächst wegen Volksverhetzung, ein Vorwurf, der später stillschweigend fallen gelassen wurde. Übrig blieb eine Verurteilung im Juni 2025 wegen angeblicher Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in völlig anderen, älteren Posts: 55 Tagessätze à 15 Euro, insgesamt 825 Euro. Das Habeck-Meme selbst war am Ende juristisch irrelevant, es diente nur als Einstiegstor, um den Mann politisch und persönlich zu zerstören!

Hier zeigt sich das wahre Gesicht der aktuellen Politik: Während Energiepreise explodieren, der Mittelstand in die Insolvenz schlittert, Rentner frieren und die Infrastruktur zerfällt, wird ein Rentner wegen eines Memes zum Staatsfeind erklärt. § 188 StGB – die „erschwerte Beleidigung“ gegen Politiker – mutiert zur Lieblingskeule einer Regierung, die jede Form von Spott als Angriff auf das interpretiert, was diese Machterhaltungsganoven als “unsere Demokratie“ bezeichnen. Gleichzeitig werden echte Probleme oft mit Samthandschuhen angefasst. Doppelmoral bis zum Erbrechen!

Der monatelange Stress, Razzia, Verfahren, öffentliche Bloßstellung, finanzielle Belastung haben Stefan Niehoff sicherlich auch gesundheitlich zugesetzt. Ob der Schlaganfall direkt dadurch ausgelöst wurde, lässt sich medizinisch nicht beweisen. Aber für jeden, der die Fakten nüchtern betrachtet, liegt der Zusammenhang auf der Hand.

Seine Tochter steht jetzt ohne den Vater da, der sie jahrelang liebevoll gepflegt hat. Ein Kollateralschaden grün-antideutscher Gesinnungsjustiz.
Dieser Fall entlarvt die Heuchelei der herrschenden Kaste auf brutale Weise: Sie predigen Vielfalt, Toleranz und Offenheit und zermalmen jeden, der nicht in ihr ideologisches Korsett passt. Sie reden von „Demokratie verteidigen“, meinen aber: Kritik verbieten. Sie sprechen von „Schutz vor Hass“, meinen aber: Schutz vor der Wahrheit.

Die Machterhaltungsganoven schweigen zum Tod Niehoffs, kein Wort des Bedauerns, keine Selbstkritik, keine Frage nach Verhältnismäßigkeit. Stattdessen business as usual: Weiter Anzeigen stellen, weiter einschüchtern, weiter den Bürger zum Feind erklären und weiter das Land beerdigen!

Stefan Niehoff ist an den Folgen einer Politik gestorben, die kaltblütig Menschen opfert, um die eigene Macht zu zementieren. Sein Tod ist eine Anklage, gegen eine Regierung, die den sogenannten Rechtsstaat missbraucht, gegen eine Justiz, die (oftmals) mitspielt, und gegen eine Öffentlichkeit, die feige wegschaut.

Ruhe in Frieden, Stefan Niehoff.
Dein Fall wird nicht vergessen. Er wird uns mahnen, die Freiheit noch konsequenter zu verteidigen!

Alexander Kurth