Unangemeldete Pro-Asyl Demos aufgelöst!

Am Wochenende kam es in Berlin und Hamburg zu unangemeldeten linken Demonstrationen, auf denen für weitere Aufnahme sog. Flüchtlinge und gegen Aufnahmehindernisse demonstriert wurde. Dabei wurde lautstark „refugees welcome“ skandiert.

Die Versammlungen wurden von der Polizei aufgelöst und einzelne Personalien festgestellt.

Leider hielten sich somit wiederholt linke Akteure nicht an die Beschränkungen im Zuge der #Corona-Krise und stellten ihr öffentliches Werben für Einwanderung und Multi-Kulti über die aktuellen Verordnungen.

Bleibt wachsam!

Wenn das Virus uns nicht schädigt, dann diese Regierung, die Millionen Migranten einlädt, das Weltklima retten will, aber in der Krise nicht mal die nötigsten Utensilien bereitstellen kann.

Selbst manchen Leitmedien ist es inzwischen zu riskant, Jens Spahn weiterhin als glorreichen Krisenmanager zu loben. Wenn diese Krise hoffentlich bald vorbei ist, wird es Zeit neue Fragen zu stellen. Vor allem die Frage, wer in der Politik fehl am Platz ist und war und wer von den hochbezahlten „Experten“ ohne Fachwissen endlich seinen Stuhl räumen sollte.

Jedem dürfte aber besonders in diesen Tagen bewusst geworden sein, dass unser Gesundheitswesen – auch wenn es nicht erst durch Spahn kaputt gespart und ruiniert wurde – mehr Macht hat, als die gesamte Bundesregierung. Vielleicht sollte diese Macht, gerade jetzt genutzt werden, um den verantwortlichen Politikern die Leviten zu lesen und verstärkt ihren Rücktritt zu fordern, denn freiwillig wird keiner von ihnen gehen.

Der letzte Politiker der aus Anstand zurückgetreten ist, war Willi Brandt. Vielleicht einer der letzten deutschen Politiker, der die Bezeichnung Staatsmann noch verdiente. Was den Bundestag und die untere politische Ebene angeht, da findet man nur noch hysterisches Geschrei oder abgehobene Berufspolitiker, die vor keiner Skrupellosigkeit zurückschrecken, nur um ihren Offenbarungseid abzuwenden. Nirgendwo haben wir es deutlicher erlebt wie in Sachsen und Thüringen!

Wir brauchen eine politische Kehrtwende. Unbedingt !!! Wir brauchen keine Gesichter der Inkompetenz, keine Familienministerin des Unwissens, die ihre Doktorarbeit durch das Wissen anderer zustande brachte, oder einen eng mit der Pharma-Lobby verflochtenen Nichtarzt als Gesundheitsminister, schon gar nicht die grüne Verbots- und Bevormundungspartei.

Ob die Grünen-Wähler schon ihre Anträge für die staatliche Hilfe ausgefüllt haben, wo doch die Zerstörung deutscher Arbeitsplätze bei den Grünen ganz oben auf der Tagesliste stand? Oder gehen diese jetzt wie das kranke Juttilein betteln?

Schauen wir auch mal, wie jetzt die FFF-Sekte mit der Einschränkung der Bürgerrechte klar kommt, für die sie jeden Freitag gehüpft sind.

Auch Merkels Worte „Deutschland hätte ein ausgezeichnetes Gesundheitssystem“ hat den gleichen Wert, wie „Wir schaffen das“. Dazu gilt aber klarzustellen, dass viele Nichterkrankungen nicht auf Merkel, sondern auf die Vernunft der Bürgerinnen und Bürger zurückzuführen sind.

Und nicht nur Kleinbetriebe, auch Familien mit Kindern wird durch die verordneten Ausgangssperren enorm viel abverlangt. Gerade Kinder, die mit dieser Abschottung nicht umgehen können, ganz einfach weil sie es nicht verstehen. Wo ist die Familienministerin, die eigentlich schnellstens gegensteuern sollte, damit erst gar keine Kollateralschäden entstehen?

Diese Abschottung, die momentan viele Familien belastet, nutzte man auch noch aus, um weitere Migranten – darunter auch infizierte Personen – ins Land zu schleusen, während Deutschland die Auswirkungen der Flüchtlingskrise von 2015 noch nicht einmal verkraftet hat.

Das Gesundheitspersonal ist am Ende seiner Kräfte, kann sich kaum noch um die eigene Bevölkerung kümmern, trotzdem wird dieser Branche immer mehr zugemutet. Das zeigt welchen Stellenwert Deutsche hier genießen.

In Deutschland, besonders in der ehem. DDR war es Gang und Gäbe jemanden zu helfen, soweit es Kräfte und finanzielle Mittel zuließen. Das war das Normalste von der Welt. Diese Hilfe wird uns immer mehr abtrainiert. Die Fluten in Sachsen waren das letzte Ereignis das an solche Zeiten erinnern. Ein ganzes Bundesland war auf Achse. Einsatzkräfte, ehrenamtliche Helfer oder Freunde die ihre abgesoffenen Nachbarn halfen.

Gebt also die Hoffnung bitte nicht auf und denkt daran, dass Kontakte, Freunde und Familie mehr Wert sind als Geld. Lasst Euch diese Werte nicht wegnehmen! Nicht gegeneinander, sondern miteinander.

In diesen Zeiten gilt aber auch, die linksextremen Demokratiefeinde nicht aus den Augen zu lassen, die bereits zu Plünderungen aufgerufen haben. Das sie dieses Handwerk beherrschen, haben sie bereits beim G- 20 Gipfel in Hamburg bewiesen. Zwar machen auch sie sich Gedanken zum Corona-Virus und dessen Ausgang, aber wer sich mit Seiten wie z.B. Indymedia beschäftigt und die Hamburger, Berliner oder Leipziger Verhältnisse kennt, sollte sich nicht nur mit Klopapier eindecken, sondern auch mit Feuerlöschern, solange es die noch im Handel zu kaufen gibt.

Bleibt wachsam! Bleibt vor allem gesund!

Tageskolumne 30.03.2020

Sonntag. Berlin. Am Kottbusser Tor gestaltet sich der Versuch Dealer und Drogenkonsumenten zu mehr Abstand zu bewegen zu einem Katz-und-Maus-Spiel zwischen der Polizei und den Drogenhändlern. Unter den Gleisen geht der Handel weiter. Auf englisch schallt die Durchsage durch den U-Bahnhof „Bitte halten Sie Abstand! Bitte niesen Sie in die Armbeuge!“. Klar. Zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr überprüften rund 400 Polizisten in 647 Fällen die Einhaltung der Verordnungen über erforderliche Massnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus. Sie schrieben 43 Strafanzeigen und 129 Ordnungswidrigkeitsanzeigen. Völlig sinnbefreit. Es doch wirklich wurscht ob die Junkies an oder mit Corona verrecken oder wie gehabt durch Kokain plus anderen Shit. Um die Dealer heult auch keiner. Meine Meinung. Punkt. Egal. Ganz tolle Show! Mehr nicht.

Puppen täten das auch.
Gegen die Einsamkeit gibt es jetzt Puppen Die gab es schon vorher, aber jetzt boomt das Geschäft. Im beschaulichen Touristendorf Sierksdorf in Schleswig-Holstein produziert eine deutsche Firma sogenannte ,Real Dolls’, also Puppen in Lebensgrösse. „Viele unserer Kunden sagen uns, dass es weniger die sexuelle Befriedigung, sondern viel mehr die Gesellschaft und Nähe ist, die unsere Puppen vermitteln. Ausserdem hören sie immer zu und sind auch wandelbar“, sagt Daniel Knebel, der Pressesprecher von ,Dollpark’. „Was für Aussenstehende absurd klingen mag, ist eigentlich nicht viel anders als ein Kuscheltier in der Kindheit. Sie geben Geborgenheit und weisen einen nicht zurück“. Hmm. Dazu fällt mir nichts mehr ein. Doch! Manchmal bin ich gern Aussenstehende!


Thomas Schäfer stand wohl schon zu lange zu weit aussen. Der hessische Finanzminister nahm sich offenbar das Leben. Ob er das wirklich wollte, werden wir nicht erfahren. Abschiedsbrief hin oder her. Schlimm genug. Beileid der Familie.


Apropos Brief: Die Post will jetzt zur Not 200 Millionen Briefe und Sendungen bunkern. Die Not beruft sich auf Corona. Das gelbe Unternehmen hat ein 20 seitiges Papier ,Notfallplanung Covid 19’ erarbeitet. In einem Bericht werden drei Szenarien durchgespielt, welche Zustellarbeit im Quarantänegebieten erfolgen kann. Kein Grund zur Panik! Derzeit gebe es keine Situation der Notfallplanungen. „Daher bestehen auch keine wesentlichen Einschränkungen der Brief- und Paketversorgung…“. Das klingt gut. Ich warte noch auf eine Sendung aus Russland. Nicht gross, aber wichtig!


Jugendweihen, Konfirmationen und Firmungen sind zu Corona-Zeiten nicht so wichtig. Sie werden verschoben. Der anstehende Ramadan auch?


Apropos und überhaupt: In Italien und New York gleichen sich die Zimmer aus den Intensivstationen in den Pressemeldungen wie ein Kuckuck-Ei dem anderen. Komisch.


Eine Katze in Belgien ist jetzt positiv auf den Coronavirus getestet wurden. Schock, schwere Not! Entwarnung. Das Tier wurde von seiner Besitzerin infiziert. Hmm. Entdeckt wurde das Virus, weil das Kätzchen sich übergeben hatte und schwer atmete. Hä? Mein Fritz schnarcht wie die Säge im Russischen Wald und kotz mit Vorliebe auf das teure Teppich-Imitat aus Rinderfell. Eigentlich eindeutig Corona. Ich darf aber grad nicht zum Tierarzt. Fritz auch nicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 29.03.2020

Im Saarland geht es scharf. In der Gemeinde Rehlingem-Siersburg ist der Grenzübergang knallhart mit dem Verkehrsschild ,Durchfahrt verboten’ abgeriegelt worden. Ab und zu kommen Beamte der Bundespolizei vorbei und kontrollieren bisschen. Tiefenentspannt. Die Nachfrage bei den zuständigen Innen- und Verkehrsministerien durch die Bild-Zeitung wird vom Wirtschaftsministerium an die Polizei des Bundes weitergegeben. Die Gazette schreibt von einem untergeschobenen ,Schwarzen Peter’. Unerhört! Ich bin empört. Aber das ist auch egal. Die bunte Polizei antwortete schliesslich über ihren Sprecher Karsten Eberhardt (45): „Wir haben das saarländische Innenministerium um Amtshilfe bei den Sperrungen gebeten. Dem wurde stattgegeben. In welcher Form die durchgeführt werden, entscheidet unseres Wissens das Verkehrsministerium in Zusammenarbeit mit dem Landesbetrieb für Strassenbau. Nach seiner Erkenntnis solle in den nächsten Tagen der Zustand verbessert werden“. Die haben doch eine Scheibe! Eine weisse mit rotem Rand!

In Schleswig-Holstein ersetzten Polizisten die Scheibe. An der Hetlinger Schanze, einem beliebten Naherholungsgebiet an der Elbe, wurde jedes Fahrzeug mit auswärtigen Kennzeichen kontrolliert. Auch auf den Parkplätzen wurde jedes Auto mit ,Nicht-Schleswig-Holstein-Kennzeichen’ fotografiert und die Bilder an die Polizei geschickt. Die entscheiden dann, was mit den Fahrzeugen passiert, schrieb das schon erwähnte Blatt. Vermutlich folgt die Zwangsstilllegung oder die Verschrottung. Für die kontrollierten Fussgänger und Radfahrer verhängten die Beamten noch keine Todesstrafen bzw Bussgelder.

In Bayern haben das Innen- und Gesundheitsministerium schon einen Bussgeld-Katalog erlassen. Am Besten gefällt mir der Punkt, der besagt, dass das Abhalten von Unterricht 2500 Euronen kostet. Eigentlich klar. Und wer an Versammlungen oder Veranstaltungen teilnimmt oder diese organisiert, begeht eine Straftat und wird angezeigt! Määäh! Deutschland braucht mehr dumme Schlafschafe!

Zum Sex gibt es noch keine Verhaltensregeln, wenn dieser zwischen zwei Leuten passiert. Noch nicht! Aber auch da wird es langsam eng. Die Kondome werden knapp! Der weltweit grösste Produzent der Präservative ,Karex Berhad’ aus Malaysia hatte seine Produktion über eine Woche lang eingestellt. Die Firma stellt weltweit jedes fünfte Kondom her. Hmm. „Besonders schlimm träfe die Knappheit das AIDS-Risiko-Gebiet Afrika“, sagte der Geschäftsführer Goh Miah Kiat. Dazu sag ich lieber gar nix.

Im Irak hat der einflussreiche schiitische Geistliche Moqtada al-Sadr die gleichgeschlechtlichen Ehen als einen der Gründe für die Ausbreitung des Corona-Virus bezeichnet. Er rief alle Regierungen dazu auf, das Gesetz zur Legalisierung dieser unmittelbar und ohne zu zögern aufzuheben. Das schrieb er bei Twitter. Der hat doch nen Vogel!

Ich hab heute meine Domina an die Herz-Lungen-Maschine angeschlossen. Ohne Corona. Genug Luft hat sie schon. Das Herz hängt am Ladegerät. TÜV braucht sie grad nicht. Verkehrsminister Andreas Scheuer hat die Fälligkeitsspanne von zwei auf vier Monate erhöht. Mit Corona. Hat auch mal was Positives.

Schönen Tag!

Ein fiktives Interview mit Angela Merkel

Guten Tag Frau Merkel, wir waren eigentlich schon um 10:00 Uhr verabredet, jetzt haben wir fast 13:00 Uhr.

Merkel: Um 10:00 Uhr hatte ich noch ein paar Nachwirkungen von der gestrigen Flasche Wein, aber jetzt geht es wieder. Die Flasche schenkte mir Martin Schulz.

Ich: Soll ich im Hintergrund vielleicht die Nationalhymne abspielen lassen? Das könnte eventuell die Zuschauerzahlen erhöhen?

Merkel: ( zittert) Etwas anderes vielleicht?

Ich: Feine-Sahne-Fischfilet?

Merkel: Nein danke, das gab es bereits gestern schon zum Mittagessen.

Ich: Was sagen Sie denn dazu, dass sich über ihr Königreich ein schwarzer Schleier gelegt hat?

Merkel: Hat es das? Leider bekomme ich zur Zeit nichts mit. Ich habe ja Hausarrest und auch sonst habe ich wenig Zeit mich mit den Problemen des einfachen Volkes zu befassen.

Ich: Ich meinte eigentlich den Corona-Schleier.

Merkel: Oh, da haben wohl gewisse Experten mal wieder nicht richtig zugehört. Ich sagte ausdrücklich, dass ich einen Graben und keinen Schleier wollte.

Ich: Frau Merkel, verstehen Sie denn nicht? Wir haben in Deutschland eine Krise. Es existiert vielleicht bald gar kein Unternehmen mehr, was Ihnen einen Graben baut.

Merkel: ( Schaut verwirrt )

Ich: Frau Merkel, Sie haben doch vor wenigen Tagen wegen dieser Krise eine Rede vorgetragen.

Merkel: Ja, schließlich bin ich die beliebteste Kanzlerin aller Zeiten und meine Landsleute lieben mich, vor allem die Neubürger.

Ich: Da haben wir aber andere Erkenntnisse, ohne die aktuellen Beschränkungen und Ausgangssperren hätte wohl kaum einer eingeschaltet.

Merkel: Das ZDF hat mir aber versichert, dass es hohe Einschaltquoten gab und gibt wenn ich im TV bin. Ich möchte mich in dieser Hinsicht auch nochmal bei den Öffentlich Rechtlichen Sendern bedanken, wir haben gerne der Erhöhung der Zwangsgebühren zugestimmt.

Ich: Sie wissen doch, dass das ZDF sehr lückenhaft berichtet?

Merkel: Ja, das ZDF könnte ruhig etwas ausführlicher über meine herausragenden Leistungen berichten. Schließlich geht es den Menschen so gut wie noch nie in Deutschland.

Ich: Frau Merkel, wollen wir mal über Deutschland reden?

Merkel: Ähm ( und faltet die Raute und zittert )

Ich: Wie steht es denn um unser Gesundheitssystem tatsächlich?

Merkel: Ich denke Herr Spahn, hat durch seine engen Kontakte zur Pharma-Lobby eine gute Arbeit geleistet. Jegliche Kritik ist konterrevolutionäre und rechte Hetze!

Ich: Frau Merkel, verstehen Sie denn den Ernst der Lage nicht? Die Kliniken und Krankenhäuser sind auch außerhalb der aktuellen Situation am Limit, mehr und mehr Krankenhäuser schließen und es herrscht ein akuter Ärztemangel. Hinzu ist für viele Menschen die Kontaktsperre eine zusätzliche Belastung.

Merkel: Das ist auch gut so, denn wer mit mir Kontakt hat übersteht es sowieso nicht. Vor allem Männer. Denken Sie mal an Röttgen und De Maiziere oder meinen Ziehvater Helmut Kohl.

Ich: Was wissen Sie denn über Corona?

Merkel: Das dieses Virus kein Alkohol verträgt. ( rülps ) Das hat doch der Spahn selbst gesagt. Hinzu erfreuen sich Schulz und Junker bester Gesundheit.

Ich: Aber Herr Spahn ist kein Arzt.

Merkel: Nun ja, manche meinen ich wäre auch keine geeignete Kanzlerin. Wir wissen schon was das Beste für dieses Volk ist. Wie auch mein Wonneproppen Peter Altmaier, der versichert das kein Arbeitsplatz verloren geht.

Ich: Wenn diese Krise vorbei ist, was gedenken Sie danach zu tun?

Merkel: Als erstes werden wir einen neuen Ministerposten schaffen und ich werde vielleicht erneut als Kanzlerin zur Verfügung stehen.

Ich: Welchen?

Merkel: Seuchenminister, damit die Klopapierneurosen endlich ein Ende finden.

Ich: Das ist doch aber keine zielorientierte Maßnahme.

Merkel: Ich hab doch aber dem Habeck versprochen, dass er ab 2021 mitregieren darf und auch die Grünen brauchen Ministerposten.

Ich: Wäre Herr Lindner dafür nicht auch geeignet?

Merkel: Das kommt auf die zukünftigen Mehrheiten an. Im Prinzip ist jeder Willkommen, der akzeptiert das ich Kanzlerin bin und bleibe.

Ich: Frau Merkel, sie und ihr Kabinett erkennen hoffentlich das aktuell der Mittelstand zerstört wird und das viele Menschen pure Existenzangst haben?

Merkel: Da kann ich nur nochmals unseren Peter Altmaier zitieren. Kein Job wird verloren gehen.

Ich: Wer soll eigentlich ihre Nachfolge antreten?

Merkel: Falls ich nicht nochmal kandidieren sollte, könnte ich mir Herrn Spahn vorstellen.

Ich: Aber Frau Merkel, welcher Deutsche wird einen Kanzler wählen, der vielleicht hunderte von Opfern zu verantworten hat? Da kämen die Bürger ja vom Regen in die Traufe.

Merkel: Sie klingen wie manche Politiker, die ständig auf meinen Fachkräften und Traumatisierten rumhacken.

Ich: Andere Frage, Frau Merkel, benutzen Sie eigentlich das Internet?

Merkel: Höchstens mal bei einer Wein…Ähm Kaffeepause, wenn ich im Kanzleramt sitze.

Ich: Sind sie schon mal auf Seiten gestoßen, wo man gegen Sie äußerst beleidigend vorgegangen ist?

Merkel: Wenn Sie wüssten, was ich da schon zu lesen bekam. Deswegen habe ich mich bei Facebook ja auch abgemeldet.

Ich: Welcher Satz tat ihnen besonders weh?

Merkel: Jede Kritik schmerzt, wenn man bedenkt was ich für die Menschen in diesem Land getan habe. Deshalb müssen wir konsequenter gegen rechte Hetze vorgehen, gerade in diesen Zeiten. Hier werde ich mich ebenfalls für eine Budgeterhöhung einsetzen.

Ich: Was wollen Sie den Menschen noch sagen?

Merkel: Wir schaffen das!

Mysteriöser Suizid?

Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) beging mit 54 Jahren, dem Anschein nach, Selbstmord.

Er wurde am Samstag an den Bahngleisen der ICE-Bahnstrecke in der Gemarkung Hochheim tot aufgefunden. Es soll einen Abschiedsbrief geben.

Besonders brisant daran ist, dass die FAZ online folgenden Text veröffentlichte, der kurze Zeit später wieder verschwand:

„Wie aus Ermittlungskreisen zu hören war, hat Schäfer einen Abschiedsbrief hinterlassen. Darin habe er die Gründe für seinen Suizid genannt. Dem Vernehmen nach soll Schäfer darin von einer ‚Aussichtslosigkeit‘ gesprochen haben, die er gesellschaftlich, aber auch bezogen auf die wirtschaftliche Lage des Landes sehe. Diese Aussichtslosigkeit habe er unter anderem konkret auf die derzeitige Situation bezogen, die ihm offenbar ‚zu schaffen‘ gemacht habe. Ob dies allerdings mit konkreten Ängsten in Bezug auf den Coronavirus zusammenhänge oder eher allgemeiner Art gewesen sei, das sei auch für die Ermittlungsbehörden derzeit nicht ersichtlich.“

Eine solche Aussage eines hochrangigen deutschen Politikers, in dem Falle Finanzminister eines Bundeslandes, zur (politischen) Lage in Deutschland, gibt natürlich sehr zu denken, so wie auch der Umstand des schnellen Verschwindens des FAZ-Beitrages.

Wir werden natürlich nachfragen und weiter „ungetrübt“ informieren.

Wieder Einwanderung unterm Radar?

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Kanzlerin Merkel 2016 auf dem CDU-Parteitag.

„Es sei klar, dass sich das Jahr 2015 nicht wiederholen soll und auch nicht wiederholen wird… Diese Aussage kann ich aus voller Überzeugung treffen.“ sagte Kanzlerin Merkel 2018 in Sachsen hinsichtlich des anstehenden Landtagswahlkampfes.

Nun haben wir das Jahr 2020, durch die geostrategischen Tricksereien des türkischen Präsidenten Erdogan stehen unzählige Asylbegehrende an der griechischen und somit europäischen Grenze und fordern, teils hoch aggressiv und gewalttätig, Einlass in den gelobten Kontinent, meist mit Wunschziel Deutschland. Dabei handelt es sich nicht wirklich um Flüchtlinge, höchstens um Wirtschaftsflüchtlinge, da ihnen in der Türkei keine konkrete Verfolgung droht, auch wenn die Lebensumstände dort für diese Menschen großteils miserabel sind. Den Bürgern in Deutschland und Europa wurde erklärt, dass man sich aber nicht durch die Türkei erpressen lassen will und die Einlassfordernden diesmal draußen bleiben müssten, 2015 solle sich eben nicht wiederholen.

Tatsächlich wirken solche Äußerungen der deutschen Regierung aber eher wie Beruhigungspillen, denn es mehren sich die Meldungen aus allen Teilen der Bundesrepublik über einreisende, südländische Einwanderer. Aus vielen Landkreisen und Städten ist zu vernehmen, dass Busse voll mit Asylsuchenden ankommen, oft still und heimlich, ohne Information der Bürger. Die Regionalpresse informiert gelegentlich darüber, ein Mitspracherecht haben die Bürger der jeweiligen Region im Grunde nicht.

Es hat also den Anschein, dass im Zuge der #Corona-Krise und unter dem Radar der öffentlichen Aufmerksamkeit doch wieder eine größere Einwanderungswelle Deutschland „bereichert“, wie einige linke Politiker das ja verstanden haben möchten.

So kann man, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, davon ausgehen, dass Kanzlerin Merkel ihre Zusage gebrochen hat und eben doch, genau wie 2015, ein neuer „Flüchtlingsstrom“ in der Bundesrepublik einsickert.

Gilt also mal wieder: „Wie versprochen, so gebrochen“?

UngetrübtMedia wird dazu weiter recherchieren und für Sie am Ball bleiben.