Östliches Wirtschaftsforum

Da der sogenannte Wertewesten und seine Medien immer wieder behaupten die russische Föderation wäre isoliert. Wir werden von diesem Forum berichten.

Östliches Wirtschaftsforum 2026: Der Ferne Osten – Entwicklung zum Wohle der Menschen

Vom 1. bis 4. September 2026 findet in Wladiwostok das XI. Östliche Wirtschaftsforum (ÖWF) statt – eine der bedeutendsten internationalen Wirtschaftsplattformen Russlands, die Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Expertenkreisen und gesellschaftlichen Organisationen zusammenbringt.

Das Leitthema des Forums im Jahr 2026 lautet „Der Ferne Osten – Entwicklung zum Wohle der Menschen“; dies spiegelt den Schwerpunkt auf der umfassenden sozioökonomischen Entwicklung der Region, der Steigerung der Lebensqualität der Bevölkerung sowie der Stärkung der internationalen Zusammenarbeit wider.

Das Östliche Wirtschaftsforum spielt nicht nur für die Entwicklung des russischen Fernen Ostens eine wichtige Rolle, sondern auch für den Ausbau der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Im Laufe der Jahre hat sich das Forum als maßgebliche Plattform für die Erörterung von Fragen zu Investitionen, Transportlogistik, Energie, Industrie, digitalen Technologien, Tourismus und humanitärer Zusammenarbeit etabliert.

Genau hier entstehen langfristige Partnerschaftsprojekte, die auf den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und den Staaten des asiatisch-pazifischen Raums abzielen.

Russland setzt konsequent umfassende Programme zur Entwicklung des Fernen Ostens um: Dabei werden moderne Mechanismen zur Investorenförderung geschaffen, die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut sowie Industrie, Bildungswesen und Sozialbereich weiterentwickelt.

Das Östliche Wirtschaftsforum dient als Plattform, um die Ergebnisse dieser Transformationsprozesse zu präsentieren und neue Initiativen zu erörtern, die auf eine nachhaltige Entwicklung der Region und die Steigerung ihrer Attraktivität für Investoren ausgerichtet sind.

Das Forum ist von besonderer Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit. Traditionell nehmen Vertreter aus mehr als 70 Ländern und Gebieten – darunter Staaten aus Asien, dem Nahen Osten, Europa, Lateinamerika und anderen Weltregionen – am Östlichen Wirtschaftsforum (WEF) teil; dies unterstreicht das große internationale Interesse an der Veranstaltung sowie ihren Status als eine der führenden Plattformen für den wirtschaftlichen Dialog.

Zum Zeitpunkt der Vorbereitung des WEF 2026 wird die offizielle Liste der Teilnehmerländer noch erstellt.

Die internationale Bedeutung des Östlichen Wirtschaftsforums liegt in der Schaffung von Rahmenbedingungen für einen offenen Dialog zwischen Staaten, der Wirtschaft und der Fachwelt.

Im Rahmen des Forums finden bilaterale und multilaterale Treffen statt, es werden Investitionsvereinbarungen unterzeichnet und die Perspektiven für die Umsetzung gemeinsamer Projekte in den Bereichen Industrie, Energie, Verkehr, Landwirtschaft, digitale Wirtschaft und Innovation erörtert.

Eine solche Zusammenarbeit fördert die Entwicklung geschäftlicher Kontakte, die Stärkung des gegenseitigen Vertrauens und den Ausbau internationaler Wirtschaftsbeziehungen.

Russland betrachtet die Entwicklung des Fernen Ostens als eine seiner zentralen nationalen Prioritäten. Dank der Umsetzung groß angelegter Infrastrukturprojekte, der Modernisierung von Häfen und Verkehrskorridoren sowie der Schaffung von Gebieten mit Vorrang für die wirtschaftliche Entwicklung und eines günstigen Investitionsklimas entwickelt sich die Region zu einem wichtigen Zentrum für Wirtschaftswachstum und die Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien.

Das Östliche Wirtschaftsforum trägt dazu bei, diese Initiativen auf internationaler Ebene voranzubringen und die geschäftlichen Partnerschaften mit ausländischen Staaten zu stärken.

Somit ist das Östliche Wirtschaftsforum 2026 ein bedeutendes internationales Ereignis, das Vertreter aus Dutzenden von Staaten zusammenbringt, um aktuelle Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung und Zusammenarbeit zu erörtern.

Das Forum fördert Investitionen, die Umsetzung gemeinsamer Projekte, den internationalen Dialog sowie die Stärkung für beide Seiten vorteilhafter Partnerschaften.

Hinter der Krankenhausreform stehen nicht nur Zahlen!

Es betrifft meine Tochter, Auszubildende als MFA an der Uniklinik Leipzig
Azubis werden nicht übernommen, Mitarbeiter die in Rente gehen, werden nicht ersetzt.
Ein Skandal, Hoffnungslosigkeit und der Zusammenbruch im Gesundheitswesen, wegen Sparmaßnahmen, welche gefährliche Folgen nach sich ziehen.

„Und was wird aus uns?“ – Wenn Krankenhausreform Zukunftsangst macht

Sie lernen drei Jahre lang.
Sie stehen früh auf, arbeiten im Schichtbetrieb, erleben Krankheit, Angst, Schmerz und manchmal auch den Tod. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen, Menschen aufzufangen und trotz Stress freundlich zu bleiben.

Sie entscheiden sich ganz bewusst für einen Beruf im Gesundheitswesen.

Und dann, kurz vor dem Abschluss, kommt die Nachricht:

Keine Übernahme.

Nicht, weil die Leistungen schlecht wären.
Nicht, weil das Engagement fehlt.
Nicht, weil diese jungen Menschen nicht gebraucht würden.

Sondern weil gespart werden muss.

Für Auszubildende bedeutet eine solche Nachricht viel mehr als nur die Suche nach einem anderen Arbeitgeber. Sie trifft genau in eine Lebensphase, in der eigentlich etwas anderes beginnen sollte: Zukunft.

Nach drei Jahren Ausbildung wollten sie endlich ankommen. Ihr erstes richtiges Gehalt verdienen. Vielleicht ausziehen, eine Wohnung finanzieren, eine Familie planen oder einfach zum ersten Mal das Gefühl haben:

Jetzt habe ich es geschafft.

Stattdessen entstehen Fragen.

Wo werde ich nach meiner Ausbildung arbeiten?
Werde ich überhaupt eine Stelle finden?
Was passiert mit den Krankenhäusern?
Welche Bereiche werden geschlossen oder zusammengelegt?
Werden weitere Stellen gestrichen?
Und war meine Entscheidung für diesen Beruf überhaupt richtig?

Die Krankenhausreform und der enorme wirtschaftliche Druck auf Kliniken sind für junge Menschen keine abstrakten politischen Begriffe.

Für sie bekommen politische Entscheidungen plötzlich ein Gesicht.

Es ist das Gesicht einer jungen Auszubildenden, die im dritten Lehrjahr sitzt und nicht weiß, wie es nach ihrem Abschluss weitergeht.

Besonders bitter ist der Widerspruch: Seit Jahren hören wir vom Fachkräftemangel im Gesundheitswesen. Wir sprechen darüber, dass medizinisches Personal fehlt, dass Beschäftigte überlastet sind und dass wir dringend Nachwuchs brauchen.

Gleichzeitig erleben junge Menschen, dass Stellen nicht nachbesetzt werden oder dass Auszubildende nach ihrer Ausbildung keine Perspektive in dem Haus bekommen, in dem sie gelernt und gearbeitet haben.

Wie sollen wir junge Menschen für Gesundheitsberufe begeistern, wenn wir ihnen gleichzeitig das Gefühl geben, dass ihre Zukunft von der nächsten Sparrunde abhängt?

Natürlich braucht unser Gesundheitswesen Reformen. Strukturen müssen überprüft und finanzielle Mittel verantwortungsvoll eingesetzt werden. Aber eine Reform darf nicht dazu führen, dass ausgerechnet diejenigen ihre Sicherheit verlieren, die dieses Gesundheitssystem in den kommenden Jahrzehnten tragen sollen.

Denn hinter jeder gestrichenen oder nicht nachbesetzten Stelle steht ein Mensch.

Und hinter jedem Menschen stehen Hoffnungen.

Eine Ausbildung ist nicht nur ein Vertrag über drei Jahre. Junge Menschen investieren Zeit, Kraft und Vertrauen. Sie lernen einen Beruf, weil sie davon ausgehen, dass dieser Beruf ihnen eine Zukunft ermöglicht.

Gerade deshalb macht die derzeitige Entwicklung vielen Auszubildenden Angst.

Nicht nur die Angst vor Arbeitslosigkeit.

Es ist die Angst davor, keinen festen Platz zu finden. Die Angst, nach all der Anstrengung wieder ganz am Anfang zu stehen. Die Angst vor immer größerer Arbeitsverdichtung, wenn ausscheidende Mitarbeiter nicht ersetzt werden. Und die Sorge, dass irgendwann immer weniger Menschen immer mehr leisten müssen.

Dabei brauchen wir genau diese jungen Menschen.

Wir brauchen ihre Hände.
Wir brauchen ihr Wissen.
Wir brauchen ihre Motivation.
Und vor allem brauchen wir ihre Bereitschaft, Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen.

Wer heute beim Nachwuchs spart, darf sich morgen nicht darüber wundern, wenn dieser Nachwuchs dem Gesundheitswesen den Rücken kehrt.

Krankenhausreform darf deshalb nicht nur eine Diskussion über Finanzierung, Fallzahlen und Strukturen sein.

Sie muss auch eine Diskussion darüber sein, welches Gesundheitssystem wir unseren Kindern hinterlassen wollen – und welche Zukunft wir den jungen Menschen anbieten, die bereit sind, darin zu arbeiten.

Denn vielleicht lautet die wichtigste Frage am Ende gar nicht:

„Was können wir uns noch leisten?“

Sondern:

„Was kostet es uns morgen, wenn wir heute diejenigen verlieren, die unsere Krankenhäuser am Laufen halten sollen?“

Unsere Auszubildenden brauchen nicht nur Dankesworte.

Sie brauchen eine Perspektive.
Sie brauchen Sicherheit.
Und sie brauchen das Gefühl, dass ihre Entscheidung für einen sozialen und medizinischen Beruf auch von unserer Gesellschaft etwas wert ist.

Denn hinter der Krankenhausreform stehen nicht nur Zahlen.

Dahinter stehen junge Menschen – und ihre Zukunft.

Herzlichst Schwester Anja

Die deutsche Staatsräson

„… nicht einmal Menschen“ ….

Da hat einer der Auserwählten, seines Zeichens Sicherheitsminister des nahöstlichen Schurkenstaates, wieder mal einen rausgehauen.

„„Ich finde, es sollten in Gaza gezielte Tötungen ausgeführt werden, wobei jede Nacht 30 bis 40 ausgeschaltet werden. Nicht nur diejenigen, die eine unmittelbare Gefahr bedeuten – es gibt dort Menschen, die es nicht verdient haben, zu leben. Sie sollten nicht am Leben sein. Sie sind nicht einmal Menschen“

Ben-Gvir, der als Minister für die Polizei und die Gefängnisse des Landes zuständig ist, gehört inzwischen zu den einflussreichsten Personen in Israel.

Erinnert in diesem Zusammenhang sei aber auch an Friedrich Merz, der genau zu jenem Staate sagte:

„„Deutschland muss für die Existenz und die Sicherheit Israels einstehen. Das gehört zum unveränderlichen Wesenskern unserer Beziehungen, und zwar für immer.“

Bernhard Sachs

Alle gegen Siegmund

Nein, das im Auflagensinkflug befindliche BRD-Schmierblatt Der Spiegel meint nicht Kanzler Merz, der keine Angst vor einem Atomkrieg hat. Das bundesrepublikanische Propagandablatt meint auch nicht jene Politiker, die lieber heute als morgen Krieg gegen Russland führen möchten.

Gemeint ist der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt: Ulrich Siegmund.

Der 35-jährige Familienvater hat die realistische Chance, der nächste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt zu werden. Die AfD führt in aktuellen Umfragen deutlich vor der CDU. Siegmund strebt die absolute Mehrheit an, um eine stabile Regierung führen zu können, ohne auf Koalitionspartner angewiesen zu sein.

Bisher stellt sich lediglich das BSW der Brandmauerpolitik der Altparteien entgegen. Allerdings haben wir in der Vergangenheit bereits mehrfach erlebt, dass das, was vor der Wahl gesagt wird, nach der Wahl plötzlich keine Gültigkeit mehr besitzt. Das erlebte man leider auch beim BSW, besonders der Verband in Thüringen liefert hierfür ein trauriges Beispiel.

Natürlich kann man die AfD kritisch sehen. Auch wir als Medienportal kritisieren die Partei des Öfteren. Ein Blick durch die blaue Brille, bei dem jede realistische Betrachtungsweise über Bord geworfen wird, hilft uns nicht weiter. Die gleichen Maßstäbe, die wir bei den Altparteien anlegen, müssen auch für uns gelten. Alles andere würde uns unglaubwürdig machen.

Bei Uli Siegmund gibt es im aktuellen Wahlkampf allerdings relativ wenig zu kritisieren.

Ich für meinen Teil bin seit Mitte der 90er-Jahre politisch aktiv, war schon gegen Helmut Kohl auf der Straße und habe unzählige Wahlkämpfe begleitet. Ich habe Minister, Bundestagsabgeordnete und ganz normale Menschen von der Straße interviewt. Einen derart professionellen und engagierten Wahlkampf, wie ihn der Spitzenkandidat der AfD derzeit führt, habe ich persönlich noch nie erlebt.

Die AfD Sachsen-Anhalt hat mit ihm die richtige Wahl getroffen. Schließlich hat auch sie in Sachsen-Anhalt nicht nur Sympathieträger in ihren Reihen. Siegmund ist jung, charismatisch und schlagfertig – und das auch im Umgang mit politisch Andersdenkenden.

Man hat selten einen Spitzenkandidaten gesehen, der regelmäßig das Gespräch mit der anderen politischen Seite sucht. In einer Gesellschaft, die massiv gespalten ist, halte ich diesen Umstand für besonders wichtig.

Das unterscheidet den Spitzenkandidaten der AfD auch von anderen Parteien, deren Vertreter ihrem politischen Mitbewerber teilweise nicht einmal mehr die Hand geben wollen.

Die mit Zwangsgebühren finanzierten Medien agieren auch bei dieser Landtagswahl nach dem altbekannten Muster: Alle gegen einen – beziehungsweise alle gegen Siegmund. Einschließlich der Moderatoren.

Nach einem ähnlichen Muster agieren die Zeitungen. Der Spiegel hat mit seiner aktuellen Berichterstattung allerdings allen noch eine Krone aufgesetzt.

Eigentlich kann man sich als Spitzenkandidat keine bessere Wahlwerbung wünschen. Und das sieht man auch bei Ulrich Siegmund, der die aktuelle Spiegel-Ausgabe schon einmal als Autogrammkarte nutzt.

Würde man unsere vom Hass auf Deutschland zerfressenen Medien nicht kennen, könnte man meinen, das Ganze sei orchestriert, um einen gelenkten Machtwechsel zu ermöglichen, der am Ende das Überleben des Systems sichert.

Ich kenne die Haltungsjournalisten in der BRD allerdings sehr gut aus eigener Erfahrung. Deshalb glaube ich nicht, dass dahinter ein großer Plan steckt. Wenn überhaupt, ziehen sowieso ganz andere die Fäden – und keine Lohnbrotschreiberlinge, die nach der Devise „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“ arbeiten.

Mal schauen, was noch so an Hinterhältigkeiten aus den Reihen der Medien kommt. Vielleicht entdeckt der Stern ja noch die geheimen Siegmund-Tagebücher.

Auf jeden Fall werden es noch interessante Wochen bis zur Landtagswahl.

Sollte es für die AfD tatsächlich zur absoluten Mehrheit reichen, schlägt auch für die Partei die Stunde der Wahrheit.

Regierungsverantwortung zu haben, ist nämlich ein ganz anderes Kaliber, als aus den Reihen der Opposition zu agieren. Aus der Opposition heraus lässt sich vieles fordern und versprechen. In der Regierung muss man anschließend beweisen, was davon tatsächlich umgesetzt werden kann.

Dabei sollte man sich nichts vormachen. Das politische System und die Medien werden vermutlich alles versuchen, um eine AfD-Regierung zu boykottieren und zu sabotieren. Ulrich Siegmund agiert hier erstaunlich vorausschauend und spricht genau diese möglichen Probleme offen an.

Er möchte kein Friedrich Merz sein und Dinge versprechen, die er am Ende selbst gar nicht gestalten kann.

Gleichzeitig muss jedem bewusst sein, dass man mit der Regierungsverantwortung in einem Bundesland noch keine Bäume ausreißen kann. Sachsen-Anhalt kann die Bundespolitik nicht im Alleingang verändern.

Aber man kann deutlich mehr Sand ins bundesrepublikanische Getriebe werfen, als man es aus der Opposition heraus jemals könnte.

Man kann allerdings auch ganz schnell selbst entzaubert werden.

Deshalb wird es für Ulrich Siegmund und die AfD nicht nur ein Wahlkampf, sondern möglicherweise der Beginn einer Bewährungsprobe. Die kommenden Wochen werden zeigen, ob aus dem erfolgreichen Wahlkämpfer auch ein erfolgreicher Regierungschef werden kann. Vor allem ein Regierungschef beziehungsweise eine Regierungspartei die sich nicht gemütlich im Hamsterrad Parlamentarismus einnistet! Sondern eine Partei die trotz Regierungsverantwortung weiterhin eine konsequente Oppositionspolitik betreibt! Durch Sachsen-Anhalt kann eine Funke entstehen, der durch das Land geht und auch andere Bundesländer ergreift. Was wir in Sachsen-Anhalt hingegen nicht benötigen, ist eine Partei die als Tiger startet und als Bettvorleger endet! Wie es sich letztendlich gestaltet, wird die Zukunft zeigen. Wir werden so oder so darüber berichten.

Alexander Kurth

BRD Medien wollen wissen wie Deutschland beim Russen töten helfen kann!

Als Zelensky und Vučić am Samstag eine gemeinsame Pressekonferenz veranstalteten, meldete sich der BRD-Journalist Michael Martens zu Wort. Er arbeitet für die „Frankfurter Allgemeine“, FAZ, in der Region Südosteuropa
(die FAZ ist im Printbereich seit der Gründung der BRD das Leitmedium des BRD-Finanzkapitals).
Michael Martens richtete seine Frage an Zelensky in englischer Sprache; die Übersetzung in die deutsche Sprache lautet:
„Können Sie uns als Europäern sagen, was wir konkret tun können, um Ihnen dabei zu helfen, mehr Russen zu töten?“

Vučić, der neben Zelensky stand, war sichtlich geschockt, als er hörte, was dieser BRD-Journalist in seiner unverblümt russophoben Art „fragte“.

Das Auftreten des FAZ-Reporters dokumentiert in aller Deutlichkeit, welch krasse Russophobie das (Wunsch-)Denken der Eliten in Westdeutschland prägt.
Michael Martens übrigens hat nachträglich bekräftigt, dass er kein Verständnis für Kritik an seiner „Frage“ empfindet. Wörtlich schrieb er am Samstag auf seinem Twitter-Account in englischer Sprache: „No, it’s not ’scandalous‘ to ask the Ukrainian President how Europe can help Ukraine to kill more Russians. That is what is needed.“

Gleiwitz 2.0: Endlich wieder zurückschießen!

Gastbeitrag von Karl Richter

Wenn man es nicht selbst miterlebte, hielte man es für einen schlechten Film, der schlechter, dümmer und böser nicht sein könnte. Man würde sich kneifen, um sicher zu sein, daß es nur ein schlimmer Traum ist. Man kann nicht einmal mehr diskutieren, weil es in einer Diskussion, jedenfalls unter vernunftbegabten Menschen, immer mindestens zwei denkbare Positionen gibt. Aber das ist nicht mehr der Fall.

Die Sache ist: der Westen – und Deutschland ganz vorne mit dabei – will den Krieg mit Rußland. Das konnten Klarerblickende zwar schon länger erkennen, allerspätestens seit dem Umsturz in der Ukraine 2014, der allein von der CIA mit 5 Milliarden Dollar gesponsert wurde. Sage nicht ich, sondern die damalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria „Fuck the EU“ Nuland. Doch man konnte sich immer noch dumm stellen. Nicht wenige tun das bis heute. Aber die hielten auch Corona für eine Pandemie.

Heute, nach viereinhalb Jahren Krieg, in den der Westen – und wiederum Deutschland ganz vorne – schrittweise immer offener, immer massiver an der Seite Kiews eingetreten ist, kann sich eigentlich niemand mehr dumm stellen. Es begann mit 5000 Gefechtshelmen. Heute baut Deutschland für die Ukrainer weitreichende, hochleistungsfähige Drohnen, echte Spitzenqualität aus Germany, mit denen Ölraffinierien, russische Militäreinrichtungen und sogar Badegäste am Schwarzen Meer angegriffen werden. Heute kauft Deutschland für Milliardengelder Waffen in aller Welt, mit denen Russen umgebracht werden. Wahnsinnige wie Kiesewetter und Co. finden das gut. Verblendete wie der litauische Außenminister faseln von einem NATO-Angriff auf Kaliningrad (Königsberg) und stellen ihr Territorium ohne jede Heimlichtuerei für ukrainische Drohnenangriffe zur Verfügung. Jede andere russische Regierung hätte längst die „Oreschniks“ geschickt. Putin nicht. Aber vor einigen Monaten hat er eine Liste mit westlichen Firmen veröffentlichen lassen, die Drohnen für die Ukraine bauen. Eine befindet sich in Schrobenhausen in Niederbayern, eine andere im Münchner Norden, Luftlinie drei Kilometer von mir. Diese Firmen könnten, erklärte der Kreml, legitimes russisches Angriffsziel werden. Natürlich können sie das. Niemand wird die „Oreschniks“ abfangen.

Aber es genügt immer noch nicht. Deshalb jetzt der Leipziger Drohnen-Zwischenfall. Der Bundesinnenminister, der dafür immerhin seinen Urlaub unterbrach und nicht etwa zum Golfen fuhr, vermied die direkte Beschuldigung Moskaus aus gutem Grund – vermutlich weil die Indizien für eine Beteiligung des Kreml selbst ihm zu hanebüchen sind. Scharfmacher kritisieren ihn deshalb bereits. Der Terrorismus“experte“ Peter Neumann vom Londoner King’s College unterstellt – ohne Beweise, ohne Ermittlungsergebnisse – unumwunden die Täterschaft Rußlands und fordert Vergeltung. Die Politik dürfe jetzt „keine Schwäche kommunizieren“, fabuliert er – und spricht sich für offen feindliche „Antworten“ aus: Geheimdienstoperationen, noch mehr Unterstützung für Kiew und weitere, nicht näher bezeichnete Gegenmaßnahmen.

Ein anderer „Experte“, Nico Lange, verlangt, Deutschland müsse sich „endlich wehren“. Einen unmittelbaren militärischen Gegenschlag fordert er (noch) nicht. Kiesewetter bringt hingegen bereits NATO-Konsultationen nach Artikel 4 ins Gespräch.

Damit sich das Szenario der russischen Bedrohung auch richtig im öffentlichen Bewußtsein festsetzt, liefern westliche Geheimdienste die passende Begleitmusik. US-Geheimdienste melden sich mit der Einschätzung zu Wort, Putin könnte bis 2029 die NATO in Bedrängnis bringen. Aber: schon in wenigen Wochen (!) könne es einen „Vorfall“ geben. Na sowas.

Nochmals: das Abartige an alledem ist die dreiste Täter-Opfer-Umkehr, die sich die EU leisten kann, weil sie mißliebige Stimmen wie Jacques Baud, Thomas Röper, Alina Lipp, Elena Kolbasnikowa, Xenia Fedorova und andere konsequent zum Schweigen gebracht hat, von den faktisch verbotenen russischen Nachrichtenplattformen RT und „Sputnik“ gar nicht zu reden. Aber nicht Rußland ist doch seit dem Ende der Sowjetunion immer weiter an den Westen herangerückt, sondern umgekehrt – trotz der Zusage, die Gorbatschow 1990 gegeben wurde. Nicht Rußland hat doch in den letzten viereinhalb Jahren immer weiter eskaliert, sondern der Westen. Das sind Fakten. Sie sind bestens dokumentiert, bis hinauf zu Merkel, Hollande und vielen anderen. Jeder kann sie nachlesen.

Man kann sich des Eindrucks schlecht erwehren, daß sich die deutsche Politik mit Hochdruck warmläuft. Die Kakophonie läßt nur einen Schluß zu: es muß jetzt losgehen. Bald. Damit endlich der Spannungsfall ausgerufen werden kann. Dann fällt die Wahl in Sachsen-Anhalt aus. Dann ist der drohende Machtverlust zugunsten der AfD, der unausweichliche Bankrott der EU, der Zusammenbruch der US-Börsen und der Weltwirtschaft vom Tisch. Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Die ticken wirklich so.

Der Krieg ist längst beschlossene Sache. Ich sehe nichts, was ihn noch aufhalten wird. Zu viele brauchen ihn. Jetzt muß zurückgeschossen werden. Vielleicht sogar wieder am 1. September. Das wäre doch ein Clou.

Realsatire: SPD plant Regierungsbeteiligung in Sachsen-Anhalt

BRD ist, wenn du zitterst überhaupt in die Laberbude gewählt zu werden und gleichzeitig Regierungsbeteiligung forderst.

Früher hätte man sich über so viel Dreistigkeit geärgert, heute wundert man sich nicht mal mehr.

Eine Partei, die sich seit Jahren im Wachkoma befindet und kurz vor dem verdienten Ende steht, nutzt die Angst vor dem „blauen Wunder“, um noch ein letztes Mal an den Futtertrögen dieser asozialen Republik naschen zu dürfen.

Ich wünsche – trotz ausreichend Kritik an der Partei – U. Siegmund alles Gute für die Wahl.

Er macht einen super Job!

Allerdings hoffe ich, dass es für die AFD NICHT reichen wird, um regieren zu können.

Warum?

Weil nur dann wirkliches Chaos entstehen kann und vielleicht auch wird.

Merke: Es muss noch viel schlimmer werden, bevor es wieder gut ist.

Symptome bekämpfen führt zu nichts.

Die Wurzel allen Übels muss – ein für allemal – entfernt werden.

(Ein treuer Leser unserer Seite)

Bildquelle: Screenshot Facebook HNA 08.08.26

Natürlich war es der Russe

Die selben Experten, die bereits wenige Minuten nach der Sprengung der Nordstreamleitungen „wussten“, dass es die Russen waren, „wissen“ jetzt auch sofort, dass die Drohne am Flughafen in Leipzig eine russische Drohne war.

Schon mal was von Aktionen unter falscher Flagge gehört? Der Schneemann hat ein exorbitantes Interesse daran, uns direkt in den Krieg mit Russland hineinzuziehen. Ansonsten sieht es sehr schlecht aus für ihn.

Zudem sollte der Leipziger Flughafen gemäß 2 + 4 Vertrag nicht für militärische Zwecke genutzt werden dürfen. Ein klarer Verstoß. Das juckt den Westen aber genauso wenig, wie das gegebene Versprechen an Gorbatschow für das JA zur deutschen Einheit, daß sich die NATO nicht weiter nach Osten erweitern dürfe. Darin liegt eine der Hauptursachen des Krieges.

Buchbesprechung

Buchbesprechung: „Globi und die neuen Arten“ – Dr. Peter Malborn – ein Audiotext über Invasion und Remigration

‼️‼️ Eigentlich sind Kinderbücher nichts, was in einem politischen Blog näher analysiert werden müsste. ‼️‼️

Eigentlich. Und so bildet das Buch „Globi und die neuen Arten“ eine absolute Ausnahme.

Welche Probleme bringen invasive Arten in Fauna und Flora?

 Und erst mir der Remigration der invasiven Arten in ihre Heimat wird das (ökologische) Gleichgewicht wieder hergestellt.

﫵﫵 Übertragungen auf Europa und seine Einwanderer sind rein zufällig und nicht beabsichtigt! 﫵﫵

Nur „Merz muss weg“ reicht nicht!

Sowohl in den Massen- wie den alternativen Medien gibt es breite Kritik an Kanzler Friedrich Merz. Das mündet meist in der mehr oder weniger begründeten Parole: „Merz muss weg!“ Mit überzeugenden Argumenten kann dem nicht widersprochen werden, zumal dieser Schuldenmacher, Lügner und Kriegstreiber nie hätte in dieses Amt gelangen dürfen. Die Mitverantwortung der sogenannten „Linken“ an dieser Kanzlerschaft darf ausdrücklich nicht in Vergessenheit geraten. Mehr als ein Jahr nach diesem dunklen Tag der Berliner Republik ist klar, was sich die Deutschen mit dem Mann an der politischen Spitze eingehandelt haben.

Klar ist jedoch auch: Merz muss nicht deshalb aus dem Amt, weil er in der seelen- und orientierungslosen Machtmaschine CDU/CSU einige personelle Dummheiten gemacht oder, was doch sehr erfreulich ist, seine Partei in den Umfragekeller getrieben hat. Und auch nicht deshalb, weil dieser mit Multimillionen belohnte Knecht des ganz großen Globalkapitals schlicht so unsympathisch wie noch keiner seiner Vorgänger ist. Das alles sind nur Oberflächenphänomene.

Was Merz tatsächlich zu einer großen Gefahrenquelle macht, ist seine rücksichtslose Verachtung für die Zukunft Deutschlands sowie der ihm und seiner sozialen Schicht eigene Russenhass samt der Veruntreuung vieler Steuergeldmilliarden in das Korruptionsloch Kiew. Merz und alle, die ihn aus dem stets versagenden deutschen Besitzbürgertum stützen, ist es völlig gleichgültig, wie das schrumpfende, von Deindustrialisierung und ökonomischen Pleiten gebeutelte Volk mit der drückenden Schuldenlast zurechtkommen wird.

Und Merz samt wohlhabenden Anhang ist es offenbar ein Herzensbedürfnis, späte Rache für Stalingrad zu wagen. Wenn Merz nicht wegen seiner größten politischen Verbrechen das Amt verliert, wird statt seiner nur eine andere Figur aus der CDU sein Werk fortsetzen. Schon jetzt, das zur Warnung an alle „Merz muss weg“-Rufer, wird am Comeback von Jens Spahn gezimmert. Der neue Verkehrsminister vor Kanzlers Gnaden tönt frech: „Denn jemand mit solchen Talenten und so einer politischen Kraft, der wird sicher irgendwann wieder eine führende Rolle einnehmen.“

Spahn muss (temporär) nicht wegen seiner wirklichen Corona-Untaten weichen, sondern seiner provokativen Doppelmoral wegen. Wenn Spitzenpolitiker aus zwar ärgerlichen, doch letztlich nebensächlichen Gründen stürzen, kommt einfach nur eine andere Charaktermaske des Parteienstaats in ihre Position. Gewonnen ist damit nichts. Übrigens hat nicht einer der „Merz muss weg“-Forderer einen ebenso realistischen wie überzeugenden Vorschlag für den Nachfolger präsentiert. Der Grund ist einfach: Diese Person gibt es in CDU/CSU nirgendwo.

Wolfgang Hübner