Zivilcourage: Eric Clapton möchte Konzerte absagen, falls eine Impfpflicht besteht!

Berlin. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel warnt in ihrem vermutlich letzten Auftritt in der Bundespressekonferenz vor der exponentiellen Zunahme der Corona-Zahlen. Unglaublich.

Die Mainstreammedien ebnen der einstigen FDJ-Agitatorin von Honeckers Kader und Kohls Gnaden eine weitere Amtszeit. Vorübergehend, versteht sich. „Was meine Amtszeit schon immer durchzogen hat, ist, dass wir halt nicht alleine mit nationaler Politik unsere Herausforderungen bewältigen können, sondern das wir Teil einer Weltgesamtheit sind, und das ja auch das Thema, das wir bei Klima sehen. Wir alleine werden das Weltklima nicht verändern können. Wir alleine werden nicht die Pandemie bekämpfen können. Aber die Art und Weise, wie wir es machen, kann Beispiel sein für andere, dem zu folgen“, sagte der personifizierte Untergang Deutschlands am Donnerstag in Berlin. Hmm. Stimmt! Die anderen Staaten kommen aus dem Lachen nicht mehr raus! Deutschland bezahlt die halbe Welt und bettelt die eigene Bevölkerung um Spenden für die Hochwasseropfer im eigenen Land an. Egal. Hauptsache ihre Gäste rennen mit frischen Haarschnitt und strahlend weissen Turnschuhen und Skinny-Jeans durch die Kannte. Ooohhhmmm.

Schnitt. Die Bundesverkanzlerin rief die Bevölkerung im selben Atemzug zu verstärkten Impfbemühungen auf. „Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein“, sagte die allmächtige Kanzlerin. Stimmt. Am 18. November 2020 wurde das Grundgesetz und die darin festgeschriebenen Grundrechte der Bürger mit dem neuen Ermächtigungsgesetz ähm dem Dritten Bevölkerungsschutzgesetz zu Grabe getragen. An den neuen Lagern steht dann wahrscheinlich in gusseiserner Schrift „Impfen macht frei“. Kein Spässle!

„Mister Slowhand“ Eric Clapton will das nicht. Der weltberühmte Gitarrist will nicht auftreten, wenn eine Impfpflicht für seine Konzerte besteht. Ganz grosses Kino! Der 76jährige Altmeister der Gitarrenkunst nimmt sich das Recht raus, Konzerte abzusagen, solange nicht alle Menschen seine Shows besuchen dürfen. Klasse! Dafür müssen meine Nachbarn jetzt zur späten Stunde noch mal „Layla“ hören. Kultur muss sein! Später kommt dann leise „Tears in Heaven“. Das trifft alle. So oder so.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Nächster Skandal um P.Amthor?

Berlin. Ende September wird alles gut. Das Schwarz-Schweiss-Model der Liberalen Christian Lindner will in einer grün-schwarz-gelben Koalition als Finanzminister fungieren. Das wäre dann Jamaika. Hmm. Die Ampelkoalition mit SPD und Grünen oder der Deutschlandkoalition mit Union und SPD tut seinem Höhenflug keinen Bremskeil vors Schienbein schmeissen. So oder so. „Wenn wir die Möglichkeit zur Gestaltung haben, dann wäre das mein Angebot“, sagte der FDP-Chef voller Enthusiasmus. „Och nööö. Nööö, lass mal! Bin da nicht so für. Wir sind nicht so.“, hätte damals der Helge gesagt. Nicht Lindt oder Braun. Die sind noch nicht mal aus dem Schneider. Spässle!

Die Online-Wunderwaffe der CDU Philipp Amthor kämpft derzeit mit einem Foto. Es stellt den Second-Hand-Terminator mit zwei mutmasslichen Angehörigen der rechtsextremen Szene in Meck-Pomm beim Pferdefestival in Boock dar. „… Bei öffentlichen Auftritten kommt es ganz regelmässig vor, dass ich von Bürgern nach Fotos gefragt werde – so auch dutzendfach gestern Nachmittag…“ Unglaublich. Wehr macht denn so was? Für den Kämpfer des Rechtsstaates ist dies zweifelsfrei ein befremdliches Zeichen eines völlig unsachlichen Wahlkampfes. Natürlich! Ich würde mir ein möglicherweise mit Photoshop bearbeitetes Bild mit dem Philipp auch verbitten. Spässle!

Völlig unangemessen spielten sich die Skandinavier in Bulgarien auf! Die norwegische Damen-Beach-Handball-Mannschaft hat gegen die Kleidervorschriften des Dachverbandes verstossen und muss nun 1500 Euronen Strafe wegen unangemessener Bekleidung zahlen. Die Frauen hatten im Spiel um Platz drei gegen Spanien im bulgarischen Warna Sportshorts statt Bikinihöschen getragen! Unglaublich. Was bilden die sich eigentlich ein?

Ab Ende nächsten Jahres gibt es kein Eis mehr in den isrealischen Siedlungsgebieten im Westjordanland und Ostjerusalem! Unfassbar! Gab es dort schon mal welches? Natürlich! Aber nicht das von ,Ben&Jerry’s’ aus den USA. Süss.

Noch süsser kommt der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer ums Eck. „Wir brauchen ein gesamtgesellschaftliches Verständnis, wir brauchen Solidarität und Nächstenliebe“, sagte der Pumuckl von Merkels Gnaden und Tillichs Nachlass. „Impfen schützt uns nicht nur selbst, sondern leistet einen Beitrag, dass die Gesellschaft insgesamt geschützt ist, vor allem Kinder und Jugendliche, Menschen mit Vorerkrankungen“. Hmm. Der labert sich um Kopf und Kragen. Abgerechnet wird zum Schluss. Mein Mitleid ist begrenzt.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wenn Ideologie mehr zählt als der Verstand!

Wenn Ideologie mehr zählt als der Verstand!

Ganz gewiss hätte die Naturkatastrophe nicht verhindert werden können, aber es hätten wenigstens Menschen und Tiere in Sicherheit gebracht und Anwohner hätten ihren Hausstand oder Geschäftsinventar vor der Flut retten können, wenn die verantwortlichen Politiker auf die eindringlichen Warnungen der Meteorologen und des DWD reagiert hätten.

Das ist unterlassene Hilfeleistung (§ 323c) und ein Straftatbestand der strafrechtlich verfolgt werden muss. Diese Realität versuchen Politiker nun durch eisernes Schweigen zu verschleiern. Dreist nutzen sie die Naturkatastrophe sogar, um ihre persönliche Agenda zu folgen!

Über dieses klägliche Versagen möchte auch die Mainstreampresse nicht so recht sprechen. Schon gar nicht der WDR. Im Katastrophenfall soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk normalerweise die Bürger warnen und informieren, was zu tun wäre. Während in den Katastrophengebieten die Sirenen heulten, verpennt der WDR lebenswichtige Informationen an die Bevölkerung weiterzugeben. Liebe Leser, ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass der WDR-Intendant Tom Buhrow monatlich mehr Geld verdient, als die Bundeskanzlerin. Zudem wäre der ÖRR verpflichtet, unentwegt Druck auszuüben, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Absolut Nichts haben unsere Politiker von den Flutkatastrophen der letzten Jahrzehnte gelernt. Statt in Schutzmaßnahmen vor derartigen Katastrophen zu investieren, werden unsere Steuergelder für sinnlose Corona-WarnApps missbraucht, während Frühwarnsysteme regelrecht kaputt gespart wurden. Diese Arroganz und Verachtung vor Menschenleben und deren Eigentum, ist in der Tat nicht mehr zu toppen.

Wenn man dann noch die Bilder von kichernden Politikern sieht, fragt man sich langsam, ob unsere Politiker überhaupt noch zu echten Gefühlen und Empfindungen fähig sind. Jemand mit Anstand, hätte nicht eine Sekunde lang lachen können, während Menschen trauern und Unzählige vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.
Immer lauter werden aber nun die Stimmen von Experten, dass viele Schäden auf eine falsche Stadtplanung zurückzuführen sind. Der Natur wird kein Raum gelassen, Böden werden versiegelt, Gewässer werden entweder begradigt oder es wird ihnen der Raum genommen, sind sich Experten sicher.
Unsere Politiker glauben natürlich, die Hochwasserkatastrophe wäre für sie eine kostenlose Wahlkampfunterstützung.

Die Wähler haben es jetzt in der Hand, ihnen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung zu machen. Bis September haben diese schaulustigen Politparasiten Zeit, ihre zelebrierten Fähigkeiten und Versprechen umzusetzen. Bilder und Videos zeigen aber jetzt schon, die einzigen die ihre Versprechen einhalten, sind zum größten Teil die freiwilligen Helfer. Wenn 600 Millionen für die Erweiterung des Kanzleramtes geplant sind, Fluggesellschaften gerettet werden etc. die Kanzlerin aber das Volk nach Spenden anpumpen muss, dann ist man nicht nur alarmiert, es fallen einem sofort die von Altmaier versprochenen „unbürokratischen“ Novemberhilfen ein. Man kann den Betroffenen nur wünschen, dass sie nicht auf leere Versprechen sitzen bleiben müssen.

Besonders dramatisch ist, dass viele Kleinunternehmer mit Ach und Krach die sinnlosen Lockdowns überlebt haben und nun wegen fahrlässigen Handeln einiger Politiker, nun endgültig vor dem Aus stehen.
Ich dachte ja, meine Ablehnung für die Politik im Bundestag ließe sich seit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz nicht mehr steigern, aber auch diesbezüglich sind „unsere Politiker“ immer wieder für Überraschungen gut.

Leeres Wahlkampfversprechen? Altmaier schließt erneuten Lockdown aus.

Deutschlands dicker Überflieger aus dem Wirtschaftsministerium Peter Altmaier (CDU) setzt zum Sprung an. „Wir müssen und werden einen neuen Lockdown verhindern. Er wäre für viele Geschäfte und Restaurants, die bereits monatelang geschlossen waren, verheerend“. Hmm. Der Geschäftsführer des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) Markus Jerger, sieht das anders. „Anstatt über neue Zwangsmassnahmen zu spekulieren, sollte die Bundesregierung ein positives Signal an die Wirtschaft senden. Denn offenbar reagiert er (Altmaier) damit auf entsprechende Überlegungen der Bundesregierung“. Investitionen würden dadurch im Keim erstickt. Da ist was dran. Das Petermännchen setzt derweil auf Diskriminierung. „Wir sollten überlegen, Grossveranstaltungen wie Konzerte oder Fussballspiele auf geimpfte und genesene Besucher zu beschränken. Ein Negativ-Test allein darf dafür dauerhaft nicht ausreichen“. Dann halt nicht.

Mal sehen wie lange die Mitarbeiter mittelständiger Unternehmen noch umgeimpft arbeiten dürfen und wer dann die Steuern erwirtschaftet. Oder fällt vielleicht sogar das Arbeitslosengeld und Hartz4 für sogenannte Impfverweigerer weg? Ich weiss es nicht! Nichts ist inzwischen unmöglich. Der Toyota fällt dann übrigens auch weg. Spässle. Oder nicht.

Seit vergangenen Freitag fielen in Sachsen die Masken beim Einkaufen weg. Auf dem Weg zur Arbeit drohte mir heut morgen der Nachrichtensprecher aus meinem Autoradio schon mit dem Wegfall dieser Lockerung. Dresden sei laut inoffiziellen Zahlen schon bei 10,1 angekommen. Toll! Bei einer Inzidenz von über 10 an fünf Tagen in Folge gilt die Maskenpflicht wieder am übernächsten Tag. Das wäre dann am Samstag. „Kommunen können eigenständig schärfere Massnahmen erlassen“, teilte ein Sprecher des Gesundheitsministeriums mit. Montagmorgen 6.00 Uhr. Besser wird’s wohl nicht mehr.

Ausser in England. Da ist heute „Freedom-Day“. Das bedeutet, dass auf der europäischen Insel ausserhalb der Europäischen Union fast alle Corona-Massnahmen aufgehoben wurden. „Wir machen einen grossen Öffnungsschritt und das ist sehr richtig. (…) Wenn wir ihn jetzt nicht machen, müssen wir uns fragen, ob wir es jemals tun werden“, sagte der britische Premierminister Boris Johnson in einer Videobotschaft aus der Quarantäne auf seinem Landsitz in Chequers. Chapeau! Die Inzidenz liegt im Vereinigten Königreich bei sagenhaften 465 auf 100 000 Einwohner. Allerdings sei die neue Corona-Welle deutlich ungefährlicher. Die Hospitalisierungrate ist derzeit zehnmal und die Sterberate sogar zirka hundertmal niedriger als Mitte Januar. Das schreibt die BILD. Okay. Den Grund liefert die Gazette auch gleich mit. Demnach wären 87 Prozent der Insulaner mindestens einmal geimpft und 68 Prozent hätten die doppelte Dröhnung. Hmm. Ich halte es dann lieber mit einem Zitat aus der englischen Kultserie ,Little Britain’. „Der Computer sagt ,Nein!’“. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Die Hochwasserkatastrophe in NRW. Der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht im Interview!

Interview mit dem Leverkusener Rechtsanwalt & Ratsherren Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen) zur Flutkatastrophe in NRW

Herr Beisicht, wie gestaltet sich die Situation in Leverkusen?

Beisicht: Im Gegensatz zur durch die Altparteien und Medien aufgeputschten Corona-Krise erleben wir aktuell eine wirkliche Katastrophe. In vielen Straßen erkenne ich meine Heimatstadt nicht wieder. Da wo noch vor ein paar Tagen die Menschen die lang ersehnten Lockerungen bei einem Eis oder einem Bier genossen, herrscht nun Chaos und Verwüstung. Viele Menschen die schon in der Corona-Krise um ihre Existenz bangen mussten, stehen nun vor einem endgültigen finanziellen Scherbenhaufen. Viel schlimmer ist allerdings, das dutzende Menschen in NRW ihr Leben verloren haben. Ihren Angehörigen gilt mein tiefstes Mitgefühl.

Mittlerweile werden Vorwürfe laut das die Bevölkerung zu spät vor dem Hochwasser gewarnt worden sei, was sagen Sie zu diesen Vorwürfen?

Beisicht: Wie schon bei anderen Vorfällen, musste man erst die Auslandspresse zur Hand nehmen um über gewisse Vorgänge informiert zu werden. Erst danach berichteten die Mainstream-Medien über diese Vorwürfe. Alleine dieser Sachverhalt ist ein untragbarer Zustand. Meteorologen haben rechtzeitig vor einer drohenden Hochwasserlage gewarnt. Weder die Politik noch die Medien haben angemessen reagiert und gehandelt. Während beim Thema Corona täglich neue Panikmeldungen verbreitet worden, passierte hier kaum etwas. Etliche Menschenleben hätten gerettet werden können. Hier fordere ich eine schonungslose Aufklärung, aber zuerst muss den Menschen in den betroffenen Regionen geholfen werden, dies hat oberste Priorität!

Kaum erreichten uns die ersten Meldungen über die Hochwasserkatastrophe, stellten sich verschiedene Politiker vor die Kameras und fabulierten die aktuelle Katastrophe wäre ebenfalls eine Folge des Klimawandels. Wie bewerten Sie solche Aussagen?

Auch solche Aussagen machen deutlich das derartige Politiker jeglichen Bezug zum Volk verloren haben! Die Menschen brauchen und erwarten Hilfe und bekommen eine von Klimahysterie geprägte Gardinenpredigt. Überschwemmungen und Naturkatastrophen hat es schon immer gegeben, sie sind sicherlich keine Folge eines angeblich von Menschen gemachten Klimawandels! Trotzdem ist natürlich ein Umdenken in der Umwelt- und Naturschutzpolitik notwendig, um derartige Katastrophen in Zukunft zu vermeiden oder zumindest abzumildern. Aber ein Umdenken was von Vernunft und Sachlichkeit geprägt ist und nicht von Klimahysterie sowie blinden Aktionismus!

Welche Maßnahmen wären denn Ihrer Meinung nach notwendig um zukünftig derartige Katastrophen zu vermeiden?

Beisicht: Ganz vermeiden lassen sich solche Katastrophen natürlich nicht. Trotzdem besteht Handlungsbedarf. Bodenversieglungen sind zu vermeiden, gerade in Hochwassergebieten. Hinzu sind da wo es möglich ist, natürliche Überflutungsflächen zu schaffen. Oftmals wird aus reiner Profitgier Hochwasserrisikogebiet als Bauland freigegeben, solche Maßnahmen sind zu unterbinden!

Ich muss aber auch ein Thema ansprechen, was einigen Politikern wieder die Zornesröte ins Gesicht treiben wird. Deutschland ist eines der dicht besiedelten Länder Europas. Es wird immer schwieriger geeignetes Bauland zu finden, was auch dazu führt das in Problemgebieten gebaut wird. Trotzdem sind die Vertreter der Altparteien noch immer der Meinung, Deutschland könnte die halbe Welt aufnehmen. Eine derartige Politik der offenen Grenzen wird die aktuelle Situation noch verschärfen. Dies ist eine unbequeme Wahrheit, vor der insbesondere rot-grüne Realitätsverweigerer die Augen verschließen; auf Grund einer falschen politischen Korrektheit!

Weitere Maßnahmen im Bereich Katastrophenschutz und Vorsorge wären die bessere finanzielle Unterstützung von Freiwilligen Feuerwehren, die oftmals um jeden Cent kämpfen müssen. Gerade diese oftmals ehrenamtlichen Helfer sind ein wichtiger Stützpfeiler unserer Gesellschaft und leisten nicht nur in der aktuellen Situation eine großartige Arbeit. Gerade dieser Bereich wurde kaputtgespart, so das in vielen Vereinen schon keine Nachwuchsarbeit mehr stattfinden kann. Eine Nachwuchsarbeit die exorbitant wichtig ist, da hier zukünftige Lebensretter ihre Grundlagen erlernen!

Auch in das THW und in Frühwarnsysteme muss natürlich investiert werden. Wir sind glaube ich das einzige Land der Welt, was in derartige Schutzmaßnahmen im Ausland investiert und selbst für klimatisierte Hundezwinger in Afghanistan sorgt, aber die eigene Infrastruktur vernachlässigt! Wer sich Politiker wie Laschet und Co. anschaut und diese auch noch wählt, braucht sich über ein solches agieren nicht zu wundern!

Wie bringt sich der Aufbruch Leverkusen in die aktuelle Krisenbewältigung ein?

Beisicht: Natürlich sind auch Mitglieder und Unterstützer des Aufbruch Leverkusen bei den aktuellen Aufräumarbeiten im Einsatz. Was benötigt wird ist Hilfe vor Ort. Was nicht benötigt wird, sind Politiker die die aktuelle Katastrophe für Wahlkampfzwecke missbrauchen! Ein Foto mit einem Sandsack oder einer Schaufel in der Hand, ein paar schnelle Bilder für die Presse, das haben wir in der Vergangenheit schon öfters erleben müssen.

Der Aufbruch Leverkusen wird dieses wichtige Thema natürlich auch im Stadtrat zur Sprache bringen, denn auch in Leverkusen besteht Handlungsbedarf. Um Hochwassergeeschädigte zu unterstützen, werden wir auch einen Antrag in den Stadtrat einbringen auf Sitzungsgelder zu verzichten und diese an Hochwassergeschädigte zu spenden. Hier sollten alle Ratsmitglieder über Parteigrenzen hinweg mit einem guten Beispiel vorangehen!

Herr Beisicht wir bedanken uns für das Interview. Die letzten Zeilen gehören ihnen.

Beisicht:

Ich möchte mich bei allen Helfern bedanken. Egal ob freiwillige Helfer, Kräfte der Feuerwehr oder des THW, alle arbeiten aktuell bis an die Grenzen der körperlichen Belastbarkeit. Eine Gesellschaft die man im Zuge der Corona-Krise noch auseinanderdividieren wollte, steht zusammen und packt an! Dies ist zumindest ein kleiner Lichtblick inmitten einer Katastrophe.

Saskia Esken fühlt sich unbehaglich!

Berlin ähm Brüssel. Die EU-Asylbehörde, European Asylum Support Office’, kurz EASO, berichtet in ihrem noch unveröffentlichten ,Situationsbericht: Migrations- und Flüchtlingssituation’ der EU-Kommission, dass Deutschland in den ersten sechs Monaten dieses Jahres mehr Asylanträge erhielt als jedes andere Land in der Europäischen Union. Unter den 47.231 Neuankömmlingen sind 36 Prozent Syrer, 18 Prozent Afghanen und 6,6 Prozent Iraker. So steht es in der ,Welt am Sonntag’. Wegen der Pandemie seien die Zahlen niedriger als sonst. Hmm.

Der Bund wappnet sich derweil für Millionen von Einreisen. Natürlich bezieht sich dies nicht auf die nordafrikanischen Asylsuchenden, sondern auf Urlaubsrückkehrer aus erwürfelten Risikogebieten. Das Bundesgesundheitsministerium unter der Führung von Jens Spahn (CDU) sucht demnach per Ausschreibung einen Dienstleister, welcher bis zu 18 Millionen SMS-Kurznachrichten oder Mails pro Monat an Einreisende verschicken kann. Der Village- ähm Villen-People will damit die Quarantänevorschriften verbessern. Das glaub ich nicht. Die Village-People waren übrigens für eine schwule Zielgruppe gecastete Band der späten Siebziger. Im Gegensatz zu Spahn waren die erfolgreich. Egal.

Der bayrische Vize Hubert Aiwanger wirft den Grünen „Mobbing gegen Männer“ vor. „Bei denen muss man sich dafür entschuldigen, ein Mann zu sein“ Unglaublich. Der stellvertretende Ministerpräsident des alpinen Freistaates geht in seinem Plädoyer für die Männerschaft noch weiter! „Man kann Frauen gezielt fördern. Ich finde aber, man darf den Männern kein schlechtes Gewissen machen, nur weil sie Männer sind“ Nun ja. Wenn es richtige Männer mit Eiern in der Hose sind, hab ich dagegen nichts einzuwenden.

Die maskuline Frauenquote der SPD-Führung Saskia Esken hat mit Männern derzeit nicht das Problem. Sie hat „Unbehagen, dass doppelt Geimpfte sich auf der Strasse um den Hals fallen“. Echt jetzt? Ich kenne ihren Impfstatus zwar nicht, aber solche Gefühlsausbrüche gegenüber ihrer Person kann ich mir nur sehr schwer vorstellen. In meinem Freundes- und Familienkreis ist das übrigens völlig normal. Allerdings ohne Impfung!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Ehemaliger EU-Präsident plaudert bei RTL über A.Merkel!

Berlin ähm Brüssel. Der leichtfüssige Ex-Kommisionspräsident der Europäischen Union Jean-Claude Juncker, welcher gern den Ausfallschritt auf dem roten Teppich zelebrierte, plaudert in der RTL-Doku „Angela Merkel – ihr Weg, ihre Geheimnisse & ihre Zukunft“ aus der Mini-Bar ähm dem Nähkästchen über die Zitteranfälle der deutschen Bundesverkanzlerin vor zwei Jahren. „Latente Übermüdung“ ist seine Diagnose. Hmm. „Diese Frau hat 17, 18 Stunden pro Tag gearbeitet, das halten auch gestandene Männer nicht aus“ Er zumindest ohne Zwischenbetankung nicht. „Sie hat mich manchmal, wenn ich der Verzweiflung nahe war, getröstet. Und hat gesagt: ,Jean-Claude, in der Ruhe liegt die Kraft’“. Prost! Spässle.

In Thüringen bleibt alles ruhig. Eigentlich sollte am diesjährigen Bundestagswahltag Ende September auch der Landtag neu gewählt werden. Die Fraktionen der Linken und Grünen nahmen aber ihre Unterschriften zur Selbstauflösung des Parlaments zurück. Als Begründung wurde eine unsichere Zweidrittelmehrheit angegeben. Vier Stimmen der CDU und zwei Stimmen der Linken versagten ihre Zustimmung. Ups.

Die Stimmen der Alternative für Deutschland (AfD) um Björn Höcke dürften nicht den Ausschlag geben, erklärten die betreffenden Fraktionschefs. So geht Demokratie im besten Deutschland das wir je hatten. Unglaublich. Den Passus mit den Unterschriften hab ich dabei nicht ganz verstanden. Also wenn ich was unterschreibe, ist das für mich bindend. Egal. Ich bin ja kein Politiker. Schon gar nicht im Wald. Auch Spässle.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

R. Habeck holt zum Rundumschlag gegen eigene Partei aus!

Berlin. In der ehemaligen deutschen Hauptstadt läuft vieles nur noch über das Bauchgefühl. Deutsch verstehen dort bald nur noch Wenige. Von Lesen und Schreiben mal ganz abgesehen. Das ist dort auch schon länger ein deutsches Problem. Egal. Die Fast-Food-Kette „Peter Pane“ gibt Geimpften ein kostenloses Menü mit Burger, Pommer und Cola aus. Grandios! Zwischen dem 14. und 16. Tag nach der zweiten Spritze gibt es nach Vorlage der Bescheinigung von Montag bis Freitag den ehemals giftigen Frass aus genmanipulierten Anbau gratis. Das stimmt natürlich so nicht! Die Reihenfolge könnt ihr euch selbst zusammensetzen. Spässle.

Der Vize-Vorsitzende der Grünen Robert Habeck (51) war bei Markus Lanz im ZDF. Gut. Das tu ich mir nicht an. Die Zusammenfassung schon. Der Hühner-, Schweine- und Kühemelker resümiert den zerbrochenen Erfolg seiner hochspringenden und hart landenden Partei-Chefin Annalena Baerbock mit: „Es ist nach hinten losgegangen“ Das hätte der einstige Kinderbuchautor auch alleine in einem Buch schreiben können. Annalena nicht. Egal. „Viel unserer Arbeit bestand darin, den Menschen keinen Scheiss zu erzählen“, erklärte der vielleicht erfolgreichere grüne Kanzlerkandidat, dessen Manko sich nach dem Leitsatz der Grünen in seiner Hose befindet. Vielleicht auch ganz gut so, dass der Liebling aller kinderlosen Schwiegermütter sich nicht zur Wahl stellen kann. Würstchen ähm Wurscht. Danebenzuliegen sei nicht das Problem, „aber man soll nicht so tun, als ob man, wenn man nicht die Wahrheit hat, sich aufplustern und denken: ,Alle andern sind Idioten, wir sind die Einzigen, die wissen, wie es geht.’ Das ist passiert“. Habeck warf seiner eigenen Partei „Rufmord, nur andersrum vor“. Nu da schau an.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Dauerhafte Einschränkungen und Zusatzkosten für Ungeimpfte?

Welchem Solidarbegriff folgt er?

Wenn Jugendliche sich bewußt ins Koma saufen, Menschen sich bewußt der Völlerei hingeben, sich nicht ausreichend bewegen, weil phlegmatisch, rauchen oder andere Drogen nehmen, dann muß die Solidargemeinschaft herhalten, aber wenn Menschen eine Impfung ablehnen, dann sollen sie solange geschöpft werden, bis die Haushaltskasse leer ist? Wie solidarisch ist das denn?

Und wer kommt denn für die Opfer von „Geflüchteten“ oder klaren Wirschaftsmigranten auf? Dann doch bitte die, die sich offene Grenzen wünschen, mit Teddybären an den Bahnhöfen standen, ihre Kinder aber doch dann lieber nicht in Brennpunktschulen lernen lassen und gewisse Viertel in der Stadt meiden.

Uta Nürnberger

Altmaier vorerst gegen finanzielle Prämien für Corona-Impfungen!

Berlin. Der Bundesinnenverdreher Horst Seehofer schleimt sich bei seiner Herrin Angela Merkel und deren Fusshupe auf Kanzlerkandidatenposition Armin Laschet ein. Das grosse Focus-Interview kann man nur mit leeren Magen vertragen. Alles andere wäre Lebensmittelverschwendung. „Angela Merkel ist eine ganz grosse Politikerin. Das sage ich in aller Ausdrücklichkeit. Der Grund dafür, dass wir Deutschen im Vergleich zu anderen Ländern so gut durch diese Pandemie gekommen sind, heisst Angela Merkel“ und „Ich schätze an Armin Laschet, dass er standfest ist. Genau aus diesem Holz sind Kanzler geschnitzt“ Unglaublich.

Zu allem Überdruss lobt er noch die Flüchtlingspolitik der Bundesraute und ihren Mitläufern. „Wir haben inzwischen in der Zuwanderung eine gute Balance zwischen Recht und Ordnung und Humanität gefunden. Human können wir nur sein, wenn Recht und Ordnung funktionieren. Sonst gehen die Leute auf die Barrikaden. Die Flüchtlingszahlen sind gesunken – wir haben die Zuwanderung begrenzt, den Menschen Schutz gegeben, die um ihr Leben und ihre Gesundheit fürchten müssen (…) Natürlich wollen wir keine Einwanderung in die Sozialsysteme. Auch die Integration gelingt nicht immer, wie der Fall in Würzburg zeigt..“ Spätestens an dieser Stelle kam mir doch die Galle hoch! Diese missglückte Integration erleben die hier schon länger Lebenden tagtäglich! Und die Barrikaden werden von den schwarzen Sturmtruppen der Regierung niedergerannt. Die einen tragen Kapuzen, die anderen Helme. Bezahlt werden beide vom Steuerzahler. Egal.

Apropos Geld. Das propere Petermännchen auf dem Posten des Quantenspringers ähm Wirtschaftsministers sieht die Forderungen nach finanziellen Anreizen für die Corona-Impfung skeptisch. „Ich bin von der Idee bislang nicht so überzeugt, weil es auch der Idee des mündigen Bürgers widerspricht, wenn ich Menschen mit Geldgeschenken zu etwas bringe, von dem sie selbst überzeugt sind, dass es vielleicht gar nicht in ihrem Interesse ist“, sagte Peter Altmaier und fügte an „Da gibt es noch ganz viel was wir tun können, auch an mobilen Impfstationen, beim Einsatz des Impfstoffs, der nur einmal verabreicht werden muss, weil es einfach Bürgerinnen und Bürger gibt, die man gar nicht so leicht erreichen kann, zum Beispiel auch Obdachlose, die über keinen gesetzlichen Wohnsitz verfügen“ Hmm. Kann sein, dass ich mich irre, aber ich glaube nicht, dass sich diese Menschen um Corona scheren. Denen hilft ein warmes Essen und ein guter Schlafsack an einem trockenen und sicheren Platz oder im besten Fall eine helfende Hand vermutlich viel weiter. Über nen Euro hier und da freuen sie sich auch. Klar. Aber was weiss ich denn schon.

Schönen Tag!

Ute Fugmann