Die Transatlantik-Falle der Rechten

Mit diesem Gastbeitrag von Karl Richter machen wir auch ausnahmsweise mal Werbung für ein anderes Magazin

„Compact“-Herausgeber Jürgen Elsässer liegt richtig: die Trump-Besoffenheit, die bei vielen im patriotischen Lager herrscht, ist naiv, gefährlich und geschichtsvergessen. Nach einem Jahr Trump sollte jeder, der seine fünf Sinne beisammen hat, erkennen: auch Trumps Administration hat – was ihr nicht anzulasten ist – in allererster Linie amerikanische Interessen im Blick, und alle anderen haben nach der amerikanischen Pfeife zu tanzen. Wer aufmuckt, riskiert wie seit jeher Bombenteppiche, Sanktionen, Annexion oder atomare Vernichtung. Auch AfD-Chefin Alice Weidel, letztes Jahr noch von Elon Musk auf der internationalen Bühne geadelt, bekam das dieser Tage zu spüren – sie hatte zusammen mit ihrem Co-Chef Tino Chrupalla Trumps Wildwest-Politik in Venezuela und Grönland kritisiert und wurde dafür von George Weinberg, dem Vorsitzenden von Trumps Auslandsorganisation „Republicans Overseas“, böse heruntergeputzt („einfach dumm“).

Und wer hinter Trump Israel als Strippenzieher sieht, hat damit nicht erst im Licht der Epstein-Files recht. Die USA sind der verlängerte Arm Israels, unter Trump nicht weniger als unter Obama, den Bushs und Biden. Schon das macht Uncle Sam gemeingefährlich für den Rest der Welt. Das ist alles nichts Neues.

Es ist außerordentlich kurzsichtig und alles andere als im deutschen Interesse, sich Trump an den Hals zu werfen, weil er patriotische Töne spuckt und – wie jüngst auf der Münchner Sicherheitskonferenz durch Außenminister Rubio – vor Islamisierung und Überfremdung warnt. Als verantwortungsbewußter Europäer sollte man das auch selber wissen. Vor allem aber sollte man das Wesentliche der transatlantischen Liaison im Blick haben: Washington tauscht derzeit nur die Vasallen aus. Statt CDUSPDGRÜNE künftig die AfD: das ist realistisch. Aber es hat seinen Preis.

Man sollte nicht ausblenden, daß der rechtskonservative Rollback in Europa zu nicht unwesentlichen Teilen ein amerikanisches Elitenprojekt ist. Das Terrain ist von MAGA-nahen Denkfabriken und den einschlägigen „Natcon“-Konferenzen der letzten Jahre lange genug vorbereitet worden.

https://derstatus.at/politik/nat-con-konferenz-in-brussel-so-sollen-rechte-auf-us-linie-gebracht-werden-2415.html?fbclid=IwdGRjcAQDmNNjbGNrBAOYzmV4dG4DYWVtAjExAHNydGMGYXBwX2lkDDM1MDY4NTUzMTcyOAABHmzq89asC20lwR7lsYDMfgiB4W5ylsJrjlcUlO3H_CTMabdWxJ3SEH_PTasx_aem_lJ6nZpbXTZYCw-WGXFMhHA

Die amerikanischen KI-, Big Tech- und Big Data-Giganten wie Tesla, Amazon und Palantir schaffen sich dadurch nur kommodere Rahmenbedingungen als unter Linken und Grünen. Jetzt werden die europäischen Vasallen auf Linie gebracht. An ihrem Handlangerstatus ändert sich dadurch – siehe Meloni – nicht das geringste. NATO-Verrückte wie der AfD-Oberst Lucassen, der zugegebenermaßen nicht repräsentativ für seine Partei ist, sind um keinen Deut weniger unappetitlich als die CDU-Kriegstreiber Kiesewetter und Wadephul.

Elsässer hat recht: „Die [US-]Rohstoff-Imperialisten wollen rechte Kräfte wie die AfD für ihre Machtergreifung nutzen, so wie zuvor die Grünen der Rammbock für die Deindustrialisierer waren. Die Frage ist, in Deutschland wie überall, ob die Patrioten durchschauen, welcher Macht sie in den Sattel helfen sollen, und sich rechtzeitig von dieser trennen.“

Nach Lage der Dinge ist Skepsis angebracht. Eine rundum prodeutsche Alternative, die diesen Namen verdient, ist nicht in Sicht. Wenn nicht alles täuscht, wird auch die AfD gerade mit Hochdruck US-kompatibel gemacht – wenn sie es nicht schon ist.

Karl Richter

Das zweite Comeback des Xavier Naidoo

(Bildquelle: Screenshot AUF 1 TV)

Das zweite Comeback des Xavier Naidoo

Musikalisch füllt Naidoo seit seinem Comeback wieder die ganz großen Konzerthallen. Als wäre er nie weg gewesen. Und das trotz dass man ihm bei seinem Comeback jede Menge Steine in den Weg legen wollte. In diesem Zusammenhang sah man deutlich wie niederträchtig dieses System agierte, wenn es darum geht kritische Stimmen zu unterdrücken.

Es gab es massive Boykott-Aufrufe von sogenannten Aktivistengruppen und bestimmten Medienhäusern, die aufgrund seiner Äußerungen Distanzierungen und Absagen forderten. Sponsoren, Radiostationen Veranstalter wurden unter Druck gesetzt. Sie sollten seine Auftritte streichen und sich öffentlich abgrenzen. Kritische Vereine und Altbekannte Lobbygruppen starteten Kampagnen gegen seine Tour, um Hallenbetreiber sowie Konzertbesucher einzuschüchtern. Vor den Konzerthallen gab es Proteste, die oftmals an Lächerlichkeit nicht zu überbieten waren.

Trotzdem sind die Konzerte seiner „Bei meiner Seele“-Tour ein überwältigender Erfolg: Die Shows in der Lanxess Arena Köln am 16. und 17. Dezember 2025 waren komplett ausverkauft, ebenso die Termine in der SAP Arena Mannheim im Januar 2026 oder in der Uber Arena Berlin. Selbst in München und anderen Städten waren die Hallen trotz aller Gegenwehr voll, ein klares Zeichen dafür, dass sich seine Anhänger nicht von diesen gezielten Behinderungsversuchen beeindrucken oder gar einschüchtern lassen.

Nun meldet sich der Sänger aus Mannheim auch auf politischer Ebene zurück. Nein er hat keine Demonstration selbst organisiert oder stand als Redner auf einer Bühne bei einer Veranstaltung. Er beteiligte sich lediglich an einer Veranstaltung die von Menschen organisiert wurde die das Thema Kinderschutz in den Fokus der Öffentlichkeit rücken wollen, gerade im Zusammenhang mit den Enthüllungen über die Epstein Files. Unter den Organisatoren waren selbst Opfer von sexuellen Missbrauch. Die Kundgebung „Justice for Survivors“ fand am 17. Februar 2026 vor dem Bundeskanzleramt in Berlin statt, wo Naidoo spontan erschien und eindringlich auf die Notwendigkeit hinwies, Kinder vor Missbrauch und Vertuschung zu schützen. Eine klare, emotionale Botschaft, die von vielen Betroffenen und Unterstützern geteilt wird.

Naidoo selbst suchte das Gespräch mit Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil. Ein Gespräch was natürlich nicht zustande kam und auch nicht zustande kommen wird. Zu sehr hat sich die Politik vom Volk entfernt.
Das weder die Politik noch die Medien an Aufklärung interessiert sind sieht man auch am heutigen Tag wieder wenn man sich die Berichterstattung zum Naidoo Auftritt zu Gemüte führt. Wieder agieren die Hofschranzen der Politik mit den üblichen Narrativen, wie schon bei den Protesten gegen die Corona-Fehlpolitik oder bei den vielen Friedensdemonstrationen. Schon damals wollte man Naidoo und Künstler wie Nena oder auch Michael Wendler vernichten. Durch Diffamierungskampagnen, Ausschlüsse und Versuche, ihre Karrieren zu zerstören. Viele die sich gegen den Wahnsinn auflehnten sind daran zerbrochen und wieder still geworden. Auch Naidoo nahm sich eine Auszeit vom Widerstand. Nun ist er aber zurück und dies deutlicher denn je.

Man kann sein damaliges zurückrudern durchaus kritisch betrachten, ein zurückrudern was im übrigen wenig glaubwürdig wirkte. Trotzdem ist seine Stimme doch so unglaublich wertvoll. Wo andere nur wenige Menschen erreichen, erreicht er Millionen und genau das macht ihn dermaßen gefährlich für die Machterhaltungsganoven!

Naidoo hat zudem vollkommen Recht wenn er sagt wir stehen erst am Anfang der Aufklärung. Es geht nicht „nur“ um den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, es geht um viel mehr. Alles was wir bisher erfahren haben, sind lediglich ein paar Brocken Fleisch die man den Massen zur Beruhigung und Ablenkung vor die Füße geworfen hat, die Wahrheit ist noch wesentlich schlimmer.

Schließen möchte ich mit folgenden Zitat:

„Nicht jede Verschwörungstheorie ist wahr. Aber erstaunlich viele Wahrheiten begannen als Verschwörungstheorie.“

Alexander Kurth

Einen älteren Artikel zum Fall Michael Wendler können Sie hier nachlesen:

Wie kranke Eliten „westliche Werte“ in die Welt bringen!

Vor 15 Jahren begann der Sturz des rechtmäßigen libyschen Präsidenten Muammar al-Gaddafi . Am 17. Februar 2011 brach der Aufstand los, der mit NATO-Bomben und massiver westlicher Unterstützung in einen Bürgerkrieg mündete. Er folgte demselben Muster wie im Irak: falsche oder übertriebene Begründungen, Regime-Change durch externe Intervention und schließlich die Ermordung der rechtmäßigen Führung.

Fast der gesamte sogenannte „Arabische Frühling“, insbesondere in Libyen und Syrien war keine Volksbewegung, sondern wurde massiv von Geheimdiensten und ausländischen Mächten orchestriert.
Schauen Sie sich die betroffenen Länder heute an: Überall herrscht Chaos, Leid und Unterdrückung. Libyen ist 15 Jahre nach dem Sturz Gaddafis kein funktionierender Staat mehr. Rivalisierende Regierungen kämpfen um die Macht. Die UN-anerkannte Regierung der Nationalen Einheit (GNU) in Tripolis unter Abdul Hamid Dbeibah und die östliche Regierung der Nationalen Stabilität (GNS) unter Osama Hamad, gestützt von Khalifa Haftar und dem Repräsentantenhaus. Wahlen werden seit Jahren blockiert, unliebsame Kandidaten werden verboten. Gerade erst hat das Oberste Verfassungsgericht in Benghazi am 15. Februar 2026 die Legitimität des Obersten Gerichtshofs in Tripolis aufgehoben, ein weiterer Schritt in einen „justiziellen Bürgerkrieg“, der jede nationale Einigung unmöglich macht.

Anfang Februar 2026 wurde Saif al-Islam Gaddafi, der Sohn des ermordeten Führers und letzte potenzielle Brücke zwischen Ost und West sowie Symbol der „Grünen“ Bewegung, in seinem Haus in Zintan von maskierten Mördern erschossen. Keiner hat die Tat offiziell beansprucht, doch sie eliminiert den letzten verbliebenen Akteur, der eine Alternative zu den verfeindeten Lagern hätte darstellen können. Libyen zerfällt nun endgültig in fragmentierte Machtsphären, kontrolliert von Milizen, ausländischen Einflüssen und kriminellen Netzwerken.

Im Februar 2026 veröffentlichte das UN-Menschenrechtsbüro einen Bericht, der systematische Folter, Versklavung, sexuelle Gewalt, Mord und Menschenhandel an Migranten in libyschen Haftlagern als „business as usual“ beschreibt, oft mit Beteiligung oder Duldung lokaler Behörden und Milizen. Die Wirtschaft stagniert trotz steigender Ölförderung (Ziel: 1,6 Mio. Barrel/Tag bis Ende 2026): Politischer Stillstand führt zu Bankenstürmen, Treibstoffmangel, steigenden Preisen und wachsendem Unmut in der Bevölkerung.

Nun zurück zur Artikel-Schlagzeile, Libyen ist ja schließlich nur ein Opfer von Vielen. In der Unterjochung ganzer Völker haben die USA und der Unwerte-Westen reichlich Erfahrung, auch die brd trägt durch ihre Beteiligung an Nato-Einsätzen eine bittere Mitschuld. Erst kürzlich gedachten wir wieder der Bombentoten von Dresden: Ein Kriegsverbrechen, ebenso wie der völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Irak 2003, der künstlich geschaffene Bürgerkrieg in Libyen oder die Kriege in Syrien, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Genau diese westlichen Politiker, die die Welt terrorisieren und in die Politik anderer Länder eingreifen, sind tief in Skandale wie den Jeffrey-Epstein-Fall verwickelt, ein Netzwerk aus Pädophilien, Erpressung und Korruption, das die Eliten bis zum heutigen Tag schützt. Die jüngsten Enthüllungen im Februar 2026, mit über drei Millionen freigegebenen Dokumenten des US-Justizministeriums, zeigen zumindest ansatzweise Verbindungen zu Figuren wie Bill Clinton der mehrmals mit Epstein flog und in den Libyen-Interventionen als ehemaliger Präsident Einfluss nahm, Donald Trump (tausende Erwähnungen, lange Freundschaft mit Epstein), der Regime-Changes in Venezuela, Iran, Kuba und anderswo vorantreibt. Da ein großer Teil der Akten geschwärzt oder noch nicht einmal veröffentlicht ist, können wir nur darüber mutmaßen was alles noch verborgen werden soll. Hier muss auch ganz klar Trump kritisiert werden, auch wenn einige Trump-Entrückte deshalb Baumschmerzen bekommen. Eine lückenlose Aufklärung sieht anders aus.

In Europa haben diese Enthüllungen zu wenigen Rücktritten geführt, wie beim britischen Botschafter Peter Mandelson, der sensible Infos an Epstein weitergab und nun strafrechtlich verfolgt wird. Doch in den USA bleiben diese Eliten unantastbar! Alleine dieser Umstand zeigt deutlich auf, wie moralisch verwahrlost dieses Land und dessen politisches System doch ist. Ein Land und ein System zu dem trotzdem noch viele sogenannte Patrioten aufschauen.

Epstein war nicht nur ein Sexstraftäter, sondern ein Werkzeug der Mächtigen, um Einfluss zu sichern. Genau diese Politiker zerstören Länder wie Libyen, während sie ihre eigenen perversen Verbrechen vertuschen.
Der Begeisterung für den Amerikanismus konnte ich noch nie etwas abgewinnen. Aus den USA kam in den letzten Jahrzehnten nichts Gutes. Stattdessen dekadenter Dreck für schlichte Gemüter, kombiniert mit einer Außenpolitik, die Chaos, Leichen und Leid sät.
Mit US-Präsident Donald Trump in seiner zweiten Amtszeit wiederholt sich das Muster, auch wenn es viele nicht wahrhaben wollen.

Statt Frieden gibt es Muskelspiele. Die Entführung/Entmachtung von Venezuelas Präsidenten Maduro, Bombardements in Jemen und Iran, Drohungen gegen Panama, Grönland und gegen andere. Massive Zölle als Waffe. Die Messer sind gewetzt und neue Regime-Change-Operationen oder direkte Interventionen scheinen nur eine Frage der Zeit.

Möge es den Koloss auf tönernen Füßen, der vor zahlreichen Problemen im eigenen Land steht, endgültig zum Einsturz bringen. Damit meine ich natürlich nicht den normalen US-Bürger, die eigentlichen Ureinwohner sind ja sowieso schon längst ausgerottet oder in Reservate gepfercht. Oder, um es mit den Worten eines großen irakischen Politikers zu sagen: „Möge der Stein, den sie auf uns werfen, auf ihren eigenen Kopf fallen!“

Alexander Kurth

Die Luftmörder von Dresden, sind die Kriegstreiber von heute!

Heute, am 13. Februar, jährt sich zum 81. Mal der Beginn der Bombennächte von Dresden. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 warfen britische und amerikanische Bomber in mehreren Wellen Tausende Tonnen Spreng- und Brandbomben auf die Stadt. Die historische Altstadt, bis dahin weitgehend unversehrt, ging in einem gewaltigen Feuersturm unter. Der Sturm war so stark, dass er Menschen von den Beinen riss, Asphalt schmelzen ließ und in den überfüllten Kellern Zehntausende erstickten.

Hunderttausende starben, vor allem Frauen, Kinder, Alte und Flüchtlinge aus dem Osten, die in Dresden Schutz gesucht hatten. Die mörderischen Angriffe zogen sich bis zum 15. Februar hin. Was danach übrig blieb, waren rauchende Trümmerfelder und eine Wunde, die bis heute nicht richtig verheilt ist, auch wenn die Fassaden mittlerweile wieder glänzen. Ein Zitat sagt: Vor der Versöhnung kommt die Wahrheit und die Wahrheit im Bezug auf Dresden wird immer wieder verzerrt, verfälscht und unterdrückt.

Die „Luftmörder“ von damals sind nicht einfach Geschichte geworden. Ihr Schatten reicht bis in unsere Zeit, nur die Namen der Städte haben sich geändert. Statt Dresden, Hamburg oder Lübeck heißen die zerstörten Orte heute Raqqa, Mosul, Kobane, Sirte, Falludscha oder Deir ez-Zor. In Syrien, im Irak, in Afghanistan und in Libyen haben Luftangriffe von westlichen Kriegs-Koalitionen, ganze Länder in Schutt und Asche gelegt. Wieder entstanden Feuerstürme, wieder starben Hunderttausende, wieder wurden ganze Familien ausgelöscht. Wieder werden diese Luftgangster, ihre Armeen und Auftraggeber aus der Politik als Befreier bezeichnet, die angeblich Freiheit, Menschenrechte und Demokratie bringen. Was sie bringen sind Massengräber und Länder die im Chaos versinken.

Ein würdiges Gedenken an die Toten von Dresden wird immer schwieriger. In Dresden versuchen die Menschen seit Jahrzehnten, der Opfer zu gedenken, auf verschiedene Art und Weise. Mit dabei auch jene Angehörigen der Erlebnisgeneration, welche die Bombennächte noch persönlich erlebten. Obwohl diese Zeitzeugen natürlich immer weniger werden. Viele spüren dabei eine tiefe Trauer, die nicht wegdiskutiert oder gar verboten werden kann.

Staatliche Kräfte und militante antideutsche Extremisten arbeiten auch in Dresden Hand in Hand, mal offen, mal verdeckt, mal durch stillschweigende Absprachen oder durch finanzielle Unterstützung.

Die Luftmörder von damals tragen seit 1945 immer wieder Tod und Vernichtung in die Welt. Von Dresden bis in den Nahen Osten und darüber hinaus bleibt das Muster gleich: Bomben fallen, Städte brennen, Zivilisten sterben und Flüchtlinge werden produziert. Es wäre an der Zeit, diesen Kreislauf endlich zu durchbrechen. Deshalb mahnen auch die Toten der Bombennächte von Dresden zum Frieden!

Alexander Kurth

Gespräch zwischen zwei Menschen

Darüber sollte jeder mal nachdenken

1: Geimpft??
2: Nein. Warum??
1: Wegen dem Schutz!!
2: Welcher Schutz? Hab keine Angst vor Corona.
1: Aber um andere zu schützen!
2: Echt, kann ich Dich nicht mehr anstecken, wenn ich geimpft bin ?
1: Doch, aber damit Du nicht krank wirst!
2: Kann ich nicht mehr krank werden, wenn ich geimpft bin?
1: Doch, aber nicht so schlimm.
2: Eben, eh wurscht – keine Angst vor einem schweren Verlauf.
1: Aber das ist schon unsolidarisch.
2: Warum??
1: Weil, ich muss als Geimpfter zahlen, wenn Du ins Krankenhaus kommst.
2: Wir leben in einem Sozialsystem, indem Du auch zahlen musst wenn ich nicht ins Krankenhaus komme.
1: Ja schon, aber wenn Du auf die Intensivstation kommst, nimmst Du einem anderen den Platz weg.
2: Hmmm. Rauchst Du noch ??
1: Ja, aber was hat das damit zu tun??????
2: Trinkst Du noch Alkohol und isst jede Woche bei McDonalds???
1: Ja, aber was hat das damit zu tun ?????
2: Die Wahrscheinlichkeit, dass Du wegen Lungenkrebs, Herzverfettung, Leberschäden etc. auf Grund Deines Lebenswandels auf einer Intensivstation landest, ist wesentlich größer, als, dass ich wegen Corona dort lande. Das finde ich unsolidarisch von Dir – also hör sofort auf mit Rauchen, Trinken und McDonald essen.
1: Du Spinnst, ich lass mir doch nicht mein Leben vorschreiben.
2: Eben.

Der Zwang zum Gendern

Der Zwang zum Gendern: Ein teurer Irrweg!

Ein Fall aus Hamburg sorgt derzeit für bundesweite Schlagzeilen.
In einer Zeit, in der Behörden mit realen Herausforderungen ringen sollten, verschwendet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Hamburg Energie und Geld für irrsinnige ideologische Sprachvorschriften. Der Fall einer 43-jährigen Chemikerin und Strahlenschutzbeauftragten zeigt exemplarisch, wie der Zwang zu geschlechtsneutraler Sprache – oft als „Gendern“ bezeichnet – nicht nur die Klarheit von Texten untergräbt, sondern auch zu unnötigen Konflikten, Gerichtsprozessen und Steuergeldverschwendung führt.

Die Frau wurde entlassen, weil sie sich weigerte, in einer internen Anweisung zum Strahlenschutz gendergerechte Formulierungen zu verwenden. Doch die Gerichte haben ihr recht gegeben, zuletzt das Landesarbeitsgericht Hamburg im Februar 2026. Dennoch klammert sich die Behörde an ihren Fehler, was die Absurdität des Ganzen unterstreicht. Alles begann mit einer scheinbar harmlosen Strahlenschutzanweisung. Die Mitarbeiterin sollte Formulierungen wie „autorisierter Arzt“ durch „spezialisierte medizinische Person“ ersetzen, um die Sprache geschlechtsneutral zu gestalten. Sie lehnte ab und begründete ihre Haltung klar: Solche Umformulierungen lenken vom eigentlichen Aufgabenkreis ab und verletzen die Forderung nach Klarheit. In juristischen und technischen Texten, wo Präzision lebenswichtig sein kann – etwa in der Schifffahrt oder beim Strahlenschutz –, führt Gendern zu unnötiger Komplexität. Statt präziser Begriffe entstehen schwammige Konstrukte, die Missverständnisse einladen und die Lesbarkeit erschweren.

Die Behörde reagierte hart: Zuerst gab es zwei Abmahnungen, dann die Kündigung. Hier zeigt sich der Kernproblem des Genderns: Es ist kein freiwilliger Akt , sondern ein erzwungener ideologischer Akt, der Abweichler bestraft.
Kritiker des Genderns argumentieren zu Recht, dass es die deutsche Sprache künstlich verkompliziert. Das generische Maskulinum – wie „Arzt“ für alle Geschlechter – hat jahrhundertelang funktioniert, ohne dass sich Frauen ausgeschlossen fühlten.

Studien zeigen sogar, dass gendergerechte Sprache die Verständlichkeit verringert, besonders in administrativen Kontexten. Im BSH-Fall wird das evident: Warum sollte eine Behörde, die für Hydrographie und Schifffahrt zuständig ist, ihre Mitarbeiter zu Sprachakrobaten machen, statt sich auf fachliche Kompetenz zu konzentrieren? Bei diesem Zwang siegt oftmals eine falsche politische Korrektheit über Effizienz und Vernunft. Alles auf Kosten der Steuerzahler.

Die entlassene Mitarbeiterin ließ sich nicht unterkriegen und klagte vor dem Arbeitsgericht Hamburg. Im Juli 2025 gab das Gericht ihr in erster Instanz recht: Sowohl die Abmahnungen als auch die Kündigung waren unrechtmäßig. Das Urteil unterstrich, dass der Zwang zum Gendern nicht ausreicht, um eine Entlassung zu rechtfertigen – ein Schlag für alle, die Sprachideologie als Arbeitsvorschrift durchsetzen wollen.
Trotzdem legte das BSH Berufung ein. Offenbar sind Gerichtskosten und öffentliche Mittel egal, solange man den eigenen Fehler nicht eingesteht. Am 5. Februar 2026 urteilte das Landesarbeitsgericht Hamburg in der Berufungsinstanz: Die Kündigung ist unwirksam. Zwar ging es nicht primär um das Gendern selbst, sondern um formelle Mängel in der Kündigungsprozedur, doch das Ergebnis ist klar, die Frau darf weiterarbeiten. Richter Oliver Krieg betonte, dass die Entscheidung nicht das geschlechtergerechte Formulieren an sich betrifft, aber genau das macht den Fall so brisant: Selbst wenn Gendern erlaubt ist, rechtfertigt es keine drakonischen Maßnahmen wie Entlassungen. Die Behörde hat eine Totalpleite erlitten und doch könnte der Streit weitergehen, vielleicht bis zum Bundesarbeitsgericht.

Warum Gendern ein Fehler ist: Kosten, Ablenkung und gesellschaftliche Spaltung
Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Bewegung, die unter dem Deckmantel der Gleichberechtigung die Sprache umbaut. In Behörden wie dem BSH führt das zu absurden Prioritäten. Die Kosten für Gerichtsverfahren belasten den Steuerzahler, während die eigentliche Arbeit leidet. Und wofür? Um eine kaum existente Minderheit zu befriedigen, die in neutralen Formulierungen Diskriminierung wittert?
Gegner des Genderns, darunter Vereine wie „Stoppt Gendern“, weisen darauf hin, dass solche Vorschriften die Freiheit der Meinungsäußerung einschränken.In einer Demokratie sollte Sprache ein Werkzeug der Kommunikation sein, nicht ein Schlachtfeld ideologischer Kämpfe! Der BSH-Fall zeigt: Zwang schafft Widerstand, und Gerichte schützen zumindest teilweise die Vernunft.

Es geht um die Geschichte dahinter

Nun geht es ja gar nicht um Epstein. Jedenfalls mir nicht. Es geht um die Geschichte dahinter.

All jene, die seit Jahrzehnten auf die Folgen der Globalisierung hinweisen, die Bilderberger & Co, sogenannte Transatlantische Brücken und andere mehr oder weniger still im Hintergrund agierende Organisationen kritisierten, wurden ganz schnell als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Beliebte Methode global und national agierender „Machteliten“ zum Machterhalt.

Da sitzen sie alle beisammen – vergessen aller Parteienstreit, all die Darstellungen fürs Volk, mediengeil aufbereitet, als ob es wirlich um Inhalte und produktiven Streit gehen würde. Schauen wir uns nur die sogenannte Transatlantikbrücke an. Vornweg der Vorsitzende Sigmar Gabriel, gefolgt von Norbert Röttgen (Stellvertreter), in schöner Eintracht mit Kai Diekmann (Springer, BILD), Reiner Hoffmann (DGB) auch mit im Bunde der ehemalige Tagesschau – Claus Kleber, auch Grüne und sogar Linke nehmen teil am globalen Monopoly. Epstein und seine kranken Phantasien stechen derzeit sicher heraus, zum perversen politischen Treiben kommt nur die Perversität des Mißbrauchs hinzu.

Und alle heucheln sogenannte Demokratie – nur hat diese Einparteiengemeinschaft im Bunde mit der „freien“ Presse sicher mit allem und jeden – aber nichts mit dem Volk zu tun, das nun einmal namensgebend für diese Bezeichnung ist. Die Presse – einst gedacht als Kritiker und 4. Gewalt im Staate zur Kontrolle der Regierung – ist in Wirklichkeit die Hure der Politik und wichtiger Faktor des Machterhaltes. Dieser Presse nichts zu glauben aber sie zur Entlarvung der Strukturen dennoch zu konsumieren ist Teil zur Erhaltung der eigenen geistigen Gesundheit.

Bernhard Sachs

Gaddafi Sohn in Libyen ermordet!

Die Ermordung und Beerdigung von Saif al-Islam al-Gaddafi

Saif al-Islam al-Gaddafi, ältester Sohn des legendären libyschen Führers Muammar al-Gaddafi, fiel am 3. Februar 2026 einem feigen Mordanschlag in Zintan zum Opfer. Maskierte Bewaffnete drangen in sein Haus ein, zerstörten die Überwachung und erschossen ihn sowie mehrere seiner Begleiter kaltblütig. Sein Büro sprach von einer „verräterischen Hinrichtung“.

Saif al-Islam stand 2011 wie ein Fels zu seinem Vater und kämpfte gegen die NATO-Invasion, die Libyen in Blut und Chaos stürzte. Er verkörperte den unerschütterlichen Widerstand gegen Imperialismus und westliche Hegemonie, genau wie sein unvergessener Vater.

Muammar al-Gaddafi war ein Titan im Kampf gegen Kolonialismus, Ausbeutung und Imperialismus. Er machte Libyen unabhängig, nationalisierte Öl und Reichtum, unterstützte Befreiungsbewegungen weltweit und stellte sich jahrzehntelang gegen die Unterdrücker des globalen Südens.

Sein brutaler Mord 2011 durch NATO-gestützte Milizen war ein Schlag gegen alle Völker, die Souveränität und Würde verteidigen.
Auch die einzige Tochter von Gadaffi, Aisha al-Gaddafi, trägt diesen kämpferischen Geist in sich. Als Anwältin schloss sie sich 2004 dem internationalen Verteidigerteam von Saddam Hussein an, ein klares Zeichen gegen die US-dominierte „Siegerjustiz“ nach der Invasion des Irak.Die selbe Siegerjustiz musste auch unser Volk nach Kriegsende über sich ergehen lassen. Aisha steht noch immer für die Verteidigung von Souveränität, wenn andere schwiegen. Heute lebt Aisha im Exil, vor allem in Oman, und sendet von dort weiterhin Botschaften des Widerstands gegen Unterdrückung, Sanktionen und Imperialismus. Unbeugsam wie ihr Vater und ihre Brüder.

Die Beerdigung von Saif al-Islam fand am 6. Februar 2026 in Bani Walid statt, der Hochburg der Gaddafi-Anhänger. Tausende strömten zusammen, um dem gefallenen Kämpfer die letzte Ehre zu erweisen. Er wurde neben seinem Bruder Khamis zur letzten Ruhe gebettet. Die gewaltige Trauermenge zeigte: Der Geist des Widerstands gegen Imperialismus lebt in Libyen weiter, trotz aller Versuche, ihn zu brechen.
Mit Saif al-Islam starb ein weiterer Gaddafi im Kampf gegen die Globalverbrecher!Doch das Vermächtnis der Familie als Verteidiger der Unabhängigkeit und des Stolzes der arabischen und afrikanischen Völker bleibt lebendig.

Gerade im afrikanischen Raum befreien sich immer mehr Nationen von Kolonialismus und imperialistischer Unterdrückung!

Alexander Kurth

Hier ein weiterer Artikel zum Thema:

Herzhafter Schuss ins eigene Knie. EU nabelt sich entgültig vom russischen Gas ab!

Herzhafter Schuß ins eigene Knie: EU nabelt sich endgültig vom russischen Gas ab

Die Europäische Union hat sich auf ein definitives Ende ihrer russischen Gasimporte geeinigt. Trotz des Widerstands Ungarns und der Slowakei stimmten 24 der 27 Mitgliedstaaten in Brüssel für eine entsprechende Verordnung. Diese sieht vor, sämtliche Pipeline-Lieferungen aus Rußland schrittweise zu beenden. Spätestens am 1. November 2027, inklusive aller langfristigen Verträge, soll dann kein russisches Gas mehr in die EU gelangen. Damit wurde eine bereits im Dezember ausgehandelte Einigung zwischen den Mitgliedstaaten und dem Europaparlament endgültig bestätigt.

Die EU-Kommission geht davon aus, daß die Versorgungssicherheit durch den Komplettverzicht nicht gefährdet ist. Auf dem Weltmarkt stünden genügend alternative Anbieter zur Verfügung. Allerdings ist es gerade Deutschland, das seit der „Ampel“-Regierung zu den vehementesten Befürwortern des Rußland-Boykotts gehört, bisher nicht gelungen, diese Alternativen für die eigene Energiesicherheit zu mobilisieren. Derzeit stehen die ersten Bundesländer kurz davor, wegen dramatisch niedriger Füllstände den Gasnotstand auszurufen. Ohne die systematische Abnabelung von Rußland wäre es dazu nie gekommen.

des Geyers schwarzer Haufen
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