#Gender Geisteskrankheiten

Gender Geisteskrankheiten

Liebe Leser, liebe Zuschauer,

die Umerziehung unserer Kinder in Richtung Geisteskrankheit läuft auf Hochtouren.

Wer sich wundert, warum ein Großteil unserer Jugend so ist wie sie ist, braucht sich u.a. nur mal den Lehrstoff der 7. Klasse einer niedersächsischen Realschule anschauen.

„Boys to Girl“

heißt das Buch, welches dort durchgearbeitet wird.

Neben dem Klo für undefinierbare Exemplare dieser kranken Zeit ein weiterer Schritt, unseren Kindern diesen Irrsinn einzutrichtern.

Es gilt auch heute wieder:

Es muss wohl erst noch viel schlimmer kommen, bis es wieder gut ist.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Mittwoch.

Berlin. Die SPD steht für Vielfalt und Buntheit. Bereits in der Nacht zu Montag wurde die Parteizentrale im Willy-Brand-Haus in Kreuzberg auf einer Fläche von sieben mal fünf Meter verbuntet. Mit gelber, roter und grüner Farbe ist der Haupteingang von Unbekannten beschmiert worden. Ein Zeuge hatte die Polizei informiert. Die Täter flüchteten bevor die Beamten eintrafen. Der für politische Straftaten zuständige Staatsschutz des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen aufgenommen. Warum eigentlich? Achso, ja klar! Blau war nicht dabei! Schwarz übrigens auch nicht.

Im pinkfarbenen Tutu präsentiert Riccardo Simonetti sein neues Kinderbuch. Wer? Der 26 jährige gebürtige Bayer und derzeitige Wahl-Berliner ist ein Influenzer und eine Werbe-Ikone. Wirklich? In diesem Buch geht es das bunte transsexuelle Leben. ‚Raffi und sein pinkes Tutu‘ heisst die literarische Köstlichkeit für’s Kinderzimmer. Nunja.

Das ‚Times-Magazin‘ ist von Literatur ebenso weit entfernt. Von daher verwundert es nicht, dass die Gazette das wirtschaftsschädigende Klima-Maskottchen Greta Thunberg zur ‚Person of the year‘ gekürt hat. Preisgeld gab es glaube ich nicht. Zumindest nicht offiziell.

Den ersten Preis mit 1000 Euro Strafe gewann ein Vermieter aus Augsburg. Dieser wollte seine Wohnung nicht an den aus Burkina Faso stammenden Hamando Dipama, Sprecher des linksradikalen bayrischen Flüchtlingsrates vermieten. Die Telefonfrage des Wohnungseigentümers nach der Nationalität des Miet-Interessenten wurde zum Joker. So geht es ja nun nicht! Der schwarze Peter bleibt beim Deutschen! Basta!

Die ‚Nazi-Glocke‘ von Esslingen im Kreis Südliche Weinstrasse im Ländle bleibt auch. Nicht in der Kirche, aber im historischen Museum der Pfalz in Speyer soll der Klangkörper in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres zum Thema ‚Die Geschichte der evangelischen Kirche der Pfalz in der NS-Zeit ausgestellt werden. Anhand der Glocke könnten weitere Aspekte der nationalsozialistischen Diktatur vermittelt werden, hiess es. Stimmt. Die Abhängung der Glocke aus dem Jahr 1936 hat damit viel gemeinsam.

Schönen Tag!

#AusGEZahlt

Könnte es sich bald ausGEZahlt haben?

Liebe Leser, liebe Zuschauer,

gerade in systemkritischen Kreisen hört man immer wieder das Gemecker über die Zwangsgebühren der ÖR.

Wie so häufig – auch bei anderen Themen – bleibt es leider bei meckern, beim Mutigen in die Tasten hauen.

Andere zweifeln die Rechtmässigkeit an und verbraten Zeit, Geld und Energie mit juristischen Auseinandersetzungen, die in den meisten Fällen zu nichts führen.

Der bekannte Top Medienanwalt Steinhöfel gibt im folgenden Interview seine Expertenmeinung zu dem GEZ ab:

Wie bereits angekündigt werden auch wir uns diesem Thema annehmen und relativ zeitnah ein Interview mit einem erfolgreichen GEZ Kritiker führen.

#Im Tal der Dunkelheit

Im Tal der Dunkelheit … ein Fall aus dem Alltag Schwester Anja

Während sich die Regierenden dieses Landes lachend auf die Schulter klopfen, ihre Pfründe gesichert und das Volk ausgesaugt haben, der Terror auf den Strassen tobt und die Neubürger sich im Geldsegen wiegen, werden die eigenen Bürger zu Menschen 2. Klasse … verspottet … vergessen … einsam …krank …arm.

Ich werde gerufen, ich bin da. Ich treffe „Sie“, mein Alter, in einer unsanierten Wohnung, neu in unsere Stadt gezogen. Sie ist krank, hat eine Behinderung und Pflegegrad 2, getrennt, ihre Mama ist gerade verstorben, sie hat die Wohnung übernommen. An ihrem alten Wohnort hatte sie eine Betreuung, die mehr schlecht, als recht lief, nun ist sie hier ohne.

Obwohl die Betreuung an das Amtsgericht überstellt wurde, ist bis heute nichts geschehen. Das heißt keine wichtigen Unterlagen, um wichtige Anträge stellen zu können, kein Geld, keine Hilfe. Kein Geld heißt, keine Miete und Strom zahlen und nicht einkaufen zu können. Die Wohnung muss dringend renoviert werden, es fehlt an Möbeln, es fehlt das Geld.

Aufgrund ihrer Erkrankung benötigt sie wichtige Medikamente, die nur ein Neurologe verschreibt, aber kein Neurologe nimmt sie auf, somit bekommt sie ihre Medikamente nicht. Einen Hausarzt haben wir gefunden, ich begleite sie, doch dieser schreibt das Medikament nicht auf, er wolle sich nicht aus dem Fenster lehnen, wenn uns das nicht passt, können wir uns gern einen anderen Arzt suchen, aber das ist absolut aussichtslos. Ich habe versucht zu helfen, Papiere geordnet, Kontakt zur alten Betreuung hergestellt, meine Finger wund telefoniert, um einen Neurologen zu finden, wir kommen nicht weiter. Wir brauchen Hilfe, dringend!

Nun kam die Mahnung der Vermietung, es ist ein Teufelskreis. Wir können nicht einfach auf das Amt und die Hand aufhalten, wir bekommen keine vollsanierte Wohnung mit Einbauküche, wir bekommen keine Möbelgutscheine lächelnd in die Hand gedrückt, wir bekommen keine schnelle Betreuung an die Seite gestellt, wir bekommen keine Sozialarbeiter, die uns in Watte packen und wir bekommen kein Taschengeld …wir sind nichts mehr wert, die Würde des Menschen ist antastbar.

Meine Patientin ist krank und verzweifelt, ich alleine schaffe das nicht und bitte um Hilfe und Unterstützung ! Bitte helft mit, damit es im Tal der Dunkelheit wieder Licht gibt …

#Tageskolumne Ute Fugmann

Heute berichtet unsere Ute Fugmann vom mittlerweile vierten Weihnachtsessen für Obdachlose in Dresden.

Dienstag. ‚B‘ wie Bürgerengagement. Nicht in Berlin, sondern in der sächsischen Landeshauptstadt. Der Verein ‚Dresdner Bürger für Obdachlose und Bedürftige e.V.‘ lud zum vierten mal in Folge zum Weihnachtsessen und zum dritten mal in die Ballsportarena. Die Mitglieder, Unterstützer und Sponsoren haben über Wochen vorgearbeitet und organisiert. Ganz grosses Kino! Vielen Dank!

Morgens um 8.00 Uhr ging es für die zahlreichen Helfer los. Tische und Stühle aufbauen und in Position bringen. Unzählige Kisten mit Sachspenden und liebevoll verpackten Geschenke wurden an den verschiedenen Positionen in der Halle drapiert. Alles mit System. Den meisten Platz benötigten die fleissigen Mädels am Stand der Bekleidung und ähnlichen Bedarf. Unmengen von Sachen, Schuhen und Heimtextilien wurden angekarrt.

Die Tische der Gäste wurden sorgfältig dekoriert und eingedeckt. Alles in Teamarbeit. Davon gab es genug. Arbeit meine ich. Selbst an den weihnachtlichen Duft wurde gedacht und durch einen hiesigen Parfumeur realisiert. Schönes Detail.
Die Bühne war hübsch gestaltet und mit Geschenken eingerahmt.

Um 13.30 Uhr öffneten sich die Türen für die knapp 500 Personen mit Eintrittskarten. Frauen, Männer und Kinder freuten sich über die gleich zu Anfang verteilten Hygiene-Beutel mit allerlei Utensilien für den täglichen Bedarf. Das hat inzwischen Tradition. An den Plätzen wurde Kaffee, Kakao und Tee zum Dresdner Christstollen gereicht.
Zur kulturellen Untermalung gab’s von live gespielter Klassischer Musik bis zur peppigen Country einen bunten Mix. Das Glücksrad war der Höhepunkt. Sämtliche Geschenke wurden verlost. Zirkus-Karten und Tickets für das Travestie-Theater der Stadt waren auch dabei. Für jeden etwas.

Das zog sich ohne langweilig zu werden.
Im Hintergrund waren ständig die vielen Helfer mit ihren roten Wichtelmützen unterwegs, um fast jeden Wunsch von den Augen abzulesen. Die Organisation der Ausgabe und Verteilung des festlichen Abendessens in Form von Gänsekeule, Rotkraut und Klössen wurde derweil akribisch geplant und abgestimmt.

Es lief perfekt! Keiner stürzte über seine oder fremde Füsse und die vielen Kinder mit ihren nagelneuen Rollern wurden nicht umgerannt. Geordneter positiver Stress für die Wichtel will ich es nennen
Danach neigte sich dann bald auch dieser wunderschöne Tag voller Herzlichkeit dem Ende. Vollgepackt und mit viel Dankbarkeit und Freude in den Augen machten sich die Gäste auf den Heimweg.

Die Abbauarbeiten verliefen vermutlich routiniert zügig, Ich war derzeit mit Wichtel Antje in der Küche im Keller beim Besteckaufwaschen und Sortieren. Fast vergessen! Irgendwas ist ja immer.
Und ja, ich nenne bewusst keine Namen, um keinen zu vergessen! Vielen Dank an alle!!!
Wir sehen uns spätestens nächstes Jahr wieder.

Schönen Tag!

(Bildquelle Facebook)

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

‚B‘ wie Berlin oder BILD- Zeitung. ‚Irre‘ bezeichnet das Blatt die Tatsache, dass laut Statistik der Rentenversicherung 6,6 Millionen Personen aus berechtigten Ländern Versicherungszeiten in der deutschen Rentenkasse haben. Weitere 1,8 Millionen beziehen bereits deutsche Renten. Mehr als 40 europäische Staaten und solche mit denen Deutschland ein Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat. Brasilien, Japan, Kanada, Indien und wahrscheinlich auch Hintertimbuktu gehören zu den Alimentierten. Manchmal bin ich froh, dass auf dem Mond nur einer wohnt. Vorerst. Jetzt warnt der Ex-Chef der ‚Deutschen Rentenversicherungsträger‘ Professor Franz Ruland (77) davor. Ah ja, jetzt schon? Vorher, als er noch was zu sagen hatte, bekam er den Suppenschacht nicht auf! Wegtreten!

Im baden-württembergischen Lörrach ist am Sonntagmittag eine 37 jährige Mutter zweier Kinder im Alter von 6 und 14 Jahren vom 38 jährigen Nachbarn mit einem Messer gemeuchelt wurden. Sie stammen beide aus dem Iran. Beziehungstat wahrscheinlich. Einseitigkeit ist anzunehmen.

Der mörderische Angreifer von Stuttgart auf die 77 jährige Seniorin ist psychisch krank. Wer hätte das gedacht? Der Haftrichter muss nun entscheiden ob der 37 jährige Mann in Untersuchungshaft oder in eine Klapper-Klinik kommt. Ich wüsste gern wie der Deutsche heisst. Michael erscheint mir zu banal.

Im Rahmen des Klimaschutzprogramms zahlt Deutschland banale 500 Millionen Euro extra. Der Bundesentwicklungsminister Gerd Müller hob auf der UN-Klimakonferenz in Madrid nach den Reden von Greta Thunberg und dem deutschen High-Society-Girl Luisa Neubauer hervor, dass sich die Klimafrage in den Entwicklungs- und Schwellenländern entscheide. Darum stelle der CSU-Politiker und sein Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) die Kohle ähm das frischgedruckte Geld bereit. BMZ hiess für mich bisher Brandmeldezentrale. Naja. Passt ja auch irgendwie.

Brandaktuell ist seit paar Tagen die Warnung vor einem gefährlichen Bullen aus Kratzeburg im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte. Mit dem Rindvieh der Rasse ‚Highland cattle‘ sei nicht gut Kirschenessen. Zumindest nicht jetzt im Winter! Es kann nur Einen geben! Passt auf euch auf!

Schönen Tag!