
Das zweite Comeback des Xavier Naidoo
Musikalisch füllt Naidoo seit seinem Comeback wieder die ganz großen Konzerthallen. Als wäre er nie weg gewesen. Und das trotz dass man ihm bei seinem Comeback jede Menge Steine in den Weg legen wollte. In diesem Zusammenhang sah man deutlich wie niederträchtig dieses System agierte, wenn es darum geht kritische Stimmen zu unterdrücken.
Es gab es massive Boykott-Aufrufe von sogenannten Aktivistengruppen und bestimmten Medienhäusern, die aufgrund seiner Äußerungen Distanzierungen und Absagen forderten. Sponsoren, Radiostationen Veranstalter wurden unter Druck gesetzt. Sie sollten seine Auftritte streichen und sich öffentlich abgrenzen. Kritische Vereine und Altbekannte Lobbygruppen starteten Kampagnen gegen seine Tour, um Hallenbetreiber sowie Konzertbesucher einzuschüchtern. Vor den Konzerthallen gab es Proteste, die oftmals an Lächerlichkeit nicht zu überbieten waren.
Trotzdem sind die Konzerte seiner „Bei meiner Seele“-Tour ein überwältigender Erfolg: Die Shows in der Lanxess Arena Köln am 16. und 17. Dezember 2025 waren komplett ausverkauft, ebenso die Termine in der SAP Arena Mannheim im Januar 2026 oder in der Uber Arena Berlin. Selbst in München und anderen Städten waren die Hallen trotz aller Gegenwehr voll, ein klares Zeichen dafür, dass sich seine Anhänger nicht von diesen gezielten Behinderungsversuchen beeindrucken oder gar einschüchtern lassen.
Nun meldet sich der Sänger aus Mannheim auch auf politischer Ebene zurück. Nein er hat keine Demonstration selbst organisiert oder stand als Redner auf einer Bühne bei einer Veranstaltung. Er beteiligte sich lediglich an einer Veranstaltung die von Menschen organisiert wurde die das Thema Kinderschutz in den Fokus der Öffentlichkeit rücken wollen, gerade im Zusammenhang mit den Enthüllungen über die Epstein Files. Unter den Organisatoren waren selbst Opfer von sexuellen Missbrauch. Die Kundgebung „Justice for Survivors“ fand am 17. Februar 2026 vor dem Bundeskanzleramt in Berlin statt, wo Naidoo spontan erschien und eindringlich auf die Notwendigkeit hinwies, Kinder vor Missbrauch und Vertuschung zu schützen. Eine klare, emotionale Botschaft, die von vielen Betroffenen und Unterstützern geteilt wird.
Naidoo selbst suchte das Gespräch mit Kanzler Merz und Vizekanzler Klingbeil. Ein Gespräch was natürlich nicht zustande kam und auch nicht zustande kommen wird. Zu sehr hat sich die Politik vom Volk entfernt.
Das weder die Politik noch die Medien an Aufklärung interessiert sind sieht man auch am heutigen Tag wieder wenn man sich die Berichterstattung zum Naidoo Auftritt zu Gemüte führt. Wieder agieren die Hofschranzen der Politik mit den üblichen Narrativen, wie schon bei den Protesten gegen die Corona-Fehlpolitik oder bei den vielen Friedensdemonstrationen. Schon damals wollte man Naidoo und Künstler wie Nena oder auch Michael Wendler vernichten. Durch Diffamierungskampagnen, Ausschlüsse und Versuche, ihre Karrieren zu zerstören. Viele die sich gegen den Wahnsinn auflehnten sind daran zerbrochen und wieder still geworden. Auch Naidoo nahm sich eine Auszeit vom Widerstand. Nun ist er aber zurück und dies deutlicher denn je.
Man kann sein damaliges zurückrudern durchaus kritisch betrachten, ein zurückrudern was im übrigen wenig glaubwürdig wirkte. Trotzdem ist seine Stimme doch so unglaublich wertvoll. Wo andere nur wenige Menschen erreichen, erreicht er Millionen und genau das macht ihn dermaßen gefährlich für die Machterhaltungsganoven!
Naidoo hat zudem vollkommen Recht wenn er sagt wir stehen erst am Anfang der Aufklärung. Es geht nicht „nur“ um den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen, es geht um viel mehr. Alles was wir bisher erfahren haben, sind lediglich ein paar Brocken Fleisch die man den Massen zur Beruhigung und Ablenkung vor die Füße geworfen hat, die Wahrheit ist noch wesentlich schlimmer.
Schließen möchte ich mit folgenden Zitat:
„Nicht jede Verschwörungstheorie ist wahr. Aber erstaunlich viele Wahrheiten begannen als Verschwörungstheorie.“
Alexander Kurth
Einen älteren Artikel zum Fall Michael Wendler können Sie hier nachlesen:









