Eine etwas andere Filmkritik

Filmkritik: Citizen Vigilante

Ich schreibe zwar schon seit bestimmt 20 Jahren Artikel und Berichte, führe Interviews und stelle Presseanfragen. Eine Filmkritik war allerdings bisher noch nicht dabei. Wie nicht anders zu erwarten, beschäftigt sich diese Kritik mit dem neuesten Werk von Uwe Boll. Boll, der bei seinen Fans Kultstatus besitzt und von anderen wiederum als schlechtester Regisseur aller Zeiten bezeichnet wird, ist mir persönlich schon länger bekannt. Da ich ein großer Horrorfan bin, kommt man an Boll kaum vorbei. Ob BloodRayne, Alone in the Dark oder Seed, um nur drei Beispiele zu nennen – definitiv keine hohe Filmkunst, teilweise sogar richtiger Trash, aber eben für viele Kult.

Wer allerdings denkt, Uwe Boll bekomme nur Schauspieler vor die Kamera, die ausschließlich in B- oder C-Produktionen mitspielen, der irrt sich gewaltig. Echte Hollywoodgrößen wie Ben Kingsley, Ray Liotta oder Jürgen Prochnow standen bereits vor seiner Kamera – ebenfalls nur eine kleine Auswahl.

Wofür Uwe Boll ebenfalls bekannt ist, sind Provokationen, und das hat er in der Vergangenheit mehrfach unter Beweis gestellt. Wer sich mit seinen Werken beschäftigt, erkennt schnell, dass jegliche Rassismusvorwürfe an den Haaren herbeigezogen sind. Hier möchte ich seine umstrittenen Filme Auschwitz und Hanau erwähnen. Gerade Hanau schlägt in eine gänzlich andere Kerbe als sein aktuelles Werk. Doch selbst damit schaffte er es zu polarisieren und zu provozieren, was mit Horrorfilmen natürlich nicht in derselben Form gelingt. Vielen dürfte zudem nicht bekannt sein, dass Uwe Boll ein politisch denkender Mensch ist. Er war Bundessprecher der Kleinstpartei Das Haus Deutschland (DHD), bis er diese im Streit verließ. Zudem schreibt er seit einigen Monaten für das Magazin Tichys Einblick. Ich muss allerdings zugeben, dass ich seine Artikel bisher noch nicht gelesen habe.

Nun aber zurück zu Citizen Vigilante. Im aktuellen Werk stand natürlich nicht die erste Garde Hollywoods vor der Kamera, was im woken Hollywood kaum verwunderlich ist.

Der Hauptdarsteller Armie Hammer (Sanders) spielte zwar in oscarprämierten Filmen wie Call Me by Your Name mit, war jedoch seit einigen Jahren in Hollywood in Ungnade gefallen. Grund hierfür sind schwere Missbrauchsvorwürfe. Inwieweit diese zutreffen oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Vermutlich hat der Umstand, aktuell kaum Rollen zu bekommen, dazu beigetragen, dass Boll ihn als Hauptdarsteller gewinnen konnte. Der zweite halbwegs bekannte Schauspieler ist Costas Mandylor. Er spielte in mehreren Teilen der Horrorfilmreihe Saw einen Ermittler und war mir daher bereits bekannt. Der restliche Cast sagte mir hingegen nichts, was allerdings nichts bedeuten muss, da ich selten etwas schaue, was das Propagandaquadrat in die Wohnzimmer ausstrahlt.

Der Film bietet von seiner Handlung her eigentlich nichts, was nicht schon zigfach verfilmt wurde. Ein einsamer Rächer nimmt das Recht in die eigene Hand, weil Polizei und Justiz versagen. Ich erinnere mich dabei zum Beispiel an die Death Wish-Reihe mit dem unvergessenen Charles Bronson. Dort wird die eigene Familie Opfer massiver Gewalt. Der Hauptakteur des Films, Paul Kersey, der eigentlich liberale Ansichten vertritt, startet daraufhin einen gnadenlosen Rachefeldzug. Auch dort geht es um Vergewaltigung, Gewalt und um Stadtteile, in denen kriminelle Banden ihr Unwesen treiben, während die Staatsmacht längst kapituliert hat. Im Übrigen waren diese Filme in der Bundesrepublik Deutschland lange indiziert – zumindest in der ungekürzten Fassung.

Im Werk von Boll erleben wir einen Hauptdarsteller mit Ecken und Kanten, bei dem gar nicht erst versucht wird, ihn als grundsympathischen Charakter darzustellen. Er ist schwerreich, geht ins Bordell und möchte Mieter – er besitzt im Film mehrere Immobilien –, die mit ihren Zahlungen im Rückstand sind, notfalls auch mit nicht ganz legalen Mitteln vor die Tür setzen. Cineastisch ist der Film drittklassig, aber alles andere wäre bei Uwe Boll auch eine Überraschung gewesen. Dasselbe gilt für die schauspielerischen Leistungen. Die Kills sind natürlich hart und es fließt viel Blut, allerdings nichts, was nicht an anderer Stelle bereits hundertfach gezeigt wurde.

Für mich am härtesten an diesem Film war die Vergewaltigungsszene, die in kurzen Ausschnitten gezeigt wird. Hart deshalb, weil es zu solchen Schreckenstaten mittlerweile täglich in Europa kommt. Wer jetzt wieder von rechter oder populistischer Hetze fabuliert, verweigert die Realität. Allein im Jahr 2024 kam es zu 788 Gruppenvergewaltigungen in der Bundesrepublik Deutschland. Die Dunkelziffer dürfte noch weitaus höher liegen. Über 50 Prozent der Täter sind nicht deutscher Herkunft; sogenannte Passdeutsche sind hierbei noch nicht einmal mit eingerechnet. Keine Hetze, keine Panikmache, sondern Realität. Wer genau diese Realitäten verweigert und ignoriert, sorgt für weitere Straftaten, für eine weitere Spaltung der Gesellschaft und für Unruhen, wie wir sie aktuell in einigen europäischen Ländern erleben.

In Ländern wie Frankreich oder Großbritannien sieht es teilweise noch deutlich schlimmer aus. Genau bei diesem Punkt hat Uwe Boll einen Nerv getroffen – und das meiner Meinung nach aus vollem Kalkül heraus. Aus seiner Sicht ist das vollkommen verständlich. Schließlich lebt ein Filmemacher davon, dass über seine Werke gesprochen wird und man sie vor allem anschaut. Und genau das ist ihm trotz der Zensur gelungen. Allein auf dem Kurznachrichtendienst X erreichte der Film bisher mehrere Millionen Aufrufe. Elon Musk hat ihn dort nach Rücksprache mit Boll veröffentlicht. Citizen Vigilante gehört somit wohl schon jetzt zu den Boll-Filmen mit den meisten Zuschauern. Der Regisseur selbst sieht es im aktuellen Fall nicht einmal kritisch, wenn das Werk illegal gestreamt wird. Er bittet die Zuschauer lediglich darum, ihm per PayPal eine freiwillige Spende zukommen zu lassen. Auf diese Weise wird er weitere Millionen Zuschauer erreichen.

Mit einer Falschmeldung möchte ich in dieser kurzen Filmkritik allerdings noch aufräumen: Der Film ist nicht verboten. Er erhielt in Deutschland kein FSK-Siegel und darf deshalb weder im Kino noch bei Streamingdiensten gezeigt werden. Wie in vielen anderen Bereichen agiert die Bundesrepublik Deutschland hier als Geisterfahrer. In anderen Ländern Europas läuft der Film hingegen ohne Probleme. In unserem Nachbarland Österreich soll demnächst eine DVD mit deutscher Synchronisation erscheinen. Die Entscheidung der FSK ist durchaus kritisch zu hinterfragen. Eine sogenannte Expertenkommission, bestehend aus wenigen Personen, bestimmt darüber, was Millionen Menschen sehen dürfen? Das fragwürdige Agieren sogenannter Expertenkommissionen, die über das Schicksal von Millionen Menschen entscheiden, kennen wir bereits aus anderen Bereichen. Dafür müssen wir gar nicht so viele Jahre zurückschauen.

Die FSK kritisiert die explizite Gewaltdarstellung, eine angebliche Verherrlichung von Selbstjustiz sowie den Umstand, dass der Film dazu beitragen könnte, Gewalt gegen Migranten zu schüren. Ich habe mich im Übrigen im Vorfeld dieser Filmkritik mit einigen Migranten unterhalten, darunter auch Muslime, die diese Befürchtung in keiner Weise teilen. Diese Menschen, die teilweise schon seit Jahrzehnten in Deutschland leben, schütteln selbst den Kopf darüber, wie devot und unterwürfig der Deutsche alles erträgt. Für Uwe Boll ist die FSK-Entscheidung natürlich die beste Werbung, die er bekommen konnte. Ohne diese Form der Zensur hätte der Film nicht annähernd die aktuelle Aufmerksamkeit erhalten. Aus Marketingsicht ist das ein absoluter Volltreffer, auf den Boll – wie bereits erwähnt – nach meiner Einschätzung auch abzielte.

Muss man den Film gesehen haben? Nein, natürlich nicht. Er führt uns jedoch einen Umstand deutlich vor Augen – und vielleicht auch Menschen, die bisher in einer Traumblase lebten –, dass es im „freisten Deutschland aller Zeiten“ durchaus Zensur gibt. Wir haben sehr wohl Zensur, und zwar eine, die immer übergriffiger agiert, indem sie mündigen Bürgern vorschreiben möchte, was sie zu sehen, zu lesen oder zu denken haben. Mittlerweile betrifft diese Entwicklung nahezu alle gesellschaftlichen Schichten. Und genau darin liegt, so paradox es klingen mag, sogar etwas Positives, weil sie den Aufwachprozess beschleunigt.

Wovon ich allerdings weit entfernt bin, ist, Boll als neue Ikone der Meinungsfreiheit oder als Kämpfer gegen Fehlentwicklungen in der Politik zu sehen. Vielleicht könnte schon sein nächstes provokantes Werk bei den aktuellen Befürwortern von Citizen Vigilante auf wenig Gegenliebe stoßen. Und selbst wenn das der Fall sein sollte, sollten am Ende die Zuschauer entscheiden, ob sie einschalten oder ausschalten.

Alexander Kurth

Wenn es den Warmen zu warm wird!

Wenn es den Warmen zu warm
wird, CSD in Torgau abgesagt

Nun ist wohl auch der angeblich „menschengemachte Klimawandel“ ein Feind bunter und queerer Ideologien. Am Wochenende war ein sogenannter Christopher Street Day in Torgau geplant. Da die Stadt in Nordsachsen bisher noch nicht in Dauer-Wokeness ersäuft und sich dort noch ganz normal Hase und Fuchs Gute Nacht sagen und keine Männer in Hundekostümen und Leder-Outfits unterwegs sind, sollte auch in Torgau etwas queer-bunter Flair Einzug halten.

Jetzt machte aber das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Die vielen störrischen Sachsen, die an ihrem Verbrenner festhalten, sorgten dafür, dass im Sommer tatsächlich sommerliche Temperaturen herrschen, und zwar so sommerliche Temperaturen, dass es den Warmen zu warm wurde und Mann, Frau und die anderen 66 eingebildeten Geschlechter die Veranstaltung letztendlich absagten.

Die Veranstalter beklagten sich ja bereits im Vorfeld über reichlich Hass und Hetze in Bezug auf die Veranstaltung. Wobei Hass und Hetze alles ist, was nicht woke, buntbesoffen und queer ist. Gerade Orte wie Torgau oder andere Städte benötigen vieles, aber keinen CSD, der in solchen Gemeinden zumeist aus herangekarrtem Publikum besteht, anders als zum Beispiel in Städten wie Köln.

Was jemand und mit wem in seinem Schlafzimmer treibt, gehört nicht in die Öffentlichkeit! Zudem hat sich der CSD schon längst von seinem ursprünglichen Anliegen entfernt und sich zu einem fragwürdigen Spektakel entwickelt. Eine steuergeldfinanzierte Zurschaustellung von sexuellen Praktiken im öffentlichen Raum ist so unnötig wie eine weitere Amtszeit von Friedrich Merz. Und nein, bei diesem Spektakel geht es nicht um Menschenrechte oder um den Schutz von Minderheiten, da es von einem Dunstkreis unterstützt und gefördert wird, der Menschenrechte mit Füßen tritt. Wir möchten hier nur an die Corona-Fehlpolitik erinnern. Noch immer werden Menschen, die gegen diese Politik aufgestanden sind, juristisch verfolgt oder sitzen sogar im Gefängnis.

Man kann auch sehr wohl von Kindeswohlgefährdung sprechen, wenn sogenannte Drag-Queens in Schulen und Kindergärten Vorlesungen halten, wenn man Kindern einredet, es sei nicht festgelegt, welches Geschlecht sie haben, oder wenn bereits im Kinderfernsehen von Diversität und anderen Verrücktheiten fabuliert wird. Es gibt Männer und es gibt Frauen, und natürlich wird es immer verschiedene sexuelle Vorlieben geben. Wer allerdings von 66 und mehr Geschlechtern halluziniert, sollte dringend einen Arzt aufsuchen und zwar den mit dem Sofa im Sprechzimmer . Es gibt im Übrigen nicht wenige homosexuelle Menschen, die dieses Spektakel kategorisch ablehnen.
Wer es dennoch bunt und wirklich vielfältig haben möchte, dem empfehlen wir einen Besuch im Torgauer Schloss- und Rosengarten. Dieser liegt unterhalb des Schlosses Hartenfels.

Warum Merz den Krieg gegen Russland braucht

In London hat Keir Starmer seinen schmachvollen Abgang als Premierminister des Pflegefalls Großbritannien bekannt geben müssen. Damit ist er der erste des unseligen Quartetts aus Kriegstreibern in London, Paris, Berlin und Kiew, der die politische Bühne verlässt. In Frankreich harrt Emmanuel Macron auf das baldige Ende seiner zweiten Präsidentschaft, die der „Grand Nation“ nichts außer Schulden und Einflussverlust in Afrika gebracht hat. Wolodymir Selensky in Kiew ist mehr denn je eine Marionette von EU und NATO, finanziert von dem deutschen Bundeskanzler mit den schlechtesten Umfragewerten seit 1949.

Wenn Friedrich Merz noch eine Chance auf längeren Verbleib im Amt haben will, dann muss er den Krieg gegen Russland mittels weitreichender Drohnen aus deutscher Produktion eskalieren. Und zwar soweit eskalieren, dass der russischen Führung nichts anderes übrigbleibt, entweder die Kiew-Ukraine nachhaltig zu vernichten. Oder Raketenschläge gegen Staaten zu führen, die es dem Selensky-Regime möglich machen, den Krieg tief ins russische Territorium mit terroristischen Angriffen gegen Zivilisten zu tragen. Kein Staat bietet sich dafür mehr an als das Deutschland von Merz und Pistorius.

Entscheidet sich Moskau notgedrungen für die zweite Variante, kann Merz den Verteidigungsfall wie auch den NATO-Bündnisfall nach Artikel 5 in Anspruch nehmen. Auch wenn das nicht automatisch den großen Krieg in Europa, ja sogar den Weltkrieg zur Folge hätte: Für Merz wäre das auf unabsehbare Zeit eine Amtsgarantie mit wesentlich größeren Vollmachten als jetzt. Und das Problem mit der lästigen AfD ließe sich dann auch ganz anders handhaben. Es besteht leider kein Zweifel, dass im provozierten Kriegsfall mit massiver Hilfe der gleichgeschalteten Medien und Institutionen ein zwar abartige, aber erfolgreiche „Patriotismus“-Hysterie geschürt würde.

Das Zögern im Kreml, auf das brandgefährliche Treiben des hauptsächlich von Berlin bezahlten und bewaffneten Auftragskillers Selensky massiv zu reagieren, lässt sich nicht zuletzt mit der Kenntnis der politischen Folgen eines Militärschlages gegen Deutschland erklären. Im Gegensatz zu Merz und seinem lächerlichen Außenminister Johann Wadepuhl sehen uns die Russen nicht als „ewigen Feind“ an – zumindest noch nicht. Doch wehe den Deutschen, wenn sich das ändert. Denn dafür hätte Merz nicht allein die Hauptverantwortung, sondern auch sein geschichtsvergessenes Volk.

Wolfgang Hübner

Der Krieg gegen das eigene Volk!

Der Krieg gegen das eigene Volk … Verrat an den Schwächsten der Gesellschaft

Es geht unermüdlich weiter, der Anschlag auf die Schwächsten der Gesellschaft, Senioren, Pflegebedürftige, pflegende Angehörige, Familien, Alleinerziehende und Kinder.

Schon 2019 ging man beim WDR mit einem Kinderchor auf Senioren los, mit “ Eure Oma ist eine Umweltsau “ und folgend „Eure Oma ist eine Nazisau“ sollten satirisch alte Menschen diffamiert werden. Ich halte das weder für Satire, noch für lustig, sondern eine Kriegserklärung an alte Menschen. Eine vorsätzliche Spaltung von Jung gegen Alt.

Im August 2025 fordert Witschaftswissenschaftler Fratzscher einen neuen Generationsvertrag, künftig alle Rentner und Rentnerinnen zu einem sozialen Jahr zu verpflichten. Die ältere Generation müsse sich stärker einbringen, beispielsweise im sozialen Bereich , aber auch bei der Verteidigung. Fratzscher fordert mehr Solidarität der der Alten mit den Jungen. Der Sozialverband Deutschland bezeichnet Fratzscher als respektlos. Quelle: tagesschau.de

Im November 2025 fordert CDU – Gesundheitspolitiker Streeck ein Umdenken bei der Behandlung älterer Menschen. Es geht um die Vergabe teurer Medikamente bei Hochbetagten, sowie deren Behandlung, wie Herzklappenersatz oder Hüftprothesen.
Quelle: MDR, Tagesspiegel
Vorgeschriebene Altersgenzen für Behandlung und Medikamente? Mein Entsetzen könnte nicht größer sein.

Bei der aktuellen Hitzepanik sollen plötzlich Senioren geschützt werden, während man sie zu Corona- Zeiten zum Tragen der Maske und Impfung verpflichtete und damit vorsätzlich ein Kollabieren der alten Menschen in Kauf nahm. Die fatalen Folgen davon sehen wir bis heute an schweren Erkrankungen bis hin zum Tod.

Die Zerstörung der traditionellen Familie ist schon länger im Gange, mit Geschrei um Feminismus und queerem Irrsinn. Familie ist rechts und wer sich dagegen stellt und nicht in Regenbogenfarben dazu tanzt, hat verloren. Die Indoktrination beginnt bereits bei den Kleinsten im Kindergarten und Schule. Ein Wahnsinn, der gestoppt werden muss. Familie ist die letzte Bastion der Freiheit!

Mit dem Gesetzesentwurf zur Pflegereform von Nina Warken wurde ein weiterer Angriff auf die Schwächsten gestartet, Pflegebedürftige, Behinderte, pflegende Angehörige und Pflegepersonal. Ein Einlenken der Bundesregierung ist laut Ärzteblatt nicht nicht erwarten.
Die Folgen sind skandalös, unmenschlich und voller Gefahren.

Schritt auf Schritt geht der Kahlschlag weiter, Streichung der Witwenrente und nun noch Kürzungen bis hin zu Streichungen von Wohngeld. Und genau das betrifft nicht nur alte Menschen, sondern auch Familien, Alleinerziehende und Kinder. Auch wenn viel Kritik im Mainstream zu lesen ist, wird der Raubzug der Bundesregierung in der Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung nicht erwähnt. Genauso wenig, wie die Versicherung von Menschen, die in unserer Land regelrecht eingeladen wurden und niemals eingezahlt haben.

Was am Ende von allen Forderungen und Gesetzenentwürfen übrig bleibt, ist bitterste Armut und das mitten im besten Deutschland aller Zeiten.
Das Sparpaket was bitter nötig ist, ist der Rücktritt der gesamten Bundesregierung, sowie ein Umdenken und Handeln der Bevölkerung. Während unser Geld in alle Welt verschenkt und verschleudert wird, wird das eigene Volk verraten und verkauft. Das dürfen wir nicht hinnehmen, um nicht selbst in bitterer Armut leben zu müssen.

Wann reicht es? Wann steht das Volk gegen den Krieg gegen das eigene Volk endgültig auf? Wann läuft das Fass über? Oder laufen wir direkt in ein Sommerloch, gefolgt von der Herbrstdepression und dem Winterschlaf, bis alles zu spät ist?

Die Einigkeit beim Fußball ist auf den Straßen zu sehen, doch wenn es ans Eingemachte geht, dem eigenen Leben, der Zukunft und dem Überleben ist der Tiefschlaf des deutschen Volkes immer noch im Gange.

Werdet endlich wach, es ist ein grausamer Krieg gegen das eigene Volk!

Herzlichst, Schwester Anja
Wir wissen es, sie wissen, dass wir es wissen und trotzdem machen sie weiter.

Ein Unbeugsamer feiert Geburtstag, alles Gute, Uwe Steimle

Wir haben sie noch, die Künstler mit Rückgrat, die trotz drohender Konsequenzen ihren Mund aufmachen, mit der aktuellen Politik anecken, für Frieden und Verständigung eintreten, sich gegen Meinungsverbote und gegen Willkür aussprechen. Zu diesen Künstlern gehört zweifelsohne der Kabarettist Uwe Steimle, der am heutigen Tag seinen 63. Geburtstag feiert.

Steimle war eines der Aushängeschilder des Mitteldeutschen Rundfunks, bis er einigen aus der Führungs-Etage zu unbequem wurde und seine Zusammenarbeit mit dem MDR endete.

Auch Steimle musste daraufhin das inzwischen altbekannte Trommelfeuer von den Feinden der Meinungsfreiheit ertragen. Von Gestalten die mit Zwangsgebühren rundum versorgt werden, weil sie das senden was die herrschenden Machterhaltungsganoven wollen. Hinzu kam der übliche Druck durch abgesagte Veranstaltungen und gekündigte Räumlichkeiten. Hier können auch andere Unbequeme und Aufrechte ein Lied davon singen. So funktioniert „unsere Demokratie“ im besten Deutschland aller Zeiten.

Seine Karriere sollte beschädigt werden, man wollte Uwe Steimle medial vernichten. Doch Steimle kämpfte weiter und seine Fans ließen ihn nicht im Stich.

Besonders während der Corona-Zeit gehörte er zu den Künstlern, die öffentlich Kritik an politischen Entscheidungen äußerten und dafür persönlich Gegenwind in Kauf nahmen. Ebenso setzt er sich seit Jahren für Frieden, Dialog und Verständigung ein und wirbt dafür, unterschiedliche Meinungen wieder miteinander ins Gespräch zu bringen. Gerade in einer Zeit zunehmender gesellschaftlicher Spannungen ist das für viele Menschen ein wichtiges Anliegen.

Bemerkenswert ist dabei, dass Steimle politisch unbequem blieb und seine Positionen nicht aufgab. Seine Veranstaltungen sind weiterhin sehr gut besucht und oftmals ausverkauft. Auf YouTube erreicht er ein stetig wachsendes Publikum und findet Zuschauer weit über Mitteldeutschland hinaus.

Wir wünschen Uwe Steimle für die Zukunft weiterhin Standhaftigkeit, Rückgrat, Gesundheit, Schaffenskraft und den Mut, seinen eigenen Weg zu gehen.

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Alexander Kurth

Gastbeitrag: Das Brot der Revolution

Das Brot der Revolution – ein Audiotext von Dr. Peter Malborn

‼️‼️ Was wirklich eine Revolution verursacht – eine Idee, soziale Unzufriedenheit, eine gut organisierte revolutionäre Elite? ‼️‼️

Manchmal ist es viel banaler!

﫵﫵 Beispiel: Französische Revolution! Der Staat war reformunfähig und pleite! 﫵﫵

Was aber wohl  der Knackpunkt war: Die Brotpreise gingen durch die Decke!

Von wegen: „Freiheit – Gleichheit – Brüderlichkeit!“, als Motor!

Es war auch hier das „Fressen“! Und nicht nur hier: Dr. Malborn klärt auf!

Es stinkt gewaltig!

Die gesetzliche Pflegeversicherung verzeichnet enorme Defizite: Für 2026 erwarten die Pflegekassen ein Minus von 1 Milliarde Euro. Für 2027 droht durch den demografischen Wandel ein massiver Anstieg auf etwa 7,6 Milliarden Euro, und bis 2028 werden Defizite von bis zu 15 Milliarden Euro prognostiziert.

Doch woher kommen die gewaltigen Defizite? Ich habe Fragen…
Jedem Pflegebedürftigen mit Pflegegrad stehen Pflegeleistungen der Pflegekasse monatlich zu Verfügung. Doch viele bleiben ungenutzt, was an hoher Bürokratie, fehlenden Kapazitäten, hoher Zuzahlung und enormer Unwissenheit liegt.

Schon am 30.08. 2022 berichtet der NDR von jährlich 12 Milliarden Euro an Pflegeleistungen, die ungenutzt verfallen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. 12 Milliarden Euro jährlich stehen zu Verfügung und verfallen dann ungenutzt. Wenn sie aber zur Verfügung stehen, wo sind die 12 Milliarden dann hin???
Rechnet man nur von 2022 bis 2026 ungenutzte Pflegeleistungen, kommt man auf 60 Milliarden Euro, die zur Verfügung standen. Und nun?

Der nächste Skandal, am 22.01.2026 klagt der VdK gegen die Zweckentfremdung von Pflegebeiträgen zur gesetzlichen Pflegeversicherung von rund 5,2 Milliarden Euro zur Finanzierung von Corona – Maßnahmen. Erklärtes Ziel der Klage beinhaltet, die Rückzahlung der Kosten der Pandemie zur Stabilisierung der Pflegeversicherung.
Nochmal, rund 5,2 Milliarden Euro aus der Pflegeversicherung wurden während der Corona- Pandemie für andere Zwecke eingesetzt. Eine Rückzahlung durch die Bundesregierung steht bislang aus. ( Quelle VdK )

Nun lässt der Gesetzesentwurf zur Pflegereform von Nina Warken, welche mehr als unmenschlich ist und die Schwächsten am meisten mit Kürzungen und Gefährdung von Pflege und Betreuung trifft, viele Menschen, Gewerkschaften und Parteien aufschreien. Kritik wird geübt, Demos veranstaltet, aber niemand, nicht einer, spricht von verfallenen 12 Milliarden Euro Pflegeleistungen jährlich und rund 5,2 Milliarden zweckentremder Entnahme aus der Pflegeversicherung durch die Bundesregierung.

Nach meiner Rechnung besteht kein Defizit, sondern Betrug und vorsätzliche Gefährdung von Menschenleben durch den skandalösen Gesetzesentwurf zur Pflegereform.
Ach ja, da sind ja noch die Unzähligen, die Pflegeleistungen empfangen und niemals eingezahlt haben, aber das darf man ja nicht ansprechen.

Ich frage mich ernsthaft, warum genau diese Punkte nicht hinterfragt werden. Es wird gelogen, dass sich sie Balken biegen, doch jetzt ist Fußball und das Volk ist abgelenkt.
Da nützen auch keine Demos von staatlichen Gewerkschaften, die andererseits links – grüne Ideologien unterstützen. Verlogener geht es nicht.

Wacht auf und hinterfragt, es ist ein riesiger Skandal, der auf dem Rücken der Schwächsten austragen wird. Wehrt euch und kommt ins Handeln! Es reicht!
Das einzige Sparpaket was jetzt nötig ist, ist und bleibt der Rücktritt der gesamten Bundesregierung! Das Geld ist da, es wird nur sinnlos verschleudert in alle Welt.

Nicht mit uns, herzlichst Schwester Anja

Ps: Text von mir, Bild KI

Zum 40. Todestag von Dean Reed!

Einführend sollte ich erwähnen, dass jüngere Generationen oder Bewohner aus den gebrauchten Bundesländern wohl kaum etwas mit dem Sänger und Schauspieler Dean Reed anfangen können. Ich möchte trotzdem ein paar Zeilen dazu schreiben.

Heute vor 40 Jahren verstarb Dean Reed. Es ist immer Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Geboren wurde er 1939 in Denver, USA. Wirklich bekannt wurde er allerdings nicht in seiner Heimat und dies trotz Plattenverträgen, sondern in Lateinamerika, der damaligen Sowjetunion und den Ländern des ehemaligen Ostblocks. Während seine Karriere in den USA trotz kleinerer Erfolge nie richtig ins Laufen kam, füllte er dort ganze Fußballstadien und wurde zum Idol.

Teilweise legten Auftritte von Reed ganze Innenstädte lahm.
Reed war kein Künstler, der sich mit reiner Unterhaltung zufriedengab. Er sah Musik und Film immer auch als Mittel im Kampf gegen Ungerechtigkeit. So trat er kostenlos in Fabriken, Schulen und Gefängnissen auf, unterstützte chilenische Arbeiter unter Salvador Allende, protestierte gegen die US-Interventionen in Vietnam und Lateinamerika und stellte sich offen gegen Diktatoren wie Pinochet. Deshalb wurde er in Chile sogar festgenommen und des Landes verwiesen. Ich muss an dieser Stelle sicherlich nicht extra erwähnen, dass Pinochet zu den vielen Menschenschindern gehörte, die federführend von den USA unterstützt wurden.

Selbst im Nahen Osten engagierte er sich politisch, besonders an der Seite von Jassir Arafat für den palästinensischen Befreiungskampf. Was hätte Reed wohl zu dem Genozid an der palästinensischen Zivilbevölkerung gesagt? Er hätte nicht geschwiegen wie ein Großteil der heutigen Künstler, er hätte lautstark seine Stimme erhoben.
Politisch ordnete er sich klar als Sozialist ein. Das war für ihn kein Lippenbekenntnis, er verteidigte diesen Standpunkt bis zu seinem Tod, selbst in seinem Abschiedsbrief, und dies trotz seiner zunehmenden Enttäuschung vom DDR-System.

Anfang der 70er Jahre zog Reed in die DDR, wo ihn die Staatsführung natürlich als Aushängeschild feierte: ein Amerikaner, der sich freiwillig für den Sozialismus entschied, das gab es schließlich nicht allzu oft. Reed selbst tat sich mit dieser Rolle aber auch schwer. Er merkte, dass seine idealistische Vorstellung von Gerechtigkeit und die Realität in der DDR nicht immer zusammenpassten. Sein Stern sank irgendwann auch in der DDR, und die Karriere geriet ins Stocken.
Im Juni 1986 starb Dean Reed. Offiziell hieß es erst, es handele sich um einen tragischen Badeunfall, letztendlich war es wohl ein Selbstmord. Spekulationen um seinen Tod halten sich trotzdem bis heute. Wurde er vom KGB oder der Stasi beseitigt? Oder hatte die CIA Interesse daran, seine Rückkehr in die USA zu verhindern, die angeblich geplant war? Mutmaßen kann man letztendlich vieles. Sicher ist nur: Sein Tod machte ihn endgültig zur tragischen Figur.

Dean Reed war und bleibt umstritten. Er ließ sich vom DDR-System zumindest teilweise benutzen, das ist wahr. Aber anders als viele heutige Künstler hatte er eine klare Haltung. Er stellte sich gegen Krieg, Ausbeutung und Raubtierkapitalismus und das nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Alltag. Kein Vergleich zu den heutigen Handpuppen wie Grönemeyer, Westernhagen, Lindenberg oder Kerkeling, um nur einige wenige zu nennen.
Damit unterschied er sich auch deutlich von Elvis Presley, der politisch nie Stellung bezog und selbst beim verbrecherischen Vietnamkrieg schwieg.

Und eines sollte man nicht vergessen, egal wie man Reed sonst bewertet: Gerade diejenigen, die Reed heute vorwerfen, er habe sich für die DDR-Führung vereinnahmen lassen, sind oft selbst Teil eines Systems, das bis ins Mark ablehnenswert ist. Die vorhin schon erwähnten Künstler und Journalisten, die ein System unterstützen wie das aktuelle, mit all seinen Schweinereien, denen steht es am wenigsten zu, heute den moralischen Zeigefinger zu erheben!
40 Jahre nach seinem Tod bleibt Dean Reed natürlich eine widersprüchliche, aber trotzdem beeindruckende Figur. Ein Mann, der mit seiner Kunst und seinem Engagement die Welt verändern wollte und dafür bereit war, vieles zu riskieren.
Beenden möchte ich diesen kleinen Artikel mit dem Wort oder Spruch: Venceremos – Wir werden siegen! Dieser passt auch in die heutige Zeit, in der zahlreiche Menschen gegen Unrecht aufstehen!

Alexander Kurth (Redakteur Ungetrübt Media)

Das grausame Sparpaket

Das grausame Sparpaket: Warkens Gesetzenentwurf zur Pflegereform 2027

Betreuungsdienste und Pflegegrad 1 vor dem Aus

Mit dem Gesetzesentwurf wird in 6 Monaten geplant, Menschen mit Pflegegrad 1 die Leistungen von jetzt auf gleich zu entziehen. Damit brechen langfristig etablierte Versorgungen weg, welche durch Betreuungsdienste und haushaltsnahe Dienstleister vor Ort erbracht werden.

Pflegegrad 1 ist oft der erste Punkt, an dem Menschen überhaupt Unterstützung im Alltag bekommen, was ihnen das Verbleiben in eigenen Zuhause ermöglicht. Wenn der bisherige Entlastungsbeitrag wegfällt, trifft das nicht nur Pflegebedürftige und Angehörige, sondern auch viele Anbieter, die genau diese Unterstützung leisten. Damit verlieren sämtliche Dienstleister ihren Job, Unternehmen müssen schließen.

Gleichzeitig wird die Verhinderungspflege gestrichen und fließt in andere, größere Budgets ein, welche gleichzeitig Kürzungen enthalten. Ebenfalls soll die Einstufung in einen Pflegegrad erschwert werden und pflegende Angehörige bekommen weniger Rentenpunkte, was hochbrisant ist. Denn pflegende Angehörige tragen einen sehr großen Teil der häuslichen Versorgung. Sie pflegen, organisieren, begleiten, fangen Krisen auf und verzichten dafür häufig auf eigene Freizeit, Einkommen und berufliche Entwicklung.
Das ist eine direkte Talfahrt in die Altersarmut.

Weitere Entwürfe zur Pflegereform kann man unter Pflege-Dschungel.de nachlesen.

Der gesamte Gesetzesentwurf zur Pflegereform 2027 ist nicht hinnehmbar! Es ist ein Wirrwarr von Verschiebungen und Kürzungen, die an Unmenschlichkeit nicht zu überbieten sind. Und das alles auf dem Rücken der Schwächsten, denn Pflegebedürftige und deren Angehörige haben keine Lobby. Altersarmut, Jobverlust und keine Gewährleistung von Betreuung, Pflege und Versorgung von Pflegebedürftigen sind die Folge.

Es keine Pflegereform, sondern ein überaus grausames Sparpaket, während man Steuergelder in alle Welt verschleudert, Menschen, die nie in die Kassen eingezahlt haben, vollversorgt und sich die sogenannte Elite die eigenen Taschen vollstopft.

Die Verachtung des eigenen Volkes, besonders gegenüber alten und kranken Menschen, ist nicht mehr zu übersehen.
Bei all den geplanten Grausamkeiten, kommt einem der Gedanke, dass Pflegebedürftige und Alte bald bei Rot über die Ampel geschickt werden oder als Kanonenfutter für den geplanten Krieg vorgesehen sind. Verwunderlich wäre der Gedanke nicht.
Den regierenden Politikdarstellern sind sie im Weg, das wird mit diesem Gesetzesentwurf deutlicher denn je.

Wir selbst, Team Schwester Anja, sind ein kleiner Anbieter für Betreuung und Versorgung von Pflegebedürftigen, Entlastung pflegender Angehöriger, sowie die Begleitung von Palliativpatienten. Täglich sind wir im Einsatz mit viel Liebe, Zeit, Herz und Verstand, damit sich unsere Patienten im eigenen Zuhause wohlfühlen, umsorgt sind und die pflegenden Angehörigen unterstützt werden. Das alles ist nur mit den Leistungen der Pflegeversicherung möglich, welche jetzt der Pflegereform zum Opfer fallen sollen. Somit müsste auch mein Unternehmen schließen, ein kleines Unternehmen, welches ich vor 12 Jahren mit viel Liebe aufgebaut habe und damit sehr vielen Menschen helfen konnte.

Im Namen meiner Mitarbeiter, meiner Patienten und deren Angehörigen fordere ich den sofortigen Stopp des Gesetzesentwurfes zur Pflegereform 2027!

Ich weise ausdrücklich darauf hin Art.1. Abs. 1 GG:
Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie ist der allererste und wichtigste Satz im deutschen Grundgesetz ( Art.1) . Der Staat ist gesetzlich verpflichtet, sie unter allen Umständen zu schützen.
Zur Würde gehört auch, dass ein jeder Mensch ein Recht auf das absolute Existenzminimum hat, also ein Leben ohne unverschuldete extreme Armut und mit einem garantierten Mindestmaß an Versorgung.

Das einzige Sparpaket was hier noch Schaden begrenzen kann, ist der Rücktritt der gesamten Bundesregierung!

Wir können den Tag nicht verlängern, aber wir können ihn verschönern. Wir stehen fest an der Seite der Pflegebedürftigen und deren Angehörigen und werden nicht aufgeben, deren Rechte und Würde zu schützen.

Ein klaren Nein zu diesem unmenschlichen Gesetzenentwurf!

Herzlichst, Schwester Anja

Briefwahl rettet das Kartell der Deutschlandabschaffer!

Nur die Briefwahl rettet das Kartell der Deutschlandabschaffer

Es gab wohl bisher kaum eine Oberbürgermeisterwahl, die derartige Schlagzeilen produziert hat. Die gesamte nationale Presse bis hin zu Medienerzeugnissen aus den USA berichtete darüber. Und dabei reden wir nicht von einer Wahl in Hamburg, Düsseldorf oder München. Die Rede ist vom beschaulichen Aue-Bad Schlema.

Für viele Einwohner ist die Situation allerdings längst nicht mehr so beschaulich. Auch die Kreisstadt leidet unter den Folgen einer aus Sicht vieler Bürger kranken und fehlgeleiteten Politik. In einer solchen Situation stechen Politiker heraus, die das tun, was Politiker eigentlich tun sollten: zuhören, mit den Bürgern reden und zwar unabhängig davon, welche politischen Ansichten diese vertreten und vor allem anpacken.

Ein solcher Anpacker ist Stefan Hartung von den Freien Sachsen, der sich seit vielen Jahren in der Region engagiert. Sicherlich agiert der IT-Unternehmer nicht immer mit Samthandschuhen. Doch angesichts der zahlreichen Probleme, mit denen Deutschland und die Region aktuell konfrontiert ist, gehören die Samthandschuhe ohnehin längst in eine Schublade gelegt. Ein Besen mit Stahlborsten erscheint vielen Bürgern mittlerweile deutlich notwendiger – sowohl in Deutschland, in Sachsen und auch in Aue-Bad Schlema.

Genau dieses Engagement kommt bei den Wählern an, das zeigte sich im übrigen schon in der Vergangenheit. Entsprechend groß war die Schockstarre bei den politischen Gegnern, als Hartung im ersten Wahlgang mit einem vergleichsweise deutlichen Vorsprung vor seinen Mitbewerbern lag.

Es kam, wie es kommen musste und wie wir es bereits von anderen Wahlen kennen: Das politische Lager der Machterhaltungsganoven rückte zusammen. Von der selbst ernannten Antifa bis hin zur CDU – alle gegen Hartung, alle gegen eine politische Veränderung und einen Kurswechsel . Lediglich die AfD beteiligte sich nicht an dieser Frontbildung, sprach allerdings auch keine ausdrückliche Wahlempfehlung für den Kandidaten der Freien Sachsen aus.

Die Journalisten der etablierten Medien und die zahlreichen Kamerateams unterboten in den Wochen bis zur Stichwahl noch einmal ihr ohnehin niedriges Niveau. Eigentlich fehlte nur noch Paul Ronzheimer mit schusssicherer Weste und Stahlhelm, um live aus Aue-Bad Schlema zu berichten.

Letztendlich mussten jedoch auch viele Medienvertreter erkennen, dass ihre oftmals undifferenzierte Berichterstattung zumindest in Aue-Bad Schlema nicht auf den erhofften fruchtbaren Boden fiel. Auch die Bilder die man verzweifelt suchte, bekamen die Lohnschreiberlinge nicht vor die Kamera.

Nehmen Sie sich ruhig einmal die Zeit, liebe Leser, die entsprechenden Artikel und Kommentare zu lesen. Das Niveau vieler Beiträge ist erschreckend und lässt oftmals mehr Haltung als journalistische Distanz erkennen. Getreu nach dem Motto: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

Am Wahlabend selbst platzte das Rathaus aus allen Nähten. Ein derartiges Medienaufgebot wird es bei einer Oberbürgermeisterwahl vermutlich so schnell nicht wieder geben. Bereits die ersten Zahlen aus den Wahllokalen machten deutlich, dass es ein spannender Abend werden würde.

Letztendlich reichte es für Stefan Hartung hauchdünn nicht zum Wahlsieg. Wie schon bei zahlreichen anderen Wahlen zuvor spielte dabei die Briefwahl eine entscheidende Rolle. In den regulären Wahllokalen lag der Kandidat der Freien Sachsen größtenteils vorn, teilweise sogar mit deutlichem Vorsprung. Erst das Ergebnis der Briefwahl sorgte dafür, dass sich sein Gegenkandidat von der CDU am Ende durchsetzen konnte.

Die Briefwahl bleibt damit ein Thema, das kritisch diskutiert werden sollte. Sie bietet naturgemäß deutlich weniger Kontrollmöglichkeiten als die persönliche Stimmabgabe im Wahllokal. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob das bestehende System der Stichwahl noch zeitgemäß ist. Wer bei einer Personenwahl bereits im ersten Wahlgang die meisten Stimmen auf sich vereinen kann, sollte nach Ansicht vieler Bürger auch als Sieger feststehen. Dass anschließend sämtliche unterlegenen Lager ihre Kräfte bündeln, um den Erstplatzierten doch noch zu verhindern, wird von vielen Wählern als Missachtung des ursprünglichen Wählerwillens empfunden.

Die Wahl in Aue-Bad Schlema hat jedenfalls gezeigt, dass sich die politische Stimmung in Sachsen weiter verändert. Unabhängig davon, wie man zu den einzelnen Kandidaten steht, dürfte dieses Ergebnis noch lange für Diskussionen sorgen. Für die Freien Sachsen und ihren OB-Kandidaten Stefan Hartung war es letztendlich alles andere als eine Niederlage.

Alexander Kurth

(Grafik wurde mit KI erstellt)