Stromausfall

Strom beeinflusst unser ganzes Leben. Wie alles andere in der deutschen Politik, wurde vor 20 Jahren kopflos alles auf den Ausbau der erneuerbaren Energien gesetzt und das alles wegen eines Pazifik-Tsunanamis in 10.000 km Entfernung.

Milliarden Euros für erneuerbare Energien wurden bereits investiert und trotzdem gibt es keine Versorgungsgarantie. Wenn ich sehe, welche ahnungslosen Gestalten in der Politik sich mit der Physik streiten, kann es nur einen Verlierer geben und zwar die Politik. Kobolde haben nun mal kein Netz und können auch keinen Strom speichern, auch wenn die „Energieexpertin“ Baerbock anderer Meinung ist.

Spielen wir einen fiktiven Stromausfall / Blackout einfach mal nach. Die meisten denken zuerst an ihren eigenen Haushalt, an den Lichtschalter oder an die Steckdose. Auf ein Haushaltsgerät kann mit Sicherheit JEDER verzichten, nämlich auf den Fernseher! Kein verlogenes Staatsfernsehen, kein Lauterbach, keine Talk-Shows, kein Rudelsex bei Prinz Charming würde so mancher Gehirnzelle mal ganz gut tun.

Los geht’s:
07:00 – 08:00 Uhr:
Die Kaffeemaschine läuft, das Radio dudelt, die Frau föhnt sich im Bad die Haare, derweil lädt ihr Handy auf. Der Mann steigt ins Auto um pünktlich zur Arbeit zu kommen, die Frau fährt als Pendlerin mit der Bahn. Die Fahrstühle funktionieren, die Ampeln auch, die Straßenbahn rattert, ein Güterzug zischt vorbei, die Toilettenspülungen in den Haushalten funktionieren, also alles normal. Die Kassen im Supermarkt klingeln, vorher noch schnell zum Bankautomaten ein paar Überweisungen erledigen, die Schulklingel läutet zum Einlass.

09:00 – 10:00 Uhr:
Auf den Autobahnen setzen sich die LKW´s in Bewegung, an den Tankstellen herrscht normaler Betrieb, in den Friseursalons rauschen die Haartrockner, das Internet läuft, Büros und Betriebe sind arbeitsfähig.

11:00 Uhr
BUMM ! Ohne Vorwarnung! Die U-Bahn bleibt mitten im Tunnel stehen, es ist dunkel wie im Mohrenarsch. Der Fahrer quält sich aus dem Fahrerhäuschen, weil die Sprechanlage nicht funktioniert und brüllt: Bleiben Sie ruhig, wir haben wahrscheinlich nur eine technische Störung. Polizei, Feuerwehr sind nicht erreichbar, die Handys haben keinen Empfang. Das THW ist ebenfalls nicht erreichbar, erreichbar ist nur der, den man zu Fuß erreicht.
Die Kassen im Supermarkt sind Mausetot, alle Ware auf dem Band muss wieder zurück in den Korb. Im OP-Saal liegt gerade Ricarda Lang zum Fettabsaugen, als plötzlich alle Lichter ausgehen, auch andere lebensnotwendige medizinische Geräte stehen still. In den Büros und Betrieben fallen alle Computer aus, die Bildschirme sind schwarz.

12:00 Uhr:
Keine Ampel funktioniert, keine Rolltreppen, auf den Straßen gibt es die ersten Massenkarambolagen, Verkehrsstau und hysterische Autofahrer wohin man sieht, auf den Bauernhöfen fallen die Melkmaschinen aus, Produktionsbetriebe stehen still, aus dem Zapfhähnen an den Tankstellen kommt kein Benzin mehr, Schul- und Kitabetriebe können die Eltern zum Abholen ihrer Kinder nicht erreichen und wer Homeoffice macht, schaut ebenfalls dumm aus der Wäsche.

13:00 Uhr:
Bereits nach zwei Stunden Stromausfall beginnt das Chaos. In den Haushalten stehen die Waschmaschinen still, Züge stecken auf den Gleisen fest, Signallampen ohne Signal, die Fahrgäste verlieren die Geduld.
3 Stunden später:
Die Tiefkühlkost im Supermarkt taut langsam ab, gleiches Spiel auch in den Haushalten. Allmählich begreifen die Menschen, dass es sich um einen Totalausfall handelt, auf den Straßen setzen sich Fußgänger in Bewegung, nichts fährt mehr, außer Autos, die noch Benzin im Tank haben.

5 Stunden später:
Menschen begeben sich nach Hause, die letzten Trinkwasserreserven im Haus sind ein paar Flaschen Mineralwasser und ein paar Flaschen Saft. Die Heizung läuft nicht, der Herd bleibt kalt, Einkäufe von Nahrungsmitteln nicht mehr möglich. Gesundheitssystem, Telekommunikation, Verkehrsinfrastruktur, alles steht still, es bahnt sich gerade eine Katastrophe an.
12 Stunden später:

Keine Toilettenspülung mehr möglich, sämtliche Verkehrswege sind durch Autos ohne Benzin verstopft, die Straßen werden von stinkenden Abwässern geflutet, die Keller laufen mit Fäkalien voll, die ersten schweren Krankheitsfälle machen sich breit und in den ersten Wohnungen brennt es wegen falschen Umgang mit Kerzen und Gaskochern. Auch den E-Autos geht jetzt der Saft aus.

48 Stunden später:
Die Trinkwasserversorgung bricht nun endgültig zusammen, die Versorgung der Menschen mit lebensnotwendigen Gütern ist nicht mehr möglich, Kontakte brechen ab. Das moderne Leben der Zivilisation hat sich mit Kerzen ins Mittelalter verwandelt, in den Supermärkten kommt es zu Plünderungen und ohne Straßenbeleuchtung wirken die Städte gespenstisch.

Bis hier her erstmal und auch wenn der Strom wieder anspringen würde, hat es sich mit der „stabilen Energieversorgung“ dann endgültig erledigt. Diese Zusammenhänge könnten sogar noch schlimmer enden, aber selbst die hier aufgezählten Szenarien scheinen manchen Politikern völlig unbekannt zu sein. Aufwachen Leute, denn wenn allein nur das eintritt, wirkt auch der legalisierte Joint nicht mehr.

Weiter geht’s, wenn der Strom wieder fließt!

In nur 48 Stunden ist ein gewaltiger wirtschaftlicher Schaden entstanden, egal ob im Privathaushalt, in großen wie auch in kleinen Firmen. Der Schaden durch den Produktionsstillstand wird enorm sein.In Krankenhäusern und Kliniken sind viele Menschen verstorben.

Da die heutige Industrietechnik meist elektronische Steuerungen und Bauteile enthält, wird durch den Stromausfall vieles zum Totalschaden kommen. Das heißt Neubeschaffung von vielen Computern, um die Maschinen wieder zum Laufen zu bringen. Ob der Wirtschaftsminister den volkswirtschaftlichen Schaden bedacht hat, wage ich wegen fehlender Kompetenz zu bezweifeln.
Das Ölembargo den diese Regierung anstrebt wird die Sache sogar noch verschärfen und so manche Träne bei den Wählern der Rot-Grün angepinselten Ideologen erzeugen. Stellt Euch darauf ein, dass ein solcher Opportunismus uns allen zusätzlich noch sehr viel Geld kosten wird !

Kernenergie ist und bleibt die Energie der Zukunft und der Schutz vor Stromausfällen!

Elke Metzner

Grüne Kriegstreiber

Inzwischen dürfte es auffallen, dass durch die Grünen kein einziges Problem je gelöst wird, sondern stets einzig der Auslöser neuer Probleme geworden ist. Da fragt man sich, wo der Aufstand der Wähler bleibt, die so begeistert vom Wahlprogramm der Grünen waren. Nichts, außer großes Schweigen. Entweder macht dies die politische Naivität von #dieGruenen und ihren Wähler aus oder sie sind so politikdesinteressiert, dass die Gefährlichkeit der GRÜNEN Politik in keiner Weise erkannt wird.

Andere Länder und Militärexperten warnen: Waffenlieferungen wären der Weg zum Dritten Weltkrieg. Die Grünen und ihre Wähler heute: „Die Lieferung von schweren Waffen an die Ukraine sei eine friedenspolitische Verpflichtung“.

Mitte der 80 er Jahre: Mit Unterstützung mehrerer Friedensbewegungen und einer Anti-Nato-Politik, schafften es die Grünen in den Bundestag.

Die 90 er Jahre: Im Zwei-plus-Vier-Vertrag von 1990, heißt es: Das vereinte Deutschland werde keine seiner Waffen jemals einsetzen. Die NATO, darunter auch Deutschland flog tausende Lufteinsätze und warf 9160 Tonnen Bomben ab. Antreiber dieses Krieges war Joschka Fischer und große Fürsprecherin war unter anderem auch Claudia Roth, die die radikalste Linie der NATO unterstützten.
“ Es begann mit einer Lüge – Deutschlands Weg in den Kosovo-Krieg“, zitierte damals sogar das WDR.

Die Stilllegung landwirtschaftlicher Flächen in den 90 er Jahren, ging den Grünen nicht schnell genug, heute jammern sie über fehlende Landwirtschaftsflächen und prophezeien große Hungersnöte.

2001: sprachen sich die Grünen für die Entsendung deutscher Soldaten nach Afghanistan aus und brachten immer mehr Menschen gegen den Westen auf und junge Soldaten aus Deutschland sind in Afghanistan umsonst gestorben. Von der Oppositionsbank aus kreischten die Grünen, die Militärpolitik sei zu lasch und forderten zudem auch noch deutsche Bodentruppen nach Mali.

2014: forderten die Grünen den Einsatz deutscher Bodentruppen in Syrien. Am lautesten war die ehemalige Küchenhilfe Göring-Eckardt, Ganz nach grüner Lesart im „Freiheitskampf gegen das Assad-Regime“.
Im Mai 2021, also noch vor dem Angriff auf die Ukraine, posierte Robert Habeck mit Stahlhelm und Armeeweste in der Ukraine und warb für „Waffen zur Verteidigung“. Dieser Auftritt vor der Bundestagswahl veranlasste die Grüne Parteispitze zurückzurudern und schworen weiterhin hoch und heilig, sich strikt an ihr Parteiprogramm „des Friedens“ zu halten.
März 2021: Vor „Pandemie“beginn krähten auch die Grünen am Rednerpult im Bundestag, dass Pflegekräfte entlastet und besser bezahlt werden müssen. Die lauteste dabei war Baerbock – jetzige Außenministerin.
Ein Jahr später / März 22: Stimmten die Grünen für die Einrichtungsbezogene Impfpflicht und sorgten dafür, dass ungeimpften Pflegekräfte abwandern oder entlassen werden und werben nun für Pflegekräfte aus Dritt-Staaten.

Bundestagswahl 2021: „Keine deutschen Waffen in Kriegsgebiete“ oder „Man stehe für Frieden, Abrüstung“. Sechs Monate später können die Waffen nicht schwer genug und die Panzer nicht groß genug sein.
Habeck- Mitte März 22: „Wir können nicht in einen Krieg mit Russland ziehen. Wir können keinen Dritten Weltkrieg riskieren.“
Baerbock April 22: „Wir können einen Atomkrieg nicht mehr ausschließen“
Habeck Anfang Mai 22: „Ich habe keine Angst vor einem Dritten Weltkrieg, weil ich muss ja auch nicht kämpfen“. Verhandlungen und Diplomatie ausgeschlossen, man setzt lieber nach Grüner Manier auf kriegerische Mittel und schneidet andere Länder von der Versorgung ab. Noch nie hat ein deutscher Wirtschaftsminister dermaßen zur Schwächung und Verarmung dieses Landes beigetragen wie Habeck es gerade tut.

Ohne Angabe von Jahreszahlen, weil politikunfähig von Kindesbeinen an:
Keine nachvollziehbaren Strategien wie Deutschland als Industriestaat seinen gesamten Energiehaushalt bestreiten soll. Einziges Argument von Habeck überall Energie einzusparen, doch wo und wie wissen die GRÜNEN selber nicht. Vielleicht auch gar nicht gewollt, denn unsere Jugend wird längst als Rammbock GEGEN den technologischen Fortschritt eingesetzt, Mobilität und Energie sind zum Feindbild geworden. Ein paar heiße Tage, völlig normal im Hochsommer, genügen, um hysterisch eine Klimakatastrophe zu belegen.

Die Grünen im Wettstreit mit CDU und FDP 2022:
Friedrich Merz April 2022
„Wir leben in einer Zeit der Umkehrung“ und liefert sich mit der Ampelregierung einen regelrechten Wettstreit, die Beziehungen zu Russland auf Jahrzehnte zu vergiften.

Marie-Agnes Strack-Zimmermann:
Oberste Kriegsfrau der FDP will das Ansehen Deutschlands in der Welt mit Waffen wieder aufpolieren. Diese Kaltschnäuzigkeit macht Angst!
Anton Hofreiter der Lumpen-Pazifist heute: „Maximale Aufrüstung“ und im Bundestag schlummern weitere kriegslüsterne, charakterlose Menschen.

Lindner: Zuständig für die weitere Staatsverschuldung für Kriege, träumt von ukrainischen Freiheitshelden gegen die abgrundbösen Russen“, und bettelt förmlich um eine blutige Nase.

Baerbock: Türöffnerin einer realpolitischen Wende, um der NATO die Treue zu schwören. Das Leid der einzelnen Menschen weltweit, egal ob mit Waffenlieferungen oder Sanktionen wird gnadenlos in Kauf genommen. Die akademische Laufbahn Baerbocks wirft zudem viele Fragen auf. Diese Frau kann einfach nichts außer Maulheldentum und fehlende ökonomische Kompetenz.
Der vielzitierte Satz: „Von der Friedenspartei zur Kriegspartei“ ist in keinster Weise treffend, denn Frieden war für die Grünen seit Jahrzehnten keine Option. Krieg findet in der Politik der Grünen seine bittere Realität! Die Frage ob der Bundestag eine kriminelle Vereinigung ist, kann man – bei 586 Ja-Stimmen FÜR eine Kriegsbeteiligung – durchaus mit „JA“ beantworten.

Bei allem was man von dieser Kriegsregierung täglich liest, hört und sieht, erwartet man eigentlich von der AfD deutlichere Töne und ein härteres Vorgehen. Wenn es drauf ankommt, ist vom Patriotismus und Widerstandswillen der AfD nicht viel zu erkennen.

Beckamp, Bernhard, Glaser, Kraft: „JA“ für schwere Waffen in die Ukraine. Pfui Teufel! Wenn es der AfD nicht bald gelingt einen anderen Kurs zu fahren, wird sie bald in gar keinem Landtag mehr sitzen. Da lob ich mir schweren Herzens dann doch die Worte und Einstellung der Linkspartei, die weitaus härter mit der Ampelregierung zu Gericht gehen.

Leider wählt man eine bestimmte Partei und erhält dann eine Koalition, die das Wahlvolk nie und nimmer wollte. Von diesen Leuten können wir uns nur noch durch eine konsequente aber friedliche politische Wende befreien. Anders gibt es keinen Weg, um zu unseren bewährten Formen des friedlichen Zusammenlebens zurückzufinden.
Es fängt mit einem NEIN an. Nein, ich mache da nicht mit!

Angst vor dem Weltkrieg hat nichts mit Feigheit zu tun, sondern wäre ein Nachweis von Intelligenz und Empathie.

BioNTech nimmt Babys und Kleinkinder ins Visier

Fast unbemerkt von medialer Berichterstattung hat BioNTech nun die Zulassung einer Impfstoff-Variante für Babys und Kleinkinder beantragt. Auch an diesen Altersgruppen möchte der Impfstoffhersteller nun kräftig verdienen.

Wir halten diesen Schritt für unverantwortlich, mit echter Gesundheitsvorsorge hat dieser Schritt nichts zu tun! Hier geht es in erster Linie um Gewinnmaximierung, aber nicht um das Wohl der Kinder.

Bei Babys, Kleinkindern und Kindern gab es in den zurückliegenden reichlich zwei Jahren kaum schwere Verläufe. Eine Impfung für die genannten Altersgruppen, ist aus diesem Grund nicht ansatzweise notwendig. Die Schädigungen durch eventuelle Impfschäden, könnte letztendlich höher liegen, als die eigentliche Wirkung der Impfung!

Deshalb sprechen wir uns klar gegen eine solche Zulassung aus! Eine Zulassung die hauptsächlich der Gewinnmaximierung dient, wäre grob fahrlässig und sie gefährdet das gesundheitliche Wohl von Babys und Kleinkindern!

Antirassismuswahn in Leipzig

Antirassismus-Wahn in Leipzig

Um was bitte geht es einer Gilde von Kritikern des Zoos denn seit längerem? Oder anders: Was ist in einer kulturell vielfältigen Stadt denn dabei, wenn auswärtige Kulturgruppen Darbietungen aus ihrem Kulturleben zeigen? Vermitteln solche Veranstaltungen nicht gerade Wissen über fremde Völker, das man sonst nicht adäquat vermittelt bekäme? Es scheinen „interessierte Kreise“ zu sein, die immer wieder auf dem Zoo herumhacken und ihn eines angeblichen Rassismus bezichtigen, nur weil auf ihm der „Makel“ von Veranstaltungen des vor vielen Jahrzehnten üblichen Zeitgeistes „lastet“. Seitdem sind das Kaiser-, das 3.Reich und die DDR zu Bruch gegangen, haben 2 Kriege stattgefunden, ein Neuaufbau, und zuletzt ein tiefgreifender gesellschaftlicher Wandel. Weit davor war der Ernst Pinkert und seine damaligen Veranstaltungen. Nun werden die heutigen genauso geschmäht.

Sind gewisse Kräfte denn so sehr von Antirassismus-Wahn zerfressen, dass sie überall Rassismus wähnen, wo gar keiner ist? Wünschen sie, dass es künftig Veranstaltungen nur noch geben darf, nachdem sie einer Planung durch eine Begutachtungsstelle ihr Antirassismus-Siegel vergeben haben? Mit Verlaub: In erster Linie beschäftigt sich ein Zoo mit Tieren. Heißt, andere Veranstaltungen müsste er nicht durchführen. Will man in Wahrheit populärwissenschaftliche Bildung verhindern, weil die Inhalte der eigenen Sicht womöglich nicht in voller Gänze entsprechen? Etwas Eigenverantwortung darf man dem Zoo doch wohl zugestehen, oder? Man könnte auch fragen: Haben diese Kritikerkreise eigentlich nichts Sinnvolleres in ihrem Leben zu tun? Merke: Ein Migrantenbeirat ist eigentlich dazu da, seiner Klientel das „Einleben“ in für sie ungewohnte Verhältnisse zu erleichtern, nicht aber die städtische Kulturlandschaft zu werten. Dafür haben wir ein Amt und eine Bürgermeisterin; das sollte ausreichen. Das Herumreiten auf Kolonien, die Deutschland seit 1918 nicht mehr hat – andere Staaten durchaus noch bis in die 1960er! – nervt gegenwärtige Menschen nur noch! Leser wie Kritiker kennen doch Kolonien nur noch aus Schulbüchern: die Weimarer Republik ist jetzt um die 100 Jahre her; so lange schon, seit dem Versailler Vertrag – und weit vor DDR und BRD – ist der Kolonialismus in Deutschland bereits Geschichte. Was soll’s also außer Stimmungsmache?

(Bildquelle: t-online)

Klartext zur aktuellen Gesundheitspolitik

Sind die noch verbleibenden Krankenhäuser eigentlich noch das, was sie sein sollten oder sind sie nicht viel mehr durch die Auswirkungen unserer Gesundheitspolitik kranke Häuser? An allen Ecken und Enden fehlt es vor allem an Geld um dieses „Gesundheitswesen“ überhaupt über Wasser halten zu können.

Halten wir fest: Zwischen Januar und August 2020 – also zur Zeit, als die „Pandemie“-Hysterie volle Fahrt aufnahm – und Lauterbach in jeder Talk-Show saß, wurden alleine im ländlichen Raum 14 Krankenhäuser im gleichen Zeitraum geschlossen. Negative Rekordjahr waren besonders 2019, als 47 Krankenhäuser insgesamt ihre Pforten für immer schließen mussten und weitere 19 ländliche Kliniken.

Der selbe Typ, maßt sich an, im allgemein zu entscheiden, welche Menschen Achtung verdienen und welche nicht. An Pflegekräften fehlt es seit Jahren schon und das hat auch Altkanzlerin Merkel nicht sonderlich interessiert, aber allein durch die selektive Impfpflicht für Pflegepersonal, wurde die Personaldecke nun noch dünner. Man kann jede Pflegekraft verstehen, wenn sie als Opfer des Lauterbachschen Kontrollwahns hinschmeißt.

Dieser Typ bringt es dennoch fertig in einem Satz zu sagen „Jeder weiß, dass wir in Deutschland mindestens jede dritte, eigentlich jede zweite, Klinik schließen sollten. Dann hätten wir in anderen Kliniken genug Personal, geringere Kosten, bessere Qualität,“

Was wir dem Typen Lauterbach ebenfalls zu verdanken haben, ist die seit 2003 festgelegte „Fallkostenpauschale“. Da war er federführend mit dabei und hat kräftig die Werbetrommel dafür im Parlament gedreht. Man muss niemanden erklären was diese Pauschale mit dem Gesundheitssystem gemacht hat und vor was für einem Scherbenhaufen wir heute sitzen. Kliniken mit überhöhten Kosten die sich am Gesundheitssystem bereichern, sollten selbstverständlich abgestraft und stärker kontrolliert werden, aber unsere Regierung hat mit der Fallpauschale auch die Qualität und Quantität des Gesundheitswesens ruiniert. Ein anderes Beispiel: Bonuszahlungen verschoben – Vorerst keine Prämie für Intensivpfleger. Da kann man doch mal sehen, wie sehr unseren Poltikern die Intensivpfleger am Herzen liegen.

Kritiker an dieser Politik und den Maßnahmen werden diffamiert und in die extremistische Ecke gestellt. Nur ist es so, dass nicht die zum Sündenbock gemachten Impfskeptiker und Maßnahmenkritiker die Staatsmacht erpressen oder schikanieren, sondern die Staatsmacht erpresst bzw. nötigt, schikaniert und diffamiert große Teile des Staatsvolkes, die sich aus gutem und nachvollziehbaren Grund nicht von denen, terrorisieren und erpressen lassen wollen.

Lauterbach ist die schlimmste Fehlbesetzung als Gesundheitsminister, eigentlich ist er es gar nicht Wert, ihn in irgend einen Artikel überhaupt noch zu erwähnen. Aber halten wir einfach mal fest, was die Gesellschaft von einem Gesundheitsminister eigentlich erwartet, zu was er fähig sein sollte und was ein Gesundheitsminister eigentlich ausmacht.

  1. Ein vollkommenes Umdenken! Vom Profitdenken zurück zu ein funktionierendes Gesundheitssystem, das nicht nach Gewinne schielt, sondern ein System erschafft, das dem Gemeinwohl dient. Beispiel: Operationen, die für Patienten nicht nötig sind, aber dem Investor Profit einbringen, sind von den Krankenkassen abzulehnen. Krankenkassen dürfen nicht zum Goldesel mutieren.
  2. Eine Gesundheitskasse die nicht mehr Handlanger der Pharmaindustrie ist, weil dann ist sie eine kranke Kasse. Zurück zu einer gesunden Kasse, die ein echtes Interesse an der Gesundheit der Mitglieder hat. Überschüsse müssen dem Gemeinwohl zugute kommen.
  3. Lobbyisten, Aufsichtsratsmitglieder der Pharmaindustrie oder auch private Betreiber sollten sich aus dem Gesundheitswesen heraushalten. Dafür haben wir Mediziner, Ärzte und Klinikleiter.
  4. Vor Abstimmung über medizinisches Vorhaben ( z.B. Impfpflicht ) sollte jeder Abgeordnete an Lehrgängen mit richtigen und vor allem unabhängigen Fachleuten und Wissenschaftlern teilnehmen, um Politiker in die Materie einzuarbeiten. Verstehen sie die Materie nicht, sollten sie von der Abstimmung ausgeschlossen werden, denn Panikmache und Kopflosigkeit sind keine Qualifikation.
  5. Alle gesundheitspolitischen Schandtaten in der Vergangenheit aufarbeiten und gesundheitspolitische Katastrophen aus der Politik entlassen. Ministerien haben dem Volk zu dienen und nicht der Pharmaindustrie.

Das wäre längst nicht alles, aber diese wenigen Punkte würden schon zur Verbesserung unsres Gesundheitssystem beitragen. Also! Gute Besserung liebe kranken Kliniken und liebe kranken Kassen! Ihr habt es in der Hand das Gesundheitswesen auf gesunde Füße zu stellen. Erbarmt Euch und schmeißt die Pharmaindustrie raus.

Es ist eine Farce was allein Lauterbach mit dem Gesundheitswesen angerichtet hat. Falls Lauterbach beabsichtigt, die Bevölkerung zusätzlich auch noch die Affenpockenimpfung aufzuschwatzen, wird er meiner Meinung kein Erfolg haben. Seine Lügen sind aufgeflogen, Impfnebenwirkungen geraten zunehmend an die Öffentlichkeit, psychisch ist die Gesellschaft wegen ihm stark angeschlagen.Bei einer solchen Aufstellung im Bundestag ist man fast schon geneigt, es als Glücksfall zu sehen, dass das Bildungsministerium nicht an die Grünen, sondern an die FDP ging.

Wer von dieser Regierung immer noch wahre Wunder erwartet, ist bei weitem dümmer als die, diese Parteien gewählt haben! Es ist absolut unbegreiflich, wie dieses Volk immer noch solchen Politikern hinterher rennt. Gesundheitspolitik, Inflation, Ukraine, steigende Preise, Kriegstreiberei, steigende Armut u.v.m. Es macht einfach keine Freude mehr, in diesem Land zu leben. Ich würde ein Fest schmeißen, wenn die Verantwortlichen alle an einem anderen Ort wären. Am besten da, wo es viele Leoparden gibt.

Elke Metzner

Ich habe nur diesen einen Traum

Vor Jahren dachte man noch, die Staatskrise Griechenlands wäre ein Fass ohne Boden, aber die Ukraine scheint das wirkliche schwarze Loch zu sein. Dieses Land verschlingt den letzten Rest was die EU, vor allem aber Deutschland noch zu bieten hat. Trotzdem aber scheint es der korrupten Ukraine Connection immer noch zu wenig zu sein. Um sich ein genaueres Bild vom G7 – Gipfel machen zu können, sollte man auf die Aussagen von #Baerbock #Scholz #Lindner oder #Strack-Zimmermann besser verzichten.

Wenn z.B. eine Baerbock sich mit dem G7-Gipfeltreffen zufrieden gibt, dann wohl nur, weil Schweden und Finnland der NATO beitreten wollen. Wie sich die anderen Industrienationen zur weiteren Unterstützung der Ukraine geäußert haben, hat sie entweder nicht verstanden, oder dieses infantile Dummerchen muss sich an den Tenor manch anderer Staaten erst gewöhnen.
Denn wenn es um die Unterstützung für die Ukraine geht, liegt nämlich Deutschland mit ganz vorne. Die anderen Staaten tun sich da eher schwer.

Italien z.B. macht nach 3 Mal Waffenlieferung jetzt den Deckel, setzt auf Friedensverhandlungen und legte sogar einen von Diplomaten entwickelten Friedensplan vor. Zudem fordert die italienische Opposition einen vollständigen Waffenstopp. Der Ton aus dem Ausland wird also immer deutlicher, dass, wenn die ukrainische Regierung unbedingt bis zum Ende kämpfen will, sie dies nicht länger mit der Finanzierung anderer europäischen Länder rechnen kann.
Vielleicht steckt in den anderen Staaten ja noch ein kleiner Restinstinkt, der ihr Überleben garantiert. Welche Instinkte in Deutschland noch übrig geblieben sind, darauf muss man nicht weiter eingehen, außer dass Deutschlands Interessen schon immer darin lagen, sich weiterhin für andere Länder zu verschulden. Sogar die„New York Times“, schlug erstmals kritische Töne an. Das Demokratenblatt forderte Joe Biden offen dazu auf, dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj endlich die Grenzen westlicher Unterstützung aufzuzeigen.
Dreist und Frech forderte die Ukraine die G7-Staaten sogar dazu auf, auch die ukrainische Staatsführung zu bezahlen. Vorerst wären es 40 Milliarden gewesen, aber ab da hörte dann wohl der „Spaß“ auf. Nur Bundeskanzler Scholz, wie er es aus Banken, Cum Ex- und Wirecard kennt, schleuderte leichtsinnig mal einfach so eine Milliarde raus. Verglichen mit dem damaligen Koma-Patienten Griechenland, wollen sich die „Eliten“ in der EU nicht eingestehen, dass die Ukraine eine Leiche ist, die man wiederbeleben versucht!

Wenn die unverschämte korrupte ukrainische Regierung vorgibt, wörtlich zitiert : „Die ausländischen Partner der Ukraine sollten Hilfen nicht als Ausgaben oder Geschenke sehen, weil es ein „Beitrag“ zu unserer eigenen „Sicherheit“ sei, muss man sich fragen, ob ein unzufriedener Frieden mit Russland nicht besser wäre, als dieses wirtschaftliche und finanzielle Massengrab Ukraine weiter mit Geld zuzuschütten. Generell sollte sich unsere „Elite“ mal fragen, ob es die Ukraine wirklich Wert ist, die Massenverarmung großer Teile der EU-Bevölkerung durch einseitig verhängte Sanktionen zu verschärfen. Ab HEUTE dreht Putin übrigens auch Finnland das Gas ab. Der angekündigte NATO-Beitritt Finnlands hat die Eskalationsschraube also noch weiter angezogen.

Die Frage ist: Was ist wichtiger? Russland zu schaden, oder die heimische Wirtschaft am Laufen zu halten? Inzwischen pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass ein Energieembargo keinen Einfluss auf Russland haben wird. Ich persönlich habe nach all dem ganzen Kriegsgetrommel der Ampelregierung nur einen einzigen Traum. Das einer lange Reihe von Nato-Verantwortlichen und auch sämtlichen Kriegstreibern in der Bundesregierung in Moskau der Prozess gemacht wird. Nur diesen einen Traum!

Tageskolumne: Am Sonnabend beginnt für mich ein neues Leben

Heidenau. Hä? Ja diesmal ist es nur persönlich. Ich bin schon eine Weile im Widerstand. Manch einer kennt mich sogar persönlich. Ich war schon überall. Ich kenn auch fast alle. Ich hab kaum Selfies mit politischen Grössen der Gegenwart oder Vergangenheit. Brauch ich auch nicht. Die letzten Jahre waren sehr wilde.

Ich war nach Meinung der Behörden politisch motivierter Gewalttäter und sogar Rädelsführer. Unglaublich. Ich war 31 Jahre Hundeführer im Hundesport und über die Hälfte davon Chefin von einem Hundeplatz im Dresdner Osten. Schöne Zeit. Ich war auch schon Architektorin! Hä? Das war die respektable Bezeichnung meiner zwei amerikanischen Chefs im Architekturbüro am Schillerplatz. Peyton war ein Hippie, Miguel ein Latino und ich ein Punk. Damals vorm Krieg. Ich hatte einen riesigen Zwinger für meine drei Schäferhunde direkt am Büro. Knallbunt. Der Zwinger. Egal.

Warum ich das schreibe? Morgen beginnt für mich ein neues Leben. Klingt komisch; ist aber so. Nach einem Jahr Hundeabstinenz zieht morgen Herr Seppl bei mir ein. Der kleine Rauhaardackel wird mich wieder motivieren. Natürlich kann dann nur schreiben, wenn er schläft. Irgendwelche Fragen? Spässle.

In Heidenau geht gar richtig die Post ab! Stadtfest mit Feuerwerk ohne Ende! Obwohl? Jetzt ist fast Ruhe. Lasst die Menschen endlich wieder feiern! Man muss sich ja nicht gleich zum Affen machen! Das ist in Heidenau eher unwahrscheinlich. Kein Spässle!

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

Tageskolumne: Drosten steht vor Gericht

Berlin. Eine der Hauptfiguren der Corona-Pandemie erlangt am Freitag wieder Medieninteresse. Der Direktor des Institutes für Virologie an der Berliner Charité Christian Drosten (49) wurde von dem Hamburger Physiker und Nanowissenschaftler Roland Wiesendinger (60) verklagt. Dieser wirf dem witzigen ähm schwitzigen Labor-Terroristen von Merkels, Lauterbachs und Wielers Gnaden Täuschung vor. Es geht um den Ursprung des Corona-Virus. „Stammt das Coronavirus aus dem Labor? – Herr Drosten hat Politik und Medien in die Irre geführt“, schrieb Wiesendinger im ,Cicero’. Das Magazin hat das Interview erstmal rausgenommen und stattdessen eine Erklärung veröffentlicht, wonach man die einzelnen Punkte juristisch prüfe. Hmm. Zum Schluss sinkt ähm singt dann wahrscheinlich Xavier Naidoo. Spässle.

Der Wanderprediger wird vermutlich auch auf der Abschiedstournee vom Bundesgesundheitskasper Karl Lauterbach aus dem Gesundheitsministerium jammern. Egal. Der Herr der toten Fliegen warnt weiter vor leichten Veränderungen des Corona-Virus. Derzeit gebe es 140 bis 150 Tote pro Tag. Muss ja! Täglich kommen 1914 Neugeborene hinzu! Okay, die Statistik besagt auch ingesamt 2481 Todesfälle. Gott sei Dank kommen alle Kriegs- und Fahnenflüchtigen nach Deutschland. Böses Spässle.

Schönen Tag!

Ute Fugmann