
Er wird nie aufhören, der Schrei des korrupten Selensky-Regimes nach Geld und Waffen. Nun muss die EU beraten, wie sie 70 weitere Milliarden Euro auftreiben kann, um Kiews unerschöpflichen Finanzbedarf im kommenden Jahr zu stillen. Dabei werden sich alle Augen der vom Ukraineirrsinn befallenen Staaten auf Deutschland und seinen von diesem Wahn besonders besessenen Kanzler Friedrich Merz richten. Denn nur er hat derzeit die Macht, mit seinem willfährigen SPD-Kumpel Lars Klingbeil das größte europäische Volk weiterhin mit einem politischen Großverbrechen auszurauben.
Gerade ist Merz von einer Kurzreise nach Kiew zurückgekommen, wo er dem längst diktatorisch regierenden Regime mal eben eine Milliarde Steuergelder ausgehändigt und Waffen für den Einsatz in Russland zugesagt hat. Kaum im Kanzleramt angelangt, fordert der Ukrainekanzler abermals lautstark Kürzungen im Gesundheitswesen, Pflege und Rente. Denn vom Kanzlergehalt allein lässt sich die weitere Kriegsfinanzierung im Osten nicht bezahlen.
Merz rechnet damit, dass die jahrelange politische und multimediale Gehirnwäsche in Sachen Ukraine samt Hetze gegen Putin die Deutschen immer noch ausreichend indoktriniert hat, sich wehrlos bestehlen zu lassen. Nicht ein einziges Mal problematisiert die Berliner Koalition aus Union und SPD, was eigentlich mit der Geldflut in Kiew geschieht. Rechenschaftspflicht gibt es nur für viele Millionen deutsche Steuerzahler, in Europa die vom Staat am meisten ausgebeutete Bevölkerungsgruppe.
Wollen die Deutschen diese Schande, die auch ihre Schande ist, auch künftig noch widerstandslos hinnehmen? Kritische Stellungnahmen von AfD oder BSW reichen nicht länger, das ignorieren die Merz-Räuber kaltblütig. Was sie nicht ignorieren könnten, wäre der offene Volkswiderstand auf den Straßen, in den Betrieben und bei den Finanzämtern. Gebraucht wird endlich ein überparteiliches Bündnis mit nur zwei Forderungen, über die Einigkeit bestehen muss: „Kein deutscher Steuercent mehr nach Kiew!“ und „Schluss mit der militärischen Unterstützung der Ukraine!“ Ist so viel Vernunft wirklich unrealistisch?!
Wolfgang Hübner










