Tageskolumne 21.10.2020

Berlin. Wegen Corona wird der Start des BER-Flughafens abgesagt. Nein! Nur die grosse Airport-Gala mit 750 teils sehr prominenten Gästen in einer der 7000 Quadratmeter grossen Messehallen des Flughafens wird am 30. Oktober wegen der stark steigenden Infektionszahlen ausfallen. „Wegen des unabwägbaren Infektionsrisikos haben wir die Gala auf unbestimmte Zeit verschoben“, sagte Vize-Vereinschef Michael Wuscher. Airport-Chef Engelbert Lütke Daldrup (63) wollte die Begrüssungsrede halten. Tragisch.

Der Flughafen in Leipzig läuft noch. Zum Advent läuft aber in der gesamten Innenstadt kein Alkohol mehr an Ständen. Dies kündigte der rote Bürgermeister Burkhard Jung von der SPD am Dienstag an. „Ich werde eine Allgemeinverfügung nächste Woche erlassen. Das ist nach meinem Dafürhalten die einzige Chance, um bis Weihnachten der Situation Herr zu werden“, sagte der Herr der Messer- ähm Messestadt. Wurscht. OB Jung behält sich aber vor, auch Bratwürste und Co nicht mehr ausser Haus an jeden Hans Wurst zu verkaufen. „Ich will alle Schlangenbildungen in der Innenstadt verhindern“. Hmm. Vielleicht wollen die Leute plötzlich Original Erzgebirgische Holzpyramiden made in China kaufen und stehen nüchtern und hungrig in der Schlange? Wer weiss das schon.

Das Update der Corona-Warn-App weiss das auch nicht, aber es ist da. Länderübergreifend wird jetzt sogar vor Italienern und Irr- ähm Irländern gewarnt. Toll! Demnächst sogar vor Letten, Spaniern und Dänen. Dänen lügen nicht! Die Niederen Länder, Quatsch die Niederländer, Österreicher, Polen und Tschechen folgen voraussichtlich im November. Tja, Warum auch nicht? Die App wurde um eine Tagebuch-Funktion erweitert. Da können infizierte Nutzer ihre Krankheitssymptome eintragen. Damit kann der Algorithmus der App das Infektionsrisiko präziser berechnen. Hmm. Wie bebirnt muss man sein, um sein eigenes Umfeld vor sich selbst zu warnen? Nach einem Bericht des Nachrichtenportals „The Pioneer“ informieren inzwischen fast 500 Infizierte pro Tag per App andere über ihren positiven Befund. Unglaublich. Ist das der Ersatz für die 5 Sekunden Ruhm? Ich versteh das einfach nicht. Egal.

In Deutschland steigt die Anzahl der offiziellen Corona-Risikogebiete. Jetzt drohen Ausreisesperren. Hmm. Mein Landkreis ist angeblich dabei, sagte mir eine Nachbarin beim Ausladen ihres Monats-Einkaufs. Öffentlich hab ich noch nichts gelesen, aber das muss nichts heissen. Ich mag nicht mehr einkaufen wenn’s nicht unbedingt sein muss. Ohne Maske wird man fast gesteinigt. Auch egal. Ich nenn das dann Heil-Fasten.
Die Bundeswehr ist angeblich auch schon wie im Berchtesgadener Land in Alarmbereitschaft.

Schaun’mr ma!
Der hinterrückse Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn (CDU) verteidigt die von ihm gewünschte Verlängerungen von Sonderrechten. „Das ist ja nicht irgendwie Willkür oder Zufall, dass es entsprechende Möglichkeiten für den Bund, für den Bundesminister gibt oder für die Länder, sondern das sind gesetzliche Grundlagen, vom Bundestag beschlossene Grundlagen“. Mag sein. Seine Laufschuhe müssen inzwischen schneller als die vom Aussenminimister Maas sein. Lauf Jens, lauf! Es wird nichts nützen. Interessiert am Ende auch keine Sau, die durch’s Dorf getrieben wurde. Die Mitläufer kommen alle wieder auf ihre Posten. Das war 45 wie 89 schon so. Ich hab darauf keinen Bock mehr.
Der Wahnsinn hat mich inzwischen auch auf Arbeit eigeholt. Unfassbar. Drei Tage muss ich noch durchhalten, dann hab ich Urlaub. Ich brauch Baldrian! Die Familien-Jahres-Ration! Jetzt sofort!!!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne 19.10.2020

Berlin. Die noch ungekrönte Sissy aus dem Bayernland will die Maskenpflicht ab der 35er Marke. „Wir brauchen eine allgemeine Maskenpflicht national. Die Maske ist ein kleines Mittel mit grosser Wirkung, die Maske ist das Präventionsmittel schlechthin“, sagte der bayrische Ministerpräsident Markus Söder mit Fallzahlen jenseits von gut und böse. Seine holde Gattin ist das Gute! Böse Zungen behaupten sie verdient sich nicht nur dumm an den Schutz-Shielden, sondern ihren Bazi dazu noch dämlich. Den Verkauf der Shields bestreitet sie, die Dämlichkeit allerdings nicht. Egal.

Der blöde Deutsche soll Maske tragen. Selbstgestrickt, gehäkelt oder geklöppelt ist völlig Wurscht. Ich erlebe es tagtäglich. Ich muss zwangsläufig dienstbedingt auf die Post und auf die Bank. Meine Mund-Nasen-Bedeckung finden nicht alle witzig. Ich schon. Und solange nicht die Maschengrösse vorgegeben ist, trag ich ein Stück Netzstrumpfhose. Dies unterstreicht meine positive Grundeinstellung immens. Grad heute hatte ich so ein positives Feedback auf der Post. Eine Postangestellte war seit über einem Jahr mal wieder in „meiner“ Filiale. Wir mochten uns schon vor Jahren. Ich war grad am Gehen, als sie mich ansprach „Hey, Ute! Wie gehts Dir?“ Smalltalk. Die andere Kollegin ist fast geplatzt. Warum? Ich trage keine Maske! A: bin ich nicht so hässlich und B: spiele ich das Spiel nicht mit. Faktor C kommt erst später ins Spiel. Ich bin nicht nachtragend, aber vergesslich bin ich auch noch nicht.

Aufgrund des neuen Deals des Pumuckel von Sachsen gilt in allen öffentlichen Gebäuden jetzt Maskenpflicht auf den Fluren und Gängen. Hmm. Auch für die Mitarbeiter eines Raumes. Der Ministerpräsident Michael Kretschmer hat es statt dem Beherbergungsverbot so oder so ähnlich angeordnet. Hübsch. Im Rathaus unserer grossen Kreisstadt gilt diese Regelung schon seit dem Lockdown. Interessiert mich nicht. Ich bin frei geboren und so wird es bleiben. Maximal die Netzstrumpfhose. Ansonsten hab ich Husten.

Die Krankschreibung per Telefon ist wegen der bundesweit ansteigenden Corona-Infektionszahlen auch wieder möglich. Die niedergelassenen Ärzte müssen sich dabei vom Zustand der Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Unglaublich. Maximal sieben Tage und nochmal sieben Tage können dabei rausspringen. Wow. Gilt das auch wenn ein Kind krank ist? Ja! Hmm. Gilt das auch für Hundekinder?
Genau! Was ist denn jetzt mit Covid19 und Hunden und Katzen? Im Frühjahr waren noch viele Haustiere infektiös und jetzt plötzlich nicht mehr. Mein Fritz ist ja nun schon sehr alt und hustet und niest sogar manchmal. Ich fahre volles Risiko und lass ihn bei mir im Schlafzimmer pennen. In seiner Furzkiste vor meinem Bett. Soviel social distancing muss sein. Was ist eigentlich das Gegenteil davon? Menschlichkeit? Ich wünsche mir jedenfalls mehr davon.

Schönen Tag!
Ute Fugmann

Trump zurück im Weißen Haus

Trump zurück im Weißen Haus

Die Mainstreammedien und das linksliberale Lager rund um den demokratischen Präsidentschaftskandidaten Joe Biden toben, US-Präsident Donald Trump hat nach nur drei Tagen das Krankenhaus verlassen und ist ins Weiße Haus zurückgekehrt.

Donald Trump fühlt sich nach eigenen Angaben so gut wie seit 20 Jahren nicht mehr. Über den Kurznachrichtendienst Twitter teilte Trump mit: „Haben Sie keine Angst vor Covid. Lassen Sie es nicht zu, dass es ihr Leben dominiert.“

Bereits im Weißen Haus zeigte Trump Stärke und streifte symbolisch seine Maske ab. In vier Wochen wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Der Amtsinhaber ist nun zurück im Wahlkampfgeschehen und möchte auch am nächsten Kandidatenduell mit Joe Biden am 15.Oktober teilnehmen.

Das Verbot der deutschen #Reichsflagge

als Hassobjekt linker Politik ist nun bereits in Teilen durch, die Länder machen da ihr eigen Ding und aktuell fabriziert Niedersachsen damit Schlagzeilen.

Die Flagge des Kaiserreichs soll als Zeichen der Ablehnung unserer Verfassung gelten und müsse daher weg. Dass andere Symbole und Flaggen, wie das Anarcho-Zeichen oder die Antifa-Flagge erst recht für gewalttätige Staatsfeindlichkeit und anarchistische Militanz stehen, ist wiederum unbedeutend.

Dass der Rechtsstaat dermaßen ängstlich überreagiert, dass die Politik bei „rechts“ und „links“ einmal mehr mit zweierlei Maß misst, stellt für unsere freiheitliche Demokratie dar. Düstere Vorahnungen werden wach, wenn man feststellen muss, dass sich der deutsche Rechtsstaat zusehends zum identitätslosen Linksstaat entwickelt.

Man kann nun zur Reichsflagge stehen, wie man will. Es ist und bleibt ein harmloses Relikt vergangener Zeit und ist vollkommen von der Meinungsfreiheit gedeckt. Ob diese Flagge nun angeblich auch von einigen Extremisten genutzt wird oder nicht, ändert daran nichts.

Die Spirale der Restriktionen im „Kampf gegen Rechts“ nimmt ein ungeahntes Ausmaß an und man darf gespannt sein, was noch folgen wird.

Tageskolumne 01.10 2020

Berlin. „Ich will alles dafür tun, um einen erneuten landesweiten Shutdown zu verhindern“, sagte die Kanzlerin der Herzen der Flüchtlinge aus dem griechischen Moria und der gesamten Südhalbkugel. Was will die Raute des Grauens den steuerzahlenden Eingeboren Deutschlands damit sagen? Richtig! Ich hab’s ja versucht. Das steht schon fest. In der derzeitigen Lage sei die hohe Schuldenaufnahme „das Richtige“. Hmm. Ist eh nur fiktives Spielgeld, welches die Generationen nach uns abarbeiten sollen. Das wunderbare Jubiläum der deutschen Einheit werde man dieses Jahr nicht so feiern können. „Es wird leiser werden, als es dem Anlass eigentlich entsprechen würde“, teilte die ehemalige FDJ-Agitatorin Angela Merkel mit. Die Bundesverkanzlerin machte aber auch Hoffnung: „Ich bin mir sicher, dass wir das Leben was wir kannten, zurückbekommen“. Da bin ich mir auch ganz sicher! Spätestens, wenn das deutsche Volk diese Regierung aus dem Bundestag gejagt hat. Mit oder ohne Alternative!

Momentan freuen sich die ersten Kinderlein und ihre engsten Familienangehörigen aus dem selbst abgefackelten Flüchtlingslager Moria über die Einladung zur Vollalimentierung im goldenen Merkel-Land. So schön. In Hannover haben 139 Menschen das gelobte Land betreten. Der Deutsche guckt betreten zu. Gut so. Das Ungemach aus der Uckermark fabuliert dazu. „Wenn wir auf Dauer in der Frage der Migration keine gemeinsame Grundlage zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union finden, ist das eine schwere Bürde für die Handlungsfähigkeit Europas“. Falsch! Das Kartenhaus der EU zerbricht und Deutschland ist isoliert! Bisschen Schadenfreude kommt in mir auf, auch wenn ich hier bleiben muss. Bis zum Schluss!

Heckler & Koch könnte manche Probleme lösen. Zur Zeit jedoch nicht. Der Waffenhersteller aus dem Schwarzwald liegt im Clinch mit der Bundesregierung wegen einem gehandelten Grossauftrages bezüglich eines Sturmgewehres für die Bundeswehr. AKK ist es nicht. Die kleine Waffenschmiede C.G.Haenel aus Suhl, welche zum Rüstungskonzern Caracal aus den Vereinigten Arabischen Emiraten gehört, hatte überraschend den Zuschlag fast erhalten. Das kann noch dauern. Egal. Schiessen will eh keiner wirklich. Da kann Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ruhig ihren Hafer fressen ähm dazugeben.
Das ausrangierte Sturmgewehr der Bundesraute könnte aber auch am 29. Oktober in die Uni Münster fahren. Dort veranstaltet die AStA einen Töpferkurs. Das wäre doch bestimmt was für die Annegret! „Wir wollen ein Tabu brechen und die eigene Vulva töpfern. Wie sieht sie eigentlich aus? Wie erwartest du sie und wie ist sie dann tatsächlich geformt…“ Oh, mein Gott! Die Menschheit verblödet bei lebendigen Leibe! Unglaublich. Manchmal schäme ich mich bisschen vor meinem Hund. Der weiss, dass er ein Hund ist und leckt sich seine Eier. Warum? Weil er es kann!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Oberbürgermeisterwahl in Leverkusen. Markus Beisicht im Interview

Liebe Leser,

schon mehrfach haben wir über die Kommunalwahl in Leverkusen berichtet. Heute fand die Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters statt. Alter und neuer Oberbürgermeister ist Uwe Richrath von der SPD.

Im Interview äußert sich Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zum Wahlausgang.

Interview mit Markus Beisicht zum Ausgang der OB-Wahl in Leverkusen.

1.Herr Beisicht, wie bewerten Sie das Ergebnis der Stichwahl?

Antwort: Bei einer sehr schwachen Wahlbeteiligung hat sich der Amtsinhaber Uwe Richrath gegen den blassen CDU-Kandidaten Schönberger klar durchgesetzt. Inhaltlich unterschieden sich die Kandidaten kaum. Beide treten betont politisch korrekt auf, verteidigen das Pfründe-und Amigosystem in unserer Stadt und vertreten alles, nur nicht die Interessen der Leverkusener!

2.Wie sehen Sie Ihre Rolle in den nächsten Jahren im Stadtrat?

Antwort: Ich verspreche unseren Wählern, dass ich eine konsequente Oppositionsarbeit leisten werde und versuchen werde dem verbrauchten Altparteienkartell in Leverkusen einige Nadelstiche zu verpassen. Es gilt verkrustete Strukturen aufzubrechen und den Stillstand zu überwinden. Eine erste Gelegenheit besteht bei der Besetzung der Aufsichtsräte in den stadtnahen Gesellschaften.In der Vergangenheit wurde diese in Leverkusen zwischen den Fraktionen immer schön ausgeklüngelt. Auf eine demokratische und geheime Wahl wurde bewusst verzichtet! So verfestigen sich Vetternwirtschaft und das Amogo-System! Dies sollte sich in der neuen Ratsperiode möglicherweise ändern. Ich werde mich für mehr Transparenz und Demokratie und weniger Klüngel einsetzen!! Hierbei hoffe ich auch auf Unterstützung vielleicht von der Bürgerliste und der AfD. Der Aufbruch Leverkusen wird jedenfalls nicht mit den Altparteien zulasten unserer Bürger kuscheln sondern stattdessen Alternativen zu deren verfehlter Kommunalpolitik aufzeigen.

  1. Was können wir sonst in den nächsten Jahren vom Aufbruch Leverkusen erwarten?

Antwort: Den parlamentarischen Fahrplan habe ich ja bereits erwähnt. Außerhalb des Stadtrates wird der Aufbruch Leverkusen seine bürgernahe Arbeit fortsetzen. So wird im Oktober/November auch die neue Ausgabe unserer Infozeitung erscheinen. Zudem sind verschiedene Projekte geplant, um die vielfältigen Probleme in Leverkusen aktiv anzupacken. Wir werden auch versuchen mehr Menschen für eine konstruktive politische Arbeit zu gewinnen. Wenn im ersten Wahlgang etwa 50% der Menschen den Urnengang verweigern, ist dies ein deutliches Alarmsignal für unsere Demokratie. Hier gilt es aktiv zu werden.

Gedenkveranstaltung für Marcus Hempel in Wittenberg

Man gewann den Eindruck: auch der Himmel weinte bittere Tränen für die Opfer der Merkel-Politik. In Wittenberg versammelten sich heute bei nasskaltem Regenwetter zahlreiche Menschen, um Marcus zu gedenken – Marcus, dem vor drei Jahren von einem sogenannten „Schutzbedürftigen“ sein junges Leben genommen wurde. Der Fall Marcus Hempel schaffte es nur durch den aufopferungsvollen Einsatz seines Vaters Karsten Hempel in die Öffentlichkeit. Für die vielen Opfer einer bis ins Mark verfehlten Einwanderungs- und Asylpolitik gibt es nämlich keine staatlich organisierten Gedenkveranstaltungen; es gibt keine Lichterketten und keine Politiker, die sich am Ort des Geschehens die Klinke in die Hand geben. Die Mittäter aus den Reihen der Politik, die für solche schrecklichen Vorfälle mitverantwortlich sind, schweigen, verharmlosen und verunglimpfen die Opfer und ihre Angehörigen als Einzelfälle.

Die Mittäter dieser Politik sitzen aber auch in den Gerichtssälen. Nicht auf der Anklagebank, sondern oftmals auch auf dem Richterstuhl. Diese Justiz wurde auch in den heutigen Redebeiträgen scharf kritisiert. Kritik, die in vielen Punkten gerechtfertigt ist, wenn man sich verschiedene Urteile zu Gemüte führt.

Ohne Menschen, wie zum Beispiel Karsten Hempel oder Robert Emil Vogelmann vom ‚Mahnmal gegen das Vergessen‘, hätten die Dahingemordeten der Altparteienpolitik keine Stimme. Vielen Angehörigen, denen ein geliebtes Familienmitglied genommen wurde, fehlt aus verständlichen Gründen die Kraft die Stimme zu erheben. Karsten Hempel hatte auch am heutigen Tag die Kraft, den Mut und die Zivilcourage, seine Stimme zu erheben – nicht nur für seinen Sohn Marcus, sondern für alle Opfer der Merkel-Politik.

Wenn m am Ort des Geschehens ein Gedenkkranz für Marcus niedergelegt wird, weint nicht nur der Himmel. Viele Teilnehmer fragen sich, über wie viele Opfer wir noch weinen müssen, bevor sich endlich etwas ändert.

(Im Bild Karsten Hempel und Robert Emil Vogelmann vom Mahnmal gegen das Vergessen)

Wir sind die neuen Zeitzeugen.

Wir sind die neuen Zeitzeugen!

Am 26.09. um 14:00 Uhr findet in Wittenberg eine Gedenkveranstaltung zum 3. Todestag von Marcus Hempel statt. In wenigen Tagen wäre Marcus 33 Jahre alt geworden und mit Sicherheit hätte er noch ein schönes, glückliches oder auch abenteuerliches Leben vor sich gehabt. Auch wenn man Marcus nicht persönlich kannte, aber als Mutter oder Vater weiß man das einfach.

Wenn die Gesetzgeber und die angeblichen Rechtssprecher in deutschen Justizstuben nicht ständig fragwürdige Entscheidungen treffen würden, dann würde Marcus heute noch leben.

Nur leider ist es eine traurige Tatsache, dass man hierzulande schon jeden Tag an so einer Gedenkveranstaltung wie dieser teilnehmen könnte. Weil es in Deutschland seit spätestens 2015 eben KEINE Selbstverständlichkeit mehr ist, unversehrt oder lebend nach einem Spaziergang oder Einkaufsbummel nach Hause zu kommen.
Es gibt kaum noch einen Friedhof in Deutschland, wo keine Toten liegen, die diese Bundesregierung, insbesondere Merkel zu verantworten hat. Täglich kommen neue Opfer hinzu. Kinder, Jugendliche, Männer, Frauen aller Altersgruppen – aufgeschlitzt, ermordet, vergewaltigt oder, oder.

Ich habe gestern Abend noch einmal gründlich recherchiert. Allein in einer Woche gab es 72 Opfer durch Migrantengewalt. 13 davon wurden ermordet, die anderen Opfer (darunter auch Kinder) erlebten sexuelle oder sonstige brutale Übergriffe. Das jüngste Opfer war gerade mal 11; und das älteste Opfer 92 Jahre alt – eine alte Dame, die den 2. Weltkrieg und mehrere politische Systeme überlebt hat, aber die Masseneinwanderung nicht…ein 17jähriger Iraker beendete ihr Leben.

13 Tote durch Migrantengewalt in einer Woche!!! So viel sterben in einer Woche nicht mal an Corona. Darum peitscht mich vor dieser Bundesregierung einfach nur noch der Ekel, die uns seit März täglich erzählt, wie sehr sie sich um unser Leben sorgen. Mich peitscht der Ekel, wenn ich an Merkels Worte vom März denke. Zitat: „Jedes Leben zählt“. Wäre dem so, müsste wenigstens EINER von ihnen aus Anstand an einer solchen Gedenkveranstaltung teilnehmen.

Dass aber niemand von den Verantwortlichen dabei ist, liegt aller Wahrscheinlichkeit daran, dass nicht Sabri H. aus Syrien das Opfer war, sondern Marcus. Hätte sich dieser Fall nämlich in umgekehrter Weise zugetragen, dann wäre mindestens ein Grüner und ein Linker dabei.

Natürlich sind auch Richter Mitbürger dieses Landes. Aber Personen, die einen hohen juristischen Posten begleiten und Vergewaltiger oder sogar Mörder mit einer Bewährungsstrafe davon kommen lassen – solche Personen möchte ich an dieser Stelle ganz bewusst nicht als Mitbürger bezeichnen. Solche Personen möchte man auch nicht in unserer Gesellschaft haben. Ich würde eher von Personen sprechen, die ein unsoziales Verhalten zeigen und zur Verwahrlosung unserer Gesellschaft beitragen. Diese Rechtssprechung, wie im Fall Marcus Hempel, mag zwar Moralisten begeistern, Realisten haben einfach nur das Grauen vor Augen. Auf Deutschland bezogen sind solche Juristen die Keimzelle eines Bürgerkrieges, weil die Art, wie hier in Deutschland um die Ursache des Problems herumgeredet wird, lässt für nur eines zu!: Solche Juristen sind Mittäter – egal, wie oft und wo wir solche Gedenkveranstaltungen noch besuchen werden. Das bringt uns Marcus und all die anderen nicht zurück. Was mich jeden Tag auf´s Neue quält: dass solche Leute, einschließlich unserer Politiker, die Hilfeschreie und Botschaften, besonders die von den Hinterbliebenen, nicht hören wollen. Sie sind nicht bereit, ihren Irrweg einzugestehen oder die Konsequenzen zu ziehen – da ruiniert man lieber weitere Familien, nur weil sie eine solche Bloßstellung ihrer Politik nicht auf sich sitzen lassen wollen.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten die weiteren unabsehbaren Folgen dieser Masseneinwanderung zu stoppen: Entweder man setzt alle Mittel in Bewegung, die Hintergründe dieser Verbrecher aufzudecken und sie anzuklagen, was durch ihre Immunität aber schwer möglich ist, oder die Deutschen gehen wenigstens EINMAL einen gemeinsam Weg!

Nicht Marcus war zur falschen Zeit am falschen Ort, sondern ein gewalttätiger Mensch, von denen es zig tausend in unserem Land gibt, die sich über jedes Gesetz und jede Verhaltensregel hinwegsetzen. Für jedes weitere Opfer sind Juristen verantwortlich, die nicht bereit sind, solche Täter zu verurteilen, wie es das Gesetz eigentlich vorschreibt.

Vielleicht noch eins! Die Zeitzeugen aus dem 2. WK sind so gut wie ausgestorben. Da gibt es kaum noch jemanden, der seine Geschichte erzählen kann. Aber WIR sind die neuen Zeitzeugen, die über die Verbrechen, die im 21. Jahrhundert am Deutschen Volk verübt werden, dokumentieren, festhalten und erzählen werden.

Tageskolumne 25.09.2020

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkaufmann Jens Spahn und der Verteiler der Merkel-Answeisungen vom Kanzleramt Helge Braun sind zufrieden mit der Corona-Warn-App. Allerdings haben bislang nur knapp 5000 Nutzer, die ein positives Testergebnis bekommen haben, ihre Kontakte per Klick über die App gewarnt. Hmm. Der sogenannte Gesundheitsminister wies aber auch darauf hin, dass die App kein „Allheilmittel“ sei, sondern nur eines von vielen Instrumenten im Kampf gegen das Virus. Laut Telekom-Chef Timotheus Höttges sind mittlerweile 81% der Labore, die gemeinsam 90 Prozent der Testkapazität vereinen, an die App gebunden. Echt jetzt? Nur 15 Laboratorien verweigerten sich jedoch nach wie vor, die nötigen Digitalisierungsschritte zu unternehmen. Hmm. Verschwörer oder Reichsbürger? Oder beides?

Im Königreich Bayern unter der Führung der neuen Sissy mit Maske Markus Söder gilt seit dem heutigen Donnerstag die Maskenpflicht in der Innenstadt. Für erstmal nur eine Woche wurde eine ganze Polizeihundertschaft in Zweier-Trupps aufgeteilt. Am ersten Tag waren die Beamten noch freundlich zu den Maskenmuffel; ab Freitag werden 250 Euronen fällig. Hmm. Ich hoff mal naiv, dass die Einnahmen an die Einzelhändler verteilt werden. Spässle!

Am 3. Oktober wird gesunken ähm gesungen! Am Tag der Deutschen Einheit sollen sich zum 30. Jahrestag der Wiedervereinigung in 150 Städten und Gemeinden auf Marktplätzen Chöre und Privatpersonen versammeln und zehn Lieder singen. Hmm. „Die Gedanken sind frei“ steht noch auf der Liste! Mal sehen wie lange. Egal.

Der Bundesmusikverband Chor und Orchester unter Schirmherrschaft des EKD-Ratvorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende des Zentralrates der Juden Josef Schuster trällern in das selbe Loch. Das endet in den Lagern von Griechenland. Die Schuster holen sich ihre Feinde selbst mit ins Land. Unglaublich.

„Die Gedanken sind frei. Wer kann sie erraten? Sie ziehen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschiessen. Es bleibet dabei. Die Gedanken sind frei! … Und sperrt man mich ein in finsteren Kerkern, das alles sind vergebliche Werke. Denn meine Gedanken zerreissen die Schranken und Mauern entzwei. Die Gedanken sind frei!“ Ein schöner Gedanke. Ich könnt das pausenlos singen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Europa sagt deutlicher „nein danke“!

Gestern stellte die #EU-Kommission ihr neues Konzept zur Asyl- und Flüchtlingspolitik vor, mit deutlichen Korrekturen.

Man wolle dabei die Fehler von 2016 nicht wiederholen, als per Diktat den EU-Ländern die Aufnahme sog. Flüchtlinge auferlegt wurde. Dies wurde nämlich großteils verweigert, enorme Spannungen waren die Folge und nun will man nicht mehr von festen Aufnahmequoten und Zuweisungen sprechen. Vielmehr soll jeder Mitgliedsstaat einen angemessenen Beitrag leisten, der bspw. auch in Unterstützungen bei der Rückführung geleistet werde kann, was viele EU-Mitgliedsstaaten wohl begrüßen dürften.

Insgesamt hat sich die anfängliche linksliberale Agenda, mit der sich besonders Deutschland und Frankreich zunehmend isolierten, nicht mehr durchgesetzt.

Der Fokus soll zukünftig auf grenznahen Antragsprüfungen und Intensivierung der Abschiebungen liegen.

Dies ist nun endlich ein klares und wahrnehmbares Zeichen dafür, dass Europa nicht in sich die Welt retten kann und wird. Und das wiederum dürfte zukünftig viele Menschen von einer Migration abhalten und weitere Tote auf dem Mittelmeer verhindern.

Unabhängig davon gilt es nun um so mehr, sich über die Fluchtursachen Gedanken zu machen und diesbezüglich helfend einzugreifen – als ein Europa mit Verantwortung.