Tageskolumne:Fluthilfe lehnt hohe Geldspende von Waffenhersteller ab!

Berlin. Die 2-G-Regel steht in der ehemaligen deutschen Hauptstadt auf der Kippe! Per Telefonkonferenz oder im sogenanten Umlaufverfahren wird vielleicht entschieden wie mit Kindern umgegangen werden soll. Die Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci ist da knallhart. Die Grünen-Frontfrau Ramona Pop aus dem Wirtschaftssenat gab später zu: „Gestern ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich habe versäumt, auf Ausnahmen für Kinder unter 12 Jahren bei der 2G-Regel zu drängen. Noch ist sie nicht in Kraft. Wir werden diese Entscheidung korrigieren, um Kinder nicht von der Teilhabe auszuschliessen“ Hmm.

Der deutsche Waffenhersteller ,Heckler und Koch’ wollte auch nur Gutes tun. Eine Spende von 15 000 Euro für die Betroffenen der Flutkatastrophe wurde von der „Aktion Deutschland hilft“ abgewiesen. Hmm. Das Aktionsbündnis verwies auf ethnische Leitlinien. Ich lach mich schlapp. H&K konterte, dass damit nicht nur die Mitarbeiter von Heckler & Koch herabgesetzt, „sondern auch die Sicherheitskräfte Deutschlands, der EU und der NATO, die täglich unsere Produkte benutzen“ verunethnischt werden. Ja, das Wort ist neu! Ich muss gleich mal nachfragen, wegen der Rechte. Spässle.

Apropos Rechte: Dem Wahlkampf für die CDU von dem ehemaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wollte der ehemalige NPD-Politiker Tommy Frenck in Südthüringen beiwohnen. Das durfte dieser nicht. Die linken Redakteure vom Spiegel wurden ebenso abserviert. Herrlich. Fazit? Abgehakt. Maaßen ist nur eine Marionette des Merkel-Regimes. Gesteuerte Opposition. Meine Meinung. Egal.

Selbst der WDR muss zurück. Die vermummte Nachfolgerin vom Welterklärer Ranga Yogeshwar sollte Nemi El-Hassan sein. Eigentlich klar. Blöd nur, dass sie vor sieben Jahren an der Anti-Juden-,Al-Kuds-Demo’ in Berlin teilgenommen hat. Sie distanziert sich. „Keinesfalls habe ich während der Demo antisemitische Parolen von mir gegeben, noch Menschen mit jüdischen Glaubens körperlich angegriffen“ Hmm. Der Zentralrat der Juden schlägt zurück! „Die Wogen im Fall der Journalistin Nemi El-Hassan schlagen hoch und fördern leider auch Islamfeindlichkeit zutage“, sagte deren Präsident Josef Schuster. Oh mein Gott! Schuster bleib bei deinen Leisten! Mehr schreib ich lieber nicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: 2G ist erst der Anfang!

Berlin. Endlich erklärt mal eine die wahren Gründe für die 2-Regelung! Die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci von den Spezialdemokraten weiss worum es geht. „Es geht um Schutz von Menschen, die nicht geimpft sind. Wir wissen einfach, dass bei einer Mischung aus Geimpften und nicht Geimpften (…) im Raum das Infektionsrisiko hoch ist“. Das 3-G-Modell birgt ihrer Ansicht nach das „Missverständnis in der Gesellschaft, dass Testen reicht“. Hmm. „Das Testen war natürlich ein Vehikel, um Zugang zu ermöglichen“, erläuterte sie auf der Pressekonferenz nach der Senatssitzung. Das denk ich nicht. Ich halte das Testen und die Impfung für die Grundübel der Gesellschaft ähm der Pandemie. Kein Spässle!

Die Ständige Impfkommission (STIKO) hält unterdessen die gleichzeitige Impfung gegen Corona und Grippe für unbedenklich. Klar. Dessen Vorsitzender Thomas Mertens erklärte dem Staatsfunk ähm dem MDR gegenüber, dass es keine Hinweise gebe, dass einer der beiden Impfstoffe dann nicht mehr wirke. „Insofern ist diese Vorsichtsmassnahme des Auseinanderliegens der beiden Impfungen nicht mehr nötig“ Hmm. Das hab ich doch letztens noch ganz anders gelesen. Egal. Rein mit dem Zeuch!

Der vermutlich uneheliche Stiefsohn der Bundesverkanzlerin Helge Braun hält eine ,Eskalationsstufe 2G’ nach den Bundestagswahlen nicht für ausgeschlossen. „Man muss sich jetzt impfen lassen, um im Herbst und Winter mit beiden Impfungen eine vollausgeprägte Immunität zu haben. Das ist zu spät im November, wenn wir möglicherweise noch mal mehr Infektionsgeschehen haben“ Ach so. Ich dacht ja schon, dass es bis dahin zu kalt für eine Bratwurst auf die Hand ist, aber das findet der unterernährte Kanzleramtschef als Anreiz „Ok“. Dass der mal Arzt war, ist für mich zumindest inzwischen schwer vorstellbar. „ Auch als Mediziner muss man sagen: Irgendwelche grösseren Belohnungen dafür, dass sich jemand impfen lässt, das fände ich aus ethischer Sicht falsch. Das Impfen an sich ist ja schon der Vorteil“ Unglaublich. Vielleicht haben wir es mit dem amtierenden hinterrücksen Bankkaufmann als Bundesgesundheitsminister doch noch ganz gut getroffen? Deutschland, mir graut vor dir!

In Dresden legten nicht Nenas 99 Luftballons am Dienstag fast die gesamte sächsische Hauptstadt und das weitläufige Umland von Radebeul bis Pirna lahm, sondern nur ein einziger! Der Blackout wurde durch ein Folienballon im Umspannwerk Dresden-Süd ausgelöst! Das zumindest erklärte der Polizeisprecher Thomas Geithner grinsend den Pressevertretern während er die Überreste des ,Corpus Delicti’ präsentierte. Ich vermute, dass es sich um ein regenbogenfarbenes Riesen-Einhorn ,made in China’ handelt. Egal. Der Polizei fehlt für eine politische Aktion das Bekennerschreiben und eine Manipulation am Ballon. „Uns fehlt auch die Fantasie, wie man ihn dort zielgerichtet hätte platzieren können“, sagte er. Hmm. Da geh ich mit. Von einem handelsüblichen Ballon bleibt nichts übrig, was man den Medien präsentieren könnte! Da genügt schon ein Feuerzeug! Genug für heute. Ich muss meine Kneifzange suchen. Irgendwie muss ich ja morgen wieder meine Hosen anziehen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Gesundheitsminister in spe warnt vor schwierigen Herbst!

#Tageskolumne Rückblick Montag

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn findet es richtig, dass Impfunwillige die finanziellen Konsequenzen ihrer Entscheidung tragen. „Es gibt immer noch diejenigen, die eigentlich gar nichts gegen das Impfen haben, die vielleicht sogar schon mal einen Termin hatten, den haben sie verpasst und sie haben sich einfach keinen neuen gemacht“, sagte der arrogante Bankkaufmann auf dem Ministerposten. Hmm. Vielleicht haben sie sich dann nur ausserhalb der Mainstream-Medien informiert. Egal. Spahn wies darauf hin, dass es zunehmend Spannungen zwischen Ungeimpften und Geimpften geben würde. Echt jetzt? „Wichtig ist, dass aus den Spannungen nicht Spaltungen werden, dass wir im Gespräch bleiben“, meinte der Besitzer der Vier-Millionen-Euro-Villa. Manchmal kann ich mir ein verzweifeltes Lachen nicht unterdrücken.

In Dresden sind die Strassen auch mit Mega-Plakaten zugepflastert. Darauf ist Sachsens Kobold ähm Ministerpräsident Michael Kretschmer und irgendeiner von der CDU „Wir brauchen Macher und keine Spalter“ oder so ähnlich steht drauf. Sitcom pur. Ich krieg hier noch Parkinson vor lauter Kopfschütteln.

Über die Frohnatur auf verloren Posten des Kanzlerkandidaten der ehemaligen Christlich Demokratischen Union aus Nordrhein-Westfahlen Armin Laschet braucht man sich keine Gedanken mehr machen. Die Bundesraute des Grauens Angela Merkel nimmt den Wahlkampf jetzt selbst in die Hand. „Die Bundeskanzlerin greift in den Wahlkampf ein, das ist ein gutes Signal“, sagte der Armleuchter ähm der lasche Armin.

Mit Merkel und Söder wird es am Nockherberg in Bayern am letzten Freitag vor der Wahl noch blöder. „Dann geht es natürlich in den Endspurt mit einer letzten 48-Stunden-Initiative“, sagte der Narr aus NRW. Nach 16 Jahren CDU soll es plötzlich einem Umbruch mit der Werbung durch Merkel geben? Nun ja. „Das ist genau das, was Deutschland braucht“, denkt zumindest der, der immer lacht. Das kann ich nicht mehr.

Über den nächsten Bundesgesundheitsminister in spe der SPD Karl Lauterbach kann ich schon lange nicht mehr lachen. Der selbsternannte Gesundheitsexperte mit offensichtlicher Dentalphobie warnt schon wieder. „Der Herbst wird noch einmal schwierig werden. Wir werden noch einmal steigende Fallzahlen haben. Im Winter könnte es dann aber besser werden, wenn die Zahl der Ungeimpften abgenommen hat“ Hmm. Das hab ich und Generationen vor mir schon lange vor Corona gewusst, dass im Frühjahr und im Herbst die meisten alten und kranken Menschen einfach so wegsterben. Und selbst im Sommer gibt es das Phänomen. Im Winter übrigens auch. Einfach nur wegen der Zeit. Klingt böse, ist aber so. Das wird sich auch nicht ändern.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Tageskolumne: AfD prüft Klage gegen 2G-Regel!

#Tageskolumne Rückblick Sonntag

Berlin. Morgen beginnt die bundesweite Impfaktionswoche. Die Bundesraute des Grauens ähm die Bundesverkanzlerin Angela Merkel liess es sich nicht nehmen, dafür zu werben. „Nie war es einfacher, eine Impfung zu bekommen. Nie ging es schneller. Ich bitte Sie daher: Schützen Sie sich selbst und andere. Lassen Sie sich impfen“, bettelte der personifizierte Untergang Deutschlands und der CDU im Hosenanzug zu Beginn der endlosen Kampagne. Impfangebote werde es am Rande von Fussballfeldern, bei den Freiwilligen Feuerwehren, in Moscheen und in der Strassenbahn bis zum 19. September geben. Also ,Augen auf!’ im Öffentlichen Personennahverkehr. Spässle.

Der Viechdoktor von Merkels Gnaden aus dem Robert-Koch-Institut Lothar Wieler malt derweil die Grippe-Impfstoffe in dezenten Schwarz. „Die Datenbasis, auf der der Impfstoff erarbeitet wurde, ist nicht so gut wie die Datenbasis der Vorjahre. Wenn wir eine Influenza-Welle bekommen, kommt sie obendrauf auf die vierte Corona-Welle“. Hmm. „Es hat in dieser Saison überhaupt keine Grippewelle gegeben“, hiess es aus dem regierungstreuen RKI. Unglaublich. Raiders und Twix. Spässle? Egal.

Bratwurst heisst in Berlin Schöneberg jetzt Döner. Die Impfung macht schöner mit einem Döner im ersten privaten Impfzentrum der ehemaligen deutschen Hauptstadt auf der Lietzenburger Strasse. Das war vorher ein Testzentrum. „Wichtig ist, hier was auf die Beine zu stellen, damit alle unkompliziert geimpft werden können, auch in Hinblick auf die kommende dritte Impfung“, sagen die Geschäftsmänner ähm Betreiber. „Einmal hin, alles drin“, kann manchmal auch surreal sein. Spässle.

Der Berliner Wirt Josef Laggner lässt in seiner „Fischerhütte am Schlachtensee“ zum Oktoberfest als bisher Erster mit der 1-G-Regel aufspielen. „Bei uns kommen nur noch Geimpfte rein. Da geh ich auf Nummer sicher. Ich bin für meine Gäste verantwortlich. Beim Oktoberfest geht es lustig zu. Es wird gesungen, geschunkelt, auf den Bänken gestanden … Es gibt einen Impfstoff. Und mit dem können wir alle unsere Freiheit, unseren Spass und unsere Feste wiederhaben“ Hmm. ,O’zapft is und rein das Zeug!’. Wohl bekomm’s!

Die AfD kündigt unterdessen Klagen gegen die 2-G-Regel an. Die Spitzenkandidatin der Alternative für Deutschland Alice Weidel sagte bei t-online: „Wir werden in jedem Fall gegen jegliche Diskriminierung von Ungeimpften vorgehen“. Gut so. Besser fände ich Klagen gegen die G-Regeln im Allgemeinen. Aber irgendwas ist ja immer.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien zur Bundestagswahl:Partei für Gesundheitsforschung

Parteien zur Bundestagswahl:

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten von: Partei für Gesundheitsforschung

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

Wenn Menschen durch diese Medizin wesentlich länger gesund leben würden, würde das Vorhaben der Partei für Gesundheitsforschung wahrscheinlich auch beim Kampf gegen den Klimawandel helfen. Es wird ja oft argumentiert, dass ältere Menschen sich tendenziell nicht so sehr um den Klimawandel kümmern wie jüngere, da sie wegen der aktuellen Lebenserwartung nicht mehr selbst betroffen sind. Wenn jedoch durch diese zukünftige Medizin die Lebenserwartung stark ansteigt, würden sich dann nach dieser These wahrscheinlich auch sehr viel mehr ältere Menschen stärker um den Klimawandel kümmern, da sie dann ja selbst auch von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen wären.

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg.Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff. Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war. Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Akterskrankheiten! Circa 110.000 Menschen sterben täglich an Alterskrankheiten.

Die Partei für Gesundheitsforschung ist eine Ein-Themen-Partei, die als einziges Ziel hat, die Entwicklung wirksamer Medizin gegen Alterskrankheiten wie Krebs und Alzheimer zu beschleunigen. Dafür sollen 10 Prozent des Staatshaushaltes zusätzlich in diesen Bereich investiert werden. Ihr Ziel will sie in Zusammenarbeit mit anderen Parteien erreichen. In alle anderen politischen Themen will sie sich nicht einmischen.

MfG, Felix Werth, Vorsitzender der Partei für Gesundheitsforschung

Parteien zur Bundestagswahl: Jens Ahnemüller (UNABHÄNGIGE für bürgernahe Demokratie)

Parteien zur Bundestagswahl:

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten von Jens Ahnemüller (Direktkandidat von UNABHÄNGIGE für bürgernahe Politik)

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.
Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Klimawandel gab es schon immer, es gab eine Eiszeit aber auch extreme Trockenperioden. CO2-Steuer ist der beste Beweis dass es nur oder vorrangig um Geldmacherei geht.

Mittlerweile hat (fast) jede Partei ein gewisses Programm für Natur-, Tier- u. Umweltschutz was begüßenswert ist. Deutschland mit einen sehr geringen Anteil an Umweltverschmutzung kann nicht die Welt „retten“. Forschung vorantreiben, das ist es was Deutschland beitragen kann, aber diese bitte Ideologiefrei

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg. Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr?

Antwort:

Deutschland hat und hatte keine Veranlassung sich in Anfghanistan einzumischen. Die Deutsche Bundeswehr hat ausschließlich Landesverteidigung zu betreiben. In Katastrophefällen ist der Hilfseinsatz zum Schutz und Rettung von Leben möglich.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff.
Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war. Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Corona ist in meine Augen der größte Betrug an der Menschheit soweit ich zurück denken kann. Virokratur ist der richtige Ausdruck. Jeder Mensch muss für sich selber entscheiden können was für ihn wichtig und richtig ist. Auch haben Eltern die Verantwortung für ihre Kinder. Der Staat kann und sollte lediglich beraten und aufklären und das nicht anhand von lobbyisierten Aussagen weniger Einzelpersonen.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Politischen Bedarf nach Veränderung besteht meine Meinung nach bei:

  • das der Parteifilz und die Korruption unterbunden werden muss, ich will mehr Transparenz und wahre Volksvertreter und keine Scheinpatrioten und Lobbyisten, denn das Volk ist der Souverän! Direkte Demokratie auch auf Budesebene und mit abgesenkten Quoren auch auf Landesebene!
  • der Verkehrsinfrastruktur da diese eine große Baustelle ist. Kfz- und Mineralölsteuer(jetzt Energiesteuer) müssen, wie einst angedacht, in Verkehrsprojekte fließen und dürfen nicht Zweckentfremdet werden. Wir benötigen einen schnell durchsetzbaren Sanierungsplan und kürze Planungs- sowie Ausführungszeiten.
  • der Rechtsstaatlichkeit und Deutschlands Sicherheit sowie den Renten, die Kaufkraft des Euro und die Versorgung und Absicherung des Energie- und Strombedarf.

Die Absicherug der Grundlast sehe ich zukünftig als nicht gegeben oder nicht gesichert an. Subvensionen für waghalsige „Energiebeschaffung“ sind nicht weiter fortzuführen und die Abschaffung von erprobten sicheren und zuverlässigen Energieträgern ist nicht fortzuführen. Unter Beachtung umweltverträglicher Aspekte ist die Forschung in allen Antriebstechniken und in allen Bereichen der Energiegewinnung voranzutreiben, statt parteipolitischen Ideologien zu folgen.

Ich möchte wieder sagen können: „Ein Land in dem wir gut und gerne leben“!

Vielen Dank für die Anfrage

Mit freundlichen Grüßen

Jens Ahnemüller

Steinmeier: Deutschland ist ein Land mit Migrationshintergrund!

Tageskolumne Rückblick Freitag.

Berlin. Der ungewollte ähm ungewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat bei einer Veranstaltung zum 60. Jahrestag des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens die Familien türkischer Einwanderer als wichtigen Teil Deutschlands gewürdigt. „Deutsch zu sein, das kann heute genauso bedeuten, dass die Grosseltern aus Köln oder Königsberg stammen wie aus Istanbul oder Diyarbakir. Sie sind nicht ,Menschen mit Migrationshintergrund’ – wir sind ein Land mit Migrationshintergrund’, sagte der Grüssaugust der linksversifften Multi-Kulti-Nation.

Ein nicht kleiner Teil der Deutschen sind seit über 30 Jahren im übertragenen Sinne das gallische Dorf aus den Asterix-Comics. Das sind die Mitteldeutschen der einstigen Zone. Wir hatten auch Gastarbeiter. Die sind aber damals zum Grossteil nach ihrer Ausbildung zurück in ihre Heimatländer. Parallelwelten entstanden im medial als Ostdeutschland bezeichneten Teil der Republik vor der umjubelten Einheit nicht und danach eher selten. Berlin zähle ich als Enklave. Egal. Steinmeier geht sogar so weit die Keimzelle des religiösen Terrors als gut zu befinden: „Wenn wir sagen,,Ihr seid hier zu Hause’, dann muss auch ihr Glaube in all seiner Vielfältigkeit hier eine Heimat haben“. Alluha Akbar! Unglaublich. Wurscht. Halal.

Die einstige Hauptstadt rechnet für den morgigen Samstag mit 20 000 Teilnehmern an der Demonstration unter dem Motto „Wohnen für alle! Gemeinsam gegen hohe Mieten und Verdrängung“. Initiatoren sind das ,Aktionsbündnis gegen Verdrängung & Mietenwahnsinn’, die buntesweite Kampagne Mietenstopp sowie die Berliner Initiative ,Deutsche Wohnen und Co. enteignen’. Hmm. Unterstützt wird der bunte Aufzug von Gewerkschaften und Sozial- und Wohlfahrtsverbänden. Nun ja. Der 11. September sei der Tag der Wohnungslosen. Echt jetzt? War das vielleicht der Grund für 2001 in New York? Ich weiss es nicht. Spässle!

Unterdessen geht der Impfzwang ähm gehen die Impfempfehlungen vergnügt weiter. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt jetzt sogar schwangeren und stillenden Elternteilen den Pieks. Das ist praktisch. Biontech will zeitgleich seinen Impfstoff für 5- bis 11-Jährige zugelassen haben. Vorher gibts den über die Nabelschnur oder mit der Muttermilch! Es ist zum Davonrennen! Der Wahnsinn kennt hier wirklich keine Grenzen mehr.

Der Verrückte aus Labor ähm Fernsehstudio 4, Karl Lauterbach, warnt vor der unbezahlten Quarantäne für Ungeimpfte. „Der Schuss könnte nach hinten losgehen“ Hmm. Er ist nicht umgeschwenkt. Hicks. „Die Idee, dass Ungeimpfte erst für ihren Corona-Schnelltest selbst zahlen, dann einen PCR-Test machen und danach unbezahlt in Quarantäne gehen, ist zu schön um wahr zu sein“, sagte der sogenannte Gesundheitsexperte der SPD und Bundesgesundheitsminister in spe. Mir wird speiübel. Egal. Der Karl zeigt seine Menschenfreundlichkeit unverblümt: „Die erkrankten Menschen versuchen so durchzukommen. Das birgt zwei Risiken: Sie können andere anstecken und es drohen auch gesundheitliche Gefahren, wenn eine Corona-Erkrankung verschleppt wird“. Sorry, jetzt muss ich brechen.

Schönes Wochenende!

Ute Fugmann

Stünde die Union mit Super-Söder besser da?

#Tageskolumne Rückblick Donnerstag

Berlin. Der Chef des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery hat sich dafür ausgesprochen, den Druck auf Ungeimpfte deutlich zu erhöhen. Hmm. „Um die vierte Welle zu brechen, bevor sie dramatisch wird, sollte man jetzt bundesweit überall dort, wo es möglich ist, eine 2G einführen“ Aber klar doch! Die drei Arbeitnehmer kriegen die auch noch klein. Ich bin mehr als gespannt, denn mich betrifft der Wahnsinn ja auch. Noch darf ich arbeiten. Egal.

Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn geht noch einen Schritt weiter. Der Sparkassen-Troll will den totalen Lohnausfall für Ungeimpfte in Quarantäne. „Ich sehe nicht ein, warum auf Dauer andere bezahlen müssen, wenn sich jemand bewusst gegen eine kostenlose Impfung entscheidet“ Hmm. Die bösen Umgeimpften erwirtschaften jeden Tag mit den Geimpften deine Diäten. Bissel freu ich mich auf Rot-Rot-Grün oder Gelb. Flachzangen und Hinterrückse wie Spahn sind dann erstmal weg. Wohin ich dann geh, ist noch in der Planung. Spässle.

Der Superheld der Union Markus Söder hatte seine Wahlkampfplakate schon fertig. Echt jetzt? „Die ungebrochen hohen Zustimmungswerte für Markus Söder zeigen, welches Potential wir als Union eigentlich haben“, sagte der CSU-Generalsekretär Markus Blume. „Natürlich stünden wir mit Markus Söder besser da“ meinte das bayrische Mauer-Blümchen. Natürlich wird es mit Laschet, Scholz oder gar Baerbock nicht besser, aber vielleicht gibt es in den nächsten Tagen des Wahlkampfes noch was zu lachen. Ich glaub das aber eher nicht.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Parteien zur Bundestagswahl: NPD

Parteien zur Bundestagswahl:

Liebe Leser,

im Rahmen der anstehenden Bundestagswahl haben wir neben den bereits im Bundestag vertretenen Parteien zahlreiche kleinere Parteien angeschrieben, alle bekamen den gleichen Fragenkatalog zugesandt.

Alle Antworten werden selbstverständlich ungekürzt veröffentlicht, um den Wählern einen möglichst umfassenden Überblick über die deutsche Parteienlandschaft zu gewährleisten.

Heute veröffentlichen wir die Antworten der NPD

Fragenkatalog:

Klimawandel/Umweltschutz

Der Begriff Klimawandel ist in aller Munde. Aktuelle Maßnahmen zum Klima- und Umweltschutz machen sich hauptsächlich dadurch bemerkbar, dass viele Menschen das Gefühl haben, ihnen wird noch tiefer in die Brieftasche gegriffen. Der Raubau an Natur, Tier- und Umwelt geht aber nahezu unvermindert weiter.

Haben Sie konkrete Vorschläge für Maßnahmen die in diesem Bereich ergriffen werden müssen? Welchen Beitrag könnte Deutschland leisten?

Antwort:

Den einleitenden Sätzen zur Frage kann ich uneingeschränkt zustimmen. Das, was uns die etablierten Parteien als Klimaschutz verkaufen, ist sozial unausgewogen und nützt wahrscheinlich am Ende weder dem Klima noch der Natur.
Unabhängig von der höchst umstrittenen Frage, in welchem Rahmen die Menschen wirklich für die Veränderung des Klimas verantwortlich sind, kann festgestellt werden, dass die Politik vor wirklich effektiven Maßnahmen in Sachen Natur- und Tierschutz zurückschreckt. Wenn es um das Verbot giftiger und gesundheitsschädlicher Substanzen wie Glyphosat geht, schreckt man stets vor der Macht der Konzerne zurück. Auch wenn es um das Verbot millionenfacher Tierquälerei wie beispielsweise beim Kükenschreddern geht, kuscht man vor der Lobby der großen Agrarkonzerne. Hier wären schnelle und konsequente Maßnahmen möglich.
Doch mit etwas Symptompfuscherei und kleinteiligen Maßnahmen lassen sich die vielen Umweltprobleme nicht lösen. Nötig ist vor allem ein grundsätzlicher Umbau der wirtschaftlichen Strukturen. Unsere Forderung nach Schaffung einer raumorientierten, kleinteiligen Wirtschaft würde kürzere Wege, damit weniger Transporte und eine Produktion näher am Verbraucher ermöglichen. Lebensmittelskandale wie die berüchtigte Lasagne mit nicht deklariertem Fleisch aus Pferden, die in Rumänien gehalten, in Frankreich geschlachtet, in Holland weiterverarbeitet und in Deutschland in den Verkauf gebracht wurden, wären überhaupt nicht möglich. Dieser Skandal ist symptomatisch für ein Wirtschaftssystem, in dem nicht der Mensch, sondern der Profit im Mittelpunkt steht. So lange das so ist, so lange bleiben sämtliche Bekenntnisse zu Nachhaltigkeit, natürlichen Lebensgrundlagen und echtem Verbraucherschutz reine Phrasendrescherei.

Afghanistan:

Viele Jahre Bundeswehreinsatz in Afghanistan liegen hinter uns. Der Versuch stabile Regierungsverhältnisse zu schaffen und das Land zu stabilisieren hatte offensichtlich keinen Erfolg.

Die Taliban haben die Macht an sich gerissen, der Westen ist erstaunt und verfällt in Panik.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Sollten zum Beispiel Gespräche mit den Taliban geführt werden? Wie genau würden Sie dem Land und den Menschen helfen? Wie positionieren Sie sich zu Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

Antwort:

Grundsätzlich muss man erstmal feststellen, dass die Bundeswehr in Afghanistan überhaupt nichts zu suchen hatte. Die Bundeswehr hat einen klaren Auftrag, der sich auf Landesverteidigung und Katastrophenschutz konkretisieren lässt. Deutschland wird nicht am Hindukusch verteidigt, sondern an seinen Außengrenzen. Hinzu kommt, dass der Einsatz des Westens in Afghanistan von Beginn an zum Scheitern verurteilt war. Nun steht man vor den Trümmern einer überheblichen Politik, die von der Vorstellung getrieben ist, andere Völker mit den eigenen politischen Segnungen zwangsbeglücken zu wollen. Das, was immer mit Demokratie und Menschenrechten bemäntelt wird, ist letztendlich knallharte geostrategische Interessenpolitik. Doch wir Deutschen sollten nicht länger die nützlichen Idioten der USA sein, die am Ende, wenn mal wieder ein „Afghanistan“ ansteht und letztlich im Chaos endet, die Kastanien für die Amis aus dem Feuer holen.
Deutsche Außenpolitik muss an deutschen Interessen orientiert sein. Wir sollten nach Möglichkeit kooperative Beziehungen zu allen Völkern pflegen, solange diese auf Augenhöhe stattfinden. Wie diese Länder ihre inneren Angelegenheiten regeln, geht uns nichts an. Wir bekennen uns zum Gebot der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten souveräner Staaten. Genauso verbitten wir uns auch die Einmischung Fremder in unsere Angelegenheiten.
Zur aktuellen Lage, die natürlich immer nur nach jetzigem Wissen beurteilt werden kann: Ich denke, dass es unser Ziel sein muss, eine Massenzuwanderung aus Afghanistan nach Deutschland zu verhindern. Ortskräfte, die der Bundeswehr und deutschen Behörden in den letzten Jahren geholfen haben, sollten heimatnah in Sicherheit untergebracht werden. Es sollte aber unbedingt vermieden werden, sie nach Deutschland zu holen. Sonst öffnet man mit Blick auf mögliche Familienzusammenführungen Migrationskanäle unkalkulierbaren Ausmaßes. Damit ist letztlich weder uns Deutschen noch den betroffenen Afghanen geholfen.
Ob man die Machtergreifung der Taliban nun begrüßt oder nicht: Man wird mit ihnen ins Gespräch kommen müssen, um eine Politik ermöglichen zu können, die auch in unserem Interesse ist. Dieses besteht vor allem darin, eine unkontrollierte Massenmigration aus Afghanistan in Richtung Europa zu verhindern.

Corona:

Nach wie vor hält Corona das Land fest im Griff.Das öffentliche, das geschäftliche, das schulische Leben ist seit mittlerweile mehr als anderthalb Jahren nicht mehr wie es war.

Viele Firmen, Familenbetriebe und mittelständische Unternehmen stehen vor den Scherben ihrer Existenz. Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Die Gesellschaft an sich, ist gespalten wie noch nie zuvor nach 1989. Viele Menschen sehen sogar unsere Grundrechte und die Demokratie in Deutschland massiv gefährdet.

Wie bewerten Sie die aktuelle Situation? Welche Maßnahmen müssen Ihrer Meinung nach ergriffen werden?

Antwort:

Die Frage zielt vor allem auf den Stand jetzt ab. Man wird die Politik der letzten eineinhalb Jahre politisch und auch juristisch aufarbeiten müssen. Das, was das Ziel hätte sein müssen, nämlich die wirklichen Risikogruppen effektiv zu schützen, wurde zu keinem Zeitpunkt erreicht. Stattdessen hat man unser Land mit einem undifferenzierten Lockdown heruntergefahren, ohne an die wirtschaftlichen, sozialen und rechtlichen Folgen zu denken. Das Ergebnis war die größte Grundrechte-Einschränkung der bundesdeutschen Geschichte. Hinzu kommt eine katastrophale Kommunikationspolitik, die bis heute anhält. Erst waren Masken sinnlos, als es sie ausreichend gab und einige Politiker sich damit die Taschen vollgemacht hatten, waren sie nötig und sogar verpflichtend. Eine Impfpflicht sollte es nicht geben, doch durch finanziellen, sozialen und politischen Druck wird faktisch eine Impfpflicht durch die Hintertür eingeführt. Hier droht eine Zweiklassengesellschaft und eine zunehmende Spaltung unseres Landes. Das ist eine brandgefährliche Entwicklung, deren Ausmaß noch gar nicht absehbar ist. Die Medien haben daran einen großen Anteil.
Unabhängig von Corona muss der Staat in der Lage sein, die Bürger vor einer gesundheitlichen Gefahr zu schützen. Das muss aber möglich sein, ohne ein ganzes Land herunterzufahren und Millionen Menschen in ihrer wirtschaftlichen Existenz zu gefährden. Die Corona-Panik der Etablierten ist zu einem guten Teil auch dem eigenen schlechten Gewissen geschuldet, weil man wusste, dass man das Gesundheitssystem über Jahre hinweg kaputtgespart hat.

Wichtige Punkte:

Welche außer den bereits genannten Punkten (Klima- und Umweltpolitik, Afghanistankrise und Corona) möchten Sie politisch anpacken und wo sehen Sie dringenden Handlungsbedarf?

Antwort:

Politischen Handlungsbedarf sehe ich in vielen Bereichen. Die innere Sicherheit ist in Gefahr, der Staat kapituliert vor importierten Risiken. Die soziale Schere geht immer weiter auseinander. Die gigantische Rentenlücke wird wohl das Problem der Zukunft. Da wird den Bürgern nicht die Wahrheit gesagt. Schon jetzt müssen alljährlich mehr als 100 Milliarden aus Steuermitteln ins gesetzliche Rentensystem gepumpt werden, damit überhaupt die laufenden Rentenzahlungen gewährleistet werden können. Hier brauchen wir einen radikalen Neuanfang, der auch den heute Jungen ein Alter in sozialer Sicherheit ermöglicht. Auch die Meinungsfreiheit ist bedroht. Die Grenze des Sagbaren wird immer mehr verschoben. Heute droht nicht unbedingt Kerker für vemeintlich falsche Ansichten, heute droht aber das berufliche Aus und die soziale Ausgrenzung. Viele Menschen laufen mit einer Schere im Kopf herum, weil sie nicht wissen, was man noch sagen darf und was schon als politisch unkorrekt gilt.
Die Liste der Probleme ist lang und könnte Seiten füllen. Aber dennoch bin ich zuversichtlich, dass immer mehr Menschen sich kritisch mit Politik befassen, dass sie sich Gedanken machen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen. Wenn die Migrationskrise 2015 und die Coronakrise für etwas gut waren, dann dafür, dass mehr Menschen das kritisch hinterfragen, was über die Massenmedien transportiert wird. Das ist ein guter Anfang!

Aktionswoche: Spahn möchte nun in Supermärkten und Sportvereinen impfen!

Berlin. Der Chef-Viechdoktor vom Robert-Koch-Institut unter Merkels Fuchtel Lothar Wieler warnt. „Wenn es uns nicht gelingt, die Impfungen drastisch zu steigern, dann kann die aktuelle vierte Welle einen fulminanten Verlauf nehmen“ Mir wird Angst und Bange! „Wer sich nicht impfen lässt, wird sich sicher mit Sars-CoV-2 infizieren“ Unglaublich. Ich kenn schon paar, die es einfach als Grippe überstanden haben. Sogar Vertreter der maskulinen Art! Die überleben die hundsgemeine Männergrippe in den seltensten Fällen! „Schatz, kannst Du meine Mama anrufen?“ Spässle.

Die Rettung naht! Der nicht so ganz auf diese klassische Rollenverteilung geprägte Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn hat sich was Neues ausgedacht. Unter dem Hashtag ,hier wird geimpft’ wird in mehreren Sprachen für die Impfungen im Einzelhandel und Sportvereinen geworben. Hmm. Ich war lange Zeit auch Chefin eines Hundesportvereins für Deutsche Sch… ähm das wäre jetzt wahrscheinlich rassistisch. Egal. Das hätte es unter meiner Führung nicht gegeben. Ups! Natürlich war ich nur leitend und nicht führend! Auch Spässle!
Egal.

Spahn droht massiv wegen den Auffrischungsimpfungen! „Wenn wir warten, bis die Empfehlung der STIKO vorliegt, haben wir wieder die ersten Toten in den Pflegeeinrichtungen“ Hmm. Hat dem Bankkaufmann schon mal jemand gesagt, dass ausser dem Personal und den Besuchern keiner lebend aus Altenpflegeheimen kommt? Unglaublich.

Eine Studie der Technischen Universität Dresden namens „Covid-19 in Sachsen“ unter Leitung des Autors Professor Doktor Hans Vorländer (66) vom Zentrum für Verfassungs- und Demokratieforschung brachte die bittere Wahrheit ans Licht. „Aber es gibt die hartgesottenen Gegner des Impfen, die Hartcore-Kritiker der gesamten Massnahmen, die wird man kaum erreichen“ Yepp! „Gegen die Hartgesottenen kommen Sie nicht an“, sagte der zugezogene Wuppertaler. Ossi kann man nicht lernen! Auch als Professor nicht. „Überstudiert und am Leben vorbei“, nannten wir solche Leute damals. Heute übrigens immer noch. Kein Spässle!

Der sächsische Ministerpumuckl ähm -präsident Michael Kretschmer übt sich derweil in „Malen nach Zahlen“ in der Meissner Porzellan-Manufaktur. Auch schön. „Meissner Porzellan ist für mich ein Stück sächsische Identität und ein Aushängeschild Sachsens in der Welt. ….“ Stimmt. Die Manufaktur schreibt seit Jahren tiefrote Zahlen! Einfach nur peinlich.

Noch peinlicher ist nur der Hasselhoff! Immerhin kann der tiefer. „Heute sinkt für Sie“ das Niveau ähm der David. Jetzt steht er für die Mini-Serie „Ze Network “ vor der Kamera. Vorausgesetzt er hat sich nicht wieder am Flughafen eingenässt. Spässle. Es wird nicht besser.

Schönen Tag!

Ute Fugmann