Merkel hält ihre Hände schützend über Gesundheitsminister Spahn!

Berlin. Der personifizierte Untergang Deutschlands im Erscheinungsbild der Bundesverkanzlerin Angela Merkel hält seine abgefressenen Hände über den Schlossherren der Villa „Neu-Spahnstein“. Hmm. „Wenn ich sehe, was mit Jens passiert: Das entbehrt wirklich jeder Sachgrundlage“, soll sie gesagt haben. Böse Menschen versuchen „durch negative Stimmung Schaden anzurichten“. Mir kommen die Tränen. Merkel forderte: „Wir müssen jetzt dagegen halten“. Echt jetzt? Aussitzen hat doch bisher super funktioniert. Am sogenannten Bundesgesundheitsminister Jens Spahn prallt eh jegliche Kritik ab. Der ist doch aalglatt. Vielleicht lobbyiert er auch „pjur“. Googlet selbst. Spässle!

Die ranggleiche Chefin von Norbert Walter-Burjans hat den Druck erhöht. Nein, nicht in der SPD, sondern auf den Bundesgesundheitsverkäufer. „Sollten sich die Vorwürfe gegenüber Jens Spahn und dem Bundesgesundheitsministerium bewahrheiten, ist er in seinem Amt nicht mehr haltbar“, sagte die herbe Parteichefin Saskia Esken. Sie hätte vielleicht sogar mehr Eier in der Hose als der angezählte Merkel-Zögling. Mann ähm man weiss es nicht. Auch Spässle!

In Sachsen standen 6237 neue Impftermine kurze Zeit zur Verfügung. „Innerhalb weniger Minuten war bereits ein Grossteil der Termine für die Erstimpfungen vergeben“, teilte der Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes in Sachsen, Kai Kranich, mit. Hmm. Ab Mitte der nächsten Woche soll die Server-Kapazität des DRK verdoppelt werden. Dann können sich 8000 Menschen gleichzeitig registrieren lassen. „Voraussetzung ist aber, dass genügend Impfstoff zur Verfügung steht“, sagte der barmherzige Flattermann ähm Kranich. Toll!

Die Barmherzigkeit und „eventuelle Fehler Seiner Eminenz Kardinal Wölki“ werden ab Montag von zwei Apostolischen Visitatoren im Auftrag von Papst Franziskus untersucht. Szenen wie im Film „Der Name der Rose“ wird es wahrscheinlich um Rainer Maria Wölki und sein „Dreckiges Dutzend“ nicht geben. Egal. Der „Judgement Day“ lässt noch auf sich warten. Ich schweife in die Religion der Cinematography ab. Die Opfer des sexuellen Missbrauchs im grössten deutschen Bistums Köln sind womöglich eh schon lange vom Glauben abgefallen. Amen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Historische Chance vertan?

Gestern fand in Sachsen-Anhalt die Wahl des neuen Landesparlamentes statt. Die CDU siegte mit sicherem Abstand zur AfD, doch es hätte auch anders kommen können. Der Wahlsieg der Oppositionspartei AfD wäre durchaus denkbar und möglich gewesen, nachdem diese im Jahr 2016 bereits aus dem Stand mit 24,3 % auf den zweiten Platz und knapp hinter der CDU einzog.

Damaliger Landesvorsitzender, Spitzenkandidat und über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Zugpferd war André Poggenburg, der heute allerdings kein AfD-Mitglied mehr ist und auch nicht mehr zur Wahl antrat. Ihn baten wir um eine Einschätzung zur aktuellen Wahl:

Ungetrübt: Herr Poggenburg, zuerst einmal, haben Sie das Wahlergebnis so erwartet?

Poggenburg: Ja und nein. Mir war bewusst, dass sich die AfD in Sachsen-Anhalt in den letzten Jahren nicht wahrnehmbar weiterentwickelt hatte und höchstens an das Ergebnis von 2016 anknüpfen konnte. Dass sie allerdings so deutlich verloren hat, ist äußerst bedenklich. Und selbstverständlich sind CDU, FDP und Grüne Nutznießer dieser Schwäche.

Ungetrübt: Sie sprechen von „deutlich verloren“. Aber das Wahlergebnis von etwa 20 Prozent ist doch bundesweit noch akzeptabel.

Poggenburg: Das ist ein Trugschluss, denn relevant ist nur, was möglich ist bzw. war und nicht, wie man im Bundesschnitt dasteht. Um Erfolg zu haben, orientiert man sich nach oben und nicht nach unten. Leider haben sich die AfD-Bundespartei, aber speziell auch der Landesverband Sachsen-Anhalt, im Mittelmaß eingerichtet. Das ist eines Oppositionsführers unwürdig. Bedenken Sie zudem, dass die AfD nach meinem aktuellen Kenntnisstand 14 ihrer 15 damals errungenen Wahlkreise verloren hat. Ich nenne so etwas ein Fiasko, für das es eigentlich deutliche personelle Konsequenzen geben müsste.

Ungetrübt: Sie sprachen es gerade selbst an, die AfD hat wohl nur einen Wahlkreis behalten und sonst an die CDU verloren. Und dieser eine verbliebene Wahlkreis ist der Wahlkreis 41 in Zeitz, also Ihrer. Haben Sie der AfD, die Sie so unrühmlich verstieß, also noch ein „Ehrentor“ ermöglicht?

Poggenburg: Augenscheinlich ist dies so. Ich möchte allerdings nicht unerwähnt lassen, dass der dortige Direktkandidat, Lothar Wähler, mein ehemaliger Wahlkreismitarbeiter, mit Unterstützung vieler Helfer einen guten Job gemacht hat und der Wahlsieg verdient ist.

Ungetrübt: Aber engagierter Wahlkampf wurde allerorts gemacht, doch nur in ihrem Wahlkreis konnte sich die AfD wohl noch knapp behaupten. Haben Sie da von „außen“ nicht etwas nachgeholfen?

Poggenburg: Selbstverständlich habe ich meine Kontakte zu Bürgern, Vereinen und anderen Parteien genutzt und im Hintergrund für Lothar geworben. Der ist ein Mann mit bodenständiger Vita, jemand aus der Mitte der Gesellschaft und ja, dieser Einfluss wird letztlich das bestimmende Quäntchen zum Wahlerfolg gewesen sein. Zudem hatte ich mich in meinem Wahlkreis nie ganz von der AfD gelöst, als Direktabgeordneter der Region Zeitz viele Anträge und Initiativen der AfD-Landtagsfraktion öffentlichkeitswirksam mitgetragen und somit indirekt für die AfD Präsenz gezeigt. Das war für mich auch eine Frage der Restloyalität gegenüber meiner ehemaligen Partei.

Ungetrübt: Die FDP ist wieder eingezogen und die Grünen haben etwas dazugewonnen. War das zu erwarten?

Poggenburg: Dass die Grünen vom Bundestrend profitieren, war zu erwarten und nur schwer zu verhindern. Dass die FDP wieder einzog, lag ganz klar an fehlender Gegenstrategie. In beiden Fällen wurde den Wählern kein klares Gegenangebot gemacht.

Ungetrübt: Im Vergleich zur letzten Landtagswahl ist die Wahlbeteiligung wieder etwas gesunken. Wie bewerten Sie das? Kann das als Schwächung der Demokratie angesehen werden?

Poggenburg: Hier offenbart sich das größte Versäumnis der Oppositionspartei AfD. Seit Jahren predige ich gebetsmühlenartig, dass das größte Wählerpotential nicht in einer imaginären und kaum definierbaren „bürgerlichen Mitte“ liegt, sondern bei den politikverdrossenen Nichtwählern. Diesbezüglich widerspreche ich der AfD-Spitze um Jörg Meuthen auch entschieden. 2016 gelang es uns auch, etwa 10 Prozent Nichtwähler zu aktivieren und ja, fehlende Wahlbeteiligung ist nunmal kein demokratischer Zugewinn.

Ungetrübt: Nun wird viel von Wahlbetrug oder Corona-Wahlkampfbremse gesprochen und die AfD versucht ihre Verluste damit zu erklären. Was sagen Sie dazu?

Poggenburg: Dass es Wahlunregelmäßigkeiten gab, kann ich nicht ausschließen. Allerdings gab es die zuvor, erwiesener Maßen, auch schon. Und die Corona-Maßnahmen der Obrigkeit waren doch Fluch und Segen zugleich. Einerseits erschwerten sie etwas den Wahlkampf gegen die Altparteien, andererseits eröffneten sie eine völlig neue Proteststimmung. Darauf kann man Wahlverluste also nicht schieben. Wie so oft im Leben sind die wirklichen Gründe so naheliegend wie unangenehm. In der AfD Sachsen-Anhalt tummeln sich in erster Reihe Leute, die eigentlich in die zweite und dritte Reihe gehören. Ich möchte diesen nun keinesfalls Faulheit unterstellen, aber zwischen Fleiß und Können gibt es nunmal einen enormen Unterschied und nicht jeder ist für jede Aufgabe berufen, ob er das nun einsehen will oder nicht.

Ungetrübt: Dann gestatten Sie noch zwei Fragen. Erstens, hätten Sie in alter Funktion die AfD in Sachsen-Anhalt zum Wahlsieg geführt? Zweitens, erzählen Sie uns an dieser Stelle noch, wie es mit Ihnen politisch und privat weitergeht?

Poggenburg: Erstens, ganz klar und ohne Wenn und Aber – ja. Zweitens, mit Verlaub – nein.

Spahn verkalkuliert sich erneut!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn hat sich mal wieder verkalkuliert. Seine Maximalkosten für die seit März verordneten Corona-Schnelltests sind schon jetzt überschritten. Hmm. Satte 659 Millionen Euro kostete der Spass allein im April und Mai. Ein Grossteil der Gelder ging an die privateTestzentren. Peanuts. Die Test sind ja kostenlos. Spässle.

Der hinterrückse Minister ist ja ein Witz an sich, aber irgendwo hört der Spahn ähm Spass auch auf. Das tut er natürlich nicht. Leider. Ich bin definitiv kein Maskenfetischist, aber die geplante Entsorgung der bestellten minderwertigen Maulkörbe aus China im Wert von zirka einer Milliarde Euronen an Obdachlose, Behinderte oder Hartz 4-Empfänger ist mehr als bedenklich. Das Arbeitsministerium verweigerte die Zusage zu dem Plan vom Spahn. Auch egal. Jetzt werden die Atembremsen in der nationalen Gesundheitsreserve eingelagert. Von dort sollen sie nur in einem Katastrophenfall ausgegeben werden dürfen. Hmm. Die Dinger helfen dann bestimmt auch gegen Fusspilz und Erektionstörung.

Fliegen-Befall ausgeschlossen. Gott steh uns bei!
Der Partei „Die Basis“ steht nun offiziell und von göttlicher Seite bestätigt der ehemalige TV-Seelsorger Jürgen Fliege bei. Der 74- jährige evangelische Theologe forderte „Sondersendungen, die keine Angst machen“. Hmm. Also doch nur ein Utopist. Obwohl? Ein grosser Teil der geistlichen Würdenträger hüpft im Dreieck. Amen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

BILD macht Lauterbach zum Corona-Clown!

Berlin. Die grüne Bürgermeister*in von Friedrichshain-Kreuzberg Monika Herrmann (57) zwitschert ganz offen mit flammenden Autos für Anarchie. Unglaublich. Es ging um Radwege und abgefackelte Autos. Das ist inzwischen normal in der ehemaligen deutschen Hauptstadt. „Ob es zielführend ist, wenn eine Bezirksbürgermeisterin derartige Tweets absetzt, muss sie für sich selbst wissen. Sie sollte sich dann aber auch nicht darüber beschweren, wenn Einzelne ihrer Partei eine Mitschuld an hunderten Autobränden zuschreiben“, sagte Benjamin Jendro von der Gewerkschaft der Polizei (GdP). Hmm. „Die Berliner müssen sich die Frage stellen, ob sie dieses Grünen-Chaos in ganz Berlin haben wollen. Kein Mensch bei klaren Verstand kann die unklare Haltung der Grünen zu Extremisten und Gewalt verstehen“, meinte der CDU-Fraktionschef Burkard Dregger (56). Nochmal hmm. Berlin halt.

Das Zuckerberg-Imperium „WhatsApp“ zeigt neuerdings Flagge! Die neu ins Sortiment aufgenommene Flagge ist die bereits 2015 von der syrischen Künstlerin Yara Said entworfene Fahne „Refugee Nation Flag“. Ach so. Eine eigene Hymne gibt es wohl auch. Hmm. Ich bin da zu intolerant mir das anzuhören. Vielleicht hab ich auch nur die Schnauze voll mit diesem Mist. Ich bin 1971 in Dresden geboren und hatte bis zur Wende immer das wahre Leben im Familien- und Freundeskreis. Wir haben gelacht über die Parolen des Zentralkomiteés der SED! Das mach ich heut immer noch. Das Komiteé nennt sich heut Bundesregierung. Egal. Zurück zur Fahne. Das Design oder zu deutsch Erscheinungsbild erinnert an eine Rettungsweste. Es gilt als Mahnmal für die überfüllten Rettungsboote. Ich glaub es hackt! Tausende brotlose afrikanische Überlebenskünstler zahlen nichts für die fehlenden Rettungsboote gestrandeter deutscher Senioren! Ahoi!

Die Bild-Zeitung beginnt kurzeitig mit der Zerlegung des medial omnipräsenten Gesundheitsexperten der SPD. „Die zehn grössten Corona-Irrtümer von Viren-Experte Karl Lauterbach“, titelt das Blatt. Hmm. Da sag ich jetzt nichts dazu. Popcorn bitte!
Das wird ein heisser Sommer.

Es darf nicht zu heiss werden! „Wenn Tests zu grossen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind oder zu warm werden, funktionieren sie nicht mehr richtig oder es kann zu Fehlbestimmungen kommen“, warnt der Vorstandsvorsitzende des Berufsverbandes Deutscher Laborärzte Dr. Andreas Bobrowski. Schön. Weiter reicht es bei dem Mediziner im Führungsstand nicht. Ich hab da keine Worte mehr.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Umfrage: Viele Deutsche wollen auch nach der Pandemie eine Maske tragen

Berlin. Die sogenannten Christdemokraten zerlegen sich selbst. „Die CDU sollte auf ihren nächsten Bundesparteitag einen Unvereinbarkeitsbeschluss für Mitglieder der Werte-Union verabschieden“, sagte Uwe Schummer, Chef der Arbeitnehmergruppe der Unionsfraktion. Hmm. „Diese Gruppierung hat mit der CDU nichts zu tun. Weder inhaltlich noch strukturell, noch organisatorisch – oder auf irgendeine andere Art und Weise“, legte der lasche Kanzlerkandidat Armin Laschet nach. Das ganze Theater fing mit der Wahl des Wirtschaftsökonomen Professor Doktor Max Otte zum neuen Vorsitzenden des Vereins an. Demokratie und Wissen ist nicht so das Ding der verbrauchten ähm Alt-Partei.

Die Grünen stehen dem in Nichts nach. In Gera wollen die Weltverbesserer mit Hang zur Militarisierung den demokratisch gewählten Bürgermeister Reinhard Etzrodt aus dem Amt jagen. Warum? Der gute Mann ist von der AfD. Damit ist die Tragbarkeit des Stadtchefs als Mitglied einer „verfassungsfeindlicher Partei“ in den Augen dieser erloschen. Seit dem 24.September führt der Blaue die Amtsgeschäfte. Unfassbar.

Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten will auf alles gefasst sein. Der Prinz von „Neu-Spahn-Stein“ will schon Risiken einer vierten Welle durchgehen. Hmm. „Die Gespräche habe ich schon mit Experten und dem Robert-Koch-Institut begonnen“ sagte der Pharma-Lobbyist Jens Spahn. Das lässt hoffen! Vielleicht holt er sich doch noch Leute mit Ahnung ins untergehende Boot. Euphorie ist allerdings fehl am Platz. „Die Stimmung ist gerade zu recht gut, die Inzidenzien sind niedrig, die Impfzahlen sind hoch, aber wir sehen in Ländern wie dem Vereinigten Königreich: Es kann auch schnell wieder schief gehen.“, sagte der käufliche ähm der Kaufmann.

Es läuft alles nach Drehbuch. Inzwischen ist das meine Meinung. Die Notbremse der Bundesregierung kann und wird nach Belieben gezogen oder gelockert. Die Opposition wird auf den Strassen und im Parlament abgewürgt. Nach einem halben Tausender Bussgeld aus eigener Tasche geht kein Normalsterblicher mehr auf die Strasse. Mit Maske gegen Masken gleich gar nicht. Das muss jeder für sich entscheiden. Ich bin erst ganz zum Schluss wieder vor Ort. Ohne Maske. Versprochen. Egal.

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“ wollen 44,7 Prozent der Deutschen auch nach Corona die Masken weiter tragen. Hmm. Da kann man deutlich sehen, was ein überhöhter CO2-Anteil in der Atemluft für Gehirnschädigungen anrichtet. Beileid.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Namibia will nun 477 Mrd. Euro von Deutschland!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer Jens Spahn hat ein Problem. Nein, es geht nicht um die Handwerker in seiner Vier-Millionen-Villa „Neu-Spannstein“! Es geht um die Kontrolle der tausend und einem Corona-Testzentren. Das Geschäft floriert. Niemand will diese Einrichtungen kontrollieren. Wie auch? In Berlin stell ich mir das noch schwieriger vor, als in der verschlafenen ähm weltoffenen Dresdner Neustadt. Selbst da sind auf hundert Metern drei Stationen! „Popeln für den Weltfrieden“, oder so ähnlich steht in knallbunten Farben für die Verpeielten in grossen Lettern dran. Wir sind am Ende. Hoffentlich zumindest.

Alpha und Omega. Das steht häufig auf Grabsteinen. Anfang und Ende. Das passt ganz gut zur geplanten Umbenennung der Virusvarianten mit griechischen Buchstaben. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will damit Diskriminierungen vorbeugen. Richtig! Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe kotzen! Egal. „Kein Land soll für die Entdeckung und die Meldungen von Varianten stigmatisiert werden“, erklärte die WHO-Epidemologin Maria van Kerkhove. Nun ja. Der Vorschlag VOC1, VOC2 und so weiter als Bestimmung, seien wegen der Aussprache im Englischen abgewählt worden. Herrlich. Fxck you, Shakespeare! Comedy pur!

Unser kleiner Aussenminimister Heiko Maas hat in Namibia die schlafenden Hunde ähm Hyänen geweckt. Statt der zugebilligten 1,1 Milliarden Euro auf die nächsten 30 Jahre wollen die Nachkommen der Herero- und Nama-Vertreter der einstigen deutschen Kolonie nun stolze 477 Milliarden Euronen! Die offiziell ausgesprochene Entschuldigung vom in Feiner Sahne mit Fischsekret eingelegten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier wollen die jungen Wilden aus Afrika nicht. Hmm. Die wollen Knete! Ich erinnere an Sigmund Freud. Ende.

In Berlin und Brandenburg stehen 1300 Verbraucher vor dem Ende. Das sind etwa 50 Prozent mehr als im selben Zeitraum des Vorjahres. Sie meldeten Privatinsolvenzen an. Das berichtet die Wirtschaftsauskunftei Crifbürgel. Hmm. Ich hab gar nicht gewusst, dass es so was gibt. Wieder was gelernt. Egal.
Eigentlich kommt man aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus, aber Wacken fällt auch aus! Positiv denken. Schöne Scheisse! Auch wieder nicht richtig. Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Habeck offen für Waffenlieferungen an die Ukraine!

Berlin. Der Bundesgesundheitslobbyist auf Ministerposten Jens Spahn reagiert auf den Betrugsskandal in den Testzentren. Nein, der Bankkaufmann tritt nicht zurück! Der Besitzer der Vier-Millionen-Villa „Neu-Spahnstein“ sieht die Kommunen in der Überwachungspflicht. „Der Bund setzt den Rahmen, der Bund gibt die Regeln vor, der Bund übernimmt die Kosten, aber der Bund kann nicht die Teststellen vor Ort kontrollieren“, sagte der arrogante Kassierer und lügt ungeniert. Es ist nicht der namenlose Bund, der den Wahnsinn finanziert, sondern der fleissige Steuerzahler! Unglaublich. Die Fehlbesetzung der Bundesregierung kündigt „stichprobenartig mehr Kontrollen“ an. Hmm. „Egal ob bei Masken oder beim Testen – jeder, der die Pandemie nutzt, um sich kriminell zu bereichern, sollte sich schämen“ schrieb die hinterrückse Prinzessin auf Twitter. Unfassbar! Ich erinnere mich an LKW-Ladungen von unbezahlten Masken, welche vom Gesundheitsministerium geordert wurden. Schwamm drüber oder inzwischen drin. Egal.

Das Geld anderer Leute geben die Grünen genauso gerne aus. Der Vize-Parteichef der Gift-Grünen Robert Habeck schlug bei einem Besuch in der Ukraine vor Defensivwaffen dahin zu liefern. Vorsichtshalber hatte er beim Foto-Termin in dem seit 2015 verlassenen Dorf Schyrokyne nahe der russischen Grenze einen Stahlhelm auf und eine schusssichere Weste an. Hmm. Das gefällt nicht mal den Linken! „Robert Habeck hat sich da total vergaloppiert. Sich als deutscher Parteichef mit Stahlhelm in der Nähe der russischen Grenze ablichten zu lassen, ist angesichts unserer Geschichte unangemessen, für einen Grünen-Parteichef geradezu grotesk“, sagte der Fraktionschef der Linken im Bundestag Dietmar Bartsch. Nun ja. Ich find das nicht so dramatisch. Wenn der Robert nun kein Trampolin-Springer ist, muss er doch anderweitig den Höhenflug der Grünen beenden können. Auch wenn er nicht aus dem Völkerrecht kommt. Interessiert es eh kein Huhn, Schwein oder irgendeine Kuh. Egal.

Die andere Zitze ähm Spitze der Grünen Annalena Baerbock hat grad Trouble mit Peta. Die Ultra-Weltretter und selbsternannten Tierschützer werfen der Tiefdecken-Tramp-Springerin Fleischgenuss vom Grill vor! Herrlich! Da mach ich mir dazu ein Landskron aus der Lausitz auf. Prost!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Esken möchte Regierung ohne CDU. Spahn will Lauterbach beerben.

Berlin ähm Halle an der Saale. Das bundesweite Aushängeschild für die aufstrebende SPD Saskia Esken (59) will eine Regierung ohne die CDU. Die Christlich Demokratische Union sei nicht nur in Sachsen-Anhalt, sondern auch im Bund ohne Orientierung, ohne Kompass. Hmm. Sie strebt eine progressive Regierung an. „Das heisst ganz klar ohne CDU“, sagte der pseudofeminine Teil der SPD-Spitze. Egal. Die Spezialdemokraten werden beim bisherigen Trend definitiv nicht mit der CDU regieren. Eine Koalition mit unter 5 Prozent schliesst sich aus. Esken gibt ihr Bestes und besucht in Halle den Landtagswahlkampf! Viel Glück. Spässle!

Der andere Sympathie-Träger der SPD Karl Lauterbach hat ebenfalls Ambitionen! Der selbsternannte Gesundheitsexperte will nach der Bundestagswahl den Bundesgesundheitslobbyisten Jens Spahn beerben. „Ich habe mich immer für das Amt des Bundesgesundheitsministers interessiert. Wenn die Gelegenheit sich noch einmal ergibt, würde ich es auf jeden Fall nicht ablehnen“. Gute Nacht und kein Bette!

Die Deutschen wollen laut Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur in der Mehrheit eine Amtszeitbegrenzung des Bundeskanzlers ähm -innen von acht Jahren. Immerhin 61 Prozent sprachen sich dafür und nur 24 Prozent dagegen aus. Nur 15 Prozent machten keine Angaben. Hmm. Bei den Wählern der Union ist die begrenzte Amtszeit mit nur 48 Prozent besonders niedrig. Das wird sich wohl auch mit Professor Doktor Max Otte als neuer Vorsitzender der Werte-Union und Doktor Hans-Georg Maaßen als Bundestagskandidat für Thüringen nicht ändern.

In Hamburg ist alles anders. Am Freitag wurde dort im Stadtteil Winterhude ein 36 jähriger libanesischer Terrorist ähm Angreifer von der Polizei mit Waffengewalt niedergestreckt. Tragisch. Alle Beamten, die den Messermann stoppen wollten, und die Einsatzkräfte, die mit ihm ihn Kontakt kamen, müssen sich jetzt testen lassen! Nicht auf Corona; sondern auf HIV! Landläufig auch AIDS genannt. Blöder geht wirklich nicht mehr! War das ein Stricher und die Kollegen in Uniform haben bei ihm Schlange gestanden? Es ist langsam wirklich nicht mehr zum Aushalten.
Ich muss morgen mal wieder arbeiten. Das ist auch nicht zum Aushalten. Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

CDU-Ostbeauftragter WanderWITZ: Ostdeutsche sind nicht in der Demokratie angekommen!

Berlin. Der Running-Gag ähm Wanderwitz der Bundesregierung haut wieder einen raus! Der gebürtige Chemnitzer Marco Wanderwitz ist der Ostbeauftragte für die Diktierenden ähm Regierenden in Berlin. „Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach dreissig Jahren nicht in der Demoktatie angekommen sind“, sagte der 45 jährige CDU’ler ungeniert. Er ist der Meinung, dass ein Teil der Bevölkerung in Ostdeutschland „gefestigte nichtdemokratische Ansichten“ habe und nur durch Bildungsarbeit sei ein geringer Teil der AfD-Wähler „potentiell rückholbar“. Nach solchen Aussagen kann er sich das Rot- ähm Schwarz-Licht sparen. Zumindest die Menschen in Mitteldeutschland wissen ganz genau was Demokratie und was Diktatur bedeuten! „Hase, Du bleibst hier!“, wird ihm in Chemnitz wahrscheinlich niemand nachrufen. Diesmal kein Spässle, sondern ein schlechter Witz! Ich lach später.

Die Berliner Polizei ist ähm hat nichts zu lachen. Ihr oberster Chef ist der Innensenator Andreas Geisel und von der SPD. Schlimm genug, sollte man meinen. Egal. Diese Geisel der Spezialdemokraten erteilte der Technischen Universität einen einjährigen Forschungsauftrag um das Problem von möglichen Rassismus und Diskriminierung bei den Ordnungshütern der Hauptstadt zu untersuchen. Hmm. Ich bin ja Gott sei Dank kein Berliner und vom Mitleid für die dortige Polizei auch geheilt, aber eine Steigerung der Arbeitsmoral der Uniformierten sehe ich in dieser Massnahme eher nicht. Zumindest nicht bei der Clan- oder/und Drogen-Kriminalität. Spässle!

Die Bundespolizei hatte 2020 gut Lachen. Es wurden nach BILD-Informationen nur 29 Personen in den Gleisbereich der Reichs- ähm Bundesbahn geschubst. Die Schubser verletzten nur 21 Personen. Ohne Todesopfer. Von den insgesamt 22 gefassten Tatverdächtigen haben nur 7 Personen eine deutsche Staatsangehörigkeit. Hmm. Blond und blauäugig halte ich auch für eher unwahrscheinlich. Also Vorsicht an der Bahnsteigkante! Ich fahre lieber mit meinem Bus. Diesel versteht sich! Abfahrt!

Schönen Tag!

Ute Fugmann