#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Mittwoch.

Berlin. Wieder gab es einen Einbruch in das Polizeigelände im Stadtteil Biesdorf. In der Nacht zu Mittwoch versuchten Diebe Buntmetall von der Baustelle zu stehlen. Polizisten sahen zwei Männer in Grünanlagen flüchten. Der Polizei-Helikopter hob vergeblich ab. Auf dem Gelände in der Cecilienstrasse, wo derzeit ein neues Einsatz-Trainingszentrum errichtet werden soll, fanden die Ermittler abgetrennte Stromkabel. Es blieb allerdings laut Presse und Polizeibehörde offen, ob in diese Baustelle eingebrochen werden sollte. Hmm. Naja. So gesehen. Vielleicht dann doch nicht. Zumindest nicht so richtig. Wenn überhaupt. Unglaublich. Naja.

Ähnlich verhält es sich bei dem jetzt fast standrechtlich Verurteilten Satpal A. (27). Der Strassenkünstler war nur zufällig in das Kriegsgebiet von Leipzig-Connewitz in der Silvesternacht gekommen. Er wurde wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte in Tateinheit mit Widerstand gegen die selbige und Körperverletzung zu 6 Monaten Haft auf Bewährung und 60 gemeinnützigen Arbeitsstunden innerhalb von 55 Minuten verurteilt. Ein Witz! Die Stunden werden im ‚Conne Island‘ beim Sterni weggearbeitet. Das Urteil ist demzufolge geradezu unmenschlich! Die ‚Rote Hilfe‘ aus dem ‚linxxnet‘ wird die Kosten jeglicher Art übernehmen. Der gebürtige Iraner und Strassenkünstler, welcher schon lange deutscher Staatsbürger ist, jongliert mit 7 Bällen und 5 Flaschen ähm Keulen! Er entschuldigte sich bei dem Beamten. Der nahm die Entschuldigung angeblich an. Nunja. Kindergarten.

Kinder, die im Kindergarten den Hitlergruss zeigen und ‚Vergasen‘ spielen, haben laut Spiegel eindeutig rechtsextremistische Eltern. Relotius war nie weg. Da fällt mir nichts mehr ein.

Schönen Tag!

#Witzurteil gegen linksextremen Gewalttäter

Quelle: TAG24 8.1.20

Witz-Urteil gegen linksextremen Gewalttäter

Liebe Zuschauer, werte Leser,

bereits mehrfach haben wir über die linksterroristischen Ausschreitungen in Leipzig/Connewitz berichtet. Unter anderem wird ein Tatverdächtiger wegen versuchten Mordes gesucht.

In einem sogenannten beschleunigten Verfahren gab es wenige Tage nach der Gewaltnacht von Connewitz ein erstes Urteil. Ein selbsternannter Straßenkünstler (Setpal A.) wurde wegen einem Angriff auf einen Polizisten, der durch diese Attacke verletzt wurde, zu 6 Monaten Freiheitsstrafe, ausgesetzt zur Bewährung, und zu 60 Arbeitsstunden verurteilt.

Hier wird einmal mehr unter Beweis gestellt, dass Leipzig im Bezug auf linken Extremismus noch immer mit Samthandschuhen agiert. Extremisten, die mit Vorsatz und mutwillig Leib und Leben von Polizeikräften gefährden, betrachten so ein Urteil als Freifahrtschein.

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Dienstag.

Berlin. Seit Anfang des Jahres gibt es die neue 65 köpfige Polizeienheit, die Brennpunkt- und Präsenteinheit (BPE), welche an Brennpunkten und touristisch hochfrequentierten Bereichen präsent sein soll. Die sind quasi überall. Der Alexanderplatz, der Görlitzer Park und das Kottbuser Tor gehören dazu. Hmm. Welcher Tourist will in den Görlie? Egal. Bis Ende April soll die Einheit nach Willen der Senatsinnenverwaltung und der Polizei auf 125 Beamte aufgestockt werden. Wo kommen die denn so plötzlich her? „Wir setzen auf uniformierte Polizisten und -innen, die sich mit der Zeit im Kiez auskennen und dort auch bekannt sind“, sagte Innensenator Andreas Geisel von der SPD. „Ein wichtiger Pfeiler ist die Brennpunkteinheit. Sie wird sichtbar für die Bürger und -innen an den Hotspots der Kriminalität präsent sein und für mehr Sicherheit sorgen“. Gut. Wo kommen die her? Gab’s Polizisten beim Aldi?

Zusätzlich wird die Abteilung 8, Islamischer Extremismus und Terrorismus am Dienstag ihre Arbeit aufnehmen. Das ist eine zweite Staatsschutzabteilung. Auch gut.

Nicht gut schlief ein 45 jähriger Obdachloser in der Hauptstadt in der Nacht auf Dienstag. Im Vorraum einer Bank in der Charlottenburger Otto-Suhr-Allee hatte sich dieser niedergelegt und wurde angezündet. Kurz nach Mitternacht alarmierte ein Bankkunde die Polizei, weil er starken Brandgeruch wahrnahm. Der 45 jährige hatte sich da schon starke Brandverletzungen zugezogen. Er wurde in ein Krankenhaus verbracht. Sein ‚Mitschläfer‘ und der rettende Zeuge waren vor Eintreffen der professionellen Retter der Feuerwehr weg.

Einer ist wieder da! Der falsche Hitler stolzierte durch München bis ihn die Ordnungshüter stoppten. Der polizeibekannte Österreicher Harald Z. wollte in einem Wirtshaus eine Rede halten.

Wladimir Putin hat keine offizielle Rede gehalten, aber er hat sich mit dem syrischen Staatschef Assad in Damaskus unterhalten. Bild nennt den Präsidenten Syriens Baschar al-Assad Schlächter. Schwere Kost für noch nicht ganz BLÖDe.

Apropos Ausland. Der US-Schauspieler Tom Hanks ist jetzt griechischer Ehrenbürger. Warum auch nicht? Eine Marionette wechselt den Spieler.

Schönen Tag!

Video von Connewitzer Blutnacht aufgetaucht

Quelle: ZEIT ONLINE

Video von Connewitzer Blutnacht aufgetaucht

Liebe Zuschauer, werte Leser,

noch immer beherrschen die Silvesterkrawalle und der Mordversuch an einem Polizisten in Leipzig/Connewitz die Medien. Die Blockparteien aus dem rot-rot-grünen Spektrum versuchen die Gewaltattacken zu bagatellisieren, mit kräftiger Unterstützung der Systemmedien. Insbesondere die SPD-Postille ‚LVZ‘ (Leipziger Volkszeitung) hat es geschafft, ihr schon sehr tiefes journalistisches Niveau nochmals zu unterbieten. Teilweise macht man sogar die Polizei für die Vorfälle in der Silvesternacht mitverantwortlich. Aus Reihen der CDU gibt es die üblichen Lippenbekenntnisse; Taten im Kampf gegen den Linksextremismus werden nicht folgen. Ein Ministerpräsident, der eine Ex-Punkerin, die in ihrer Jugend davon fabulierte “Polizisten brennen zu sehen“, das Amt der Justizministerin zuschanzte, ist in keinster Weise glaubwürdig.

Nur der anstehenden Oberbürgermeisterwahl in Leipzig ist es zu verdanken, dass überhaupt etwas intensiver über die Thematik ‚Linksterrorismus‘ diskutiert wird, wie beim gestrigen Wahlforum der ‚LVZ‘.

Nun ist ein Video aufgetaucht, welches Ausschnitte aus der Krawallnacht in Leipzig/Connewitz zeigt. Zu erkennen ist nicht nur der Angriff auf den Polizisten, sondern auch Attacken mit Pyrotechnik auf weitere Beamte. Jeder, der auch in Zukunft jene Extremisten mit Samthandschuhen anfasst, mit Steuergeldern mästet und nicht konsequent gegen linksextremen Terrorismus vorgeht, macht sich mitschuldig! Die Altparteien agierten auch bei diesem Mordversuch und diversen Gewaltattacken als Mittäter.

#In eigener Sache

Liebe Leser, werte Unterstützer, liebe nicht ganz so kreative Facebook Poster,

heute zum Tagesstart mal ein Post in eigener Sache.

Wie Ihr wisst, ist unsere Reichweite in den letzten Wochen recht gut gestiegen.

Bedeutet also, dass dem ein oder anderen Leser gefällt, was hier zum Besten gegeben wird.

Und das gefällt uns😀

Was uns allerdings nicht gefällt, dass es Admins anderer Seiten gibt, die den ein oder anderen Post von uns 1:1 kopieren und OHNE diesen als #ungetruebtmedia zu kennzeichnen, bei sich veröffentlichen.

Aktuell fallen uns da gerade zwei mitteldeutsche Seiten besonders auf…😀

Um auf den Punkt zu kommen:

Wir freuen uns, wenn unsere Posts gut ankommen und Ihr diese verbreiten wollt ohne sie zu teilen. Schön wäre es allerdings, wenn Ihr sie als das kennzeichnet was sie sind.

Veröffentlichungen von #ungetruebtmedia

Schönen Tag gewünscht!

#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick Montag.

Berlin. Der Alltag hat auch in der Hauptstadt wieder Einzug gehalten. Von Mitte über Kreuzberg fuhr ein Toyota-Fahrer durch mehrere Bezirke und verursachte mehrere Unfälle. Nichts ist unmöglich. Der Zusammenstoss mit einem Jaguar zeigten dem 33 jährigen Fahrer jedoch Grenzen auf. Die Polizei fuhr mittenrein. Sicher ist sicher! Bis einer fähnst. Zwei Funkwagen waren nicht mehr fahrbereit.

In Gelsenkirchen war die Polizei nicht mehr für Terror-Spiele bereit. Ein 37 jähriger Mann mit türkischen Wurzeln wurde nach dem Angriff auf Beamte vor der Polizeiwache Süd am Sonntagabend gegen 19.40 Uhr eliminiert. Mit ‚Allahu Akbar‘-Rufen lief dieser mit einem Messer auf die Polizisten zu. Polizeisprecher Christoph Grauwinkel (49) schilderte den Vorfall unisono mit Zeugen, dass der Angreifer trotz Aufruf nicht reagierte. Peng! Der Getötete ist wegen mehrerer Gewalttaten bereits bekannt. Hinweise auf eine psychische Erkrankung sind in Deutschland immer massgeblich. Strafmassgebend so wie so. In diesem Fall post mortem.

Die diesjährige Golden Globe-Verleihung war diesmal ganz anders! Der britische Comedian und Moderator Rick Gervais hatte die Faxen dicke. Es sei ja eh das letzte Mal, dass er durch die 77. Ausgabe der Preisverleihung führe. Darum sei es ihm auch egal. Er machte Werbung für seine neue netflix-Serie ‚after life‘. Sein Hauptakteur bringt sich genau wie Jeffrey Epstein nicht selbst um. Das Publikum erstarrte. „Haltet die Klappe! Ich weiss, dass er euer Freund war!“. Der hat gesessen! Besser noch „Ihr wisst nichts über diese Welt. Die meisten von euch haben weniger Zeit in der Schule verbracht als Greta Thunberg! Wenn ihr also gewinnt, kommt hoch, nehmt euren Preis an, dankt euren Agenten und eurem Gott und verpisst Euch!“. Klare Worte!

In Leipzig gab es kein einziges Wort von Zeugen zur Silvesternacht. Die Polizei wundert das nicht. Mich auch nicht.

Schönen Tag!