Trump gibt erneute Kandidatur bekannt

Während die deutschen „Qualitätmedien“ dem Postillon Konkurrenz machen wollen und den amtierenden US-Präsidenten Biden als Glücksfall für die Weltpolitik bezeichnen, gab in Mar-a-Lago der ehemalige US-Präsident Trump seine erneute Kandidatur für das Jahr 2024 bekannt.

Die Unterlagen für seine erneute Kandidatur seien bereits eingereicht. Bei einigen Republikanern ist dieser Schritt umstritten, allerdings und das müssen selbst die Mainstreammedien einräumen, kann Trump noch immer die meisten Anhänger innerhalb der Partei hinter sich vereinen. Als aussichtsreichster Gegenkandidat innerhalb der Partei gilt der Gouverneur von Florida Ron DeSantis.

Zuletzt versuchten die Mainstreammedien Trump für das angeblich schlechte Wahlergebnis bei den Zwischenwahlen verantwortlich zu machen. Dabei konnte gerade bei den Wahlen zum Repräsentantenhaus Zugewinne verzeichnet werden. Der Senat ging allerdings an die Demokraten.

Ein Lauterbach Rücktritt ist längst überfällig.

Länder gehen auf Distanz zu Karl Lauterbach

Während verschiedene Landespolitiker eine Abkehr vom Corona-Kurs fordern, wie zum Beispiel die Aufhebung der Isolationspflicht und eine Beendigung der Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr, hält Lauterbach am bisherigen Kurs fest. Lauterbach agiert trotzdem weiterhin nach der Devise: Panik statt Vernuft, die schon in der Vergangenheit zu massiven Fehlentscheidungen geführt hat.

Erst vor wenigen Tagen musste Lauterbach kleinlaut einräumen, dass eine Schließung von Kindergärten nicht notwendig gewesen wäre. Hinzu kommt eine zweifelhafte mit Steuergeldern finanzierte Impfkampagne, die aktuell stark kritisiert wird. Aber auch außerhalb des Corona-Themas fällt Lauterbach größtenteils durch Fehlentscheidungen auf. Erst kürzlich sorgten Lauterbach-Pläne für Unmut, die Leistungen von Hebammen aus dem Pflegebudget zu streichen. Erst durch massiven Gegenwind ruderte Lauterbach zurück.

Diese Vorfälle zeigen auf, das Lauterbach eine komplette Fehlbesetzung ist. Ein Rücktritt wäre längst überfällig!

Bargeldabschaffung rückt näher!

Beschäftigen Sie sich mal bitte mit dem Sanktionsdurchsetzungsgesetz II. Was auf den ersten Blick wie ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland klingt, ist eine Vorlage zur geplanten Bargeldabschaffung. Angeblich möchte man hiermit Geldwäsche und Schwarzgeld bekämpfen. Damit der brave Bürger diesen weiteren Schritt zur Bargeldabschaffung schluckt, wird dieser Schritt als wichtige Maßnahme im Kampf gegen Clankriminalität verkauft.

Wer auch das wieder für finstere Verschwörungstheorie hält, der schaut bitte mal nach Schweden.

Terroranschlag in Belgien

Terroranschlag in Brüssel. Bei einer Messerattacke auf zwei Streifenpolizisten in der belgischen Hauptstadt erlag ein angegriffener Polizist seinen Verletzungen. Der Attentäter hatte seinen Anschlag vorher angekündigt. Warum die Tat trotzdem möglich war, wird derzeit noch ermittelt. Laut Augenzeugen soll der Täter während der Attacke „Allahu Akbar“ gerufen haben. Der Täter konnte letztendlich durch Schüsse überwältigt werden und wurde ins Krankenhaus eingeliefert.

Ein Kommentar zur WM

Deutschland stellt sich dumm

Transfrauen, bisexuelle Frauen, schwule Männer oder LGBT-Personen sind in Katar nicht erwünscht. Punkt-Aus-Ende! Das gilt auch für die Fußball-WM! Nur wenige Wochen vor der -Fußball Weltmeisterschaft schlagen LGBT-Personen, gleichgeschlechtliche Paare und deutsche Medien Alarm. Wozu die Aufregung kurz vor der WM? Lange bevor man Katar als Gastgeberland auswählte war bekannt, dass Homosexualität unter Strafe steht. Auch die Hotels im Golfstaat Katar lehnen schwule Paare ab und nach islamischem Recht ist sogar die Todesstrafe möglich. Jetzt tut man so, als hätte man die kulturellen Unterschiede nie gekannt.

Der Cheforganisator der Fußball-WM 2022 in Katar, Hassan Al Thawadi, hat Besucher dazu aufgefordert, auf die Kultur des islamischen Landes Rücksicht zu nehmen. Zudem legte er bereits schon 2013 fest, dass es für die Teilnahme an der Fußball-WM keine öffentliche Zurschaustellung gleichgeschlechtlicher Zuneigung geben dürfe. Regenbogenbeflaggung ist ebenfalls verboten. Das war die Bedingung. Die FIFA wusste also schon vor der Vergabe der Weltmeisterschaft an Katar, dass dieses Land für LGBT, Schwule etc. gefährlich ist. Hat es die Fußballfunktionäre bei der Vergabe gestört? Mitnichten, rücksichtslose Profitgier hat ihr Gehirn ausgeschaltet, so wie es im Sport oder in der Politik immer ist.

Und während einer Zeit der „Klima-Rettung“ die Klimaaktivisten auf ihre Reise nach Ägypten wieder eine Menge an Kerosin verpusten und unsere Politiker mit dem Flieger durch die ganze Welt juckeln, wurden in Katar in den neugebauten Stadien Riesen-Klimaanlagen gebaut, um die Stadien herunterzukühlen. Hoffentlich klebt sich niemand von der letzten Generation an ein Fußballtor fest. Beim 11-Meter schießen könnte das ins Auge gehen, oder direkt ins Gefängnis.

Andere Länder, andere Sitten! In Katar werden die Scheichs die Fußballstadion jedenfalls nicht in Regenbogenfarben erstrahlen lassen. Diese „Botschaften“ kommen in Katar nun mal nicht an.

Politiker, Presse, Moderatoren, Journalisten unterstützen sonst jegliche fremde kulturelle Prägung in Deutschland, selbst die, die hierzulande zur großen Gefahr für die Gesellschaft werden.

Bevor Deutschland die Menschenrechte in Katar kritisiert, sollte man erst einmal vor der eigenen Haustür kehren. Die Zwangsimpfung in Einrichtungen abschaffen, wäre schon mal ein Anfang. Die einzige Frage die allerdings noch nie gestellt wurde: Dürfen auch Juden zur WM nach Katar reisen?

Seit dem ich „die Mannschaft“ kniend auf dem Rasen gesehen habe und der Kapitän sich mit Regenbogenfarben beflaggt hat, ist mir diese WM Wurscht. Es sei denn ich finde noch einen Favoriten. Die deutsche Mannschaft wird es jedenfalls nicht sein. Solange das Sinnbild des Fußballs nicht mehr auf dem Spielfeld, sondern im Bundestag haftet, wird sich daran auch nichts ändern.
Allen Fußballfans sei trotzdem eine spannende Fußballzeit gewünscht und wenn Nancy Faeser vom Balkon ihres Hotel mit einem Glas Sekt zuwinkt, kann es ja nicht so schlimm werden. Auch nicht in Katar.

Elke Metzner

Spannung bei US-Zwischenwahlen

Selten sorgte eine Zwischenwahl in den USA für so viel Aufmerksamkeit wie die nun anstehende Wahl. Die Demokraten könnten sowohl im Senat aber auch im Repräsentantenhaus ihre Mehrheit verlieren. An sich ist dies kein ungewöhnlicher Vorgang, der schon mehreren US-Präsidenten passierte, die dann aber trotzdem gewählt wiedergewählt wurden.

Dieses Mal erleben wir aber eine Situation die sich deutlich von anderen Zwischenwahlen unterscheidet. Amerika ist nach dem umstrittenen Wahlsieg von Joe Biden tief gespalten. Gerüchte über Wahlbetrug finden noch immer eine breite Anhängerschaft. Trump mobilisiert und elektrisiert noch immer die Massen, obwohl er aktuell nicht zur Wahl steht. Wie groß sein Anhang bei den Republikanern noch ist, macht ein Umstand besonders deutlich. Nur 2 der 10 Republikaner die sich gegen Trump stellten, haben die Vorwahlen gewonnen. Trump selbst hat noch nicht offiziell seine Kandidatur verkündet, möchte sich aber zeitnah dazu äußern. Ein Wahlsieg der Republikaner bei den Zwischenwahlen wird diese Entscheidung wohl beeinflussen.

Da Biden nur sehr schlecht breite Wählerschichten mobilisieren kann und oftmals durch wirre Reden und Sprachaussetzer auffällt, holten die Demokraten Ex-Präsident Obama aus dem politischen Ruhestand, der momentan von Wahlveranstaltung von Wahlveranstaltung tingelt. Die Demokraten haben aktuell das Problem, dass sie nicht aus Überzeugung zu ihrem Präsidenten gewählt werden, sondern nur deshalb um die Republikaner und eine erneute Kandidatur von Trump zu verhindern.

In Deutschland betrachtet man die Vorwahlen mit großer Sorge. Es wäre bedauerlich wenn Joe Biden der als verlässlicher Partner bezeichnet wird, durch die Wahlen einen Rückschlag erleiden würde, lautet das Credo der Altparteien.

Wir werden über die Zwischenwahlen natürlich berichten.

Lauterbach plant neue Krankenhausreform

Lauterbachs Krankenhausreform stößt auf massive Kritik

Der Panikminister mit einer Vorliebe für falsche Prognosen, hat ein neues Themenfeld für sich entdeckt. In den nächsten Jahren möchte er die größte Krankenhausreform in Deutschland seit Jahrzehnten durchführen. Wer die Auswirkungen derartiger Reformen analysieren möchte, muss einige Jahre zurückblicken, als unter der ehemaligen Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) eine Kahlschlagreform sondersgleichen beschlossen wurde.Seitdem kam es zu einem massiven Betten- und Krankenhausabbau in Deutschland. Gerade in dünn besiedelten Gebieten kam es zu Krankenhausschließungen, das Patienten oftmals bis zu über 50 Kilometer absolvieren müssen um ein Krankenhaus zu erreichen!
Gewinnmaximierung und Wirtschaftlichkeit statt Patientenwohl lautet das Credo der Altparteien!

Die geplante Lauterbach-Reform möchte diese fatale Entwicklung fortsetzen. So soll ab 2025 ein neuer Finanzierungsplan für gravierende Veränderungen sorgen. Ab 2025 sollen nach dem Willen von Lauterbach nur noch qualifizierte Pflegekräfte auf den Stationen eingesetzt werden, zur unmittelbaren Patientenversorgung. Nur diese werden dann auch im Pflegebuget berücksichtigt.
Weiteres medizinisches Fachpersonal soll in Zukunft von den Krankenhäusern anders finanziert werden, darunter fallen zum Beispiel Physiotherapeuten, aber auch Hebammen und Entbindungspfleger. Gerade Hebammen sind von der Reform am meisten betroffen, da wohl andere Pflegekräfte ihre Arbeit zusätzlich übernehmen müssen und Entlassungen drohen! Der Hebammenmangel in Deutschland wird sich durch diese Reform also weiter verschärfen und die Belastung von Pflegekräften zunehmen. Bereits jetzt haben Hebammen über 260.000 Unterschriften gegen diese Reform gesammelt.

Dieser Punkt ist aber nur einer von vielen der geändert werden soll. So möchte Lauterbach unter anderem das die Aufnahme von stationären Patienten in Krankenhäusern drastisch reduziert wird!

Lauterbach beweist auch in diesem Gebiet, dass er für sein Amt in keinster Weise geeignet ist, selbiges gilt für alle Minister der Ampel-Koalition! Ein Gesundheitssystem muss sich am Wohl der Patienten und an der Volksgesundheit orientieren und darf nicht auf Gewinnmaximierung und Wirtschaftlichkeit ausgerichtet sein!