Zweierlei Maß?

Am letzten Wochenende erschütterten schwerste linke Ausschreitungen die Stadt Leipzig, teils so heftig, dass sogar Ordnungskräfte den Rückzug antreten mussten. Direkte Angriffe auf Polizisten, gespickt mit der Aussage „Advent, Advent, ein Bulle brennt“ sind mittlerweile keine Seltenheit mehr.

Im Gegensatz zur Belegung der Treppe des Reichstages durch friedliche Demonstranten am vorletzten Wochenende, melden sich zu den militanten Krawallen in Leipzig weder Kanzlerin Merkel noch Bundespräsident Steinmeier zu Wort. Diese schweren Ausschreitungen werden, im Gegensatz zum angeblichen „Sturm auf den Reichstag“, nicht von höchster Stelle als Angriff auf unsere Demokratie gescholten.

Warum ist das so? Warum wird hier wieder dermaßen offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen? Sind wir schon längst im #Linksstaat angekommen und ist der #Rechtsstaat bereits Geschichte?

Gastbeitrag von André Poggenburg, Landtagsabgeordneter und ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete in Sachsen-Anhalt.

Wieder heiße Anarchie in Leipzig!

In Leipzig-Connewitz kam es erneut zu schweren Auseinandersetzungen zwischen Linksterroristen und dem Staat. Dabei wurden Ordnungsamtsmitarbeiter und Polizisten teils so schwer attackiert, dass eine unangemeldete linksextreme Kundgebung nicht aufgelöst werden konnte. Es wurde einmal mehr deutlich, dass Teile von Leipzig sich zu anarchistischen Parallelgesellschaften entwickelt haben, in denen der Staat sein Macht- und Gewaltmonopol verloren hat. Es müssen endlich öffentlich die Fragen gestellt werden, wie es überhaupt soweit kommen konnte, wer dafür die Verantwortung trägt und wann endlich damit begonnen wird, die linksextremen Netzwerke zu zerschlagen, die diese Ausschreitungen permanent auslösen, anheizen und lenken.

Dazu André Poggenburg, Abgeordneter im Landtag Sachsen-Anhalts und ehemaliger Vorsitzender der Linksextremismus-Enquete: „Die Grundforderung ist doch so einfach wie konkret: Der militante rote Sumpf in Leipzig muss endlich trocken gelegt werden. Es genügt eben nicht, die freiheitliche Demokratie nur an der rechten Flanke zu verteidigen und alles Weitere links liegen zu lassen. Es müssen endlich die linken Agitations- und Kommandozentren in den Fokus von Staats- und Verfassungsschutz rücken.“

Quelle:
https://www.tag24.de/leipzig/leipzig-unglaublich-demo-nicht-aufgeloest-weil-ordnungsamt-mitarbeiter-fluechteten-1635453

#regionales

Helft dem Rehlein „Zicke“!

So lautet ein Anliegen und eine Online-Petition aus der Region Burgenlandkreis/ Weißenfels, der wir uns nicht verschließen möchten.

Wir berichten auch über einzelne Bürgeranliegen und setzen uns auch mal direkt ein, natürlich politisch neutral. Hier haben wir eine lokale Angelegenheit, bei der ohne großen Aufwand direkte Hilfe möglich ist.

Liebe Tierfreunde, vorzugsweise aus dem Burgenlandkreis, macht mit bei dieser Online-Petition!

https://www.openpetition.de/petition/online/helft-dem-rehlein-zicke

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Berlin. Heute in aller Herrgottsfrühe fuhr ich mit meinem guten Freund René in die Hauptstadt. Bessergesagt er fuhr. Sein Auto ist bisschen schneller. Grins.
Wir trafen uns bei meiner bis dato nur virtuellen Bekannten Elke im Stadtzentrum. Sie ist eine sehr gute Gastgeberin. Zusammen mit Alex von ,ungetrübt media’ und André Poggenburg, Mitglied des Landtages Sachsen-Anhalt und Vorsitzender des Aufbruch Deutschland 2020, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Wir waren recht zeitig am Reichstag. Da war noch nicht viel los.

Also gingen wir weiter zum Brandenburger Tor. Da sah die Sache schon anders aus. Das Tor war geschlossen. Die Polizei hatte es schnöde dichtgemacht. Der Pariser Platz wäre schon zu voll für den Corona-Abstand, teilte mir ein Polizist in Vollmontur mit. Okay, dann eben von hinten durch die kalte Küche. Das ging problemlos, was die Sperre ad absurdum führte. Da standen wir nun. Irgendwann setzte sich der Zug unter Führung der Querdenker auf der Strasse Unter den Linden in Richtung Friedrichstasse in Bewegung. Gut und schön. So weit kamen wir nicht. Eine Polizeisperre hinderte uns am Weitergehen. Dahinter standen die Schreikinder der Antifa. Toll. Alles wie immer. Über eine Stunde standen wir. Dann sollten wir uns setzen, sagten die Querdenker. Hä? Als Zeichen der Deeskalation. Sicher doch. Wir hätten auch vor Berlins Innensenator Andreas Geisel knien können. Unglaublich.

Die Leute auf dem Wagen der Veranstalter der Untergruppierung aus Erfurt hatte irgendwann auch keine Geduld mehr. Der vermutliche Hauptsprecher der Querdenker 361 aus Thüringen ging gegen die Polizeiwillkür in die Offensive! Sehr gut! Im platzte der Kragen seines schönen weissen Hemdes! Er hatte keine Hemmungen mehr sich ordentlich verbal Luft zu machen, bevor er im Konjunktiv die Möglichkeit in Erwägung oder in Betracht zog, einfach zu Fuss gegen die Sperre anzugehen. Gesagt, getan. Wir standen mit ganz vorne als der Durchbruch gelang. Zirka 50 Leute kamen durch, dann stopften die Beamten rabiat das Loch. Wir Durchgebrochenen mussten an den von den Ordnungshütern nur lapidar im Zaum gehaltenen Ungewaschenen vorbei. Es gab unflätige Beleidigungen und fast einen tätlichen Angriff auf André Poggenburg. Die Beamten stoppten den linken Heisssporn in letzter Sekunde. Nach knapp 200 Metern drehten wir um. Spaltung war ja nicht das Ziel. Unsere Reisegruppe war übrigens auch gespalten. Die Polizei verhinderte auch das Zurückkehren mit körperlichen Nachdruck. Am Brandenburger Tor fanden wir uns wieder. Gott sei Dank!

Nun gut. Dann auf zur Siegessäule! Als wir auf der Strasse des 17. Juni ankamen, wurden wir permanent von den Ordnern aufgefordert nicht weiter vor in Richtung Bühne zu gehen, weil die geforderten Abstände sonst nicht realisierbar wären. Wie jetzt? Wir standen über eine Stunde zwangsläufig dicht gedrängt. Egal. Die Yoga-Fraktion war am Chillen und es erklangen einschläfernde Mantra-Gesänge. Auch schön. Meine Füsse schliefen als erstes ein.
Die Abschlussveranstaltung begann mit gefühlten fünffachen Lob für die wunderbare Zusammenarbeit mit der Polizei. Hmm. Das hatten wir grad anders erlebt.
Wir traten den Rückweg an. Der Weg zum Hauptbahnhof war natürlich abgesperrt. Berlin ist immer keine Reise wert. Das wusste ich schon vorher. Obwohl? Zu meiner inzwischen realen guten Bekannten Elke komm ich gern mal wieder.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Deutsche #Erinnerungskultur sei“kranke Mentalität“,

so der neue US-Botschafter-Kandidat Douglas Macgregor zur deutschen Art und Weise der eigenen Vergangenheitsbewältigung.

Und tatsächlich ist es so, dass in Deutschland, statt einer generationenübergreifenden Verantwortung für Verbrechen Deutschlands in der Vergangenheit, eine Art von oben diktierter „Schuldkult“ veranstaltet wird. Dieser dient offensichtlich eher dazu, bestimmten politischen Lagern Vorteile und Scheinargumente gegen politisch Andersdenkende zu verschaffen, statt tatsächlich im deutschen Volk ein hohes Verantwortungsbewusstsein und Sinn für Menschlichkeit, Freiheit und Gerechtigkeit zu generieren.

Das deutsche Volk wurde mit einer immer wieder indoktrinierten „Erbsünde“ politisch links konditioniert und tatsächlich krank gemacht, bis hin zum Selbsthass, der in Forderungen wie „Deutschland verrecke“, „Nie wieder Deutschland“ oder „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ ständig seinen überdeutlichen Ausdruck findet.

Eine ehrliche und verantwortungsvolle „Erinnerungskultur“, die ihren Namen auch verdient, würde sich gleichermaßen gegen jede Form der Unmenschlichkeit und Barbarei wenden und diesbezüglich für eine bessere Welt einstehen. Sie würde nicht rote Diktaturen und etwa 100 Millionen Tote für weniger schlimm erachten, als braune Diktaturen mit etwa 50 Millionen Toten. Sie würde nicht „rassistisch“ nur die Verbrechen von Deutschen behandeln, sondern keinen Unterschied zu Massenmord, Völkermord und Vertreibung durch andere Nationen und Völker machen. Vor allem aber würde sie nicht dieselben Fehler begehen, die schon immer begangen wurden und politisch Andersdenkende ausgrenzen, diffamieren und für politisch vogelfrei erklären.

Werter Herr #Macgregor, danke für Ihre goldrichtigen Worte, die man als Deutscher nur zitieren, selbst aber leider nicht aussprechen darf, so André Poggenburg, MdL.

AfD im Modus der Selbstauflösung?

Eine Nachlese zu den bemerkenswerten Vorgängen der letzten Monate in der AfD:

Wir haben 2020 und angeblich viel #Corona. Was wir weniger haben, ist eine geeinte, parlamentarische Fundamentalopposition.

Eigentlich war die AfD mit tatkräftigen, couragierten und volksverbundenen Akteuren angetreten, in Deutschland den unangefochtenen Oppositionsführer zu stellen und wieder mehr vernünftige, nationale Interessen in den Parlamenten zu vertreten. Besonders eindrucksvoll gelang das bereits 2016, als die AfD Sachsen-Anhalt mit 24,3% als zweitstärkste Kraft den Landtag und die etablierte Politik durchwirbelte und im Kartell der Altparteien für blankes Entsetzen sorgte. Damit wurde das Tor aufgestoßen und der AfD standen bundesweit eigentlich blühende Zeiten bevor…

Heute, im Jahr 2020, finden wir allerdings eine AfD vor, die ihre Kraft mehr und mehr verliert, die innerlich tief zerrissen ist und ihre besten und erfolgreichsten Leute vertreibt. Ganz im Sinne des etablierten Systems natürlich.

Die AfD hat erfolgreiche Spitzenleute wie André Poggenburg, Doris von Sayn-Wittgenstein, Andreas Kalbitz u. a. auf die ein oder andere Weise verloren und beraubt sich damit geradezu selbstzerstörerisch eines großen Potentials. Andere Frontleute stehen wegen ominöser Ordnungsverstöße längst auf der Abschussliste, während sich die „Führungspersonen“ parteischädigende Spendenskandale und andere (M)Ausrutscher sanktionslos leisten können. Wie kann so etwas möglich sein und warum macht die Basis so etwas überhaupt mit?

Grundsätzlich gibt es dazu wohl vor allem drei Gründe:

  1. Die tiefe Spaltung in Deutschland zwischen Ost und West, die auch in der AfD deutlich widerhallt. Die mehrheitliche, westliche Mitgliederschaft möchte größtenteils eher bieder und angepasst etwas politische Veränderung im Land erreichen, die östliche Mitgliederschaft will endlich eine grundlegende nationale Reform und dabei auch mit veralteten Systemvorgaben brechen. Ein unüberwindlicher, selbstzerstörerischer Dissens? Augenscheinlich ja! Natürlich wieder ganz im Interesse des etablierten Machtgefüges. Vielleicht hat #Poggenburg, unter dem 2016 die AfD ihren erwähnten großen Durchbruch errang und der sich selbst als „national-reformistisch“ sieht, ganz Recht mit der These, dass die AfD und der parlamentarische Patriotismus nur noch durch eine friedliche Teilung der AfD in zwei Schwesterparteien – eine AfD-Ost und eine AfD-West – zu retten sei. Ähnlich äußerte sich auch die als national-konservativ geltende #Wittgenstein, die den Landesverband Schleswig-Holstein konsolidierte, in der AfD sehr beliebt ist und 2017 mit nur einer fehlenden Stimme knapp die Wahl zur Bundesvorsitzenden verfehlte.
  1. Ein Heer von Glücksrittern, Möchtegern-Patrioten und Auftragsstörern belagert und manipuliert die AfD. Eine junge Partei mit großem Potential zieht diese Art Leute natürlich magisch an. Leider wurde von Beginn an, gerade auch durch die Führungsinstanz, sträflich versäumt, innerhalb der Parteistruktur auf verschiedene Verhaltensmuster besonderen Wert zu legen. Ein bekannter Vertreter der AfD nannte diese einmal intern, völlig resigniert, ein „Rattenloch“.
  2. Die Schwäche und Naivität des (national-konservativen) Flügels ist sicherlich auch ein gewichtiger Grund. Nachdem dieser im Jahr 2015 durch Björn Höcke und André Poggenburg gegründet wurde, trat diese idealistische Interessengemeinschaft als Korrektiv innerhalb der Partei positiv und kämpferisch hervor. Man gab sich respektable Standards, die allerdings leider über die Jahre zunehmend verloren gingen, genauso wie eine klar erkennbare Zielsetzung. Mitte 2018 schied Mitbegründer Poggenburg dann mit ernsten, mahnenden Worten aus. Obwohl #Kalbitz, engagiert und gut vernetzt, sogleich nachrückte, war zu diesem Zeitpunkt der Zenit wohl bereits überschritten, der Flügel eben nicht mehr derselbe. Warum sich daraufhin der „Flügel“ in seltsame Kompromisse manövrierte und sich dubiosen Beratern auslieferte, bleibt vielen Außenstehenden ein Rätsel. Mit der Auflösung 2020 endete dann auch dieses Trauerspiel.

Eine sehr interessante Einschätzung gab dazu Jürgen Elsässer, Chefredakteur vom COMPACT-Magazin, in einem kürzlichen Video-Statement zur Aberkennung der Parteimitgliedschaft von Kalbitz. Dort fragte er, ob dieses Ereignis nicht auch selbst verschuldet in dem Sinne sei, dass der Flügel, dass Höcke, Kalbitz & Co. nicht früher ihre eigenen Mitstreiter hätten schützen müssen, bevor sie nun eben selbst an der Reihe sind.

Hätte es tatsächlich anders laufen können, wenn man Poggenburg, als einen erfolgreichen Hauptakteur des national-konservativen Lagers, nicht im Stich gelassen und sogar selbst mit vergrault hätte? Wenn man von Wittgenstein, ohne Wenn und Aber, Rückendeckung im Parteiausschlussverfahren gegeben hätte? Vermutlich und mit großer Wahrscheinlichkeit, ja!

Was bedeutet das wahrnehmbare Abschmieren, die sichtbare Selbstzerfleischung der AfD nun für das Land und die Bürger? Neben dem Schwund einer grundlegenden, oppositionellen Kraft, selbstverständlich erstmal einen enormen Vertrauensverlust in das Konstrukt Partei und damit in die freiheitliche Demokratie und den deutschen Parlamentarismus.

Ob sich nun die AfD irgendwie noch fängt oder eben auch diese Chance vertan sein wird, dürfte sich spätesten im Wahljahr 2021 zeigen. Vielleicht ist die Zeit aber auch reif, sich neu und anders zu organisieren, bspw. in außerparteilichen Gruppierungen wie dem Aufbruch Deutschland 2020 oder anderen Bürgerinitiativen.

Tageskolumne 02.08.2020

Berlin. Bei der Feuerwache Tempelhof der Hauptstadt fehlen 700 Ampullen „Benzos“. Das ist die landläufige Bezeichnung des Notfallmedikamentes aus der Gruppe der Benzodiazepine namens „Midazolam“, welches als Beruhigungsmittel zur Behandlung von Krampfanfällen oder zur Beruhigung vor Operationen verabreicht wird. Doch auch bei Erwachsenen und Jugendlichen ist der Tranquilizer ein beliebtes Mittel zum „runterkommen“. Soweit so gut. Im Rahmen einer Inventur am 21. Juli verpetzte ein Mitarbeiter vom Rettungsdienst den massiven Schwund bei der Direktionsleitung. Von 800 gelisteten waren noch knapp 100 Ampullen da. „Die Meldewege haben funktioniert. Wir haben daraufhin mehrmals nachgezählt, bei den Apotheken nachgefragt und mit dem Verbrauch auf anderen Wachen verglichen. Es ist und bleibt Diebstahl“, hiess es von dort. Hmm. Die Feuerwehrführung reagierte und versteckt die übrig gebliebenen Drogen jetzt im Betäubungsmitteltresor und auf den Rettungsfahrzeugen in dem gesicherten BTM-Fach. Fein. Die Verschwundenen sucht jetzt pro forma das LKA. Eingebüsst, ist auch gehandelt, sagte meine Oma schon. Egal. Als Nebenwirkungen sind Halluzinationen, Desorientierungen, Herzversagen und Atemstillstand bekannt. Aha! Ganz klar Corona!

Das dicke Peterchen vom Mond will härtere Strafen bei Verstössen gegen die Corona-Regeln. „Wer andere absichtlich gefährdet, muss damit rechnen, dass dies für ihn gravierende Folgen hat“. Hmm. Das klingt gut! Der sogenannte Wirtschaftsminister Peter Altmaier gefährdet Millionen von Existenzen wissentlich und sogar mit Vorsatz! Wasser und trockenes Brot für ihn, wäre für alle ein Gewinn. Aber das Maskottchen der Welthungerhilfe lechzt nach dem Restgeld der Burger ähm Bürger! „Was wir im Augenblick an Risikoanstieg erleben, geht im Wesentlichen zurück auf das achtlose und manchmal auch unverantwortliche Fehlverhalten einer sehr kleinen Zahl von Menschen“. Stimmt! Die Regierung ist definitiv nur ein winzig kleiner Teil der Bevölkerung!
Aber diese Minderheit hat Angst! Das zeigt die Berichterstattung von der Gross-Demo in Berlin. Das Netz ist voll! Die Mainstream-Meiden lügen unisono. Unglaublich? Nein.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Migrantengewalt nimmt überhand!

Dazu ein #Gastbeitrag von André Poggenburg, MdL:

Die jüngsten, hochaggressiven und gewaltgeladenen Ausschreitungen gegen Staat und Ordnung haben ihren Ursprung im Migrantenmilieu. Ursächlich ist demnach auch die Multi-Kulti-Politik des links entrückten Altparteienblocks, speziell der Merkel-Regierung.

Selbstverständlich ist es daher auch legitim und sogar notwendig, diesen Umstand klar zu benennen und zu diskutieren. Nur so können doch weitere Ausschreitungen verhindert werden, nur so kann die Polizei zielgerichtet ihre Arbeit machen.

Wer dies als „rechte Hetze“ abtun will und die Ursachenforschung behindert, der macht sich mit den gewaltbereiten Anarchisten, mit den aggressiven Ausländerbanden direkt gemein. Insofern sollten sich auch die Medien mit ihrer Berichterstattung der eigenen Verantwortung bewusst werden!

Alle Migranten, die mit dem Willen zu uns kamen, sich hier vollständig zu assimilieren und wirklich Teil unseres deutschen Volkes zu werden, sollten sich klar gegen diese Entwicklungen aussprechen und deutlich machen, dass es auch anders gehen kann und muss.

Ramelow weiter im Pöbelmodus?

Nachdem der linke Ministerpräsident Thüringens, Bodo Ramelow, vor wenigen Tagen während der Plenarsitzung ausfällig wurde und einen Abgeordneten der AfD schwer beleidigte, legte er nun weiter nach.

Auf einen privaten Twitter-Beitrag, in dem der Landtagsabgeordnete Sachsen-Anhalts, André Poggenburg, Reparaturarbeiten an einer Landmaschine auf seinem Gutshof dokumentierte, entgegnete Ramelow bissig und beleidigend mit dem Vorwurf einer „widerlichen Gesinnung“.

Stein des Anstoßes war dabei wohl dieser abschließende Satz des Beitrages von Poggenburg – „Und wie sagt man doch: ‚Arbeit macht …‘“.

Ramelow unterstellte dabei einen direkten Zusammenhang zum NS-Regime, was natürlich nur eine subjektive Annahme sein kann. Poggenburg entgegnete, dass jeder selbst für die entsprechende Ergänzung der Formulierung verantwortlich ist und für ihn gelte bspw. „Arbeit macht Freude“. Er betitelte Ramelow weiter als „anstandsloser roter Kommissar“.

Selbstverständlich ist die Formulierung „Arbeit macht frei“ durch die missbräuchliche und zynische Verwendung am Tor des Vernichtungslagers Auschwitz vorbelastet. Allerdings äußerte sich Poggenburg in der Vergangenheit nie judenfeindlich und nutzte die insofern sogar unvollständige Formulierung in einem völlig harmlosen Kontext, der keinerlei begründeten Zusammenhang zum NS-Regime zulässt. Ramelows beleidigende Verbalattacke wirkt daher unangebracht und wie ein reflexartiges Angstbeißen, Für einen Landesvater ist das erneut eine eher inakzeptable Entgleisung. Wir dürfen gespannt sein, ob und wann Herr Ramelow dem eigenen Pöbel-Modus wieder entrinnen kann.

Polen hat gewählt,

und zwar wieder national-konservativ mit dem alten und neuen Amtsinhaber #Duda.

Man fragt sich natürlich, was diesbezüglich in den Köpfen deutscher Linksideologen vorgeht. Diese sind ja per se der Meinung, dass deutsche Nationalkonservative auch immer gleich „Nazis“ seien. Sind dann aber polnische Nationalkonservative und somit auch die polnische Regierung auch „Nazi“? Oder unterscheiden unsere „Linken“ dabei nach Nationalität und entlarven sich damit als Rassisten?

Nachfolgend möchten wir einen bekannten national-konservativen Abgeordneten, nämlich André Poggenburg, der die Hetze neulinker Akteure bestens aus eigener Erfahrung kennt, zum Thema zu Wort kommen lassen:

„Selbstverständlich ist diese Wahl eines national-konservativen Präsidenten, in einer Zeit weltweiter linksmilitanter und anarchistischer Krawalle, eine gute Wahl.

Dass sich deutsche LeiDmedien mit Schmähungen über die Wahl der Polen förmlich überbieten, ist abstoßend und verantwortungslos zugleich. Solch ein Gebaren hinsichtlich der Wahl des Präsidenten eines befreundeten Nachbarlandes ist vollkommen unprofessionell und absolut verwerflich, man könnte fast sagen: feindselig.

Dass ntv Nachrichten dies als „keine gute Wahl für Europa“ deklariert, ist natürlich politisch kurzsichtig oder ideologiegeschwängert. Denn die Wahl dürfte höchstens schlecht für die #EU, damit aber gerade gut für Europa sein.

Aber es geht noch besser. So kritisierte eine Auslandskorrespondentin des MDR hinsichtlich des Wahlkampfes und der Wiederwahl von Duda, dass das polnische Staatsfernsehen zu einseitig berichtet und damit eine politische Richtung bevorteilt hätte… Ja wirklich! Der deutsche #ÖRR, der leider pausenlos einseitig und tendenziös berichtet und beständig die neulinke politische Richtung bevorteilt, regt sich über angeblich selbiges Verhaltensmuster im Ausland auf. Ist das nicht vollkommen irre? Und damit typisch für die Gesamtsituation in der „BRD“.

Wünschen wir dem neuen und alten Präsidenten Polens, Anrzej Duda, viel Glück und ein gutes Händchen in seinem Amt.“

https://amp.n-tv.de/politik/Keine-gute-Wahl-fuer-Europa-article21908308.html