Ein Jahr nach der Flut im Ahrtal. Eine notwendige Analyse.

Die Flutkatastrophe im Ahrtal. Ein Jahr danach.

Es kommt selten vor, dass ich mir die medialen Ergüsse im öffentlich- rechtlichen Rundfunk zumute, am heutigen Morgen war es aber mal wieder soweit.

Unter anderem wurde durch die Hofschranzen der etablierten Parteien über die Flutkatastrophe im Ahrtal berichtet, die nun ein Jahr zurückliegt. Heute geben sich im Katastrophengebiet, was in vielen Ecken noch immer an ein Dritte Welt Land, aber nicht an Deutschland erinnert, zahlreiche Repräsentanten des besten Deutschlands aller Zeiten die Klinke in die Hand. Erwartet werden unter anderem der nicht vom Volk gewählte Bundespräsident, Kriegskanzler Scholz und Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Ob vielleicht auch Armin Laschet anreist, um vor Ort mit seinem ansteckenden Lachen für gute Stimmung zu sorgen, ist der Redaktion nicht bekannt. Auch im Ahrtal wird deutlich, dass die Schmerzgrenze dieses Volkes wohl einen Platz im Guinnessbuch der Weltrekorde verdient hätte, anders kann man sich das Verhalten der unmittelbar Betroffenen nicht erklären. Betroffene die ihr Hab und Gut verloren haben und bis zum heutigen Tag auf Hilfe warten. Menschen die Freunde, Bekannte und Familienangehörige in den Fluten verloren haben. Was machen oder machten die Betroffenen? Standen Sie bei Besuchen der etablierten Volks-, Kultur- und Heimatzerstörer mit Bauschutt in den Händen am Straßenrand, um ihnen einen würdigen Empfang zu bereiten? Zeigten Sie in anderen Bereichen Widerstand? Brachten Sie zumindest an der Wahlurne ihren Unmut zum Ausdruck? Nein, nichts passierte!!!
Den Punkt Wahlergebnisse kann übrigens jeder selbst googeln.

Aber nun zurück zu der Katastrophe im letzten Jahr. Versagt haben nicht nur die Politik, sondern auch deren Erfüllungsgehilfen in den Medien. Während es die mit Zwangsgebühren gemästeten Medien schafften, quasi rund um die Uhr Corona-Endzeitszenarien zu beschwören, die Wichtigkeit des Maulkorbs betonten und zum Impfen animierten, versagten sie bei der Warnung der Bevölkerung auf ganzer Ebene und das nicht nur in Rheinland-Pflalz. Behörden gingen trotz Unwetterwarnungen in den Feierabend, Kommunalpolitiker erledigten Privatkram, brachten ihre Luxusautos in Sicherheit oder quatschten mit ihrer Geliebten. Auch diese Liste ließe sich noch beliebig fortsetzen! Wer so agiert, trägt eine Mitschuld an den Toten die in den Fluten ertranken. Wenn Du von Politikern regiert wirst, die ihre Prioritäten zum Beispiel bei der sogenannten Seenotrettung setzen, welche nichts weiter als eine staatlich finanzierte Schlepperunterstützung ist, die aber für Ertrunkene und um ihre Existenz gebrachten Landsleute nur ein dümmliches Lachen übrig haben, dann merken Sie wirklich, dass Sie im besten Deutschland aller Zeiten leben. Auch hier wird deutlich: Das System hat keine Fehler, das System ist der Fehler!

Die Solidarität nach der Flut kam wie bereits mehrfach erwähnt nicht aus Reihen der Politik. Ein Volk hilft sich selbst lautete das Credo. Hier wurden jetzt sogar die BRD-Behörden aktiv, die im Vorfeld grandios versagten. Von Rechtsextremen, Querdenkern, Rechtspopulisten und Systemgegnern war auf einmal die Rede, welche die Fluthilfe für ihre finsteren politischen Ziele missbrauchen würden! Es wurden Menschen diskriminiert und verunglimpft, die auf eigene Kosten anreisten, im Schlamm und bis zur Erschöpfung erste Hilfe leisteten und das oftmals in Ecken die keinerlei Hilfe von staatlicher Seite her erhielten! Währenddessen brachten unter anderem importierte Goldstücke, die Flutgeschädigten um ihr letztes Hab und Gut! Ein Sachverhalt der längst nicht das Medienecho hervorrief, wie der ehrenamtliche Einsatz politisch unerwünschter Zeitgenossen.

Fazit: Das Ahrtal können wir durchaus als Mikrokosmos für das gesamte Deutschland betrachten. Bevor die Menschen wirklichen Widerstandswillen zeigen und der Mut zur Veränderung die Angst, Anpassung und Lethargie überwindet, bedarf es leider noch vieler Schläge in das Gesicht. Jetzt leben wir in einer Zeit, die wohl der letzte Lackmustest für dieses Volk sein wird. Ein weiter so, wir werden uns schon irgendwie durchmogeln oder das Altbekannte, so schlimm wird es eh nicht werden, wird es dieses Mal nicht geben.

Sommer 2022 – Die Ruhe vor dem Sturm

Sommer 2022 …Coronapause, die Ruhe vor dem Sturm

Es ist Sommer, lange ersehnt, die Haare werden heller, die Haut wird dunkler, das Wasser wird wärmer, Drinks werden kälter, Musik wird lauter, Nächte werden länger…das Leben wird besser.

Zumindest genießen wir alle gerade den Zauber des Sommers, manche sogar in vollen Zügen mit 9 – Euro Ticket. La vie est belle…
Auch die bunte Berliner Puppenkiste macht Urlaub. So sind sie, unsere Regierenden, gönnen sich in der schwersten und existenzbedrohenden Krise 2 Monate Sommerpause und eine fette Gehaltserhöhung, während der gemeine Pöbel beim Duschen und Händewaschen sparen soll und das alles für den Frieden. Zwei warme Pullover und ein bisschen Treppensteigen im kalten Winter, der uns erwartet, sind ja wohl nicht zu viel verlangt, man kann ja jetzt schon anfangen, zu üben. Sport frei!

Es ist Sommer, fast so, wie wir es vor 2020 kannten, Corona und Impfen ist kaum noch ein Thema und die Maske ist auf Eis gelegt. Jeder darf fast überall hin, es wird gereist, bis der Arzt kommt. Sonne, Strand und Meer…Sehnsucht und Liebe im Herzen, was will man mehr.
Wer jedoch denkt, dass wir mit Corona durch sind, hat sich offensichtlich die geistigen Entgleisungen, Reden und Aktivitäten, des Panikmachers Lauterbach nicht angehört. Voll in seinem Element, treibt Lauterbach die Spaltung voran, will Maskenpflicht und Impfpflicht am liebsten gesetzlich verankern und Kranke und Pflegebedürftige komplett isolieren.

In den Pflegeeinrichtungen gibt es keine Sommerpause von Corona. Die Bewohner sind alle drei –und vierfach geimpft, müssen jeden Tag mit einem neuen Corona -Ausbruch rechnen und werden hinter verschlossenen Türen weiterhin isoliert. Immer mehr Heime werden deswegen für die Öffentlichkeit geschlossen. Selbst die Lokalpresse berichtet nicht einmal darüber, man müsste ja zugeben, das die gesamte Corona – Schutzstrategie komplett versagt hat. Für Bewohner und Pflegepersonal wird die Lage jeden Tag unerträglicher. Doch alle schweigen und reagieren wie gelähmt. Eine Ausstiegsstrategie aus dem völlig unethischen und unmenschlichen Desaster zu fordern, traut sich niemand. Stattdessen redet man sich ein, ohne Impfung wäre alles noch viel schlimmer.
Laut RKI Wochenbericht sind 82 % der Corona – Intensivpatienten geimpft. Auch bei denen, die unter Long – Covid leiden, handelt es sich überwiegend um Geboosterte. Was nicht sein darf, wird nicht berichtet.

Zumindest haben es Berichte einzelner Impfgeschädigter in die Medien geschafft und den allseits beliebten Gesundheitsminister dazu gebracht, öffentlich einzugestehen, dass die Impfung auch schwere Nebenwirkungen haben kann, was vor kurzen noch heftig dementiert wurde.

Als ob das alles nicht reicht, sprach Lauterbach ungeimpften Demonstranten die Daseinsberechtigung ab und das in aller Öffentlichkeit, ohne zur Rechenschaft gezogen zu werden. Damit erleben wir gerade den massiven Abbau demokratischer Grundwerte. Wenn wir diese Politik weiterhin zulassen, werden wir dauerhaft alles verlieren, was uns bisher selbstverständlich war.

Letztlich leiden wir alle an Long – Covid, denn die Corona – Politik hat unser aller Leben eingeschränkt. Es ging nie um Schutz und schon gar nicht um den Schutz der Alten und Pflegebedürftigen. Zig Milliarden Euro wurden für Masken, Tests, Impfung und Bonuszahlung ausgegeben, statt ein Teil des Geldes in die Aufstockung des Personals zu stecken.

Zig Menschen wäre ein unwürdiges Lebensende erspart geblieben.
Erst haben wir Corona, dann haben wir Krieg, dann haben wir Klima und die Panik allem voraus. Aus Angst vor dem Tod hören die Menschen auf zu leben und Big Pharma hat es geschafft, mit Corona, in weiten Teilen der Welt, sowie in Deutschland, eine Gesundheitsdiktatur einzuführen. Wer sich nicht impfen lässt, wird ausgeschlossen und diskriminiert. Die nächsten Viren kommen bestimmt und damit auch neue Absatzmärkte für Impfstoffe und Medikamente zur Behandlung von Nebenwirkungen.

Der Winter wird kommen. Alte und arme Menschen sollen nun in Hallen untergebracht werden, damit sie in ihrem eigenen zu Hause nicht erfrieren. Erbärmlicher und menschenfeindlicher geht es nicht mehr. Habeck verdient so viel Geld, dass er es nicht ausgeben kann, vielleicht spendiert er ja ein paar Heizdecken, Applaus wird er sicher dafür ernten.

Die Politik ist krank, das Gesundheitssystem ist krank und darüber nachdenken macht krank. Doch in jeder Krise steckt auch eine Chance, eine Chance sich zu besinnen, was Leben heißt, was wichtig ist und was wir wollen. Wir sollten diese Welt zu einem gesünderen Ort machen, das sinkende Schiff verlassen, gemeinsam neue Ziele erreichen und vorallem Verantwortung übernehmen.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Sommer, genießt, tanzt und liebt euch, bleibt gesund und standhaft, der Kampf geht weiter …wir sehen uns auf der Strasse,
herzlichst Schwester Anja.

Bauernproteste auch in Deutschland

Bauern protestieren nun auch in Deutschland.

Das ganze war unter anderem eine Solidaritätsaktion für die holländischen Bauern und der Protest richtete sich dagegen das in Deutschland und Europa die Bauern gezwungen werden 4 % ihrer Fläche stilllegen zu müssen und somit weniger Lebensmittel produzieren können.

Die Bilder stammen von der A38 bei Querfurt. Die Proteste wurden auch von Anwohnern und Verbrauchern unterstützt. Die Bauern wollen ihren Protest in den nächsten Wochen fortsetzen.

Tageskolumne: Lawrow erspart sich Baerbock-Rede

Tageskolumne von Alexander

Was die Truppen des Schauspielers auf dem Präsidentschaftsposten in der Ukraine bisher nicht schafften, das schaffte laut der Mainstreampresse Buntlands berühmteste Trampolinspringerin. Lawrow flüchtet vor Annalena Baerbock, titelten die Qualitätsmedien. Der russische Außenminister wollte sich wohl den Redebeitrag von einer Ministerin ersparen, deren Sprachkünste und politisches Können eine geradezu perfekte Symbiose bilden. Eins hat Annalena allerdings jetzt schon geschafft, im politischen Niveaulimbo, hat sie ihren Vorgänger Heiko Maas nochmals unterboten. Eine schier unglaubliche Leistung.

Neuigkeiten gibt es auch von dem Talkshowkönig der nebenberuflich als Gesundheitsministerdarsteller fungiert und der in den letzten Jahren mehrfach Maybritt Illner und Markus Lanz in seiner Talkshow zu Gast hatte. Das wandelte Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom der einstigen Arbeiterpartei, warnt nun vor Hitzetoten. Anmerken möchte ich, dass es ihm damals scheißegal war, als im Winter Obdachlose aus den Bahnhöfen geworfen wurden, da sie die 3G-Regelungen nicht erfüllen konnten. Ob es allerdings für die orakelten Hitzetoten noch etwas von Pfizer und Biontech geben wird, ist der Redaktion noch nicht bekannt. Aber zumindest betätigt sich Karlchen auch bei diesem Thema, als Paniktrompeter der Nation. Wenn Sie also in den nächsten Tagen eine dürre Person mit roter Badehose und einem Warnschild in der Hand am Strand sehen, muss es nicht unbedingt David Hasselhoff sein.

Christian Lindner hat Ja gesagt. Leider nicht zu einer verantwortungsvollen Finanzpolitik, sondern zu der selbst ernannten Journalistin Franca Lehfeldt. Die Hochzeit fand auf Sylt statt, dem aktuellen Wohlfühlbiotop für so manchen Punker. Zwangsfinanziert wurde die Hochzeit zumindest teilweise vom deutschen Steuerzahler. Schließlich benötigten die beliebtesten Politiker seit dem Urknall reichlich Personenschutz. In Zeiten in denen der deutsche Michel mit Umweltsteuern abgezockt wird, reiste die Black-Rock-Heuschrecke Friedrich Merz standesgemäß mit dem eigenen Privatjet an. Bevor der Kahn untergeht, wurde nochmal richtig gefeiert, ist genauso wie auf der Titanic, auch dort spielte die Kapelle bis zum bitteren Untergang.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag ihr Alexander

Das Landratsamt antwortet auf unsere Presseanfrage

Vor einigen Tagen stellten wir eine Presseanfrage an das Landratsamt in Torgau. Grund für die Anfrage, waren Gerüchte, dass ein Therapiebad für Kinder und Jugendliche in einem Torgauer Förderzentrum aus Kostengründen geschlossen werden soll. Besorgte Eltern baten um eine Presseanfrage, die wir hier nochmal dokumentieren:

Das Landratsamt teilte uns am heutigen Tag mit, dass das Bad nicht geschlossen werden soll. Wir bleiben bei diesem Thema natürlich für Sie am Ball.

Die Antwort der Pressestelle können Sie hier nachlesen:

Sehr geehrter Herr Kurth,

vielen Dank für Ihre Anfrage, in deren Beantwortung ich Ihnen Folgendes mitteile: Das Landratsamt Nordsachsen als Schulträger beabsichtigt keine Schließung oder Nutzungseinschränkung für das Therapiebad des Torgauer Förderzentrums an der Promenade.

Mit freundlichen Grüßen

Sebastian Stöber
SB Öffentlichkeitsarbeit

Tageskolumne: Mein Wochenende

SOE. Hä? Das ist der Landkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge. Inzwischen seit über ein Jahrzehnt mein Landkreis. Die sächsische Landeshauptstadt Dresden ist nur ein Vorort. Da bin ich am rechten Rand geboren und aufgewachsen. Ähm, der Osten ist natürlich rechts. Ähm, natürlich auch nur auf der Landkarte! Spässle!

Egal. Heidenau liegt gleich rechts neben Dresdens Goldstaubviertel Niedersedlitz; geographisch gesehen. Auch egal. Ich bin das Wochenende noch weiter nach rechts gefahren. In der wunderschönen Sächsischen Schweiz hab ich temporär Asyl vor dem politischen Wahnsinn gefunden. In Hinterhermsdorf ticken die Uhren noch anders. Jeder kennt jeden. Mein Crazy-Mobil erregt keine Aufregung mehr. Das war am Samstagmittag in Sebnitz noch anders. Meine Schwester und ich kamen frisch restauriert aus Tschechland als der blau-silberne Partybus der Polizei das blaue Licht und die rote Schrift auf dem Dach anwarf. „STOP POLIZEI!“ stand im Rückspiegel zu lesen. Hmm. Gurt übergezogen und fertig. Grund des „Einsatzes“ waren die Zöpfe, welche am Heck aus meinem Diesel-Transporter hängen. Allgemeine Verkehrskontrolle. Hmm. Ich war selbst erstaunt was ich alles dabei hab! Warndreieck, Verbandskasten und Warnweste. Egal. Die Jugendbrigade der Polizei wunderte sich indes darüber, dass ich nur 0,0 Promille und neben der Schwester nur einen kleinen Dackel dabei hatte. Wurscht oder auch Bockwurscht. Der Rädelsführer der drei Ordnungshüter fragte mich wirklich warum ich nur so einen kleinen Hund dabei hätte. Anscheinend sind die wirklich nicht auf dem Laufenden! Als „DuDu!“ erklärte er mir noch, dass das Abkleben der EU-Flage mit der Sachsenfahne auf dem Nummernschild nicht rechtens wäre. Kein Spässle. Oder doch?

Meine kleine Bockwurschd Seppl ist heute heldenhaft durch den Wald gerannt. Der saufarbene Rauhaardackel hat sich sauwohl gefühlt. Am Königsplatz bei Hi-He-Do hab ich ihn fürs Foto drapiert. Bissel Senf und ich fress den im Ganzen. Spässle!

Für den neuen alten Oberbürgermeister von Dresden Dirk Hilbert braucht man die Jahresration „Bautzner Extrascharf“. Der ist nicht nur fettig, sondern auch schleimig. Mit den Stimmen der CDU und diversen lokalen Politschranzen hat es das FDP-Urgestein wieder geschafft, Dresden für die nächsten Jahre ruinieren zu können. Dresden will es so. Ja; Pest ist noch besser als die Grüne Jähnigen. Wir werden es sehen. Leider.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

Wer versucht, Verrückte zu verstehen, wird selbst verrückt

Wer versucht, Verrückte zu verstehen, wird selbst verrückt!

Beste Grüße vom Bundeskanzler Olaf Scholz, er lässt ausrichten: Wir sollen uns einhaken, unterhaken und für dieses Land zusammenstehen. Genau das tun viele schon seit Jahren. Nur zeigt der Bundeskanzler hier wieder seine Vergesslichkeit. Er hat vergessen zu erwähnen, dass wir zusammenstehen sollen, um weiterhin mit viel Steuergeld und Weihrauch die ausgestattete Propaganda namens Klima und Krieg zu unterstützen. Wir sollen uns einhaken, um die von der Regierung selbstverschuldete Inflation und Energiekrise hinzunehmen sowie Preiserhöhungen und Verzicht in allen Lebensbereichen. Wir sollen zusammenstehen für grüne Gehirnwäsche … der Katalog von Folterwerkzeugen ließe sich noch erweitern.

Da aber sollte die Antwort aus der Bevölkerung genauso lauten wie die von Robert Habeck: „Kannste vergessen Alter“.
Mich erstaunt immer wieder, wie eine verbohrte Minderheit es schafft, die Mehrheit vor sich her zu treiben.
Die Steuereinnahmen bei Strom, Gas, Kraftstoffe und Fernwärme sprudeln und explodieren, weil die Gewinnsucht unserer Politiker grenzenlos ist. Alles freiwillig angeordnet vom Wähler per Wahlkreuz.

Wenn man sich das Verhaltensmuster der Grünen genauer anschaut, dann geben alle Parteimitglieder Persönlichkeitsstörungen ab. Im allgemeinen Sprachgebrauch Psychopathen.
Ihren sozialen Aufgaben nicht gewachsen, impulsiv, aggressiv gegenüber den Mitmenschen, sie versuchen Macht auf alle andern auszuüben, sie zu manipulieren, zu täuschen, zu betrügen und sie auszubeuten um Vorteile zu ergaunern. Genau dieses Bild geben die Grünen gerade ab. Demokratie ist für die Grünen genau so ein Auslaufmodell wie der Verbrennungsmotor, die Industrie, die Menschenrechte. Das ist die Realität der Grünen. Eine Öko-Diktatur!

Die Bauernproteste in den Niederlanden, Spanien, Frankreich und wie es aussieht auch in Deutschland erwecken wieder Hoffnung. Wie lange aber hält diese Hoffnung an? Wie oft erleben wir seit Jahren schon ähnliche Aufstände? Fakt ist, ohne die EU, d.h. ohne den zentralstaatlichen Hintergrund der zu diesem Bauernaufstand geführt hat, wäre jeder Kleinstaatenpolitiker mit solchen Bauernaufständen längst hinweggefegt worden.

Ob aus Brüssel, Berlin, Italien, Frankreich oder Niederlande. Die Worte der Machthaber sind deutlich genug. Green-Deal bedeutet nichts weiter wie: Uns soll alles genommen werden, wir sollen alles verlieren. Wenn wir bald nichts mehr besitzen, können wir auch nichts mehr verlieren. Worauf also noch warten? Eine Botschaft die keinen unberührt lassen soll: Macht endlich was, steht endlich auf! Sorgt endlich dafür, dass unsere Politiker einen schwindenden Rückhalt in der Bevölkerung erleben.
Versteht man die EU etwas mehr, dann ist klar, wer der Übeltäter im eigentlichen Sinne ist. Eigentlich ist dieser Kontinent durch die EU auf der weltpolitischen Bühne nun endgültig in die Bedeutungslosigkeit abgeglitten.

Nicht die europäische Bevölkerung ist es, sondern die Machthaber Europas die Krieg wollen. Sie wollen Sanktionen, wollen Waffenlieferungen, sind gegen Verhandlungen und gegen Waffenstillstand. Unter solchen Voraussetzungen wird Europa außenpolitisch auf absehbarer Zeit auch bald kein solider Ansprechpartner mehr sein.
Alles was Die GRÜNEN in die Hand nehmen, ob in Brüssel , Deutschland oder anderswo, geht den Bach runter! Und der eine oder andere Klimaaktivist – da bin ich mir sicher – wird bald erkennen, dass grünes „Stroh“ für NICHTS geeignet ist, denn es verfault schneller, als es zugeschissen ist. Der nächste Winter kommt bestimmt. Bis zur nächsten Wahl ist es noch lange hin, also das Wahlkreuz dann bitte nur noch auf Euren Lebensmittelkarten ankreuzen. Das E-Autos kein Fortschritt sind, sondern ökologisch ein Verbrechen, werden sie bald begreifen, wenn das Geld an der Zapfsäule verpufft, falls es überhaupt genug Zapfsäulen gibt.

Dem französischen Präsidenten Macron haben die Wähler bei der letzten Parlamentswahl die Hände nach hinten gebunden, in Deutschland regiert ein krimineller und antriebsloser Kanzler, Boris Johnsons – eigentlich ein Hardliner – leider ein Feind Russlands – hat man wegen zahlreicher Lügen zum Rücktritt gezwungenen. Schade, denn Großbritannien ist mit Johnson soweit ganz gut gefahren. Und Deutschland hat eine Außenministerin mit verminderter Denkleistung und Habeck, ein eifriger Kämpfer gegen die Wirtschaft, der nicht in der Lage ist Realitäten einzuordnen, noch zu bewerten.
Das rot-grün-gelbe Manipulationsmodell trifft jetzt nicht nicht nur Meier, Müller, Schulze, sondern ALLE. Ob arm oder reich, JEDER wird jetzt mit dem Giftgrünen Kommunismus konfrontiert, denn mit einer direkten Demokratie hat die gesamt europäische Politik nichts mehr zu tun.

Zum Glück spielen Russland, China, Indien, Türkei, Iran, Ägypten, Indonesien und viele Länder Afrikas das Spiel der Globalisten nicht mit. Alle, die die Grünen und ihre Komplizen gewählt haben, bekommen jetzt die Quittung für ihre Denkfaulheit und ihre Ignoranz. Die Bilder aus Holland sind der verständliche Beweis, dass die Grünen und die EU ein Terrorregime sind. Solche Politiker gehören gewaltlos aus dem Zentrum der Macht entfernt!

Eine Leipziger Liebesgeschichte

Bildquelle LVZ Online 09.07.2022

Diese Liebesgeschichte könnte Spuren von Satire enthalten.

Liebesgeschichten, die gut sind, enden ja zumeist tragisch, in der Literatur müssen sie das auch, außer man liest sie im Neuen Blatt, der Bunten oder diesen Arztromanen im Großdruck aus dem Bastei-Lübbe-Verlag.
Die Liebesgeschichte von Puck (im Bild), einer echten Traumfrau aus der Liga Greta Garbo und Sharon Stone, läuft hingegen so rund, daß es irgendwo zwischen gebrochenen Herzen oder Schließmuskel einen Haken geben muß.

Puck, die Stubenfliege, hat einem Shetlandpony die Mähne abgeschnitten und sich auf die ansonsten ziemlich kahle Platte geklebt oder getackert – direkt über die Wahnsinnsspekuliermaschine, die aus den eigens zurechtgeschliffenen Böden zweier historischer Colaglasflaschen besteht.

Puck, der nichts mit dem gleichen Namens aus Shakespeares „Sommernachtstraum“ zu tun hat, sondern mehr einem Alptraum, etwa aus einem Hieronymus-Bosch-Gemälde, entsprungen zu sein scheint, nennt sich nun selbst ganz feminin Ilse Anne Fresse, nein: Caroline Amelie Herz.

Zu ihren behaarten Sauerkrautstampfern paßt die Feinstrumpfhose ebenso exzellent wie der modische Chic ihres Miederhöschens aus feinster Brüsseler Spitze zu den pelzigen Klöten.

Pucks Freund heißt Reiner. Und wenn es bei Reiner, der schon ein wenig in die Jahre gekommen ist, trotz Viagra, Koks oder dem einen oder anderen Schnäpschen im Bett mal nicht klappt, dann wechseln sich die beiden beim Busbauen auch mal ab.

„Nicht schlimm“, sagt Caroline Amalie mit einem frivolen Kichern und zieht wie die fesche Lola aus dem „Blauen Engel“ an ihrer Zigarettenspitze. Reiner muß mehr Sorge haben, daß sein Auspuff mal ausgeleiert ist und er infolgedessen bald ein Monatsklosett mit unten zugebundenen Hosenbeinen tragen muß. Dabei verweist Caro, das Herzchen, auf die dezente, aber ganz weibliche Beule im Schottenrock:

„Auch andere haben jede Menge Götterspeise im Kleidchen. Bei mir sitzt sie nur an anderen Stellen!“

Trotz des Röckchens zeigt Caroline alias Puck aber gleich, wer in der harmonischen Beziehung die Hosen anhat beim eheinternen Schwanzvergleich von Mann und Ehefrau:

„Reiner seiner ist kleiner als meiner.“ – sagt die Dame von Welt und futtert noch ein Stückchen Buttercremetorte, während unten ruhig der Rhein, der eigentlich die Pleiße ist, vorbeifließt und den Verstand aller Redakteure der „Volkszeitung“ und ihrer linksgrünen Leserschaft mit sich fortträgt, während vorne der Bus vorfährt – der mit den Leuten, die dieser ganze Mumpitz interessiert.