CDU–Kiesewetter rechtfertigt Ostsee–Terror!

Wenige Tage vor den Wahlen in Thüringen und Sachsen ist die CDU offenbar entschlossen, sich selbst zu entleiben. Derweil Mario „Mettbrötchen“ Voigt, CDU-Spitzenkandidat in Thüringen, mit Plagiatsvorwürfen wegen seiner Doktorarbeit konfrontiert wird, die diesem schleimigen Funktionärsprodukt durchaus zuzutrauen sind, mindert CDU-Hauptkriegstreiber Roderich Kiesewetter die Wahlchancen und Glaubwürdigkeit seiner Partei mit Äußerungen, die unverhohlen den Terroranschlag gegen die Gaspipeline in der Ostsee rechtfertigen.

Dass mit dieser Tat vor fast zwei Jahren Deutschland und den Deutschen ungeheurer Schaden in vielfacher Milliardenhöhe entstanden ist und weiter entsteht, kümmert den fanatischen Ukrainefan und Russenhasser Kieswetter offenbar nicht. Denn alles was dem Regime in Kiew nutzt, ist diesem faktischen Landesverräter gerade recht. Kiesewetter versteigt sich zu der Behauptung, es sei egal ob die Ukraine den Terror begangen habe oder nicht, denn die Zerstörung sei „in unserem Interesse“.

Mit dieser ungeheuerlichen Behauptung des CDU-Politikers, der ein Mann aus der ersten Reihe der Partei im Bundestag ist, können alle Versuche seiner Parteifreunde als gescheitert angesehen werden, Kiesewetter aus taktischen Gründen zumindest bis zu den Wahlen zum Schweigen zu verpflichten. Für AfD und Wagenknecht-Partei sind die Äußerungen des Politikers für die letzten zwei Wochen vor der Wahl allerdings willkommene Argumente, vor Stimmen für die CDU zu warnen. Also schlechte Aussichten fürs Thüringer „Mettbrötchen“ wie auch Sachsens umtriebigen Kretschmer.

Von Wolfgang Hübner

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