Skandalöse Urteile gegen Impfskeptiker in Leverkusen

Prozess-Marathon in Leverkusen geht weiter!


Trotz des Wissens um die RKI-Files, mannigfaltigen Todesfällen mit der Diagnose „plötzlich und unerwartet“ sowie leisen Tönen aus der etablierten Politik man müsste die Coronajahre aufarbeiten, werden in Leverkusen Urteile am Fließband gefällt. Urteile gegen Menschen die sich aus völlig unterschiedlichen Gründen der Spritze verweigerten, was ihr gutes Recht ist.

Vor fast genau 5 Jahren begann eine Entmündigungspolitik sondergleichen, die Grund- und Freiheitsrechte außer Kraft setzte, Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgrenzte und Abermillionen als Versuchskaninchen für experimentelle Impfstoffe missbrauchte.
Die Chemiestadt Leverkusen und ihre politischen Machthaber unter einem SPD-Oberbürgermeister agierten als die wohl treusten Kapos der herrschenden Kaste. Manche verhängten Verfügungen gingen so weit, dass sie sogar vom Verwaltungsgericht gestoppt wurden.

Kaum verwunderlich im Bundestagswahlkreis von Paniktrompeter Karl Lauterbach, der trotz seiner Skandalpolitik erneut sein Direktmandat verteidigte. Deutschland ist wohl eines der wenigen Länder auf der Erde, in dem eine Person Gesundheitsminister wird, die nicht mal dazu in der Lage ist, ordnungsgemäß eine Zahnbürste zu nutzen. Aus der Leverkusener Politik kam sogar der Vorschlag das man Ärzten Räume zur Verfügung stellen sollte, in denen sie anonym Kinder impfen können! Dieser Vorschlag kam damals aus den Reihen der Leverkusener Linkspartei und löste massive Proteste aus der Leverkusener Zivilgesellschaft aus. An den Protesten zerbrach die Ratsgruppe der Linken im Stadtrat von Leverkusen!

Nun aber zurück zu den aktuellen Mammutprozessen. Im Februar 2022 gab es eine Razzia bei einem Leverkusener Allgemeinmediziner. Diesem wirft man vor, er falsche Impfunfähigkeitsatteste ausgestellt. Die Razzia selbst wurde nach verschiedenen Zeugenaussagen mit massiver Gewalt durchgeführt, auch der Arzt selbst soll dabei verletzt worden sein! Wohlgemerkt es handelte sich um einen beliebten Allgemeinmediziner und um keinen Terrorverdächtigen. Der Arzt wurde über einen gewissen Zeitraum inhaftiert, einen ähnlichen Fall gab es auch in Sachsen.

Mit den juristischen Maßnahmen gegen den Allgemeinmediziner setzte auch eine wahre Prozesslawine gegen seine Patienten ein. Tausende Strafbefehle wurden ausgestellt. Im Gleichschritt mit der Justiz bliesen die Leverkusener Lokalmedien zur Treibjagd gegen völlig unbescholtene Bürger. Schon im Rahmen der Proteste gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen offenbarte die Leverkusener Presse ihr eher zweifelhaftes journalistisches Niveau!

Seinen Patienten wirft man vor, sie hätten den Arzt zur Ausstellung von falschen Gesundheitszeugnissen angestiftet. Sowohl der angeklagte Arzt, als auch seine Patienten bestreiten dies! Im Gegenteil der Arzt machte das was man von einem Mediziner erwartet, er klärte über mögliche Nebenwirkungen auf und vertrat die Ansicht das eine Impfempfehlung erst dann auszusprechen sei, wenn der Impfstoff besser erforscht wäre und Langzeitstudien vorliegen. Ein ebenfalls von der Presse erhobener Vorwurf, der Arzt hätte sich an seinen Patienten bereichert, ist ebenfalls an Absurdität nicht zu überbieten. Wir erinnern in dieser Hinsicht nur an die horrenden Prämien, mit denen Ärzte entlohnt und geködert wurden, die sich am staatlichen Impfprogramm beteiligten! Nicht wenige sogenannte Götter in Weiß verdienten sich in dieser Hinsicht eine goldene Nase!

Nicht alle von den tausenden Bürgern die mit Strafbefehlen überzogen wurden, akzeptierten diese und gingen in Widerspruch. Anzumerken ist zudem, dass viele die Strafbefehle nur aus Angst vor weiterer juristischer Verfolgung akzeptierten. Diejenigen Menschen, welche in Widerspruch gingen, müssen sich bereits seit Monaten vor dem Leverkusener Amtsgericht verantworten. In manchen Wochen finden gleich dutzende Prozesse statt. Die zuständigen Richter verschließen sich fast sämtlichen Argumenten der Verteidigung, auch die am Anfang des Artikels erwähnten Entwicklungen scheinen an der Leverkusener Richterschaft vorbeigegangen zu sein! Enthüllungen rund um die sogenannten RKI-Files werden ignoriert und finden in keinster Weise Einfluss in Urteile, die wie am Fließband gefällt werden!

Die Richter wissen natürlich, dass von der auch von ihnen unterstützten Corona-Fehlpolitik, bei objektiver Betrachtungsweise, nur noch ein Scherbenhaufen übrig ist. Man wünscht sich gerade in solchen dunklen Tagen mehr Menschen mit einem Gewissen und Rückgrat, diese sitzen in Leverkusen allerdings auf der Anklagebank. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft und die weiteren Prozesse viel Kraft und Durchhaltevermögen, das Recht darf dem Unrecht nicht weichen. Der Prozess gegen den angeklagten Mediziner hat noch nicht begonnen!
Anmerkung der Redaktion:

Hier finden Sie noch ein Interview mit Prozessbeteiligten, welches Ungetrübt Media vor einigen Monaten führte:

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