
Schon wieder wollen uns die Systemmedien in die Angst treiben. Dabei kennen wir das Spiel mit der Angst schon seit Jahrhunderten.
Als Hauptdarsteller wird uns „Putin“ in Dauerschleife als Gefahr konstruiert und eingetrichtert. Erstaunlich dabei ist, dass er nicht sofort nach Beendigung des Krieges in der Ukraine Westeuropa angreift, sondern diesem Teil der Welt Zeit gibt, um sich vorzubereiten. Demnach soll uns „Putin“ Zeit für Aufrüstung und den Aufbau einer kriegstüchtigen Infrastruktur, also für neue Schulden in Milliardenhöhe geben.
Was soll also nun dieser neuerliche Intelligenztest? Nach der angeblich friedlichen Revolution in diesem Land 1989 und der Plandemie 2020 ist dies der 3. große Intelligenztest, an dem ich ungefragt teilnehmen darf, aber nicht will.
In 4 bis 5 Jahren werden sich viele Menschen fragen, wo denn dieser gefährliche „Putin“ bleibt. Wurde der Angstporno mit dem Narrativ „Krieg“ umsonst gedreht?
Ich glaube nicht, denn bekanntlich ist nichts umsonst.
Kann es sein, dass diese unglaubliche Rekordverschuldung den Macht- und Besitzeliten dient, die sich in ihrem Selbstbedienungsladen, den man uns als Errungenschaft und Demokratie verkauft, nehmen was sie wollen? Das Volk ist viel zu ahnungslos, dass kritische Denken wurde abtrainiert und das bestehende Finanzsystem wird nicht hinterfragt.
Viele können sich heute nicht mehr an ein Wort erinnern, dass ich vor Jahren in jeder Nachrichtensendung hören konnte: das hoch gelobte Wirtschaftswachstum. Jedoch wird dieses Wachstum heute erzwungen, aber nicht für die Gesellschaft, sondern gegen das eigene Volk. Aus meiner Betrachtung ist es kein Krieg gegen Putin, sondern ein Krieg gegen uns Menschen.
REDMAN