
Auch am Gründonnerstag wird der #Schlaukopf #des #Tages ermittelt. Trotz vieler Mitbewerber hat sich in einem engen Rennen Frau #Prof. #Dr. #Veronika #Grimm durchgesetzt.
Die von Steuergeld finanzierte Wirtschaftsweise hat die Rente im Visier.
„„Die Witwenrente gehört auf den Prüfstand. Wenn Frauen sich darauf verlassen, dass sie im Alter von der Rente des Partners leben, senkt das den Anreiz für eigene Erwerbstätigkeit und Vorsorge“
Abgesehen davon, dass man bei 48% vom Netto heutzutage sicher keine 2 Personen versorgen kann, klingen ihre „Vorschläge“ äußerst seltsam.
„Stirbt ein Partner, wird die Rente des Hinterbliebenen gesenkt, da er keinen Partner mehr mitversorgen muss.“
Geniale Idee. Rente auf Zuteilung, die Notwendigkeit bestimmt die Regierung. Weil die Miete ja auch geringer wird, wenn nur noch eine Partei in der Wohnung lebt.
Da hätte ich auch gleich einen Vorschlag. Wir lassen das ganze Gedöns mit Rente und Renteneintrittsalter und lassen unsere Rentner gleich aus dem Bürgergeld finanzieren. Das ist sowieso ein Loch ohne Boden, wird ständig erhöht und steht leistungslos jedem der 8 Mrd. Menschen zu, die es irgendwie über unsere Grenze schaffen.
Laut Bundesverwaltungsamt betragen die Kosten für einen unbegleiteten Flüchtling monatlich 5.250 €
Ein Land, was dafür genügend Geld hat und seinen Alten das letzte Stück Würde in Form von Unabhänigkeit – erarbeitet über ein ganzes Leben – vorenthalten will, ist moralisch bankrott.