
Die lange Nacht des Impfens ist wieder da!
Wieder einmal wird geimpft, bis spät in die Nacht und bis die Gürtelrose blüht.
Arztpraxen und Apotheken öffnen ihre Türen, und die Pharmaindustrie reibt sich ihre gierigen Hände. Doch während die Spritzen am Fließband gesetzt werden, bleiben noch viele Fragen offen – Fragen, die seit der Corona-Zeit konsequent übergangen wurden und in keinster Weise aufgearbeitet sind. Ein Umstand, der natürlich keine große Überraschung darstellt, schließlich sind Vertuschung und Manipulation das Überlebenselixier der Machterhaltungsganoven in Berlin sowie in den anderen Quassel- und Volksverräter-Buden auf Landesebene.
Erinnern wir uns: Noch vor wenigen Jahren wurde der Bevölkerung versprochen, die neuen Impfstoffe seien „sicher und wirksam“. Wer Zweifel äußerte, wurde als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner oder gar als Staatsfeind diffamiert. Heute, wo selbst die RKI-Files zeigen, dass intern vieles anders diskutiert wurde, müsste das Vertrauen in die Gesundheitsbehörden endgültig verspielt sein. Bei einem erneuten Impfbefehl würde ein großer Teil der Schafe in dieser Republik trotzdem wieder zur Impftankstelle latschen – natürlich mit Abstand und Kaffeefilter über der Nase.
Man sprach damals von „Wir sind solidarisch“ – für mich eine genauso erbärmliche und leicht durchschaubare Formulierung wie „Unsere Demokratie“.
Für Millionen Menschen bedeutete die „solidarische Gesellschaft“ Druck, Ausgrenzung, Jobverlust oder gar juristische Verfolgung. Verfolgungen, die übrigens bis zum heutigen Tag andauern.
Der „Impfzwang durch die Hintertür“ hat Existenzen zerstört. Menschen, die sich aus Sorge vor Nebenwirkungen gegen die Impfung entschieden, wurden systematisch stigmatisiert. Wo blieb damals die vielbeschworene „Wissenschaftlichkeit“, wenn kritische Stimmen gar nicht erst gehört wurden? Aber die fehlende Freiheit in den Bereichen Wissenschaft und Forschung kennt man in der BRD ja auch aus anderen Bereichen – auch dort drohen bei abweichenden Meinungen Haftstrafen.
In der sogenannten „Langen Nacht des Impfens“ (erinnert mich irgendwie an die Nacht der langen Messer) tut man so, als sei nichts gewesen. Ärzte, Mediziner oder Apotheker, die sich daran beteiligen, können meiner Meinung nach weder Moral noch ein Gewissen haben. Vielleicht kann man die Spritzwilligen nebenbei gleich noch mustern. Schließlich möchte die BRD Kanonenfutter für NATO-Kriege und ihr Kesseltreiben gegen die Russische Föderation. Aber Thrombosen, Gürtelrosen oder andere Nebenwirkungen machen sich bestimmt nicht gut in einem eventuellen Kampfeinsatz.
Alexander Kurth
https://www.zeit.de/news/2025-10/08/corona-und-grippe-apotheken-laden-zur-impfung-ein