
Die eigentliche Bombe kennt fast niemand.
Frau v. der Leyen sprach am 10. September ihre Rede zur „Lage der Union“„Für innovative Unternehmen bereiten wir das 28. Regime vor.“
Die meisten dürften diesen Satz überhört haben, doch hinter dem 28. Regime verbirgt sich ein weiterer Angriff auf die Souveränität der Mitgliedsstaaten – es soll die nationale Gesetzgebung für Firmen und Unternehmen aushebeln. Alle rechtlichen Bereiche sind abgedeckt.
Man will ein fiktives Mitgliedsland gründen, das „28. Regime“, als 28. Mitgliedsland. Statt nationaler Gesetze könnten Unternehmen dann zu diesem „Recht“ wechseln.
Wer jetzt wieder mit „Verschwörungstheorie“ gegenargumentiert… weil tkp.at keine mainstream-Seite ist. Was in der Öffentlichkeit kein Thema ist, wird zumindest durch die IHK verbal abgemildert bestätigt.
„Die Europäische Kommission möchte mit dem sogenannten 28. Regime einen EU-weiten Rechtsrahmen für innovative Unternehmen, insbesondere Start-ups and Scale-ups, vorschlagen.
Diese Unternehmen sollen in Folge von einem neuen gesellschaftsrechtlichen Regelwerk profitieren, das Aspekte des Gesellschafts-, Insolvenz-, Arbeits- und Steuerrechts einschließt. Der Rechtsrahmen soll dazu dienen, Unternehmen bei der Gründung, dem Betrieb und der Mobilisierung von Investitionen im EU-Binnenmarkt zu unterstützen.
Zur Vervollständigung folgender link:
Der drohende Kampf um das 28. EU-Regime für Unternehmen
Nächstes Jahr gelobt die EU-Kommission, ein unionsweit gültiges Unternehmensrecht für Startups vorzulegen. Es soll sie von Verpflichtungen im Steuer-, Arbeits- und Insolvenzrecht befreien.
https://www.diepresse.com/20184267/der-drohende-kampf-um-das-28-eu-regime-fuer-unternehmen
Das ist die Vollendung des Faschismus in der Reinheit der Lehre. Die Verbindung von Wirtschaft und Politik ist dann vollendet, wenn die Wirtschaft selbst als Staat fungiert. Die EU ist per Definition schon jetzt eine faschistische Organisation. Sie agiert als Staat im Staate, sie ist demokratisch nicht legitimiert, man kann die „Regierung“ der EU (Kommission) nicht wählen, über 80% der Gesetzgebung in den EU-Ländern basieren aber auf Beschlüssen der Kommission.