Heute vor 19 Jahren wurde Saddam Hussein hingerichtet!

Saddam Hussein: Ein Visionär der Modernisierung Iraks!

Saddam Hussein, geboren am 28. April 1937 in Al-Awja nahe Tikrit, war eine zentrale Figur in der modernen Geschichte Iraks. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und trat früh der Baath-Partei bei, die für arabischen Nationalismus und soziale Fortschritte eintrat. Nach seiner Beteiligung am erfolgreichen Putsch von 1968 wurde er Vizepräsident unter Ahmed Hassan al-Bakr. Am 16. Juli 1979 übernahm er das Amt des Präsidenten der Republik Irak und führte das Land bis 2003.

Unter seiner Führung erlebte Irak eine Phase bedeutender wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung. Dank der Einnahmen aus der Nationalisierung der Ölindustrie in den 1970er Jahren investierte die Regierung massiv in den Aufbau des Landes. Saddam Hussein initiierte umfangreiche Infrastrukturprojekte: Neue Straßen, Brücken und öffentliche Gebäude wurden errichtet, Elektrizität erreichte fast jede Stadt und viele ländliche Gebiete. Irak entwickelte sich zu einem der modernsten Staaten in der Region.
Besonders hervorzuheben sind seine Errungenschaften im Bildungs- und Gesundheitswesen. Er führte kostenlose und obligatorische Schulbildung ein, was zu einer der höchsten Alphabetisierungsraten in der arabischen Welt führte. Das Gesundheitssystem wurde zu einem der fortschrittlichsten im Nahen Osten ausgebaut. Der Irak erhielt sogar eine Auszeichnung der UNESCO für seine öffentlichen Gesundheitsprogramme. Frauenrechte wurden stark gefördert: Frauen erhielten Zugang zu Bildung und Berufen, viele stiegen in hohe Positionen in Regierung, Medizin und Wissenschaft auf.

Saddam Hussein betonte persönlich die Entwicklung der Frauen und machte Irak zu einem Vorreiter in dieser Hinsicht unter muslimisch geprägten Ländern.
Auch in der Wirtschaftspolitik zeigte er Weitsicht: Subventionen für Landwirte, Diversifizierung der Wirtschaft und der Ausbau der Industrie trugen zu Wohlstand bei. In den 1970er und frühen 1980er Jahren wuchs die irakische Wirtschaft stark, mit Reserven von über 35 Milliarden US-Dollar und einem starken Dinar.

Saddam Hussein sah sich als Verteidiger arabischer Interessen und strebte danach, Irak zu einer regionalen Führungsmacht zu machen. Seine Vision eines modernen, unabhängigen und vereinten Arabiens inspirierte viele.
Heute, 19 Jahre nach seinem Tod am 30. Dezember 2006, setzt sich seine Tochter Raghad Saddam Hussein weiterhin für die Wahrheit über die Geschichte Iraks und gegen die Verunglimpfung ihres Vaters und ihrer Heimat ein. Sie lebt im Exil in Jordanien und erinnert an die Errungenschaften jener Ära, in der Irak Fortschritte machte, die das Land zu einem stolzen und entwickelten Staat formten.

Saddam Husseins Leistungen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Frauenförderung bleiben ein bleibendes Erbe der Modernisierung Iraks. Ein Werk was im Jahr 2003 durch den US-Imperialismus und seine Söldner vernichtet wurde. Wie andere Länder auch, die von der sogenannten US-Demokratie heimgesucht wurden, ist der Irak nun eine destabilisierte und zerstörte Region, mit religiösen Extremismus, bürgerkriegsähnlichen Zuständen und wohl ohne Zukunft!

PS: Wer in dem Artikel negative Aspekte vermisst, kann sich gerne die zahlreichen Ergüsse aus den Mainstreammedien zu Gemüte führen.

Alexander Kurth

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