
Kommt es zu Neuwahlen?
Während Teile Berlins buchstäblich im Dunkeln liegen, ein massiver Stromausfall in Südwest-Berlin hat seit dem 3. Januar 2026 rund 45.000 Haushalte und 2.200 Unternehmen lahmgelegt, verursacht durch einen Brand an Stromkabeln, der auf linksradikale Sabotageakte zurückgeht, wird es im benachbarten Brandenburg politisch stockfinster. Das typische Chaos der Altparteien, das wir aus Berlin kennen, wo endlose Blockaden, bürokratische Pannen, ideologische Grabenkämpfe und politische Unfähigkeit den Alltag lähmen, greift nun auch auf Potsdam über. Die Koalition fliegt spektakulär auseinander, und das nach nur einem Jahr.
Die Koalition bestand aus der SPD und dem BSW, einer bundesweit einzigartigen Konstellation, die im Dezember 2024 nach der Landtagswahl gebildet wurde.
Es war ein verzweifelter Versuch der Altparteien, die AfD fernzuhalten, indem man mit dem BSW kooperierte. Bei der Basis des BSW kam dieses ins Bett steigen mit den Täterparteien keineswegs gut an.
Doch diese Koalition hat sich als instabiler als ein Kartenhaus im Wind erwiesen. Der Auslöser: Mehrere Abgeordnete, darunter Finanzminister Robert Crumbach, sind aus dem BSW ausgetreten und haben die Fraktion geschwächt. Crumbach, der als Vize-Ministerpräsident fungierte, verließ Partei und Fraktion, was den Juniorpartner BSW praktisch entmachtete. Hintergrund sind massive interne Streitigkeiten: Das BSW wirft der SPD Verrat vor, während Woidke und Co. das BSW als unzuverlässig brandmarken. Typisch für die Machterhaltungsganoven: Statt stabile Regierungen zu bilden und eine vernünftige Politik zu betreiben, zerfleischen sie sich in Egoschlachten und ideologischen Purismus Während die Bürger unter steigenden Steuern und sinkender Lebensqualität leiden. Das BSW selbst erweist sich als teilweise chaotisch und vergrault auch immer mehr die eigene Basis.
Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) zeigt sich unbeeindruckt und will mit Eifer eine Minderheitsregierung fortsetzen. Er hat das Koalitionsende verkündet und plant, auf die CDU zuzugehen, um neue Mehrheiten zu schmieden.
Nichts anderes als ein Akt der Verzweiflung. Woidke, der schon lange als schwacher Führer gilt, klammert sich an die Macht, anstatt Neuwahlen zuzulassen. Die Altparteien wie SPD und CDU, die jahrelang durch Missmanagement und grüne Ideologie-Fantasien (denken wir an die Energiewende-Desaster) das Land in die Krise getrieben haben, versuchen nun, sich gegenseitig zu retten.
Eine Minderheitsregierung ist instabil und abhängig von Ad-hoc-Mehrheiten – ein Rezept für noch mehr Stillstand und Chaos.
Bei den Umfragen führt derzeit klar die AfD, mit Rekordwerten in Brandenburg. Eine aktuelle Sonntagsfrage sieht die AfD bei über 30 Prozent, weit vor SPD und BSW, die zusammen nicht mal annähernd mithalten können. Das ist kein Zufall: Die Bürger haben genug von den Altparteien, die Migration nicht im Griff haben, die Wirtschaft strangulieren und die Infrastruktur verkommen lassen. Scheitert Woidkes Minderheitsregierung, was wahrscheinlich ist, angesichts der anhaltenden Streitereien, könnte es zu Neuwahlen kommen. Und das in einem Superwahljahr wie 2026, wo die Altparteien überall unter Druck geraten.
Mehrere Landtagswahlen, die die politische Landkarte umkrempeln könnten. Umfragen zeigen: Die AfD legt überall zu, während SPD, CDU und Grüne abstürzen. Die Altparteien stehen mit dem Rücken zur Wand. Jahrelanges Versagen in Themen wie Sicherheit, Wirtschaft und Energie rächt sich nun. Besonders interessant wird es in Sachsen-Anhalt: Dort führt die AfD in Umfragen bereits mit großem Abstand, und eine Neuwahl in Brandenburg könnte einen Dominoeffekt auslösen. Die etablierten Parteien, die sich als „demokratisch“ tarnen, während sie die Demokratie durch Inkompetenz untergraben, könnten endgültig enttarnt werden.
Statt Lösungen bieten sie nur mehr von demselben: Streit, Schuldzuweisungen, Kriegspolitik und Ignoranz gegenüber den Sorgen der Menschen. Zeit für einen Wechsel? Die Umfragen sprechen zumindest eine klare Sprache.
Kommt die AfD dann allerdings in Regierungsverantwortung wird es schwierig für die Partei. Aus der Opposition heraus zu kritisieren ist einfach, Veranstaltung zu übernehmen ist hingegen eine ganz andere Hausnummer.