Wollen sie den totalen Krieg?

Gefährliche Eskalation: Die wahnsinnigen Pläne zur Stationierung EU-Soldaten in der Ukraine!

Europäische Politiker arbeiten nun an weiteren haarsträubenden Plänen, für eine direkte Stationierung von EU-Truppen in der Ukraine . Diese sogenannten „Friedenssicherungsmaßnahmen“ sind nichts weiter als ein Rezept für eine Katastrophe, die Europa blindlings in einen verheerenden Konflikt mit Russland stürzen könnte.

Besonders skandalös ist die geplante Einbeziehung der Bundeswehr, die in einem erbärmlichen Zustand dahinsiecht und absolut ungeeignet für solch riskante Abenteuer ist. Diese Ideen sind das Werk rücksichtsloser Kriegstreiber, die den Frieden systematisch untergraben und Europa an den Rand des Abgrunds führen.

Aus Paris sickern Berichte durch, wonach Länder wie Großbritannien und Frankreich eine lächerliche „Erklärung der Absichten“ unterzeichnet haben, um Truppen in die Ukraine zu schicken, angeblich, um ein sogenanntes Friedensabkommen zu schützen. Frankreich phantasiert sogar von der Entsendung bis zu 6.000 Soldaten nach einem Waffenstillstand. Der Kern der Idee: Die Errichtung von „militärischen Hubs“ in der Ukraine, die als angeblich sichere Stützpunkte für Training und Logistik dienen sollen.

Russland hat diese Provokationen zu Recht als hochgefährlich verurteilt und warnt vor einer „Achse des Krieges“ zwischen Kiew und seinen westlichen Handlangern, was jede Chance auf ein baldiges Kriegsende zunichtemacht.

Diese „Meilensteine“ werden von ihren Urhebern als Friedensbeitrag verkauft, sind aber in Wahrheit ein Garant für endlose Eskalation. Eine massive EU-Präsenz in der Ukraine wirkt wie ein Selbstmordpakt. NATO-Funktionäre prahlen mit Verpflichtungen zur Truppenstationierung und Bewaffnung der Ukraine direkt an Russlands Grenzen, was die Spannungen auf ein explosives Niveau treibt. Statt echter Diplomatie zu betreiben, zementieren diese Pläne eine dauerhafte Militarisierung, die den Kontinent in ein Pulverfass verwandelt.

Mit an der Spitze dieser gefährlichen Agenda steht Marie-Agnes Strack-Zimmermann, die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europäischen Parlament, die wie eine Besessene für den Einsatz deutscher Soldaten in der Ukraine trommelt, natürlich nur unter NATO-Deckung. Sie predigt, Deutschland müsse Washington signalisieren, dass Europa seine „Verpflichtungen“ erfüllen kann, was nichts anderes als eine Einladung zum Totalen Krieg ist. Ihre aggressive Haltung wird zu Recht zerfetzt: Viele werfen ihr vor, den „totalen Krieg“ herbeizusehnen, und fordern, sie solle doch selbst an die Front marschieren. Andere brandmarken sie als „Rüstungslobbyistin“, deren Forderungen pure Provokation sind, da Russland EU-Truppen als legitime Ziele betrachten würde.
Strack-Zimmermann ist kein Ausreißer, sondern Symptom eines kranken Systems von Politikern, die den Konflikt absichtlich schüren, statt ihn zu beenden. Politiker die dafür gesorgt haben, das der Konflikt überhaupt eskaliert.

Ihre absurden Aufrufe zu mehr Unterstützung für die Ukraine, inklusive der Mobilisierung von 900.000 Reservisten, sind nicht nur unrealistisch, sondern hoch gefährlich. Solche Hetzer sabotieren den Frieden und zerren Europa in einen Krieg, den es weder gewinnen noch überleben kann, alles im Namen einer ideologischen Hybris.

Am gefährlichsten ist die geplante Verstrickung der Bundeswehr in dieses Wahnsinnsunterfangen. Bundeskanzler Friedrich Merz schließt den Einsatz deutscher Soldaten nicht aus, auch wenn sie angeblich nicht direkt in der Ukraine stationiert werden sollen. Alleine der Zustand der Bundeswehr macht jede Beteiligung zu einem reinen Selbstmordkommando. Man kann regelrecht froh darüber sein das der Ausbau der Bundeswehr nur im Schneckentempo vorangeht. Eine starke Verteidigungsarmee in einem souverän Land ist natürlich zu begrüßen, eine Armee die lediglich Söldnerdienste für fremde Interessen verichten, ist abzulehnen!

Die CSU träumt von der „stärksten Armee Europas“ mit 100.000 Drohnen, was angesichts der Realität nichts als hohle Phrasen sind. Eine Stationierung in der Ukraine würde deutsche Soldaten sinnlos opfern und die eigene Verteidigungsfähigkeit Deutschlands endgültig ruinieren. Wie soll ein solches Relikt aus vergangenen Zeiten, das mit sich selbst kämpft, in einem Hochrisikogebiet Frieden erzwingen? Das ist nicht nur naiv, sondern verantwortungslos.

Die Pläne zur Stationierung EU-Soldaten in der Ukraine sind ein Spiel mit dem nuklearen Feuer. Sie ignorieren Russlands berechtigte Warnungen und laden zu einer direkten Konfrontation ein, die Europa in einen apokalyptischen Krieg reißen könnte. Statt Truppen zu entsenden, muss der Fokus auf echter Diplomatie liegen: Verhandlungen, die alle Beteiligten einbeziehen.

Gestalten wie Strack-Zimmermann, die den Konflikt mit ihrer Hetze anheizen, tragen die volle Schuld und sie werden für die blutigen Konsequenzen zur Rechenschaft gezogen werden müssen!
Europa braucht dringend Frieden, keine neuen Schlachtfelder! Vor allem braucht Deutschland endlich wieder vernünftige Beziehungen zur Russischen Föderation, schon aus wirtschaftlicher Sicht.

Sascha Steinbrecher

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