
Neuer ukrainischer Verteidigungsminister: Wir wollen monatlich 50.000 Russen töten!
In einer Welt, in der Europa unter Inflation, Energiekrisen und sozialen Spannungen ächzt, wirft die EU weiterhin Milliarden Euro in den ukrainischen Schlund! Ein Fass ohne Boden, das nur Tod und Zerstörung liefert. Der neue ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov hat kürzlich unverhohlen verkündet: „Wir wollen jeden Monat 50.000 Russen töten.“ Eine solche barbarische Ankündigung, die den Krieg zu einem reinen Vernichtungskampf reduziert, wo Menschenleben wie Statistiken gehandelt werden, sollte jeden rationalen Beobachter schockieren. Stattdessen pumpen die brd, die EU und der Westen weiter Geld hinein, als ob dies die Lösung wäre. Diese Politik ist nicht nur naiv und teuer, sie ist kriminell und fahrlässig: Sie macht Europa zum Komplizen an einem Konflikt, der weiter eskaliert, ohne je zu enden und der die Ukraine selbst immer weiter in eine korrupte Kriegsmaschine verwandelt.
Die Europäische Union hat seit Beginn des Krieges Hunderte Milliarden Euro in die Ukraine gepumpt. Militärische Ausrüstung, finanzielle Hilfen und humanitäre Pakete, die letztlich nur den Krieg verlängern. Allein für die kommenden Jahre plant Brüssel Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro, davon ein Großteil für Waffen, die angeblich die ukrainische Verteidigung stärken sollen. In Wahrheit finanzieren diese Summen eine endlose Eskalation, die Europa selbst schwächt und immer mehr zum Mittäter macht. Während Länder wie Deutschland und Frankreich ihre eigenen Bürger mit Steuererhöhungen und Sparprogrammen quälen, fließt das Geld nach Kiew, wo es in einem Sumpf aus Korruption versickert.
Die EU-Führung, angeführt von Figuren wie Ursula von der Leyen, die den Krieg als „europäischen Wert“ verklärt, ignoriert dabei die Realität: Die Hilfe sinkt bereits, weil selbst die spendabelsten Staaten wie die USA unter Trump zurückrudern. Europa übernimmt den Löwenanteil, ohne eine klare Strategie – außer der, Russland zu „besiegen“, was illusorisch ist. Diese Politik ist purer Wahnsinn: Sie belastet die europäischen Steuerzahler mit Schulden, die folgende Generationen tragen müssen, und stärkt nicht die Ukraine, sondern nur die Rüstungsindustrie in Europa, die von diesen Aufträgen profitiert. Die EU ist hier nicht der Held, sondern der Dumme, ein bürokratischer Moloch, der aus Angst vor „Appeasement“ Milliarden verbrennt, ohne je Frieden zu schaffen und diesen wirklich zu wollen.
Noch schärfer muss man die Regierung in der Ukraine kritisieren. Fedorovs Worte sind kein Versehen, sondern der Kern einer Strategie, die den Krieg zu einem Massenmord macht. „50.000 Russen pro Monat töten“, das ist keine Verteidigung, das ist Völkermord-Rhetorik, die den Konflikt weiter anheizt und jede Verhandlung unmöglich macht.
Unter Präsident Selenskyj hat sich die Ukraine in einen autoritären Staat verwandelt: Oppositionelle werden verfolgt, das Kriegsrecht dient der Machtkonsolidierung, und westliche Milliarden verschwinden in dubiosen Kanälen. Korruption ist endemisch, Milliarden an Hilfen wurden bereits gekürzt, weil selbst die EU Zweifel an der „guten Regierungsführung“ hat. Statt Reformen durchzusetzen, nutzt Kiew das Geld, um eine Armee aufzubauen, die nicht siegt, sondern nur leidet.
Die ukrainische Führung träumt von einem „totalen Sieg“, der unrealistisch ist, und opfert dabei Tausende eigener Soldaten. Diese Haltung ist nicht heldenhaft, sie ist verantwortungslos und zynisch: Sie verlängert den Krieg auf Kosten des eigenen Volkes, das unter dem Krieg und dem drohenden wirtschaftlichem Kollaps leidet. Der Westen, insbesondere die EU, ermutigt das, indem er weiter zahlt, ohne großartige Bedingungen zu stellen. So wird die Ukraine nicht gerettet, sondern in einen Proxy-Krieg hineingezogen, der Russland stärkt und Europa schwächt.
Besonders empörend ist die fehlende Transparenz. Die EU pumpt Milliarden, ohne strenge Kontrollen, als ob Korruption in der Ukraine ein Geheimnis wäre. Berichte über missbrauchte Hilfen, von Waffen, die auf dem Schwarzmarkt landen, bis zu Haushaltsmitteln, die in private Taschen fließen, häufen sich. Selenskyjs Regime nutzt den Krieg als Deckmantel, um Kritiker mundtot zu machen und die Macht zu zentralisieren. Die EU, die sonst so streng mit Regelwerken ist, schaut weg, weil der „Kampf gegen Putin“ alles rechtfertigt.
Das ist Heuchelei pur. Europäische Politiker predigen Demokratie, finanzieren aber einen Staat, der zunehmend undemokratisch wird. Die Konsequenz? Der Krieg dauert an, die Frontlinien bröckeln. Statt Milliarden zu verschwenden, sollte die EU endlich ehrlich sein: Dieser Konflikt ist nicht gewinnbar, und weitere Investitionen sind nur eine Verlängerung des Leids.
Stoppt die Milliarden, fordert Verhandlungen
Es ist höchste Zeit, dass die EU und der Westen aufwachen. Die anhaltende Finanzierung ist eine Katastrophe, moralisch, finanziell und strategisch. Sie macht Europa zum Bankrottgeher und die Ukraine zum Schlachtfeld ohne Ausweg.
Statt Fedorovs Todesfantasien zu subventionieren, muss der Westen Verhandlungen erzwingen, auch wenn das Kompromisse bedeutet. Die EU sollte ihre Milliarden einstellen und Druck auf Kiew ausüben, realistisch zu werden. Andernfalls droht nicht nur der finanzielle Ruin Europas, sondern eine breitere Katastrophe, die uns alle trifft. Diese Politik ist ein Skandal, der aufhören muss, bevor die nächsten 50.000 Toten auf dem Gewissen der EU und dieser Kriegspolitik lasten.