Jürgen Kasek – Ein Leben voller Pleiten, Pech und Pannen!

Jürgen Kasek, der 45-jährige Ex-Chef der sächsischen Grünen – oder besser gesagt: der wandelnde Beweis dafür, dass man in der Politik scheinbar ohne jedes Talent auskommt, solange man laut genug „Klimaschutz!“ und „Nazis raus!“ brüllt sowie sich genau in diesen Kreisen suhlt. Obwohl man hier erwähnen muss, das selbst die Grünen ihn biologisch korrekt entsorgt haben.
Nun hat das Amtsgericht Leipzig den einstigen Stadtrat und selbsternannten Kämpfer für Gerechtigkeit zu einem Jahr Haft auf Bewährung (ausgesetzt auf drei Jahre) und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Die Anklage? Betrug, Urkundenfälschung und Missbrauch von Titeln ,weil Kasek einfach weitermachte als Anwalt, obwohl ihm die Zulassung 2022 wegen massiver Beitragsrückstände abgenommen wurde. Kasek hat zumindest bewiesen, dass er ohne Lizenz genauso unfähig ist wie mit.
Stellen Sie sich vor: Dieser Mann, der bis 2018 Landesvorsitzender der Grünen war und bis 2024 als Leipziger Stadtrat herumlungerte, gab in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung zu, dass seine finanziellen Probleme von Mandanten aus der „linken Szene“ kamen – speziell „Studenten, die kein Geld haben“.Satirisch betrachtet: Der große Sozialheld, der für die Armen kämpft, wird pleite, weil genau diese Armen ihn nicht bezahlen. Ist das nicht der Inbegriff grüner Logik?
Kein Wunder, dass er seine Zulassung verlor; wahrscheinlich hat er die Beiträge mit „solidarischen“ Ausreden umgangen, bis es knallte.
Aber warte, das ist nur die Spitze des Eisbergs seiner Unfähigkeit. Kasek ist wie ein Clown, der ständig über seine eigenen Schnürsenkel stolpert oder gegen einen auf dem Boden liegenden Rechen rennt. Im Juni 2025 kassierte er eine 3000-Euro-Geldstrafe wegen übler Nachrede: Er postete auf X (ehemals Twitter) das Foto eines Staatsanwalts und warf ihm „Eskalation“ vor, nach Protesten im Zusammenhang mit der Verurteilung einer linksextremen „Hammer-Bande“. Der Staatsanwalt brauchte übrigens Polizeischutz! Und im Dezember 2023 eine Verurteilung wegen Verwahrungsbruchs: Er gab Akten vom Sozialgericht erst nach über zwei Jahren zurück, statt nach vier Wochen. Typisch Kasek: Zu unfähig oder zu chaotisch, um Fristen einzuhalten. Das ist schon die vierte Verurteilung in drei Jahren!
Dann seine Social-Media-Perlen! Nach der Wahl eines AfD-Oberbürgermeisters in Pirna fragte er: „Was macht eigentlich die Royal Air Force gerade?“ – eine zynische Anspielung auf die Bombardierung Dresdens. Gelöscht hat er’s später, aber das Internet vergisst nicht.
Wenn Kasek Politik macht, endet es immer in Katastrophenfantasien. Kein Wunder, dass er als Unterstützer der oft gewaltbereiten Antifa-Szene in Leipzig-Connewitz gilt. Erst kürzlich versuchte er einen Journalisten zu attackieren, bei einer Demo in Leipzig/Connewitz. Freiheit der Presse? Nur für die, die mir passen!“ – so scheint sein Motto zu lauten.
Die 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit? Ein Witz! Theoretisch müsste Kasek zum ersten Mal in seinem Leben richtig arbeiten! Statt nur zu posieren und zu twittern. Aber in der Praxis? Er wird das bei einem der unzähligen Vereine ableisten, die zur „Vereinsmafia“ gehören: Diesem Netzwerk aus NGO’s, das sich mit Steuergeldern und gegenseitigen Gefallen über Wasser hält.
Am Ende bleibt Kasek ein Symbol für grüne Heuchelei: Ein Politiker, der für Moral predigt, aber selbst betrügt; ein Fake–Anwalt ohne Lizenz, ein sogenannter Aktivist, der Gewalt nicht lautstark verurteilt, solange sie „links“ ist.
Die Justiz hat ihn relativ milde bestraft, eine Bewährungsstrafe, die bei vielen für Kopfschütteln sorgt. Aber in der BRD wundert das niemanden mehr. Kasek, der ultimative Unfähigkeitskönig: Wenn Inkompetenz ein Olympiasport wäre, hätte er Gold sicher. Im übrigen, einer seiner Schützlinge, für den er sich vor einigen Jahren lautstark einsetzte (die Rede ist von Gil Ofarim), weilt aktuell im sogenannten Dschungelcamp, dem Unterhaltsprogramm für diejenigen BRD–Insassen die mit dem Denken große Probleme haben. Wir erinnern uns alle noch an den Hass–Orkan der damals von Kasek und Konsorten gegen ein Leipziger Hotel entfacht wurde.