
Nun geht es ja gar nicht um Epstein. Jedenfalls mir nicht. Es geht um die Geschichte dahinter.
All jene, die seit Jahrzehnten auf die Folgen der Globalisierung hinweisen, die Bilderberger & Co, sogenannte Transatlantische Brücken und andere mehr oder weniger still im Hintergrund agierende Organisationen kritisierten, wurden ganz schnell als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Beliebte Methode global und national agierender „Machteliten“ zum Machterhalt.
Da sitzen sie alle beisammen – vergessen aller Parteienstreit, all die Darstellungen fürs Volk, mediengeil aufbereitet, als ob es wirlich um Inhalte und produktiven Streit gehen würde. Schauen wir uns nur die sogenannte Transatlantikbrücke an. Vornweg der Vorsitzende Sigmar Gabriel, gefolgt von Norbert Röttgen (Stellvertreter), in schöner Eintracht mit Kai Diekmann (Springer, BILD), Reiner Hoffmann (DGB) auch mit im Bunde der ehemalige Tagesschau – Claus Kleber, auch Grüne und sogar Linke nehmen teil am globalen Monopoly. Epstein und seine kranken Phantasien stechen derzeit sicher heraus, zum perversen politischen Treiben kommt nur die Perversität des Mißbrauchs hinzu.
Und alle heucheln sogenannte Demokratie – nur hat diese Einparteiengemeinschaft im Bunde mit der „freien“ Presse sicher mit allem und jeden – aber nichts mit dem Volk zu tun, das nun einmal namensgebend für diese Bezeichnung ist. Die Presse – einst gedacht als Kritiker und 4. Gewalt im Staate zur Kontrolle der Regierung – ist in Wirklichkeit die Hure der Politik und wichtiger Faktor des Machterhaltes. Dieser Presse nichts zu glauben aber sie zur Entlarvung der Strukturen dennoch zu konsumieren ist Teil zur Erhaltung der eigenen geistigen Gesundheit.
Bernhard Sachs