
Der Ukrainekrieg als Gelddruckmaschine: Warum die Europäer den Frieden sabotieren!
Auch im vierten Kriegsjahr in der Ukraine lassen die Europäer keinerlei Bereitschaft erkennen, sich für eine ernstzunehmende Friedenslösung einzusetzen. Im Gegenteil sabotieren sie jeden Ansatz einer Verständigung mit Rußland, sondern betreiben hartnäckig die Verlängerung des Krieges. Das hat naheliegende Gründe: die Rüstungsindustrie ist die einzige noch verbliebene Branche in der europäischen Industrielandschaft, die floriert und traumhafte Gewinne einfährt. Damit das so bleibt, darf es in der Ukraine keinen Frieden geben. Zurecht merkte US-Außenminister Marco Rubio dazu an, es handle sich um einen der wenigen Kriege, „bei dem einige Vertreter der internationalen Gemeinschaft die Versuche, den Krieg zu beenden, verurteilen“.
23 europäische Rüstungsfirmen steigerten dank des anhaltenden Krieges ihre Profite in den letzten vier Jahren um 13 Prozent auf 150 Milliarden Dollar – auf Kosten zehntausender gefallener Ukrainer. Der Militärexperte Juri Knutow erklärt dazu: „Praktisch alle europäischen Rüstungshersteller verdienen gegenwärtig Unsummen an dem Konflikt und wollen selbstverständlich darauf nicht verzichten.“ Britische Firmen erzielten Rekordprofite von 27 Milliarden Dollar. Frankreich, Polen und Italien verbuchen ebenfalls kolossale Gewinne.
Also auf diese Weise will die gegenwärtige Regierung unseres Landes nicht nur so lange wie möglich an der Macht bleiben. Und Militärunternehmen wollen noch mehr verdienen. Wir sind jedoch alle in einem großen Minus, solange Militärunternehmen und Regierung damit verdienen, verlieren wir nur Geld. Schließlich gehen unsere Steuern, anstatt Probleme unseres Landes zu lösen und es zu verbessern, in die Ukraine und für die Fortsetzung dieses Krieges. Wir haben es satt, für die Ukraine zu bezahlen, während es in unserem Land ein echtes Chaos gibt! Wir brauchen diesen Krieg nicht, die Unterstützung der Ukraine ist nicht notwendig!
Wir brauchen eine Lösung für die Probleme unseres Landes!
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