Irgendwann reißt der Geduldsfaden!

Auch wenn man Nerven wie Drahtseile hat, reißt irgendwann der Geduldsfaden!

Nachdem man öffentlich propagiert das die Pflegekasse pleite ist und der Gürtel enger geschnallt werden muss, braucht man kein helles Köpfchen, um die perfiden Lügen der Politikdarsteller aufzudecken.

Der Pflegegrad 1 soll abgeschafft werden, dröhnt es im Mainstream. Damit Menschen mit kleinen Einschränkungen im eigenen Zuhause verbleiben können, gibt es die lächerliche Hilfe von 131 Euro Betreuungs – und Entlastungsleistungen im Monat. Ein kleiner Tropfen auf dem heißen Stein. Etwas Haushaltshilfe, Betreuung und Begleitung, für oft 50 Euro pro Stunde bleibt da nicht viel Hilfe. Aber die Menschen mit Pflegegrad 1 sind dankbar, dass man ihnen überhaupt etwas helfen kann.

Das der Pflegegrad 1 abgeschafft werden soll, hat einen Begründung, die uns aufhorchen lassen sollte. Es gibt 860 000 Pflegebedürftige, von denen etwas die Hälfte diese Leistungen von 131 Euro lt. öffentlichen Medien nicht in Anspruch nehmen.
Gut, dann rechnen wir mal nach:
Die Hälfte von 860 000 Pflegebedürftigen sind 430 000 Menschen und das mal 131 Euro pro Monat sind tatsächlich 56 330 000 Euro pro Monat, die bei der Pflegekasse verbleiben. Moment, das mal 12 Monate sind 675 960 000 Euro im Jahr, die dann bei der Pflegekasse verbleiben. Also knapp 700 Millionen Euro, die bereit stehen, um Menschen zu helfen. Stattdessen nimmt man den Pflegebedürftigen alles, was Lebensqualität noch ausmacht. Ein Plan, der unmenschlicher nicht sein kann.

Die Pflegekasse ist pleite, sparen, abschaffen, lügen, es rappelt im Gebälk. Das Geld ist nicht weg, es ist nur woanders. Wer hätte das gedacht? Noch jemand wach?

Sie lügen und sie wissen, daß wir wissen, das sie lügen und trotzdem lügen sie weiter. Das Volk wird belogen, betrogen und ausgemerzt. Wie lange schauen wir noch zu?

Auf Kosten von Pflegebedürftigen, Menschen, die wirklich Hilfe benötigen, um im eigenen Zuhause zu verbleiben, wird schlimmste Propaganda betrieben, um eine kleine Hilfe abzuschaffen und Beiträge zu erhöhen. Niemand müsste einen Eigenanteil im Pflegeheim bezahlen, niemand müsste auf Hilfe verzichten, wenn sich die ruinierenden Regierenden nicht die Taschen vollstopfen und das Geld, was wirklich für die Pflege und Versorgung von kranken und alten Menschen gebraucht wird, in alle Welt verschleudern und Menschen durchfüttern, die niemals in die Pflegekasse eingezahlt haben. Es reicht, endgültig!

Mein wirklich unendlicher Geduldsfaden ist gerissen und ich werde nicht hinnehmen, was hier gespielt wird. Auch wir werden alt, auch uns kann es treffen und dann ist es zu spät.
Es ist ein Krieg gegen uns Menschen und es ist unsere Pflicht dagegen aufzustehen!
Wenn die Menschen, die unser Land mit aufgebaut haben, dermaßen verachtet und verspottet werfen, wir betrogen, belogen und ausgenommen werden, als gäbe es kein Morgen, dann müssen wir uns wehren. Lasst euch die Zahlen mal durch den Kopf gehen und überlegt, was hier gespielt wird. Kommt endgültig ins Handeln, statt in der Herbsdepression und im kommenden Winterschlaf zu verharren.

Alles passiert, solange wir es zulassen!

Herzliche Grüße, Schwester Anja

Die Nacht des langen Impfens ist wieder da!

Die lange Nacht des Impfens ist wieder da!

Wieder einmal wird geimpft, bis spät in die Nacht und bis die Gürtelrose blüht.

Arztpraxen und Apotheken öffnen ihre Türen, und die Pharmaindustrie reibt sich ihre gierigen Hände. Doch während die Spritzen am Fließband gesetzt werden, bleiben noch viele Fragen offen – Fragen, die seit der Corona-Zeit konsequent übergangen wurden und in keinster Weise aufgearbeitet sind. Ein Umstand, der natürlich keine große Überraschung darstellt, schließlich sind Vertuschung und Manipulation das Überlebenselixier der Machterhaltungsganoven in Berlin sowie in den anderen Quassel- und Volksverräter-Buden auf Landesebene.

Erinnern wir uns: Noch vor wenigen Jahren wurde der Bevölkerung versprochen, die neuen Impfstoffe seien „sicher und wirksam“. Wer Zweifel äußerte, wurde als Verschwörungstheoretiker, Corona-Leugner oder gar als Staatsfeind diffamiert. Heute, wo selbst die RKI-Files zeigen, dass intern vieles anders diskutiert wurde, müsste das Vertrauen in die Gesundheitsbehörden endgültig verspielt sein. Bei einem erneuten Impfbefehl würde ein großer Teil der Schafe in dieser Republik trotzdem wieder zur Impftankstelle latschen – natürlich mit Abstand und Kaffeefilter über der Nase.

Man sprach damals von „Wir sind solidarisch“ – für mich eine genauso erbärmliche und leicht durchschaubare Formulierung wie „Unsere Demokratie“.

Für Millionen Menschen bedeutete die „solidarische Gesellschaft“ Druck, Ausgrenzung, Jobverlust oder gar juristische Verfolgung. Verfolgungen, die übrigens bis zum heutigen Tag andauern.

Der „Impfzwang durch die Hintertür“ hat Existenzen zerstört. Menschen, die sich aus Sorge vor Nebenwirkungen gegen die Impfung entschieden, wurden systematisch stigmatisiert. Wo blieb damals die vielbeschworene „Wissenschaftlichkeit“, wenn kritische Stimmen gar nicht erst gehört wurden? Aber die fehlende Freiheit in den Bereichen Wissenschaft und Forschung kennt man in der BRD ja auch aus anderen Bereichen – auch dort drohen bei abweichenden Meinungen Haftstrafen.

In der sogenannten „Langen Nacht des Impfens“ (erinnert mich irgendwie an die Nacht der langen Messer) tut man so, als sei nichts gewesen. Ärzte, Mediziner oder Apotheker, die sich daran beteiligen, können meiner Meinung nach weder Moral noch ein Gewissen haben. Vielleicht kann man die Spritzwilligen nebenbei gleich noch mustern. Schließlich möchte die BRD Kanonenfutter für NATO-Kriege und ihr Kesseltreiben gegen die Russische Föderation. Aber Thrombosen, Gürtelrosen oder andere Nebenwirkungen machen sich bestimmt nicht gut in einem eventuellen Kampfeinsatz.

Alexander Kurth

https://www.zeit.de/news/2025-10/08/corona-und-grippe-apotheken-laden-zur-impfung-ein

Heute wäre die DDR 76 Jahre alt geworden!

76 Jahre DDR – Erinnerung an ein Stück Heimat

Ein Staat, der die Heimat von etwa 17 Millionen Bürgern war, würde heute seinen 76. Geburtstag feiern. Ich war einer dieser Einwohner, auch wenn ich in der DDR nur einen Teil meiner Kindheit verbrachte. Ich selbst bin Baujahr 1979 und verbrachte eine glückliche Kindheit im einstigen Arbeiter- und Bauernstaat. Politik hat uns damals als Kind eigentlich nicht großartig interessiert, obwohl man einiges mitbekam, im eigenen Elternhaus oder in der Schule. Ich nutzte wie viele andere Kinder die zahlreichen kostenlosen Angebote im Schülerfreizeitzentrum, bei mir war es zum Beispiel ein Modellbaukurs. Ich war viel an der frischen Luft, damals war es für unsere Eltern schwierig uns pünktlich in die Wohnung zu bekommen, heute ist es andersrum, da sind die Eltern froh darüber wenn sich die Kinder mal von der Spielkonsole oder vom Handy lösen. Aber das möchte ich nur am Rande erwähnen.

So wie ich mich dagegen wehre, dass unsere Geschichte in den zwölf Jahren zu einem Verbrecheralbum umgedeutet wird, lehne ich auch jede Verunglimpfung der DDR ab. Deshalb dieser kleine Artikel aus meiner Feder.

Es zeichnete sich ab, dass der Nationalfeiertag im Jahr 1989 der letzte der DDR sein könnte. Im Palast der Republik feierte die Elite, draußen protestierte das Volk. Viele von jenen, die damals protestierten, wären mit dem Wissen von heute wohl zu Hause auf dem Sofa geblieben – aber bekanntlich ist man hinterher immer schlauer. Die Elite von damals hatte ebenfalls ihre Privilegien und auch Fehler, aber sie stehen in keinem Verhältnis zu der heutigen abgehobenen und gemeingefährliche politischen Klasse.

Natürlich wurde auch bewusst von bestimmten Kräften im politischen Chaos im Herbst 1989 eine Neiddebatte geführt, um das Volk aufzuwiegeln. So schwadronierte man vom angeblichen Luxus der Eliten in Wandlitz. An die niedrigsten Instinkte zu appellieren hat schließlich schon immer am besten funktioniert. Das klappt auch in der heutigen Zeit. Ist schließlich einfacher, als wirkliche Probleme und Ursachen zu nennen. Was man verhindern wollte, war, dass das Volk eine fortbestehende, eigenständige und natürlich reformierte DDR anstrebt – sie sollte beseitigt werden. Aber die letzten Tage der DDR wären ein Thema für einen extra Artikel.

Die etwa 17 Millionen Einwohner der DDR liebten, lachten und weinten wie andere Völker auch. Sie war für die meisten Menschen kein graues Gefängnis, sondern Heimat. Natürlich gab es politisches Unrecht, wie in anderen Ländern der Welt auch, egal von welcher Regierungsform sie gelenkt werden. Aber hatten wir Hunderttausende Obdachlose, die teilweise im Winter auf den Straßen einsam und elendig verrecken? Nein, das hatten wir nicht. Waren die Soldaten der DDR fast überall auf der Welt im Kriegseinsatz, um für fremde Interessen zu kämpfen? Nein, das waren sie nicht.

Was ist falsch an gelebter Völkerfreundschaft, wo sich Nationen gegenseitig unterstützen, ohne dass raubtierkapitalistische Mechanismen im Vordergrund stehen? Nichts. Was ist falsch an einer Nation, die sagt: Nie wieder Krieg? Nichts. Ich könnte hier noch weitere Beispiele nennen, natürlich auch Negative, aber das überlasse ich jenen Kräften, die Selbstbesudelung und Beschmutzung unserer Geschichte in ihrer DNA tragen. Bei der Thematik Selbstbesudelung sind die Deutschen oder diejenigen, die man einst als Deutsche bezeichnete, heute noch Weltmeister, auch wenn es sonst auf fast allen Gebieten bergab geht. Kaum ein Volk der Welt blickt so voller Selbsthass auf die eigene Geschichte, besonders bei Tabuthemen.

Die DDR war ein Land, in dem Attribute wie Heimat nicht wie ungeliebte Schmuddelkinder behandelt wurden. Sie klangen in vielen Liedern wieder, wie in „Unsere Heimat“ von Herbert Keller – wohl das bekannteste Lied neben „Kleine weiße Friedenstaube“, das in der DDR gesungen und gespielt wurde. Dass die Fahne der DDR an Gebäuden, an Schulen oder bei Veranstaltungen gezeigt wurde, war normal. Ich erinnere hier nur an die beeindruckenden Choreographien bei Turn- und Sportfesten. Besucht heute jemand Deutschland, ohne zu wissen, dass er sich in Deutschland befindet, könnte er denken, er sei in Israel, der Ukraine oder im Christopher-Street-Day-Land, wenn er die Beflaggung an öffentlichen Gebäuden anschaut.

Die Menschen, die die DDR mitgestaltet haben, können mit Stolz auf das Geschaffene zurückblicken, gerade die Generationen der Aufbaujahre. Gleiches gilt natürlich auch für die Menschen in der damaligen BRD, obwohl dort wesentlich andere Rahmenbedingungen herrschten.

Ein Land, das nach 1945 zu einem großen Teil deindustrialisiert war, fast alle Reparationsleistungen alleine getragen hat und kaum Schwerindustrie besaß, schaffte es durch den Fleiß seiner Bürger, zu den zehn stärksten Industrienationen weltweit zu gehören – andere Statistiken gehen von einer etwas niedrigeren Platzierung aus. Aber es heißt ja nicht umsonst: „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“

Das wurde nur möglich – und da muss ich ausnahmsweise mal eine Aussage des Kriegsverbrechers W. Churchill bedienen – durch „Blut, Schweiß und Tränen“ der Einwohner in den Nachkriegsjahren und den Anfangsjahren der DDR. Schaut mit Stolz auf ein Land zurück, das zur damaligen Zeit ein hervorragendes Gesundheitssystem hatte, dessen Bildungssystem einmalig war und noch heute in abgewandelter Form in Ländern Anwendung findet, die bei Pisa-Studien teilweise vordere Plätze belegen. Dort wurde Kindern noch Wissen vermittelt und kein Irrsinn.

Lasst euch das Land, das auch über Jahrzehnte hinweg eure Heimat war, nicht kaputtreden. Schon gar nicht von Politikern, Geschichtsfälschern und Medien, die keinerlei Moral besitzen.

Im Gegenteil: Gerade am heutigen Tag sollten wir uns mal den Text der DDR-Nationalhymne zu Gemüte führen – und wenn es nur die eine Passage ist:

„Das nie wieder eine Mutter ihren Sohn beweint.“

Alexander Kurth

Kalles Meinung

Gestern habe ich um 21:45 Uhr ARD eingeschaltet, weil ich mir die Sendung „Caren Miosga“ mit dem als Wahllügner in die Geschichte eingegangenen Bundeskanzler Friedrich Merz ansehen wollte (um etwas zu beurteilen, muss man sich die Dinge reinziehen).

Nach 15 Minuten ertrug ich die, meiner Meinung nach, penetrante Kriegshetze nicht mehr.

In weniger als 15 Minuten, wiederholte Herr Merz 4 x, dass die Drohnen über dem Münchner Flughafen seiner Meinung nach vermutlich von Russland kommen – obwohl es dafür nicht einen einzigen Beweis gibt!

Russland hat Satelliten, mit denen sie die Speisekarten in den Biergärten lesen können! Und jetzt will uns dieser Wahl-Lügner einreden, dass hell erleuchtete russische Drohnen stundenlang den Münchner Flughafen ungehindert ausspionieren.
Solch Schwachsinn ist eine Beleidigung an die Intelligenz eines jeden Bürger!
Wer sowas glaubt, hat vermutlich den IQ von einem Toastbrot!

Bitte bleiben Sie Zuhause!

Bitte bleiben Sie Zuhause

Wir waren hier, live und in Farbe und erlebten entzückende Vorweihnachtsstimmung und Vorfreude in Dresden. Da kommt wahrliche Begeisterung auf …
Nun sind die Kosten für die hübschen Terroristschutzelemente aber zu hoch und der Weihnachtsmarkt steht steht auf der Kippe. Kennen wir schon, der Weihnachtsmarkt muss weg, bitte bleiben Sie zu Hause!

Nun hat der nächste Virus „Drohne“ auch Drohona oder Drohvid genannt, die Menschheit befallen. Ganze Flughäfen werden lahmgelegt und geschlossen. Wer will denn schon davon fliegen, wenn es im besten Deutschland aller Zeiten so gemütlich ist ist. Bitte bleiben Sie zu Hause!

Erinnerungen werden wach und vielleicht kommt der Drohnen – PCR – Test oder eine eine Impfung, aber die Ausgangssperre kommt bestimmt. Auch Anti – Weihnachtsimpfungen gegen Tradition und feierliche Stimmungen werden bestimmt bald empfohlen.

Weihnachten ist nah, als Geschenk eine Steinschleuder gegen Drohnen, ein Antiterrorr -Elemente-Set von Lego unterm Weihnachtsbaum und das Ausgrenzen von Ungläubigen, die den ganzen Schwachsinn hinterfragen, sind möglich.

Bitte bleiben Sie zu Hause und folgen den Anweisungen der Bundesregierung! Das darf niemals hinterfragt werden!

Erinnerungen werden wach und ich frage ernsthaft: “ ist hier noch jemand wirklich wach ?“ .

Alles passiert, solange wir es zulassen! Bitte schlafen Sie weiter! Der nächste Einschlag kommt bestimmt.

Darauf einen köstlichen Glühwein…

Schwester Anja 🥳

Gedanken zum 3. Oktober!

Der Tag, an dem der rostige Käfig mit dem goldenen Käfig getauscht wurde!

Mittlerweile ist der in der Überschrift erwähnte Käfig ebenso rostig. Die Alt-BRD konnte ihre eigene Insolvenz durch die Einverleibung und Auslöschung der DDR zumindest noch ein paar Jahre hinauszögern. Nun scheint aber auch diese Schonfrist aufgebraucht zu sein. Die heutigen Machthaber greifen zu einem bewährten Mittel in Krisenzeiten: Sie schlagen die Kriegstrommeln.

Aber zurück zum 3. Oktober, der – wenn man etwas zu feiern hätte – eigentlich der 9. November sein müsste. Natürlich passt dieses Datum nicht zum Schuldkult-Fetischismus der Machterhaltungsganoven, deshalb wurde der nichtssagende 3. Oktober gewählt. Die Machterhaltungsganoven der sogenannten Wendezeit in den gebrauchten Bundesländern waren selbstverständlich ebensolche volksvergessenen Gestalten wie die heutigen Gestalter des Untergangs. Sie hatten lediglich etwas mehr Format, Charisma und konnten zusammenhängende Sätze sprechen. Zudem konnte damals der Irrsinn, der heutzutage durch jede Pore dringt, noch nicht ganz so eifrig betrieben werden.

Mit dem 3. Oktober endeten 40 Jahre Friedenspolitik – diese wurden mit der Übernahme einfach in die Mülltonne geworfen. Keine zehn Jahre später war Deutschland wieder Kriegspartei und bombte gemeinsam mit der Nordatlantischen Terrorallianz (NATO) im Kosovo-Krieg. Mittlerweile unterstützt man Krieg und Völkermord in der ganzen Welt. Ob Afghanistan, Jemen, Syrien, Somalia oder beim Irak-Krieg – die BRD war und ist überall dabei. Selbst die angebliche Nichtbeteiligung am Irak-Krieg ist eine Lüge. Dieser wurde unter anderem von der Terrorzentrale in Ramstein geführt, also von deutschem Boden aus. Mittlerweile führt man wieder Krieg gegen Russland, was sogar offen zugegeben wird. Man unterstützt einen Völkermord in Gaza mit zehntausenden zivilen Opfern. Es ließen sich zahlreiche weitere Beispiele nennen, dies würde aber die Länge des Artikels sprengen.

Mit dem 3. Oktober hielten neben Krieg auch Degeneration, Überfremdung, eine verfehlte Einwanderungspolitik, Habgier, Egoismus und grenzenloser Irrsinn Einzug. Die Vernichtung von Volk, Heimat, Identität und Tradition erfolgte im Eiltempo. Während uns die russischen Besatzungsmächte 1994 verließen und ihre Truppen abzogen, hocken die anderen noch immer im Land und bestimmen die Politik. Deutschland war Vasall, ist Vasall und wird es nach dem Willen der herrschenden Kaste auch bleiben.

Immerhin darf der Käfig-Insasse heutzutage zwischen hunderten Tageszeitungen wählen, die allerdings alle das selbe schmieren und er kann jährlich sein Geschlecht wechseln. Wenn er nicht gerade auf das Sammeln von Pfandflaschen zum Überleben angewiesen ist oder im Niedriglohnsektor arbeitet, kann er sogar in die ganze Welt in den Urlaub fliegen. Sein Maul darf er auch im freiesten Staat, den es angeblich jemals auf deutschem Boden gegeben hat, nicht richtig aufmachen – sonst klingelt es um 6 Uhr am Morgen an der Wohnungstür, und es ist nicht der Milchmann.

Rückblickend gesehen ist der 3. Oktober kein Grund zum Feiern. Dieser Umstand soll aber den Mut und die Zivilcourage der Menschen nicht schmälern, die damals auf die Straße gegangen sind. Mit dem Wissen von heute wäre ein Großteil wohl zu Hause geblieben, was man niemanden verübeln könnte. Das, was die Menschen eigentlich wollten, bekamen sie nicht ansatzweise. Zu sehr ließ man sich damals vom kapitalistischen Glitter und Tand blenden. Nicht ahnend, dass hinter der damals noch glänzenden Fassade schon längst Fäulnis und Verfall herrschten. Heute glänzt nicht einmal mehr die Fassade. Bevor diese Erkenntnis bei den wohlstandsverwahrlosten Bewohnern dieser Republik im durch Trash-TV und ÖRR verseuchten Hirn ankommt, muss es allerdings wohl noch härter kommen! Dazu gibt es ein passendes Werk von Heinrich Hoffmann von Fallersleben, das jeder selbst recherchieren kann.

Alexander Kurth

Pflegegrad 1 vor dem Aus. Ein Angriff auf die Schwächsten!

Pflegegrad 1 vor dem Aus – ein Angriff auf die Schwächsten

Ein Kommentar von Schwester Anja

3,5 Milliarden Euro fehlen der Pflegekasse im Jahr 2026, es muss gespart werden und wieder müssen die Schwächsten zahlen, Menschen die sich nicht wehren können. Das sind 860 000 Menschen in Deutschland. Hinter jeder Zahl, steht ein Leben, ein Schicksal, eine Geschichte.

Den Pflegegrad 1 zu streichen, das diskutiert aktuell die Bundesregierung. Noch ist es nicht nicht beschlossen, aber ernsthaft, laut und ohne Scham liegt der Vorschlag auf dem Tisch. Gnadenlos und ohne jegliches Gewissen, eiskalt, überschattet von Gier und Verachtung und es ist der ruinierenden Regierung nicht einmal unangenehm.

Wen betrifft der Pflegegrad 1? Menschen mit leichten Beeinträchtigungen, denen der Alltag mit Unterstützungsleistungen ein Stück Selbstständigkeit und Hilfe gegeben werden kann, um im eigenenZuhausezu verbleiben. . Die Hilfe beträgt 131 Euro im Monat, was für eine angemessen Hilfe eh schon zu wenig ist, und beinhaltet Unterstützung, Begleitung, Hilfe im Haushalt und im Alltag.
Dazu stehen den Menschen mit Pflegegrad 1 zusätzlich Pflegehilfsmittel in Höhe von 42 Euro/ Monat, Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen bis zu 4000 Euro, ein Hausnotrufsystem, Pflegekurse für Angehörige und Zuschüsse für eine Wohngemeinschaft und betreutes Wohnen zu. All das soll nun gestrichen werden, um Gelder einzusparen, die vorher reichlich aus der Pflegekasse zweckentfremdet geplündert wurden. Wir wissen es, sie wissen es.

Wofür Gelder verschleudert werden, ist längst bekannt und ich muss hier keine Zahlen benennen. Nun sollen 1,8 Milliarden eingespart werden, so das RWI Leibniz-Institut. Man fängt bei den Schwächsten an, den Menschen mit Pflegegrad 1, bei denen der Alltag noch mit kleinen Hilfen funktioniert, bis jemand skrupellos beschließt, ihn unbezahlbar zu machen.

Gerade den alten Menschen, die das Land mit aufgebaut haben, Kinder großgezogen, ihr Leben lang gearbeitet und in Kassen eingezahlt haben, gehört Respekt und all die Hilfe, die sie brauchen, um ihren Lebensabend in Frieden und Würde zu verbringen.

Es ist ein Krieg gegen das eigene Volk, welches restlos ausgeplündert, verhöhnt, gespalten und maßlos verachtet wird. Den alten Menschen spuckt man ins Gesicht und lässt sie in ihrer Hilflosigkeit und in ihrem Schmerz allein. Mein Verachtung gegenüber dieser Regierung könnte nicht höher sein. Ein Aufschrei sollte durch die Bevölkerung gehen, doch ich höre und sehe nichts. Alles wird schweigend hingenommen, man duckt sich weg.

Der Angriff auf die Schwächsten sollte aufhorchen lassen, wie man mit einem Volk umgeht, was sich alles gefallen lässt. Die rote Linie ist längst überschritten und der Angriff wird weiter gehen, wenn wir uns nicht endgültig wehren.

Wenn man die Menschen erschöpft und ablenkt, werden sie sich nicht organisieren.
Wenn man sie gegeneinander kämpfen und sich spalten lässt, werden sie keinen Widerstand leisten.
Erhebt euch gegen die Ungerechtigkeit und den Krieg gegen uns Menschen. Schützt die alten Menschen und gebt ihnen Mut, Hilfe und Liebe!

Alles passiert, solange wir es zulassen. Angst beginnt im Kopf, Mut aber auch!

Alexander Kurth

Das Staatsfernsehen steht auf dem Prüfstand!

Das Staatsfernsehen steht auf dem Prüfstand

Am 1. Oktober begann vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein Prozess, der die umstrittenen Zwangsgebühren für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ins Zentrum rückt. Unsere Redakteure Schwester Anja und K. Reddman besuchten die Proteste, welche vor dem historischen Gerichtsgebäude durchgeführt wurden.

Aber zurück zum Prozess. Eine Frau aus Bayern klagt gegen die Zahlung und wirft den Sendern vor, dass sie ihre Programme weder vielfältig noch ausgewogen gestalten. Eine Meinung der wir uns vollumfänglich anschließen können.

Vor dem Gericht gab es wiegesagt verschiedene Proteste, die jedoch nur schwach besucht waren. Ein Hinweis darauf, dass die öffentliche Empörung begrenzt bleibt, obwohl das Thema jeden Bürger finanziell betrifft. Kritiker sehen in den Rundfunkgebühren nicht nur eine Belastung, sondern ein Instrument, das das sogenannte Staatsfernsehen dauerhaft finanziert und eine einseitige Berichterstattung ermöglicht.

Analysen zeigen: Themen wie der Ukrainekrieg oder Proteste gegen Corona-Maßnahmen werden oft stark einseitig dargestellt. Kritische Stimmen und Andersdenkende geraten ins Hintertreffen, während politische Narrative des Establishments gezielt verstärkt werden. Die enge Verzahnung der Rundfunkräte mit Parteien verschärft den Eindruck, dass es sich weniger um unabhängige Medien als um staatlich geförderte Propaganda handelt.

Die jährlich eingetriebenen Rundfunkgebühren belaufen sich auf rund 8,7 Milliarden Euro, ein riesiger finanzieller Apparat, der weitgehend ohne direkte Kontrolle durch die Beitragszahler funktioniert. Viele Experten und Bürger sehen daher ein modernes Gebührenmodell nach Streaming-Vorbild als sinnvoll an: Wer ein Programm nutzen möchte, zahlt gezielt dafür – ähnlich wie bei Netflix oder Prime.

Allerdings würde ein solches Modell bedeuten, dass viele der heutigen Zwangsfinanzierten, die sich in sicheren Positionen in den öffentlich-rechtlichen Strukturen etabliert haben, erhebliche Einnahmeverluste hinnehmen müssten. Genau das erklärt den Widerstand gegen Reformen und die Verteidigung des Status quo.

Die Rundfunkgebühren bleiben hoch umstritten. Viele Bürger fragen sich: Warum sollen sie gezwungen werden, TV-Sender zu finanzieren, die längst nicht mehr neutral berichten? Sollte das Gericht der Klägerin Recht geben, wäre dies ein Schlag gegen das derzeitige System – und ein Signal, dass Zwangsgebühren, politische Einflussnahme und fehlende Wahlfreiheit im Medienkonsum nicht länger unhinterfragt bleiben dürfen. Da allerdings auch die Gerichte in Deutschland immer weniger unabhängig agieren, wäre ein Sieg der Klägerin eine große Überraschung.

Auch die Proteste gegen die Zwangsgebühren sollen fortgesetzt werden, wobei Abschalten die beste Alternative wäre .

Alexander Kurth

Wir bekämpfen uns selbst!!!!

Wer jetzt heult, daß er die Arbeit verliert und immer noch am System festhält, der hat immer noch nicht verstanden, daß Deutschland der Verlierer gegen ein weltweites Finanzsystems war.
Es wird noch viele treffen. Viele gute und ehrbare Menschen. Das ist gewollt.

Keiner der Sieger will mehr ein starkes Deutschland. Trotz zweier Weltkriege wurde das Land wieder Weltspitze, trotz Plünderung der Patente, trotz Reparationsleistungen, trotz Weltwirtschaftskrisen.

Man mußte sich was einfallen lassen und hat Politiker installiert, die das Land gezielt abwirtschaften und nicht konkurrenzfähig halten. Und nein, das sind keine Unfähigen, sondern diese haben das mit deutscher Gründlichkeit fast erreicht.

Ist wie bei einer Autoimmunkrankheit. Deutsche greifen ihr eigenes Land von innen an. Und über die Zeit hat es eben fast keine Abwehrstoffe mehr und siecht dahin. Deutschland soll darniedergehen, auf alle Zeit abhängig sein.
Erst wenn das von der Mehrheit der Deutschen verstanden wird, kann es wieder aufwärts gehen, vorher nicht.

Uta Nürnberger

Herbst der Entscheidungen!

Herbst der Entscheidungen

Ich bin nicht als Panikmacher verschrieen. Ich bekenne aber auch, daß ich angesichts der vor uns liegenden Entwicklung keine Angst empfinde. Sie ist vermutlich unumgänglich. Das Berliner Regime, das im Verbund mit dem ganzen verlogenen „Wertewesten“ spätestens seit 2014 für jeden erkennbar auf die Konfrontation mit Rußland hinarbeitet, hätte schon seit vielen Jahren aus dem Verkehr gezogen werden müssen. Der Wähler bekommt das ersichtlich nicht hin, und ein Asteroid ist ebenfalls nicht in Sicht.

Deshalb steht nun die nächste Eskalationsstufe bevor, und sie ist brandgefährlich. Erstmals hat Rußland dieser Tage offiziell zu verstehen gegeben, daß man sich bereits im „Krieg“ mit der NATO befinde. Bislang hat Moskau solche Festlegungen stets vermieden oder mit Nachdruck zurückgewiesen. Kein geringerer als der russische Außenminister Sergej Lawrow gab die neuen Koordinaten vor. Auf einer G20-Ministerkonferenz in New York sagte er laut der US-Zeitung „Politico“ wörtlich: „Die NATO und die Europäische Union wollen meinem Land, genau genommen: haben meinem Land bereits einen echten Krieg erklärt und beteiligen sich nun direkt daran.“

Die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa schob wenige Tage später nach, man habe Hinweise auf ukrainische Pläne, Sabotageakte in Rumänien und Polen zu verüben, um Rußland anschließend die Schuld zuzuschieben. Die Kiewer Selenskij-Regierung bereite einen Casus Belli vor, einen legitimen Anlaß zum Beginn von Kriegshandlungen zwischen Rußland und der NATO. „Wenn sich all dies bestätigt, müssen wir zugeben: Europa stand in der Neuzeit noch nie so kurz vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs.“

Lawrow ist nicht Baerbock. Wenn solche Äußerungen aus dem russischen Außenministerium kommen, haben sie besonderes Gewicht. Man muß sie ernstnehmen. Sie bekräftigen die Behauptungen russischer Diplomaten, die letzte Woche bei einem Geheimtreffen mit europäischen Gesandten in Moskau vorgebracht worden sein sollen. Laut dem US-Wirtschaftsnachrichtendienst „Bloomberg“ hat ein hochrangiger russischer Diplomat bei diesem Treffen die jüngsten russischen Drohnenflüge über NATO-Gebiet als „eine Reaktion auf ukrainische Angriffe auf die Krim“ gerechtfertigt. Die russische Seite habe betont, daß „diese Angriffe ohne die Unterstützung der NATO nicht möglich gewesen wären“. Vor diesem Hintergrund, sollen russische Teilnehmer an dem Treffen zu verstehen gegeben haben, „geht Rußland davon aus, daß es sich bereits in einer Konfrontation mit den europäischen Nationen befindet“.

Es steht mir nicht zu, zu beurteilen, ob das von „Bloomberg“ erwähnte „Geheimtreffen“ stattgefunden hat und ob die zitierten Äußerungen dort so gefallen sind. Ich verhehle nicht, daß ich die angeblichen russischen Drohnenflüge bislang eher als westliche Propagandahysterie verbucht habe. Tatsächlich sind auch in einer Auflistung des Berliner „Tagesspiegel“ vom 26.09. (Link: https://lmy.de/tVaiI) von dort aufgeführten 7 Drohnen-Zwischenfällen seit dem 9. September immerhin vier offiziell als „ungeklärt“ klassifiziert. Natürlich ist nicht auszuschließen, daß Rußland nun einen Gang hochschaltet und in den NATO-Stäben Nervosität zu verbreiten sucht. Es klingt dennoch nach Räuberpistole – vergleichbar etwa dem Schauermärchen, das der unvermeidliche „Experte“ Carlo Masala den Lesern seines Machwerks „Wenn Rußland gewinnt“ auftischt: dort beginnt Rußland seine für 2028 prophezeite Aggression gegen den Westen mit der Eroberung einer estnischen Kleinstadt und einer vorgelagerten winzigen Insel in der Ostsee. Man sollte die Russen nicht für blöder halten, als man selber ist.

Für westliche Scharfmacher sind die Äußerungen aus Moskau, die die Drohnen-Eskalation zu bestätigen scheinen, freilich ein gefundenes Fressen. Sie haben jetzt einen weiteren Vorwand für ihre Kriegsvorbereitungen. Bundesverteidigungsminister Pistorius gab die offizielle Linie vor. Am Rande einer Konferenz mitteldeutscher Ministerpräsidenten suggerierte er eine „neue Realität“, „mit der wir umgehen müssen“, da man nun „hybrid mit Desinformationskampagnen und durch Drohneneindringen attackiert“ werde. Und: „Wir sind nicht im Krieg, aber wir sind auch nicht mehr im kompletten Frieden.“

Was unstrittig ist, ist die Tatsache, daß die NATO bei alledem den tatsächlichen Kausalzusammenhang genau verkehrt: schließlich ist an der brandgefährlichen Eskalation nicht Rußland der Hauptverantwortliche, sondern die NATO, die mit ihrer anhaltenden Unterstützung der Ukraine seit nunmehr dreieinhalb Jahren vorsätzlich Öl ins Feuer gießt und spätestens mit dem Maidan-Putsch 2014 die Weichen auf Konfrontation gestellt hat. Niemand, der die Fakten zur Kenntnis nimmt, leugnet das. Nur der bundesdeutsche Normalbürger weiß davon natürlich nichts und hat an den unverhohlenen Kriegsvorbereitungen seiner Regierung rein gar nichts auszusetzen – wäre es anders, müßte er zu Hunderttausenden auf der Straße sein.

Leider kann man die russische Seite von der Mitverantwortung dafür, daß es so weit kommen konnte, nicht freisprechen. Verlauf und Erfolge der „speziellen Militäroperation“ in der Ukraine sind alles andere als ein Ruhmesblatt. Seit Februar 2022 hat Putin bei zahllosen Gelegenheiten vor „roten Linien“ gewarnt, die der Westen nicht überschreiten dürfe – der Westen hat alle überschritten, und nichts, gar nichts ist passiert. Man braucht sich im Kreml nicht zu wundern, daß Kläffer wie Merz, Starmer und Macron die russischen Drohungen nicht mehr ernstnehmen und bei der Unterstützung der Ukrainer inzwischen keinerlei Hemmungen mehr haben. Ukrainische Drohnen nehmen mittlerweile systematisch die russische Energieversorgung – nicht nur auf der Krim – ins Visier und sind damit durchaus erfolgreich. Alles mit aktiver westlicher Unterstützung, inklusive deutscher Hilfe beim Bau weitreichender Raketen ohne Reichweitenbeschränkung. Die russische Seite scheint nach dreieinhalb Jahren Krieg weiter denn je davon entfernt, den ukrainischen Brandherd endlich auszutreten. Wie soll das weitergehen?

Es ist nicht so, daß es in Rußland nicht längst kritische Stimmen gibt. Eine der prominentesten, der ehemalige Geheimdienstler Igor W. Girkin (bekannter unter dem Pseudonym Igor I. Strelkow), sitzt seit Jahren hinter Gittern. Das hindert ihn nicht, sich immer wieder mit schnörkellosen Lageanalysen zu Wort zu melden. Er warnte zuletzt Anfang September davor, daß die russische „Spezialoperation“ in der Ukraine eigentlich gescheitert sei: „Wir werden weder morgen noch übermorgen noch überübermorgen ohne sehr große Anstrengungen siegen. Und es wird keinen Kompromiß geben, der Krieg wird weitergehen. (…) Wir konnten im Sommer nirgendwo die Front durchbrechen. Wir konnten im Sommer nichts tun, außer endlich den Gegner aus Chasiv Yar zu vertreiben, das 16 Monate lang angegriffen wurde – eine Stadt mit 20.000 Einwohnern! (…) Der Gegner hat keine Notwendigkeit, diese Altersgruppe [der 16jährigen] einzuziehen, die Ausreisebestimmungen zu verschärfen oder sogar die bisherigen Ausreisebestimmungen beizubehalten. Warum braucht der Gegner also noch mehr Menschen, wenn er mit den ihm zur Verfügung stehenden Kräften zurechtkommt? Ja, vielleicht verliert der Feind eine gewisse Anzahl potentieller Soldaten. Aber im Moment braucht er sie offenbar gar nicht. Das ist eine Schande.“

Dem ist wenig hinzuzufügen. Eines aber doch: der Krieg, den der Westen in der Ukraine gegen Rußland führt, wird nicht von allein enden. Er kann vom Westen, Trumps USA im Rücken, noch sehr lange fortgeführt werden. Nach den Ukrainern können die Polen, danach nach Bedarf andere Europäer in der Ukraine verheizt werden, natürlich auch die Deutschen, die zu diesem Zweck gerade die Wehrpflicht zurückbekommen. Und ewig wird Rußland und die russische Gesellschaft die damit verbundenen Belastungen nicht wegstecken können. Will Rußland Frieden, ist die Konfrontation mit dem Westen tatsächlich unvermeidlich. Der Westen läßt Moskau gar keine andere Wahl. Die Verbohrtheit und Zielstrebigkeit, mit der Merz, Kallas, von der Leyen und Co. jede Friedenslösung torpedieren und stattdessen den Krieg herbeireden, herbeiprovozieren, ist schwerstkriminell.

Alexander Dugin, der große Theoretiker der multipolaren Weltordnung, machte kürzlich eine ernste Bemerkung: Rußland müsse den Krieg mit einem Sieg beenden. Andernfalls werde es untergehen. Genau das prophezeite schon 1997 der US-Sicherheitsberater Zbigniew Bzrezinksi in seinem Geopolitik-Klassiker „Die einzige Weltmacht“. Er widmete der Ukraine darin nicht umsonst 20 Seiten. Die Frage ist, wann der Groschen im Kreml fällt.

Karl Richter