Pflegenotstand… die Last, die keiner tragen will!

Seit Jahren ist die Pflege am Boden, die größten Dienstleister sind die pflegenden Angehörigen. Immer mehr Pflegeheime schließen, die Kosten explodieren und niemand will Verantwortung übernehmen. Es ist kein Geld da, heißt es in den Medien. Doch das stimmt nicht, jährlich werden 12 Milliarden an Pflegeleistungen gar nicht abgerufen, im Jahr 2024 waren es sogar 46 Milliarden Euro. Wo ist das Geld?

Wenn man die derzeitige Situation in der Pflege beobachtet, kann einem nur noch Angst und Bange werden. Es funktioniert nichts mehr, kein Personal, kein Geld, überarbeitetes Pflegepersonal und ständig steigende Preise. Ein Einzug in ein noch vorhandenes Pflegeheim kann sich keiner mehr leisten. Doch auch dort ist die Situation erschreckend.
Bewohner sediert und einsam, spärliche Mahlzeiten und gefährliche Pflege. In Pflegediensten sieht es nicht anders aus. Von fehlenden Medikamenten und Verbandsmaterial ganz zu schweigen. Das Pflegepersonal ist komplett überlastet und erschöpft. Dazu kommen Ausfallzeiten wegen Krankheit und vorallem wegen Burnout und Depressionen. Die Pflege ist nicht mehr zu stemmen.

Es wird von Fachkräftemangel gesprochen, aber die noch vorhandenen Fachkräfte werden verheizt oder man stellt unqualifiziertes Personal ein, was zu gefährlicher Pflege mit verheerenden Schäden führt. Ein Ende ist nicht abzusehen, es ist so gewollt.

Ein Beispiel aus der Praxis, in der eigenen Familie. Mama braucht plötzlich Pflege, kann nicht mehr laufen, die Bewegung ist eingeschränkt, nichts geht mehr. Ein Pflegedienst muss kommen, selbst die Hauswirtschaft muss übernommen werden, Wunden müssen versorgt werden. Mama wird mit Pflegegrad 1 eingestuft, was nichts bringt, ausser mögliche Unterstützung zur Entlastung im Haushalt. Aber auch das funktioniert nicht, der Pflegedienst hat keine Kapazitäten. Eine Verordnung vom Krankenhaus für Pflege und Verband wurde ausgestellt, aber es funktioniert nichts. Das Pflegepersonal vom Pflegedienst ist nett, aber kommt unpünktlich oder gar nicht. Die verantwortlichen Chefs hüllen sich Schweigen, man muss es hinnehmen, es ist kein Personal da. Die Kosten für Verbandsmaterial sind hoch und unqualifizierte Mitarbeiter verramschen das kostbare Gut. Oft muss ich die Verbände selbst übernehmen, weil keiner kommt.

Was heiß das für Angehörige? Einspringen, egal wann, egal wie. Telefonieren, beschweren, koordinieren, alles übernehmen. Doch, wie soll das funktionieren, wenn man selbst täglich arbeiten muss, Familie hat und den täglichen Schikanen des Systems ausgesetzt ist? Es geht nicht, es leiden alle, der Pflegebedürftige selbst, die Familie, das Leben. So geht es mir, nach der Arbeit zusätzlich zu Mama, den Haushalt übernehmen, ums Essen kümmern, einkaufen, besorgen und am Ende keine Zeit mehr für die eigene Familie und Freizeit. Der Rest der Familie, ausser mein Mann, der unermüdlich hilft, dreht sich weg mit den Worten:“ dann muss sie halt in eine Einrichtung „. Nein, dass lassen wir nicht zu und wenn, kann es eh keiner bezahlen. Doch wie geht weiter? Termine beim Arzt oder Facharzt liegen in weiter Ferne, auch da kein Personal. Die Aussichten auf Besserung sind nicht da. Ein Wahnsinn, der uns kaputt macht.

In meiner Tätigkeit als Fachpflegekraft und Palliativschwester sehe ich täglich das Leid und das Elend, was sich in Familien und Einrichtungen abspielt und das seit Jahren.

Nicht nur die ruinierende Regierung dreht sich weg, sondern auch die Menschen, die es noch nicht betrifft, pflegebedürftig zu sein, oder Angehörige zu pflegen. Es ist eine Last, die niemand tragen will und eine beschämende Situation, wie man mit alten, kranken und sterbenden Menschen umgeht.

Es ist traurig, dass in einer Gesellschaft das Thema Pflege und Alter kein Gehör findet. Doch wenn es zur Pflegebedürftigkeit kommt, dann ist die Last und die Not groß und keiner will es gewusst haben. Aber das Thema betrifft uns alle, schauen wir nicht weg!

Herzlichst, jedoch müde und erschöpft, vom täglichen Pflegewahnsinn,

Schwester Anja

Große Wirtschafts- und Friedensdemonstration in Dessau-Roßlau!

Dessau-Roßlau. – Am 21. September soll der Dessauer Marktplatz zum Platz einer groß angelegten Wirtschafts- und Friedensdemonstration werden. Veranstaltet wird die Kundgebung von der Familien- und Wirtschaftsinitiative Dessau-Roßlau, die bereits in der Vergangenheit durch Aktionen wie Autokorsos, Demonstrationen und das sogenannte Brückenleuchten auf sich aufmerksam gemacht hat. Als Schirmherr fungieren die Handwerker für den Frieden, die auch in die Organisation mit eingebunden sind. Die Handwerker für den Frieden sind bereits seit mehreren Jahren im Bereich Friedenspolitik aktiv.

Die Initiative kritisiert unter anderem, dass die aktuelle Politik – trotz Regierungswechsel – die Wirtschaft weiterhin massiv belaste. „Auch nach dem Ende der Ampel geht es mit der verfehlten Politik weiter. Unter Schwarz-Rot setzt sich der wirtschaftliche Niedergang fort“, heißt es von den Organisatoren. Hinzu kritisieren die Organisatoren die Kriegspolitik der Bundesregierung.

Bisher gibt es eine breite Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft

Nach Angaben der Veranstalter wächst die Unterstützung für die Bewegung stetig, sowohl aus regionalen Betrieben als auch von überregionalen Unternehmen. In den Straßen Dessaus und im Umland sind bereits zahlreiche Werbebanner zu sehen. Diese seien so stark nachgefragt gewesen, dass sie „förmlich aus den Händen gerissen wurden“, dies teilten uns die Veranstalter mit. Auch Zehntausende Flyer werden derzeit verteilt, um auf die Demonstration aufmerksam zu machen.

„Man kann in Dessau und Umgebung kaum an einer Firma vorbeigehen, ohne ein Unterstützungsbanner zu sehen“, betont die Initiative.

Redner aus Wirtschaft und Gesellschaft

Für den 21. September erwarten die Veranstalter eine hohe Teilnehmerzahl. Zudem sollen namhafte Redner aus der Wirtschaft auftreten. Themen der Kundgebung sind vor allem die wirtschaftliche Lage, Perspektiven für den Mittelstand und die Forderung nach einer friedensorientierten Außenpolitik.

„Nicht die Hände in den Schoß legen“

Die Familieninitiative versteht sich nach eigenen Worten als Stimme derjenigen, die nicht länger zuschauen wollen. „Wir dürfen die Hände nicht in den Schoß legen, sondern müssen für unsere Zukunft kämpfen“, heißt es in einer Mitteilung. Die Initiative ist bereits seit vielen Jahren in der Region aktiv.

Mit der Demonstration am 21. September will die Initiative ein weiteres Zeichen setzen – sowohl für die wirtschaftliche Stabilität als auch für eine Politik des Friedens.

Alexander Kurth

(Redakteur Ungetrübt Media)

Schwester Anjas Gesundheitstipps

Hast du heute schon für dich gesorgt?

Hattest du eine anstrengende Woche, bist müde und völlig entkräftet? Bist du morgens gerädert aufgestanden, hast auf dein Handy geschaut, die neuesten Nachrichten gelesen, das Live, was du gestern verpasst hast hast, gesehen? Hast du wieder nicht gefrühstückt, weil du zu beschäftigt warst, die ungelesen Nachrichten zu konsumieren? Hast du dir auf dem Weg zur Arbeit schnell beim Bäcker einen Kaffe to go geholt, damit wenigstens irgendwas in dir wach wird? Bist du gestern lange wach gewesen, um die Sozial Media durchzuschauen, damit du nichts verpasst? Hast du wenigstens einmal gelächelt und dir Ruhe gegönnt?

All die Nachrichten, die Panik, die uns in Angst halten sollen, damit wir weder nachdenken, noch leben, tragen zur Reizüberflutung bei, die uns krank macht. Dein Immunsystem hält das nicht aus und schlägt Alarm. Wenn die Seele nicht zur Ruhe kommt, reagiert der Körper, du wirst krank. Schlaflosigkeit, erhöhter Blutdruck, völlige Erschöpfung, bis zum Herzinfarkt und Schlaganfall können die Folge sein. Willst du das?

Sei achtsam mit dir selbst, achte auf deinen Körper und deine Seele. Natürlich kannst steht du Nachrichten, Podcasts, Lives und Videos lesen und anschauen, aber dosiert. Hinterfrage und glaub nicht alles. Und vorallem, leg ab und zu das Handy weg. Sei dankbar, wenn du gesund am nächsten Morgen wach wirst, gönn dir in Ruhe und ein schönes Frühstück. Setz dich in ein Café und genieße. Koch dir und deinen Lieben am Abend was schönes, rede mit deiner Familie und kümmer dich um dich selbst. Lies ein Buch, schau einen schönen Film, geh spazieren, umarme jemanden, den du magst und vorallem gönn dir Zeit mit dir selbst. Ruf einen Freund/ Freundin an und frag, wie es ihm / ihr geht. Verabrede dich mit Menschen, die dir gut tun und genieße genau diese Zeit. Lass deinen Partner spüren, das er / sie dir wichtig ist. Kümmere dich nicht um das, was du nicht steuern kannst, sondern um das was du steuern kannst, dein Leben.

Freu dich über das, was dir Mutter Erde gibt und kümmer dich nicht um das, was dir sogenannte Politikdarsteller nehmen wollen. Es ist dein Leben, du entscheidest. Nur, wenn du mit dir im inneren Frieden bist, für dich selbst sorgst und zur Ruhe kommst, wirst du stark genug sein, zu all dem Wahnsinn NEIN zu sagen und deinen Weg zu gehen.

Lass dir dein Leuchten nicht nehmen, richte den Focus auf dich selbst und bleib bei dir. Was du aussendest, kommt zu dir zurück, vergiss das nicht.
Lass einfach mal los…
Ich umarme dich herzlich und wünsche dir Kraft, Liebe und Ruhe…
deine Schwester Anja 🩷

Totale Blockade …. Realität oder Wunschdenken?

In den sozialen Netzwerken kursiert, nach französischem Vorbild, der Aufruf zum 10. September 2025 „Wir blockieren alles! „

Zu Hause bleiben, nicht einkaufen, nicht arbeiten, gut gemeint, aber schlecht gedacht. Heute kaufe ich nicht ein, morgen dafür doppelt. Heute mach ich blau, dafür morgen Überstunden. Und schon ist das System zu Fall gebracht…denkste.

Während wir in der Zeit der schrecklichen Plandemie im Kreis liefen und die riunierenden Politikdarsteller sich ins Fäustchen lachten, macht man jetzt den Supergau, einen Tag lang, alles steht still. Doch wie soll das aussehen und wer macht mit?

Wir, die Masken verweigerten, sich nicht impfen ließen und uns die Füße auf der Straße blutig liefen, was so gar nichts gebracht hat, machen alle mit? . Die anderen, die gehorsam Maske trugen, sich impfen ließen und Weihnachten alleine feierten, ihre Angehörigen alleine sterben ließen, die machen jetzt auch mit? Ich denke nicht. Nichts wird passieren.

Alles wird bleiben, wie es ist, das Hamsterrad dreht sich weiter, auch wenn ein paar Mutige alles blockieren wollen. Die Geschäfte bleiben offen, der Buntblödel konsumiert weiter, sitzt fröhlich im Biergarten und zeigt den Blockierenden einen Vogel. Kennen wir schon. Was soll jetzt anders sein?

Nachdem Kriegstüchtigkeit, Wehrpflicht, kommende Armut, Mord und Gewalt auf den Straßen und ein rasanter Abstieg des Landes schweigend in Kauf genommen wird, erwarte ich nichts, rein gar nichts.

An einem Tag alles blockieren, am nächsten Tag geht des Alltag des Wahnsinns weiter, das wird ein großer Erfolg, der niemals erfolgreich enden wird, nicht hier, im Land der Rückradlosen.

Erst wenn die Blockade aus den Hirnen der Bevölkerung verschwindet und das Volk aus Frühjahrsmüdigkeit, Sommerloch, Herbstdepression und Winterschlaf erwacht und ins eigenständige Denken und Handeln kommt , könnte etwas Hoffnung entstehen. Vielleicht.

Das Volk schläft weiter, egal was passiert, ignorant und hirngewaschen, bis zum letzten Atemzug. Nicht auffallen, auf Linie bleiben, man könnte als räääächhts deklariert werden. Angst ist das Narrativ, was den Menschen das Leben genommen hat. Und so wird es bleiben. Blockiert ist das Volk, aus Angst.

Das einzige, was blockiert wurde, ist mein Schlaf, weil ich mir Gedanken mache, wie das wohl alles enden soll.

Gutes Nächtle, liebe Freunde…

Schwester Anja

Der Sozialstaat ist pleite, die Alten müssen weg!

Wenn der Mensch altert, geht er in Rente, viele werden pflegebedürftig und brauchen Hilfe, Pflege und Unterstützung, ein ganz normaler Verlauf des Lebens. Und während dieses Lebens haben arbeitende Menschen in die Rente, Krankenkassen und Pflegekassen eingezahlt. Doch plötzlich und unerwartet ist der Sozialstaat Deutschland pleite. Wie kann das sein, im besten Deutschland aller Zeiten?

In den öffentlichen Medien wurden die alten Menschen als Umwelt- und Nazisäue verunglimpft, mit dem Finger hat man auf sie gezeigt, schuld sind sie am Klima und am Wandel der Zeit. Doch es kommt noch schlimmer. Nachdem die Rente oft unter der Armutsgrenze ist, Pflegeheime unbezahlbar geworden sind und viele alte Menschen Flaschen sammeln müssen, um zu überleben, fordert Ökonom Fratzscher ein soziales Pflicht – Jahr für Rentner, am besten bei der Bundeswehr. Vom Kriegstrauma gebeutelt können die Alten doch ihre Erfahrungen einbringen, ein Vorschlag, der einem den Atem nimmt. Seine Aussage, dass die alten Menschen zu lange leben und der Jugend etwas schuldet, ist an Verhöhnung nicht zu überbieten. Was die Impfung nicht schaffte, soll nun der Einzug in einen herbeigezettelten Krieg lösen. Um was es hier geht, sollte jedem klar sein, die Alten müssen weg, sie kosten Geld.

Die Jugend, welche die meiste Zeit am Handy verbringt, indoktriniert, wohlstandsverblödet und völlig realitätsfremd, hat noch nichts erbracht, eingezahlt oder auch nur irgend ein wohltätiges Feld bedient hat, wird gepampert und gegen die Alten aufgebracht. Ein Spiel, was schon länger gespielt wird, findet nun seine Vollendung.

Der Sozialstaat ist nicht pleite, er wurde geplündert, von Politikdarstellern, die den Hals nicht voll kriegen und Steuergelder in alle Welt verschenken. Die Rentenkasse wurde mit 1 Billion Euro bestohlen, in der sogenannten Plandemie wurden 5,2 Milliarden Euro zweckentfremdet und bis heute keine Rückzahlung. Man versorgt fremde Menschen aus aller Welt mit Leistungen, die von denen niemals eingezahlt wurden. Dabei gibt es aber 46 Milliarden Euro an Leistungen, allein 2024, bei den Pflegekassen, die gar nicht abgerufen wurden. Wo ist das Geld? Es ist nicht weg, es ist nur woanders, in Kriegswirtschaft und wirren Projekten im Ausland, sowie in den Taschen der ruinierenden Regierung.

Nun wird den Menschen jede Maßnahme, jede Steuer, die Wehrpflicht, die Enteignung und Umstellung auf Kriegswirtschaft als zwingend notwendig und alternativlos verkauft, um den Sozialstaat und den Wohlstand in Deutschland endgültig zu vernichten. Die Bevölkerung wird immer weiter ausgepresst, damit der Größenwahn, militärische und wirtschaftliche Führungsmacht in Europa zu werden, umgesetzt werden kann und wird. Zuerst die Alten, die zu lange leben, dann die Kinder, die in den Krieg ziehen sollen,wer dann noch übrig bleibt, kann nicht mehr überleben.

Doch was muss noch passieren, damit das deutsche Volk erwacht? Wann ist der Leidensdruck groß genug? Ein massives Aufbegehren kann ich nicht sehen, die geschröpfte Bevölkerung sitzt leise meckernd in einem großen Topf, unter dem das Feuer immer weiter geschürt wird und finanziert mit seinen eigenen abgezwackten und erpressten Steuern den Untergang ihres eigenen Landes. Es ist einfach unfassbar.

Bundeskanzler Merz, von niemanden gewählt und in den Posten gehievt, meint doch tatsächlich, dass wir seid Jahren über unsere Verhältnisse leben und ein Epochenbruch vorläge. Nein Herr Merz, dass sind nicht wir, dass seid Ihr! Und ein Epochenbruch wäre, Volktäuscher Merz persönlich für seine Misswirtschaft haften zu lassen und zur Verantwortung zu ziehen.

Eines Tages werden wir feststellen, dass all das Schweigen und Schönreden, keine Lösung war, nur dann ist es zu spät und wir erinnern uns umso mehr an die Warnungen mutiger Zeitgenossen.

Ein italienisches Sprichwort sagt:“ Nach dem Spiel kommen König und Bauer in dieselbe Schachtel“.

Es ist Zeit zum Handeln, Kinder und Alte zu schützen und den Ungehorsam auf die Bühne des Lebens zu bringen. Es reicht, endgültig!

In Liebe und Verantwortung besonders gegenüber den alten Menschen,

Schwester Anja

Vor 31 Jahren zogen die letzten russischen Streitkräfte aus Deutschland ab!

Vor 31 Jahren rückten die letzten russischen Streitkräfte aus Deutschland ab.

Schon Jahre vorher gab es Gespräche über die Möglichkeit der Rückgabe von deutschen Ostgebieten. Angebote gab es diesbezüglich von russischer Seite, von Genscher und Kohl wurden diese abgelehnt. Wie übrigens bereits die sogenannte Stalin-Note von Adenauer abgelehnt wurde, natürlich auf Druck der Westalliierten. Ein geschichtlicher Aspekt, der leider kaum bekannt ist.

Während die russischen Truppen abgezogen sind, hockt der Ami noch immer im Land und führt von hier aus seine Kriege in der Welt.

Es wird Zeit zu sagen: Ami go home-Besatzer raus!!

Marla-Svenja Liebich: Eine Powerfrau zeigt Eier!

Am gestrigen Freitag hätte sie in der Frauen-JVA Chemnitz erscheinen sollen. Stattdessen: nichts. Keine Marla, keine Meldung am Tor, keine Handschellen und auch nicht die gewünschten Bilder für die Medienmeute die sich die Beine in den Bauch stand, lediglich eine Sprachnachricht der deutschen Jeanne d’Arc, die abgespielt wurde.

„Liebesgrüße aus Moskau“ übermittelte die taffe Powerfrau über den Kurznachrichtendienst X. Ob das stimmt, weiß man nicht und es ist auch vollkommen egal.

Selten hat jemand die BRD und ihre in Irrsinn gegossenen Gesetze so vorgeführt. Selten hat jemand die zum Himmel stinkende Doppelmoral in diesem System so entlarvt wie Marla.

Mittlerweile wird in Regierungskreisen sogar darüber diskutiert, das Selbstbestimmungsgesetz, mit dem man über ein Formular sein Geschlecht wechseln kann, wieder zu ändern.

Gleichzeitig wird durch diesen Fall der Weltöffentlichkeit der Umstand vor Augen geführt, dass man in dem Land, das einst Deutschland war, Menschen wegen Meinungsdelikten ins Gefängnis steckt. Marla hat diesen Widerspruch mit einem Schlag bloßgelegt – indem sie das Regime an den Eiern packt.

Das System reagiert nun mit einem Haftbefehl! Die Staatsmacht und dieses verkommene System wurden herausgefordert von einer einzigen Frau, die nicht kuscht wie so viele in diesem Land. Eine Frau mit Eiern, wie man so schön sagt. Und genau das ist die eigentliche Blamage für das System: Nicht Marla steht nackt da, sondern ein Staat, der zeigt, dass er vor Worten mehr Angst hat als vor echten Straftätern.

Es lief sogar eine Umfrage auf X: Wer soll nächste Bundespräsidentin werden? Ursula von der Leyen gilt als Favoritin, um Frank-Walter Steinmeier zu beerben. In der Umfrage allerdings gewann Marla mit haushohem Vorsprung. Ich könnte mir zum Beispiel auch einen Tausch vorstellen: Ursula von der Leyen zieht in die JVA Chemnitz ein – Gründe dafür gäbe es schließlich genug – und Frau Liebich repräsentiert Deutschland im Schloss Bellevue.

Ob sie tatsächlich in Russland sitzt oder nur clever pokert, ist wiegesagt fast egal. Wichtig ist: Sie hat es geschafft, mit ihrem Agieren das ganze System lächerlich aussehen zu lassen. Statt einer weiteren politischen Gefangenen hat Deutschland jetzt eine neue Freiheitsheldin.

Alexander Kurth

Der Kandidat der nicht zur OB-Wahl antreten darf, weil er sich für Frieden mit Russland engagiert.

Liebe Leser,

in den vergangenen Wochen wurden einige für das politische System unbequeme Kandidaten von OB-Wahlen ausgeschlossen. Unter anderem traf es Markus Beisicht aus Leverkusen von der Wählervereinigung Aufbruch Leverkusen. Der Ausschluss erfolgte auf Druck des NRW-Innenministeriums. Man wirft Beisicht unter anderem vor, dass er sich für Frieden mit Russland, Frieden im Nahen Osten und gegen das Corona-Unrecht engagiert. Ein kurzes Interview zur Wahl in Leverkusen lesen Sie hier. Mehr zum Fall lesen Sie am Ende des Beitrages.

Die Rheinische Post stellte allen zugelassenen OB-Kandidaten drei Fragen. Wie Sie bereits wissen, wurde Markus Beisicht von der OB-Wahl ausgeschlossen, deshalb wird die OB-Wahl auch angefochten, weil der Ausschluss vollkommen willkürlich erfolgte. Damit soll ein von den Altparteien unerwünschter Kandidat politisch kaltgestellt werden.

Bei der Wahl zum Stadtrat ist der Aufbruch Leverkusen mit Spitzenkandidat Markus Beisicht hingegen vollumfänglich wählbar und das flächendeckend.

Deshalb haben wir die drei Fragen trotzdem an Markus Beisicht gestellt, seine Antworten lesen Sie hier:

Was lieben Sie an Ihrer Stadt?

An Leverkusen liebe ich neben meiner Frau und meinen Kindern insbesondere die grünen Ecken. In Bergisch Neukirchen zum Beispiel zeigt sich das besonders durch die wunderschöne Natur an der Wupper.Ein Stück Heimat, das Kraft gibt. Dazu gehört für mich auch die noch lebendige Kneipenkultur, wo man noch echte Gemeinschaft erlebt und ehrliche Gespräche führt.

Was mich aber am meisten bewegt, ist die Klarsicht vieler Bürger. Gerade auch hier haben viele Menschen Mut gezeigt, sind mit uns gegen die Corona-Fehlpolitik und gegen die Kriegspolitik der Altparteien auf die Straße gegangen.

Und vor allem liebe ich die Herausforderung: Leverkusen zum Positiven zu verändern. Diese Aufgabe nehme ich mit voller Überzeugung an.

Welches politische Thema wollen Sie im Fall Ihrer Wahl besonders in den Blick nehmen?

Der Aufbruch Leverkusen und ich kämpfen gegen die unsägliche Fehlwirtschaft im Rathaus – Schluss mit Klüngel, Parteibuchwirtschaft und Entscheidungen, die unserer Stadt schaden. Auch die ständige Schikane der Autofahrer hat mit uns endlich ein Ende. Weniger Ideologie, mehr Vernunft.

Genauso wichtig ist mir eine ehrliche Friedenspolitik, hier auf kommunaler Ebene, aber auch international: für Frieden im Nahen Osten und ein vernünftiges Verhältnis mit Russland.

Und wir brauchen endlich eine konsequente Aufarbeitung der Corona-Politik, damit die Bürger wissen, was wirklich passiert ist, und solche Fehler nicht wiederholt werden!

Was macht Sie als Mensch aus?

Ich bin tierlieb, konsequent und engagiere mich leidenschaftlich gegen Unrecht, für Frieden sowie gegen einseitige Positionen, die unsere Stadt spalten. Gerade als (noch) Einzelkämpfer im Stadtrat ist mir wichtig, dass ich unbequeme Themen anpacke, die andere lieber aussitzen. Deshalb bitte ich um Ihre Stimme für den Aufbruch Leverkusen! Mit einem starken Team können wir gemeinsam echte Veränderungen für unsere Stadt erreichen.

Herzlichst ihr Markus Beisicht

Interview zum Kandidaturverbot:

https://youtu.be/P9FoJR2stwc?si=aJFd2-mCThD68Psg

Ein weiterer Bericht zum aktuellen Fall:

https://youtu.be/XteHJ4ElG4I?si=GPJksISSKk1tr2Cf

Der nächste Tiefpunkt!

Ursula von der Leyen als Bundespräsidentin? Der nächste Tiefpunkt

Es klingt wie ein schlechter Polit-Kabarett-Sketch, doch in Berlin flüstert man es sich ernsthaft zu: Ursula von der Leyen könnte ins Schloss Bellevue einziehen. Die Frau, die als Verteidigungsministerin Panzer in die Werkstatt schickte, statt in die Kaserne. Die Frau, die als EU-Kommissionspräsidentin ganze Demokratien mit „SMS-Verschwinden“ und Hinterzimmerdeals à la Pfizer in die Lächerlichkeit zog. Genau diese Ursula soll jetzt „die Würde des Amtes“ verkörpern.

Bellevue – die Müllkippe gescheiterter Existenzen

Das Amt des Bundespräsidenten war nie für große Politik gedacht – sondern als feine Rente für Parteien-Personal, das man nicht mehr gebrauchen kann. Wulff, Köhler, jetzt vielleicht von der Leyen: Das Schloss Bellevue ist längst zur Auffangstation für politische Abstellgleise verkommen. Dass man dort jetzt die Frau parken will, die in Brüssel noch halb Europa terrorisiert, passt ins Bild.

Pfizer-SMS? Weg. Verantwortlichkeiten beim Bundeswehr-Milliardengrab? Verschwunden. Transparenz? Gibt es nicht. Ursula von der Leyen ist der personifizierte Schredder. Ein politischer Staubsauger, der alle Spuren verwischt, sobald es ernst wird. Und genau diese Frau soll als „moralisches Vorbild“ im Schloss Bellevue hocken? Das ist, als würde man den Leiter von einem Tierversuchslabor zum Tierschutzbeauftragten machen.

In Brüssel sonnt sich von der Leyen im Titel der „mächtigsten Frau Europas“. In Wahrheit ist sie der Inbegriff jener Politik, die nach außen glitzert und nach innen verfault. Milliarden-Schuldenpakete, leere Phrasen von „Zusammenhalt“, während ganze Mitgliedsstaaten auseinanderdriften. Ihre Politik war immer ein Theaterstück und Bellevue wäre nur der letzte Akt dieser Schmierenkomödie. Leider ist es noch nicht der letzte Akt, dieser verkommenen BRD.

Eine Frau als Bundespräsidentin wäre kein Problem. Aber Ursula von der Leyen als Symbol für Gleichstellung? Das ist wie McDonald’s oder anderer US-Fraß als Symbol für gesunde Ernährung. Wer diese Personalie als Fortschritt verkauft, hat nicht eine Tasse im Schrank.

Wenn Ursula von der Leyen wirklich Bundespräsidentin werden sollte, dann ist das nicht nur eine Personalentscheidung. Es wäre ein weiteres politisches Armutszeugnis:

Ein weiterer Grüß-August oder besser gesagt eine Augustine ohne Glaubwürdigkeit und Moral. Ein Denkmal der Vetternwirtschaft und Intransparenz sowie Inkompetenz.

Von der Leyen im Schloss Bellevue – das wäre kein Aufbruch, sondern die letzte Ohrfeige für alle, die noch an Rechtsstaatlichkeit in der BRD glauben, es soll tatsächlich noch ein paar solche Entrückte geben.

Alexander Kurth

Der Josephspfennig

Zum ersten Mal hörte ich vom Josephspfennig im Jahr 2013. Dirk Müller (Mr. Dax) erzählte vom Josefspfennig in einer Fernsehsendung des öffentlichen Fernsehen Deutschlands.

Dieses Gedankenexperiment geht zurück auf Richard Price und beschreibt das Wachstum eines über einen langen Zeitraum angelegten Vermögens durch den Zinseszinseffekt. Wieviel Geld hätten die Nachkommen von Josef heute, wenn sie das Sparbuch aus dem Jahre Null heute finden würden? Dirk Müller (Mr. Dax) verwendet diese Geschichte auch immer wieder gerne und vergleicht dabei eine Geldanlage mit und ohne Zinseszinseffekt bei 5% Zinsen.
Für viele Menschen ist das Ergebnis bei 5% Zinsen unvorstellbar hoch. Nun haben wir seit 2002 keinen Pfennig und auch keine D-Mark mehr. Also habe ich dieses Gedankenexperiment mit der kleinsten Euroeinheit nachgerechnet, dem Euro-Cent. Im Februar 2016 durchbrach dieser eine Euro-Cent bei einer jährlichen 5%igen Verzinsung die 50-Sextilliarden-Euro-Schallmauer. Für mich war es damals Grund genug, den Geldschein für diesen Tag vorzubereiten.

Nun sind seitdem mehrere Jahre vergangen und wir erleben unverändert eine Welt, die am Abgrund steht. Die Gier mancher Menschen, besonders mit übergroßen Vermögen, nach Geld und Macht ist unverändert groß.
Im Jahr 2025 wäre aus diesem Eurocent bei einer jährlichen 5%igen Verzinsung unvorstellbare 81.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Euro (eine 81 mit 39 Nullen) geworden.

Um in die Nähe des Vorstellbaren kommen, könnte man diese Geldmenge in Gold umrechnen. Doch wir bräuchten auch hierfür eine unvorstellbare Menge Gold. Wenn wir die Masse der Sonne für die Berechnung dieser Geldmenge als Grundlage nutzen, bräuchten wir die Sonne aus reinem Gold nicht nur einmal, sondern 440000 mal. Auch dieses Ergebnis bleibt in unserer Welt, in der Welt des Kapitalismus, weiterhin unvorstellbar.
Was bleibt uns also, um aus diesem Teufelskreis auszubrechen?

Helfen könnte ein genauer Blick auf die 10 Gebote der Bibel. Gebot 5 sagt uns, dass wir nicht töten sollen. Zweifelsohne tötet die kapitalistische Gier jährlichen Millionen von Menschen. Gebot 7 sagt uns, dass wir nicht stehlen sollen, Gebot 9 sagt uns, dass wir nicht begehren deines Nächsten Haus und Gebot 10 sagt uns, dass wir nicht begehren deines Nächsten Vieh oder alles, was sein ist.
Zusammengefasst könnte man auch ein Zitat aus dem Film „Eat, Pray, Love“ verwenden: „Lass doch einfach mal los“. Lass los von der Gier nach immer mehr.