Wir rutschen nicht ins neue Jahr – wir gehen aufrecht hindurch!
Aufrechte Menschen kriechen nicht vor woken Wahn, Kriegstreiberei und einer bis ins Mark falschen Politik. Sie ducken sich nicht, sie knien nicht, und sie rutschen schon gar nicht, weder vor kranken Ideologien noch in ein neues Jahr hinein.
„Guten Rutsch ins neue Jahr“ – diese Floskel hören wir überall, doch sie ist purer Unsinn und birgt eine versteckte Symbolik des Sich-Duckens und des Fallens. Wer rutscht, der kniet, der duckt sich, der verliert die Kontrolle. Es ist höchste Zeit, diese Redewendung zu überdenken und ihren Ursprung zu recherchieren: Sie stammt nicht aus dem echten deutschen Sprachgut, sondern ist eine späte Zutat, die erst um 1900 herum aufkam – beeinflusst durch fremde Einflüsse oder umgangssprachliche Verballhornungen. Der Ausdruck hat nichts mit stolzem, aufrechtem Gang zu tun, wie er einem Volk mit wahrer Liebe zu Heimat, Tradition und Ehre gebührt.
Deutsche sollten sich keinen „guten Rutsch“ wünschen, der an „Hals- und Beinbruch“ erinnert – eine weitere verdrehte Redewendung, die ursprünglich Glück und Segen meinte, aber heute wie ein Fluch klingt. Deutsche rutschen nicht; sie gehen stets aufrecht und selbstbestimmt durch das Leben, wenn sie den Wert von Heimat, Tradition und Ehre in sich tragen. Vergesst das nie!
Stattdessen rate ich zu klaren, starken Alternativen, die Würde und Entschlossenheit ausdrücken: Kommt gut ins neue Jahr! Auf ein erfolgreiches neues Jahr! Kommt gut rüber!
Wir wünschen euch allen einen friedlichen, aber vor allem aufrechten Übergang ins Jahr 2026 – mit klarem Blick, fester Haltung und der Kraft, für das einzutreten, was das wirkliche Deutschland ausmacht. Geht stolz voran, lasst euch nicht ducken!
Neues aus der BRD-Familienpolitik für 2026 Teil 1: Kindergelderhöhung um vier Euro
Vier Euro.
Manche freuen sich darüber. Ich ehrlich gesagt nicht. Für mich ist das wieder einmal ein ziemlich klares Signal dafür, wo Familien mit Kindern in diesem System stehen – nämlich weit unten. Vier Euro helfen niemandem. Sie gleichen nichts aus. Sie beruhigen höchstens das politische Gewissen nach dem Motto: Wir haben an die Familien gedacht, mehr war leider nicht drin.
Kindergeld ist ja ohnehin ein Dauerstreitthema. Ich habe unzählige Diskussionen mit Kinderlosen geführt, die ernsthaft der Meinung sind, sie würden mit ihren Steuern meine Kinder finanzieren. Dieselben Leute finden es dann vermutlich auch noch unverschämt, dass Eltern jetzt vier Euro mehr auf „Staatskosten“ für ihre Blagen bekommen.
Dabei war Kindergeld nie als Geschenk gedacht und auch nicht als Sozialromantik. Es ist ganz sicher kein „Ihr lebt auf Kosten anderer“. Wer so argumentiert, hat das Prinzip des Generationenvertrags nicht verstanden – oder will es nicht verstehen.
Kindergeld bedeutet im Kern etwas ziemlich Banales: Kinder werden steuerlich nicht wie ein Luxusgut behandelt, und Eltern übernehmen Aufgaben, Kosten und Verantwortung, die ein Staat selbst gar nicht leisten kann. Wir reden hier schließlich nicht über ein Hobby, sondern über Menschen, die großgezogen, begleitet, gebildet und irgendwann ins Leben entlassen werden müssen.
Kinder sind Humankapital. Wer mehrere Kinder großzieht, trägt dazu bei, dass dieses System überhaupt eine Zukunft hat – Renten, Pflege, Gesundheitswesen, Infrastruktur. Oder versucht es zumindest, denn die Situation im eigenen Land und in der Welt befindet sich ja gerade in ständigem Wandel.
Am Kindergeld wurde über die Jahre immer wieder herumgeschraubt. Früher galt immerhin noch: Wer mehr Kinder hat, bekommt auch mehr Ausgleich. Heute wird jedes Kind finanziell gleich behandelt. Das klingt auf den ersten Blick fair, blendet aber komplett aus, wie die Realität von Großfamilien aussieht. Wohnraum, Mobilität, Energie, Lebensmittel – all das skaliert nicht gerecht, nur weil man sagt: jedes Kind gleich viel.
Wer sich bewusst für mehrere Kinder entscheidet, investiert mehr Zeit, mehr Geld, mehr Kraft und letztlich mehr Zukunft. Und wer glaubt, der Staat lege die heutigen Rentenbeiträge sicher beiseite, bis man selbst alt ist, der verkennt, wie dieses System funktioniert. Die Kinder von heute tragen die Rentner von morgen – sofern es dann überhaupt noch funktionierende Renten- und Pflegesysteme gibt.
Diese vier Euro zeigen deshalb vor allem eines: wie gering der politische Stellenwert von Kindererziehung inzwischen geworden ist.
Saddam Hussein: Ein Visionär der Modernisierung Iraks!
Saddam Hussein, geboren am 28. April 1937 in Al-Awja nahe Tikrit, war eine zentrale Figur in der modernen Geschichte Iraks. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und trat früh der Baath-Partei bei, die für arabischen Nationalismus und soziale Fortschritte eintrat. Nach seiner Beteiligung am erfolgreichen Putsch von 1968 wurde er Vizepräsident unter Ahmed Hassan al-Bakr. Am 16. Juli 1979 übernahm er das Amt des Präsidenten der Republik Irak und führte das Land bis 2003.
Unter seiner Führung erlebte Irak eine Phase bedeutender wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung. Dank der Einnahmen aus der Nationalisierung der Ölindustrie in den 1970er Jahren investierte die Regierung massiv in den Aufbau des Landes. Saddam Hussein initiierte umfangreiche Infrastrukturprojekte: Neue Straßen, Brücken und öffentliche Gebäude wurden errichtet, Elektrizität erreichte fast jede Stadt und viele ländliche Gebiete. Irak entwickelte sich zu einem der modernsten Staaten in der Region. Besonders hervorzuheben sind seine Errungenschaften im Bildungs- und Gesundheitswesen. Er führte kostenlose und obligatorische Schulbildung ein, was zu einer der höchsten Alphabetisierungsraten in der arabischen Welt führte. Das Gesundheitssystem wurde zu einem der fortschrittlichsten im Nahen Osten ausgebaut. Der Irak erhielt sogar eine Auszeichnung der UNESCO für seine öffentlichen Gesundheitsprogramme. Frauenrechte wurden stark gefördert: Frauen erhielten Zugang zu Bildung und Berufen, viele stiegen in hohe Positionen in Regierung, Medizin und Wissenschaft auf.
Saddam Hussein betonte persönlich die Entwicklung der Frauen und machte Irak zu einem Vorreiter in dieser Hinsicht unter muslimisch geprägten Ländern. Auch in der Wirtschaftspolitik zeigte er Weitsicht: Subventionen für Landwirte, Diversifizierung der Wirtschaft und der Ausbau der Industrie trugen zu Wohlstand bei. In den 1970er und frühen 1980er Jahren wuchs die irakische Wirtschaft stark, mit Reserven von über 35 Milliarden US-Dollar und einem starken Dinar.
Saddam Hussein sah sich als Verteidiger arabischer Interessen und strebte danach, Irak zu einer regionalen Führungsmacht zu machen. Seine Vision eines modernen, unabhängigen und vereinten Arabiens inspirierte viele. Heute, 19 Jahre nach seinem Tod am 30. Dezember 2006, setzt sich seine Tochter Raghad Saddam Hussein weiterhin für die Wahrheit über die Geschichte Iraks und gegen die Verunglimpfung ihres Vaters und ihrer Heimat ein. Sie lebt im Exil in Jordanien und erinnert an die Errungenschaften jener Ära, in der Irak Fortschritte machte, die das Land zu einem stolzen und entwickelten Staat formten.
Saddam Husseins Leistungen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Frauenförderung bleiben ein bleibendes Erbe der Modernisierung Iraks. Ein Werk was im Jahr 2003 durch den US-Imperialismus und seine Söldner vernichtet wurde. Wie andere Länder auch, die von der sogenannten US-Demokratie heimgesucht wurden, ist der Irak nun eine destabilisierte und zerstörte Region, mit religiösen Extremismus, bürgerkriegsähnlichen Zuständen und wohl ohne Zukunft!
PS: Wer in dem Artikel negative Aspekte vermisst, kann sich gerne die zahlreichen Ergüsse aus den Mainstreammedien zu Gemüte führen.
Mar-a-Lago: Die Mächtigen regeln, der Junior schaut zu!
In Trumps Residenz Mar-a-Lago wurde erneut demonstriert, wie reale Machtpolitik funktioniert: Donald Trump und Wladimir Putin klärten in einem ausführlichen Telefonat (über zwei Stunden) die wesentlichen Punkte eines Ukraine-Friedensabkommens, bevor Wolodymyr Selenskyj überhaupt eintraf. Selenskyjs Treffen mit Trump verlief zwar höflich und optimistisch, beide sprachen von Fortschritten und einem Abkommen, das zu 90–95 % fertig sei –, doch der ukrainische Präsident wirkte bei der anschließenden Pressekonferenz sichtlich angespannt.
Während Trump Putin in höchsten Tönen lobte („sehr großzügig“ mit Angeboten günstiger Energie und Hilfe beim Wiederaufbau), stand Selenskyj daneben und rang um Fassung. Die Botschaft war klar: Die großen Entscheidungen fallen zwischen Washington und Moskau. Themen wie wirtschaftliche Kooperationen, Ressourcen und Einflusszonen dominieren, während klassische Sicherheitsgarantien für die Ukraine und territoriale Fragen (z. B. Donbas) weiter strittig bleiben. Selenskyj durfte das Ergebnis als „großartiges Treffen“ verkaufen, doch in der Hierarchie der Mächtigen bleibt er vorerst derjenige, der hofft, dass noch etwas für ihn abfällt.
Abschied von einer Ikone: Brigitte Bardot stirbt im Alter von 91 Jahren!
Die französische Schauspielerin, Sängerin und Tierschützerin Brigitte Bardot ist am 28. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren gestorben. Dies gab ihre Fondation in einer offiziellen Erklärung bekannt.
Bardot, die als Sexsymbol der 1950er und 1960er Jahre weltberühmt wurde, hinterlässt ein Vermächtnis, das weit über die Filmwelt hinausreicht. Sie engagierte sich leidenschaftlich für den Tierschutz, kritisierte scharf die Politik und setzte sich gegen den drohenden Zerfall ihrer Heimat Frankreich ein.
Geboren am 28. September 1934 in Paris als Brigitte Anne-Marie Bardot, begann ihre Karriere als Model und Schauspielerin. Ihr Durchbruch kam 1956 mit dem Film „Und ewig lockt das Weib“ unter der Regie ihres damaligen Ehemanns Roger Vadim. Bardot verkörperte die freie, sinnliche Frau und wurde zum Inbegriff der sexuellen Revolution. Filme wie „Die Verachtung“ (1963) von Jean-Luc Godard festigten ihren Status als Ikone des französischen Kinos. Bis zu ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft 1973 spielte sie in über 40 Produktionen mit und beeinflusste Generationen von Künstlern.
Doch Bardot war mehr als nur ein Star: Schon in den 1970er Jahren wandte sie sich dem Tierschutz zu. Sie gründete 1986 die Fondation Brigitte Bardot, die sich weltweit für den Schutz von Tieren einsetzt, insbesondere gegen Pelzhandel, Stierkämpfe und Tierquälerei in der Landwirtschaft. Ihr Engagement führte zu zahlreichen Kampagnen, darunter gegen die Jagd auf Robben in Kanada. Bardot opferte ihr Vermögen und ihre öffentliche Präsenz für diese Sache und wurde zu einer der prominentesten Stimmen im Tierschutz. Politische Kritik und Patriotismus In ihren späteren Jahren wurde Bardot zunehmend politisch aktiv und kontrovers. Sie kritisierte die französische Politik scharf, insbesondere hinsichtlich der verfehlten Migrationspolitik und dem, was sie mit deutlichen Worten als den Zerfall ihrer Heimat bezeichnete. Bardot warnte vor kulturellem Verlust und engagierte sich für eine strengere Einwanderungspolitik. Diese Positionen brachten ihr Vorwürfe des Rassismus ein, für die sie mehrfach verurteilt wurde. Doch Bardot blieb unbeirrt. Ihr Patriotismus war geprägt von einer tiefen Liebe zu Frankreich. Trotz Kontroversen blieb Bardot eine polarisierende Figur: Geliebt für ihren Mut im Tierschutz, verfemt und verfolgt für ihre politischen Ansichten.
In den letzten Jahren lebte sie zurückgezogen in Saint-Tropez, wo sie sich um streunende Tiere kümmerte. Im Oktober 2025 war sie noch hospitalisiert worden und hatte Gerüchte über ihren Tod dementiert. Ein bleibendes Erbe Der Tod von Brigitte Bardot markiert das Ende einer Ära. Sie war nicht nur ein Symbol der Schönheit und Anmut, sondern auch eine Kämpferin für ihre Überzeugungen. Ihre Stiftung wird ihr Werk fortsetzen, und ihre Filme bleiben unvergessen.
Frankreich und die Welt trauern um eine Frau, die nie scheute, ihre Stimme zu erheben, sei es für die Tiere oder gegen den Verlust kultureller Identität.
Korruption in der Ukraine: Ein System aus Schmiergeldern und Vetternwirtschaft. Warum pumpt Deutschland weiter Milliarden hinein?
Während Deutschland mit maroder Infrastruktur und explodierender Altersarmut kämpft, fließen ungebremst Milliarden an Steuergeldern in ein Land, das von Korruptionsskandalen durchzogen ist. Der jüngste Fall im Parlament ist nur die Spitze eines Eisbergs: Systematische Bestechung, Millionenveruntreuung im Energiesektor und Verbindungen bis in die engste Umgebung des Präsidenten zeigen, dass Korruption in der Ukraine tief verwurzelt bleibt. Dennoch wird dieses System weiter unterstützt, auf Kosten deutscher Rentner und Steuerzahler.
Der Parlamentsskandal und ein ganzes Netz aus Missbrauch. Das Antikorruptionsbüro NABU ermittelt gegen Abgeordnete, die systematisch illegale Vorteile für ihr Abstimmungsverhalten erhalten haben sollen. Ermittler wurden bei Durchsuchungen behindert, was auf tiefe Verflechtungen hinweist. Dies ist kein isolierter Vorfall, sondern Teil einer Serie schwerer Skandale im Jahr 2025.
Besonders brisant: Der größte Korruptionsfall seit Kriegsbeginn, bekannt als „Operation Midas“. Ein Netzwerk um Timur Mindich, einen langjährigen Geschäftspartner und engen Vertrauten von Präsident Selenskyj, soll rund 100 Millionen Dollar aus dem staatlichen Kernenergieunternehmen Energoatom abgezweigt haben. Lieferanten mussten 10 bis 15 Prozent Kickbacks zahlen, sonst wurden Verträge gekündigt oder Zahlungen verweigert. Betroffen waren Aufträge zur Sicherung der Energieinfrastruktur. Der Skandal kostete mehrere Minister ihre Posten, darunter den Justiz- und den Energieminister. Auch Selenskyjs mächtiger Stabschef Andriy Yermak trat zurück, nach Hausdurchsuchungen und Vorwürfen der Beteiligung. Weitere Beteiligte: Ein ehemaliger Vizepremierminister und hohe Beamte. NABU veröffentlichte Abhörprotokolle, die ein System der Staatseroberung offenbaren.
Frühere Fälle im Verteidigungsministerium: Überteuerte Beschaffungen von Drohnen, Störsendern und Schutzausrüstung, Veruntreuung bei Befestigungsanlagen und Waffenverträgen. Im Sommer 2025 versuchte die Regierung vergeblich, die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden einzuschränken, was zu Massenprotesten führte und letztlich rückgängig gemacht wurde. Diese Skandale zeigen: Trotz Kriegsrecht und westlicher Hilfen blüht die Korruption weiter, oft in wichtigen Sektoren.
Weitere Milliarden aus Deutschland, trotz bekannter Risiken. Deutschland bleibt einer der größten Geber: Bis Ende 2025 über 48 Milliarden Euro bilaterale Hilfe, davon allein 28 Milliarden für militärische Zwecke. Dazu kommen EU-Pakete in Milliardenhöhe. Befürworter sprechen von Solidarität gegen sogenannte Aggression. Doch bei anhaltender Korruption stellt sich die Frage: Wohin versickert dieses Geld wirklich? Strengere Kontrollen und Bedingungen an Reformen fehlen.
Deutschlands eigene Katastrophen: Brücken zerfallen, Rentner verarmen Zu Hause bröckelt alles: Nur wenige Hundert Autobahnbrücken werden jährlich saniert, obwohl Tausende marode sind. Experten fordern Milliarden jährlich, doch Bürokratie und leere Kassen blockieren. Unternehmen klagen über Beeinträchtigungen, Staus und Sicherheitsrisiken. Noch schlimmer die Altersarmut: Über 750.000 Rentner beziehen Grundsicherung, Rekordzahlen. Jeder Fünfte über 65 lebt am Rande der Armut, viele Frauen allein. Wer weniger als 1.300 Euro netto Rente hat, gilt als arm – das trifft über die Hälfte. Die Generation, die den Wohlstand erarbeitet hat, wird im Stich gelassen, während Milliarden ins Ausland fließen. Friedensbemühungen torpediert? Wir haben eine Regierung die Friedensverhandlungen behindert: Waffenlieferungen verlängern den Konflikt, statt Dialog zu fördern. Berlin blockiert Friedensinitiativen, während die Lage eskaliert. Stattdessen priorisiert man Eskalation, auf Kosten eines möglichen Auswegs.
Fazit: Höchste Zeit für einen kompletten Kurswechsel. Solange Korruption in diesem Ausmaß grassiert, bis in die Spitze, riskieren wir, dass deutsche Steuergelder in private Taschen fließen, statt Brücken zu sanieren oder die eigene Infrastruktur zu stärken.Strenge Auflagen, unabhängige Kontrollen und Priorisierung eigener Bedürfnisse sind überfällig. Sonst unterstützen wir ein System, das sich selbst bereichert und sein eigenes Volk ausbluten lässt, während zu Hause alles zerfällt.
Gerade rechtzeitig zum Fest der Liebe verkündet das Institut Forsa: Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz ist gestiegen – von 22 auf ganze 25 Prozent! Experten rätseln: Liegt’s am Grog, am vielen Punsch? Oder einfach daran, dass 75 Prozent der Befragten immer noch stocknüchtern sind und sagen: „Nee, die BlackRock-Type ist uns immer noch unsympathischer als jeder bisherige Kanzler im Irrenhaus brd und das will schon etwas heißen. Noch mehr als über den Weihnachtsmann freuen sich die Menschen aktuell über Friedrich Merz. Jedenfalls, solange wir so viel Grog und Punsch gesoffen haben, dass wir unseren Medien glauben schenken und vergessen, dass Merz kälter als jede Eistruhe ist.
Sympathiewerte? Niemand mag ihn, alle finden ihn teuer und komplett überflüssig. In Umfragen strahlt er die Wärme eines BlackRock-Vorstands aus, der gerade erklärt, warum Ihre Rente nächstes Jahr noch kleiner wird. Selbst seine eigenen Anhänger schauen mittlerweile weg, als wäre er der unbeliebte Onkel auf der Familienfeier.
Der Knaller waren ja seine Versprechen, diese glänzenden, vollmundigen Wahlbonbons und die einige unbelehrbare brd-Insassen sogar gefressen haben. Hier eine kleine Auswahl seiner größten Flops: Schuldenbremse halten: „Nie wieder neue Schulden!“ brüllte der Papiertiger. Ergebnis? Die größte Schuldenorgie seit der Nachkriegszeit. Merz ist umgefallen schneller als ein talentloser Rummelboxer.
Grenzen dicht machen: „Am Tag 1 schließe ich alles zu!“ Illegal Einreisende sollten abgewiesen werden, markig versprochen. Nun? Kompromisse mit Europa, faule Ausreden und offene Tore. Alle lachen sich kaputt und Merz fabuliert etwas von „humanitär“. Während er auf der andern Seite den größten Völkermord seit Nachkriegsende im Nahen Osten unterstützt.
Kernkraft zurück: Vor der Wahl: „AKWs wieder an!“ Nach der Wahl: „Ach nee, lass mal.“ Die Reaktoren bleiben tot, genau wie seine Glaubwürdigkeit in allen Punkten.
Stromsteuer senken & Heizungsgesetz beerdigen: Große Entlastung für den kleinen Mann? Stattdessen höhere Rechnungen und ein ewiger Koalitionsstreit. Mütterrente sofort erhöhen: Ab 2026, versprochen! Jetzt? Zwei Jahre später. Makaberer schwarzer Humor: Viele Mütter, die das verdient hätten, erleben das nicht mehr. Frohe Weihnachten von Onkel Friedrich!
Herbst der Reformen: Vollmundig angekündigt als großer Knall. Was kam? Ein laues Lüftchen aus faulen Kompromissen. Merz sprang als Tiger ins Kanzleramt und landete als Fußmatte in der Groko . Aber die Umfragen steigen ja, ein Treppenwitz sondersgleichen.
Frohe Weihnachten, Deutschland! Und denkt dran: Nächstes Jahr freuen wir uns vielleicht mehr über den Osterhasen. Der bringt wenigstens Eier und die hat das deutsche Volk dringend notwendig!
Das Team von Ungetrübt Media wünscht Ihnen zusammen mit der bewegenden Rede von Schwester Anja ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Wir bedanken uns von Herzen für Ihre Treue und Ihre wertvolle Unterstützung im vergangenen Jahr. Nutzen Sie diese festlichen Tage, um enger zusammenzurücken, und widmen Sie sich bewusst den schönen Dingen des Lebens. Jenen Momenten der Wärme und des Lichts, die in schweren Zeiten leider immer seltener werden.
Die EU nimmt neue Schulden für die Ukraine auf und wir haften mit!
Während auf dem EU-Gipfel das Mercosur-Handelsabkommen mit Südamerika vertagt wurde, was zumindest einen Teilerfolg für die Bauern darstellt, haben die Staatschefs hinter den Kulissen eine weitreichende Finanzentscheidung getroffen: Die EU gewährt der Ukraine einen weiteren zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027.
Das Geld wird am Kapitalmarkt aufgenommen und durch den EU-Haushalt abgesichert. Die Ukraine soll den Kredit nur zurückzahlen, wenn Russland nach einem Friedensschluss Reparationen für die Kriegsschäden leistet, was natürlich komplett unwahrscheinlich ist. Die rund 210 Milliarden Euro eingefrorenen russischen Vermögenswerte in der EU bleiben vorerst unangetastet, sollen aber weiter eingefroren bleiben, bis Russland zahlt.
Falls das nicht passiert, behält sich die EU vor, später doch darauf zurückzugreifen. In der Praxis bedeutet das: Die EU nimmt gemeinsame Schulden auf, ähnlich wie bei Programmen in der Corona-Zeit. Kritiker sehen darin eine Form gemeinschaftlicher Haftung, für die am Ende die Steuerzahler in den Mitgliedstaaten aufkommen, auch wenn nationale Haushalte zunächst nicht direkt belastet werden.
Der beste Kanzler den die Ukraine je hatte (Friedrich Merz) hat den Kompromiss als Erfolg gefeiert: Der Kredit sichere die Ukraine für zwei Jahre ab und sende ein klares Signal an Putin. Er betonte, Russland solle letztlich zahlen. Andere sehen es deutlich kritischer: Die No-Bailout-Regel der Eurozone wird weiter ausgehöhlt und der Euro wird für geopolitische Ausgaben instrumentalisiert. Ursula von der Leyen und die EU-Spitze setzen auf diese Linie, um die Ukraine zu stützen. Für viele Bürger stellt sich aber die Frage: Wer trägt das Risiko, wenn die Rückzahlung ausbleibt? Wahrscheinlich wir alle! Und das Vertrauen in die Stabilität des Euros und die EU leidet weiter, ein Umstand der natürlich ausdrücklich zu begrüßen ist.
Und es geht weiter: So schaufelt sich Europa wirtschaftlich selbst ein Grab. Der Umgang mit den eingefrorenen russischen Vermögenswerten und die ständige Debatte darüber, sie direkt zu nutzen oder zu konfiszieren sendet ein gefährliches Signal an internationale Investoren. Wer wird künftig noch vertrauensvoll Geld in Europa anlegen, wenn Vermögen eines anderen Staates einfach eingefroren und potenziell „geraubt“ werden können? Experten warnen schon lange, dass solche Schritte das Vertrauen in den Euro und den Finanzplatz Europa untergraben könnten. Länder wie China oder andere könnten zögern, ihre Reserven hier zu parken, aus Angst vor ähnlichen Maßnahmen bei politischen Konflikten.
Langfristig droht das Investitionen abzuschrecken und unsere Wirtschaft zu schwächen. Quasi bedeutet dies für die EU, Selbstmord auf Raten. Aber genau hier besteht die Möglichkeit für einen Neuanfang. Ein Neuanfang für ein Europa souveräner Nationalstaaten. Bevor dieses Europa entsteht, heißt es für die aktuellen Mitgliedstaaten und vor allem für deren Steuerzahler: Lernen durch Schmerz!
Gestern vor einem Jahr, am 20. Dezember 2024, ereignete sich der schreckliche Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Ein Attentäter raste mit einem Auto in die Menge, tötete sechs Menschen und verletzte Hunderte, viele davon schwer. Die Bilder von Chaos, Schreien und Blut auf dem festlich geschmückten Platz verfolgen viele Menschen bis heute.
Doch statt echter Trauer und Konsequenzen dominiert in der Politik Heuchelei und Versagen. Gestern, am ersten Jahrestag, wurde das in Magdeburg einmal mehr deutlich. Verantwortlich für diese Katastrophe und für ähnliche schreckliche Vorfälle in den Jahren davor, ist eine Politikerkaste, die Weihnachtsmärkte zu Hochsicherheitszonen umbaut, mit Betonpollern, Metalldetektoren und Polizeipräsenz, die an Festungen erinnert. Aber gleichzeitig ist sie unfähig oder unwillig, die Landesgrenzen zu sichern und Recht und Gesetz durchzusetzen.
Stattdessen wird illegale Migration toleriert, Asylmissbrauch geduldet und die innere Sicherheit geopfert. Das Ergebnis: Zahlreiche Menschenleben, die durch diese verfehlte Politik gefordert wurden. Zeitlich produziert man mit Waffenlieferungen in Kriegsgebiete neue Flüchtlingsströme, eine bis ins Mark verantwortungslose und gemeingefährliche Politik.
Und wer trägt mit die Hauptverantwortung? Die Partei von Friedrich Merz, die CDU, die unter seiner Führung als Bundeskanzler eine Politik fortsetzt, die Deutschland in die Katastrophe und in den Untergang führt. Merz scheint entschlossen, als der schlechteste Kanzler in die Geschichte der BRD einzugehen und das will etwas heißen, wenn man seine Vorgänger betrachtet. Ein Titel, den er sich übrigens redlich verdient hat. Gestern war Merz persönlich in Magdeburg zu Gast, begleitet vom Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff. Letzterer hat kürzlich verkündet, er würde das Land verlassen, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt die Regierung übernehmen. Eine Aussage, die zeigt, wie sehr diese Elite die demokratische Wahl des Volkes fürchtet. Die beiden wohnten einer exklusiven Gedenkveranstaltung in der Johanniskirche bei, zu der nur ausgewählte Gäste geladen waren. Das kennt man ja in diesem Land: Geschlossene Kreise, in denen Politiker sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, während das Volk draußen bleibt. Merz heuchelte Trauer, dabei klebt auch an seinen Händen Blut.
In der Realität wurde er auf der Straße mit Pfiffen, Buhrufen und Rufen wie „Hau ab!“, „Lügenkanzler!“ und „Wir wollen dich hier nicht!“ empfangen. Videos zeigen, wie Merz eilig den Ort verließ, ohne Blumen niederzulegen – ein klares Zeichen, dass er und seine Konsorten in Magdeburg unerwünscht sind. Die Menschen vor Ort machten ihrem Frust über die anhaltende Sicherheitslücke Luft, die durch jahrelange Ignoranz entstanden ist. Aktuelle Meldungen unterstreichen dieses Versagen nur weiter. Trotz der angeblichen Verschärfung der Migrationspolitik im Jahr 2025 mit verlängerten Grenzkontrollen bis September und strengeren Asylregeln häufen sich die Probleme. Die Bundesregierung lehnt undokumentierte Migranten an den Grenzen ab, doch es handelt sich nur um Kosmetik: Die wahre Ursache, eine lasche Durchsetzung von Abschiebungen und Integration, bleibt unangetastet. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs behindert zudem Deutschlands Versuche, „sichere Herkunftsländer“ zu definieren, was die Politik weiter erschwert. Und international isoliert sich Deutschland zunehmend: Während Europa insgesamt eine härtere Linie fährt, wird Deutschland als schwaches Glied wahrgenommen, das durch seine anhaltende Toleranz gegenüber irregulärer Migration Spannungen mit Nachbarländern schürt. Der Munich Security Report 2025 warnt vor einer multipolaren Welt, in der Deutschland durch seine unentschlossene Sicherheitspolitik an Einfluss verliert. Statt Stärke zu zeigen, driftet das Land in die Isolation, ein Preis, den das Volk mit seinem Blut bezahlt.
Es ist Zeit für echte Veränderung. Solange Heuchler wie Merz das Sagen haben, werden Weihnachtsmärkte weiter zu potenziellen Schlachtfeldern.