Jagd auf “Blauer April“

Jagd auf “Blauer April” – ein satirischer Audiotext von Johannes Konstantin Poensgen

⁉️ Die USA scheinen sich als Schutzschirm der EU zu verabschieden. Daher sollen die noch nationalen Armeen der EU-Staaten europäisiert werden. ⁉️

Das lässt sich anhand des französischen Atom-U-Boots „Le Témérair“ satirisch verdeutlichen, das jetzt noch unbestätigten Berichten zufolge analog der „Roten Oktober“ im weltberühmten Film mit Jean Connery in „Blauer April“ umbenannt wurde.

﫵﫵 Natürlich mit 26 Polit-Kommissaren, denn wie sagte schon Lenin: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“. 﫵﫵

Ein Audiotext zum Schmunzeln!

#gastbeitrag #pluriversum

Wir werden von Idioten reagiert!

Wir werden von Idioten regiert. Nix neues, wird mancher meinen. Aber die Qualität ist jeden Tag eine neue.

Bürgerforum Sachsen – es spricht die Gesundheitsministerin und stellv. Ministerpräsidentin der 7% – Partei SPD – Genossin #Petra #Köpping.

Im Video – ca. min 18:45
Es gehe in der Pflegeversicherung darum, „dass man die Kostenstruktur verändert.“ „Für den, der das nicht versteht, veruch ich es mal zu erklären. Das bedeutet z.Bsp, wenn sie Bewohnerin oder Bewohner in einer Pflegeeinrichtung sind und sie brauchen eine medizinische Versorgung und Medikamente, dann werden die in dem Fall von der Pflegekasse bezahlt. Ist der gleiche Mensch zu Hause, wird es über die Krankenkasse bezahlt. Und da braucht es Bereinigung. Und das ist nur ein Beispiel“

Ok. Sie hat es versucht. Der Versuch ging schief. Mit der Arroganz einer „Wissenden“ gegen das tumbe Volk, welches es nicht versteht dokumentiert sie nur, dass SIE SELBST es nicht versteht.

Um Schreibarbeit zu sparen hier die „Aussage“ von der KI Copilot:

„Arzneimittel werden von der Krankenkasse übernommen, sofern sie ärztlich verordnet und medizinisch notwendig sind.
Bewohner zahlen nur die gesetzliche Zuzahlung (in der Regel 5–10 € pro Medikament), sofern sie nicht befreit sind.

2️⃣ Pflegekasse

Die Pflegekasse zahlt nicht für Medikamente – sie trägt nur die Pflegeleistungen, also Pflegepersonal usw. Arzneimittel fallen nicht darunter.
→ Allgemeine Infos zu Zuständigkeiten der Kostenträger (Pflegekasse vs. Krankenkasse) [pflege.de]

Halten wir fest – den Posten der Gesundheitsministerin sollte in Sachsen lieber Copilot übernehmen. Die Auskunft war kostenlos und richtig. Fragt man stattdessen #Petra #Köpping, erhält man eine Antwort, die bei 18.000 brutto im Monat zwar nicht kostenlos, aber umsonst ist.

https://www.ardmediathek.de/video/fakt-ist/fakt-ist-aus-zwickau-die-buergerarena-mit-michael-kretschmer-und-petra-koepping/mdr/Y3JpZDovL21kci5kZS9zZW5kdW5nLzI4MjA0MC81NDc2MDAtNTI3NjE4

Mit der Copy-Paste zum Doktortitel!

Mit der Copy-Paste zum Doktortitel!

Deutschland, das einstige Land der Dichter, Denker, viel davon ist nicht mehr übrig geblieben. Wir erleben viele Politiker, die mit „Dr.“ vor dem Namen rumlaufen, als wäre so ein Titel der neue Mindestlohn für Mandatsträger, auf jeden Fall soll er Vertrauen beim Wähler schaffen.

Aber wehe, jemand schaut mal genauer hin. Dann platzt die Blase schneller als die Chancen von Annalena Baerbock bei einem Buchstabierwettbewerb. Der absolute Champion der aktuellen Saison? Mario Voigt, frischgebackener Ex-Dr. und amtierender Ministerpräsident von Thüringen, mit der Ausstrahlung von einem regionalen Sparkassenchef.
Herzlichen Glückwunsch zur Aberkennung!
Stellen sie sich vor: Der Mann schreibt 2008 eine Dissertation über den US-Wahlkampf Kerry gegen Bush. Klingt ambitioniert. In Wirklichkeit? Ein fleißiges Sammelsurium aus abgekupferten Passagen, fehlenden Originalquellen und dem Klassiker: Zitieren ohne je das Buch aufgeschlagen zu haben. Der Plagiatsjäger Stefan Weber zählt 140 Stellen in der Arbeit plus 60 in anderen Texten über Jahre hinweg. Die TU Chemnitz prüft monatelang, ein externes Gutachten sagt erst noch „alles im grünen Bereich“, dann ändern sie 2025 die Regeln und zack, am 28. Januar 2026: Einstimmig aberkannt. Der wissenschaftliche Kern sei nicht betroffen, jammert Voigt. Klar, nur 2,58 Prozent der Wörter. Das ist wie zu sagen: „Ich hab nur ein bisschen betrogen, also bin ich immer noch ehrlich.“ Schön, dass in der Politik Prozente so dehnbar sind wie Gummibärchen.

Und Voigt selbst ? Kündigt natürlich sofort Klage an. Weil ja klar: Die Uni irrt, das Gutachten irrt, die Fakultät irrt, nur er natürlich nicht. Die CDU steht „fest und geschlossen“ hinter ihm. Natürlich. Integrität ist schließlich ein Luxus, den man sich in Zeiten der AfD-Bedrohung nicht leisten kann. Lieber einen Ministerpräsidenten mit gefälschtem Titel als gar keinen! Thüringen sagt Danke.

Aber lasst uns ehrlich sein: Voigt ist nur der neueste Clown in der ewigen Zirkusvorstellung bundesrepublikanischer Politik-Doktoren.

Die Liste der Peinlichkeiten ist lang und peinlich:
Karl-Theodor zu Guttenberg: Der schöne Baron kopierte sich munter durchs Netz, flog 2011 als Verteidigungsminister auf, Karriere vorerst ade, zumindest die politische Karriere.
Annette Schavan: Bildungsministerin! Verliert 2013 ihren Titel wegen Plagiaten. Die Frau, die für Bildungsgerechtigkeit kämpfen sollte, konnte nicht mal ehrlich promovieren.
Silvana Koch-Mehrin (FDP): 2011 weg.
Jorgo Chatzimarkakis (FDP): 2011 weg.
Franziska Giffey (SPD): 2021 als Familienministerin zurückgetreten, weil ihre Arbeit ein Flickenteppich war.
Manja Schreiner (CDU): 2024 aberkannt.
Frank Steffel (CDU): 2019 weg wegen „Zitierfehlern“ – also Abschreiben ohne Anführungszeichen.
Besonders die CDU/CSU scheint ein Abo auf diese Skandale zu haben. Vielleicht weil sie denken, ein „Dr.“ macht einen automatisch zum intellektuellen und politischen Schwergewicht.

Was bleibt? Die bittere Erkenntnis: In der BRD-Politik zählt Kompetenz weniger als der Schein davon. Ein Doktortitel ist das perfekte Accessoire, bis jemand die Lupe rausholt. Dann folgt das übliche Theater: Ausreden, Klagen, Weiter-so. Aus Sicht der Altparteien betrachtet: Warum sich jahrelang quälen und wirklich forschen, wenn man stattdessen Gesetze machen, Steuern kassieren und Reden halten kann? Und wenn’s auffliegt? Na und? Die Wähler haben ja eh ein Kurzzeitgedächtnis, besonders die bundesrepublikanischen Schlafschafe.

Lieber Mario Voigt: Bleib dran. Klag weiter. Vielleicht gewinnst du ja vor Gericht und darfst dann wieder „Dr.“ sagen, während alle wissen, dass es eine schöne Lüge war. In der brd reicht das offenbar. Prost auf die Ehrlichkeit in der Politik. Oder was davon übrig ist, viel ist es jedenfalls nicht mehr!

Alexander Kurth

CDU-Flügel möchte Teilzeitarbeit abschaffen!

CDU-Pläne gegen Teilzeit: Ein Schlag ins Gesicht für Arbeitnehmer!

Die CDU will das Recht auf Teilzeit abschaffen oder zumindest stark einschränken. Ein Flügel der Partei, die Mittelstands- und Wirtschaftsunion, schlägt vor, dass man nur noch in „besonderen Fällen“ wie Kindererziehung oder Pflege Teilzeit beantragen darf. Alles andere nennen sie abwertend „Lifestyle-Teilzeit“. In einer Welt, wo Stress und Burnout Alltag sind, will man den Leuten noch mehr Druck machen? Statt die echten Probleme zu lösen, wie zu wenige Kita-Plätze oder zu hohe Abgaben, die Vollzeit oftmals unattraktiv machen, greifen sie die Rechte der Arbeitnehmer an. Das führt zu mehr Frust, weniger Motivation und am Ende zu noch weniger Fachkräften.

Der Widerstand ist groß, und das zu Recht. Wieder mal agiert die CDU mit billigen Populismus. Ein durchsetzen dieser Pläne würde nur zu mehr Ausfällen durch Krankheit führen. Vernünftig wäre es man würde stattdessen in Betreuung und Pflege investieren. So könnte man mehr Menschen freiwillig in Vollbeschäftigung bringen.

Noch absurder wird’s, wenn man bedenkt, dass dieselben Politiker wollen, dass alle länger arbeiten. Das Rentenalter soll nach dem Willen der Machterhaltungsganoven weiter erhöht werden, um die Kassen zu füllen. Aber wie sollen ältere Leute das packen, ohne die Option auf Teilzeit?
Ohne Flexibilität brennen gerade ältere Menschen aus, holen sich einen Krankenschein oder gehen früher in Rente und das kostet die Gesellschaft am Ende mehr.

Friedrich Merz der aktuelle König der Machterhaltungsganoven macht das Ganze noch schlimmer mit seinen eroganten Phrasen. Der CDU-Chef redet ständig davon, dass wir „mehr und effizienter arbeiten“ müssen. Er will das Arbeitszeitgesetz streichen und meckert, dass manche nach dem Studium zu kurz arbeiten, bevor sie in Rente gehen. Dabei ist genau das der typische Lebenslauf von Berufspolitikern.

Das klingt nach Zwangsarbeit aus dem letzten Jahrhundert. Deutschland hat schon eine der höchsten Produktivitäten in Europa, zumindest wenn man den Teil der Bevölkerung betrachtet, der noch Steuergelder erarbeitet.

Merz ignoriert, dass viele in Teilzeit stecken, weil’s keine Alternativen gibt, keine ausreichende Kinderbetreuung, unflexible Chefs. Er belastet die Normalbürger, statt die Eliten oder die Großunternehmen anzupacken. Das ist unfair und dumm: Ausgepowerte Leute leisten weniger, nicht mehr.
Am Ende führt dieser Plan nirgendwo hin, außer in die Sackgasse. Wir brauchen mehr Unterstützung für Arbeitnehmer, nicht weniger Rechte. Mehr Unterstützung für den Mittelstand. Weniger Abgaben für Arbeitnehmer statt Sinnlos–Debatten über Mindestlohnerhöhungen, von denen letztendlich nur der gierige Staat profitiert. Mehr vernünftige Digitalisierung, echte Investitionen – das würde helfen. Sonst wandern die Talente ab oder geben einfach auf, was bereits immer mehr Menschen machen.

Ein links-grüner Versager?

Jürgen Kasek – Ein Leben voller Pleiten, Pech und Pannen!

Jürgen Kasek, der 45-jährige Ex-Chef der sächsischen Grünen – oder besser gesagt: der wandelnde Beweis dafür, dass man in der Politik scheinbar ohne jedes Talent auskommt, solange man laut genug „Klimaschutz!“ und „Nazis raus!“ brüllt sowie sich genau in diesen Kreisen suhlt. Obwohl man hier erwähnen muss, das selbst die Grünen ihn biologisch korrekt entsorgt haben.

Nun hat das Amtsgericht Leipzig den einstigen Stadtrat und selbsternannten Kämpfer für Gerechtigkeit zu einem Jahr Haft auf Bewährung (ausgesetzt auf drei Jahre) und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Die Anklage? Betrug, Urkundenfälschung und Missbrauch von Titeln ,weil Kasek einfach weitermachte als Anwalt, obwohl ihm die Zulassung 2022 wegen massiver Beitragsrückstände abgenommen wurde. Kasek hat zumindest bewiesen, dass er ohne Lizenz genauso unfähig ist wie mit.

Stellen Sie sich vor: Dieser Mann, der bis 2018 Landesvorsitzender der Grünen war und bis 2024 als Leipziger Stadtrat herumlungerte, gab in einer von seinem Anwalt verlesenen Erklärung zu, dass seine finanziellen Probleme von Mandanten aus der „linken Szene“ kamen – speziell „Studenten, die kein Geld haben“.Satirisch betrachtet: Der große Sozialheld, der für die Armen kämpft, wird pleite, weil genau diese Armen ihn nicht bezahlen. Ist das nicht der Inbegriff grüner Logik?

Kein Wunder, dass er seine Zulassung verlor; wahrscheinlich hat er die Beiträge mit „solidarischen“ Ausreden umgangen, bis es knallte.
Aber warte, das ist nur die Spitze des Eisbergs seiner Unfähigkeit. Kasek ist wie ein Clown, der ständig über seine eigenen Schnürsenkel stolpert oder gegen einen auf dem Boden liegenden Rechen rennt. Im Juni 2025 kassierte er eine 3000-Euro-Geldstrafe wegen übler Nachrede: Er postete auf X (ehemals Twitter) das Foto eines Staatsanwalts und warf ihm „Eskalation“ vor, nach Protesten im Zusammenhang mit der Verurteilung einer linksextremen „Hammer-Bande“. Der Staatsanwalt brauchte übrigens Polizeischutz! Und im Dezember 2023 eine Verurteilung wegen Verwahrungsbruchs: Er gab Akten vom Sozialgericht erst nach über zwei Jahren zurück, statt nach vier Wochen. Typisch Kasek: Zu unfähig oder zu chaotisch, um Fristen einzuhalten. Das ist schon die vierte Verurteilung in drei Jahren!

Dann seine Social-Media-Perlen! Nach der Wahl eines AfD-Oberbürgermeisters in Pirna fragte er: „Was macht eigentlich die Royal Air Force gerade?“ – eine zynische Anspielung auf die Bombardierung Dresdens. Gelöscht hat er’s später, aber das Internet vergisst nicht.
Wenn Kasek Politik macht, endet es immer in Katastrophenfantasien. Kein Wunder, dass er als Unterstützer der oft gewaltbereiten Antifa-Szene in Leipzig-Connewitz gilt. Erst kürzlich versuchte er einen Journalisten zu attackieren, bei einer Demo in Leipzig/Connewitz. Freiheit der Presse? Nur für die, die mir passen!“ – so scheint sein Motto zu lauten.

Die 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit? Ein Witz! Theoretisch müsste Kasek zum ersten Mal in seinem Leben richtig arbeiten! Statt nur zu posieren und zu twittern. Aber in der Praxis? Er wird das bei einem der unzähligen Vereine ableisten, die zur „Vereinsmafia“ gehören: Diesem Netzwerk aus NGO’s, das sich mit Steuergeldern und gegenseitigen Gefallen über Wasser hält.
Am Ende bleibt Kasek ein Symbol für grüne Heuchelei: Ein Politiker, der für Moral predigt, aber selbst betrügt; ein Fake–Anwalt ohne Lizenz, ein sogenannter Aktivist, der Gewalt nicht lautstark verurteilt, solange sie „links“ ist.

Die Justiz hat ihn relativ milde bestraft, eine Bewährungsstrafe, die bei vielen für Kopfschütteln sorgt. Aber in der BRD wundert das niemanden mehr. Kasek, der ultimative Unfähigkeitskönig: Wenn Inkompetenz ein Olympiasport wäre, hätte er Gold sicher. Im übrigen, einer seiner Schützlinge, für den er sich vor einigen Jahren lautstark einsetzte (die Rede ist von Gil Ofarim), weilt aktuell im sogenannten Dschungelcamp, dem Unterhaltsprogramm für diejenigen BRD–Insassen die mit dem Denken große Probleme haben. Wir erinnern uns alle noch an den Hass–Orkan der damals von Kasek und Konsorten gegen ein Leipziger Hotel entfacht wurde.

Etappensieg für europäische Bauern

Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten – Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay – hat vorerst einen schweren Dämpfer erhalten. In einer knappen Abstimmung im Europäischen Parlament in Straßburg wurde beschlossen, den Europäischen Gerichtshof (EuGH) einzuschalten, um die Vereinbarkeit des Deals mit EU-Recht prüfen zu lassen. Mit 334 zu 324 Stimmen setzten sich die Kritiker durch, zumindest ein kleiner Etappensieg für die europäischen Bauern, die seit Jahren gegen diesen Pakt kämpfen.

Doch dieser Erfolg ist nur vorläufig und die Sorgen der Landwirte bleiben berechtigt: Billige Importe aus Südamerika bedrohen ihre Existenz, während die EU ihre typische Doppelmoral an den Tag legt.
Die europäischen Bauern haben allen Grund zur Sorge. Das Abkommen würde es ermöglichen, dass Rindfleisch, Soja, Geflügel und andere Agrarprodukte aus Mercosur-Ländern zollfrei in die EU strömen, oft produziert unter Standards, die weit unter denen der EU liegen. In Brasilien etwa werden Pestizide eingesetzt, die hierzulande verboten sind, und die Abholzung des Amazonas für Weideland trägt massiv zu echter Umweltverschmutzung und Naturzerstörung bei.

Europäische Landwirte, die strenge Vorschriften zu Umweltschutz, Tierwohl und Nachhaltigkeit einhalten müssen, könnten nicht mithalten. Viele Betriebe, besonders kleine und mittelständische in Frankreich, Polen, Deutschland und anderen Ländern, befürchten die eigene Insolvenz. Die Proteste der Bauern, von Blockaden bis zu Massendemonstrationen, spiegeln eine tiefe Verzweiflung wider: Wer soll künftig noch fair wirtschaften können, wenn der Markt mit Dumpingpreisen überschwemmt wird?

Besonders perfide ist die Doppelmoral der EU-Eliten. Auf der einen Seite predigt die Union Nachhaltigkeit, sogenannten Klimaschutz und Reduzierung von Emissionen. Denken wir an den sogenannten Green Deal oder das Pariser Abkommen. Auf der anderen Seite soll ein Deal durchgedrückt werden, der genau das untergräbt: Lange Transportwege über den Atlantik verursachen enorme Emissionen, während die regionale Landwirtschaft in Europa, die kurze Wege und lokale Kreisläufe fördert, geschwächt wird. Auch an diesem Umstand wird deutlich, dass ihr ganzes Klimageschwätz nur erstunken und erlogen ist. Es geht nicht um wirklichen Umwelt- oder Naturschutz, es geht um neue Verbote und um das finanzielle Auspressen der Steuerzahler.

Warum fordern wir von unseren Bauern höchste Standards, lassen aber Importe zu, die diese ignorieren? Das ist nicht nur wirtschaftlich unsinnig, sondern ein Schlag ins Gesicht all jener, die tagtäglich für eine qualitativ hochwertige Produktion kämpfen. Die EU sabotiert die europäische Agrarpolitik, um im gleichen Atemzug, die Abhängigkeit von unsicheren Importen zu steigern. Alles zu Lasten der Versorgungssicherheit und der Umwelt.

EVP-Chef Manfred Weber bedauerte die Niederlage im Parlament und kritisierte scharf die Regierungschefs Emmanuel Macron und Donald Tusk. Diese hätten ihre Länder offenbar nicht im Griff: In Frankreich und Polen herrsche ein überparteilicher Widerstand gegen das Abkommen, der von Bauernverbänden, Umweltschützern und sogar Teilen der eigenen Parteien getragen werde. Macron, der sich als Klimaschützer inszeniert, ignoriere die Rufe seiner Landwirte, während Tusk in Polen ähnliche Proteste unterschätze. Webers Vorwurf unterstreicht, wie gespalten die EU ist: Während Industrie und Export-Lobbyisten, vor allem aus der brd, den Deal pushen, leiden die Bauern unter den Konsequenzen.

Trotz der parlamentarischen Blockade und der ausstehenden EuGH-Prüfung, die Monate oder Jahre dauern könnte, gibt es Bestrebungen, das Abkommen vorläufig anzuwenden, auch ohne vollständige Ratifizierung. Solche Tricks sind in der EU-Praxis nicht neu, doch sie unterlaufen demokratische Prozesse und ignorieren die berechtigten Einwände!

Für die europäischen Bauern ist dieser Etappensieg ein Atemholen, aber kein Grund zur Entwarnung. Der EuGH könnte zwar Schutzklauseln erzwingen oder den Deal kippen, doch die Lobbykräfte sind stark. Die Landwirte sollten wachsam bleiben und nicht nachlassen: Weitere Proteste und politischer Druck sind essenziell. Nur so kann verhindert werden, dass ein Abkommen durchgesetzt wird, das die regionale Wirtschaft zerstört und die Doppelmoral der EU zementiert.

Alexander Kurth

Neuer ukrainischer Verteidigungsminister: Wir wollen monatlich 50.000 Russen töten

Neuer ukrainischer Verteidigungsminister: Wir wollen monatlich 50.000 Russen töten!

In einer Welt, in der Europa unter Inflation, Energiekrisen und sozialen Spannungen ächzt, wirft die EU weiterhin Milliarden Euro in den ukrainischen Schlund! Ein Fass ohne Boden, das nur Tod und Zerstörung liefert. Der neue ukrainische Verteidigungsminister Mykhailo Fedorov hat kürzlich unverhohlen verkündet: „Wir wollen jeden Monat 50.000 Russen töten.“ Eine solche barbarische Ankündigung, die den Krieg zu einem reinen Vernichtungskampf reduziert, wo Menschenleben wie Statistiken gehandelt werden, sollte jeden rationalen Beobachter schockieren. Stattdessen pumpen die brd, die EU und der Westen weiter Geld hinein, als ob dies die Lösung wäre. Diese Politik ist nicht nur naiv und teuer, sie ist kriminell und fahrlässig: Sie macht Europa zum Komplizen an einem Konflikt, der weiter eskaliert, ohne je zu enden und der die Ukraine selbst immer weiter in eine korrupte Kriegsmaschine verwandelt.

Die Europäische Union hat seit Beginn des Krieges Hunderte Milliarden Euro in die Ukraine gepumpt. Militärische Ausrüstung, finanzielle Hilfen und humanitäre Pakete, die letztlich nur den Krieg verlängern. Allein für die kommenden Jahre plant Brüssel Kredite in Höhe von 90 Milliarden Euro, davon ein Großteil für Waffen, die angeblich die ukrainische Verteidigung stärken sollen. In Wahrheit finanzieren diese Summen eine endlose Eskalation, die Europa selbst schwächt und immer mehr zum Mittäter macht. Während Länder wie Deutschland und Frankreich ihre eigenen Bürger mit Steuererhöhungen und Sparprogrammen quälen, fließt das Geld nach Kiew, wo es in einem Sumpf aus Korruption versickert.

Die EU-Führung, angeführt von Figuren wie Ursula von der Leyen, die den Krieg als „europäischen Wert“ verklärt, ignoriert dabei die Realität: Die Hilfe sinkt bereits, weil selbst die spendabelsten Staaten wie die USA unter Trump zurückrudern. Europa übernimmt den Löwenanteil, ohne eine klare Strategie – außer der, Russland zu „besiegen“, was illusorisch ist. Diese Politik ist purer Wahnsinn: Sie belastet die europäischen Steuerzahler mit Schulden, die folgende Generationen tragen müssen, und stärkt nicht die Ukraine, sondern nur die Rüstungsindustrie in Europa, die von diesen Aufträgen profitiert. Die EU ist hier nicht der Held, sondern der Dumme, ein bürokratischer Moloch, der aus Angst vor „Appeasement“ Milliarden verbrennt, ohne je Frieden zu schaffen und diesen wirklich zu wollen.

Noch schärfer muss man die Regierung in der Ukraine kritisieren. Fedorovs Worte sind kein Versehen, sondern der Kern einer Strategie, die den Krieg zu einem Massenmord macht. „50.000 Russen pro Monat töten“, das ist keine Verteidigung, das ist Völkermord-Rhetorik, die den Konflikt weiter anheizt und jede Verhandlung unmöglich macht.

Unter Präsident Selenskyj hat sich die Ukraine in einen autoritären Staat verwandelt: Oppositionelle werden verfolgt, das Kriegsrecht dient der Machtkonsolidierung, und westliche Milliarden verschwinden in dubiosen Kanälen. Korruption ist endemisch, Milliarden an Hilfen wurden bereits gekürzt, weil selbst die EU Zweifel an der „guten Regierungsführung“ hat. Statt Reformen durchzusetzen, nutzt Kiew das Geld, um eine Armee aufzubauen, die nicht siegt, sondern nur leidet.

Die ukrainische Führung träumt von einem „totalen Sieg“, der unrealistisch ist, und opfert dabei Tausende eigener Soldaten. Diese Haltung ist nicht heldenhaft, sie ist verantwortungslos und zynisch: Sie verlängert den Krieg auf Kosten des eigenen Volkes, das unter dem Krieg und dem drohenden wirtschaftlichem Kollaps leidet. Der Westen, insbesondere die EU, ermutigt das, indem er weiter zahlt, ohne großartige Bedingungen zu stellen. So wird die Ukraine nicht gerettet, sondern in einen Proxy-Krieg hineingezogen, der Russland stärkt und Europa schwächt.

Besonders empörend ist die fehlende Transparenz. Die EU pumpt Milliarden, ohne strenge Kontrollen, als ob Korruption in der Ukraine ein Geheimnis wäre. Berichte über missbrauchte Hilfen, von Waffen, die auf dem Schwarzmarkt landen, bis zu Haushaltsmitteln, die in private Taschen fließen, häufen sich. Selenskyjs Regime nutzt den Krieg als Deckmantel, um Kritiker mundtot zu machen und die Macht zu zentralisieren. Die EU, die sonst so streng mit Regelwerken ist, schaut weg, weil der „Kampf gegen Putin“ alles rechtfertigt.

Das ist Heuchelei pur. Europäische Politiker predigen Demokratie, finanzieren aber einen Staat, der zunehmend undemokratisch wird. Die Konsequenz? Der Krieg dauert an, die Frontlinien bröckeln. Statt Milliarden zu verschwenden, sollte die EU endlich ehrlich sein: Dieser Konflikt ist nicht gewinnbar, und weitere Investitionen sind nur eine Verlängerung des Leids.
Stoppt die Milliarden, fordert Verhandlungen
Es ist höchste Zeit, dass die EU und der Westen aufwachen. Die anhaltende Finanzierung ist eine Katastrophe, moralisch, finanziell und strategisch. Sie macht Europa zum Bankrottgeher und die Ukraine zum Schlachtfeld ohne Ausweg.

Statt Fedorovs Todesfantasien zu subventionieren, muss der Westen Verhandlungen erzwingen, auch wenn das Kompromisse bedeutet. Die EU sollte ihre Milliarden einstellen und Druck auf Kiew ausüben, realistisch zu werden. Andernfalls droht nicht nur der finanzielle Ruin Europas, sondern eine breitere Katastrophe, die uns alle trifft. Diese Politik ist ein Skandal, der aufhören muss, bevor die nächsten 50.000 Toten auf dem Gewissen der EU und dieser Kriegspolitik lasten.

Immer mehr Bürger verlieren das Vertrauen in die EU

Mehr als die Hälfte der Europäer blickt pessimistisch in die Zukunft
Eine aktuelle Umfrage des European Council on Foreign Relations (ECFR) zeichnet ein vernichtendes Bild: 51 Prozent der Bürger in zehn untersuchten EU-Ländern blicken pessimistisch auf die Zukunft der Welt. Nur lächerliche 12 Prozent sind optimistisch, 33 Prozent neutral und 4 Prozent wissen es nicht.

Diese Zahlen sprechen Bände und sie sprechen gegen die EU.
Die Europäer haben längst begriffen, was die Brüsseler Elite beharrlich leugnet: Die Zeit der westlichen Dominanz ist vorbei.Europäer gehören heute mit zu den pessimistischsten Menschen auf der Welt und das ist kein Zufall.
Besonders vernichtend fällt das Urteil über die eigene Handlungsfähigkeit aus: Mehr als 46 Prozent der EU-Bürger glauben nicht, dass die Europäische Union auf der Weltbühne überhaupt noch gleichberechtigt mit Großmächten wie den USA oder China konkurrieren kann. Dieser Wert ist in den letzten Monaten sogar noch gestiegen.

Die EU, die sich selbst gerne als geopolitischen Giganten darstellt, wird von ihren eigenen Bürgern als schwaches, unfähiges Konstrukt entlarvt, ein bürokratisches Monstrum, das in der Welt nicht mithalten kann.

Der dramatischste Absturz zeigt sich im Verhältnis zu den USA, dem angeblichen transatlantischen Partner: Nur noch 16 Prozent der Europäer sehen die Vereinigten Staaten als Verbündeten, ein Rückgang von 21 Prozent im Vorjahr. Gleichzeitig halten 8 Prozent die USA bereits für einen Gegner, mit dem man sich im Konflikt befindet. In manchen Ländern liegt der Anteil derer, die Amerika als Rivalen oder Feind betrachten, sogar bei fast 30 Prozent.

Das ist das wahre Erbe der EU-Politik: Jahrzehntelange Unterwerfung unter Washington, gefolgt von einer abrupten Desillusionierung. Die EU hat sich jahrelang als Juniorpartner der USA positioniert, hat eigene Interessen geopfert, Sanktionen mitgetragen, Energiepreise in die Höhe getrieben und die eigene Industrie geschwächt, alles im Namen einer transatlantischen „Wertegemeinschaft“, die es so nie gab.

Jetzt, wo die USA unter neuer Führung noch offener ihre eigenen Interessen verfolgen und Europa nicht mehr als selbstverständlichen Vasallen brauchen, steht die EU nackt da: abhängig, gespalten und ohne eigene Schlagkraft.
Die Umfrage bestätigt, was viele EU-Kritiker seit Langem sagen: Die Europäische Union ist kein Machtfaktor, sondern ein Machtvakuum. Statt Souveränität zu schaffen, produziert sie Abhängigkeit und Hilflosigkeit.
Die Bürger spüren das intuitiv. Sie sehen keine starke, geeinte EU, die für ihre Interessen kämpft. Sie sehen eine Union, die in der Ukraine Milliarden verbrennt, während die eigene Wirtschaft leidet, die Migration unkontrolliert lässt, die Energiepreise explodieren lässt und die Bürger mit immer neuen Regulierungswellen stranguliert und am Ende nicht einmal in der Lage ist, mit den echten Playern der Weltpolitik auf Augenhöhe zu verhandeln.

Der Pessimismus der Europäer ist kein Stimmungstief. Er ist die logische Konsequenz einer jahrelangen Politik des Selbstbetrugs und der Fremdbestimmung. So lange sich das echte Europa nicht von dieser EU befreit, wird die Talfahrt weiter gehen.

Nur ein, weg von zentralistischer Bürokratie und Fremdbestimmung, hin zu echter nationaler und europäischer Souveränität, wird dieser Abwärtstrend anhalten. Die Bürger haben das Vertrauen verloren. Und sie haben allen Grund dazu!

Sascha Steinbrecher

Die Narrenrepublik: Winnetou ist rassistisch, also geh als Esel oder Staubsauger

Ein Rassismus-Professor aus Bochum hat es wieder mal gesagt: Winnetou-Kostüme? Rassistisch. Das Wort „Indianer“ ist seiner Meinung nach schon Rassismus in Reinkultur. Fremdbezeichnung. Kolonialismus. Stereotype, so der sogenannte Professor. Weiße sollten sich nicht als unterdrückte Minderheit verkleiden und dabei Spaß haben.

Stattdessen: Als Gegenstand oder Tier gehen. „Dann kann man nichts falsch machen“, sagt der Experte. Geht als Toaster, als Staubsauger, Esel Hamster oder vielleicht als Schlafschaf. Natürlich Inklusiv, neutral und ohne Trigger gegen andere Minderheiten.

Die Logik ist bombensicher: Lederhosen? Okay, Bayern wurden nie rassistisch unterdrückt. Wikinger? Schweden haben ja niemanden kolonialisiert (außer vielleicht die Norweger, aber die zählen nicht, sind ja Weiße). Aber Federboa und Plastiktomahawk? Sofort Völkermord-Verharmlosung! Weil Karl May ja quasi der geistige Vater des Genozids war. Wer hätte das gedacht.

Auch beim Essen sollte weiterhin aufgepasst werden! Noch sind nicht alle rassistischen Gerichte aus den Küchen verbannt. Die altbekannte Zigeunersauce. Knorr hat sie 2020 in „Paprikasauce Ungarische Art“ umgetauft, weil „Zigeuner“ diskriminierend ist. Rewe, Kühne, alle haben im voraus eilenden Gehorsam mitgezogen. Die echten Zigeuner? Haben teilweise gesagt: „Leute, das ist uns wurst, kümmert euch um echte Probleme.“ Viele sind sogar stolz darauf Zigeuner zu sein. Aber nein. Die bundesrepublikanische Tugend-Polizei muss ja wieder den moralischen Thron besteigen. Ergebnis: Eine Industriepampe , die jetzt klingt wie eine Entschuldigung in Soßenform.

Der Negerkuss oder Mohrenkopf? Längst Schokokuss. Weil „Neger“ rassistisch ist. Oma hat früher gesagt: „Hol mal ’nen Negerkuss.“ Heute flüstert man „Schaumzucker mit dunkler Überzugsschicht“. Der Mohrenkopf? Wird zur „kugelförmigen Backware mit kakaohaltiger Glasur“. Und der Mohr im Hemd? Der kriegt eine Gendersternchen-OP und heißt ab sofort Dessert mit Schokoladenmantel. Gleiches gilt für die Mohrenapotheke, die muss auch weg, schließlich kann man woken Buntbesoffenen nicht zumuten dort einzukaufen. Die Betroffenen selbst? Die lachen darüber. Auch Stimmungskanone Roberto Blanco sagte mit verschmitzten Lächeln: Ich habe früher viele Negerküsse verteilt.

Bald essen wir nur noch Lebensmittel ohne Namen, weil jedes Wort irgendwen verletzen könnte.
Das ist der Fortschritt in der woken brd, sonst gibt es ja keine Fortschritte mehr im einstigen Land der Dichter und Denker.

Karneval ohne Seele, Essen ohne Geschichte, Spaß ohne Biss. Stattdessen: Staubsauger-Kostüme, die nichts mehr aufsaugen außer dem letzten Rest Humor. Und Professoren, die uns erklären, dass schon das Wort „Spaß“ problematisch sein könnte, weil es weiße Cis-Männer fröhlich macht.
Zum Glück leben wir nicht in der Schweiz. Dort gibt es nämlich das ß nicht und Spaß wird mit SS geschrieben, der Professor hätte wohl schon längst Selbstmord begangen.

Kölle alaaf auf die neue Tollheit. Helau – aber nur, wenn’s niemanden beleidigt. Sonst lieber schweigen. Im Dunkeln. Als genderneutraler Schatten. Das ist garantiert safe. Am besten ganz Zuhause bleiben, schließlich könnte man durch Kontakt zu anderen Menschen auch eine neue Coronawelle auslösen.

Alexander Kurth

Hier zum Artikel aus der BLÖD

https://m.bild.de/politik/inland/karneval-rassismus-experte-warnt-vor-winnetou-kostuemen-696120450e8ad021f554712b?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F