Eine Antwort auf die unsäglichen Ausführungen von Ex-Bild-Chef Reichelt!

Ex-BILD Chef Reichelt vergleicht das völkerrechtswidrige Flächenbombardement in Gaza mit dem Flächenbombardement der anglo-amerikanischen Alliierten auf deutsche Städte im 2.Weltkrieg mit Hunderttausenden Toten Zivilisten und hält beides für moralisch absolut gerechtfertigt. Eine schlimmere Entgleisung ist kaum vorstellbar!! Nur durch die flächendeckende Bombardierung von Dresden, Hamburg, Berlin und anderer deutschen Großstädte haben man Deutschland brechen können! Das gleiche passiere jetzt in Gaza und sei natürlich gerechtfertigt! Vom Völkerrecht, dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und von einer Empathie für unschuldige Frauen, Rentner, Kranke, Kinder und Babys scheint der vermeintlich konservative Publizist noch nie etwas gehört zu haben!

Es regiert der Hass auf Andersdenkende und zur Verteidigung der Interessen Israels scheint alles erlaubt und zulässig zu sein. Es ist auch bizarr, dass ein deutscher Publizist wie Reichelt keinerlei Empathie für die unschuldigen deutschen zivilen Opfer im 2.Weltkrieg hat!!

Markus Beisicht

Ratsherr und Rechtsanwalt in Leverkusen

Wer regiert die USA?

Beim Besuch des amerikanischen Präsidenten Joe Biden in Israel kam es im Flugzeug Air Force One zu einer zutiefst beunruhigenden, filmisch dokumentierten Szene. Bei einer Unterhaltung mit Journalisten gab der angeblich mächtigste Mann der Welt so wirres, unzusammenhängendes Gestammel von sich, dass ernsthaft an seinem Geisteszustand gezweifelt werden muss. Umso mehr, als das keineswegs der erste Aussetzer des alten Mannes war. Dass hinter Biden sein Außenminister Blinken sichtlich besorgt und angespannt die Äußerungen seines Chefs verfolgte, machte die Szene noch gespenstischer als ohnehin schon.

Das war derselbe Präsident Biden, der seit gestern mittels eines effektvollen TV-Auftritts die Amerikaner dafür gewinnen will, viele weitere Milliarden Dollar für die Kriegsführung der Ukraine und Israel aufzuwenden. Natürlich las Biden einen vorbereiteten Text ab, das kann er noch. Zwar ist keineswegs sicher, ob er es schaffen wird, die völlig überschuldete USA noch mehr zu belasten. Doch stellt sich die Frage, wer in der derzeitigen amerikanischen Führung den Präsidenten zu einer solch gefährlichen, gleich zwei Kriege verschärfenden Politik zu treiben imstande ist.

Joe Biden ist ausweichlich seiner vielen, sich mehrenden geistigen Ausfallerscheinungen jedenfalls nicht mehr in der Lage, so schwerwiegende Entscheidungen zu treffen. Dieser Präsident scheint eine Marionette und Sprechpuppe bestimmter aggressiver Kreise in den USA zu sein. Wer diese sind und was sie wollen – diese Frage muss nicht nur die Amerikaner umtreiben, sondern auch US-Vasallen wie Deutschland. Hier sind schließlich amerikanische Atombomben gelagert.

Wer bestimmt über den berühmt-berüchtigten Atomkoffer in den USA? Wirklich Biden? Man stelle sich das besser nicht vor. Doch wenn nicht er, wer sonst? Die Vorstellung ist nicht weniger beunruhigend, es könnten Leute sein, die das Licht der Öffentlichkeit scheuen. Es ist ein Totalversagen der deutschen Medien, diese Fragen nicht zu stellen, ja sie nicht einmal vorsichtig zu berühren.

Joe Biden, um auf die Eingangsfrage zurück zu kommen, regiert die USA mit großer Sicherheit nicht, weil er dazu nicht (mehr) in der Lage ist. Was ist los in Washington, wenn dieser mindestens senile, oft sehr erschöpft wirkende Greis sogar noch einmal als Kandidat der Demokraten weitere vier Jahre Präsident spielen soll? Noch nicht einmal die amerikafreundlichsten Kreise in Deutschland können daran ein Interesse haben.

Wolfgang Hübner

Gedanken zum Montag

Aus beruflichen Gründen komme ich ja leider nicht drumherum mir auch Nachrichten in den Mainstreammedien anzuschauen, seit gut einer Stunde höre ich neben etwas Sport und das was in der BRD für Kultur gehalten wird, nur das Thema Israel. Bisher kein einziges Wort zur Ukraine, Zeiten ändern sich eben. Ich sollte dann erstmal googeln ob der ukrainische Präsidentendarsteller noch unter den Lebenden weilt, weil ich lange keine Forderungen mehr vernommen habe. Er wäre ja nicht der Staatsmann der sich an die Amerikaner verkaufte und dies mit eigenem Leben bezahlen musste. Es ist trotzdem Wahnsinn, wie viele angeblich Aufgewachte sich noch von den Medien manipulieren lassen. Szenen wie wir sie aktuell auf unseren Straßen erleben, gibt es sonst fast wöchentlich, nur dass nicht darüber berichtet wird. Da die Bilder aber aktuell dabei helfen, palästinensische Proteste zu verunglimpfen und zu kriminalisieren, werden sie über das Propagandaquadrat und über die Schmierblätter verbreitet.

Weite Teile der deutschen Rechten agieren hier mal wieder mit ihren üblichen Stammtischparolen, die zwar beim Wähler ankommen, aber keinerlei oder kaum Lösungsansätze bieten. Solange wir Mitglied der NATO sind, Drohnenmörder im eigenen Land dulden und uns völlig einseitig auf eine Seite stellen, da dies angeblich deutsche Staatsräson sei, wird sich nichts ändern.

Man sollte sich hier auch mal die Realität vor Augen führen. Spätestens seit dem 11. September 2001 führt der »Wertewesten« einen Vernichtungsfeldzug gegen die muslimische Welt, mit Millionen von Toten. Zum überwiegenden Teil handelt es sich bei den Opfern um Zivilisten. Die Antwort auf diesen Vernichtungsfeldzug sind Terroranschläge, auch hier sind die leidtragenden Zivilisten. Es gibt da ein sehr passendes Zitat, wo mir leider der Urheber entfallen ist: „Krieg ist der Terror der Reichen, Terror ist der Krieg der Armen!“

Ob es einigen passt oder nicht, ein souveränes Deutschland (das ist für mich auch das einzige was zählt, da mir die BRD egal ist) benötigt auch einen guten Kontakt in muslimische Länder, schon aus wirtschaftlichen Interessen. Das bedeutet, dass man kulturelle und religiöse Unterschiede akzeptiert und sich nicht als Moralapostel aufspielt und anderen Völkern vorschreibt, wie sie zu leben haben. Das gilt im Umkehrschluss natürlich ebenso.

Terror ist von jeder Seite aus zu verurteilen. Terror ist für mich aber auch, Millionen Menschen von der Strom – und Wasserversorgung abzuschneiden, wie wir es aktuell im Gazastreifen erleben. Hinzu kann man die Verursacher von Leid, Terror und Verbrechen gegen die Menschlichkeit nicht an der Religion festmachen. Dies ist auch eine Marotte, die besonders in rechten Kreisen beliebt ist. Obama, Clinton, Bush oder Biden, die Millionen von Menschenleben zu verantworten haben, sind schließlich keine Muslime, sondern selbsternannte Christen.

Etwas über den Tellerrand hinausblicken, sollte das Gebot der Stunde sein. Insbesondere die Medien sollten nach dieser Devise agieren.

Alexander Kurth

Dessauer Friedensfahrt

Familien-Autokorso in Dessau am 14.10.2023

Die Konflikte in der Welt nehmen zu, seit einigen Tagen steht die Welt, die wir kennen, einen Schritt näher am Abgrund. In Dessau haben es die Menschen erkannt, dass man selbst für Veränderungen sorgen muss, denn ohne Druck von der Straße, wird sich oben nichts ändern.

So versammelten sich auch am gestrigen Sonnabend etwa 80 Fahrzeuge und mehrere hundert Teilnehmer zum Dessauer Familien-Autokorso.

Am Startpunkt auf der alten Landebahn sammelten sich die Teilnehmer und bei selbst gebackenen Kuchen sowie frischen Kaffee entwickelten sich interessante Gespräche und der ein oder andere neue Kontakt konnte geknüpft werden. Die Autos wurden mit Plakaten dekoriert und schon ging es los. Viele Plakate befassten sich mit dem Thema Frieden.

Der Autokorso führte mehrere Kilometer durch Dessau sowie durch angrenzende Dörfer. Die Bürger am Straßenrand wurden mittels Lautsprecherdurchsagen darüber informiert, warum es die Veranstalter für notwendig halten, ein Zeichen gegen die aktuelle Fehlpolitik zu setzen. Erstaunlich war die große Zustimmung vom Straßenrand aus.

An drei verschiedenen Orten wurden Zwischenkundgebungen durchgeführt, die für zusätzliches Interesse sorgten. Zu den Anwohnern und Teilnehmern sprachen Krankenschwester Anja aus Leipzig, Lars Hünich aus Brandenburg, André Poggenburg vom Aufbruch Netzwerk, Eddy vom Orgateam, der Publizist Christoph Hörstel und Nico aus Köthen, ein junger Mann aus dem Pflegebereich.

Zu einer unschönen Szene kam es während der Rede von Christoph Hörstel, diese wurde von Polizei und Ordnungsamt gleich mehrfach unterbrochen. Hörstel thematisierte in seinem Redebeitrag die aktuelle Situation im Nahen Osten und beleuchtete beide Seiten der Medaille. Er nannte Fakten, die wir aus den Mainstreammedien nicht kennen, da sich diese ebenso einseitig positionieren wie die Parteien im Bundestag. Das Sterben auf beiden Seiten muss aufhören, Deutschland sollte auch in diesem Konflikt eine diplomatische Rolle einnehmen und nicht für eine weitere Eskalation sorgen.

Der Autokorso konnte dann aber ohne weitere Zwischenfälle beendet werden.

Bernburg kämpft für sein Seniorenheim

Die Nachricht kam für die Bewohner und Mitarbeiter der Senioreneinrichtung überraschend. Da der Betreiber der Pflegeeinrichtung insolvent ist, stehen 80 Bewohner auf der Straße und benötigen ab Dezember auf der Straße. Betroffen von der Insolvenz sind auch die Mitarbeiter der Einrichtung.

Die Schließung macht deutlich, dass im Bereich Pflege dringender Handlungsbedarf besteht. Aus Reihen der Ampel-Regierung folgten bisher nur leere Worthülsen in diesem Bereich.

Die Menschen in Bernburg solidarisierten sich am Wochenende mit den Anwohnern und den Angestellten der Pflegeeinrichtung. Gegen die Schließung der Einrichtung und für eine konsequente Wende in diesem Bereich der Politik demonstrierten am Sonntag mehrere hundert Teilnehmer.

Wir veröffentlichen an dieser Stelle den Redebeitrag von Schwester Anja, welche in Leipzig einen kleinen Pflegedienst betreibt und selbst immer wieder mit den Auswirkungen einer katastrophalen Fehlpolitik zu kämpfen hat.

Die Friedensbewegung zu Gast in Ramstein

Ramstein, die größte Militärzentrale in Europa, gilt als Drehkreuz der USA für ihre Kriege in der ganzen Welt. Jugoslawien, Jemen, Irak, Libyen, Uganda oder Afghanistan, um nur einige Beispiele zu nennen. Viele dieser völkerrechtswidrigen Kriege werden von deutschem Boden aus geplant und geführt. Deutschland macht sich somit mitschuldig, an den vielen Kriegen und Konflikten in der Welt.

Sollte es durch die aktuelle Eskalationspolitik zu einer weiteren Zuspitzung kommen, dann wird die Airbase in Ramstein im Brennpunkt stehen und viele weitere Kriegsstützpunkte in Deutschland wie das NATO-Drehkreuz in Leipzig ebenfalls.

Dieses Szenario gilt es zu verhindern. Auch aus diesem Grund versammelten sich vor der US-Airbase zahlreiche Teilnehmer, um ein deutliches Zeichen für den Frieden zu setzen.

Zu den Teilnehmern sprachen die Friedensaktivistin Elena Kolbasnikova, die sich erst kürzlich bei ihrem humanitären Besuch im Donbass ein eigenes Bild davon machen konnte, was westliche Waffenlieferungen an Leid verursachen. Weitere Redner waren der Spitzenkandidat zur anstehenden Europawahl Markus Beisicht von der Friedenspartei Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit, der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Robert Farle, André Poggenburg vom Aufbruch Netzwerk, Bernhard Falk und weitere. Grußworte wurden von Ralph Niemeyer übermittelt, der aus terminlichen Gründen seine Teilnahme absagen musste. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Liedermacher Guy Dawson.

Die Demonstration verlief ohne Zwischenfälle. Angemeldete Gegenproteste gab es in Ramstein nicht.

Positiv anzumerken ist die bunte Querfront, die in Ramstein gemeinsam auf die Straße ging. Sich nicht auseinander dividieren zu lassen, ist bei den aktuellen Protesten der wohl wichtigste Aspekt.

Der Wertewesten will den totalen Krieg!

Während etliche Staaten ihre Unterstützung für die Ukraine reduzieren oder einstellen möchten, arbeitet der Wertewesten weiter am totalen Krieg.

Immer einen Schritt voraus, wenn es um neue Waffenlieferungen geht, ist Großbritannien. Bereits seit einigen Monaten werden ukrainische Soldaten von Großbritannien ausgebildet. Jetzt will der neue Verteidigungsminister Grant Shapps noch weitergehen und britische Soldaten in die Ukraine verlegen. Somit wird weiter kräftig an der Eskalationsschraube gedreht. Die Engländer möchten zudem neue Waffensysteme in der Ukraine testen.

Sollte Großbritannien tatsächlich Soldaten entsenden, wäre auch die NATO immer mehr involviert. Dieser Schritt ist ein Schritt in die falsche Richtung, der aber aufzeigt, dass der Wertewesten an keiner diplomatischen Lösung interessiert ist.

Nord Stream Sprengung: Wenigstens einer war ehrlich…

Die Sprengung von Nord Stream und die erbärmliche Reaktion der deutschen Politiker und Journalisten.

Vor einem Jahr wurden die Gasleitungen Nord Stream gesprengt. Das war eine Kriegserklärung an Deutschland. Die Mehrheit der Politiker und Journalisten ducken sich weg und weigern sich, ihre Aufgaben wahrzunehmen. Es ist ja auch mehr als peinlich: Wenn es die Ukrainer waren, wie deutsche Rechercheteams herausgebunden haben wollen, und wenn die ukrainische Armeeführung es wusste – nur der „Saubermann“ Selenski war nicht informiert –, dann müssten wir sofort jegliche militärischen und finanziellen Hilfen an die Ukraine einstellen. Nur zur Aufnahme der Kriegsflüchtlinge müssten wir weiter bereit sein. Wenn es die Amerikaner waren, wie der Star-Reporter Seymour Hersh auch jetzt wieder geschrieben hat, dann können wir nicht in einer NATO bleiben, die von einem Staat geführt wird, der diesen Terrorakt durchgeführt und damit Deutschland den Krieg erklärt hat.

Den jämmerlichen Zustand der deutschen Politik und des deutschen Journalismus offenbart die Tatsache, dass viele Berichte auf den Kronzeugen Joe Biden verzichten, der am 7. Februar 2022 ankündigte, im Fall eines russischen Einmarschs in die Ukraine „wird es Nord Stream 2 nicht mehr geben“. Und auf Nachfrage, wie er das bei dem unter Kontrolle Deutschlands stehenden Projekt genau machen wolle, dann sagte: „Ich verspreche Ihnen: Das werden wir schaffen.“ Während der CDU-„Experte“ Kiesewetter direkt nach der Sprengung wusste, dass die Russen ihre eigene Leitung zerstört hatten, entblödeten sich einige Journalisten nicht, trotz der unmissverständlichen Aussage des US-Präsidenten zu schreiben, es gäbe keine Hinweise darauf, dass die USA für diesen Terrorakt verantwortlich seien.

Seymour Hershs Darstellung, die auf den unverzichtbaren Nachdenkseiten auch in deutscher Übersetzung nachzulesen ist (https://www.nachdenkseiten.de/?p=104405), ist für mich die überzeugendste, weil er das von den USA seit 100 Jahren verfolgte geostrategische Ziel zur Begründung dieses Terroraktes heranzieht: Ein Zusammengehen preiswerter russischer Rohstoffe und deutscher Technik wollen die USA verhindern, um ihre Vormachtstellung auf dem eurasischen Kontinent zu sichern.
Entgegen der täglichen Propaganda brauchen wir die USA nicht, um unsere Sicherheitsinteressen zu wahren. Die USA schützen uns nicht. Durch ihre unglaubliche Anmaßung – ein Land, das 4 Prozent der Weltbevölkerung umfasst, will die Welt beherrschen – drohen sie uns, durch ihre Absicht, die Ukraine zu einem militärischen Vorposten Washingtons auszubauen, in einen auf Europa begrenzten Nuklearkrieg zu verwickeln. Ein Zusammengehen Deutschlands mit Frankreich genügt. Man vergleiche nur die Bevölkerungszahl, Wirtschaftskraft und Militärhaushalte Deutschlands, Frankreichs und Russlands.

Wenigstens einer wusste vor einem Jahr sofort Bescheid und war ehrlich: Der ehemalige polnische Außenminister und Ehemann von Anne Applebaum, einer bekannten Vertreterin der kriegslüsternen US-Neocons. Radoslaw „Radek“ Sikorsky twitterte am 27. September 2022 „Danke, USA“. Auch die unverhohlene Freude über den gelungenen Terrorakt von US-Unterstaatssekretärin Victoria Nuland („Senator Cruz, genau wie Sie bin ich, und ich denke, auch die Regierung, sehr erfreut zu wissen, dass Nord Stream 2 jetzt, wie Sie gerne sagen, ein Stück Metall auf dem Meeresgrund ist“) und von US-Außenminister Antony Blinken („enorme Chance“) spricht Bände.

Oskar Lafontaine

Ein Arzt aus dem Donbass appelliert an die deutsche Regierung, die Waffenlieferungen einzustellen.

Friedensaktivisten im Donbass

Die Friedensaktivisten Elena Kolbasnikova und Max Schlund haben in Donbass ein Krankenhaus besucht und zusammen mit Arzt an die deutsche Regierung appelliert.

Wir bedanken uns für die Übersetzung bei:

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Am 07.10.2023 werden Elena und Max bei einer großen Friedensdemonstration in Ramstein zugegen sein und von ihren Eindrücken aus dem Donbass berichten.

Wir werden Live von den Protesten gegen die US-Airbase berichten.

NIE WIEDER KRIEG ZWISCHEN DEUTSCHLAND UND RUSSLAND ️

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Stoppt die politische Indoktrination unserer Kinder!

Es ist an der Zeit, dass wir der politischen Indoktrination an unseren Bildungseinrichtungen ein Ende setzen!

Missbrauch und Indoktrination von Schutzbefohlenen in Leipzig …

Es ist unlängst bekannt, dass systematisch Kinder an den staatlichen Schulen verführt und manipuliert werden. Der Fall aus Leipzig ist in seiner Dreistigkeit dabei besonders erschreckend. Es wird höchste Zeit, dass dieser politischen Zwangserziehung an unseren Bildungseinrichtungen der Riegel vorgeschoben wird.
Es ist unfassbar, dass die Teilnahme an einer Kundgebung und einer politischen Demonstration mit ideologischem Hintergrund Bestandteile einer Schulveranstaltung sind, an der alle Schüler verpflichtend teilnehmen müssen. An diesem Vormittag fand kein Unterricht statt, was einen klaren Verstoß gegen die eigentliche Verpflichtung dieser Schule darstellt.
Leider müssen wir auch hier wieder feststellen, dass unser Bildungssystem zunehmend mit ihren Kernaufgaben, Bildung und Wissen zu vermitteln gnadenlos gescheitert ist. Es gleicht einem Experimentierfeld linker Ideologien und praxisferner Theoretiker, sodass die eigentliche Aufgabe von Lehrern, die Erteilung eines niveauvollen Unterrichtes nicht mehr gegeben ist.
Auch hier ist zum Wohle unserer Kinder dringend Abhilfe zu schaffen!

Melanie Theuring