Mar-a-Lago: Die Mächtigen regeln, der Junior schaut zu!
In Trumps Residenz Mar-a-Lago wurde erneut demonstriert, wie reale Machtpolitik funktioniert: Donald Trump und Wladimir Putin klärten in einem ausführlichen Telefonat (über zwei Stunden) die wesentlichen Punkte eines Ukraine-Friedensabkommens, bevor Wolodymyr Selenskyj überhaupt eintraf. Selenskyjs Treffen mit Trump verlief zwar höflich und optimistisch, beide sprachen von Fortschritten und einem Abkommen, das zu 90–95 % fertig sei –, doch der ukrainische Präsident wirkte bei der anschließenden Pressekonferenz sichtlich angespannt.
Während Trump Putin in höchsten Tönen lobte („sehr großzügig“ mit Angeboten günstiger Energie und Hilfe beim Wiederaufbau), stand Selenskyj daneben und rang um Fassung. Die Botschaft war klar: Die großen Entscheidungen fallen zwischen Washington und Moskau. Themen wie wirtschaftliche Kooperationen, Ressourcen und Einflusszonen dominieren, während klassische Sicherheitsgarantien für die Ukraine und territoriale Fragen (z. B. Donbas) weiter strittig bleiben. Selenskyj durfte das Ergebnis als „großartiges Treffen“ verkaufen, doch in der Hierarchie der Mächtigen bleibt er vorerst derjenige, der hofft, dass noch etwas für ihn abfällt.
Abschied von einer Ikone: Brigitte Bardot stirbt im Alter von 91 Jahren!
Die französische Schauspielerin, Sängerin und Tierschützerin Brigitte Bardot ist am 28. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren gestorben. Dies gab ihre Fondation in einer offiziellen Erklärung bekannt.
Bardot, die als Sexsymbol der 1950er und 1960er Jahre weltberühmt wurde, hinterlässt ein Vermächtnis, das weit über die Filmwelt hinausreicht. Sie engagierte sich leidenschaftlich für den Tierschutz, kritisierte scharf die Politik und setzte sich gegen den drohenden Zerfall ihrer Heimat Frankreich ein.
Geboren am 28. September 1934 in Paris als Brigitte Anne-Marie Bardot, begann ihre Karriere als Model und Schauspielerin. Ihr Durchbruch kam 1956 mit dem Film „Und ewig lockt das Weib“ unter der Regie ihres damaligen Ehemanns Roger Vadim. Bardot verkörperte die freie, sinnliche Frau und wurde zum Inbegriff der sexuellen Revolution. Filme wie „Die Verachtung“ (1963) von Jean-Luc Godard festigten ihren Status als Ikone des französischen Kinos. Bis zu ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft 1973 spielte sie in über 40 Produktionen mit und beeinflusste Generationen von Künstlern.
Doch Bardot war mehr als nur ein Star: Schon in den 1970er Jahren wandte sie sich dem Tierschutz zu. Sie gründete 1986 die Fondation Brigitte Bardot, die sich weltweit für den Schutz von Tieren einsetzt, insbesondere gegen Pelzhandel, Stierkämpfe und Tierquälerei in der Landwirtschaft. Ihr Engagement führte zu zahlreichen Kampagnen, darunter gegen die Jagd auf Robben in Kanada. Bardot opferte ihr Vermögen und ihre öffentliche Präsenz für diese Sache und wurde zu einer der prominentesten Stimmen im Tierschutz. Politische Kritik und Patriotismus In ihren späteren Jahren wurde Bardot zunehmend politisch aktiv und kontrovers. Sie kritisierte die französische Politik scharf, insbesondere hinsichtlich der verfehlten Migrationspolitik und dem, was sie mit deutlichen Worten als den Zerfall ihrer Heimat bezeichnete. Bardot warnte vor kulturellem Verlust und engagierte sich für eine strengere Einwanderungspolitik. Diese Positionen brachten ihr Vorwürfe des Rassismus ein, für die sie mehrfach verurteilt wurde. Doch Bardot blieb unbeirrt. Ihr Patriotismus war geprägt von einer tiefen Liebe zu Frankreich. Trotz Kontroversen blieb Bardot eine polarisierende Figur: Geliebt für ihren Mut im Tierschutz, verfemt und verfolgt für ihre politischen Ansichten.
In den letzten Jahren lebte sie zurückgezogen in Saint-Tropez, wo sie sich um streunende Tiere kümmerte. Im Oktober 2025 war sie noch hospitalisiert worden und hatte Gerüchte über ihren Tod dementiert. Ein bleibendes Erbe Der Tod von Brigitte Bardot markiert das Ende einer Ära. Sie war nicht nur ein Symbol der Schönheit und Anmut, sondern auch eine Kämpferin für ihre Überzeugungen. Ihre Stiftung wird ihr Werk fortsetzen, und ihre Filme bleiben unvergessen.
Frankreich und die Welt trauern um eine Frau, die nie scheute, ihre Stimme zu erheben, sei es für die Tiere oder gegen den Verlust kultureller Identität.
Korruption in der Ukraine: Ein System aus Schmiergeldern und Vetternwirtschaft. Warum pumpt Deutschland weiter Milliarden hinein?
Während Deutschland mit maroder Infrastruktur und explodierender Altersarmut kämpft, fließen ungebremst Milliarden an Steuergeldern in ein Land, das von Korruptionsskandalen durchzogen ist. Der jüngste Fall im Parlament ist nur die Spitze eines Eisbergs: Systematische Bestechung, Millionenveruntreuung im Energiesektor und Verbindungen bis in die engste Umgebung des Präsidenten zeigen, dass Korruption in der Ukraine tief verwurzelt bleibt. Dennoch wird dieses System weiter unterstützt, auf Kosten deutscher Rentner und Steuerzahler.
Der Parlamentsskandal und ein ganzes Netz aus Missbrauch. Das Antikorruptionsbüro NABU ermittelt gegen Abgeordnete, die systematisch illegale Vorteile für ihr Abstimmungsverhalten erhalten haben sollen. Ermittler wurden bei Durchsuchungen behindert, was auf tiefe Verflechtungen hinweist. Dies ist kein isolierter Vorfall, sondern Teil einer Serie schwerer Skandale im Jahr 2025.
Besonders brisant: Der größte Korruptionsfall seit Kriegsbeginn, bekannt als „Operation Midas“. Ein Netzwerk um Timur Mindich, einen langjährigen Geschäftspartner und engen Vertrauten von Präsident Selenskyj, soll rund 100 Millionen Dollar aus dem staatlichen Kernenergieunternehmen Energoatom abgezweigt haben. Lieferanten mussten 10 bis 15 Prozent Kickbacks zahlen, sonst wurden Verträge gekündigt oder Zahlungen verweigert. Betroffen waren Aufträge zur Sicherung der Energieinfrastruktur. Der Skandal kostete mehrere Minister ihre Posten, darunter den Justiz- und den Energieminister. Auch Selenskyjs mächtiger Stabschef Andriy Yermak trat zurück, nach Hausdurchsuchungen und Vorwürfen der Beteiligung. Weitere Beteiligte: Ein ehemaliger Vizepremierminister und hohe Beamte. NABU veröffentlichte Abhörprotokolle, die ein System der Staatseroberung offenbaren.
Frühere Fälle im Verteidigungsministerium: Überteuerte Beschaffungen von Drohnen, Störsendern und Schutzausrüstung, Veruntreuung bei Befestigungsanlagen und Waffenverträgen. Im Sommer 2025 versuchte die Regierung vergeblich, die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden einzuschränken, was zu Massenprotesten führte und letztlich rückgängig gemacht wurde. Diese Skandale zeigen: Trotz Kriegsrecht und westlicher Hilfen blüht die Korruption weiter, oft in wichtigen Sektoren.
Weitere Milliarden aus Deutschland, trotz bekannter Risiken. Deutschland bleibt einer der größten Geber: Bis Ende 2025 über 48 Milliarden Euro bilaterale Hilfe, davon allein 28 Milliarden für militärische Zwecke. Dazu kommen EU-Pakete in Milliardenhöhe. Befürworter sprechen von Solidarität gegen sogenannte Aggression. Doch bei anhaltender Korruption stellt sich die Frage: Wohin versickert dieses Geld wirklich? Strengere Kontrollen und Bedingungen an Reformen fehlen.
Deutschlands eigene Katastrophen: Brücken zerfallen, Rentner verarmen Zu Hause bröckelt alles: Nur wenige Hundert Autobahnbrücken werden jährlich saniert, obwohl Tausende marode sind. Experten fordern Milliarden jährlich, doch Bürokratie und leere Kassen blockieren. Unternehmen klagen über Beeinträchtigungen, Staus und Sicherheitsrisiken. Noch schlimmer die Altersarmut: Über 750.000 Rentner beziehen Grundsicherung, Rekordzahlen. Jeder Fünfte über 65 lebt am Rande der Armut, viele Frauen allein. Wer weniger als 1.300 Euro netto Rente hat, gilt als arm – das trifft über die Hälfte. Die Generation, die den Wohlstand erarbeitet hat, wird im Stich gelassen, während Milliarden ins Ausland fließen. Friedensbemühungen torpediert? Wir haben eine Regierung die Friedensverhandlungen behindert: Waffenlieferungen verlängern den Konflikt, statt Dialog zu fördern. Berlin blockiert Friedensinitiativen, während die Lage eskaliert. Stattdessen priorisiert man Eskalation, auf Kosten eines möglichen Auswegs.
Fazit: Höchste Zeit für einen kompletten Kurswechsel. Solange Korruption in diesem Ausmaß grassiert, bis in die Spitze, riskieren wir, dass deutsche Steuergelder in private Taschen fließen, statt Brücken zu sanieren oder die eigene Infrastruktur zu stärken.Strenge Auflagen, unabhängige Kontrollen und Priorisierung eigener Bedürfnisse sind überfällig. Sonst unterstützen wir ein System, das sich selbst bereichert und sein eigenes Volk ausbluten lässt, während zu Hause alles zerfällt.
Gerade rechtzeitig zum Fest der Liebe verkündet das Institut Forsa: Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz ist gestiegen – von 22 auf ganze 25 Prozent! Experten rätseln: Liegt’s am Grog, am vielen Punsch? Oder einfach daran, dass 75 Prozent der Befragten immer noch stocknüchtern sind und sagen: „Nee, die BlackRock-Type ist uns immer noch unsympathischer als jeder bisherige Kanzler im Irrenhaus brd und das will schon etwas heißen. Noch mehr als über den Weihnachtsmann freuen sich die Menschen aktuell über Friedrich Merz. Jedenfalls, solange wir so viel Grog und Punsch gesoffen haben, dass wir unseren Medien glauben schenken und vergessen, dass Merz kälter als jede Eistruhe ist.
Sympathiewerte? Niemand mag ihn, alle finden ihn teuer und komplett überflüssig. In Umfragen strahlt er die Wärme eines BlackRock-Vorstands aus, der gerade erklärt, warum Ihre Rente nächstes Jahr noch kleiner wird. Selbst seine eigenen Anhänger schauen mittlerweile weg, als wäre er der unbeliebte Onkel auf der Familienfeier.
Der Knaller waren ja seine Versprechen, diese glänzenden, vollmundigen Wahlbonbons und die einige unbelehrbare brd-Insassen sogar gefressen haben. Hier eine kleine Auswahl seiner größten Flops: Schuldenbremse halten: „Nie wieder neue Schulden!“ brüllte der Papiertiger. Ergebnis? Die größte Schuldenorgie seit der Nachkriegszeit. Merz ist umgefallen schneller als ein talentloser Rummelboxer.
Grenzen dicht machen: „Am Tag 1 schließe ich alles zu!“ Illegal Einreisende sollten abgewiesen werden, markig versprochen. Nun? Kompromisse mit Europa, faule Ausreden und offene Tore. Alle lachen sich kaputt und Merz fabuliert etwas von „humanitär“. Während er auf der andern Seite den größten Völkermord seit Nachkriegsende im Nahen Osten unterstützt.
Kernkraft zurück: Vor der Wahl: „AKWs wieder an!“ Nach der Wahl: „Ach nee, lass mal.“ Die Reaktoren bleiben tot, genau wie seine Glaubwürdigkeit in allen Punkten.
Stromsteuer senken & Heizungsgesetz beerdigen: Große Entlastung für den kleinen Mann? Stattdessen höhere Rechnungen und ein ewiger Koalitionsstreit. Mütterrente sofort erhöhen: Ab 2026, versprochen! Jetzt? Zwei Jahre später. Makaberer schwarzer Humor: Viele Mütter, die das verdient hätten, erleben das nicht mehr. Frohe Weihnachten von Onkel Friedrich!
Herbst der Reformen: Vollmundig angekündigt als großer Knall. Was kam? Ein laues Lüftchen aus faulen Kompromissen. Merz sprang als Tiger ins Kanzleramt und landete als Fußmatte in der Groko . Aber die Umfragen steigen ja, ein Treppenwitz sondersgleichen.
Frohe Weihnachten, Deutschland! Und denkt dran: Nächstes Jahr freuen wir uns vielleicht mehr über den Osterhasen. Der bringt wenigstens Eier und die hat das deutsche Volk dringend notwendig!
Das Team von Ungetrübt Media wünscht Ihnen zusammen mit der bewegenden Rede von Schwester Anja ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Wir bedanken uns von Herzen für Ihre Treue und Ihre wertvolle Unterstützung im vergangenen Jahr. Nutzen Sie diese festlichen Tage, um enger zusammenzurücken, und widmen Sie sich bewusst den schönen Dingen des Lebens. Jenen Momenten der Wärme und des Lichts, die in schweren Zeiten leider immer seltener werden.
Die EU nimmt neue Schulden für die Ukraine auf und wir haften mit!
Während auf dem EU-Gipfel das Mercosur-Handelsabkommen mit Südamerika vertagt wurde, was zumindest einen Teilerfolg für die Bauern darstellt, haben die Staatschefs hinter den Kulissen eine weitreichende Finanzentscheidung getroffen: Die EU gewährt der Ukraine einen weiteren zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027.
Das Geld wird am Kapitalmarkt aufgenommen und durch den EU-Haushalt abgesichert. Die Ukraine soll den Kredit nur zurückzahlen, wenn Russland nach einem Friedensschluss Reparationen für die Kriegsschäden leistet, was natürlich komplett unwahrscheinlich ist. Die rund 210 Milliarden Euro eingefrorenen russischen Vermögenswerte in der EU bleiben vorerst unangetastet, sollen aber weiter eingefroren bleiben, bis Russland zahlt.
Falls das nicht passiert, behält sich die EU vor, später doch darauf zurückzugreifen. In der Praxis bedeutet das: Die EU nimmt gemeinsame Schulden auf, ähnlich wie bei Programmen in der Corona-Zeit. Kritiker sehen darin eine Form gemeinschaftlicher Haftung, für die am Ende die Steuerzahler in den Mitgliedstaaten aufkommen, auch wenn nationale Haushalte zunächst nicht direkt belastet werden.
Der beste Kanzler den die Ukraine je hatte (Friedrich Merz) hat den Kompromiss als Erfolg gefeiert: Der Kredit sichere die Ukraine für zwei Jahre ab und sende ein klares Signal an Putin. Er betonte, Russland solle letztlich zahlen. Andere sehen es deutlich kritischer: Die No-Bailout-Regel der Eurozone wird weiter ausgehöhlt und der Euro wird für geopolitische Ausgaben instrumentalisiert. Ursula von der Leyen und die EU-Spitze setzen auf diese Linie, um die Ukraine zu stützen. Für viele Bürger stellt sich aber die Frage: Wer trägt das Risiko, wenn die Rückzahlung ausbleibt? Wahrscheinlich wir alle! Und das Vertrauen in die Stabilität des Euros und die EU leidet weiter, ein Umstand der natürlich ausdrücklich zu begrüßen ist.
Und es geht weiter: So schaufelt sich Europa wirtschaftlich selbst ein Grab. Der Umgang mit den eingefrorenen russischen Vermögenswerten und die ständige Debatte darüber, sie direkt zu nutzen oder zu konfiszieren sendet ein gefährliches Signal an internationale Investoren. Wer wird künftig noch vertrauensvoll Geld in Europa anlegen, wenn Vermögen eines anderen Staates einfach eingefroren und potenziell „geraubt“ werden können? Experten warnen schon lange, dass solche Schritte das Vertrauen in den Euro und den Finanzplatz Europa untergraben könnten. Länder wie China oder andere könnten zögern, ihre Reserven hier zu parken, aus Angst vor ähnlichen Maßnahmen bei politischen Konflikten.
Langfristig droht das Investitionen abzuschrecken und unsere Wirtschaft zu schwächen. Quasi bedeutet dies für die EU, Selbstmord auf Raten. Aber genau hier besteht die Möglichkeit für einen Neuanfang. Ein Neuanfang für ein Europa souveräner Nationalstaaten. Bevor dieses Europa entsteht, heißt es für die aktuellen Mitgliedstaaten und vor allem für deren Steuerzahler: Lernen durch Schmerz!
Gestern vor einem Jahr, am 20. Dezember 2024, ereignete sich der schreckliche Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt. Ein Attentäter raste mit einem Auto in die Menge, tötete sechs Menschen und verletzte Hunderte, viele davon schwer. Die Bilder von Chaos, Schreien und Blut auf dem festlich geschmückten Platz verfolgen viele Menschen bis heute.
Doch statt echter Trauer und Konsequenzen dominiert in der Politik Heuchelei und Versagen. Gestern, am ersten Jahrestag, wurde das in Magdeburg einmal mehr deutlich. Verantwortlich für diese Katastrophe und für ähnliche schreckliche Vorfälle in den Jahren davor, ist eine Politikerkaste, die Weihnachtsmärkte zu Hochsicherheitszonen umbaut, mit Betonpollern, Metalldetektoren und Polizeipräsenz, die an Festungen erinnert. Aber gleichzeitig ist sie unfähig oder unwillig, die Landesgrenzen zu sichern und Recht und Gesetz durchzusetzen.
Stattdessen wird illegale Migration toleriert, Asylmissbrauch geduldet und die innere Sicherheit geopfert. Das Ergebnis: Zahlreiche Menschenleben, die durch diese verfehlte Politik gefordert wurden. Zeitlich produziert man mit Waffenlieferungen in Kriegsgebiete neue Flüchtlingsströme, eine bis ins Mark verantwortungslose und gemeingefährliche Politik.
Und wer trägt mit die Hauptverantwortung? Die Partei von Friedrich Merz, die CDU, die unter seiner Führung als Bundeskanzler eine Politik fortsetzt, die Deutschland in die Katastrophe und in den Untergang führt. Merz scheint entschlossen, als der schlechteste Kanzler in die Geschichte der BRD einzugehen und das will etwas heißen, wenn man seine Vorgänger betrachtet. Ein Titel, den er sich übrigens redlich verdient hat. Gestern war Merz persönlich in Magdeburg zu Gast, begleitet vom Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Reiner Haseloff. Letzterer hat kürzlich verkündet, er würde das Land verlassen, sollte die AfD in Sachsen-Anhalt die Regierung übernehmen. Eine Aussage, die zeigt, wie sehr diese Elite die demokratische Wahl des Volkes fürchtet. Die beiden wohnten einer exklusiven Gedenkveranstaltung in der Johanniskirche bei, zu der nur ausgewählte Gäste geladen waren. Das kennt man ja in diesem Land: Geschlossene Kreise, in denen Politiker sich gegenseitig auf die Schulter klopfen, während das Volk draußen bleibt. Merz heuchelte Trauer, dabei klebt auch an seinen Händen Blut.
In der Realität wurde er auf der Straße mit Pfiffen, Buhrufen und Rufen wie „Hau ab!“, „Lügenkanzler!“ und „Wir wollen dich hier nicht!“ empfangen. Videos zeigen, wie Merz eilig den Ort verließ, ohne Blumen niederzulegen – ein klares Zeichen, dass er und seine Konsorten in Magdeburg unerwünscht sind. Die Menschen vor Ort machten ihrem Frust über die anhaltende Sicherheitslücke Luft, die durch jahrelange Ignoranz entstanden ist. Aktuelle Meldungen unterstreichen dieses Versagen nur weiter. Trotz der angeblichen Verschärfung der Migrationspolitik im Jahr 2025 mit verlängerten Grenzkontrollen bis September und strengeren Asylregeln häufen sich die Probleme. Die Bundesregierung lehnt undokumentierte Migranten an den Grenzen ab, doch es handelt sich nur um Kosmetik: Die wahre Ursache, eine lasche Durchsetzung von Abschiebungen und Integration, bleibt unangetastet. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs behindert zudem Deutschlands Versuche, „sichere Herkunftsländer“ zu definieren, was die Politik weiter erschwert. Und international isoliert sich Deutschland zunehmend: Während Europa insgesamt eine härtere Linie fährt, wird Deutschland als schwaches Glied wahrgenommen, das durch seine anhaltende Toleranz gegenüber irregulärer Migration Spannungen mit Nachbarländern schürt. Der Munich Security Report 2025 warnt vor einer multipolaren Welt, in der Deutschland durch seine unentschlossene Sicherheitspolitik an Einfluss verliert. Statt Stärke zu zeigen, driftet das Land in die Isolation, ein Preis, den das Volk mit seinem Blut bezahlt.
Es ist Zeit für echte Veränderung. Solange Heuchler wie Merz das Sagen haben, werden Weihnachtsmärkte weiter zu potenziellen Schlachtfeldern.
Massive Bauernproteste in Brüssel: Ein Aufstand gegen die EU-Vernichtungspolitik!
Brüssel, die Hochburg der europäischen Bürokratie, wurde gestern Schauplatz massiver Bauernproteste, die die Stadt in einen Ausnahmezustand versetzten. Tausende Landwirte aus ganz Europa demonstrierten gegen das geplante EU-Mercosur-Freihandelsabkommen mit Südamerika, das ihre Existenz bedroht.
Anders als die oft zahmen Proteste in Deutschland, zeigten die Bauern hier eine beeindruckende Aktionsbereitschaft: Brennende Barrikaden, Traktoren, die die Polizei in Schach hielten, und ein Hagel aus Gemüse. All das unterstrich den verzweifelten Kampf gegen eine EU-Politik, die lokale Landwirtschaft opfert, um globale Deals zu schließen. Natürlich kann man diese Art der Proteste kritisch sehen, aber ebenso könnte man andere Protestformen hinterfragen.
Die Proteste erinnern uns daran, dass ziviler Ungehorsam notwendig ist, um die Arroganz der Brüsseler Elite zu durchbrechen. Die Proteste eskalierten schnell zu teils chaotischen Szenen. Laut Polizei waren es etwa 7.000 Bauern, die Veranstalter nannten wesentlich höhere Zahlen. Begleitet von etwa 1.000 Traktoren, also weit mehr als die genehmigten 50 Traktoren, blockierten Straßen um die EU-Institutionen herum. Sie zündeten Reifen an, verbrannten einen symbolischen Sarg mit der Aufschrift „Agriculture“ und setzten Pyrotechnik ein, die dichte Rauchwolken erzeugten. Ja, die Szenen erweckten durchaus den Eindruck in Brüssel ist ein Bürgerkrieg ausgebrochen.
Kartoffeln, Rüben und andere Gegenstände flogen auf die Polizei und auf Gebäude des EU-Parlaments. Selbst eine Toilette wurde geworfen, wohl eine klare Metapher dafür, dass die Bauern die EU-Politik Scheiße finden. Die Polizei reagierte mit Tränengas und Wasserwerfern, um die Menge auseinanderzutreiben. Einige Bereiche des Europaviertels wurden evakuiert.
Trotz der Intensität blieben schwere Verletzungen aus, doch die Bilder von verletzten Demonstranten auf dem Bordstein unterstreichen die Härte des Konflikts. Unter den Protest mischten sich leider auch Elemente, denen es weniger um das Anliegen der Bauern ging, sondern um allgemeinen Aufruhr, das kennt man ja auch bei Veranstaltungen die zu anderen Themen durchgeführt werden.
Dennoch überwog das echte Engagement: Bauern aus Frankreich, Spanien, Polen, Österreich und auch Deutschland schlossen sich an, um solidarisch gegen das Abkommen aufzustehen. Ein 23-jähriger Franzose erklärte: „Wir verteidigen unsere Jobs.“ Ein 60-jähriger Belgier ergänzte: „Das Abkommen ist schlecht für die Bauern, die Verbraucher und Europa insgesamt.“
Neben den aktionsorientierten Demonstrationen gab es auch ruhigere Proteste, bei denen kaum Kritik an der EU laut wurde, ein Kontrast, der zeigt, wie vielfältig der Unmut ist. Der Kern des Zorns: Das Mercosur-Abkommen würde Zölle auf die meisten Waren zwischen der EU und Ländern wie Brasilien, Argentinien oder Uruguay abbauen und den Markt mit billigen Importen überschwemmen. Europäische Bauern befürchten, dass sie durch niedrigere Produktionsstandards in Südamerika, etwa bei Pestiziden oder Umweltauflagen unfair benachteiligt werden. „Wir haben strenge Regeln einzuhalten, die sie ignorieren, und trotzdem will die EU mehr importieren“, klagte ein Bauer.
Die EU-Politiker, angeführt von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ignorieren diese Bedenken und priorisieren globale Handelsambitionen über die Lebensgrundlage ihrer eigenen Bürger. Diese Politik vernichtet nicht nur Jobs, sondern gefährdet auch die Ernährungssicherheit in Europa und vor allem die Unabhängigkeit.
In Ländern wie Belgien und vor allem Frankreich ist ein solch direkter Protest nichts Neues. Dort werden Regierungsgebäude schon mal mit Gülle „dekoriert“, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
Deutschland könnte sich zumindest teilweise eine Scheibe davon abschneiden: Etwas mehr ziviler Ungehorsam würde unserer Protestkultur guttun um mehr Druck auf die Politik auszuüben.
Trotzdem ziehen die EU-Eliten auch in Ländern mit einer etwas anderen Protestkultur ihre zerstörerischen Pläne größtenteils durch, auch das muss erwähnt werden. Ein zumindest kleiner Erfolg für die Bauern: Die Unterzeichnung des Abkommens wurde vorerst bis Januar verschoben. Hier intervenierte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, die neue Bedenken äußerte und zusammen mit anderen Ländern für Aufschub sorgte. Diese Länder fordern stärkere Schutzmaßnahmen für Landwirte und mehr Kontrollen bei Importen. Hier ist jegliche Vorfreude aber fehl am Platz. Gerade Georga Meloni hat bereits mehrfach unter Beweis gestellt, das sie zum Kartell der Machterhaltungsganoven gehört, gerade wenn es um wesentliche politische Entscheidungen geht.
Dieser Aufschub ist trotzdem ein Beweis dafür, dass Druck wirken kann. Die Proteste in Brüssel sind ein weiterer Weckruf: Die Bauern Europas kämpfen nicht nur für sich, sondern für uns alle. Es ist höchste Zeit, dass wir sie unterstützen und die EU-Eliten zur Verantwortung ziehen. Solidarität mit den Landwirten! Gegen eine Politik, die Europa von innen aushöhlt und zerstört.
Die NRW-AfD entlarvt sich endgültig als Teil des Selbstbedienungskartells!
Im Düsseldorfer Landtag hat sich am 16. Dezember 2025 eine der peinlichsten Schmierenkomödien der jüngeren Politikgeschichte abgespielt, natürlich wieder auf Kosten der geplünderten Steuerzahler. Im Frühjahr 2025 hatten die Abgeordneten der Altparteien (CDU, SPD, Grüne, FDP) sich einen fetten staatlichen Zuschlag zur Altersversorgung zugeschustert: Steuergeld sollte direkt in ihre Rententöpfe fließen, um die klammen Kassen des Versorgungswerks aufzufüllen. Eine dreiste Rückkehr zu Luxusprivilegien, die vor Jahren eigentlich abgeschafft worden waren.
Doch oh Schreck: Die eigenen Experten hatten die Steuerfolgen nicht bedacht! Der Zuschlag war steuerpflichtig, die Abgeordneten selbst hätten plötzlich Tausende Euro (bis zu 7000 € pro Nase) nachzahlen müssen. Es herrschte Panik! Deshalb wurde eigens eine Extra-Plenarsitzung einberufen, um die Entscheidung schleunigst rückgängig zu machen. Einstimmig natürlich, alle Fraktionen stimmten zu, inklusive der angeblich „systemkritischen“ AfD!
Zwar durfte AfD-Abgeordneter Christian Loose großspurig die „Gier“ der anderen Fraktionen anprangern und von einem „Griff ins Portemonnaie der Steuerzahler“ schwadronieren. Er warf ihnen vor: „Sie haben sich an Ihrer eigenen Gier verschluckt!“ Schöne Worte – aber letztlich stimmte die gesamte AfD-Fraktion mit den Altparteien für die Rücknahme. Heuchlerische Show-Opposition pur! Der Bund der Steuerzahler NRW begrüßte zwar die Streichung als notwendigen Schritt, warnte aber zurecht: Das war nur eine Panikreaktion. Schon jetzt wird geflüstert, dass 2026 ein neuer, „steueroptimierter“ Zuschlag kommen soll. Wieder auf Kosten der Bürger.
Fazit: Diese politische Klasse von den Etablierten bis zur vermeintlichen „Alternative“ AfD – ist ein einziger Selbstbedienungsladen. Sie plündern die Steuerzahler, verschleiern ihre Pannen und priorisieren dreist die eigene Luxusrente. Moralisch bankrott! Die Bürger zahlen die Zeche für diese gierige Elite, während echte Opposition weiter fehlt. Wann wacht das Volk endlich auf?