Der Mitorganisator der Geraer Proteste im Interview.
In dieser Woche lief in dem mit Zwangsgebühren finanzierten ZDF-Magazin „Frontal 21“ ein Mal wieder sehr einseitiger Bericht, der sich mit den vielfältigen Protesten in Mitteldeutschland befasste.
Auch ein Mitorganisator der Proteste kam zu Wort, natürlich wurden nur wenige Sätze aus dem kompletten Interview ausgestrahlt. Hier sehen Sie das komplette Interview.
Echter Natur- und Umweltschutz braucht nicht die medial hofierten linksaußen Bewegungen ,,Fridays for Future“ oder andere Chaoten-Organisationen
Aktuell treten diese Orgas immer aggressiver in Erscheinung. Attacken auf Museen und andere kulturelle Einrichtungen, Gefährdung des Straßenverkehrs und Besetzungen von Kohlekraftwerken. Dies geschieht in einer Situation in der wir auf Grund der verfehlten Sanktionspolitik der Altparteien, auf jedes Kohle- und Atomkraftwerk angewiesen sind.
Das Klima ändert sich. Das hat es schon immer getan und das wird es auch immer tun. Solange unser Planet existiert. Der stetige Wandel des Weltklimas ist ein völlig normaler Vorgang und ein Bestandteil des Ökosystems Erde.
Es gibt insbesondere keinen linearen und einen anderen kausal erkennbaren Zusammenhang zwischen der Konzentration von CO2 und dem Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur.
Die politische Klasse behauptet dies dennoch. Dies aus politischen Gründen, um die Bürger noch mehr abzocken zu können und um Fördergelder locker zu machen. Bereits in den Schulen werden die Schüler mit pseudowissenschaftlichen Argumenten von ihren Lehrern instrumentalisiert! Anstatt Fächer wie Heimatkunde oder Schulgartenunterricht in den Lehrplan einzuführen, um damit ein wirkliches Heimat- und Umweltbewusstsein zu fördern. Die Folgen: Klimahysterie und die Kinder und Jugendlichen meinen dann tatsächlich die Welt ginge in den nächsten Jahren unter!
In Wirklichkeit ist die Zukunft offen und wir können nicht sehen wie sie aussehen wird. Etwas anderes zu behaupten ist entweder reine Ideologie oder einem Mangel an wissenschaftlicher Logik geschuldet. Wir brauchen auch keine Ideologie des menschengemachten Klimawandels. Unsere Erde ist ein sehr widerstandsfähiges System. Kommt es in einem Teilbereich zu einer Abweichung vom bisherigen Zustand, so löst dies regelmäßig Korrekturmaßnahmen im System Erde aus. Die Erde findet hierdurch mittelfristig wieder zu einem stabilen Gleichgewicht.
Eine gesellschaftlich gewollte Klimahysterie ist entschieden abzulehnen. Sie dient auch nicht einem notwendigen Natur- und Umweltschutz. Die unseligen Forderungen von Fridays for Future und Co. sind im übrigen unvereinbar mit einer offenen Gesellschaft und unserer freiheitlichen Grundordnung!
Deshalb effektiver Natur- und Umweltschutz statt überzogenen Kilmawahn.
Ein besonders gruseliges Beispiel dafür, wie pervertiert die „Werte“ordnung der verwesenden Bundesrepublik mittlerweile ist, bietet die Verleihung des Friedens(!)preises des Deutschen Buchhandels an den ukrainischen Russenhasser Serhij Schadan. Der Mann, den kein normaler Mensch kennen muß und bis letzten Sonntag auch nicht kannte, lebt ausschließlich von seinem pathologischen Russenhaß – und ist dadurch natürlich für Transatlantiker und alle anderen NATO-Ferngesteuerten die absolute Wunschbesetzung. Nicht umsonst erhielt Schadan ebenfalls 2022 bereits den Literaturpreis der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die 1991 für die Abwicklung der sozialistischen Staaten in Osteuropa gegründet worden war und die NATO-Osterweiterung vorbereitete. Es brauchte 30 Jahre, bis daraus endlich Krieg gegen Rußland wurde.
Schon auf einer anderen Buchmesse – 2014 in Leipzig – durfte Schadan kräftig gegen Putin und Rußland hetzen: „Faschisten sind diejenigen, die die aggressive und chauvinistische Politik Putins unterstützen“, giftete er damals. Seither hat sein „künstlerisches“ Werk nichts anderes zu bieten als Russenhaß der unappetitlichsten Sorte – nichts. In seinem jüngst erschienenen Band „Himmel über Charkiw. Nachrichten vom Überleben im Krieg“ betrachtet er die Russen als „Unrat, der aus dem Osten über uns hergefallen ist“, und wünscht ihnen den Tod. Auch die gesamte russische Kultur sei schuldig, phantasiert er auf seinem Facebook-Kanal. „Ist Puschkin daran schuld, daß Kriegsverbrecher in Rußland geboren werden? Ja, er ist schuldig. Natürlich ist er schuldig. Sie sind alle schuldig.“ Es ist der O-Ton der Asow-Verbrecher.
Man muß nicht nur an den „Werten“ zweifeln, die den gleichgeschalteten deutschen Buchhandel bei seiner Preisverleihung leiteten, sondern auch an seinem Verstand. Offenbar haben dort Kranke das Sagen. Sie dürfen sich nicht wundern, wenn sie mit der implodierenden Bundesrepublik demnächst gleich mit abgewickelt werden. Je eher, desto besser für alle. Es ist unappetitlich.
Mit der ehemaligen AfD- Landesvorsitzenden in Schleswig-Holstein sprachen wir über die Kampagne „Ami go Home“, über das politische Oktoberfest auf Rittergut Nöbeditz und über die aktuellen Bürgerproteste in Deutschland.
Der ehemalige österreichische Vizekanzler Heinz-Christian Strache kritisiert die EU für ihre Mitschuld an der Zuspitzung des Russland/Ukraine-Konfliktes.
Im Morgenmagazin gibt es wieder die Empfehlung zur totalen Impfung.
Da wird neben der vierten Covid-Spritze, sogleich die Grippe Spritze, die Spritze gegen Pneumokokken und Gürtelrose empfohlen.
Man erwartet eine Grippewelle, welch Wunder in der kalten Jahreszeit, bei Millionen Menschen die sich ständig desinfizierten & Abstand hielten und somit keine Abwehrkörper/Immunität mehr besitzen.
Beim Thema Gürtelrose kann sich jeder Mal damit beschäftigen, warum da die Fallzahlen steigen. Die gab es quasi als Geschenk zur Covid-Spritzung mit dazu.
Am Rande des politischen Oktoberfestes im Burgenlandkreis sprachen wir auch mit Jovica Jovic zu der geplanten Kampagne des Compact-Magazins Ami go Home.
Jovica Jovic setzt sich seit Jahren für eine echte Friedenspolitik und für ein friedliches Miteinander mit Russland ein.