Kater Balou kann es nicht fassen!

Kater Balou kann es nicht fassen, dass wir tatsächlich aus dem Urlaub zurück gekommen sind … in den Wahnsinn des Irrsinns , genannt Deutschland.

Er fragt sich ernsthaft, wieviel der Mensch noch ertragen kann, ohne zu rebellieren. Balou als Mensch hätte schon längst einen Aufstand geprobt, keine Steuer mehr gezahlt und überhaupt einen Generalstreik ausgerufen! An die Kette legen, das hätte er nie zugelassen, Sklave wäre er auch nie geworden, täglich im Hamsterrad wäre er auch nie gelaufen.
Oder er hätte die Koffer gepackt, samt seiner Katzenfreundin Lisbeth. Diktatur, nein danke und tschüß!

Balou, lebt es uns vor, er macht einfach nicht mit, es interessiert ihn nicht, was die Politiker – Mischpoke da oben will. Es ist sein Leben, das ist kostbar und so lebt er auch, niemand hat ihm etwas vorzuschreiben.
Balou macht sich sein Leben schön, er ist der König in seinem Leben! Und er hat so dermaßen Recht. Stolz verteidigt er sein Revier, sein Königreich, niemand hat da einzudringen, zu plündern, Gewalt auszuüben oder zu morden, dann gnade dem Übeltäter Gott. Im Tierreich ist das Bestimmung!

Mein Katerchen fragt sich ernsthaft, was mit den Menschen nicht stimmt, dass sie sich täglich in Angst versetzen lassen und als Spielball der Eliten funktionieren, verhöhnt, entehrt, enteignet und ausgenommen, bis aufs letzte Hemd. Wo ist der Stolz? Warum lässt der Mensch das zu, hat er keine Würde mehr? Ist dem Menschen sein eigenes Leben und das seiner Kinder und Enkel nicht kostbar genug, um es zu schützen?

Balou miaut mir leise ins Ohr : schaut “ Aufstand der Tiere“ von George Orwell, das wisst ihr, was hier läuft, wehrt euch endlich, kommt ins Handeln, bevor ihr untergeht, die fetten Jahre sind vorbei! Niemand wird euch retten, das könnt nur ihr selbst! Miau!

Schwester Anja

Selbstbedienungsladen BRD!

Während der Vorstandsvorsitzende der TKK mit einem Gehalt von insgesamt fast einer halben Million Euro beglückt wird warnt selbiger vor einem Zusammenbruch der Gesundheitsversorgung.

Das es auch den Angestellten in dem Laden gut geht, fällt mittlerweile sogar der BILD auf.

Und die TKK ist eine von knapp 100 Krankenkassen – jeder weiß, dass es eine auch tun würde. Aber wo sollte man dann die abgehalfterten Politiker Amts-Endversorgen? So bleibt alles, wie es ist…

Es ging nicht um Gesundheit und es geht auch nicht um Frieden!

Die letzten Jahre haben gezeigt, wie leicht sich große Teile des Volkes durch moralische Schlagworte lenken lassen. „Gesundheit“ diente als Vorwand für Überwachung, Isolation & die Durchsetzung einer Politik, die weniger dem Schutz der Menschen als vielmehr wirtschaftlichen Interessen diente. Pharmakonzerne machten Rekordgewinne, während Existenzen vernichtet, Kinderpsychologien überfüllt & kritische Stimmen mundtot gemacht wurden.

Heute lautet das neue Schlagwort „Frieden“. Auch hier zeigt sich: Was nach moralischer Verpflichtung klingt, dient der Waffenindustrie & dem Machterhalt westlicher Bündnisse. Es geht nicht um die Beendigung von Kriegen, es geht um Einfluss, Ressourcen & strategische Vormacht.

In beiden Fällen, Corona wie Krieg, wird Angst instrumentalisiert, um Kapitalinteressen durchzusetzen. Während das Volk sich spalten lässt & moralisch unter Druck steht, profitieren die immer gleichen Eliten.

Wer glaubt, es gehe um Gesundheit oder Frieden, hat die eigentlichen Mechanismen nicht erkannt.

Note 6 Herr Merz!

Kanzler Merz – Ein angekündigtes Desaster

Friedrich Merz ist Kanzler der BRD und Deutschland steht wieder einmal am Abgrund. Nicht, weil man das nicht hätte kommen sehen. Sondern gerade weil es absehbar war. Vom ersten Tag an stand fest: Wer sich einen Mann ins Kanzleramt wählt, der BlackRock näher steht als den Menschen, der bekommt kein soziales Gewissen, keine Friedenspolitik, keine Zukunft. Sondern einen kalten Technokraten im Dienst des Kapitals und der Hochfinanz.

Genau das ist eingetreten. Merz war nie einer des deutschen Volkes. Sein Aufstieg war ein Produkt medialer Hochstilisierung und politischer Rückwärtssehnsucht, getragen von Wirtschaftseliten, konservativen Netzwerken und den gleichen Strippenziehern, die längst jeden Bezug zum Volk verloren haben, beziehungsweise diesen als wurzellose Bande nie hatten!

Heute regiert er mit harter Hand, für die oberen Zehntausend. Während die Reallöhne stagnieren, die Sozialleistungen zusammengestrichen werden und Pflegekräfte verzweifeln, jubeln Börsen und Waffenlobbyisten.

Kriegstreiberei und Genozidunterstützung als Staatsräson.
Sein außenpolitischer Kurs ist brandgefährlich. Keine Spur von Zurückhaltung, Diplomatie oder Entspannungspolitik. Stattdessen: Säbelrasseln, Waffenlieferungen, Frontlinienaufbau im Namen „westlicher Werte“. Merz hat die Bundesrepublik zur Zuliefernation der Aufrüstung und des zigfachen Tötens gemacht, ohne Rücksicht auf Folgen oder Volk. Sein Regierungssprech erinnert mehr an Pentagon und Nato-Befehle als an deutsche Friedenspolitik.

Auch innenpolitisch zeigt sich: Wer gehofft hat, Merz könnte versöhnen, wurde bitter enttäuscht und tatsächlich haben dies einige gehofft.Der neue Kanzler regiert gegen die Schwächsten, verachtet Gewerkschaften und dies aus anderen Gründen warum sie abgelehnt werden sollten, er setzt auf Arbeitszwang, verschärfte Sanktionen und Startsinn, wo Entlastung nötig wäre. Bildung? Vernachlässigt. Infrastruktur? Kaputtgespart. Grundrechte? Unter Vorbehalt, wenn sie den Interessen der „Märkte“ im Weg stehen.

Das ist kein Ausrutscher. Kein Zufall. Kein Einzelversagen.
Es ist die logische Folge einer Kanzlerschaft, die nie für das Land gedacht war, sondern immer nur für diejenigen, die mit dem Land Kasse machen, in einem System was wie ein Leichtentuch über Deutschland liegt.

Merz ist kein Unglück, er ist das Produkt eines politischen Systems, das den Menschen lediglich als Leibeigenen betrachtet. Ein willenloser Sklave, ein Maschinenmensch! Auf den Großteil der BRD-Insassen trifft dies auch vollumfänglich zu, aber dies war schon lange vor Merz der Fall.

Fazit: Note 6 und zwar mit Ansage.

Merz hat nicht enttäuscht. Er hat geliefert. Genau das, was man von ihm erwarten musste. Und genau deshalb:
Durchgefallen – mit Ansage.

Alexander Kurth

Rechter Anschlag nur vorgetäuscht?

In einer Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Aachen (NRW) heißt es zu den Söhnen (32, 20) des Wirts: „Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen besteht der dringende Tatverdacht, dass die Beschuldigten in der Absicht handelten, unberechtigt die Auszahlung von Versicherungsgeldern zu erlangen und sich als Opfer einer rechtsextrem motivierten Straftat darzustellen.“

Wer eigentlich ist denn hier nun der #Schlaukopf #des #Tages?

a: Oberbürgermeisterin Sibylle Keupen, die sich auf Instagram
bestürzt zeigt („Das ist ein Angriff, der sich gegen Menschen
richtet, gegen Vielfalt, gegen alles, wofür unsere Stadt steht.“

b: Der Täter, der auf die Urheberschaft durch Olaf mit den Worten
„Dein Esen schmeckt scheise“ hinweisen wollte

c: Ladeninhaber Param Jid, der sich der Öffentlichkeit momentan
nicht zeigt – „aus Angst, von Rechtsradikalen verfolgt zu
werden“

c: Die „mitfühlenden Bürger“, die dem Ladenbesitzer in
überbordender Gutmenschlichkeit Spenden zugute kommen
ließen.

https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/indisches-restaurant-in-brand-gesteckt-und-mit-nazi-parolen-beschmiert-685fef9d54352c1fc4b2feaf

https://www.bild.de/regional/nordrhein-westfalen/aachen-wirtssoehne-sollen-lokal-selbst-angezuendet-und-beschmiert-haben-687a67773e67c8722e9b49a3

Ein Nachruf auf Felix Baumgartner!

Felix Baumgartner, der österreichische Extremsportler und Held des legendären Stratosphärensprungs, ist tot. Am 17. Juli 2025 kam er im Alter von 56 Jahren bei einem tragischen Paragliding-Unfall an der italienischen Adriaküste ums Leben. Der Abenteurer verlor offenbar während des Flugs die Kontrolle über seinen Schirm und stürzte in den Pool eines Hotels in Porto Sant’Elpidio – jede Hilfe kam zu spät.

Mit ihm verliert die Welt eine der schillerndsten, mutigsten und zugleich umstrittensten Persönlichkeiten unserer Zeit.

Der Sprung, der Geschichte schrieb

Am 14. Oktober 2012 blickte die ganze Welt zum Himmel, als Baumgartner sich aus rund 39 Kilometern Höhe aus einer Kapsel in der Stratosphäre stürzte – mit nichts als einem Raumanzug und einem Fallschirm. Er war der erste Mensch, der im freien Fall die Schallmauer durchbrach, erreichte über 1.300 km/h, stellte drei Weltrekorde auf – und wurde zum internationalen Symbol für Wagemut, Technik und Entdeckergeist.

Ein Leben jenseits der Komfortzone, sportlich wie politisch

Baumgartner suchte nie den sicheren Weg, weder im Sport, noch im Denken. Er scheute sich nicht, gegen den Strom zu schwimmen. So wandte er sich in der Corona-Zeit offen gegen das, was er den „Maßnahmen-Irrsinn“ nannte. Er kritisierte Maskenpflicht und Impfkampagnen, setzte sich für Eigenverantwortung statt Zwang ein und forderte den „zivilen Ungehorsam“ gegen staatliche Eingriffe in das Leben der Menschen.

Auch außenpolitisch bezog er Stellung: Baumgartner sprach sich für eine neue Entspannungspolitik mit Russland aus und warnte vor einer Eskalationsspirale zwischen dem Westen und Moskau. Er war überzeugt, dass Versöhnung langfristig stärker sei als Konfrontation – auch wenn ihn diese Haltung in den Augen mancher zur Reizfigur machte.

Baumgartner war kein bequemer Mensch. Er war jemand, der sich nicht verbog, weder für Sponsoren, noch für Medien. Seine provokanten Aussagen brachten ihm Applaus und Kritik zugleich ein. 2024 wurde er wegen einer Entgleisung gegenüber einem Journalisten verurteilt. Doch wer ihn kannte, wusste: Dahinter stand kein Zynismus, sondern ein Mensch, der seine Überzeugungen lebte.

Felix Baumgartner hat sich tief ins kollektive Gedächtnis gebrannt. Nicht nur wegen seines Sprungs aus der Stratosphäre. Sondern auch, weil er gezeigt hat, was möglich ist, wenn man keine Angst vor Grenzen hat, weder körperlich noch geistig.

Er hinterlässt ein ambivalentes Erbe: Als Mutmacher, als Visionär, als Klardenker. Als jemand, der mehr wagte als die meisten – und daran wuchs, manchmal auch scheiterte.

Der Himmel war immer sein Zuhause. Dass sein letzter Flug ihn das Leben kostete, ist tragisch, aber irgendwo auch symbolisch. Felix Baumgartner war nie für den Stillstand gemacht.

Möge er nun seinen Frieden finden dort, wo keine Grenzen mehr existieren.

Trump und Merz, der blutige Ukraine-Deal!

Viele Deutsche, die große Hoffnungen auf den amerikanischen Präsidenten Donald Trump setzen, waren kürzlich irritiert über die Lobgesänge Trumps auf Bundeskanzler Friedrich Merz. Was war bei dem Besuch von Merz in Washington geschehen, was Anlass zu diesen Tönen gab? Nun sind wir alle schlauer: Denn Merz kam mit einem dicken Sack voll Geld in die USA. Einen wie Trump kümmerte es kein bisschen, dass es sich um die Beute massiver deutscher Schuldenmacherei handelte. Ungleich wichtiger war die Bereitschaft des notorischen Russenhassers aus Arnsberg, jede Menge tödliche Waffen aus US-Produktion für Kiew zu kaufen.

Wenn jetzt Trump großmäulig Russland ein Ultimatum stellt, sondern lauthals verkündet, nicht sein Land, sondern die NATO bezahle die Waffenflut in die erschöpfte Ukraine, dann macht er sich vergnügt einen schlanken Hals, denn er hat einen sehr solventen deutschen Dummen gefunden! Dass es sich um ein überaus absurdes, verräterisches und gefährliches Geschäft handelt, versetzt Trump nicht in Kummer. Absurd ist es, weil die USA unbestritten die Führungsmacht der NATO sind, aber selbst keine Kosten mehr für deren Ukraine-Abenteuer tragen wollen. Gibt es plötzlich zwei NATO-Bündnisse?

Verräterisch deshalb, weil noch nie zuvor so klar wurde, wie tief die NATO, und zwar alle Mitgliedstaaten, in einen faktischen Krieg gegen Russland verwickelt sind, bei dem, wenigstens bislang, allein die Ukrainer leiden und sterben. Und gefährlich ist dieser Trump-Merz-Deal weil er mit der Lieferung von US-Langstreckenwaffen auch Ziele in den russischen Großstädten bis zum Ural möglich macht. Geschieht das, und wer will das bei der prekären militärischen Lage des Regimes in Kiew ausschließen, dann übernehmen die Finanziers, Deutschland voran, in den Augen Moskaus die Verantwortung dafür.

In diesem Fall hat die russische Führung keine Alternative mehr zu einem Gegenschlag, der sich mit aller Wahrscheinlichkeit gegen Ziele in Deutschland richten wird. Donald Trump, der sich so gerne als Friedensfürst für die ganze Welt sehen will, wird deshalb keinen atomaren Vernichtungskrieg beginnen, sondern die Verantwortung der neuen „nichtamerikanischen“ NATO zuweisen.

Es ist ein teuflisches Spiel mit dem Leben von vielen Millionen Europäern, das Trump und der Lügenkanzler riskieren. Sie glauben, Russland doch noch in die Knie zwingen zu können. Das dürfte sich als tragischer Irrtum erweisen, denn Moskau kämpft längst auch um seine staatliche Existenz. Putin dürfte zwar alles vermeiden, was zu einem Krieg mit den USA führen könnte. Aber er kann und wird nicht hinnehmen, dass mit Geld und aggressiver Politik aus Deutschland noch einmal russische Städte angegriffen und zerstört werden können.

Von Wolfgang Hübner

Schlaukopf des Tages!

„Wenn am Ende das Wort eines Twitter-Mobs in der Union mehr Gewicht hat als das Wort von Spahn oder Kanzler Friedrich Merz, dann ist das auch ein Problem für die Regierungsfähigkeit“

… sagt die Frau Ricarda Lang mit der beschränkten Denkfähigkeit und erntet dafür gleich wieder den Schlaukopf des Tages.

https://www.bild.de/politik/inland/ex-gruenen-chefin-brisante-theorie-zu-cdu-spahn-und-der-afd-6875415075e6eb6eedf7d5c3

Lügen wie gedruckt…

Von wegen aller Zeiten….

Im Sommer 1904 gab es eine große Hitzewelle in Mittel- und Osteuropa. Besonders hart betroffen waren die Regionen der Einzugsgebiete von Oder, Weichsel und Elbe. Die Wasserstände der Elbe waren bereits Mitte Juni so niedrig, dass der Schiffsverkehr eingeschränkt und an vielen Abschnitten ab Mitte Juli eingestellt werden musste. Für die Oberelbe (Quelle im Riesengebirge bis etwa Riesa) erfolgte die totale Einstellung sämtlichen Schiffsverkehrs am 02.08.1904. In Dresden war die Elbe im August fast ausgetrocknet. Die sogenannten Hungersteine zeigten sich, z. B. der in Dresden-Cotta, der von einem Extremniedrigwasser 1630 kündete und normalerweise über Jahrzehnte nicht zu sehen ist.

„Wir können die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir können sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lügen. (Gudrun Ensslin)

Unbequemer Oberbürgermeisterkandidat auf Druck des NRW-Innenministeriums

Mitorganisator von großer Friedensdemonstrationen in Ramstein soll nicht Oberbürgermeister in Leverkusen werden!

Markus Beisicht von OB-Wahl in Leverkusen ausgeschlossen! Ein Schwarzer Tag für die Demokratie!

Leverkusen. Der Oberbürgermeisterkandidat der Wählervereinigung Aufbruch Leverkusen, Markus Beisicht, wurde von der Teilnahme an der Oberbürgermeisterwahl ausgeschlossen. Der Ausschluss erfolgte auf Druck des nordrhein-westfälischen Innenministeriums. Begründet wird der Schritt mit angeblichen Zweifeln an der Verfassungstreue des Kandidaten.

In einer 19-seitigen Begründung werden Beisicht unter anderem die Organisation von Friedensveranstaltungen und Proteste gegen die Corona-Politik vorgeworfen. Ein beispielloser Vorgang: Politisches Engagement für Frieden und Grundrechte soll offenbar zum Ausschluss von einer demokratischen Wahl führen.

Beisicht selbst zeigt sich kämpferisch und kündigt an, alle rechtlichen Mittel gegen den Ausschluss auszuschöpfen.

Warum darf der Wähler nicht mehr selbst entscheiden, wen er als Oberbürgermeister will und wen nicht?

Viele sehen in diesem Vorgang einen massiven Eingriff in den demokratischen Prozess – und einen gefährlichen Präzedenzfall. Wenn kritische Stimmen pauschal als verfassungsfeindlich diffamiert werden, verliert dieses System immer mehr an Glaubwürdigkeit. Dieser Umstand wird nun auch vielen Leverkusener Bürgern bewusst vor Augen geführt.

(Hier sehen Sie Markus Beisicht anlässlich der großen Friedensdemonstration vor der US-Airbase in Ramstein im Februar 2023. Auch in Leverkusen führte Beisicht mehrere solche Veranstaltungen durch.)