Es wirkt nur noch belustigend wenn Geldverbrenner anderen vorwerfen, Geld zu verbrennen

Die Bezüge der Vorstandschefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV), Dr. Doris Pfeiffer:

Sie erhält eine Gesamtvergütung von 310.512 €. Stellvertreterin Stefanie Stoff-Ahnis verdient beim GKV-SV 324.791 €.

Es wirkt nur noch belustigend, wenn Geldverbrenner anderen vorwerfen, Geld zu verbrennen. Wir haben immer noch über NEUNZIG gesetzliche Krankenkassen mit NEUNZIG Vorständen. Und als ob das nicht schon sehr überflüssig ist, gibt es auch noch einen Spitzenverband, was ich persönlich nicht für Spitze halte.

So stiegen die Verwaltungskosten von 2009: 8,9 Milliarden Euro
auf
2023: 12,6 Milliarden Euro.

Und da bin ich jetzt nur bei der Verwaltung. Die Kosten für die weithergereisten Eindringlinge – oder wie bezeichnet man illegal über die Grenze einschleichende invasive Arten politisch korrekt – kommen hinzu.

Nur der Wind hat sich gedreht. Man versprach uns Fachkräfte, die die Sozialversicherung stabilisieren werden und die Rente sichern. Heute sollen die Rentner mit eigener Arbeit die Sozialversicherung retten. Schöne neue Welt.

Bernhard Sachs

Greta Thunberg: Vom Systemliebling zum Staatsfeind!

Einst war sie das Poster-Girl des sogenannten Klimaschutzes, gefeiert in Talkshows, hofiert von der Politik, bejubelt von den Massenmedien. Greta Thunberg, das Mädchen mit dem ernsten Blick und einer fragwürdigen Botschaft, wurde zum Symbol einer Generation, zumindest scheinbar. Denn aus der einst systemtreuen Gallionsfigur des Klimawahns ist mittlerweile eine unberechenbare politische junge Frau geworden, die sich nicht mehr instrumentalisieren lässt. Und genau das macht sie heute zur Zielscheibe.

Klimawahn statt echter Umweltpolitik

Von Anfang an wurde Greta zur Ikone eines globalen Narrativs aufgebaut: Die Welt ginge unter, außer, man reduziere radikal CO₂, opfere Freiheitsrechte und unterwerfe sich einer grünen Diktatur. Wobei es den Eliten die hinter der Agenda stehen, in keinster Weise um echten Natur – und Umweltschutz geht. Schließlich lässt sich damit kein Geld verdienen!

Die Realität war und ist eine andere: Während Bürger mit Heizverboten und Steuererhöhungen drangsaliert wurden, lachten sich Energiekonzerne, Investoren und politische Eliten ins raffgierige Fäustchen. Der sogenannte Klimaschutz entpuppte sich als ein Werkzeug, nicht zum Schutz der Natur, sondern zur Durchsetzung einer Agenda: mit wirtschaftlichen Interessen, neuen Kontrollinstrumenten und moralischer Erpressung.

Denn das Klima lässt sich nicht schützen, es ist ein komplexes, globales System, das sich nie vollständig vom Menschen regulieren lässt. Was man hingegen sehr wohl schützen kann, ist die Umwelt, die Natur, das Tierwohl. Doch genau diese Themen blieben im Schatten des Klima-Hypes oft auf der Strecke: Massentierhaltung, Regenwaldvernichtung durch grüne Energierohstoffe, Kriege um Lithium und Öl, all das wurde kaum thematisiert. Auch Greta blieb lange Teil dieses Spiels, ohne die wirklich kritischen Fragen zu stellen.

Ein Tabubruch: Solidarität mit Palästina

Doch dann kam der Bruch. Greta Thunberg wagte das, was viele andere Promis und sogenannte Aktivisten sich nicht trauen: Sie solidarisierte sich öffentlich mit Palästina. Sie zeigte sich auf Social Media mit Pro-Gaza-Schildern, forderte ein Ende der israelischen Bombardierungen, kritisierte die Kriegsverbrechen und stellte sich damit gegen die westliche Staatsräson.

Was folgte, war ein orchestrierter medialer Angriff. Dieselben Zeitungen, die sie noch gefeiert hatten, brandmarkten sie plötzlich als problematisch und extremistisch. Politiker, die sie einst hofierten, distanzierten sich demonstrativ. Der Vorwurf des Antisemitismus wurde bemüht , wie so oft, wenn Kritik an Israels Politik geäußert wird. Greta war plötzlich nicht mehr nützlich, sondern unbequem und gefährlich.

Mit dem Segelschiff nach Gaza!

Nun geht Greta noch einen Schritt weiter: Gemeinsam mit einer Gruppe Mitstreiter ist sie mit einem Segelschiff auf dem Weg nach Gaza, um symbolisch Medikamente und Hilfsgüter zu bringen und die Blockade zu durchbrechen. Ein friedlicher Akt des zivilen Ungehorsams, der jedoch auf Widerstand stößt: Die israelische Marine droht, das Schiff zu stoppen.

Greta weiß, was sie tut. Sie weiß, dass sie sich mit diesem Schritt kriminalisieren könnte. Und sie weiß, dass sich die mediale Hetze gegen sie weiter verschärfen wird. Doch sie bleibt konsequent, das verdient Respekt, auch wenn man sie sonst nicht in einem positiven Licht sieht.

Von der Klima-Ikone zur Kämpferin für den Frieden!

Man muss nicht alles gutheißen, was Greta Thunberg sagt oder tut. Doch eines steht fest: Sie hat sich vom Sprachrohr der Eliten zu einer eigenständigen, mutigen jungen Frau gewandelt. Sie spricht unbequeme Wahrheiten aus, nicht nur über CO₂, sondern über Krieg, Besatzung, Heuchelei.

Und genau das unterscheidet sie von vielen anderen im Mainstream. Wer den „Klimawandel“ brav beschwört, darf auf Fördergelder und Applaus hoffen. Wer aber imperiale Doppelmoral und reale Ungerechtigkeit anspricht, wird mundtot gemacht. Greta hat sich entschieden und genau deshalb verdient sie heute mehr Respekt als je zuvor.

Alexander Kurth

Polens neuer Präsident: Karol Nawrocki, viel Applaus wenig Analyse!

Die Wahl des rechtskonservativen Historikers Karol Nawrocki zum neuen Präsidenten Polens hat nicht nur in Warschau, sondern auch bei vielen deutschen Patrioten für überschwängliche Freude gesorgt. Glückwünsche aus den Reihen der AfD ließen nicht lange auf sich warten, ebenso wie lobende Worte von EU-skeptischen Stimmen in Frankreich und Ungarn. Doch wer glaubt, dass mit Nawrocki ein Freund Deutschlands in den Präsidentenpalast in Warschau einzieht, unterliegt einer gefährlichen Illusion.

Nawrocki, von der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) unterstützt, steht für eine Politik, die sich offen gegen eine enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Union richtet, das ist natürlich ein positiver Aspekt, die Gelder welche die EU nach Polen pumpt, werden natürlich trotzdem gerne angenommen. Da spielt es auch keine Rolle das ein Großteil der EU-Gelder von den eigentlich verhassten Deutschen eingezahlt werden.

Seine Agenda ist geprägt von konservativen Werten im Bereich Familienpolitik, die man natürlich ebenfalls begrüßen kann. Aber auch von einer restriktiven Geschichtspolitik und einem Geschichtsbild, das Deutschland in der Vergangenheit wiederholt zum politischen Feindbild erklärt hat. Die PiS, der politische Arm hinter Nawrockis Kandidatur, hat sich in den letzten Jahren mehrfach durch anti-deutsche Rhetorik und Kampagnen hervorgetan, sei es durch verrückte Reparationsforderungen oder Kampagnen, die die historische Schuldfrage bis zum erbrechen instrumentalisieren.

Dass ausgerechnet Vertreter einer deutschen Politik diesen Wahlausgang bejubeln, wirkt daher geradezu paradox. Die Freude darüber, dass mit Nawrocki ein EU-Kritiker das Präsidentenamt übernimmt, mag auf den ersten Blick nachvollziehbar sein, sie ist aber politisch naiv. Wer glaubt, dass polnischer Chauvinismus und eine Politik die für Deutschlands Freiheit und Selbstbestimmung eintritt, automatisch Verbündete seien, verkennt die historischen und aktuellen Frontlinien in Mittelosteuropa.

Zugleich muss man anerkennen, dass Nawrocki für Werte steht, die in weiten Teilen Westeuropas zunehmend unter Beschuss geraten: Ein klares Bekenntnis zur klassischen Familie, zur Rolle von Vater und Mutter, zur Ablehnung von Genderideologie und zur Zurückweisung des politisch aufgeladenen LGBTQ-Narrativs, das in vielen Staaten mittlerweile als Maßstab „europäischer Werte“ gilt. In dieser Hinsicht kann seine Wahl durchaus als positives Signal gegen den grassierenden Wahn gewertet werden! Punkte die man differenziert begrüßen darf, ohne in Euphorie zu verfallen.

Doch eines sollte nicht aus dem Blick geraten: Wahlsiege sogenannter „rechter“ oder „konservativer“ Kandidaten in Europa sind längst kein Grund mehr für übertriebene Freude. Zu oft haben sich vermeintliche Hoffnungsträger als Enttäuschungen entpuppt! Beispiele gibt es genug. In den Niederlanden hat der als „rechts“ geltende Geert Wilders keine Gelegenheit ausgelassen, sich als glühender Zionist zu präsentieren, der kritiklos die israelische Besatzungspolitik unterstützt, dem Israel wichtiger ist als das eigene Heimatland. In Italien zeigt Giorgia Meloni, was es bedeutet, eine konservative Fassade mit transatlantischer Unterwerfung zu verbinden, als verlässliche NATO-Marionette, die bedingungslos auf Eskalation mit Russland setzt und jeden Hauch echter europäischer Souveränität unterdrückt.

In dieser Reihe muss auch Nawrockis Wahlsieg kritisch betrachtet werden. Wird er der proamerikanischen Rhetorik der PiS folgen und die aggressive antirussische Linie weiter unterstützen? Oder nutzt er seine Position, um sich einer möglichen friedenspolitischen Neuorientierung zu öffnen und die Eskalationsspirale zwischen NATO und Russland zu durchbrechen? In diesen Fragen herrscht zumindest eine große Unsicherheit.

Fazit:

Karol Nawrocki mag wertkonservative Akzente in der Familienpolitik setzen, die vielen Bürgern in Deutschland Hoffnung machen, doch ein Verbündeter deutscher oder gar echter europäischer Interessen ist er deshalb noch lange nicht. Mit europäischen Interessen meine ich im übrigen nicht die Interessen der EU, die mit dem wirklichen Europa rein gar nichts zu tun hat!

Der Jubel aus der rechten Ecke Deutschlands ist in vielen Punkten eher Ausdruck politischer Blauäugigkeit als strategischer Weitsicht. Wer nach echten Alternativen sucht, sollte sich nicht von Etiketten wie „konservativ“ oder „rechts“ blenden lassen, sondern genau hinsehen, wofür ein Kandidat tatsächlich steht. In Zeiten zunehmender Kriegsgefahr sollte man die Etiketten „rechts“, „links“ oder „konservativ“ sowieso abstreifen. Denn eines ist klar: Die Enttäuschungen der letzten Jahre sprechen eine deutliche Sprache.

Alexander Kurth

Eine gescheiterte Ministerin wird Welt-Diplomatin!

New York – Man hätte es für Satire gehalten, wäre es nicht bittere Realität: Annalena Baerbock, die wohl unfähigste Außenministerin der deutschen Nachkriegsgeschichte, wurde zur Präsidentin der UN-Vollversammlung gewählt. Die Frau, die mit ihrer „feministischen Außenpolitik“ und ihren sprachlichen Aussetzern Deutschland international blamierte, soll nun die diplomatischen Geschicke der Weltversammlung leiten. Denk ich an den Weltgemeinschaft in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht, wären wohl die Worte von Heinrich Heine zu dieser Wahl gewesen.

Baerbocks Bilanz als Außenministerin ist verheerend: Statt Diplomatie regierte Ideologie, statt klarer Worte gab es wirres Gestammel, das weltweit für Stirnrunzeln sorgte. Ihre Auftritte glichen mehr einem Rhetorik-Selbstversuch als seriöser Politik, von „Kobolden“ über „Panzerlieferung gegen Russland“ bis hin zum Einsatz „feministischer Werte im globalen Süden“. Ein Sprachwunder, aber eines, das eher in die logopädische Praxis gehört als ans Rednerpult der Weltpolitik.

Doch hinter der Wahl steckt Kalkül. In Berlin wusste man nicht mehr, wohin mit ihr. Nach dem politischen Fiasko ihrer Amtszeit und dem Vertrauensverlust selbst in den eigenen Reihen, musste eine Lösung her. Und so schob man Baerbock auf einen prestigeträchtigen UN-Posten ab, damit sie wenigstens irgendeine Aufgabe hat – koste es, was es wolle. Der Preis? Eine fähigere Diplomatin musste weichen, um Platz für Baerbocks politische Versorgung zu schaffen. Ein Postengeschacher auf internationaler Bühne, ganz im Stil dieser Politik.

Dass sie ausgerechnet im Kontext des Russland-Ukraine-Krieges nie zur Deeskalation beitrug, sondern stets mit markigen Sprüchen und aggressiver Haltung für Konfrontation stand, macht diese Entscheidung umso absurder. Während Diplomatie weltweit benötigt wird, überlässt man die Bühne einer Frau, die eher mit dem Flammenwerfer statt mit dem Feingefühl agierte.

Die Ernennung Baerbocks ist ein Tiefpunkt für die Glaubwürdigkeit der UN-Vollversammlung und ein weiterer Beleg dafür, wie verkommen die Weltpolitik doch ist.

Alexander Kurth

Gedanken zum Kindertag 2025!

Gedanken zum Kindertag 2025

Kindertag. Ein Tag, an dem dieselben Politiker, die unsere Kinder verraten, plötzlich so tun, als würden sie sich kümmern. Bunte Sprüche, Posts mit Herzchen und hohlen Phrasen. Dabei beerdigt diese Politik die Zukunft unserer Kinder jeden Tag ein Stückchen mehr!

Kinder brauchen keinen Krieg, sie brauchen Frieden.
Was sie nicht brauchen: Bundeswehr-Stände auf Schulhöfen, Rekrutierungsvideos im TikTok-Style, Politiker, die von Kriegstüchtigkeit faseln. Wer Kindern einredet, sie müssten bald kämpfen, hat jedes Maß verloren. Schluss mit der Militarisierung der Jugend. Kinder sollen leben, nicht marschieren und für die Interessen des Kapitals sterben.

Kinder brauchen keine Indoktrination, sondern echte Bildung.
Keine Gender-Experimente, keine Frühsexualisierung im Klassenzimmer oder Kindergarten, keine politischen Umerziehungsprogramme. Kinder sind keine Versuchskaninchen für ihre kranke Politik ! Lasst sie einfach in Ruhe, lasst sie einfach Kinder sein!

Kinder brauchen Nähe, keine Isolation, keine Angst.
Nie wieder dürfen Kinder eingesperrt, getrennt, eingeschüchtert werden. Nie wieder soll ein Kind glauben, es „tötet“ seine Oma und seinen Opa, wenn es sie umarmt oder besucht. Diese Politik war Kindesmissbrauch, seelisch, sozial, moralisch! Und niemand übernimmt Verantwortung. Wir sollten diese Jahre der Entrechtung nicht vergessen!

Kinder brauchen eine Zukunft, nicht den Scherbenhaufen eurer Politik.
Sie sollen nicht die endlosen Schulden abbezahlen, die ihr ihnen hinterlasst. Nicht in einer Welt leben, die ihr ruiniert habt. Nicht für Fehler büßen, die sie nie gemacht haben. Hört auf, euch auf ihrem Rücken reinzuwaschen.

Was Kinder nicht brauchen: eure Lügen, eure Show, euren Zynismus und eure Politik der Zerstörung!

Kindertag ist kein Feiertag. Es ist ein Mahnmal dafür, wie weit wir uns von allem entfernt haben, was Kinder brauchen: Schutz. Wahrheit. Freiheit. Menschlichkeit.

Die Friedensdiva erhält den Karlspreis!

Die Friedensdiva Europas: Ursula von der Leyen erhält den Karlspreis 2025

Ein Hoch auf Transparenz, Diplomatie und Sparsamkeit

Am 29. Mai 2025 war es soweit: Im ehrwürdigen Krönungssaal des Aachener Rathauses wurde Ursula von der Leyen mit dem Internationalen Karlspreis ausgezeichnet – für ihre „Verdienste um Europa“. Aha. Denn wer, wenn nicht sie, verkörpert den Geist der Europäischen Union. Zumindest den Geist von Pharmalobbys, Rüstungsexporten und intransparenten Milliarden-Deals.

Impfdeals

Transparenz ist etwas für Idealisten. Ursula hingegen schrieb während der sogenannten Corona-Pandemie Geschichte mit Milliardenverträgen per SMS mit Pfizer, die später auf mysteriöse Weise verschwanden. Kein Protokoll, kein Zugriff, keine Konsequenz. Nur ein fragendes Parlament und ein sehr ratloser Rechnungshof.
Aber Hallo! Hauptsache, Europa war Gentherapiert! Oder besser gesagt: Pfizer war glücklich.

Lobbyismus in Bestform

Von der Leyen ist nicht nur Kommissionspräsidentin, sondern auch inoffizielle CEO der Industrieflüsterer Europas. Ob es um Digitalisierung, Rüstung oder Klimapolitik geht, Konzernwünsche finden bei ihr stets ein offenes Ohr.
Ihr Erfolgsmotto? Wer die Wirtschaft mitsprechen lässt, spart sich das anstrengende Mitwirken demokratischer Institutionen.

Frieden schaffen mit noch mehr Waffen;

Wenn Ursula von Frieden spricht, wissen Rüstungshersteller: Jetzt wird’s lukrativ. Mit eiserner Entschlossenheit hat sie Milliardenhilfen für Waffentransporte in die Ukraine auf den Weg gebracht, die NATO-Rhetorik salonfähig gemacht!
Doch keine Sorge: Europa bleibt „werteorientiert“. Und zwar orientiert an den Werten, die in Rüstungs- und Lobbyzentralen gehandelt werden.

Der Karlspreis soll Persönlichkeiten ehren, die sich „besonders um Europa verdient gemacht haben“. Und das hat Ursula – jedenfalls wenn man „Verdienste“ als maximale Durchsetzung von Industrieinteressen bei gleichzeitigem Demokratieabbau versteht.

Danke, Ursula. Für eine EU, die Unterdrückung und Big Pharma liebt, Rüstung fördert und Kritik verbietet!

Ein aktuelles Video zu den deutsch-russischen Beziehungen!

Der Journalist, Publizist und Russland-Experte Ralph T. Niemeyer analysiert die neuesten Entwicklungen in den deutsch-russischen Beziehungen.

Durch die Reichweitenfreigabe für Taurus-Marschflugkörper wird die BRD immer mehr zum direkten Kriegsteilnehmer.

Die de-facto – Kriegserklärung des von einem illegitim zusammengesetzten Bundestag an die Macht geputschten Kanzlers Merz wird nicht ohne Folgen bleiben. Der Bruch des 2+4 – Vertrages, aber auch die Feindstaatenklausel nach Kapitel Acht, Artikel 53 und 107 der UNO-CHARTA rechtfertigen ohne weitere Vorankündigung den Einsatz militärischer Gewalt in der BRD. Wir müssen Widerstand nach Artikel 20, Satz 4 GG leisten, da Artikel 26 und 87a GG durch die BRD-Verwaltung verletzt werden. Nicht durch Wahlen werden die großen Dinge in der Weltgeschichte bewegt, sondern durch mutige und aufrechte Bürger!

Quelle: Ralph Niemeyer

Der Schlaukopf des Tages!

Ein neuer Schlaukopf des Tages ist gefunden, und diesmal ganz oben. Frank Walter Steinmeier

Zum „Tag des Ehrenamts“ wollte euer (also nicht unser und erst Recht nicht mein) Bundespräsident mit gewohnt salbungsvollen Worten das Ehrenamt loben. Also das Amt, dass quasi unentgeltlich geleistet wird zum Wohle der Menschen. Also auch das Gegenteil von dem, was Steinmeier verkörpert. Der ist nicht kostenlos, aber umsonst.

„Gerade jetzt suchen viele Menschen nach Halt und Orientierung. Genau darum soll es am Ehrentag 2026 gehen“, sagte der Bundespräsident gestern bei der Auftaktveranstaltung für die Aktion. Im Laufe seiner Rede nannte er auch Beispiele, wie er sich den Ehrentag im kommenden Jahr wünsche – unter anderem erklärte der Bundespräsident: „Da helfen junge Menschen Seniorinnen und Senioren bei WhatsApp und bei der Bestellung in der Online-Apotheke“

Klatsch. Das saß. Ein direkter Schlag ins Gesicht einer ganzen Branche in Deutschland, die mittlerweile unterfinanziert ums Überleben kämpft und Tag für Tag Unternehmen schließen und Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren.

Seine Aussage – und die ist RÜCKTRITTSWÜRDIG – ist ja übersetzt, man solle sich doch gleich den polnischen Schwarzarbeiter für die Bauleistungen am Altersheim engagieren.

In den Zeiten, in denen deutsche Krankenversicherungen über zu wenig Einnahmen klagen empfiehlt also das BRD-Oberhaupt, die Erträge den Auslandsversendern zukommen zu lassen um gleichzeitig unternehmerische Existenzen wie auch qualifizierte Arbeitsplätze im eigenen Land zu vernichten und damit die SV-Einnahmen von über 160.000 deutschen Arbeitnehmern auf NULL zu befördern. Sind ja nur Deutsche. Hat aber System – denn „die da Oben“ sind nachgewiesenermaßen Antideutsche.

https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/panorama/steinmeier-fauxpas-preis-fordert-klarstellung/?fbclid=IwY2xjawKhk4dleHRuA2FlbQIxMQABHn1R-dfllBdsFuo9TXopH-sJ-CiKgnvmj5x9e3l_IoxjqEj_6uM7lmfKfkJI_aem_wc2l7iKIpqi7bjHOruEoeQ

Totgesagte leben länger, das Comeback des Michael Wendler!

Michael Wendler : Comeback eines Ausgestoßenen und die Fratze der neuen Gesinnungsdiktatur!

Es ist sicherlich ungewöhnlich, dass wir über einen Schlagersänger schreiben. Doch Michael Wendlers Comeback auf der Bühne war nicht nur ein Popschlager–Konzert. Es war ein politischer Akt, eine Kampfansage an ein System, das sich „demokratisch“ nennt, aber andersdenkende gnadenlos verfolgt. Was nicht in ihre Demokratie passt, wird medial beseitigt, mundtot gemacht und mit Hass und Hetze überzogen. Da wird selbst ein Schlagersänger zum Staatsfeind!

Wendlers Musik mag wie sein Auftreten nicht jedermanns Geschmack sein, das muss sie auch nicht. Darum geht es längst nicht mehr. Entscheidend ist, dass er in einer Zeit kollektiver Hysterie und Entrechtung den Mut hatte, das Maul aufzumachen. Während Systemtrompeten wie Roland Kaiser, Howard Carpendale oder andere linientreue Jasager artig jede Maßnahme begrüßten, als wären die Regierung und die Spritze unfehlbar. Sogar für Werbekampagnen für das Impf-Experiment ließen sie sich einspannen. Im Gegensatz zu Michael Wendler, wird man einige dieser Paladine nicht mehr auf der Bühne sehen, hier hat der Booster quasi ein dauerhaftes Auftrittsverbot erteilt.

Michael Wendler stellte unbequeme Fragen und sprach das aus, was viele denken. Die Rechnung dafür bekam er prompt serviert. Was dann kam, war kein öffentlicher Diskurs, es war eine mediale und gesellschaftliche Hinrichtung, in Kombination mit einer beabsichtigten Existenz-Vernichtung. Die schon so viele zu spüren bekamen, die bei ihrer „Demokratie“ nicht mitmachen wollten. Auftrittsverbote, Kündigungen von Werbeverträgen und Zensur.
Mediale Verbannung aus Talkshows, TV-Sendungen und den Leitmedien, durch die Kulturfunktionäre der BRD. Alle stimmten ein in das orchestrierte Kesseltreiben.

Wendler wurde nicht nur kritisiert und diffamiert, er sollte vernichtet werden!

Nicht weil er log, sondern weil er widersprach. Weil er den Gehorsam und die Unterwürfigkeit verweigerte. Ihre Demokratie, so lernten wir nicht nur am Beispiel Wendler, duldet fast alles, solange man im Gleichschritt der Unterwürfigkeit mitmarschiert. Wer ausschert, erlebt die Fratze dieser Gesinnungsdiktatur: keine Argumente, nur Diffamierung. Kein Austausch, nur Brandmarkung. Wer nicht mitsingt im Chor der moralisch Selbstgerechten, wird zum Freiwild erklärt.

Und es ging weiter. Als Michael Wendler sein Comeback ankündigte, waren die Wadenbeißer der wehrhaften Demokratie sofort zur Stelle. Veranstalter wurden bedroht, eingeschüchtert, öffentlich unter Druck gesetzt. Armselige Figuren entlarvten sich als nützliche Idioten der herrschenden Meinung: laut, grob, primitiv und politisch angepasst bis ins Mark. Genau das ist der Mainstream: lautstark gegen unten, devot nach oben. Da werden selbst völlig talentfreie Clowns, deren Publikum zumeist aus zu gesoffenen Anhängern der geistigen Unterschicht besteht, wie Ikke Hüftgold, zu Gralshütern von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

Doch nicht alle knickten ein. Der Veranstalter in Bochum zeigte Rückgrat, das man sonst oft vergeblich sucht. Er hielt nicht nur dem Druck stand, er hielt vor dem Konzert eine Rede für Meinungsfreiheit, und zwar eine echte Meinungsfreiheit und nicht die staatlich genehmigte Version der BRD.

Das Konzert war ausverkauft. Die Stimmung war euphorisch. Man merkte Michael Wendler regelrecht an, dass er für seine Musik brennt. Natürlich handelte es sich in Bochum noch um keine der ganz großen Hallen, die Michael Wendler vor seiner Verbannung füllte. Aber der von den Medien totgesagte war da und stand auf der Bühne. Aufrecht! Unbeugsam! Ungebrochen!

Nein – man muss ihn nicht mögen. Nicht seine Songs, nicht seinen Stil. Aber wer seine Zivilcourage nicht anerkennt, wer wegschaut bei dieser systematischen Zerstörung einer Existenz wegen einer abweichenden Meinung, der macht sich mitschuldig am Verfall unserer Freiheit!

Wendler hat überlebt, weil er sich nicht verbogen hat. Und genau das ist es, was seine Gegner nicht ertragen: Dass einer den Sturm überlebt hat, ohne zu kriechen.

Alexander Kurth

Großdemo am 24.05.2025 in Berlin und warum ich nicht teilnehmen werde..

Jahrelang bin zu Demos gereist, habe viel Geld ausgegeben, bin Montags im Kreis gelaufen, habe mein Stimmchen erhoben, nächtelang Reden geschrieben, unzählige Reden gehalten, war in Talkshows, unzählige Artikel verfasst und Interviews gemacht und mich ernsthaft engagiert. Wofür? Für nichts! Es blieb alles in der eigenen Blase. Dem Rest war es egal. Nazi war der Inbegriff der Beschimpfungen, danke dafür.

Das Resultat waren Anfeindungen, zerstochene Reifen, Auto demoliert, böse Nachreden und hohe Kosten. Für was? Für nichts! Was bleibt ist die Erschöpfung und Enttäuschung.

Ich hatte Hoffnung, Corona, die Maßnahmen, die Impfpflicht, endlich standen die Menschen auf, zu tausenden. Doch kaum wurde die Impfpflicht gekippt, waren die Tausenden weg. Was blieb, war ein kleiner Rest, der noch Hoffnung auf Veränderung hatte und Montag für Montag auf der Straße war. Was hat es gebracht? Nichts!

August 2020, Großdemo in Berlin, ich war dabei und wurde enttäuscht, ein Wanderzirkus mit Tanzen, Klatschen, Bekifften, Zirkuswagen, unerträglicher Hitze und Spendensäcke, die weggeschleppt wurden. Was hat es gebracht? Nichts!

Es muss noch schlimmer werden, damit die Menschen aufwachen, dachten wir und es wurde schlimmer. Inflation, Krieg, Klimalüge, Hass und Hetze, Pandemievertrag, Deindustriealisierung, Drangsalierung und Aushebelung von Demokratie und Recht. Auswirkungen der Coronamaßnahmen und Gentherapie, Geschädigte, Tote, kaputte Kinder.
Stand das Volk geschlossen und vereint auf? NEIN!

Nun tägliche Horrormeldungen, Messerangriffe, Schüsse, Vergewaltigungen, Zerstörung und Gewalt , Völkermord mit unzähligen Toten. Steht das Volk gemeinsam und geschlossen dagegen auf? NEIN!

Man wartet, sitzt aus, schweigt, schimpft in sozialen Medien. Warum nicht gleich aufstehen, an dem Tag, wo schreckliche Szenarien passieren? Warum nicht Ungehorsam und handeln? Nein, man wartet geduldig auf die nächste Großdemo, endlich, tanzen und spenden, klatschen, wenn der angekündigte Impfarzt spricht. Große Worte, Musik und ein bisschen zusammen sein. Gegendemo, Gerangel, Gebrüll, Auseinandersetzung und Gewalt, Bilder, welche die Mainstreampresse braucht, damit das Narrativ „rechts“ auch wirkt. Danach nach Hause und weiter im Hamsterrad, bis zur nächsten Großdemo. Nicht zu vergessen: Spenden!

Es werden einige Menschen voller Erwartungen nach Berlin fahren, das Auto mit überteuerten Sprit getankt, in der Hoffnung, dass sich was ändert. Der Rest sitzt vorm Livestream, lässt sich berieseln, im warmen Wohnzimmer, aber live dabei. Abgelenkt, nur nicht ins Denken und Handeln zu kommen.

Großdemo, ein netter Versuch, jedoch was wird es bringen? Genau nichts. Jeder muss im Kleinen anfangen, für sich selbst zu sorgen und zu begreifen, was er will, wie seine Zukunft aussehen soll und nach Lösungen suchen. Nur dann ist ein kollektives Handeln und ein gemeinsames Aufstehen möglich. Ein Generalstreik, die einzige Lösung, dem Desaster ein Ende zu setzen, aber das kommt in den Köpfen nicht an, denn dann heißt es wieder „Aber“ und „Angst“

Angst beginnt im Kopf, Mut aber auch. Dazu braucht es keine Großdemo, sondern ein Spontan und eigenständiges Denken.

Sorry, dass musste jetzt mal raus. Löblich, dass Menschen auf die Straße gehen, jedoch nicht, wenn dazu aufgerufen wird, sondern von selbst, weil es so nicht weitergehen kann.

Schwester Anja