Die gefährliche Israel-Politik der BRD!

Kommentar: Steinmeiers Kniefall vor einem Kriegsverbrecher – Deutschlands gefährliche Israel-Politik!

Wenn der nicht vom Volk gewählte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier anlässlich des 60-jährigen Jubiläums der diplomatischen Beziehungen nach Israel reist, dann geht es offiziell um „Freundschaft“ und „Verantwortung“. Tatsächlich aber ist sein Besuch ein Symbol für eine außenpolitische Schieflage, die zunehmend untragbar wird – moralisch wie politisch.

Unterwürfigkeit gegenüber Israel – Politik ohne Rückgrat!

Steinmeier trifft Premierminister Benjamin Netanjahu – einen Mann, dem zahlreiche internationale Organisationen Kriegsverbrechen vorwerfen. Dass ausgerechnet der Bundespräsident, oberster Repräsentant der Bundesrepublik, diesem Mann die Hand reicht, sendet ein fatales Signal: bedingungslose Loyalität, selbst gegenüber einem Premier, unter dessen Führung Israel gezielt Krankenhäuser, Flüchtlingslager und zivile Infrastruktur in Gaza bombardieren lässt. Hier wird nicht Freundschaft gepflegt, sondern Unterwerfung zelebriert.

„Staatsräson“ als Maulkorb für Kritik!

„Israels Sicherheit ist deutsche Staatsräson“ – ein Satz, der längst zur Leerformel verkommen ist, benutzt, um jegliche Kritik an Israels Regierungspolitik im Keim zu ersticken. Diese vermeintliche Staatsräson erweist sich als politischer Maulkorb, der nicht nur eine ehrliche Auseinandersetzung mit der israelischen Kriegsführung verhindert, sondern auch jede Solidarität mit den Opfern auf palästinensischer Seite verunmöglicht. Wer Palästina verteidigt, wird diffamiert – so einfach ist das neue moralische Raster. Das Konzept der Staatsräson funktioniert schon seit Jahrzehnten, nur die DDR machte bei diesem Spiel nicht mit!

Waffen für den Krieg – Made in Germany!

Während Steinmeier warme Worte in Tel Aviv spricht, fließen weiter deutsche Waffen nach Israel. Im Jahr 2023 genehmigte die Bundesregierung Rüstungsexporte im Wert von über 300 Millionen Euro – in ein Land, das mit diesen Waffen einen Krieg gegen eine weitgehend schutzlose Bevölkerung führt Menschenrechtsorganisationen werfen Israel gezielte Angriffe auf Zivilisten und Kriegsverbrechen vor. Deutsche Waffenexporte machen Berlin mitschuldig – moralisch und auch völkerrechtlich.

Das verschwiegene Leid der Palästinenser!

Während man in Deutschland rote Linien zieht, wenn es um Kritik an Israel geht, bleibt das palästinensische Leid im medialen Schatten. Etwa 50.000 Tote seit Beginn der Genozid-Offensive in Gaza – doch Steinmeier verliert darüber kaum ein Wort. Keine Trauer, keine klare Forderung nach einem Waffenstillstand, kein Einsatz für das humanitäre Völkerrecht. Die Opfer bleiben anonym, ausgelöscht aus der politischen Rhetorik.

Ein Besuch bei einem Kriegsverbrecher!

Dass der deutsche Bundespräsident einen Premierminister besucht, der wegen Kriegsverbrechen auf internationaler Ebene kritisiert und möglicherweise angeklagt wird, ist ein Skandal und ein weiteres Armutszeugnis für die BRD! Steinmeiers Besuch ist kein Akt der Diplomatie – es ist ein Kniefall vor einem Mann, der militärische Gewalt gegen Zivilisten legitimiert. Es ist eine Schande für das höchste Amt Deutschlands.

Fazit: Keine Moral, in der BRD völlig normal!

Solange die BRD an ihrer einseitigen, unkritischen Israel-Politik festhält, macht sie sich mitschuldig an der Fortsetzung eines Konflikts, dessen Lösung längst Gerechtigkeit für beide Seiten verlangen würde. Wer nur das Leid der einen sieht, verliert das Recht, sich auf moralische Prinzipien zu berufen. Was Steinmeier in Israel zelebriert, ist keine Verantwortung – es ist politische Verblendung und Unterwerfung!

Alexander Kurth

Lauterbach ist jetzt für das Raumfahrtprogramm der BRD mitverantwortlich!

Karl Lauterbach startet durch – demnächst auf dem Mars?
Berlin – Die Erde war ihm offenbar nicht genug. Nachdem Karl Lauterbach seine glorreiche Amtszeit als Gesundheitsminister hinter sich gelassen hat (und wir alle das letzte Corona-Interview fast verdaut haben), strebt er nun nach den Sternen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Der Mann, der uns monatelang erklärte, wie man eine Maske richtig trägt, hat jetzt einen neuen Job: Er sitzt im Bundestagsausschuss für Raumfahrt.
Endlich! Millionen Deutsche hatten sich genau das gewünscht: Dass Lauterbach sich ein neues Fachgebiet sucht, von dem er noch weniger Ahnung hat als vom Virus. Und zack! Da ist er – der sogenannte Professor für Epidemiologie mit Hang zur Talkshow-Tour – plötzlich Raumfahrtexperte. NASA, zitter schon mal!

Man stelle sich das vor: Während Elon Musk Raketen baut, berechnet Lauterbach die optimale Quarantänezeit für Marskolonien. Und wer weiß? Vielleicht empfiehlt er demnächst Lockdowns auf dem Mond oder ein Booster-Abo für intergalaktische Reisen.

Die SPD zeigt sich natürlich begeistert. Wenn man keine Antworten auf irdische Probleme hat (Wohnen, Bildung, Inflation – alles langweilig), dann schaut man halt zum Himmel. Die Sterne lügen nicht – und widersprechen auch nicht. Genau das richtige Arbeitsumfeld für jemanden, der gerne Monologe führt.
Kritiker fragen sich, ob Lauterbach überhaupt weiß, wie man eine Rakete buchstabiert. Seine Fans hingegen feiern ihn als „visionär“. Immerhin hat er schon einmal gesagt, dass „die „Pandemie“ nicht vorbei ist“ – vielleicht bezieht sich das auf außerirdische Varianten?

Fazit: Deutschland hat viele Probleme. Karl Lauterbach gehört jetzt zum Raumfahrtprogramm. Vielleicht schießt man ihn einfach auf den Mond!

Merz will künftig geheimhalten welche Waffen an die Ukraine geliefert werden!

Unfassbar!!! 💥💥💥
Merz will künftig geheimhalten, welche Waffen er an das Kiewer Regime liefert.

Die Deutschen sollen es also nicht erfahren, wenn Merz Russland mit Taurus-Raketen angreift, auf diese Weise trotz unmissverständlicher Warnungen, Russlands rote Linie überschreitet und Deutschland so in einen direkten Krieg mit Russland verwickelt.

Vermutlich, um nach russischen Vergeltungsschlägen behaupten zu können, Russland hätte vöööölig unprovoziert Deutschland angegriffen – und in Folge den „Verteidigungsfall“ ausrufen zu können, also Kriegszustand.

Die demokratischen Grundrechte würden in diesem Fall noch stärker eingestampft werden können als während der Zeit des Corona- und Impf-Terrors. Deutschland wäre dann faktisch eine Militärdiktatur. Umfragewerte bräuchten Merz und seine KloKo dann nicht mehr fürchten, weil Wahlen bis auf Weiteres ausgesetzt werden würden.

Frühester nächster Wahltermin wäre dann erst 6 Monate nach Ende des sog. „Verteidigungsfalls“. Das kann dauern, wenn möglich sehr lange, denn sie wollen den Krieg, um jeden Preis!

Leverkusen und Köln erinnern an das Ende des 2.Weltkrieges!

Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs – Mahnung zum Frieden

Am Sonntag wurde in Leverkusen und Köln anlässlich des Kriegsendes vor 80 Jahren der Opfer des Zweiten Weltkrieges gedacht. Hunderte Menschen versammelten sich in beiden Städten, um ein Zeichen für Frieden, Verständigung und gegen das Vergessen zu setzen.

Nach der würdevollen Auftaktkundgebung in Leverkusen, bei welcher unter anderem der Leverkusener Ratsherr Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zu den Versammlungsteilnehmern sprach, setzte sich ein Autokorso nach Köln in Bewegung – getragen von der Botschaft: Nie wieder Krieg! Keine Waffenlieferungen! Für eine neue deutsch-russische Verständigung! Für Erinnerung und Mahnung!

In der Domstadt Köln gab es anschließend einen großen Protestzugang durch die Innenstadt.

Leider wurde das abschließende Gedenken auf einem Kölner Friedhof von aggressiven Gegendemonstranten gestört. Ein beschähmender Vorfall, der zeigt, wie notwendig echte Friedensarbeit heute wieder ist. Auch die Polizei zeigte sich mal wieder nicht von ihrer besten Seite und agierte mit überzogenen Maßnahmen und Repressalien.

Weitere Redner waren der ehemalige CDU-Funktionär Zafer Topak, der wegen seines Engagements für den Frieden aus der Partei ausgeschlossen wurde und Vertreter von deutsch-russischen Friedensvereinigungen.

Die Toten mahnen: Nie wieder Krieg!

Muttertag 2025. Wenn Heuchelei auf Zerstörung trifft!

Blumen, Pralinen, ein paar warme Worte, das ist der Kitsch, den uns der Muttertag jedes Jahr vorsetzt. Doch wer wirklich hinschaut, erkennt: Müttern wird in dieser Gesellschaft längst nicht mehr gedankt, sondern systematisch ihre Bedeutung abgesprochen. Was heute gefeiert wird, ist in vielen Fällen nur noch eine leere Geste, während im Alltag eine stille, aber brutale Entwertung weiblicher Identität und elterlicher Autorität stattfindet.

Mütter sind keine Männer mit Rock!!!

In Talkshows, Schulbüchern und Gesetzen wird Mutterschaft zunehmend „neutralisiert“. Statt Frauen spricht man von „gebärenden Personen“. Statt Mutterschaft als etwas Besonderes zu ehren, soll sie verallgemeinert, umdefiniert und zur bloßen Reproduktionsleistung degradiert werden. Die Botschaft ist klar: Weiblichkeit ist austauschbar, Biologie und Naturgesetze sind diskriminierend. Wer auf den natürlichen Unterschied zwischen Mann und Frau besteht, gilt schnell als ewiggestrig oder schlimmer. Aber eine Mutter ist keine Idee. Sie ist Realität. Und nein – sie ist kein Mann mit Rock!

Familien im Fadenkreuz der woken Ideologie!

Das klassische Familienbild – Vater, Mutter, Kind wird heute behandelt wie ein gefährlicher Virus. Schulen und Medien überrollen Kinder mit Ideologien, die Familie und Herkunft entwerten. Die Erziehung wird vom Elternhaus in staatlich beaufsichtigte Institutionen verschoben, wo Bindung durch Betreuung und Umformung ersetzt wird. Mütter sollen funktionieren, nicht hinterfragen. Ihre Intuition wird verlacht, ihr Widerstand kriminalisiert. Was hier geschieht, ist kein Fortschritt, es ist die systematische Entwurzelung ganzer Generationen.

Gender-Irrsinn statt Orientierung!

Die Liste der angeblichen Geschlechter ist inzwischen genauso lang wie die Liste echter Probleme in diesem Land. Während Kinder früher mit der Frage groß wurden, was sie einmal werden wollen, müssen sie heute entscheiden, was sie überhaupt sind. Orientierung? Fehlanzeige. Mütter, die Klarheit fordern, erleben Ausgrenzung. Wer seinem Kind Schutz und Identität geben will, wird als intolerant gebrandmarkt. Willkommen in einer Welt, in der Kinder nicht mehr lernen, sich selbst zu finden, sondern sich selbst zu verlieren. In der junge Menschen schon im Kindesalter zu seelenlosen Hüllen geformt werden. Zu Maschinenmenschen, die lediglich funktionieren sollen.

Krieg in Sicht und Mütter sollen wieder schweigen!

Als wäre das alles nicht genug, zieht erneut der Schatten des Krieges über Europa. Und wieder sind es Mütter, die nachts wach liegen. Die Angst ist zurück: Wird mein Sohn, wird meine Tochter in den nächsten Krieg geschickt, damit Politiker sich im internationalen Machtspiel profilieren können? Wo bleiben die Stimmen, die sagen: Nicht mit unseren Kindern!? Stattdessen hören wir Trommeln und Talkshows – und eine blinde Gesellschaft, die wegsieht. Oder noch schlimmer: mitmacht.

Muttertag?

Wer heute wirklich Muttertag feiern will, muss mehr tun, als Blumen kaufen. Er muss den Mut haben, sich gegen diesen Irrsinn zu stellen. Gegen die Entwertung von Mutterschaft. Gegen die Zerstörung der Familie. Gegen den Wahnsinn neuer Kriege. Wahre Anerkennung beginnt mit Wahrheit. Und Wahrheit ist unbequem!

Denn wir dürfen eines niemals vergessen – den Satz, der einmal galt:

„…dass nie wieder eine Mutter ihren Sohn beweint.“

Heute schon geschleckt?

Heute schon geschleckt? Willkommen in der Wucherzivilisation!

Gestern haben wir uns mal wieder etwas gegönnt. Im Eiscafe ……, in Leipzig, welches es auch schon in den Zeiten der ehemaligen DDR gab.
Dabei glitten meine Augen über ein Angebot, den Heidelbeerbecher für 12,20 €. Sofort waren andere Zahlen im Kopf. 12,20 € waren rund 24,00 DM und beim Schwarzumtauschkurs in der DDR rund 240,00 Ost-Mark. Irre! Das war teilweise die Hälfte des monatlichen Lohnes eines Arbeitnehmers in der DDR.

Mit dieser schnellen Überschlagsrechnung wird mir immer wieder bewusst, dass wir in einer Wucherzivilisation leben. Doch wie wurde uns diese Wucherzivilisation verkauft? Als soziale Marktwirtschaft, die eher asozial ist.

Wir haben uns heute nicht für diesen Heidelbeerbecher entschieden, sondern für je zwei Kugeln Eis.

Wieviel kostete 1989 eine Kugel Eis? Wer weiß es noch? Eine Kugel kostete damals Anfang 1989 üblicherweise 5 bis 10 Pfennig, auch im Eiscafe ……!
Das ist unvorstellbar in der heutigen Zeit!

Auf was haben wir uns damals bei der angeblich friedlichen Revolution eingelassen? Seit 2008 hinterfrage ich diese westliche Wucherzivilisation.

Mathematisch und logisch betrachtet wird dieses asoziale Finanzsystem, mit dem die gesamte westliche Welt arbeitet, nicht immer und ewig aufrecht gehalten werden können.
Wir haben nur leider das Pech, diese Endzeit der Wucherzivilisation miterleben zu dürfen.

Die Geldgeber blieben bei allen sogenannten Revolutionen, ob man sie friedliche Revolution oder Oktoberrevolution oder wie auch immer nennt, weitestgehend unbehelligt und konnten ihr Spiel mit der Macht durch Geld weiter spielen. Ein Spiel, dass im schlimmsten Fall auch in Kriegen oder einem weiteren Weltkrieg enden kann.

So lange wir diesen Kreis des asozialen Irrsinns nicht durchbrechen, werden wir uns noch hunderte von Jahren im Kreis drehen und gegen eine vielköpfige Schlage kämpfen. Diese vielköpfige Schlange, dass sind ca. 300 Familiendynastien, die über 10x mehr Vermögen zusammengehäuft haben, als die gesamte Menschheit.

Heute ist es ein sehr kleiner Kreis von Menschen, die die Geschichte des Geldes kennen, auch Bücher von Silvio Gesell oder später von Helmut Kreutz gelesen und verstanden haben. In ihnen liegt meine Hoffnung auf eine friedliche, gemeinwohlorientierte und gerechte Welt. Eine Gesellschaft wie die heutige, die an die Zeit der Aufklärung glaubt und nichts mehr hinterfragt, ist den in der Anonymität lebenden Geldeliten hoffnungslos ausgeliefert bis hin zur totalen Versklavung.

REDMAN

Ein besonderer Schlaukopf des Tages

„Wir waren schon vor euch blau – und wir werden’s immer sein“ – so lautet die musikalische Botschaft der 44-jährigen Show-Gastgeberin. „Blau ist eine schöne Farbe“, sagt sie in ihrer Anmoderation. „Und die geben wir nicht her. Wir geben gar nix her – wir wehren uns gegen die rechtsextreme AfD.“

Ja Mädel, das mit dem blau kann stimmen. Ist aber nur ein Beweis, nicht schon als Baby Alkohol in die Birne reinzukippen.
Denn dann kommt sowas raus:

„Wir waren vor euch blau / Und wir werden’s immer sein / In den Regenbogen / Passen keine Nazis rein“.

Nun hat sie auch noch die größten Ballermann-Stars gefragt, „ob sie mitmachen und ein Zeichen gegen Rechts setzen wollen.“ Das habe aber nicht die erhoffte Resonanz erbracht. „Und alle so: ‚Nee …‘ Oder: ‚Unglaublich gern, aber wir haben leider keine Zeit.‘

Gerüchteweise soll ja Heino Ballermannkönig werden. Vielleicht kontert der mit „Deutschland, meine Heimat“ oder „Teure Heimat“ oder mit dem Schlesierlied….

Friedrich Merz gegen Trump

Friedrich Merz gegen Trump? Ein schlechter Witz mit ernster Pointe

Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man herzlich darüber lachen: „Merz ist vom Auftreten und Ausstrahlung gut geeignet, Trump etwas entgegenzusetzen.“ So lautet der jüngste Satz aus der Abteilung politische Comedy, vorgetragen mit ernster Miene in einem TV-Beitrag, der vorgibt, eine seriöse Analyse zu sein.

Merz, der Charisma-Phantom

Friedrich Merz – der Mann, der Reden hält, als würde er sein Publikum mit Excel-Tabellen motivieren wollen – soll also ein Gegengewicht zu Donald Trump sein? Der Merz, der beim besten Willen nicht einmal innerhalb seiner eigenen Partei mitreißen kann, wird nun als diplomatischer Rambock Trump aufgebaut? Hier wird unfreiwillig deutlich, wie tief das politische Niveau in Deutschland gesunken ist – nicht nur personell, sondern auch rhetorisch.

Vom Fliegengewicht zum Gegengewicht?

Merz fehlt nicht nur jede Form von natürlicher Autorität, sondern auch die Fähigkeit, echte Visionen zu vermitteln. Er ist kein Kanzler der Herzen, sondern ein kalter Verwalter des Status quo. In Debatten wirkt er oft so inspiriert wie ein Sparkassen-Flyer, und seine politischen Botschaften sind so wendig wie ein Bierdeckel im Sturm.

Trump mag vieles sein – laut, egoman, manipulativ – aber eines ist er: eine Marke. Merz ist hingegen das, was man in der Werbung als „austauschbare Komponente“ bezeichnen würde. Eine Hülle mit Machtanspruch, ohne Strahlkraft.

Was sagt das über uns aus?

Wenn Friedrich Merz tatsächlich als Hoffnungsträger gegen Trump gehandelt wird, dann ist das kein Kompliment für ihn – sondern ein Armutszeugnis für das politische Establishment. Die BRD klammert sich weiterhin an Illusionen. Und Friedrich Merz als Konter gegen Trump zu verkaufen, ist die wohl größte davon.

Man sollte auch endlich mal zu der Erkenntnis gelangen das sie BRD nirgendwo mehr ernst genommen wird.

Erinnerung, Frieden, Souveränität und Freiheit!

„Erinnerung, Frieden, Souveränität und Freiheit“ – Markus Beisicht im Gespräch über die Kundgebungen und den Autokorso am Sonntag in Leverkusen und Köln

Herr Beisicht, am Sonntag organisieren Sie Kundgebungen zum Gedenken an die Toten des Zweiten Weltkriegs. Warum gerade jetzt und warum in Leverkusen & Köln.

Markus Beisicht:

Weil die Mahnung zum Frieden Verantwortung ist. Diese Tage stehen symbolisch für das Ende eines Krieges, der auf allen Seiten Millionen Todesopfer gefordert hat, ein Krieg der sich niemals wiederholen darf! In Zeiten, in denen wieder Kriegsrhetorik den öffentlichen Diskurs prägt, ist es wichtiger denn je, ein Zeichen zu setzen: Nie wieder Krieg, nicht in Europa, nicht im Nahen Osten!

Viele werfen Ihnen vor, mit Themen wie Russland und Palästina bewusst zu polarisieren. Was antworten Sie darauf?

Beisicht:

Ich polarisiere nicht, ich positioniere mich. Frieden mit Russland heißt: Schluss mit Waffenlieferungen, Schluss mit Eskalation. Freiheit für Palästina heißt: Menschenrechte gelten universell. Es ist erschreckend, wie einseitig berichtet und gehandelt wird. Wer für Diplomatie, Gerechtigkeit und Deeskalation eintritt, wird heute diffamiert, das darf nicht sein!

Aber was haben diese geopolitischen Fragen mit Kommunalpolitik in Leverkusen zu tun?

Beisicht:

Eine ganze Menge. Leverkusen wie ganz Deutschland leiden unter den Folgen von der Kriegspolitik: steigende Energiepreise, zunehmende Spaltung, Unsicherheit. Unsere Stadt ist nicht losgelöst vom Weltgeschehen. Wenn wir wollen, dass Leverkusen ein Ort des friedlichen Miteinanders bleibt, dann müssen wir auch über die Ursachen der Konflikte sprechen. Ehrlich, klar und ohne einen Maulkorb. Schließlich leben auch in Leverkusen Menschen aus Kriegsregionen in dieser Welt. Davor verschließt die Stadtführung allen voran Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) die Augen. Da wird diskreditiert, verunglimpft, da werden Auftrittsverbote gegen russische Künstler verhangen und Berufsverbote ausgesprochen.

Ihre Kritiker sagen, Sie missbrauchen die Gedenkkultur für Ihre politische Agenda. Was entgegnen Sie?

Beisicht:

Das ist zynisch. Es ist unsere Pflicht, uns gegen neue Kriege zu stellen. Wir dürfen die Lehren aus der Vergangenheit nicht nur am Denkmal verlesen, wir müssen gerade in der aktuellen Situation aktiv werden. Und das bedeutet auch, heute gegen Waffenlieferungen, Kriegspropaganda und Doppelmoral aufzustehen.

Trump ist wieder Präsident,viele hoffen jetzt auf Frieden und lehnen sich zurück. Was sagen Sie dazu?

Beisicht:

Das ist naiv. Wer glaubt, dass uns ein US-Präsident den Frieden serviert, hat nicht verstanden, wie Politik funktioniert. Kein Trump und keine Partei wird uns diese Aufgabe abnehmen. Wenn wir hier in Leverkusen und in Deutschland echten Frieden wollen, dann müssen wir laut werden. Wir müssen unbequem sein. Frieden gibt’s nicht vom Sofa aus, dafür muss man aufstehen.

Was ist Ihre Botschaft an die Bürger von Leverkusen und Köln?

Beisicht:

Kommen Sie am Sonntag zur Kundgebung. Gedenken wir allen Toten und setzen wir ein Zeichen für eine friedliche Zukunft. Für Frieden, für Gerechtigkeit, Souveränität, für Deutschland und Leverkusen.

Wir sprachen mit dem Leverkusener Kommunalpolitiker Markus Beisicht über die Themen: Erinnerung, Frieden, Souveränität und Freiheit. Am Sonntag finden in Leverkusen und Köln Friedensveranstaltungen statt. Die Veranstaltung in Leverkusen beginnt um 11 Uhr auf dem Marktplatz in Leverkusen/Opladen. Von dort aus geht es in einem gemeinsamen Autokorso nach Köln.

Der hoffentlich letzte Bundeskanzler der BRD!

Es gibt Leute, denen wirklich überhaupt nichts gelingt. Zu diesen gehört ohne Zweifel der FTZNFRITZ, der schon so oft düpiert und gedemütigt wurde, daß man schon voller klammheimlicher Freude auf seinen ersten Besuch im Weißen Haus wartet, wo er gewiß auch vor laufenden Kameras vorgeführt wird.

Für die BRD und ihren möglichst raschen Abgang aus der Geschichte wird es deshalb gut sein, das der angesäuerte Sauerländer im zweiten Wahlgang zum hoffentlich letzten in jener Kette gruseliger Gestalten gewählt wurde, die in diesem kaputten System den Vorturner gemacht haben – angefangen bei dem rheinischen Separatisten Adenauer über den Knierutscher Herbert Frahm und Bimbes-Kohl bis hin zu IM Erika.

Er ist nämlich ebenso zweifellos der mythologischen Gestalt des Königs Midas verwandt. Zwei der im untenstehenden Bild erwähnten hervorstechenden Eigenschaften teilt er ohnehin. Vor allem aber hat er die seltene Gabe, alles, was er anfaßt, zu verwandeln. Nur mit dem einen Unterschied, daß es bei Midas zu einer Verwandlung in Gold kam, bei Fritze mit dem dekorativen Haarbüschel auf der Atter reicht es nur zu Scheiße.

Klar wie Kloßbrühe deshalb, daß er sogar als erster der BRD-Figuren an der Spitze seine Wahl versiebt hat. Das Pech und der Fluch von Erika kleben an ihm wie Hundescheiße am Schuh. Es verspricht deshalb weiterhin lustig und peinlich mit ihm zu bleiben.

Denn wie sein Vorgänger mit dem lückenhaften Gedächtnis gesagt hat: Fritze Merz redet gern Tünkram….