Am morgigen Sonnabend geht es erneut in Köln auf die Straße. Verschiedene Bündnisse für eine Veranstaltung an der Deutzer Werft durch. Zu dieser Veranstaltung gehört neben einer Kundgebung, ein mehrstündiger Autokorso und eine Mahnwache.
Erwartet werden verschiedene Redner, unter anderem der bekannte politische Aktivist Serge Menga.
Wir werden natürlich auch über diese Veranstaltung berichten.
PS: Alle Infos zur Veranstaltung finden Sie im angefügten Video.
Die CDU und ihre Protagonisten werden immer „besser“. Es scheint, als ob die letzten Dämme politischen Anstandes (von Verstand gehe ich seit längerem nicht mehr aus) brechen.
Deshalb geht heute der Schlaukopf des Tages an Philipp Amthor.
In den Koalitionsverhandlungen fordert die Union, das Informationsfreiheitsgesetz abzuschaffen. Verhandlungsführer bei diesem Thema ist Amthor. Das Gesetz ermöglicht es den Menschen im Verwaltungsgebiet der BRD, Einsicht in staatliche Verträge, Kommunikationen, Dokumente und Behördenabläufe zu bekommen. So wurden u.a. auch die Protokolle des RKI in der Plandemie-Zeit freigeklagt.
Pikanterweise war Amthor selbst „Opfer“ dieses Gesetzes. Er war in den Augustus-Intelligence-Skandal verwickelt, der dank des Informationsfreiheitsgesetzes aufgedeckt wurde. Er besaß Aktienoptionen (bewertet bis zu 250.000 Dollar) des Unternehmens, ließ sich Reisen nach New York City, Korsika und St. Moritz finanzieren und betrieb für das Unternehmen Lobbyarbeit – dies im Oktober 2018 auch auf offiziellem Briefpapier des Bundestages in einem Schreiben an den damaligen Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier.
Über die zahlreichen Proteste die in Dessau-Rosslau stattfinden, hatten wir schon mehrfach berichtet. Bereits seit vielen Jahren organisiert das Bündnis „Familienfahrzeugkorso Dessau“ verschiedene Protestaktionen. Unter anderem Fahrzeugkorsos, an denen sich teilweise hunderte Fahrzeuge beteiligen. Die Menschen protestieren gegen die Zerstörung unserer Wirtschaft, für Frieden, Diplomatie, für mehr Mitbestimmung und echte Demokratie! Bereits im Rahmen der Proteste gegen die Corona-Fehlpolitik waren sie auf der Straße. Mittlerweile sind auch viele Mittelständler sowie regionale Firmen in die Proteste involviert, da sie nicht länger dabei zuschauen wollen, wie ihre Existenzgrundlage und Arbeitsplätze zerstört werden!
Eine weitere Protestaktion der Mutbürger in Dessau-Rosslau ist das sogenannte Brückenleuchten. Ein paar Bilder von der letzten Protestaktion sehen Sie in diesem Beitrag. Durch diese kreative Aktion werden regelmäßig tausende Menschen erreicht, deshalb soll die Aktion auch fortgesetzt werden!
Trotz des Wissens um die RKI-Files, mannigfaltigen Todesfällen mit der Diagnose „plötzlich und unerwartet“ sowie leisen Tönen aus der etablierten Politik man müsste die Coronajahre aufarbeiten, werden in Leverkusen Urteile am Fließband gefällt. Urteile gegen Menschen die sich aus völlig unterschiedlichen Gründen der Spritze verweigerten, was ihr gutes Recht ist.
Vor fast genau 5 Jahren begann eine Entmündigungspolitik sondergleichen, die Grund- und Freiheitsrechte außer Kraft setzte, Millionen Menschen aus dem gesellschaftlichen Leben ausgrenzte und Abermillionen als Versuchskaninchen für experimentelle Impfstoffe missbrauchte. Die Chemiestadt Leverkusen und ihre politischen Machthaber unter einem SPD-Oberbürgermeister agierten als die wohl treusten Kapos der herrschenden Kaste. Manche verhängten Verfügungen gingen so weit, dass sie sogar vom Verwaltungsgericht gestoppt wurden.
Kaum verwunderlich im Bundestagswahlkreis von Paniktrompeter Karl Lauterbach, der trotz seiner Skandalpolitik erneut sein Direktmandat verteidigte. Deutschland ist wohl eines der wenigen Länder auf der Erde, in dem eine Person Gesundheitsminister wird, die nicht mal dazu in der Lage ist, ordnungsgemäß eine Zahnbürste zu nutzen. Aus der Leverkusener Politik kam sogar der Vorschlag das man Ärzten Räume zur Verfügung stellen sollte, in denen sie anonym Kinder impfen können! Dieser Vorschlag kam damals aus den Reihen der Leverkusener Linkspartei und löste massive Proteste aus der Leverkusener Zivilgesellschaft aus. An den Protesten zerbrach die Ratsgruppe der Linken im Stadtrat von Leverkusen!
Nun aber zurück zu den aktuellen Mammutprozessen. Im Februar 2022 gab es eine Razzia bei einem Leverkusener Allgemeinmediziner. Diesem wirft man vor, er falsche Impfunfähigkeitsatteste ausgestellt. Die Razzia selbst wurde nach verschiedenen Zeugenaussagen mit massiver Gewalt durchgeführt, auch der Arzt selbst soll dabei verletzt worden sein! Wohlgemerkt es handelte sich um einen beliebten Allgemeinmediziner und um keinen Terrorverdächtigen. Der Arzt wurde über einen gewissen Zeitraum inhaftiert, einen ähnlichen Fall gab es auch in Sachsen.
Mit den juristischen Maßnahmen gegen den Allgemeinmediziner setzte auch eine wahre Prozesslawine gegen seine Patienten ein. Tausende Strafbefehle wurden ausgestellt. Im Gleichschritt mit der Justiz bliesen die Leverkusener Lokalmedien zur Treibjagd gegen völlig unbescholtene Bürger. Schon im Rahmen der Proteste gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen offenbarte die Leverkusener Presse ihr eher zweifelhaftes journalistisches Niveau!
Seinen Patienten wirft man vor, sie hätten den Arzt zur Ausstellung von falschen Gesundheitszeugnissen angestiftet. Sowohl der angeklagte Arzt, als auch seine Patienten bestreiten dies! Im Gegenteil der Arzt machte das was man von einem Mediziner erwartet, er klärte über mögliche Nebenwirkungen auf und vertrat die Ansicht das eine Impfempfehlung erst dann auszusprechen sei, wenn der Impfstoff besser erforscht wäre und Langzeitstudien vorliegen. Ein ebenfalls von der Presse erhobener Vorwurf, der Arzt hätte sich an seinen Patienten bereichert, ist ebenfalls an Absurdität nicht zu überbieten. Wir erinnern in dieser Hinsicht nur an die horrenden Prämien, mit denen Ärzte entlohnt und geködert wurden, die sich am staatlichen Impfprogramm beteiligten! Nicht wenige sogenannte Götter in Weiß verdienten sich in dieser Hinsicht eine goldene Nase!
Nicht alle von den tausenden Bürgern die mit Strafbefehlen überzogen wurden, akzeptierten diese und gingen in Widerspruch. Anzumerken ist zudem, dass viele die Strafbefehle nur aus Angst vor weiterer juristischer Verfolgung akzeptierten. Diejenigen Menschen, welche in Widerspruch gingen, müssen sich bereits seit Monaten vor dem Leverkusener Amtsgericht verantworten. In manchen Wochen finden gleich dutzende Prozesse statt. Die zuständigen Richter verschließen sich fast sämtlichen Argumenten der Verteidigung, auch die am Anfang des Artikels erwähnten Entwicklungen scheinen an der Leverkusener Richterschaft vorbeigegangen zu sein! Enthüllungen rund um die sogenannten RKI-Files werden ignoriert und finden in keinster Weise Einfluss in Urteile, die wie am Fließband gefällt werden!
Die Richter wissen natürlich, dass von der auch von ihnen unterstützten Corona-Fehlpolitik, bei objektiver Betrachtungsweise, nur noch ein Scherbenhaufen übrig ist. Man wünscht sich gerade in solchen dunklen Tagen mehr Menschen mit einem Gewissen und Rückgrat, diese sitzen in Leverkusen allerdings auf der Anklagebank. Wir wünschen Ihnen für die Zukunft und die weiteren Prozesse viel Kraft und Durchhaltevermögen, das Recht darf dem Unrecht nicht weichen. Der Prozess gegen den angeklagten Mediziner hat noch nicht begonnen! Anmerkung der Redaktion:
Hier finden Sie noch ein Interview mit Prozessbeteiligten, welches Ungetrübt Media vor einigen Monaten führte:
EU-Chefin Ursula von der Leyen verdient künftig 34.800 Euro im Monat.
Kommissare, darunter auch Magnus Brunner, bekommen 28.400 Euro. Betroffen von der Erhöhung sind auch alle „normalen“ EU-Mitarbeiter. Das niedrigste Grundgehalt beträgt ab April 3.645 Euro plus Spesen.
Die EU ist zu einem Selbstbedienungsladen verkommen. Ein Flüchtlingslager für Politiker, die es zuhause nicht geschafft haben. Markus Brunner hinterlässt Österreich ein Milliarden-Defizit, flüchtet nach Brüssel ins EU-Parlament und wird Kommissar für Migration und Inneres.
Wann wird hier endlich jemand zur Verantwortung gezogen?
Das politisch-mediale „Panikorchester“, das man schon zur Genüge von der Corona- und der Klimahysterie kennt, läuft sich gerade für seine nächste Show warm.
Man wartet eigentlich nur darauf, dass Kriegs-Pistorius den Corona-Spahn macht und prophezeit, dass ziemlich jeder in Deutschland Ende dieses Winters „einberufen, gemustert oder kriegstüchtig” sein wird.
Das gleiche Spiel, nur ein anderes Narrativ „Krieg „. Bleibt in der Ruhe, nichts ist, wie es scheint. Auf keinen Fall sitzt das Problem im Kreml.
In einer Zeit in der 500 Milliarden Euro an Kriegskrediten von einem eigentlich längst abgewählten Parlament bewilligt werden, um das Kesseltreiben gegen die russische Föderation voranzutreiben, ist Widerstand notwendiger denn je. An diesem Tag fand in der Domstadt Köln ein Autokorso unter dem Motto: „Für Verständigung und Frieden mit Russland“ statt. Organisiert durch verschiedene deutsch-russische Initiativen und die Friedenspartei Aufbruch Frieden Souveränität. Aber auch das Team Hennef und Mitglieder des BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht) waren vor Ort. Am Treffpunkt an der Deutzer Werft, gab es die ersten Redebeiträge, unter anderem von dem Leverkusener Kommunalpolitiker Markus Beisicht, der sich in seiner Stadt um das Amt des Oberbürgermeisters bewirbt. Zugeschaltet aus der russischen Föderation sprach Elena Kolbasnikova zu den zahlreichen Teilnehmern. Elena Kolbasnikova musste gemeinsam mit ihrem Ehemann im letzten Jahr Deutschland verlassen, ihr friedliches Engagement für den Frieden und gegen NATO-Aggressionen führte zu juristischer und medialer Verfolgung. Letztendlich wurde sie mit einem Einreiseverbot für die EU belegt, welches vorerst für 20 Jahre gilt! Auch für kulinarische Verköstigung und musikalische Unterhaltung war gesorgt. Hier hatten sich die Organisatoren einiges einfallen lassen.
Nach den Redebeiträgen startete der Autokorso und bahnte sich seinen Weg durch die Kölner Innenstadt. Mit Fahnen, Bannern und Plakaten geschmückt, sorgte der Autokorso für reichlich Aufmerksamkeit in Köln. Auf der Wegstrecke passierte der Korso auch eine kleine Gegenveranstaltung, man merkte aber an der Teilnehmerzahl deutlich, dass die Anzahl der Kriegsverrückten in Deutschland immer weniger wird, zumindest beim normalen Volk. In der Politik und in den Medien sieht dies leider anders aus!
Am Fühlinger See in Köln endete die Veranstaltung, mit weiteren Redebeiträgen. Unter anderem sprach ein Unterstützer vom Team Hennef, welches in der nächsten Woche ebenfalls eine Veranstaltung in der Domstadt durchführt. Während der Abschlusskundgebung kam es noch zu einer Schikane durch die Kölner Polizei, so wurde das abspielen und singen der deutschen Nationalhymne untersagt! Aber dies war schon fast der einzige Negativpunkt der heutigen Veranstaltung.
Meine Großmutter war Schwester im Lazarett, ich habe ihr Tagebuch gelesen, es ist grausam, bitter, erschütternd und traurig. Beruflich bin ich ihre Fußstapfen getreten, aber nicht um meinen Dienst im Krieg zu vertreten. Niemals!!!
Diese Massenpsychose ist nicht mehr auszuhalten. Der Russe steht vor der Tür, 1000 Verlezte pro Tag, ein Viertel davon schwerverletzt, Angst sollst du haben, zittern sollst du, dein Geld sollst du geben, denn Krieg ist Frieden, Verletzte und Tote sind Solidarität. Wenn du dich schon nicht impfen lässt, dann stirb im Krieg. Orwell hatte recht, 1984 ist jetzt!
Nein, dass ist nicht meine Agenda und ich werde mich wehren, diese perfide Kriegstreiberei zu unterstützen, dazu habe den Beruf der Krankenschwester nicht ergriffen.
Angst beginnt im Kopf, Mut aber auch. Sag einfach NEIN!
Die Liebe ist das Enzige, was sie nicht kontrollieren können, darum, lass dich nicht verängstigen, lebe dein Leben, schau auf das Schöne, die Natur macht es uns vor, vor allem liebe dich selbst und bleib im Vertrauen. Das Leben ist ein Fluss, auch wenn man oft gegen den Strom schwimmen muss. Aber du bist einzigartig und niemand kann dir das nehmen. All die Propaganda und die Angst, die provoziert wird, soll dir deine Einzigartigkeit nehmen, lass es nicht zu.
In diesem Sinne, schlaft gut und denkt daran, was ihr alles schon geschafft habt und nicht mitgemacht habt. Sei dein eigener Held, im Fluss des Lebens.
Ich mache es heute kurz. Zwei Schlauköpfe des Tages. Wobei ich nur auf den April eingehe, da selbst ich mir in meiner erlernten CDU-Abneigung nicht vorstellen konnte, dass man Wahlversprechen derart schnell in der Gosse entsorgt und dem Wortbruch Taten mit dem erklärten Gegner „Grüne“ folgen läßt.
Scheckbuchpolitik – und zahlen muß das Volk.
Schaut in die Gesichter. die zwei von der Zankstelle. Doch selbst das ZDF erkennt mittlerweile, dass Wahlbetrug nicht so ganz koscher ist.
„Es ist nicht einmal sechs Wochen her, da verteidigt Friedrich Merz die Schuldenbremse vehement. Im TV-Duell am 9. Februar verweist der CDU-Chef darauf, dass man selbst mit der bestehenden Schuldenbremse alleine im Jahr 2025 noch einmal 50 weitere Milliarden Euro Schulden machen könne. Merz fragt, wie weit man es mit der Verschuldung denn noch treiben wolle. Und sagt dann:
Grundsätzlich sollten wir irgendwann mal mit dem Geld auskommen, das wir an Steuern in Deutschland einnehmen – und das sind mittlerweile fast 1.000 Milliarden Euro pro Jahr.
Friedrich Merz am 9. Februar 2025
Ich schließe eine Zustimmung meiner Fraktion zu einer Aufweichung der Schuldenbremse des Grundgesetzes heute von dieser Stelle aus erneut aus.
Friedrich Merz im Januar 2024
Und sogar nach der Wahl sagt Merz:
Es ist in der nahe liegenden Zukunft ausgeschlossen, dass wir die Schuldenbremse reformieren.
Friedrich Merz am 25. Februar 2025
Übrigens: Wie wäre es mit Anwendung folgender Regelung?
Strafgesetzbuch (StGB) § 108a Wählertäuschung
Bernhard Sachs
(1) Wer durch Täuschung bewirkt, daß jemand bei der Stimmabgabe über den Inhalt seiner Erklärung irrt oder gegen seinen Willen nicht oder ungültig wählt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Vor fünf Jahren, am 22. März 2020, begann der erste Corona-„Lockdown“. Fortan herrschten erstmals seit der Nachkriegszeit wieder Ausgangssperren. Kranke und Alte durften nicht von ihren Angehörigen besucht werden, Kindern wurde eingebläut, sie seien ein Ansteckungsrisiko und brächten ihre Großeltern um.
Innenstädte durften nur mit Maske vor dem Gesicht betreten werden, die Polizei überwachte Kontaktsperren, verhaftete Unschuldige, weil sie gegen Abstands- oder „Hygiene“-Vorschriften verstießen. Sämtliche Freiheits- und Grundrechte waren faktisch außer Kraft gesetzt. Gegen Abweichler und Andersdenkende entfesselten Politik und Medien Orgien der Hetze, Diffamierung und Stigmatisierung. Das Regime verbreitete unverhohlene Pogromstimmung, spaltete die Gesellschaft.
Fünf Jahre später ist davon nichts vergessen. Aber keiner der Verantwortlichen, kein Mittäter, Mitläufer, Mit-Hetzer wurde zur Rechenschaft gezogen, verlor sein Amt; kein Söder, keine Bosetti, kein Lauterbach. Nichts wurde aufgearbeitet, niemand wurde für erlittenes Unrecht entschädigt oder auch nur rehabilitiert. Im Gegenteil – noch immer werden an deutschen Gerichten Corona-Schandurteile gefällt, werden Ärzte bestraft, weil sie „falsche“ Maskenatteste ausstellten. Der Unrechtsstaat ist quicklebendig. Deshalb DARF nichts vergessen, DARF nichts vergeben werden. Denn das Regime würde es jederzeit wieder tun. WIRD es wieder tun.
Die Corona-Lüge ist längst zur Ukraine- und Putin-Lüge mutiert, die Impfpflicht zur Wehrpflicht, die Pandemie-Farce zum drohenden Krieg gegen Rußland. Werden wieder 80 Prozent mitmachen? Von der Leyen schwor die Öffentlichkeit dieser Tage auf einen „möglichen Großkrieg“ ein. Das sind keine Politikerphrasen. Sie meinen es so. Sie wollen den Krieg. Sie brauchen den Krieg. Andernfalls stürzt ihr Regime, das bis in die letzten Wurzelfasern faul und korrupt ist. Der Krieg ist ihre letzte Chance. Sie sind Irre und Verbrecher.