Nach verschiedenen noch unbestätigten Meldungen in den sozialen Netzwerken, ist Genossin Esken als neue Außenministerin im Gespräch.
Zu Recht, ihr entwaffnender Charme, ihre Eleganz, die Sinnlichkeit ihres Antlitz, ihr messerscharfer Verstand, kann auf Englisch bei Burgerking bestellen – wer sonst könnte dieses Amt besser ausfüllen als dieses Prachtweib der SPD? Trump, Putin, Xi Jinping werden ihr vor lauter zu Füßen liegen, wenn auch nur vor Lachen.
Die Saudis werden versuchen, sie uns als gestrenge Haremsdame auszuspannen und Macron wird sie in seinen Bastelkeller entführen, um ihr Force de Frappé beizubringen. Sie darf mit milliardenschweren Geldkoffern in der Welt herumjonglieren, um überall ihr vom Himmel gefallenes Wissen von Buntheit & Vielfalt als gepumptes Füllhorn auszuschütten. Alle Welt wird uns total lieb haben, was wollen wir Restdeutschen auf unsere letzten Tage denn auch noch mehr?
WAS MEINEN SIE LIEBE LESER, IST FRAU ESKEN FÜR DIESES AMT BEFÄHIGT UND WÄRE SIE EINE WÜRDIGE NACHFOLGERIN VON FRAU BAERBOCK ❓
Sonntag morgen noch vor 12:00 Uhr und der Schlaukopf des Tages ist schon gefunden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
Ich dachte erst, er hat es begriffen. Steinmeier warnt vor einer Gefahr für die Demokratie . Schließlich kann man nach einer Wahl nicht so mit dem Wählerwillen umgehen, wie es Merz und seine Kumpane gerade tun.
Erwartungsgemäß meinte er aber etwas anderes. Ihm passt das Ergebnis der Wahl nicht. Die Welt erlebe eine fundamentale Verschiebung der politischen Kommunikation, die mit gesteuerten Algorithmen zu Wahlerfolgen von Extremisten führe, sagte Steinmeier in einem Interview der „Augsburger Allgemeinen“
„Es ist eine riesige Herausforderung für die Demokratie, und ohne Regulierung wird es schwer, dem entgegenzuwirken“ Wobei Regulierung mittlerweile ein anderes Wort für Zensur ist, und dieses ja eigentlich nicht stattfindet in unserem Land.
Ich halte dem entgegen:
Alle Menschen müssen in der Lage und befähigt sein, frei ihre Meinung zu äußern und ohne Rücksicht auf Grenzen, Informationen und Ideen zu suchen, zu empfangen und mitzuteilen. Weder drohen wir mit Gewalt noch akzeptieren wir gewaltsame Einschüchterung. Wir nutzen jede Chance, Wissen zu verbreiten und tolerieren hierbei keine Tabus. Wir benötigen unzensierte, vielfältige und vertrauenswürdige Medien, um gut informiert Entscheidungen zu treffen und vollständig am öffentlichen Leben teilzuhaben. Wir sprechen offen und mit robuster Zivilität über alle Arten von Unterschieden zwischen Menschen. Wir respektieren alle Gläubigen, aber nicht unbedingt alle Glaubensinhalte. Wir sollten unsere Privatsphäre schützen und Rufschädigungen entgegentreten können. Jedoch sollten wir auch Einschränkungen der Privatsphäre akzeptieren, sofern dies im öffentlichen Interesse ist. Wir müssen ermächtigt werden, Einschränkungen der Informationsfreiheit zu hinterfragen, die etwa mit dem Schutz der nationalen Sicherheit begründet werden. Wir verteidigen das Internet und andere Kommunikationsmittel gegen illegitime Eingriffe durch öffentliche und private Mächte. Wir treffen unsere eigenen Entscheidungen und tragen dafür die Konsequenzen.
(Redefreiheit. Prinzipien für eine vernetzte Welt, Timothy Garton Ash, Hanser München, ISBN 978-3-446-24494-8.)
EU-Präsidentin Ursula von der Leyen hat die Ausweitung einzelner Sanktionen gegen Russland angekündigt. Zu den Maßnahmen zählen Einreiseverbote, das Einfrieren von Vermögenswerten und Investitionsverbote.
Wir weiten unsere Sanktionen gegen rund 2.400 natürliche und juristische Personen aus. Unsere Entschlossenheit, die Ukraine zu unterstützen, ist von entscheidender Bedeutung, schrieb sie im sozialen Netzwerk X.
Die EU unter der Führung der nicht vom Volk gewählten EU-Kommission-Präsidentin, betätigt sich immer weiter als politischer Geisterfahrer in der Welt. Nicht die russische Föderation ist isoliert, sondern die EU und insbesondere die BRD, begeben sich im Eiltempo in eine politische und auch wirtschaftliche Isolation!
Spätestens jetzt müsste jedem klar sein, dass wir es entweder mit einem notorischen Lügner oder mit einem absolut unfähigen Politikdarsteller zu tun haben.
Für mich unbestritten heute der Platz 1 beim Schlaukopf des Tages
Der Merz, der gerade ein ganzes Volk in den April schicken will, wusste also von nichts. Er erhielt erst nach der Wahl Einblick in die Staatsfinanzen. Und ich dachte immer, das Parlament, insbesondere die Opposition, kontrolliert die Regierung. Scheinbar wurden der CDU der Haushaltsplan vorenthalten, oder wie will man die Unkenntnis sonst erklären.
Lieber Friedrich Merz, wer selbst für ordentliche Oppositionsarbeit zu blöde ist, wie kann der sich anmaßen, ein ganzes Volk regieren zu wollen?
Mit der CDU im Würgegriff der Sozialisten und der Grünen bekommt Deutschland die linkeste Regierung aller Zeiten. Und das alles für den feuchten Jungentraum, auch mal Kanzler spielen zu dürfen? Im Grunde ist die Situation wesentlich schlimmer als unter Scholz.
Scholz kann sich an nichts erinnern, schlimm genug. Aber Merz sagt dem Volk frech ins Gesicht, er habe gar nichts erst gewusst.
Du kannst halt nur Busfahrer werden mit einem Personenbeförderungsschein. Es muß verboten werden, das ahnungslose Gestalten wie Merz ohne jegliche Qualifikation in ein Amt gewählt werden von Abgeordneten der Parteien, die er vorher mit Geld zugeschüttet hat.
Skandalurteil in Köln, russophobe Justiz schlägt wieder zu!
Die Kölner Justiz zeichnete sich bereits in den vergangenen Jahren durch Willkür geprägte Urteile aus. Insbesondere wenn es dabei um Menschen geht, die sich für eine Verbesserung der aktuellen deutsch-russischen Verhältnisse und für den Frieden einsetzen. Ein Beispiel, welches für internationale Schlagzeilen sorgte, waren die Prozesse gegen Elena Kolbasnikova, welche von den Medien als sogenanntes Putin-Girl bezeichnet wurde. Die Verfolgung von Elena Kolbasnikova und ihrem Ehemann gipfelten darin, dass beide Deutschland verlassen mussten. Laut Urteil dürfen sie die Europäische Union für 20 Jahre nicht betreten! Bei wirklichen Straftätern, lassen die Gerichte mehr Milde walten, da erfolgen selbst nach schwersten Straftaten keine Rückführungen.
Am Mittwoch, dem 12.03.2025 erlebten wir vor dem Kölner Amtsgericht erneut einen solchen Fall. Eine 59-jährige Russin wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 2400 Euro verurteilt. Man unterstellt ihr, sie hätte den sogenannten Nazi-Gruß gezeigt, eine in Deutschland strafbare Gestik. Der angebliche Vorfall ereignete sich am 25.08.24 in Köln. Damals fand in Köln-Deutz ein deutsch-russischer Autokorso statt. Ein Autokorso der bereits im Vorfeld mit massiven Schikanen überzogen wurde, die in Köln unter Oberbürgermeisterin Henriette Reker zum traurigen Alltag gehören.
Die nun zu dieser hohen Geldstrafe verurteilte Teilnehmerin des Autokorsos, teilte Ungetrübt Media mit, das sie lediglich anderen Teilnehmern und Schaulustigen winkte. Denn nach der Kundgebung tanzten Frauen und Kinder mit deutschen Flaggen und russischen Flaggen auf den Straßen Kölns zum Lied „Mutter Erde“. Frau Brausova ist fassungslos über dieses Urteil, sollte sie die Geldstrafe nicht zahlen, droht sogar eine Inhaftierung! Mehrere ihrer Familienmitglieder und Verwandten sind selbst im 2. Weltkrieg ums Leben gekommen. Ein Krieg mit so viel Leid auf beiden Seiten, darf sich niemals wiederholen, deshalb engagiere sie sich auch für ein freundschaftliches Verhältnis zwischen Deutschland und Russland und für den Frieden! Frau Brausova lebt übrigens seit über 30 Jahren in Deutschland und hat seitdem noch nicht einmal einen Strafzettel erhalten.
Der Anwalt von Frau Brausova Markus Beisicht teilte unserer Redaktion folgendes mit: „Die Verurteilung einer völlig harmlosen und absolut integren deutschen Frau mit russischem Migrationshintergrund stellt ein skandalöses Fehlurteil dar! Die friedensbewegte Frau hatte anlässlich eines Autokorsos für den Frieden mit Russland in Köln den eintreffenden Fahrzeugen freundlich zu gewunken und diese mit ihrem Handy gefilmt. Die Kölner Staatsanwaltschaft sowie das Amtsgericht Köln kriminalisierten das Winken und schlussfolgerten aus völlig normalen Handbewegungen beim Zuwinken einen verbotenen und strafbaren Hitlergruß. Man sieht es offenbar nicht gerne, wenn Menschen in Köln für den Frieden mit Russland auf die Straße gehen. Für mich steht dieses noch nicht rechtskräftige Urteil für eine gefährliche Tendenz in der Bundesrepublik in Richtung Russophobie! Die mehr als rechtlich bedenkliche Verurteilung der mutigen Frau aus NRW war sicher keine Sternstunde für den Rechtsstaat!“
Anmerkung der Redaktion: Wir bemühen uns um ein Interview mit Frau Brausova.
Und der nächste #Schlaukopf, Karl Lauterbach schafft es bei mir immer wieder aufs Treppchen.
Mit immer weniger Krankenhäusern immer mehr Menschen versorgen, das gelingt nur einem Spezialdemokraten. Der Patient ist nicht tot – er hat nur aufgehört zu atmen… Sagte übrigens Kalle selbst zum politischen Aschermittwoch.
„Das Sondervermögen für Infrastruktur ist ein Durchbruch für unser Land. Auch im Krankenhaussektor wurde seit mehr als zehn Jahren an den Investitionen gespart“, so Lauterbach.
Das kann er besser, wirklich. Der geniale Schachzug – wenn auf Grund seiner Zerstörung von Standorten Kliniken schließen, kann man sich die Investitionen gleich mit sparen. Cleverle.
Wovon er nach wie vor nicht redet – Aufarbeitung von Corona-Unrecht, Pulverisierung von Bürgerrechten, Körperverletzung durch Impfung… Und wieder fällt mir Peter Hahne ein.
Gut, dass ich den #Schlaukopf heute schon vergeben habe. #Bätzing ist nicht einmal Wert, dieser Ironie zum Opfer zu fallen.
Der aus Steuermitteln alimentierte Würdenträger – dessen Bezüge heute noch auf Grund des Reichskonkordates vom 20. Juli 1933 vom Staat gezahlt werden – macht wieder einmal auf Politik. Und natürlich ist dieser Anti-Christ Anti-AfD, die Abtreibungs-GrünInnen und LinkInnen hingegen stören sein Weltbild nicht.
Es ist schon irgendwie Ironie des Schicksals, dass ausgerechnet der Antifaschist auf dem Bischofsthron seine nicht ganz unerheblich Taler auf Grund eines Vertrages bekommt, für den die Initiative von Adolf Hitler persönlich ausging und den Entwurf genehmigte, den dann Vizekanzler Franz von Papen unterzeichnete.
Also da muss ich mal wieder einen loswerden. Einen Schlaukopf des Tages. Nein, diesmal nicht aus der Politik.
Olaf Heinrich, CEO der Jauch-Apotheke … also der shop-Apotheke, deren „Das ist eine Revolutioooon, Herr Jauch“ – Werbung einem noch fernsehschauenden Zuschauer jeden Abend den Blutdruck hochtreibt, ist zufrieden. Die Geschäfte laufen prima. Meint er. Dabei kann er mit Geld genauso gut umgehen wie die Bundesregierung. Egal, ob die neue oder die alte…
Die Marketing-Kampagne sei „sehr erfolgreich“ gewesen, sagt CEO Olaf Heinrich. So erfolgreich, das am Ende unter dem Strich 2024 ein dickes Minus von 46 Millionen Euro stand. Selbst bezeichnet Heinrich sich und seinen Laden als „Marktführer“.
Ich kann schneller Geld anderer Leute verbrennen als Saskia Esken und Friedrich April zusammen… , so könnte man diesen Enthusiasmus auch beschreiben.
Leider findet diese Käse-Bude jenseits des holländischen Käseäquators die Unterstützung der deutschen Politik, schon Ulla Schmidt, Jens Spahn und natürlich mein Oberschlaukopf Karl Lauterbach wollen diesen globalistischen Konzernen kräftig unter die Arme greifen. Die Rosinenpickerei, die durch diese Lagerhallenbetreiber betrieben wird, würde in Deutschland zur Zwangsschließung führen. Denn unsere deutschen Unternehmer sind per Gesetz verplichtet, Notdienste zu leisten, Medikamente und Salben selbst im Labor herzustellen, Betäubungsmittel mit enormem bürokratischen Aufwand zu liefern und anderer Dinge mehr, die finanziell durch die staatliche Bezahlung Geld kosten, aber nicht bringen. Nichts dergleichen tun diese Lagerhallenbetreiber.
Letzten Endes ist auch dies wieder ein Paradebeispiel deutschfeindlicher Politik unserer „Volksvertreter“, die mit dem Wort Volk sowieso nichts anfangen können.
Im Deutschen Bundestag gilt nunmehr eine veränderte Hausordnung. Als Begründung dient der vorgebliche Schutz gegen Extremisten. Hiermit sind jetzt keinesfalls Schutzmaßnahmen gegen mögliche islamistische Anschläge als Präventivmaßnahme gemeint, wie der gutgläubiger Bundesbürger meinen könnte. Dies wäre ja ein legitimer Zweck. Nein, wir haben es wieder mit einem Machtmissbrauch vom „Feinsten“ zu tun. Die SPD Bundestagspräsidentin Bärbel Bas erschwert den Zugang von Mitarbeitern vom Volk gewählter Abgeordneter zum Deutschen Bundestag, also dem Sitz der Volksvertretung, die dem Deutschen Volke gewidmet ist, wenn deren Programm und politisches Wollen nicht dem der Einheitsparteien und schon gar nicht ihren eigenen linken Ansichten entspricht. Genauer gesagt, die Dame bestimmt willkürlich, wem Zutritt zum Reichstagsgebäude gewährt werden soll.
Zur Erinnerung der Bundestag als Organ und Gesamtheit der unmittelbar vom Volk gewählten Abgeordneten ist das einzig vom Volk gewählte Verfassungsorgan. Dessen Versammlungsstätte und Arbeitsplatz darf nur noch nach willkürlicher Einschätzung von Mitarbeitern und Besucher frei betreten werden. Hiermit wird willkürlich die Arbeit einer unliebsamen Opposition aus fadenscheinigen Gründen erschwert und eine Gesinnungsprüfung als Voraussetzung des Zutrittes eingeführt und das von einer Bundestagspräsidentin, deren Partei schon lange nicht mehr vom Volk legitimiert ist, wie die Wahlergebnisse sehr deutlich aufzeigen.
Der totalitäre Staat nimmt also seinen weiteren Verlauf. Es darf und muss an dieser Stelle nochmals betont werden, diese Versammlungsstätte des Deutschen Bundestages ist dem Deutschen Volk und nicht der SPD gewidmet. Man kann nur wünschen und hoffen, dass sich Geschichte ein klein wenig wiederholt. 1989 haben Teile des deutschen Volkes gezeigt, dass der Deutsche geduldig ist und sich viel Willkür für einige Zeit gefallen lässt, dass am Ende aber der Freiheitswille gegen Diktatur und Machtmissbrauch siegt. Ich hoffe auf eine Wiederholung!
Die Frau mit dem mürrischen Gesichtsausdruck wird heute geadelt. Mit dem Schlaukopf des Tages.
Die Saskia hat nämlich alle lieb und will an der Grenze nur zurückweisen, wenn alle Ja sagen. Der Nachbarstaat, der Migrant und vermutlich die Esken selbst. Da das schon beim Nachbarstaat nicht funktionieren wird, bleibt alles wie es ist mit der neuen Regierung. Nur mit mehr Schulden.
Selbst die SPD-Basis merkt, dass da etwas nicht im Oberstübchen stimmt. „Die hat völlig den Verstand verloren“ – so tituliert Der Westen aus dem Westen die Meinung der Basis-SPDler. Nun drücke ich so etwas anders aus, aber mal sehen, ob die roten Jünger jetzt früh auch Hausbesuch bekommen, denn einen echten Unterschied zwischen „Schwachkopf“ und „Verstand verloren“ ist für mich nicht erkennbar.