Presseerklärung der Initiative Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit
Folgende Presseerklärung veröffentlichen wir mit der Bitte um Kenntnisnahme
Gerichtsniederlage für Lebensmittelkonzern Rewe!
Rewe gehört zu den Firmen, bei denen Toleranz und Gleichberechtigung angeblich an erster Stelle steht. Die Realität spricht allerdings eine andere Sprache. So kündigte der Konzern kürzlich den Kölner Friedensaktivisten Max Schlund. Max Schlund und seine Ehefrau Elena Kolbasnikova organisierten unter anderem eine große Anti-Kriegsdemonstration vor der US-Airbase in Ramstein mit mehreren tausend Teilnehmern.
Dem Konzern waren diese Aktivitäten und das Engagement für eine Friedenspolitik mit Russland, wohl ein Dorn im Auge und so erfolgte die Kündigung. Man begründete dies unter anderem damit, dass man es ukrainischen Mitarbeitern nicht zumuten könnte, mit Herrn Schlund zusammenzuarbeiten.
Das Arbeitsgericht in Köln erklärte diese Kündigung nun als rechtswidrig. Nach unserem Kenntnisstand möchte Rewe dieses Urteil nicht akzeptieren!
Wieder einmal hat vorerst das Recht über das Unrecht gesiegt. Der Einsatz für den Frieden darf nicht kriminalisiert werden.
Der aktuelle Absturz von männlichen DFB-Auswahlmannschaften ist kein Zwischentief, das es in jeder Fußballnation mal wieder geben kann und das auch wieder vergehen wird. Spätestens nach der in jeder Hinsicht desaströsen deutschen WM-Teilnahme in Katar sollte klar sein: Die große Epoche des viermaligen Weltmeisters, die Epoche des deutschen Fußballs mit den sogenannten deutschen „Tugenden“ Kampfkraft, Teamgeist, Durchsetzungsvermögen und brillanten Einzelkönnern sind vorbei. Vorbei ist auch die Zeit, in der Nationalspieler und Idole Fritz, Helmut, Uwe, Franz, Sepp, Lothar, Jürgen, Rudi oder zuletzt 2014 Bastian, Philipp und Manuel hießen. Denn künftig wird man sich bei Übertragungen von Spielen der DFB-Auswahl an ganz andere Namen wie Faride, Yousouffa, Angelo, Kenneth oder Jessic gewöhnen müssen.
Das sind Vornamen aus der gerade ziemlich kläglich gescheiterten U 21-Truppe bei den Europameisterschaften. In der Vorrunde ausgeschieden sind aber nicht nur diese meist dunkelhäutigen Jungstars, sondern auch die hellhäutigen Noah, Nelson, Tom und Luca. Und allesamt sind sie gute Fußballer, sonst wären sie nicht in der bundesweiten Auswahl gelandet. Doch ist das nun schon eine vollständig multikulturelle Truppe, die mental himmelweit verschieden von jenen Jahrgängen ist, die 1954, 1974 und 1990 Weltmeister wurden. Und auch noch verschieden von denen, die den Titel 2014 mit dem Traumtor von Mario Götze in Brasilien holten. Damals waren zwar drei Spieler in der Erfolgself mit fremden Wurzeln aus der Türkei, Tunesien und Afrika. Doch der Kern war biodeutsch. Das wird in Zukunft immer weniger der Fall sein.
Denn bereits in den heutigen und erst recht morgigen Jugendmannschaften dominieren Spieler migrantischer Herkunft, für die eine Fußballkarriere der Sprung zum begehrten sozialen Aufstieg und Reichtum verheißt. Immer weniger Jungs und Jugendliche aus den ohnehin zahlenschwachen Jahrgängen der schon „länger hier lebenden“ Deutschen wollen und können sich gegen diese motivierten Konkurrenten durchsetzen. Das mag zwar der technischen Brillanz dienlich sein, wie der Jungstar Jamal Musiala beweist. Der Sohn einer Deutschen mit polnischen Wurzeln und eines Nigerianers gilt als das größte Fußballtalent im Land und ist bereits mit 20 Jahren mehrfacher Millionär. Ob er aber Mentalität und Willen haben wird, Führungsspieler in der bunten Nationalelf zu werden, darf bezweifelt werden.
Mit dem amtierenden Europameister Italien und dem aktuellen Weltmeister Argentinien haben sich zuletzt zwei Mannschaften durchgesetzt, die ethnisch einheitlich waren, also auch jene ganz ähnliche Mentalität und Einstellung hatten, die für den Erfolg unverzichtbar sind. Und es waren beides Teams, die sehr engagiert die jeweilige Hymne vor ihren Triumphen sangen. Das wird bei deutschen Auswahlmannschaften so schnell, wenn überhaupt, nicht der Fall sein. Viele beklagen das und wenden sich von den einstigen Lieblingen der Nation ab. Diese Entwicklung als „Rassismus“ zu brandmarken, ist zu kurz gegriffen und denunziatorisch.
So wie es war, wird es also nie mehr werden – der „Deutsche Fußball“ ist Vergangenheit. Wer sich wenigstens an jener weiter erfreuen will, besorge sich Videos der großen Siege wie auch der unglücklichen Niederlagen der deutschen Nationalmannschaften von 1954 bis 2014. Die Zukunft verheißt viel weniger Freude.
Nachtrag: Soeben hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser, weltbekannte SPD-Politikerin nach ihrem Armband-Auftritt als Politkommissarin in Katar, angekündigt, die Fußball-Europameisterschaft in Deutschland 2024 zum Gegenentwurf zur WM in Katar mit den neudeutschen Schwerpunkten Menschenrechte und Nachhaltigkeit machen zu wollen. Es soll sogar einen „effizienten Beschwerdemechanismus für Werteverstöße“ geben. Na, dann freuen wir uns doch alle noch viel mehr auf die Faeser-EM im besten Ampel-Deutschland, das es je gab!
Die Kölner Friedensaktivistin Elena Kolbasnikova im Gespräch mit Oskar Lafontaine Oskar Lafontaine spricht zu den Versammlungsteilnehmern.Der Blogger Jovica Jovic
Bereits seit einer Woche finden in Ramstein verschiedene Aktionen gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung statt. Unter anderem veranstaltete das Bündnis Stopp Airbase Ramstein ein Friedenscamp. Der Protest der Teilnehmer richtet sich unter anderem gegen Waffenlieferungen, gegen die Hochrüstung der Bundeswehr und natürlich gegen den größten US-Militärstützpunkt auf deutschem Boden. Insbesondere der von Ramstein ausgehende Drohnenkrieg wird von den Veranstaltern kritisiert.
Laut Polizeiangaben, versammelten sich etwa 900 Teilnehmer und zogen friedlich vor die US-Airbase, wo unter anderem Oskar Lafontaine zu den Teilnehmern sprach. Unter den Teilnehmern befand sich auch die Kölner Friedensaktivistin Elena Kolbasnikova, die erst kürzlich für ihre abweichende Meinung zum Russland Ukraine-Konflikt vom Amtsgericht Köln zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
Die Teilnehmerzahl blieb wohl etwas unter den Erwartungen der Organisatoren. Bei einer Veranstaltung im Februar versammelten sich noch mehrere tausend Teilnehmer in Ramstein.
Am Sonntag dem 25.06 sollte in der Kulturwerkstatt Beckingen eine Diskussionsrunde mit der Friedensaktivistin Elena Kolbasnikova stattfinden, welche erst kürzlich wegen einer abweichenden Meinung zum Russland Ukraine-Konflikt vom Amtsgericht Köln zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.
In der Gesprächsrunde sollte Elena Kolbasnikova über ihre Erfahrungen in der deutschen Friedensbewegung sprechen, unter anderem organisierte sie die Großdemonstration in Ramstein am 26.02.2023. Seit Mai fungiert sie als Vorsitzende, in der Querfront-Friedensbewegung Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit. Hinzu sollte auch über ihre Hilfsaktionen für die Menschen im Donbass berichtet werden, Hilfsaktionen, die mittlerweile auch kriminalisiert werden.
Gestern teilte der Veranstalter mit, dass die Gesprächsrunde abgesagt werden muss. Unter anderem erhielt der Veranstalter Drohungen, die aufzeigen, dass eine normale Diskussionskultur in Deutschland kaum noch möglich ist. Insbesondere am Fall von Elena Kolbasnikova sieht man, dass wir akute Demokratiedefizite in Deutschland haben. Defizite, die durch die Altparteien und eine mit Steuergeldern finanzierte Vereinsmafia maßgeblich gefördert werden! So verloren Elena Kolbasnikova und ihr Ehemann Maximilian Schlund gleich mehrere Arbeitsstellen, aufgrund ihres politischen Engagements. Zudem erfolgten Angriffe auf das persönliche Eigentum.
Wie uns Frau Kolbasnikova mitteilte, werden zeitnah eigene Diskussionsrunden in ganz Deutschland organisiert.
Sommer, Sonne, Hitzeschutz …der Wahnsinn geht weiter!
Nach gefühlter Unendlichkeit von kühlen Temperaturen, dunklem Himmel und trüben Gedanken, ist endlich Sommer. Sommer, Sonne, gute Laune, lange Nächte, laute Musik, sonnengebräunte Haut, gekühlte Drinks … das Leben wird besser. Doch freut euch nicht zu früh, da geht noch was. Nach dem bösen Virus droht nun die böse Hitze. Schon ist Karlchen Lauterbach zur Stelle und zaubert einen Hitzeschutzplan aus der Tasche.
Neuerdings wird beim Wetterbericht die Wetterkarte ab 25 Grad plus dunkelrot eingefärbt. Das Schema ist offensichtlich, hatten wir ja gerade 3 Jahre lang. Ein Problem, was es vorher nicht gab, wird erschaffen, der Notstand wird ausgerufen und im Glanze der Medien agieren die selbsternannten Retter. Angst sollst du haben, solidarisch sollst du sein!
Nun gut, wie sieht er denn aus, der Hitzeschutzplan? Karlchen möchte diesmal nach französischem Vorbild handeln, bei Temperaturen von über 35 Grad plus und einer Luftfeuchtigkeit von mehr als 70 Prozent. Dann wird es Zeit zu handeln, Kälteräume, spezielle Pläne für Pflegeeinrichtungen und Kliniken, Anrufe bei älteren Menschen, damit sie regelmäßig Wasser trinken.
Aber auch Einschränkungen des öffentlichen Lebens sind vorstellbar. Ich ahne es, es bedeutet, dass also Veranstaltungen im Freien untersagt oder öffentliche Einrichtungen geschlossen werden. Dazu möchte man selbstverständlich eine Überlastung von Krankenhäusern und Arztpraxen vermeiden. Wie reizend, nach dem man alles kaputt gespart hat. Ich sehe schon Senioren vor mir, welche dieses Jahr ihren ersten warmen Sommer erleben und ohne Kopfschutz und ausreichend zu trinken einfach in die Sonne gehen. Werden die Senioren dann eingefangen und in Kältehallen gesteckt? Lässt man die armen alten Menschen schockgefrostet und taut sie nicht mehr auf, damit man die Rente spart? Kommt ab 25 Grad plus die Sonnenschirmpflicht für alle? Wird es Ausgangssperren ab Sonnenaufgang geben? Rollladenpflicht für alle im Homeoffice? Bekommen Menschen, die seit Jahren in Länder fahren, die über 40 Grad plus liegen, Sondergenehmigungen, wegen harten Trainings? Gibt’s es einen kurzen, harten Lockdown, um die Hitzewelle zu brechen? Bekomme ich Sonnenbrand, weil du dich nicht eincremst??? Müssen wir befürchten, dass es zur Tyrannei der Uneingecremten kommt?
Ich habe Fragen … Du brauchst keine Angst vor der Zukunft haben …Panik wäre besser! Ich mach da nicht mit, auch diesmal nicht!
Christoph Hörstel von der Neuen Mitte zu Gast in Dessau.Lars Hünich aus Brandenburg. Er unterstützt den dortigen parlamentarischen Corona-Untersuchungsausschuss.Die alte Landebahn in Dessau ist gut gefüllt.Der Organisator der Veranstaltung in Dessau.Der fraktionslose Bundestagsabgeordnete Robert Farle.
Auch bei hochsommerlichen Temperaturen ging es in Dessau auf die Straße. Bereits seit drei Jahren protestieren die Organisatoren vom Dessauer Autokorso gegen die Fehlpolitik in Deutschland. Ob die Aufarbeitung der Corona-Fehlpolitik, ob der Niedergang unserer Wirtschaft oder die aktuelle Kriegspolitik, die Themenpalette ist vielfältig. So vielfältig wie die Menschen, die in Dessau auf die Straße gehen.
Menschen, die erkannt haben, dass das Teile und Herrsche Prinzip, nur den Regierungsparteien dient! So lautete auch der einhellige Tenor der Redner am gestrigen Tag, nicht spalten lassen. Es geht nicht um Links gegen Rechts, um Arm gegen Reich oder um Deutscher gegen Ausländer, es geht um den gemeinsamen Widerstand, gegen eine brandgefährliche Politik. Wenn diese Politik gestoppt wurde, kann man sich noch immer um die vielen Nebenkriegsschauplätze streiten, die vielen jetzt schon so wichtig sind.
Dass mehr und mehr Menschen in Opposition zu dieser Politik gehen, wurde auch am gestrigen Tag deutlich. Die Zustimmung vom Straßenrand aus, war gewaltig. Ein schöner Erfolg für die Organisatoren, die für eine solche Veranstaltung immer viel Zeit, Kraft und auch Geld investieren.
Schön war auch der Umstand, dass viel Zeit für persönliche Gespräche blieb und ein reger Gedankenaustausch stattfand. Für das leibliche Wohl sorgten ebenfalls die Organisatoren, die von vielen fleißigen Händen unterstützt wurden.
André Poggenburg vom Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit.
Der Anmelder vom Dessauer Autokorso nimmt sich jetzt erst einmal eine kleine Auszeit, aber wir werden die Dessauer auch in Zukunft auf der Straße sehen.
Am heutigen Tag fand der Prozess gegen Elena Kolbasnikova vor dem Amtsgericht in Köln statt. Ihr wird vorgeworfen, sie hätte in einem Interview mit Bild TV den sogenannten russischen Angriffskrieg gebilligt. Frau Kolbasnikova organisiert seit vielen Monaten verschiedene Friedensdemonstrationen in Deutschland. Unter anderem fungierte sie als Anmelderin der großen Friedensdemonstration vor der US-Airbase in Ramstein, im Februar dieses Jahres.
Für ihre völlig friedlichen Aktivitäten, verloren sie und ihr Mann gleich mehrere Arbeitsstellen, zudem erfolgten gewalttätige Angriffe auf ihr Privateigentum. Nun soll ihr Engagement kriminalisiert werden, um abweichende Meinungen zum Russland Ukraine-Konflikt unter Strafe zu stellen, wurde im letzten Jahr ein extra Gesetz verabschiedet. In erster Instanz erfolgte eine Verurteilung zu einer Geldstrafe in Höhe von 900 Euro. Gegen dieses Urteil wird Elena Kolbasnikova Rechtsmittel einlegen.
Vor dem Kölner Amtsgericht erlebten wir ein großes Medieninteresse. Wir werden den Prozess weiter verfolgen. Im Video sehen Sie eine kurze Stellungnahme von Rechtsanwalt Markus Beisicht und Elena Kolbasnikova.
Gendern, kulturelle Aneignung, biologische Geschlechter, Wokeness und alles wofür der Regenbogen herhalten muss, ist ein Feldzug gegen die Normalität und besitzt keinerlei Fundament. Inzwischen geraten ganz normale Dinge und Begriffe in Verruf, oder es schlägt die Rassismus-Falle zu. Jeder, der der Ansicht vertritt, dass es nur zwei Geschlechter gibt, sowie eine richtige Familie aus Vater, Mutter und Kinder besteht, erleben immer mehr die ideologische Keule.
Was tun Politiker, um die klassischen Familien zu schützen? NICHTS! Sie feuern die abartige Diversitätspolitik noch so richtig an und auch die CDU/CSU sowie die FDP lässt die links-grünen Ideologen schalten und walten. Politisch bekommt keine einzige Regierungspartei was Nützliches auf die Reihe, aber bei Regenbogen-Gerechtigkeitsfragen sind sie alle gut aufgestellt.
Besonders die Linken und Grünen schießen sich ständig auf Themen ein und glauben, alles recht der Welt zu haben, dieses auch in die Köpfe aller anderen einzupflanzen. Inkorrekte Faschingskostüme, ob Cowboy oder Indianer, von Mohrenkopf bis Bismarck, männlichen Formen sollen durch andere Begriffe ersetzt werden, alles muss weg, kommen dann aber gerne mit wohlklingenden Phrasen wie Toleranz, Vielfalt und Diversität um die Ecke. Versteckt wird damit aber eine Willkür, die gesamte Gesellschaft nach ihren eigenen Vorstellungen umkrempeln und umerziehen zu dürfen, die zum Himmel schreit.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass die Linken oder die Grünen jemals eine Mehrheit dafür hatten. Warum glauben diese Politiker eigentlich allein die Deutungshoheit zu besitzen, was moralisch legitim zu gelten hat? Ist es moralisch legitim, Kindern vorzugaukeln, dass sie sich ihr Geschlecht frei wählen können?
Nun kommt auch noch hinzu, dass einige wenige Mediziner und Biologen behaupten, es gäbe mehr als nur zwei Geschlechter. Zurecht darf man sich fragen, ob sie mit den Grünen die gleiche Schule besucht haben oder im Fach Naturwissenschaft und Biologie gefehlt haben.
Tragisch ist, dass viele Eltern nicht wahrhaben wollen, was Wokeness und Genderwahn mit dem Nachwuchs anstellt. Kinder werden in ihrer natürlichen Entwicklung längst nicht mehr gestärkt und unterstützt, wie man es eigentlich vom Staat erwartet. Stattdessen werden sie krank gemacht, und zu einem ungesunden Lebensstil erzogen. Meine tiefe Verachtung gegen die Altparteien rührt auch daher.
Zudem kann nicht jeder mit dem Schwulen, Lesben, Transmenschen-Getöse etwas anfangen und will es auch nicht. Schluss mit der ideologischen Bevormundung unter dem Deckmäntelchen von »Gleichstellung« oder »Gleichberechtigung«. Die Mehrheit aller Männer und Frauen werden diesen ideologischen Irrsinn auch nicht akzeptieren. Ist das so schwer zu verstehen? Und an alle LGBTQ-Minderheiten, die ständig in ihrer Opferrolle schwelgen: Ihr könnt noch so andachtsvoll vor der Regenbogen-Fahne stehen, sie schützt auch Euch nicht vor Preiserhöhungen, nicht vor Krieg und schon gar nicht vor Diskriminierung. Besonders für unsere maskulinen Gäste aus dem Nahen Osten bleibt Gewalt gegen Transmenschen in ihrem Herkunftsland ohne Konsequenzen für die Täter. In Deutschland inzwischen auch, wenn man die täglichen Gerichtsurteile verfolgt. Ihr seid also gefangen in Eurer Wokeness-Falle.
Auch in dieser Woche gab es wieder einige politische Tiefpunkte, typisch für den Zustand im Lande. Von vielen unbemerkt, dafür um so fataler, ist ein neuerlicher diplomatischer Affront Baerbocks gegen Russland. Dazu berichtet André Poggenburg, Vorsitzender der Vereinigung „Aufbruch Frieden-Souveränität-Gerechtigkeit“.
Ob es nun abgrundtiefe Dummheit oder wohlbedachtes Kalkül ist – unsere grüne Außenministerin Baerbock glänzt mit einem diplomatischen Fehltritt nach dem anderen. Kobolde in den Akkus oder eine 360°-Wende sind ja noch typisch baerbocksche Fettnäpfchen und irgendwie lustig. Die Kriegserklärung an Russland im Europarat im Januar ist da, wie auch gleiches von Karl Lauterbach (SPD) einige Monate zuvor, schon ein ganz anderes Kaliber und ein extremer Fauxpas auf dem außenpolitischen Parkett. Nun aber wird klar, dass „Kriegsministerin“ Baerbock es tatsächlich ernst meint. Denn sie ordnete die Schließung von 4 russischen Konsulaten in Deutschland an. Begründet wird dies damit, dass Russland selbst eine Obergrenze von 350 deutschen Diplomaten in Russland angekündigt hätte und Deutschland sich organisatorisch gezwungen sieht, mehrere Konsulate in Russland zu schließen. Das ist natürlich großer Quatsch, denn ein Konsulat könnte auch mit 10 Leuten inkl. Botschafter betrieben werden, wenn man dies denn wollte.
Dass Baerbock nun selbst viel weiter geht und russische Konsulate in Deutschland schließt, verdeutlicht die rot-grüne Agenda, selbstverständlich im transatlantischen Auftrag, recht gut. Die Spirale der Eskalation wird weiter gedreht, man will noch mehr rote Linien überschreiten und peilt den offenen Konflikt mit Russland an. Warum? Ganz einfach, weil die derzeitige Entwicklung im Stellvertreter-Krieg in der Ukraine für den Westen weitaus unbefriedigender ist, als für Russland!
Wenn Russland den Konflikt in der Ukraine für sich gewinnt, wonach es aktuell trotz immenser westlicher Waffenlieferungen und Geldflüsse an die Ukrainer aussieht, hätte der gesamte Westen, inkl. Nato und EU, ein gewaltiges Glaubwürdigkeits- und Prestigeproblem und die US-Vormachtstellung wäre wohl Geschichte. Auch die sogenannten „Westlichen Werte“ inkl. dem mit Waffengewalt verbreiteten Exportschlager „Westliche Demokratie“ würden extrem im Kurs fallen, ein Fiasko für den globalistischen, woken Westen. Nicht wenige Menschen weltweit würden das sogar begrüßen.
Traurig und verheerend ist allerdings die Tatsache, dass der Westen für die Aufrechterhaltung seiner „Werte“ einmal mehr bereit ist, unter Missachtung legitimer Sicherheitsinteressen anderer Großmächte, einen Krieg vom Zaun zu brechen. Es ist bedauerlich, wie sich seit über 10 Jahren die Ukrainer vom Westen manipulieren und in den Tod schicken lassen. Der Krieg in der Ukraine muss eher heute als morgen enden und es gibt immer auch eine Verhandlungslösung. Allerdings werden Leute wie Baerbock & Co. bis zum letzten Mann*In kämpfen, natürlich bis zum letzten Ukrainer.
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Robert Habeck hat nur ein Ziel: Noch vor der Sommerpause will er das Heizungsgesetz, seinen „Meilenstein beim Klimaschutz“, im Bundestag durchpeitschen. Um das zu erreichen signalisiert der grüne Minister einige Zugeständnisse, die die Folgen des Gesetzes abmildern bzw. akzeptabler machen sollen. Die Devise dabei ist: „Mit Speck fängt man Mäuse“. Die wichtigste Maus ist die FDP, die für die Verabschiedung des Heizungsgesetzes gewonnen werden muss. Was mit großer Sicherheit auch gelingen wird. Denn die FDP ziert sich zwar, hat auch die erste Lesung des Gesetzes kurzfristig verhindert und stellt dem Minister 77 Fragen zum Thema, hat aber im Kabinett schon der Verabschiedung vor der Sommerpause zugestimmt.
Sowohl Habeck wie die FDP betreiben also ein munteres Verwirrspiel, das mittel- und langfristig zu Lasten von vielen Millionen Hauseigentümern und Mietern ausgehen wird. Doch nun zählt allein die erhoffte Täuschung des Publikums: Habeck spielt den Kompromissbereiten, der mit Hilfe der grünaffinen Medien vermitteln will, dass alles halb so schlimm ist. Und die FDP will vor allem ihrer inzwischen misstrauisch gewordenen Klientel vorspielen, Habeck und den Grünen genug abgetrotzt zu haben, um irgendwie doch einen Sieg im Machtkampf errungen zu haben. Tatsache ist aber: Ist das Gesetz im Bundestag durch, dann hat der grün dominierte Klimastaat ganz legal alle Hebel, Folterwerkzeuge und Sanktionsmöglichkeiten gegen die Bürger in der Hand. Und genau das will Habeck erreichen.