#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Montag.

Berlin. Im Bezirk Reinickendorf wurden in einem Hostel in der Residenzstrasse laut BZ mehrere Liter (!) Buttersäure verkippt. Die stinkende Flüssigkeit versprühten ein oder mehrere unbekannte Täter im Treppenhaus. Auch in der Provinzstrasse wurde der Parkplatz eines Hostel kontaminiert. Dort hatte der meldende 52 Jährige vorher geparkt. Die Feuerwehr neutralisierte die Säure an beiden Orten. Das stinkt irgendwie!

Die ’nh-Hotel‘-Gruppe beugt sich dem Druck von Linksextremisten. Für den 22. & 23. November war im Congress-Center der Hotelgruppe in München die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz des Europäischen Institutes für Klima und Energie (EIKE) mit hunderten renommierten internationalen Teilnehmern geplant. War. Die Hotel-Leitung bekam einen Brief vom Umweltinstitut München e.V.: „Wir möchten Sie herzlich bitten, der Konferenz von EIKE keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen, da diese Organisation gefährliche Propaganda verbreitet und unseren demokratischen Grundwerten entgegen steht“, soll darin gestanden haben, schreibt ‚Freie Welt. net‘. Auf ‚indymedia‘ wurden Massnahmen angedroht ähm angekündigt. Der Vertrag wurde einseitig gekündigt. EIKE kündigte unterdessen an, juristisch gegen die Kündigung vorzugehen.

Claudia Roth will nicht vorgehen. Sie will sich stellen! Zeit wird’s! Zu früh gefreut. Die bunte Grüne will sich der Radikalität des Realen stellen. Hmm. Was auch immer das für sie bedeutet. „Die Grünen täten gut daran, sich auf die Frage der Kanzlerkandidatur nicht einzulassen“, sagte die ehemalige Parteivorsitzende. Nochmal Hmm. Dass ich ihr jemals recht gebe, hätte ich nicht gedacht!

Dass der Anwalt des in Abschiebehaft sitzenden libanesischen Clan-Chefs Ibrahim Miri einem Eilantrag gegen den negativen Asylbescheid einreicht, hat mich nicht wirklich überrascht. Die Dokumente seien am vergangenen Freitag fristgerecht über den Nachtbriefkasten abgegeben worden, teilte das zuständige Bremer Verwaltungsgericht mit. Gute Nacht!

In Ceuta durchbrach in der Nacht zu Montag ein Transporter mit 34 Männern, 16 Frauen und 2 Minderjährigen aus Ländern südlich der Sahara die Grenztore der spanischen Exklave. Der marokkanische Fahrer wurde festgenommen. Ob die illegal Eingeschleusten nun EU-Bürger werden, bleibt abzuwarten.

Schönen Tag!

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