#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Freitag.

‚B‘ wie Boris oder Britannien! In Berlin titelt die Presse den Wahlsieg Johnsons als Erdrutsch. Klar. Die Briten wählen ohne den klebrigen Claus und seine deutsche Konsorten zu fragen. Die konservativen Tories von Premierminister Boris Johnson haben einen klaren Sieg mit absoluter Mehrheit errungen. Unerhört! Die deutschen Medien hatten seinen Niedergang schon seit Wochen inszeniert. Johnson schloss seine Trump- ähm Triumph-Rede mit „Let’s get Brexit done, but first let’s get Breakfast done!“. Richtig! Frühstück ist wichtig.
Nicht unbedingt im Hamburger Lokal ‚Henry likes Pizza‘ vom nuschelnden Til Schweiger im Stadtteil Uhlenhorst. Johnson dürfte im Gegensatz zu Trump noch frühstücken. Muss er aber nicht. Die, die schon da waren, wollen auch nicht mehr hin. Ausser vielleicht Esel Henry, welcher im Sommer manchmal vorbei kommt. Die 3,7 Sterne von 5 sind garantiert nicht von dem Grautier. „Pizza wie man sie nicht macht. Hier wird nur mit dem Namen eines schlechten deutschen Schauspielers Geld gemacht, das ist alles.“, sagt ein ehemaliger Gast.
Eine ehemalige Angestellte der schmallippigen ähm also der Chefin der SPD mit den schmalen Lippen Saskia Esken, könnte der neuen Untergangspartei zusätzlich den Stöpsel ziehen. In ihrer Rolle als Vorstand des baden-württembergischen Elternbeirates soll sich die lippenlose Saskia Zugang zu den Mail-Konten ihrer Mitarbeiter verschafft haben. Der einen Mitarbeiterin wurde wohl daraufhin gekündigt. Hmm. Die Spionagevorwürfe gegen Esken äusserst der ehemalige Vorstand im Beirat Christian Bucksch. Der ist schon lange raus, aber immerhin Manns genug mit Namen dafür zu stehen! Die Vorwürfe könnten der neuen SPD-Chefin gefährlich werden, weil es ihre einzigen Beweise für eine Führungsstärke sind. Kevin Kühnert hat nicht mal das. Ich war auch lange Chef! Interessiert nur keinen.
Das Bundeskriminalamt interessierte sich offenbar im Vorfeld auch nicht für die Terror-Absichten des Tunesiers Anis Amri. Die Bundesbehörde watschte die Kollegen aus NRW als unprofessionell ab, weil diese Amri als Gefährder einstuften und eine intensive Überwachung des späteren 12 fachen Mörders vom Berliner Weihnachtsmarkt in der Breitscheidstrasse forderten. Das BKA hielt dies wohl für eine Frechheit.

Schönen Tag!

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