#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick:Samstag

Berlin. Das Ministerium von Aussenminimister Heiko Maas von der SPD plant den Bau von speziellen Containern. Diese werden Infektionstransportmodule genannt und sind vier Meter lang und 2,4 Meter breit. Somit passen diese in jedes gängige Transportflugzeug. Damit sollen dann an Ebola erkrankte Ärzte und medizinische Helfer aus dem Kongo eingeflogen werden. Die dazugehörigen Patienten kommen wie bisher per Boot oder Charterflug.
Ich muss mit meinem Hund ganz dringend zum Impfen! Die haben doch hier inzwischen alle Tollwut!

Über Saskia Esken und ihren politisch wackligen Dackel Norbert Walter Borjans muss man nicht mehr viel schreiben. Esken befürwortet Cannabis. Klar. „Das würde Polizei und Justiz entlasten und der gesellschaftlichen Realität Rechnung tragen“, sagte die SPD-Chefin. Yo, Mann! Dann wäre vielleicht sogar diese Person tragbar ähm ertragbar!

Til Schweiger wird das nicht mehr. Er wird immer schlimmer. „Meine Theorie ist, dass ein Grossteil der Kritiker sich schwer mit Sachen tun, die erfolgreich sind“, sagte der Nuschler. „Vielleicht weil ich zu erfolgreich bin? Weil ich meine Meinung sage? Weil ich das tue, worauf ich Lust habe, ohne dabei andere Leute zu verletzen? Weil ich das gerne tue? Weil ich dahinter stehe?“, fragte er. Wen eigentlich?

In Kassel ist auch ein Psychiatrie-Patient abgängig. Seit Dienstag ist der 36 jährige Amr E. auf der Flucht. Es könne nicht ausgeschlossen werden, dass er zu aggressiven und fremdgefährdeten Verhalten neige, da er seine Medikamente nicht weiter einnehme, teilte die Polizei mit.
Vielleicht war er ja in Köln. Dort wurde ein Teilnehmer der Demonstration gegen den mit Zwangsgebühren finanzierten WDR von staatlichen geförderten Extremisten blutig geschlagen. Weitere Demos wurden abgesagt. Punktsieg für die Antifa.

Die Gewerkschaft der Polizei verteidigt trotz öffentlichrechtlicher Häme und Kritik die Einsatztaktik der Polizeikräfte in Leipzig. Nicht selbstverständlich heutzutage!
Die militanten Linksextremisten rechtfertigen die Ausschreitungen auf indymedia: ‚Die Tage vor dem Jahreswechsel waren von massiver Bullenpräsenz geprägt. Im Minutentakt fuhren mit behelmten Schweinen besetzte Wannen die Strassen auf und ab. Es war klar, dass hier ein staatlicher Angriff auf das Viertel vorbereitet wurde beziehungsweise schon im vollen Gange war.‘. Zaun drum. Fertsch!

Schönen Tag!

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