Millardengewinne und Corona scheinen siamesische Zwillinge zu sein!

Mammon und Corona

Kleine Anfrage v. Sayn-Wittgensteins zur offiziellen Corona-Politik

„Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen!“ Dieses japanische Sprichwort scheint Leitlinie der Kieler Landesregierung zu sein. Abermals antwortet diese auf eine von der schleswig-holsteinischen Abgeordneten Doris v. Sayn-Wittgenstein gestellten Kleine Anfrage zur Corona-Pandemie ausweichend. Zu Drucksache 19/3574 fragte die Abgeordnete, nach genauen Kennzahlen der geschaffenen Intensivbetten und der damit einhergehenden Kosten.

Die Antworten offenbaren einmal die Diskrepanz zwischen der politisch und medial herbeigeredeten Corona-Hysterie und der tatsächlichen Lage im medizinischen Bereich.

Unabhängig hiervon steht fest: Zu keinem Zeitpunkt in der vorgeblichen „Pandemie“ war das Gesundheitssystem überlastet. Vielmehr stellt sich nun nach zwei Jahren heraus, daß die vom Robert-Koch-Institut vorgelegten Zahlen zumindest als fragwürdig einzustufen sind und in der Realität die Situation der Krankenhäuser weitaus entspannter war und ist, als uns dies RKI und Politik weiszumachen versuchen.

„Corona und Milliardengewinne scheinen siamesische Zwillinge zu sein. Es sieht so aus, als ob dem schnöden Mammon das Leben und die Existenz vieler Menschen geopfert wird“, hält v. Sayn-Wittgenstein fest.

PRESSEMITTEILUNG 9/2022
Doris v. Sayn-Wittgenstein MdL, 11.2.22

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