Presseerklärung: Leverkusener für die Freiheit

Kleiner aber lautstarker Spaziergang in Opladen

Trotz des typischen Aprilwetters versammelten sich am gestrigen Sonnabend noch einmal Leverkusener Mutbürger um ein Zeichen gegen die Entrechtungspolitik der vergangenen zwei Jahre zu setzen. Trotz der aktuellen Lockerungen, die man sonst Gefängnisinsassen zugesteht, gibt es nämlich noch genügend Gründe auf die Straße zu gehen.

Diese Gründe wurden auch bei der Kundgebung in der belebten Opladener Fußgängerzone thematisiert. Noch immer droht eine Impfpflicht, dabei ist es völlig unerheblich ab welchem Alter diese eingeführt werden soll. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung, gilt für junge Menschen ebenso, wie für Menschen die das fünzigste Lebensjahr bereits überschritten haben. Vor allem wenn ein Impfstoff, nicht ansatzweise, die anfänglich versprochene Wirksamkeit erzielt, ist eine Impfpflicht geradezu irrsinnig. Thematisiert wurde zudem die bereits eingeführte einrichtungsbezogene Impfpflicht, die viele Einrichtungen vor große Herausforderungen stellt. In Leverkusen stellte die Stadt sogar extra Mitarbeiter ein, um ungeimpfte Angestellte im Pflege-und Gesundheitswesen schneller in die Arbeitslosigkeit zu schicken. Mit einer verantwortungsvollen Gesundheitspolitik hat so eine Politik nicht einmal rudimentär etwas zu tun.

Ebenfalls angesprochen wurde die zunehmende Russophobie in Deutschland, der Menschen zum Opfer fallen, die nichts mit den aktuellen Ereignissen im Russland/Ukraine-Konflikt zu tun haben. Ein Redner kritisierte zum Beispiel die verlogene Doppelmoral der politischen Kaste. Ob Afghanistan, Lybien, Syrien, Jemen oder dem Irak, eine Liste die sich noch beliebig fortsetzen lässt, damals gab es keinen Aufschrei, keine tägliche mediale Berichterstattung, keine Sanktionen, gegen die Verursacher dieser Menschenrechtsverletzungen die zu Millionen Todesopfern führte, ein Verursacher wurde sogar noch mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Auch dieses Thema werden wir in den nächsten Wochen verstärkt aufgreifen, eine weitere Spaltung unserer Gesellschaft muss verhindert werden!

Der anschließende Spaziergang führte uns durch ganz Opladen und sorgte für reichlich Aufmerksamkeit. Es konnte auch immer wieder die Möglichkeit genutzt werden, mit Passanten ins Gespräch zu kommen. Trotz teilweiser unterschiedlicher Auffassungen über die Corona-Politik, ist es wichtig das wir miteinander im Dialog bleiben, nur so funktioniert Demokratie.

Bei der Abschlusskundgebung nutzten noch mehrere Teilnehmer das offene Mikrofon.

Fazit: Eine lautstarke Veranstaltung, die mehr Teilnehmer verdient hätte. Wir bleiben in Leverkusen natürlich weiterhin aktiv. Zahlreiche Aktionen sind bereits geplant, denn auch abseits von Demonstrationen gibt es genügend zu tun.

Presseerklärung der Initiative Leverkusener für die Freiheit

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