Jammert nicht, sondern nennt das Kind endlich beim Namen.

Seit einigen Jahren sieht Silvester in deutschen Großstädten aus, wie ein Trainingslager zur endgültigen Übernahme Deutschlands. Das es sich insbesondere um die Berliner Stadtbezirke Kreuzberg, Neukölln und Wedding handelt, muss nicht extra erwähnt werden, auch nicht, dass es sich bei den Beteiligten um unsere Neubürger handelt. In diesen Bezirken ist es Gang & Gäbe, dass Rettungskräfte der Feuerwehr nur noch mit Polizeischutz ihre Einsätze durchführen können. Einsatzorte an denen nicht mal mehr Notärzte sicher vor Gewalt und Übergriffe sind.

Auch bei diesem Jahreswechsel wurden Polizisten und Rettungskräfte mit Eisenstangen angegriffen, mit Böllern und Raketen beschossen, da sind Verletzungen nicht ausgeschlossen und die gab es reichlich. Liebe Polizei! Liebe Rettungskräfte! Nennt endlich Ross und Reiter und habt g e s c h l o s s e n den Mut auch gegen jene autoritären Politiker vorzugehen, die Euch den Maulkorb anlegen und somit auch euer Leben auf´s Spiel setzen. Bei solchen Vorfällen darf es keine von der Politik angeordnete diskriminierungsfreie oder Woke Sprache geben. Wenn das eigene Leben gefährdet ist, ist die Dienstwaffe wichtiger, als politisch links tendierender Moralismus.

Falls ihr von dieser Regierung Unterstützung erwartet, dann ist Euch nicht mehr zu helfen. Nehmt die Sache selbst in die Hand, indem ihr mit der gleichen Entschlossenheit vorgeht, wie ihr gegen Ungeimpfte vorgegangen seid. Eigentlich, und das ist das traurige daran, habt IHR selbst dafür gesorgt, dass der Respekt gegenüber Rettungsdienste und Polizei in den letzten Jahren völlig verloren ging. Besonders die Polizei hat sich über Jahre hinweg den Handlungsspielraum nehmen lassen und Eure Gewerkschaft schaute dabei zu.

Nennt die Täter und politisch Verantwortlichen endlich beim Namen!!! Tatsachen dürfen nicht beschönigt werden, nur weil Politiker das Bild ihrer eigenen Welt beibehalten wollen. Olaf Scholz sagte in seiner Neujahrsansprache, Deutschland sei ein starkes Land. NEIN, DAS SIND WIR NICHT! Mit einer schwächelnden und einer kaputt gesparten Polizei und Einsatzkräfte die zum Freiwild erklärt werden, ist dieser Staat nur noch ein Hülle von dem, was er einmal war.

Die letzte Silvesternacht sollten vor allem die Polizeikräfte zum Anlass nehmen, mal darüber nachzudenken, was bei einem mehrstündigem Stromausfall passieren könnte. Die Plünderer kommen dann bestimmt nicht unbewaffnet.

Es gab genug Gespräche mit Politikern, mit dem Senat und dem Abgeordnetenhaus. Außer Floskeln, leere Versprechen und Verschiebungen von Reformen wurde der angeschlagenen Polizei und Feuerwehr nichts weiter geboten. Erwartet also keine Unterstützung von dieser Regierung! Ihr habt einen Dienst für die Allgemeinheit zu verrichten. Nicht für unsere Politiker! Wenn nicht schnell eine Besserung der kritischen Lage erreicht wird, bricht das Rettungssystem und die Polizei bald vollends zusammen, weil wir von einer Herrschaft der Perversion und woken Irrlichter regiert werden.

Elke Metzner

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