Ein Logo ist Leipzigs Oberbürgermeister wichtiger als das Wohl seiner Bürger

Am Wochenende war es soweit und wir Leipziger konnten das hoch gepriesene Leipziger Amtsblatt im neuen Corporate Design bestaunen.

700.000€ wurden für dieses „Designkunstwerk“ ausgegeben, dass nicht dem Entwicklungsstand eines ausgebildeten Grafikers, sondern dem eines Vorschülers entspricht.

Wer annimmt, dass hier Steuergelder verschwendet werden, irrt gewaltig. Im Doppelhaushalt 2025/2026 fehlen nach aktuellen Schönrechnungen über 100 Millionen Euro.
Wenn das Geld für diesen Irrsinn nicht da ist, dann muss es finanziert werden.

700.000€ Neuverschuldung für ein hässliches Corporate Design. Wen juckt das schon? Der Neofeudalist Burkhard Jung und seine linksgrünwoke Mischpoke leben gern auf den Taschen anderer.

Leipzig fehlt Geld in allen Bereichen. Geld wird dringend benötigt für marode Straßen und Brücken, für Kindergärten und Schulen. Bürgerämter werden geschlossen, um die nächsten 2 Jahre halbwegs über die Runden zu kommen.

Aber nein, ein „inklusives“ Logo ist den Fürsten unserer Stadt wichtiger als das Wohl seiner Bürger.

Was uns hier als modernes Rebranding verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein Paradebeispiel der Prioritäten abgehobener Politikerdarsteller, die den Bezug zur Realität und ihrer eigentlichen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung der Stadt Leipzig völlig verloren haben.

Mögen sich die Bürger der Stadt Leipzig ihrer Verantwortung bewusst werden und den Möchtegern-OB Burkhard Jung aus dem Amt jagen!

Der scharfe Klaus

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