Wenn es den Warmen zu warm wird!

Wenn es den Warmen zu warm
wird, CSD in Torgau abgesagt

Nun ist wohl auch der angeblich „menschengemachte Klimawandel“ ein Feind bunter und queerer Ideologien. Am Wochenende war ein sogenannter Christopher Street Day in Torgau geplant. Da die Stadt in Nordsachsen bisher noch nicht in Dauer-Wokeness ersäuft und sich dort noch ganz normal Hase und Fuchs Gute Nacht sagen und keine Männer in Hundekostümen und Leder-Outfits unterwegs sind, sollte auch in Torgau etwas queer-bunter Flair Einzug halten.

Jetzt machte aber das Wetter einen Strich durch die Rechnung. Die vielen störrischen Sachsen, die an ihrem Verbrenner festhalten, sorgten dafür, dass im Sommer tatsächlich sommerliche Temperaturen herrschen, und zwar so sommerliche Temperaturen, dass es den Warmen zu warm wurde und Mann, Frau und die anderen 66 eingebildeten Geschlechter die Veranstaltung letztendlich absagten.

Die Veranstalter beklagten sich ja bereits im Vorfeld über reichlich Hass und Hetze in Bezug auf die Veranstaltung. Wobei Hass und Hetze alles ist, was nicht woke, buntbesoffen und queer ist. Gerade Orte wie Torgau oder andere Städte benötigen vieles, aber keinen CSD, der in solchen Gemeinden zumeist aus herangekarrtem Publikum besteht, anders als zum Beispiel in Städten wie Köln.

Was jemand und mit wem in seinem Schlafzimmer treibt, gehört nicht in die Öffentlichkeit! Zudem hat sich der CSD schon längst von seinem ursprünglichen Anliegen entfernt und sich zu einem fragwürdigen Spektakel entwickelt. Eine steuergeldfinanzierte Zurschaustellung von sexuellen Praktiken im öffentlichen Raum ist so unnötig wie eine weitere Amtszeit von Friedrich Merz. Und nein, bei diesem Spektakel geht es nicht um Menschenrechte oder um den Schutz von Minderheiten, da es von einem Dunstkreis unterstützt und gefördert wird, der Menschenrechte mit Füßen tritt. Wir möchten hier nur an die Corona-Fehlpolitik erinnern. Noch immer werden Menschen, die gegen diese Politik aufgestanden sind, juristisch verfolgt oder sitzen sogar im Gefängnis.

Man kann auch sehr wohl von Kindeswohlgefährdung sprechen, wenn sogenannte Drag-Queens in Schulen und Kindergärten Vorlesungen halten, wenn man Kindern einredet, es sei nicht festgelegt, welches Geschlecht sie haben, oder wenn bereits im Kinderfernsehen von Diversität und anderen Verrücktheiten fabuliert wird. Es gibt Männer und es gibt Frauen, und natürlich wird es immer verschiedene sexuelle Vorlieben geben. Wer allerdings von 66 und mehr Geschlechtern halluziniert, sollte dringend einen Arzt aufsuchen und zwar den mit dem Sofa im Sprechzimmer . Es gibt im Übrigen nicht wenige homosexuelle Menschen, die dieses Spektakel kategorisch ablehnen.
Wer es dennoch bunt und wirklich vielfältig haben möchte, dem empfehlen wir einen Besuch im Torgauer Schloss- und Rosengarten. Dieser liegt unterhalb des Schlosses Hartenfels.

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