
Deutschland retten? Niemals mit der CDU!
Alles an einem Julitag 2026: Der Berliner Regierende Bürgermeister Kai Wegner (CDU) scheitert jämmerlich an seinen dreisten Lügen und wirft kurz vor der Wahl in der Hauptstadt das Handtuch als Spitzenkandidat seiner Partei. Der Unionsfraktionschef im Bundestagdeutschen Jens Spahn will dem AfD-Politiker Björn Höcke das bürgerliche Recht aberkennen, zu wählen und gewählt zu werden. Und im schönen Bayern am Chiemsee debattiert die CSU darüber, ob und wie ein Teilverbot der AfD zu bewerkstelligen wäre.
Der Love-Parade-Fan Wegner ist keineswegs an seiner hündisch gehorsamen Partei gescheitert, sondern an der verspäteten amtlichen Aufdeckung seiner Verlogenheit. Der über die Politik zum Millionär gewordene Bankangestellte Jens Spahn war – natürlich unbestraft – als Merkels Gesundheitsminister einer der Haupttäter des Corona-Wahnsinns gegen Kinder, Alte und Ungeimpfte. Und die im Abstieg befindliche, einst allmächtige CSU fürchtet um ihre wankende Restmacht.
Was alle negativ vereint, die CDU in Berlin, CDU/CSU im Bundestag und CSU in Bayern – das ist der Aufstieg einer Partei, die großenteils Positionen vertritt, die früher in der Union Gemeingut waren. Doch weder davon, erst recht nicht von bestimmten außenpolitischen Positionen der AfD will die deutsche Vasallenpartei des BlackRock-Knechts im Kanzleramt etwas wissen. Da sie trotz der die Unionsparteien bislang rettenden Massendemenz im überalterten Wählervolk außer schlechten Nachrichten für Steuerzahler zu bieten hat, will sie nun die AfD disziplinieren, spalten und entkernen.
Das mag sogar mehr oder weniger gelingen. Doch allen, die sich in oder außerhalb der AfD tatsächlich mit der Union der Lügner, falschen Doktoren und Kriegstreiber einlassen möchten, sei gesagt: Mit der CDU/CSU ist der weitere Absturz Deutschlands nicht zu stoppen, ist das Land nicht zu retten. Diese Feststellung wird zahlreiche Koalitionsspekulanten nicht gefallen, ist aber weder leichtsinnig noch im Zorn formuliert. Wer mit dieser von Fäulnis und Sinnverlust durchseuchten politischen Kraft ins Geschäft kommen will, mag vorübergehend lukrative Ämter bekommen, aber jede Glaubwürdigkeit verlieren.
Wolfgang Hübner
Vielen Dank für Ihren engagierten Beitrag. Unabhängig davon, wie man die politische Bewertung einzelner Parteien oder Personen einschätzt, lebt eine freiheitliche Demokratie davon, Kritik auf überprüfbare Fakten, rechtsstaatliche Grundsätze und einen respektvollen Umgang zu stützen. Langfristig gewinnen weder Pauschalurteile noch persönliche Abwertungen das Vertrauen der Menschen, sondern Transparenz, Verantwortungsbewusstsein und die Achtung der gleichen Würde jedes Menschen. Gerade in politisch angespannten Zeiten bleibt ein differenzierter Dialog der tragfähigste Weg.
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