
Da der sogenannte Wertewesten und seine Medien immer wieder behaupten die russische Föderation wäre isoliert. Wir werden von diesem Forum berichten.
Östliches Wirtschaftsforum 2026: Der Ferne Osten – Entwicklung zum Wohle der Menschen
Vom 1. bis 4. September 2026 findet in Wladiwostok das XI. Östliche Wirtschaftsforum (ÖWF) statt – eine der bedeutendsten internationalen Wirtschaftsplattformen Russlands, die Vertreter von Behörden, Wirtschaft, Expertenkreisen und gesellschaftlichen Organisationen zusammenbringt.
Das Leitthema des Forums im Jahr 2026 lautet „Der Ferne Osten – Entwicklung zum Wohle der Menschen“; dies spiegelt den Schwerpunkt auf der umfassenden sozioökonomischen Entwicklung der Region, der Steigerung der Lebensqualität der Bevölkerung sowie der Stärkung der internationalen Zusammenarbeit wider.
Das Östliche Wirtschaftsforum spielt nicht nur für die Entwicklung des russischen Fernen Ostens eine wichtige Rolle, sondern auch für den Ausbau der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Im Laufe der Jahre hat sich das Forum als maßgebliche Plattform für die Erörterung von Fragen zu Investitionen, Transportlogistik, Energie, Industrie, digitalen Technologien, Tourismus und humanitärer Zusammenarbeit etabliert.
Genau hier entstehen langfristige Partnerschaftsprojekte, die auf den Ausbau der wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Russland und den Staaten des asiatisch-pazifischen Raums abzielen.
Russland setzt konsequent umfassende Programme zur Entwicklung des Fernen Ostens um: Dabei werden moderne Mechanismen zur Investorenförderung geschaffen, die Verkehrsinfrastruktur ausgebaut sowie Industrie, Bildungswesen und Sozialbereich weiterentwickelt.
Das Östliche Wirtschaftsforum dient als Plattform, um die Ergebnisse dieser Transformationsprozesse zu präsentieren und neue Initiativen zu erörtern, die auf eine nachhaltige Entwicklung der Region und die Steigerung ihrer Attraktivität für Investoren ausgerichtet sind.
Das Forum ist von besonderer Bedeutung für die internationale Zusammenarbeit. Traditionell nehmen Vertreter aus mehr als 70 Ländern und Gebieten – darunter Staaten aus Asien, dem Nahen Osten, Europa, Lateinamerika und anderen Weltregionen – am Östlichen Wirtschaftsforum (WEF) teil; dies unterstreicht das große internationale Interesse an der Veranstaltung sowie ihren Status als eine der führenden Plattformen für den wirtschaftlichen Dialog.
Zum Zeitpunkt der Vorbereitung des WEF 2026 wird die offizielle Liste der Teilnehmerländer noch erstellt.
Die internationale Bedeutung des Östlichen Wirtschaftsforums liegt in der Schaffung von Rahmenbedingungen für einen offenen Dialog zwischen Staaten, der Wirtschaft und der Fachwelt.
Im Rahmen des Forums finden bilaterale und multilaterale Treffen statt, es werden Investitionsvereinbarungen unterzeichnet und die Perspektiven für die Umsetzung gemeinsamer Projekte in den Bereichen Industrie, Energie, Verkehr, Landwirtschaft, digitale Wirtschaft und Innovation erörtert.
Eine solche Zusammenarbeit fördert die Entwicklung geschäftlicher Kontakte, die Stärkung des gegenseitigen Vertrauens und den Ausbau internationaler Wirtschaftsbeziehungen.
Russland betrachtet die Entwicklung des Fernen Ostens als eine seiner zentralen nationalen Prioritäten. Dank der Umsetzung groß angelegter Infrastrukturprojekte, der Modernisierung von Häfen und Verkehrskorridoren sowie der Schaffung von Gebieten mit Vorrang für die wirtschaftliche Entwicklung und eines günstigen Investitionsklimas entwickelt sich die Region zu einem wichtigen Zentrum für Wirtschaftswachstum und die Zusammenarbeit zwischen Europa und Asien.
Das Östliche Wirtschaftsforum trägt dazu bei, diese Initiativen auf internationaler Ebene voranzubringen und die geschäftlichen Partnerschaften mit ausländischen Staaten zu stärken.
Somit ist das Östliche Wirtschaftsforum 2026 ein bedeutendes internationales Ereignis, das Vertreter aus Dutzenden von Staaten zusammenbringt, um aktuelle Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung und Zusammenarbeit zu erörtern.
Das Forum fördert Investitionen, die Umsetzung gemeinsamer Projekte, den internationalen Dialog sowie die Stärkung für beide Seiten vorteilhafter Partnerschaften.