Autor: #infoadmin
Israel erhält wieder deutsche Rüstungsexporte!

Wieder mehr deutsche Waffen für ein blutiges System! Bundesregierung hebt Beschränkungen gegen Israel auf, so fern es diese jemals gegeben hat.
Während im Gazastreifen weiterhin fast täglich Menschen sterben, halten die Mittäter aus der Bundesregierung unbeirrt an ihren Waffenlieferungen nach Israel fest. Seit August wird behauptet, man habe „zurückgefahren“, „strenger geprüft“ oder „deutlich reduziert“. Doch wer sich die Zahlen der letzten Jahre ansieht, muss sich fragen: Wurde wirklich weniger geliefert oder nur weniger darüber gesprochen?
In der wohl größten kriminellen Vereinigung auf deutschen Boden betont man gerne, die brd stehe zu Menschenrechten. Doch wenn es um Israel geht, gelten plötzlich andere Regeln und das schon seit Jahrzehnten. Während Bilder von zerstörten Wohngebäuden, toten Kindern und verzweifelten Familien um die Welt gehen, läuft das deutsche Exportgeschäft weiter. Von offiziellen Stellen heißt es: alles streng geprüft, alles mit Augenmaß, alles im Rahmen des Völkerrechts, was diese Verbrecher an der Menschlichkeit letztendlich mit Füßen treten.
In der Realität zeigt sich ein anderes Bild. Die brd liefert Waffen an einen Staat, dessen militärisches Vorgehen in den letzten Monaten zehntausende zivile Opfer gefordert hat. Ein System, das nicht erst seit Oktober 2023 immer wieder brutale und blutige Angriffe rechtfertigt Das kaum Rücksicht auf das Leben unschuldiger Menschen nimmt und dies nicht nur um Gaza-Streifen.
Die beschwichtigende Erzählung: „Es wird doch weniger geliefert“.
Die Bundesregierung verbreitet seit Monaten das gleiche Narrativ: „Wir liefern weniger“, „es gibt Zurückhaltung“, „wir sind vorsichtig“.
Wer diesen Aussagen glauben schenkt, sollte ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Denn eines fällt auf: Es gibt kaum Transparenz.
Was genau geliefert wird, in welchen Mengen und ob diese Waffen am Ende in dicht besiedelten Gebieten eingesetzt werden. Was im brd-Sprachgebrauch nämlich als Akt der Selbstverteidigung bezeichnet wird, ist nichts weiter als ein Genozid.
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die angebliche Reduzierung eher politisches Framing war, um Kritik abzuwehren und um Widerstand abzubauen. Zu oft hieß es in der Vergangenheit „weniger“, während später doch wieder neue Exportfreigaben bekannt wurden. Das Muster wiederholt sich, wie bei anderen Themenfeldern im Bereich Politik auch!
Im Gazastreifen geht das Sterben weiter. Fast täglich werden neue Angriffe gemeldet. Fast täglich sterben Zivilisten. Frauen, Männer, Kinder, Alte. Ganze Familien werden und wurden ausgelöscht.
Und die brd?
Sie liefert die Waffen für genau dieses System weiter.
Jedes genehmigte Ersatzteil, jede Munition, jedes technische Bauteil kann ein Teil des Todesapparates sein, der dort täglich Leben vernichtet und Menschen ausrottet.
Die Bundesregierung spricht von „historischer Verantwortung“. Doch Verantwortung gegenüber wem?
Gegenüber Israel oder gegenüber den Menschen, die heute sterben?
Es ist heuchlerisch, einerseits von Menschenrechten zu sprechen und andererseits Waffen in einen Konflikt zu liefern, in dem das Verhältnis zwischen militärischen Zielen und zivilen Opfern längst völlig entgleist ist.
Wer weiter Waffen an ein System liefert, das massenhaft Zivilisten tötet, macht sich auch weiter mitschuldig. Längst gehören die Mittäter aus Reihen der Bundesregierung deshalb vor Gericht!
Ein kompletter Lieferstopp wäre jederzeit möglich.
Doch stattdessen wählt man den Weg der Ausreden, der Nebelkerzen und der Mittäterschaft.
Die brd-Regierung muss sich weiter unangenehme Fragen und auch Widerstand gefallen lassen, dies ist richtig und wichtig.
Die brd verliert weiter ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie weiter Waffen liefert und gleichzeitig so tut, als sei man ein moralischer Akteur. Ihre Doppelmoral stinkt ebenso zum Himmel wie ihre unterwürfige Staatsräson, die längst auf den Müllhaufen der Geschichte gehört!
Komplett unverständlich ist auch der Umstand, dass sich noch immer viele Patrioten einer schier grenzenlosen Israelliebe hingeben und Netanjahu sogar als großen Staatsmann betrachten. Es sind die selben Kräfte die dann aber gleichzeitig über die Flüchtlinge in Deutschland schimpfen, welche Netanjahu und seine Schergen produzieren!
Alexander Kurth
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Großer Netzwerktag in Altenburg

von links: Stefan Hartung, Arne Schimmer, Sascha Roßmüller, Peter Schreiber, Markus Pruss, Philipp Neumann




Spannende und kontroverse Diskussion mit Peter Schreiber, Micha Brück (Moderation), Markus Beisicht, Doris v. Sayn-Wittgenstein



Peter Schreiber, Ilya Rivkin, Andreas Kalbitz, Sascha Roßmüller, Doris v. Sayn-Wittgenstein, Martin Kohlmann (v.l)

Martin Richter von der Gegenuni
„Spaltung überwinden – Widerstand organisieren“ lautete das Motto der Veranstaltung. Ein Motto, das man angesichts der katastrophalen Situation, in der sich unser Land befindet, kaum treffender hätte wählen können. Auch wir als Medienportal vertreten die Auffassung, dass politische Diskussionen grundsätzlich mit jedem geführt werden sollten – selbst dann, wenn man in zentralen Fragen unterschiedlicher Meinung ist.
Als Referenten bzw. Redner waren unter anderem Doris von Sayn-Wittgenstein, Sascha A. Roßmüller, Markus Beisicht, Andreas Kalbitz und Peter Feist angekündigt. Ein Redner aus der türkischen Community, der Friedensaktivist Zafar Topak, konnte aufgrund massiver Probleme im ÖPNV leider nicht teilnehmen. Er hätte die Veranstaltung zweifellos bereichert und für eine noch lebhaftere Debattenkultur gesorgt – denn Diskussionen leben nunmal von verschiedenen Blickwinkeln.
Die Veranstaltung selbst gliederte sich in mehrere Debattenrunden, Buchvorstellungen und Impulsreferate.
Erste Diskussionsrunde: „KO durch KI?“
Die erste Diskussionsrunde widmete sich einem Thema, das in Zukunft noch erheblich an Bedeutung gewinnen wird: dem Umgang mit Künstlicher Intelligenz.
Auf dem Podium diskutierten Stefan Hartung (Stadtrat in Aue-Bad Schlema),
Arne Schimmer (Chefredakteur „Aufgewacht“),
Sascha Roßmüller (Journalist und Autor),
Peter Schreiber (Vorsitzender „Die Heimat“),
Markus Pruss (Lara Comics) und
Philipp Neumann (Musiker).
Die Meinungen gingen teilweise auseinander, doch niemand auf dem Podium sprach sich grundsätzlich gegen KI aus. Kritisch angemerkt wurde unter anderem, dass beim übermäßigen Verlassen auf KI schöpferische Fähigkeiten verloren gehen könnten, weil Technik zunehmend in den Vordergrund rückt. Auch die Sorge, sich in der digitalen Welt zu verlieren, während die analoge Welt zurücktritt, wurde geäußert. Diese Bedenken spiegelten sich ebenfalls in den Publikumsfragen wider – die Sorge vor einer immer weiter voranschreitenden Digitalisierung ist spürbar und keineswegs unbegründet.
Dennoch sahen die meisten Diskutanten in der KI eine große Chance, insbesondere für alternative Medien, die ohne Zwangsgebühren auskommen müssen. Anhand verschiedener Beispiele wurde erläutert, wie diese von KI profitieren können.
In einem Punkt herrschte Einigkeit: Deutschland darf die globalen Entwicklungen im Bereich KI und Digitalisierung nicht verschlafen. Leider ist Deutschland auch hier weit von der Weltspitze entfernt. Unabhängig davon, ob man KI befürwortet oder kritisch sieht – dieser Prozess lässt sich nicht mehr rückgängig machen. Während durch die KI verschiedene Berufe überflüssig werden wie es der Sänger Philipp Neumann erwähnte, ergeben sich gleichzeitig neue berufliche Chancen. Dieses Potenzial ungenutzt zu lassen, wäre grob fahrlässig.
Buchvorstellung und Interview
Nach der ersten Debatte stellte „Aufgewacht“-Chefredakteur Arne Schimmer sein neuestes Buch vor – eine Biografie über den „Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt“ Josef Kneifel. Das Werk wurde bereits im Rahmen der alternativen Buchmesse „Seitenwechsel“ vorgestellt.
Anschließend interviewte Schimmer den Publizisten Peter Feist, der als Autor, Publizist und Rhetoriktrainer tätig ist. Er arbeitete unter anderem für die AfD sowie für das alternative Medium Compact. Obwohl er ein Neffe der ehemaligen DDR-Bildungsministerin Margot Honecker ist, stand er dem DDR-System in vielen wesentlichen Fragen kritisch gegenüber und forderte Reformen. Feist betonte, dass er sich bereits seit 1986 im Widerstand befinde. Entsprechend war das Interview überaus spannend und bot zahlreiche Einblicke.
Kontroverse Debatte: „Zwischen Vielvölkerstaat und Remigration“
Es folgte die wohl kontroverseste Diskussionsrunde des Tages. Unter dem Titel „Zwischen Vielvölkerstaat und Remigration“ diskutierten:
Peter Schreiber (Die Heimat)
Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen)
Doris von Sayn-Wittgenstein
Moderation: Michael Brück
Markus Beisicht, der in Leverkusen ein politisches Bündnis mit wertkonservativen Migranten und Muslimen geschaffen hat, argumentierte, dass insbesondere die alten Bundesländer neue Bündnispartner benötigen, um gegen die Verwerfungen der westlichen „Unwertegesellschaft“ bestehen zu können. Mit wertkonservativen Migranten gebe es zahlreiche Schnittmengen, die genutzt werden sollten. Er verwies dabei auf verschiedene Veranstaltungen, die er organisiert hat, u. a. gegen den Leverkusener CSD, gegen Frühsexualisierung und zum Genozid im Nahen Osten.
Peter Schreiber vertrat hingegen eine deutlich kritischere Haltung. Zusammenarbeit könne man im Einzelfall erwägen, direkte Bündnisse lehne er jedoch ab. Dabei wurde mehrfach betont, dass zwischen Ost und West erhebliche Unterschiede in der Bevölkerungsstruktur bestehen und daher unterschiedliche politische Konzepte sinnvoll sein können.
Moderator Michael Brück sorgte dafür, dass die Debatte lebhaft blieb. Doris von Sayn-Wittgenstein schilderte anhand persönlicher Erfahrungen, dass es an uns selbst liegt, ob wir gesellschaftliche Entwicklungen hinnehmen oder ihnen entschlossen entgegentreten.
Vor allem in der Publikumsrunde wurde es sehr emotional. Insbesondere die Frage, ob Bündnisse mit wertkonservativen Migranten sinnvoll oder gefährlich seien, führte zu intensiven Wortmeldungen. Am Ende blieb jedoch deutlich: Solche kontroversen Debatten sind notwendig, um Spaltung zu überwinden und den gemeinsamen politischen Gegner in den Blick zu nehmen. Ein Wandel kann nur gelingen, wenn nicht Symptome, sondern Ursachen bekämpft werden.
Die folgende Pause bot Gelegenheit für konstruktive Gespräche, Interviews und Besuche an den Informationsständen. Vor Ort präsentierten sich unter anderem die Freien Sachsen sowie Verlage wie MetaPol und andere.
Der Autor und Journalist Sascha Roßmüller stellte anschließend sein neuestes Werk vor. Zu seinen bekanntesten Büchern zählt
„Geopolitische Zeitenwende: Multipolarität statt Imperialismus“.
Sein neues Buch trägt den Titel:
„Kultur – Ästhetik – Identität. Blütenlese des Abendlandes“.
Genau diese Elemente sollen unserem Volk nicht verloren gehen.
„Systemimmanente oder systemüberwindende Opposition?“
Nach einem informativen Impulsreferat von Martin Richter (GegenUni) begann die letzte Diskussionsrunde. Auf dem Podium saßen:
Peter Schreiber
Ilya Rivkin (Autor)
Andreas Kalbitz
Sascha Roßmüller
Doris von Sayn-Wittgenstein
Martin Kohlmann (Freie Sachsen)
Kalbitz und Sayn-Wittgenstein berichteten aus ihren Erfahrungen innerhalb der AfD. Beide standen stets gegen Distanzierungswahn und innerparteiliche Spaltung und wurden unter anderem deshalb Ziel von Ausschlussverfahren, obwohl sie für die Partei mit die besten Wahlergebnisse holten. Sie erinnerten daran, dass viele Politiker nach Wahlerfolgen schnell die Bodenhaftung verlieren – doch die politischen Friedhöfe seien voller Menschen, die sich für unersetzlich hielten. Diesem Zitat von Andreas Kalbitz können auch wir uns anschließen.
Ein Gegenbeispiel liefern die Freien Sachsen unter Martin Kohlmann: Sie schaffen es, verschiedene politische Strömungen zu vereinen und sind besonders bei außerparlamentarischen Aktionen ein wichtiger Faktor des Widerstands. Dies betonte Martin Kohlmann auch in seinen Wortmeldungen.
Die Diskutanten waren sich einig, dass Spaltung überwunden werden muss und punktuelle Zusammenarbeit möglich und notwendig ist. Zudem wurde die Frage aufgeworfen, ob wir uns bereits in einer vorrevolutionären Phase befinden. Unabhängig von der Bewertung lässt sich feststellen, dass sich im Widerstandslager etwas bewegt: Strukturen lösen sich auf, und selbst Personen aus klassischen linken Milieus suchen zunehmend den Austausch mit Akteuren aus dem sogenannten rechten Spektrum.
Positiv hervorgehoben wurde in diesem Zusammenhang Dieter Dehm, der im Bereich Friedenspolitik immer häufiger den Schulterschluss sucht. Krieg betrifft schließlich alle Menschen – Bomben machen keinen Unterschied zwischen Links, Rechts, Liberal, Christ oder Muslim. Das künstliche Aufteilen der Gesellschaft ist letztlich ein Machtinstrument der herrschenden Klasse. Die traditionellen politischen Kategorien haben sich ohnehin verschoben: Stand linke Politik früher für konsequente Friedenspolitik und Abrüstung, so steht sie heute für Genderdebatten, Hochrüstung und Kriegstreiberei.
Fazit
Alles in allem war es eine gelungene und gut besuchte Veranstaltung, die allerdings noch mehr Teilnehmer verdient gehabt hätte. Anders als bei der Buchmesse „Seitenwechsel“ gab es in Altenburg keinerlei Gegenprotest – abgesehen von einigen mit Steuergeldern finanzierten Denunzianten die sich als Fotografen ausgeben und sich bei Schmuddelwetter vor dem Gelände die Beine in den Bauch standen.
Weitere Veranstaltungen dieser Art sind ausdrücklich zu begrüßen. Selbiges gilt im übrigen auch für die Buchmesse „Seitenwechsel“. Hier musste sogar ein Journalist des MDR zugegeben, welchen der Autor dieses Artikels auf der Anreise nach Altenburg zufällig traf zugeben, dass die Teilnehmerzahl in Halle mehr als beachtlich war.
Wünschenswert wäre künftig eine noch größere Bandbreite an Diskutanten, denn gerade sehr unterschiedliche Akteure tragen zu besonders lebhaften und kontroversen Debatten bei.
Alexander Kurth
Erneuter Korruptionsskandal in der Ukraine

Seit Jahren reiht sich in der Ukraine ein Korruptionsskandal an den nächsten – und trotzdem wird das Land vom Westen und vor allem mit deutschen Steuergeldern weiter mit Milliarden gefüttert, als gäbe es keine Pflicht zur Kontrolle. Die Liste der Fälle ist lang: Veruntreuung von Hilfsgeldern, aufgeblähte Militärlieferungsverträge, dubiose Immobiliengeschäfte, überhöhte Preise für Verpflegung der Soldaten – all das ist nicht neu, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch die ukrainische Politik.
Auch in Kiew selbst gab es immer wieder unangenehme Fragen: Bürgermeister Vitali Klitschko geriet mehrfach in den Fokus kritischer Berichte, weil in seiner Stadtverwaltung ebenfalls Unregelmäßigkeiten und dubiose Vergaben aufgetaucht waren. Ob schlussendlich etwas bewiesen wurde oder nicht – allein die Häufung solcher Vorwürfe zeigt, wie tief das Problem sitzt.
Und dennoch: Der Geldhahn bleibt offen. Milliarden werden überwiesen, als wäre es ein Automatismus – ohne konsequente Forderungen nach Reformen, ohne klare Bedingungen, ohne echte Transparenz. Während dem europäischen Bürger erklärt wird, man müsse den Gürtel enger schnallen, fließen enorme Summen in ein System, das nicht erst seit gestern mit Korruption zu kämpfen hat.
Dazu kommt ein politischer Kurs, der Verhandlungen immer wieder ablehnt oder sie nur unter Maximalforderungen zulässt. Ein Staat, der jede Gesprächsbereitschaft zu Friedensinitiativen von vornherein blockt, kann nicht dauerhaft nur auf Unterstützung hoffen – und schon gar nicht ohne kritische Rückfragen.
Trotz all dieser offenen Punkte, trotz früherer Skandale, trotz immer neuer Verdachtsmomente: Die Milliarden rollen weiter. Und die Frage, wie viel davon tatsächlich beim Volk ankommt – oder in wessen Taschen sie verschwinden – bleibt erschreckend offen.
Weiterführend verlinken wir einen Artikel aus den Mainstream-Medien:
Alexej Steinbrecher
Der nächste hochstilisierte Skandal

Der nächste hochstilisierte Skandal… Pflegekräfte sollen in Helioskliniken Betten putzen
Putzen, nein danke, wir sind Pflegekräfte. Ist das neu, dass Pflegekräfte kleine Putzarbeiten übernehmen? Nein, das gehörte zur Umsicht, zu den Aufgaben einer Krankenschwester. Vielleicht nicht im Westen, doch in der DDR gehörte es definitiv dazu.
Ich erinnere mich an meine Lehrzeit im Parkkrankenhaus Leipzig- Dösen, zur Wendezeit. Ich war Lernschwester und die Arbeitszeit begann 5: 30 Uhr umgezogen auf Station. Die Stationsleitung kontrollierte ob wir strahlend weiße und gestärkte Kittel trugen. Haare zusammen gebunden, kurze Fingernägel, am besten ungeschminkt. Was heut zu Tage gar nicht mehr möglich ist, denn angeklebte Wimpern, Nägel aus dem Nagelstudio lang und bunt, in den Farbtopf gefallen, offene lange Zotteln,sowie Säcke als Pflegekleidung ist heute vogue. Schlimm und ein Horror für die Patienten.
Nach der Übergabe ging es in die Säle mit 20 Patienten, Fieber und Blutdruck messen,waschen, Betten machen und neu beziehen. Danach Frühstück verteilen. Als erledigt war, wurden die Betten abgewischt, Nachttische gereinigt, Blumen versorgt und Säle gewischt. Auch wir waren damals unterbesetzt, aber Hygiene war wichtig. Die Oberschwester kontrollierte, wenn es nicht stimmte, dann alles auf Anfang. Haben wir uns beschwert? Nein, mit den Augen gerollt, aber es gehörte dazu.
Später kamen Putzdienste extern, 2 Minuten für ein Zimmer, runde Ecken gewischt, den Dreck von vorne nach hinten gekehrt. Sauber und hygienisch geht anders.
Nun schreien die Mitarbeiter der Helios -Kliniken auf, wir putzen nicht. Man sollte die Kirche im Dorf lassen, denn niemanden fällt ein Zacken aus der Krone, auch mal einen Lappen in die Hand zu nehmen. Selbst beim Reinigen eines Bettes oder des Nachttisches kann man durchaus mit Patienten kommunizieren, was für beide Seiten positiv ist.
Wir haben damals noch Gummihandschuhe gewaschen, getrocknet, gepudert und verpackt. Wir haben aus Kompressen Tupfer gedreht und in Trommeln verpackt und zur Sterilisation gebracht. Wir haben Binden gewaschen und gerollt, oft haben uns Patienten geholfen. Wir haben Glasspritzen gereinigt und Kanülen überprüft. Wir haben Bettpfannen gereinigt und vorallem wir haben überlebt. Alles gehörte zum Pflegealltag auf einer Station dazu. Hat es uns geschadet? Nein.
Natürlich gehört die Zeit für die Patienten unbedingt dazu, aber Jammern auf hohem Niveau ist hier unangebracht.
Beim Skandal des Putzens geht es um Betten abwischen, schön , wenn es damals das einzige gewesen wäre.
Ich arbeite im häuslichen Bereich, in dem man auch mal den Staubsauger in Hand nimmt, die Wäsche macht und Staub wischt. Das gehört einfach dazu.
Wer hier noch jammert, weil man mal ein Bett abwischen soll, hat den Beruf der Schwester des Kranken nicht verstanden. Der Beruf beinhaltet das Ganzheitliche, nicht nur den Patienten, sondern auch das Umfeld.
Ich bin froh, noch die Aufgaben der in der DDR ausgebildeten Krankenschwester erfahren zu haben. Umsicht, Hygiene und das Wohl der Patienten war wichtig und das war gut so.
Herzlichst Schwester Anja
Ein Artikel zur aktuellen Panikmache

Ein Artikel zur aktuellen Panikmache
Angst ist das Narrativ, um von der desaströsen Politik im besten Deutschland aller Zeiten abzulenken.
Man kann nur hoffen, dass der Pöbel sich bestens vorbereitet, in dem er Pudding mit der Gabel ißt, auf Besenstielen mit Pferdekopf reitet, mit Leine ohne Hund spazieren geht und sich zur allgemeinen Beruhigung den Schnuller in den Mund steckt. Der Russe wird sich auf eine Zusammenkunft eines derart verblödeten Volkes freuen, wenn er denn kommen sollte, was ich massiv in Frage stelle.
Wir haben schon mal Brot und
Salz, einen ordentlichen Vodka und den Song Katjuscha bereit gestellt. Herrlich…ein paar Worte russisch üben wir noch. Dem Rest der Bevölkerung wünsche ich Angstdurchfall ohne Klopapier und einen Notstand an Windeln.
Ein Logo ist Leipzigs Oberbürgermeister wichtiger als das Wohl seiner Bürger

Am Wochenende war es soweit und wir Leipziger konnten das hoch gepriesene Leipziger Amtsblatt im neuen Corporate Design bestaunen.
700.000€ wurden für dieses „Designkunstwerk“ ausgegeben, dass nicht dem Entwicklungsstand eines ausgebildeten Grafikers, sondern dem eines Vorschülers entspricht.
Wer annimmt, dass hier Steuergelder verschwendet werden, irrt gewaltig. Im Doppelhaushalt 2025/2026 fehlen nach aktuellen Schönrechnungen über 100 Millionen Euro.
Wenn das Geld für diesen Irrsinn nicht da ist, dann muss es finanziert werden.
700.000€ Neuverschuldung für ein hässliches Corporate Design. Wen juckt das schon? Der Neofeudalist Burkhard Jung und seine linksgrünwoke Mischpoke leben gern auf den Taschen anderer.
Leipzig fehlt Geld in allen Bereichen. Geld wird dringend benötigt für marode Straßen und Brücken, für Kindergärten und Schulen. Bürgerämter werden geschlossen, um die nächsten 2 Jahre halbwegs über die Runden zu kommen.
Aber nein, ein „inklusives“ Logo ist den Fürsten unserer Stadt wichtiger als das Wohl seiner Bürger.
Was uns hier als modernes Rebranding verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ein Paradebeispiel der Prioritäten abgehobener Politikerdarsteller, die den Bezug zur Realität und ihrer eigentlichen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung der Stadt Leipzig völlig verloren haben.
Mögen sich die Bürger der Stadt Leipzig ihrer Verantwortung bewusst werden und den Möchtegern-OB Burkhard Jung aus dem Amt jagen!
Der scharfe Klaus
Der Krieg gegen alte Menschen im besten Deutschland aller Zeiten

Der Krieg gegen die alten Menschen im besten Deutschland aller Zeiten…
Sie können es nicht lassen, wiedereinmal steht der Pflegegrad 1 auf dem Prüfstand und das mit bösen Zungen. Als der Vorschlag kam, den Pflegegrad 1 abzuschaffen, gab es zu viel Gegenwind, nun kommt das Argument der Faulheit. Eine Verhöhnung der alten Menschen, die schlimmer nicht sein kann.
Menschen mit Pflegegrad 1 sind noch nicht pflegebedürftig, im dem Sinne, dass sie täglich gewaschen, gekleidet, gewindelt oder gefüttert werden müssen. Es sind Menschen, denen es durch Hilfe im Alltag, Begleitung zum Arzt, Einkauf oder Unterstützung im Haushalt ermöglicht werden soll, im eigenen Zuhause zu verbleiben. Dazu gibt es den Pflegegrad 1 mit einem monatlichen Zuschuß von gerade mal 131 Euro, der nach wie vor für Hilfe und Unterstützung hinten und vorne nicht reicht.
Um die geplünderte Pflegekasse zu retten, braucht es Sparmaßnahmen und man fängt wieder bei den Schwächsten an. Menschen, die sich nicht wehren können und ohnehin auf Hilfe angewiesen sind. Ein Teufelskreis.
In der Haushaltsdebatte über Einsparmöglichkeiten in der Pflege sorgt ein Vorstoß der Pflegebauftragten Katrin Staffler ( CSU) für heftige Kritik. Am Samstag sprach sich Staffler gegenüber dem RND aus, den Pflegegrad 1, also den Entlastungsbetrag, stärker auf den Prüfstand zu stellen, dafür soll der medizinische Dienst in die Pflicht genommen werden.
Aus der Sicht von Staffler wäre es nicht hilfreich, wenn das Geld dazu verwendet wird, dass jemand anderes die Wohnung putzt, während der Pflegebedürftige nur auf der Couch hockt. Die Pflegebedürftigen würden dadurch immer Immobilier werden, da Bewegung doch wichtiger wäre. Das muss man sich ernsthaft auf der Zunge zergehen lassen.
Die Deutsche Stiftung Patientenschutz widersprach: „Putzen ist keine Physiotherapie!“ und nannte die Äußerungen von Katrin Staffler verletzend für hunderttausende hilfebedürftige Menschen. Auch drohe durch die Ausweitung der Begutachtung des medizinischen Dienstes ein weiteres Bürokratiemonster. Kostendeckend sei der Entlastungsbetrag sowie nicht, denn ohne Eigenleistung sei eine professionelle Unterstützung gar nicht möglich. Für Pflegedienste ist der Betrag allein ohnehin nicht lukrativ, so dass Hilfe und Unterstützung oft gar nicht geleistet werden kann.
Der alte Mensch soll nun bevormundet und gemaßregelt werden, nicht mehr entscheiden dürfen, für was der Entlastungsbetrag genutzt wird und wird dazu öffentlich an den Pranger gestellt. Mehr Verhöhnung und Menschenverachtung geht wirklich nicht mehr!
Wiederholt spreche ich der ganzen Regierungsmischpoke meine tiefste Verachtung aus. Es ist unerträglich, was in diesem Land vor sich geht und die alten Menschen mit Füßen getreten werden. Wir selbst helfen, versorgen und unterstützen täglich alte Menschen, damit sich in ihrem eigenen Zuhause bleiben können und es ist enorm wichtig, dass diese Menschen Hilfe und Unterstützung bekommen.
Wir werden weiterhin gegen den Pflegeskandal und die Unmenschlichkeiten kämpfen und diese menschenverachtenden Aussagen an die Öffentlichkeit bringen. Wir sind an der Seite der Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen und das wird mmer so bleiben.
Mit Herz, viel Liebe und Verstand verschönern wir den Menschen den Tag, weil wir nicht vergessen, dass auch wir alt werden und dann die nötige Hilfe und Unterstützung ebenso brauchen.
Ich hoffe, dass sich immer mehr Menschen gegen den Krieg gegen uns Menschen wehren, ihre Stimme erheben und ins Handeln kommen.
Herzlichst Schwester Anja
Der 9. November, ein Tag unserer Geschichte!

Der 9. November ist ein Tag, an dem sich mehrere prägende Ereignisse deutscher Geschichte überschneiden. Er erinnert daran, wie politische Umwälzungen, Machtversuche und gesellschaftliche Veränderungen das Land geformt und immer wieder verändert haben. Er steht für mehr als den Mauerfall und die sogenannte Reichsprogromnacht, auf die man aus Zensurgründen im „freisten Deutschland aller Zeiten“ nicht näher eingehen kann oder darf.
1918 markierte der 9. November das Ende der Monarchie in Deutschland. Kaiser Wilhelm II. dankte ab, und die Republik wurde ausgerufen. Mit diesem Schritt begann die Weimarer Republik, die den Übergang von der kaiserlichen Herrschaft zu einer sogenannten parlamentarischen Demokratie einleitete. Diese Republik war geprägt von gesellschaftlichen Unruhen, politischen Extremen, ständigen Neuwahlen, Ungerechtigkeit und außenpolitischer Schwäche. Im Kleinformat erleben wir diese Zustände in der realexistierenden brd. Das Kriegsverlierer die Zeche zahlen, erlebte Deutschland nicht nur nach dem verlorenen 1. Weltkrieg besonders deutlich.
Fünf Jahre später, am 9. November 1923, fand in München der Hitler-Ludendorff-Putsch statt. Adolf Hitler und Erich Ludendorff versuchten, die Macht in Bayern zu übernehmen und perspektivisch die Regierung in Berlin zu stürzen. Der Marsch auf die Feldherrenhalle endete im vorläufigen Scheitern, die Putschisten wurden gestoppt, und die politische Ordnung blieb vorerst bestehen.
Fast sieben Jahrzehnte später, am 9. November 1989, fiel die Berliner Mauer. Die Öffnung der Mauer symbolisierte das Ende der deutschen Teilung und leitete die sogenannte Wiedervereinigung ein. Dieses Ereignis machte den 9. November erneut zu einem historischen Wendepunkt für das Land, egal wie man diesen Tag bewertet. Für einige war es ein Neuanfang, für andere starb an diesem Tag ein Stück alte Heimat. Wie bei fast jedem geschichtlichen Ereignis, gab es Gewinner und Verlierer.
Der 9. November zeigt deutlich wie kein anderer Tag in unserer Geschichte, dass Geschichte nicht nur aus Fehlern und Krisen besteht, sondern auch aus Chancen, Mut, persönlichen Schicksalen und Wandel.
Ein nüchterner, selbstbewusster Blick auf die eigene Geschichte ist notwendig, um daraus zu lernen. Nur wer seine Heimat ohne Selbsthass betrachtet und gleichzeitig Verantwortung übernimmt, kann stabile, funktionierende Strukturen aufbauen. Gesunde Verbundenheit mit der eigenen Geschichte und Kultur ist die Grundlage für einen starken und funktionierenden Staat. Für all das steht die sich im Schuldkult stuhlende brd, die am liebsten täglich nach Canossa kriecht nicht!
Alexander Kurth
