Die EU ist Europas Unglück!

Die Europäische Union, einst als sogenanntes Friedensprojekt gepriesen, hat sich zu einem monströsen Gebilde entwickelt, das Europa systematisch in den Ruin treibt. Nicht erst mit der Führung von Ursula von der Leyen, einer Frau, die von Skandalen umgeben ist wie einst Tschernobyl von giftigen Nebel, dient die EU nicht den Völkern Europas, sondern einer korrupten Elite aus Bürokraten, Lobbyisten und Kriegshetzern.

Sie opfert Umwelt, Rechtsstaatlichkeit und wirtschaftliche Stabilität auf dem Altar globaler Konzerninteressen und geopolitischer Machtspiele. Die folgenden Beispiele (man könnte deutlich mehr nennen) enthüllen die EU als das, was sie wirklich ist: ein Unglück, das Europa zerstört.

Das Mercosur-Abkommen: Verrat an den europäischen Bauern und der Umwelt die man ja angeblich schützen möchte.
Das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten ist ein Paradebeispiel für die verheerende EU-Politik. Von der Leyen und ihre Kommission drängen dieses Desaster mit brutaler Rücksichtslosigkeit voran, trotz des erbitterten Widerstands von Ländern wie Frankreich und den verzweifelten Protesten der Bauern. Billiges, mit Hormonen und Pestiziden verseuchtes Fleisch aus Brasilien und Argentinien soll Europa überschwemmen, während lokale Landwirte in den Bankrott getrieben werden. Die Abholzung des Amazonas? Ein Kollateralschaden, den die EU billigend in Kauf nimmt, um Konzerne weiter zu mästen. Dieses Abkommen ist kein Handel, sondern ökonomischer Verrat an den europäischen Ländern. Die EU opfert Europa für raubtierkapitalistische Interessen. Hier zeigt sich auch die Doppelmoral der Brüsseler Ganoven. Auf der einen Seite Klimawahn über alles, auf der anderen Seite massive Umweltzerstörung.

Nächster Punkt. Die Abschaffung der Kennzeichnung für genveränderte Produkte: Eine gefährliche Täuschung.
Noch perfider ist die geplante Deregulierung bei gentechnischen Verfahren. Die EU-Kommission will genmanipulierte Pflanzen künftig nicht mehr kennzeichnen oder risikoprüfen, ein weiterer direkter Angriff auf die Gesundheit der Bürger. Verbraucher sollen blind in die Falle tappen, während Konzerne wie Monsanto oder Bayer ihre patentierten Produkte unkontrolliert verbreiten. Das ist keine neue Innovation, das ist eine kriminelle Verschleierung! Von der Leyen ignoriert wissenschaftliche Warnungen vor Krebsrisiken, den Verlust alter Sorten und langfristigen Schäden.

Die EU mutiert zum Handlanger der Gentech-Lobbyisten, die Europa in ein Labor für ungetestete Experimente verwandelt. Bereits zu Zeiten der sogenannten Pandemie machten und Ursula von der Leyen und Konsorten zu einem großen Versuchslabor.
Wer das gutheißt, opfert die Zukunft unserer Kinder für Profit.

Punkt 3. Die Plünderung russischer Vermögen: Rechtsbruch im Namen des Krieges und der Rüstungsindustrie.
Am schändlichsten ist der Plan, Erträge aus eingefrorenen russischen Vermögen, etwa 300 Milliarden Euro zu konfiszieren, um den Krieg in der Ukraine weiter anzuheizen. Das ist nichts weiter als Raub! Ohne Gerichtsurteil enteignet die EU fremdes Eigentum, bricht internationales Recht und eskaliert den Konflikt weiter.

Von der Leyen, bei der Kriegsrhetorik zum Alltag gehört, riskiert damit Europas Sicherheit. Wer russisches Geld stiehlt, um Waffen zu kaufen, macht die EU weiter zur Komplizin in einem endlosen Blutbad. Das ist keine Solidarität, das ist Wahnsinn und Europa zahlt den Preis mit höheren Energiekosten, Inflation und drohender Eskalation.

Ursula von der Leyen: Die Korruptionskönigin von Brüssel.
Im Zentrum dieses Chaos thront wiegesagt Ursula von der Leyen, eine Figur, die für alles steht, was an der EU faul und verrottet ist. Ihre Amtszeit ist ein einziger Skandalmarathon:
Pfizergate: Heimliche SMS-Deals mit Pfizer-Chef Bourla für Milliarden an Impfstoffen. Überteuert, undurchsichtig und mit gelöschten Nachrichten. Korruption in Reinkultur, die Milliarden an Steuergelder verschwendet hat.
Familie und Freunde in lukrativen Posten, Millionen an dubiose Berater verteilt, ein System der Vetternwirtschaft, das Brüssel weiter in einen Sumpf der Selbstbedienung verwandelt.

Machtmissbrauch: Ihre Wiederwahl 2024 war ein Farce, erkauft durch schmutzige Deals im Parlament. Von der Leyen regiert wie eine Despotin, die Transparenz hasst und Kritiker mundtot macht.Diese Frau ist nicht Präsidentin, sie ist eine Bedrohung, eine Marionette der Pharma- und Rüstungslobby, die Europa in den Abgrund führt.
EU-Druck auf Wahlen: Der Fall Rumänien als Demokratiemord
In den letzten Monaten hat die EU ihre Maske endgültig fallen lassen: In Rumänien wurde die Präsidentschaftswahl annulliert, weil der EU-kritische Kandidat Călin Georgescu siegte. Unter massivem Druck aus Brüssel wurde ihm die Kandidatur verboten, angeblich wegen „russischer Einflussnahme“. Das ist Wahlmanipulation auf höchstem Niveau! Die EU, die sich als Demokratiewächter aufspielt, verhindert Wahlen, um regimekritische Stimmen zu eliminieren. Solche Methoden erinnern an Diktaturen, nicht an ein freies Europa. Von der Leyen und ihre Bande in Brüssel dulden keine Abweichler, sie wollen eine uniformierte Union, in der nationale Souveränität zertrampelt wird.

Fazit: Die EU muss zerfallen, um Europa zu retten!
Die EU ist kein Segen, sie ist das Unglück Europas: ein bürokratisches Monster, das Freiheit, Wohlstand und Frieden zerstört. Unter Von der Leyens Regime blüht Korruption und Kriegshetze. Es ist Zeit, dieses Konstrukt zu demontieren! Zurück zu souveränen Nationen, die kooperieren, ohne sich unterjochen zu lassen. Solange die EU existiert, wird Europa leiden. Der Widerstand muss wachsen, bevor es zu spät ist!

Alexander Kurth

Der Kanzler der Tränen!

Der Kanzler der Tränen: Merz heult wieder, diesmal für Selenskyj!

Es ist wieder so weit: Friedrich Merz, der Mann mit dem Herz aus Blackrock-Aktien und der Seele eines Rüstungslobbyisten, hat bei der Konferenz in Berlin erneut mit den Tränen gekämpft. Diesmal nicht in einer Synagoge (das war ja im September, als er sich als sensibler Gedenk-Kanzler inszenierte), nein, diesmal beim Anblick von Wolodymyr Selenskyj. Der ukrainische Präsident stand da, Merz sprach von der „solidarischen Welt“ und dem „Rest an menschlichem Anstand“ in Moskau – und schon stockte die Stimme des Kanzlers. Die Augen wurden feucht. Ein bewegender Moment? Oder nur der nächste Akt seiner Selbstinszenierung.

Sonst spielt Merz den harten Sauerländer, die Blackrock-Handpuppe, die mit eiskaltem Blick durch die Politik und Finanzwelt stapft. Heute ist er der Kanzler der Tränen. Eine Art emotionaler Serienweiner bei Wish bestellt. Im September in der Münchner Synagoge: Tränen der Scham über angeblichen Antisemitismus, während er zu Hause Milliarden für Waffen genehmigt. Jetzt in Berlin: Tränen für die Ukraine, während deutsche Rentner Flaschen sammeln und die Industrie weiter deindustrialisiert statt produziert!

Ist das echte Empathie oder sein neues Wahlkampfkonzept? Merz im nächsten Jahr: Weinen für Wählerstimmen? Vielleicht hat er eine Tränendrüsen-App installiert, ein Klick für Ukraine-Tränen, ein Doppelklick für Holocaust-Gedenken. Nur für deutsche Probleme? Da bleiben die Augen trocken. Keine Träne für explodierende Energiepreise, für Messergewalt, Altersarmut oder für den Niedergang der Mittelstands und der Wirtschaft. Da lacht er höchstens innerlich oder zählt vielleicht seine Rheinmetall-Aktien.

Selenskyj stand daneben und dachte wahrscheinlich: Der Deutsche heult wieder. Gibt’s dafür nun endlich Taurus-Raketen? Und die Steuerzahler? Die heulen mit, allerdings vor Wut.

Milliarden fließen nach Kiew oder Israel während hier die Infrastruktur zerbröckelt. Merz seine Tränen sind so rührend, es sind Krokodilstränen. Für fremde Kriege immer feucht, für das eigene Volk immer trocken!

Fazit: Deutschland hat einen Kanzler, der emotionaler tut als eine mexikanische Soap-Opera. Nur schade, dass die Tränen immer nur nach außen fließen. Vielleicht sollte mal jemand Merz ein Taschentuch mit der Aufschrift „Deutschland zuerst“ oder „Frieden jetzt“ reichen. Dann würde er wohl richtig losheulen.

Alexander Kurth

Erinnert Ihr euch noch?

Ach, wie schnell doch die Menschheit vergisst oder verdrängt. Kaum was die sogenannte Pandemie vorbei, tun alle so, als wäre nichts gewesen. Als hätten Millionen Menschen nicht jahrelang unter einem Regime der Willkür, Entrechtung und gesellschaftlichen Spaltung gelitten. Als Ungeimpfte durften wir keine Fachgeschäfte betreten, keine Gaststätte, keinen Weihnachtsmarkt.

Gesunde Menschen brauchten Tests für den Bus, für die Maloche oder den Zug. Spielplätze wurden mit Flatterband abgesperrt wie Tatorte. Kleinkinder wurden mit Masken gequält, getestet und isoliert. Wer nicht im Gleichschritt marschierte, gehörte plötzlich zu den Aussätzigen, galt sogar als „Schädling“, den man mit Verachtung und Hass übergoß.

Alles schon vergessen? Nein, verdammt noch mal, das darf nie vergessen werden!
Diese Jahre waren ein einziges Desaster an Übergriffen auf Grundrechte. Lockdowns, Ausgangssperren. Kontaktverbote und das alles ohne echte Evidenz, nur Panik und Machtgehabe. Alte Menschen starben allein in Heimen, ohne Abschied von ihren Liebsten nehmen zu können. Selbst bei Beerdigungen wurden Personen mit dem falschen Impfstatus aussortiert.

Die Politik unter Merkel, Spahn und später Lauterbach baute eine perfide Zweiklassengesellschaft auf: Geimpfte als scheinbar Privilegierte, Ungeimpfte als Abschaum der Gesellschaft. 2G-Regeln schlossen Millionen von Restaurants, Kultur, Sport und wie bereits erwähnt bin Beerdigungen aus. „Pandemie der Ungeimpften“ brüllten die Machterhaltungsganoven, obwohl das RKI intern wusste, dass das Quatsch war, plumpe Propaganda, um Druck auszuüben.

Und dann der Impfdruck? Ein Skandal sondergleichen! Die Spritzen sollten angeblich eine Übertragung stoppen, doch das war von Anfang an gelogen. Spahn orderte Hunderte Millionen Dosen für Milliarden, die später vernichtet wurden, während Ärzte mit Prämien geködert wurden, Quoten zu erfüllen. Viele sogenannte Götter in weiß spritzten bis die Vene glühte. Kinder impfen, um Oma zu schützen? Medizinischer Irrsinn, wie Experten heute zugeben.

Die einrichtungsbezogene Impfpflicht trieb Pfleger in die Arbeitslosigkeit, und die geplante allgemeine Pflicht scheiterte nur knapp. Ungeimpfte wurden stigmatisiert, als „unsolidarisch“ oder „gefährlich“ diffamiert von Politikern, die heute noch immer in politischer Veranstaltung sind.
Die Skandale stapeln sich: Die Maskenaffäre um Spahn, wo Milliarden für überteuerte, oft nutzlose Masken verbrannt wurden, ein Skandal in Milliardenhöhe.

Übergriffe auf Kritiker, fehlende Protokolle zu zentralen Entscheidungen, Vertuschungen. Und die Aufarbeitung? Ein Trepoenwitz! Seit diesem Jahr tagt zwar eine Enquete-Kommission im Bundestag, die seit September läuft und bis 2027 Ergebnisse liefern soll. Aber was kommt dabei raus? Sinnlose Fachgespräche, Verteidigungen und leere Ausreden. Spahn rechtfertigt sich mit „Lieber zu viel als zu wenig“, Drosten räumt halbe Fehler ein, die Zahnfee bedauert Schulschließungen, alles ohne Konsequenzen! Kein Untersuchungsausschuss mit echten Befugnissen, nur eine zahnlose Runde, die „verstehen“ und „verzeihen“ statt verurteilen will.
Das ist der Gipfel der Heuchelei! Die Verantwortlichen waschen sich die dreckigen Hände in Unschuld, während die Narben bleiben: Zerbrochene Familien, verlorenes Vertrauen in den Staat, psychische Schäden bei Kindern, wirtschaftlicher Ruin für viele. Diese Politik war nicht nur fehlerhaft, sie war autoritär, spaltend und menschenverachtend.

Solange niemand zur Rechenschaft gezogen wird, droht sich dieses Unrecht zu wiederholen. Die Jahre 2020 bis 2022 kann man lediglich als Testballon betrachten. Wir dürfen das nicht vergessen, dass es noch schlimmer kommen könnte. Wir müssen es weiter anprangern, laut und unerbittlich. Denn wer schweigt, macht sich mitschuldig am nächsten Unrecht.

Alexander Kurth

Der alltägliche Wahnsinn

Ausgabe 2

Heute gibt es mal wieder ein richtiges Highlight: Der gute alte Jens Spahn muss sich erneut verantworten. Nicht vor Gericht, wo er hingehört mit seinen Milliarden-Maskendeals, die den Steuerzahler bis heute ausbluten lassen oder wegen dem Maßnahmen-Unrecht. Nein, vor einer lächerlichen Enquete-Kommissionen, wo Corona-Mittäter unter sich die Plandemie „aufarbeiten“. Diese Scharade nennt man dann parlamentarische Aufklärung.

Rauskommen wird natürlich nichts, gar nichts. Statt auf einem wackligen Stuhl in einer Gefängniszelle hockt Spahn immer noch gemütlich im sogenannten hohen Haus, grinst in die Kameras und erzählt, er habe ja nur vorsorgen wollen. Vorsorgen für was? Für seine Karriere, die eigene Lobby? Die Masken verrotten in Lagern oder wurden kostenintensiv vernichtet. Weitere Klagen drohen Milliarden zu kosten. Der aktuelle Fraktionsvorsitzende lacht sich derweil ins Fäustchen. Placebo-Aufarbeitung in Reinkultur. Wir tun so, als ob wir was tun und am Ende bleibt alles beim Alten. Das System denkt sich: Für ein paar GEZ-Manipulierte Hirne wird die Scharade schon reichen.

Währenddessen spielt die BRD international die Rolle, die sie am besten kann: Die neben der Zimmerpflanze. Bei den aktuellen Friedensgesprächen zur Ukraine darf die brd maximal den Saal bereitstellen und den Kaffee kochen. Merz begrüßt alle nett, umarmt Selenskyj, den ukrainischen Schauspieler mit dem endlosen Forderungskatalog (was da wohl diesmal drinsteht? Wahrscheinlich wieder ein paar Milliarden für die verbliebenen Steuerzahler) und zieht sich dann dezent zurück. Immerhin darf er heute mit dem Star aus Kiew plaudern. Über Wirtschaft und Frieden. Die echten Gespräche? Die machen die Amis mit Witkoff und Kushner, während Merz Moderator spielt oder eben einfach geht. Deutschland als Gastgeber: Wir zahlen die Rechnung, die anderen entscheiden!

Noch düsterer als sonst und das will was heißen, war am Wochenende der Gesichtsausdruck von Juliane Nagel (MdL, Die Linke) in Schwarzenberg. Die knallrote Linken-Abgeordnete wollte mit ihrem Anhang, der in anderen Ländern schon als Terrororganisation eingestuft wurde, die traditionelle Bergparade stören. Motto: Gegen „rechte Strukturen“ und staatliche Repression, ein Thema natürlich perfekt zur Adventszeit. Die Bürger von Schwarzenberg hatten aber keinerlei Bock auf den rangekarrten Zirkus und zeigten der roten Truppe die rote Karte. Zusätzlich gab es von der Polizei noch den Knüppel aus dem Sack. Fazit: Ein Polizist mit Knalltrauma, 18 Strafanzeigen, und die Bergparade? Diese lief friedlich ab, als ob nix gewesen wäre. Ein grandioser Reinfall für die Roten. Als Rache? Nun ja, in linken Kreisen heißt’s ja immer „Polizeigewalt“, wenn der Knüppel mal zuschlägt wurde ein Politeirevier in Leipzig angegriffen.
So läuft’s in dem Land was einst Deutschland war. Diplomatie ist ein Deko-Element und auf den Straßen prügeln sich die staatlich finanzierten Radikalen mit der Polizei, während der Rest in Hochsicherheitszonen überteuerten Glühwein säuft.

Alltäglicher Wahnsinn. Die Schafe haben’s nicht besser verdient.

Artikel zu Antifa-Hassmarsch mit großer Resonanz

Artikel zu Antifa-Hassmarsch mit großer Resonanz

In nicht einmal 24 Stunden weit über 420.000 Aufrufe alleine auf unserer Facebookseite. Der Artikel zum gestrigen Tag in Schwarzenberg stößt auf großes Interesse. Genau diese Reichweite ist wichtig, damit noch mehr Leser von der Zivilcourage der Schwarzenberger erfahren.

Also lasst uns gemeinsam die Marke von 500.000 Aufrufen knacken. Bitte Teilen bis die Leitung glüht. Wir verlinken auch den Bericht auf unserer Homepage, so können auch jene Menschen erreicht werden, die kein Facebook nutzen.

Wir wünschen allen Lesern einen frohen und besinnlichen Advent.

Bürger von Schwarzenberg stoppen Hassmarsch von Juliane Nagel!

Bürger von Schwarzenberg stoppen Hassmarsch von Landtagsabgeordneter Juliane Nagel

Kaum eine Veranstaltung in der Erzgebirgsregion hat in den letzten Jahren für so viel berechtigte Empörung gesorgt wie die Demonstration der sogenannten Antifa in Schwarzenberg. Mitorganisiert wurde dieser Aufmarsch von der Linken-Landtagsabgeordneten Juliane Nagel, die sich seit Jahren im Umfeld gewaltbereiter antifaschistischer Strukturen bewegt und offenbar keinerlei Skrupel hat, friedliche Traditionen zu torpedieren.

Das Ziel dieses Hassmarsches war nichts anderes als die bewusste Störung des örtlichen Weihnachtsmarktes und der über die Grenzen Sachsens hinaus bekannten traditionellen Bergparade, ein kultureller Höhepunkt, der Familien, Touristen und Einheimische in besinnlicher Vorweihnachtsstimmung vereint.

Ausgerechnet am Tag der Parade, mit einem geplanten Start um 13:12 Uhr. Ein bewusster Code für „ACAB“, der blanken Hass auf die Polizei symbolisiert, wollten diese gewaltbereiten Extremisten ihre ideologische Aggression in die erzgebirgische Idylle tragen. Dieser Plan ging aber gründlich in die ungewaschene Hose.

Wie immer protestierten die Gewaltextremisten auch gegen einen angeblichen „Rechtsruck“, doch am heutigen Tag richtete sich ihr Hass vor allem gegen die Polizei. Aus dem Umfeld der sogenannten Antifa, für die sich ein Ernst Thälmann vor Abscheu im Grab umdrehen würde, kommen regelmäßig Angriffe, sogar auf Polizeireviere. Im Vorfeld war sogar ein Lager mit waffenähnlichen Gegenständen in einem linken Zentrum ausgehoben worden, dennoch genehmigte das Landratsamt die Demo unter Auflagen.

Noch bevor der Marsch richtig begann, kam es zu massiven Verzögerungen: Verstöße gegen das Vermummungsverbot, gezündete Pyrotechnik und offene Konfrontationen. Zahlreiche Anwohner und couragierte Bürger zeigten dem Hassmob die rote Karte, begleiteten den Zug, sorgten für Blockaden und machten durch ihre Präsenz klar: Hier im Erzgebirge lassen wir uns unsere Traditionen nicht von radikalen Störenfrieden und Demokratiefeinden kaputtmachen!

Während des Marsches eskalierten die Gewalttaten teilweise: Übergriffe auf Polizisten, mehrfach gezündete Böller und Rauchtöpfe und hasserfüllte Parolen sowie Banner, die zu purem Hass gegen die Polizei aufriefen. Die Polizei musste wiederholt einschreiten, den Zug stoppen und schließlich die Route massiv verkürzen.

Nach nur wenigen hundert Metern war Schluss und der Mob wurde zurück zum Bahnhof geleitet. Geplant war ein Marsch von mehreren Kilometern.
Für den Anhang von „Bambule-Jule“ Juliane Nagel wurde das Ganze zu einem klassischen Eigentor. Statt Triumph die komplette Demütigung: Die Bergparade konnte ungestört und in voller Pracht stattfinden, Tausende Besucher feierten friedlich ihr Brauchtum. Frau Nagel, die sich wie immer vor Fragen zur Eskalation drückte, hat sich in der Region endgültig unbeliebt gemacht, keine Freunde gewonnen, nur Verachtung geerntet.

Die couragierten Bürger von Schwarzenberg haben die Krawallextremisten letztendlich gestoppt. Unterstützt von einer endlich durchgreifenden Polizei wurde im Erzgebirge ein klares Signal gesetzt: Das Erzgebirge ist nicht Connewitz! Ein guter Tag für echte Demokraten, für Tradition und Frieden.

Sascha Steinbrecher

Wegen Teilnahme Israels, immer mehr Länder boykottieren ESC

Der Song Contest der moralischen Verkommenheit wird zum Fiasko!

Der Eurovision Song Contest 2026 steht in seiner aktuellen Form vor dem Aus. Nachdem die Europäische Rundfunkunion (EBU) Israel trotz massiver internationaler Proteste erneut zur Teilnahme zugelassen hat, ziehen sich immer mehr Länder zurück. Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island haben bereits offiziell abgesagt. Weitere Länder prüfen einen Boykott, der Grund ist einhellig: Man will nicht gemeinsam mit einem Staat auf der Bühne stehen, der gerade einen Genozid in Gaza betreibt.
Seit Oktober 2023 hat die israelische Armee Zehntausende Palästinenser getötet (darunter mehr als 17.000 Kinder), ganze Stadtviertel wurden dem Erdboden gleichgemacht, Krankenhäuser und Schulen bombardiert und die Versorgung mit Wasser, Strom und Lebensmitteln bewusst unterbunden. Internationale Juristen, Menschenrechtsorganisationen und selbst UN-Sonderberichterstatter sprechen inzwischen offen von Völkermord.

Vor diesem Hintergrund empfinden immer mehr Rundfunkanstalten und Künstler die Teilnahme Israels als unerträglich. „Wir feiern keine Lieder, während Kinder in Trümmern sterben“, brachte es der isländische Musiker auf den Punkt.
Die EBU hingegen beharrt auf ihrer angeblich „unpolitischen“ Linie, hatte aber kein Problem damit die Russische Föderation von dem Wettbewerb auszuschließen. Die Russische Föderation führt im übrigen seit diesem Jahr einen eigenen Wettbewerb durch.

Ein live übertragener Genozid ist offenbar kein Grund für einen Auschluss. Dies ist eine geradezu zynische Doppelmoral.

Selbst ohne den Gaza-Konflikt hätte der ESC ein massives Legitimationsproblem. Was einst als musikalischer Wettstreit unterschiedlicher europäischer Musikkulturen begann, ist längst zu einem austauschbaren, globalisierten, woken Einheitsbrei verkommen. Ein Einheitsbrei völlig identisch klingender Acts, vorgeschriebene Diversitäts-Checklisten und immer gleiche Lieder bestimmen das Bild.

Nationale und kulturelle Eigenheiten? Kaum noch erkennbar. Der Contest hat sich selbst entkernt und dient heute vor allem als Werbeplattform für Streamingdienste und als queeres Ereignis.

In dieser Form ist der ESC nicht nur moralisch, sondern auch künstlerisch völlig überflüssig. Ein Event, der keine kulturelle Vielfalt zeigt, die Europa so einzigartig macht, braucht niemand.

Die aktuellen Boykotte könnten daher mehr sein als ein vorübergehender Protest, sie könnten der Anfang vom Ende eines Formats sein, das seine Seele längst verloren hat.
Ob 2026 überhaupt noch genug Länder antreten, um den Contest stattfinden zu lassen, ist offen. Vielleicht wäre ein Scheitern sogar die ehrlichste Konsequenz!

Merz der neue Anzeigenhauptmeister

Merz der neue Anzeigenhauptmeister

Friedrich Merz ist Kanzler und steht natürlich als Person des öffentlichen Lebens auch im Kreuzfeuer der Kritik. Wer Rückgrat hat, kann damit umgehen, auch wenn die Kritik deftig ausfällt. Aber gerade das Rückgrat ist bei den aktuellen Repräsentanten der bundesrepublikanischen Irrenanstalt nicht sonderlich stark ausgeprägt. Das kennen wir ja bereits von dem ehemaligen Wirtschaftsvernichtungsminister der kein Schwachkopf sein wollte.

Bereits als CDU-Fraktionschef war Fritze ein wandelnder Strafanzeigen-Automat. Hunderte Anzeigen wegen „kleiner Nazi“, „Drecks-Suffkopf“ oder einfach nur „Arschloch“. Nicht etwa ein paar Dutzend, nein, tausende Anzeigen. Die Gesinnungs–Polizei stürmt Wohnungen, Computer werden beschlagnahmt und alles wird auf den Kopf gestellt. Merz und die anderen empfindlichen Schranzen lassen das alles Anwaltskanzleien abwickeln, die mit Algorithmen das Netz nach Schmähungen durchkämmen wie die Stasi früher die Post. Diese Gesinnungsjustiz nennt man heute „Schutz der Persönlichkeitsrechte“. Es ist aber nichts weiter als Staatlich geförderte Privat-Rache auf Steuerzahlerkosten.
Besonders schön: In einem Fall wurde die Razzia später vom Gericht als rechtswidrig erklärt. Pech gehabt, der Betroffene hatte halt nur „Suffkopf“ geschrieben.

Fritze spendet das Geld nach eigener Aussage wohltätig weiter, was für ein toller Mensch. Wenn der mächtigste Mann im Staat bei jedem Furz die Kavallerie ruft, wirkt das alles andere als stark. Das wirkt lächerlich dünnhäutig und mimosenhaft.

Erwähnen können wir noch das FDP-Prachtstück Marie-Agnes Strack-Zimmermann. Die Frau ist nicht nur Merz’ Seelenverwandte, sie hat ihn bestimmt locker überholt. Fast 2.000 Strafanzeigen seit Anfang 2023. Das sind im Schnitt fast zwei Anzeigen pro Tag, Wochenenden inklusive. „Kriegstreiberin“, „Waffenlobby-Hure“, „hässliches Weib“ – zack, Anzeige. Jemand aus Lippetal musste 400 Euro blechen, weil er sie „teuflisch“ nannte. Ein anderer aus Augsburg zahlte, weil er „Bitch“ schrieb. Ihre Anwälte durchforsten wie besessen X, und alleine die Staatsanwaltschaften in NRW ächzen unter 1.800 offenen Verfahren nur von ihr.
Das ist kein „harter Kurs gegen Hass im Netz“ mehr. Das ist systematische Einschüchterung. Wer kritisiert, riskiert Hausdurchsuchung, eine Verurteilung oder zumindest eine saftige Rechnung. Und das von der Partei, die früher mal für Freiheit stand.
Merz und Strack-Zimmermann, sind in dieser Hinsicht ein wahres Dream-Team. Er ruiniert das Land, beide terrorisieren das Netz.

Die Steuerzahler dürfen die Rechnung zahlen: für die Anwälte, die Polizei, die überlasteten Gerichte.
Kurz gesagt: Wer so viele Anzeigen braucht, um sich groß zu fühlen, der ist in Wahrheit ganz schön klein.

Neues Strategiepapier aus den USA sorgt für Entsetzen bei Merz und Konsorten

Das US-Strategiepapier 2025: Ein notwendiger Tritt in den Hintern für eine dekadente EU und eine devot-kriechende BRD

Die Trump-Administration hat mit ihrem neuen 29-seitigen National Security Strategy Paper einen Brandbrief nach Europa geschickt – und der trifft genau ins Mark. Migration als „zivilisatorische Auslöschung“, Zensur als Angriff auf die Demokratie, wachsende „nicht-europäische“ Einflüsse in NATO-Staaten, explodierende Energiepreise durch grüne Ideologie und eine schleichende Entmachtung nationaler Parlamente durch Brüsseler Zentralismus: Alles wird schonungslos auf den Tisch gelegt. In Brüssel und Berlin herrscht fassungsloses Schweigen, unterbrochen nur von ein paar reflexhaften Floskeln.

Allerdings kam aus den USA in den letzten 80 Jahren in Sachen europäischer Selbstbestimmung noch nie etwas wirklich Gutes. Deshalb sollte man jedwede Einmischung verhindern, zumindest wenn man ein souveräner Stadt wäre.

Von der Nachkriegsordnung über die NATO-Diktate bis hin zu den ständigen Belehrungen über „unsere Werte“: Immer ging es letztlich darum, Europa klein und abhängig zu halten.
Dass dieses Papier trotzdem zu begrüßen ist, liegt auf der Hand: Es bringt endlich Unruhe in ein System, das seit Jahrzehnten in selbstgefälliger Lethargie versinkt. Die Bundesregierung, diese ekelhafte Mischung aus grüner Weltrettungsphantasie, sozialdemokratischem Kuschelkurs und hilflosem CDU-Gezappel, hat nichts anderes verdient als diesen öffentlichen Pranger. Die brd gibt Beträge in dreistelliger Milliardenhöhe für angebliche Verteidigung aus, dabei ist die Bundeswehr in weiten Teilen eine Trümmertruppe. Gleichzeitig schlittert die brd in eine energiepolitische Katastrophe und nun wundern sich Merz und Konsorten, dass andere Länder diese Umstände kritisieren und beim Namen nennen.

Die EU wiederum, dieses bürokratische Ungeheuer mit 27 Mitgliedstaaten und 24 Amtssprachen, erstickt jeden Rest nationaler Souveränität unter immer neuen Verordnungen und Gesetzen, während sie gleichzeitig Massenmigration als „Bereicherung“ verkauft, die längst zur Überfremdung geworden ist.

Natürlich hat niemand Berlin oder Brüssel um eine amerikanische Bestandsaufnahme gebeten. Ein selbstbewusster Staat hätte das Papier ungelesen in den Papierkorb geworfen und erklärt: „Unsere Angelegenheiten regeln wir selbst.“ Stattdessen wird hektisch konferiert, wie man die „transatlantische Freundschaft“ retten kann als wäre Abhängigkeit dasselbe wie Freundschaft. Genau diese Unterwürfigkeit ist das eigentliche Problem. Die BRD hat sich seit 1949 daran gewöhnt, dass andere über sie bestimmen dürfen: erst die Alliierten, dann Washington, heute zusätzlich noch Brüssel. Ein starkes Land hätte längst klargemacht: Kritik ja, Belehrung nein. Tut uns leid, Amerika, aber eure Zeit als europäischer Oberlehrer ist vorbei.
Und genau deshalb ist die aktuelle Unruhe Gold wert. Sie zwingt Europa, sich endlich den Spiegel vorzuhalten, den es seit Jahrzehnten konsequent wegdreht.

Die GroKo, diese historische Fehlbesetzung, wird vielleicht auch daran zerbrechen. Die EU könnte an ihrer eigenen Überdehnung endlich ersticken. Und vielleicht – vielleicht – entsteht aus dem Chaos endlich wieder etwas, das den Namen „souveräner Nationalstaat“ verdient hat.

Das US-Papier trifft den Nagel zwar auf den Kopf. Trotzdem sind die Einmischungen aus den USA meist arrogant, übergriffig und von amerikanischen Interessen durchtränkt. Diese Einmischungen haben in Europa nichts zu suchen. Aber dieses Papier wirkt wie ein Eimer kaltes Wasser ins Gesicht einer betrunkenen Gesellschaft. Und manchmal ist genau das der einzige Weg, um wieder nüchtern zu werden.
Europa und Deutschland voran.

Heimatverbundene Parteien sollten die Unruhe nutzen. Werft die Abhängigkeit von Washington in den Müll und fangt endlich an, selbst zu denken.

Alexander Kurth