Der tiefe Riss in der Gesellschaft…

Der tiefe Riss in der Gesellschaft!

Hoch angepriesen waren Einigkeit, Recht und Freiheit. Jedoch kann ich derzeit weder Einigkeit, noch Recht, noch Freiheit erkennen. Deutlich erkennbar ist dafür ein tiefer Riss in der Gesellschaft, er wird immer tiefer und unmenschlicher, sogar hasserfüllter.

Mit der Migrationspolitik seit 2015 wurde der Riss deutlich, die einen schrien rein, die anderen schrien raus. Hinterfragt wurde nichts, weder Krieg, noch Fluchtursachen, weder Finanzierung, noch Waffenlieferungen. Eine Masseneinwanderung, ohne Identitäten zu überprüfen, die offenbar vorsätzlich gewollte soziale Hängematte, die daraus resultierende Gewalt, Mord und Totschlag sind ausnahmslos zu beanstanden. Keine Frage. Aber ein Ruf nach Frieden war nicht zu hören. Verantwortung übernehmen wollte keiner. Schon damals wurden Meinungen eingeschränkt und niedergeprügelt.

Dann kam Klima, der Wahnsinn nahm seinen Lauf, das Ende ist nah, wir werden alle sterben. Die einen gingen Freitags demonstrieren, aus Angst, indoktriniert durch die Medien. Die anderen hielten dagegen. Wer den Klima -Hoax hinterfragte, wurde nieder gebrüllt und war plötzlich rechts. So weit, so gut. Klima gab es schon immer und es wandelt sich, auch nicht neu.

Corona, ein Thema, was die Menschen, die es hinterfragten, einte. Große Demonstrationen, für die Freiheit, was richtig war. Und schon hatten wir wieder Klima, das Klima der Angst. Die einen machten nicht mit, die anderen unterwarfen sich gehorsam. Die Medien propagierten die rettende Impfung, den Lockdown, den Maskenwahnsinn. Die Menschen standen auf, tausende, vereinten sich. Hoffnung, die Menschen wachen auf. Doch was schnell wuchs, verlief im sich Kreis des drehenden Wanderzirkus, der immer mehr an Teilnehmern verlor. Die Impfpflicht war gekippt, hurra wir sind frei, im Hamsterrad der Illusionen. Corona war kein Thema mehr, warum hinterfragen, es gibt nichts mehr zu sagen. Aufarbeitung wurde gefordert, die sich wie Gummi hinzieht, denn wieder will keiner Verantwortung übernehmen. Alles bleibt wie immer, ernüchternd. Impfschäden, Todesfälle durch Impfung, kranke Kinder, einsam gestorbene Menschen, egal, es ist vorbei. Weiter geht’s…

Plötzlich war Krieg, Ukraine-Russland, die einen waren und sind für Freundschaft mit Russland, die anderen ließen sich durch Medien aufhetzen und hielten dagegen, bis heute.
Niemand will Krieg, auch die Russen nicht, es gibt eine Vorgeschichte und wer die ans Tageslicht bringt, ist rechts, wie immer. Krieg ist Frieden, so will es die Regierung.

Der Krieg zwischen Israel/ Gaza spaltet um so mehr. Das unfassbare Leid der Zivilisten in Palästina, vorallem der Kinder, wird mittlerweile verleumdet, verspottet und nicht realisiert. Nichts wird hinterfragt, nichts recherchiert. Plötzlich sind Bildzeitungsüberschriften wichtig, die man in Coronazeiten boykottierte und man übernimmt diese ungefiltert und diese werden für wahr empfunden. Staatsräson und Waffenlieferungen sind en vogue, man klatscht dazu und begibt sich in Hass und Hetze, was man vorher verteufelte.

Während Deutschland zu Sodom und Gomorrha verkommt, Gewalt und Mord zur Tagesordnung gehören, stürzt man sich auf Greta Thunberg, Medien-Wirr -Warr und andere Propaganda. Das Klima der Angst ist wieder da, nur nicht auf der falschen Seite stehen. Antisemit und Nazi, das will keiner sein, Einigkeit mit dem Mainstream, sonst Bademantel und Hausdurchsuchung. Also mitmachen und gut. Ich fasse es nicht. Wo ist die Menschlichkeit geblieben, das Hinterfragen und vorallem das eigenständige Denken?
Man postet Kerzen und Mitgefühl nach unsäglichen Anschlägen, ignoriert aber den Aufbau eines totalitären Staates und der völligen Überwachung. Es ist ein Krieg gegen uns Menschen.

Hierzu ein Zitat von Bodo Schickenzanz ( apolut) :

Die allermeisten Menschen formen sich ihr Bild der vermeintlichen „weltpolitischen Realität“ aus den sog. „Mainstream-Medien“, die sich selbst attestiert haben, der einzig wahre „Qualitätsjournalismus“ zu sein, der seine Reputation aber nur noch aus den einst „großen Namen“ ihrer Publikationsformate bezieht, die leider immer noch gemeinhin als Garant für „wahrheitsgetreue Berichterstattung“ angenommen werden, allerdings mit absteigender Tendenz, denn die „MAINSTREAM-TITANIC“ sinkt über Bug, trotz immer hellerer Beleuchtung und immer lauterer Bordkapelle, die ihren Konsumenten mit immer eingängigeren Schlagern nur noch in „Narrative“ verpackte Desinformationen und Propaganda in die Hirne dröhnen, unter dem arroganten Anspruch der „Unsinkbarkeit“ ihrer Glaubwürdigkeit.

Hört endlich auf, euch spalten zu lassen, hinterfragt und bewahrt eure Menschlichkeit!
Vereint euch und sucht nach Lösungen, um Frieden und ein selbstbestimmtes Leben auf dieser Erde zu ermöglichen. Niemand will Krieg und niemand möchte seine Kinder zu Grabe tragen.

Menschen, weigert euch Feinde zu sein!

Im Herzen verbunden, in Liebe vereint…Schwester Anja

Nimbus–Sommer, Sonne, Untergang!

Jetzt wird’s ernst: Der Höllensommer droht. Temperaturen jenseits von 30 Grad. Waldbrandgefahr. Ozonwerte. Und jetzt auch noch die neue Corona-Variante Nimbus.
Höllensommer trifft Killervirus. Klingt eine Netflix-Serie, sind aber nur die neuen Pressemeldungen.

Experten warnen vor einer größeren Sommerwelle. Wahrscheinlich, weil Viren ja bekanntlich Freibäder lieben. Vielleicht mutiert das Ding auch noch zu einem UV-resistenten Supervirus!

Aber Hallo – das passt doch.

Erst der Höllensommer des Jahrtausends, dann der neue Corona-Killer Nimbus und irgendwo im Hintergrund wird schon wieder am Wellenbrecher gebastelt.

Wenn wir Pech haben, kommt pünktlich zum September die Lebkuchenvariante. Dann gibt’s neben Spekulatius auch gleich PCR-Tests mit Zimtgeschmack und das alles im Supermarkt um die Ecke.

Natürlich wird es wieder System-Insassen geben, die das für bare Münze nehmen. Maske im Hochsommer, Impf-Termine im Liegestuhl buchen, während im Hintergrund die Medien die nächsten Panikexperten aus dem Schrank holt.

Und für alle, die noch Angst vorm Russen haben: Keine Sorge, Pfizer arbeitet bestimmt schon an einem 3-in-1 Kombipaket gegen Krieg, Klima und Corona.

Alexander Kurth

Spahn Akte bleibt unter Verschluss!

Masken, Milliarden, Vertuschung, die Politik des Jens Spahn!

Während die Masken der Corona-Zeit längst auf den Müllhalden gelandet sind, bleibt die Wahrheit über die politischen Machenschaften rund um die Plandemie weiter unter Verschluss.Der interne Bericht zur Maskenbeschaffung unter Ex-Gesundheitsminister Jens Spahn liegt längst vor, er wird bis heute geheim gehalten. Warum? Um politische Karrieren zu retten? Um Verantwortlichkeiten zu verschleiern?

Es geht um mehr als nur Masken und verschwendete Milliarden. Es geht um die Grundsatzfrage: Wer übernimmt Verantwortung für das politische Unrecht in der Corona-Zeit?

Milliarden verschwendet und Grundrechte abgeschafft. Verantwortung? Fehlanzeige!

1,5 Milliarden Euro für Masken, vergeben ohne ordentliche Ausschreibung, stattdessen direkt an ein Unternehmen aus Spahns Heimat. Warnungen aus dem Innenministerium wurden ignoriert. Das Ergebnis: Chaos in der Logistik, teils unbrauchbare Masken, Vernichtung auf Kosten der Steuerzahler.

Es ist ein Muster, das wir aus dieser Plandemie nur zu gut kennen: Panik, Entscheidungen über Nacht, dann Schweigen, wenn es kritisch wird.

Lockdowns, Ausgangssperren, Impfzwang, wer zieht die Bilanz dieser Politik, wer wird zur Verantwortung gezogen?

Der Maskenskandal ist da fast schon ein Nebenkriegsschauplatz. Wer redet heute noch über die verfassungsrechtlich fragwürdigen Ausgangssperren? Über monatelange Schulschließungen, deren Schaden bei Kindern bis heute spürbar ist? Über einen Impfdruck, der Millionen Bürger moralisch an den Pranger stellte? Über die Spaltung der Gesellschaft?

Wer damals Zweifel äußerte, wurde diffamiert. Wer Bedenken anmeldete, wurde an den Rand gedrängt. Die Grünen, die heute Aufklärung fordern, haben damals alles mitgetragen: Lockdowns, Ausgrenzung Ungeimpfter, Spaltung der Gesellschaft. Ihre späte Empörung ist bis ins Mark verlogen.

Vertuschung statt Aufarbeitung!

Dass der Sudhof-Bericht jetzt unter Verschluss gehalten wird, zeigt: Die politische Elite hat nichts gelernt. Transparenz bleibt eine Worthülse, wenn es um die eigenen Fehler geht. Verantwortung? Fehlanzeige! Aufarbeitung? Fehlanzeige!

Dabei wäre ein Corona-Untersuchungsausschuss längst überfällig! Ein echter, unabhängiger, umfassender. Kein internes Gefälligkeitsgutachten, sondern:

Öffentliche Befragungen der Verantwortlichen!

Einsicht in alle Akten!

Konsequenzen für politische Fehlentscheidungen!

Eine wirkliche Demokratie braucht Aufklärung, keine Vertuschung!

Wenn wir weiter zur Tagesordnung übergehen, ohne die dramatischen Fehlentwicklungen dieser Politik aufzuarbeiten, bleibt am Ende der Eindruck: Für politische Fehlentscheidungen gibt es keine Konsequenzen! Deshalb agiert die politische Kaste auch so wie sie agiert. Wenn auch weiterhin bei Fehlverhalten maximal eine fette Pension droht und kein staubiger Gefängnishof, wird sich daran nichts ändern.

Schutzräume sind gut…

Wenn aber der Ausbau der Schutzräume so schnell vorangeht, wie der Bau von Stuttgart 21 oder des Berliner Flughafens oder der Bau von Brücken in diesem Land, dann müssen wir vermeintliche Angreifer wohl darum bitten Angriffe um 50 Jahre zu verschieben, damit die Bevölkerung sich auch tatsächlich in Sicherheit bringen kann.

Nicht, dass ich eine kriegerische Auseinandersetzung für ausgeschlossen halten. Angesichts der russlandfeindlichen und unausgewogenen Politik unserer politischen Eliten der Einheitsparteien CDU/SPD/Grüne, die alles dafür tun um den „russischen Bären“ zu provozieren halte ich ein Kriegsszenarium heute wahrscheinlicher als in der Zeit des Kalten Krieges. Damals wussten die Verantwortlichen zum Großteil noch aus eigenem Erleben, was es bedeutet in zerstörten Städten zu leben, die Kriegstoten zu begraben oder um tote Angehörige – Männer, Frauen und Kinder – zu trauen. Sie wussten von Hunger, Not und Krankheiten. Merz und Co. in ihrer Welt der Theorien und falschen Machtgelüsten ist dies Unbekannt. Ihnen ist auch Verantwortung unbekannt. Jahrzehntelang haben sich diese sogenannten Eliten in ihrer Vasallenstellung vor Amerikas Wünschen verneigt, nun agieren sie hilflos, ohne Plan, ohne Verantwortungsbewusstsein für das eigene Volk.

Wie gesagt, Schutzräume sind gut und sollten ausgebaut werden. Es gibt auch andere Katastrophenszenarien, in denen diese gebraucht werden könnten außerhalb kriegerischer Auseinandersetzung. Aber derzeit sollte das Augenmerk der deutschen und europäischen Politik darauf gerichtet Zeit, den Krieg in Europa mit friedlichen Mitteln zu beenden. Wer Waffen liefert oder kriegerische Logistik oder welche kampffördernde Mittel auch immer, will Krieg und nicht Frieden. Merz und Co sind Kriegstreiber. Sie gehören nicht in politische Verantwortung.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/zivilschutz-bundesamt-will-schnell-eine-million-schutzr%C3%A4ume-schaffen/ar-AA1GbcUB?ocid=socialshare&fbclid=IwY2xjawKyoLhleHRuA2FlbQIxMQABHiAFilJzjgBqGj4RMWyCskx7kZlyc1x4uztGN6_tjICrrCEnx00O4YhLPRQV_aem_vfqkkfZyjyDrU_CD4Usnhg

Ariane Meise

Der Mann für’s Unheil ist zurück!

Karl Lauterbach wird WHO-Klimaexperte, der Mann fürs Unheil ist zurück

Die WHO hat einen neuen Klimaexperten: Karl Lauterbach. Der Gesundheitsminister a.D., bekannt für düstere Prognosen, Lockdown-Fetischismus und politische Inkompetenz mit Ansage, rettet jetzt das Weltklima. Das kann ja nur gut gehen. Neben kümmert er sich noch um die deutsche Raumfahrt.

Vom Angstminister und Paniktrompeter zum Weltretter. Karriere auf Basis von Katastrophen

Deutschland hatet ihn endlich los, zumindest als Minister. Doch wie ein Virus, das sich nicht ausrotten lässt, mutiert Karl Lauterbach einfach weiter: Vom Gesundheitskatastrophen-Minister zum globalen Klimaexperten. Als ob die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht schon genug Baustellen hätte, holt sie sich nun einen wahren Experten ins Haus.

Der Mann, der das Land mit Schulschließungen, Zwangsmaßnahmen und einer nie enden wollenden Impfkampagne gespalten hat, wird jetzt Klima-Vordenker. Nach dem Motto: „Wenn ich schon Deutschland in Panik versetzen kann, dann vielleicht auch die ganze Welt.“

Raumfahrt, Klima, Corona – Lauterbach ist allgegenwärtig!

Lauterbach leitet zudem im Bundestag eine eigene Forschungsgruppe zum Thema Raumfahrt. Der Mann, der sich bei jeder dritten Talkshow in den Statistiken verheddert hat, berät jetzt zur Zukunft des Weltraums. Vielleicht findet er ja einen Planeten, auf dem man ihn aussetzen kann.

Dass ausgerechnet die WHO Lauterbach aufnimmt, passt ins Bild. Eine Organisation, die während Corona mit widersprüchlichen Empfehlungen glänzte, empfängt nun einen Mann mit offenen Armen, der seine ganz eigene Definition von Wissenschaft und Freiheit entwickelt hat. Einer, der lieber Panik und Angst verbreitete als Vertrauen und der nie ein Problem damit hatte, mit Zwangsmaßnahmen an unseren Grundrechten zu sägen!

Jetzt also das Klima. Vielleicht wird die Durchschnittstemperatur ja sinken, wenn Lauterbach nur oft genug davon redet. Schließlich hat er es auch geschafft, dass Millionen gesunde Menschen sich selbst als Gefahr empfanden!

Fazit: Wenn Politikversagen befördert wird

Karl Lauterbach hat mit seiner Corona-Politik massives Unrecht angerichtet: Lockdowns, soziale Kälte, psychische Kollateralschäden und eine Spaltung der Gesellschaft, wie sie die Nachkriegsgeschichte nicht gesehen hat. Statt Konsequenzen folgt nun die Belohnung: WHO-Berufung, Raumfahrtgruppe, globale Bühne.

Es scheint, als sei Inkompetenz kein Karrierekiller, sondern eine Eintrittskarte in die höheren Sphären der Weltpolitik, das sieht man ja auch am Fall von Annalena Baerbock

Bleibt nur zu hoffen, dass seine nächste Mission ihn wirklich auf einen fernen Planeten führt und das ohne Rückflugticket.

Alexander Kurth

Was ist Leben?

Was ist Leben? Wenn du einen Menschen glücklich machen kannst.

Nach einem Schlaganfall mit vorausgehenden Tias konnten wir die 93ährige Patientin mit Demenz wieder ins Leben bringen, mit viel Liebe, Geduld, täglichen Gedächtnistraining, Sprachtraining ,Anleitungen in täglichen Leben und Spaziergängen in der Natur.

Sie hat eine göttliche Familie, die unerbittlich an ihrer Seite steht, einen wunderbaren Pflegedienst und uns. 7 Tage die Woche wird sie liebevoll mit Unterstützung von Familie, Pflegedienst, Ergotherapie, Logopädie und Betreuung durch uns betreut, versorgt und begleitet.

Seit knapp 11 Jahren betreue ich diese bezaubernde Dame und ich erfreue mich jeden Tag an ihrem Lächeln und ihre herzlichen Art. Es ist eine wahrhafte Bereicherung, in Zeiten des vollkommenen Wahnsinns, Gutes tu tun und so viel zurück zu bekommen.

Nach liebevoller Pflege, kommt das gemeinsame Frühstück, was ihr und mir so unheimlich gut tut. Wir genießen jede Minute und ein Einzug in ein Pflegeheim kommt nicht in Frage. Wenn Familie, Pflegedienst, Therapeuten und Betreuung im Einklang stehen, ist ein Leben im eigenen zu Hause möglich.

Danke an alle großartigen Unterstützer, die dazu beitragen, das unsere bezaubende Patientin in Würde im eigenen Zuhause leben darf.

Wenn du Liebe sähst, wirst du Liebe ernten. Wir können den Tag nicht verlängern, aber ihn durchaus verschönern, mit Liebe, Herz und Verstand.

Schwester Anja 🩷

(Die Autorin ist Alten- und Palliativschwester in Sachsen)

Wadephul will Israel weiterhin mit Waffen versorgen!

Kommentar: Waffen für Israel? – Wadephuls moralischer Offenbarungseid

Während in Gaza Kinder unter Trümmern sterben, Krankenhäuser bombardiert und Zivilisten systematisch entrechtet werden, spricht CDU-Außenpolitiker Johann Wadephul allen Ernstes davon, dass Deutschland Israel weiter mit Waffen beliefern müsse. Seine Begründung: Israels Sicherheit sei „deutsche Staatsräson“.

Was hier als Staatsräson verkauft wird, ist in Wahrheit ein eiskaltes Machtkalkül auf Kosten des Völkerrechts und jeder moralischen Glaubwürdigkeit. Wer Waffen liefert an eine Regierung, die seit Monaten eine humanitäre Katastrophe verantwortet, macht sich mitschuldig an der Eskalation.

Statt klarer Worte gegen die massiven Menschenrechtsverletzungen Netanjahus rechtsextremer Regierung, liefert Wadephul verbal und politisch Rückendeckung. Kein Wort zu toten UN-Mitarbeitern, zerstörten Schulen, zur humanitären Blockade. Kein Mitgefühl – nur Parteilichkeit.

Diese Art von Außenpolitik betreibt keine Friedenssicherung, sie gießt Öl ins Feuer eines Brandes, der längst außer Kontrolle geraten ist. Er macht sich übrigens auch mitschuldig, an neuen Flüchtlingsströmen die entstehen.

Deutschland darf sich nicht länger zum Erfüllungsgehilfen einer Gewaltspirale machen, sondern muss endlich das tun, was echte Staatsräson in einer Demokratie bedeutet: sich klar auf die Seite des Völkerrechts, der Menschlichkeit und des Friedens zu stellen.

Es wirkt nur noch belustigend wenn Geldverbrenner anderen vorwerfen, Geld zu verbrennen

Die Bezüge der Vorstandschefin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV), Dr. Doris Pfeiffer:

Sie erhält eine Gesamtvergütung von 310.512 €. Stellvertreterin Stefanie Stoff-Ahnis verdient beim GKV-SV 324.791 €.

Es wirkt nur noch belustigend, wenn Geldverbrenner anderen vorwerfen, Geld zu verbrennen. Wir haben immer noch über NEUNZIG gesetzliche Krankenkassen mit NEUNZIG Vorständen. Und als ob das nicht schon sehr überflüssig ist, gibt es auch noch einen Spitzenverband, was ich persönlich nicht für Spitze halte.

So stiegen die Verwaltungskosten von 2009: 8,9 Milliarden Euro
auf
2023: 12,6 Milliarden Euro.

Und da bin ich jetzt nur bei der Verwaltung. Die Kosten für die weithergereisten Eindringlinge – oder wie bezeichnet man illegal über die Grenze einschleichende invasive Arten politisch korrekt – kommen hinzu.

Nur der Wind hat sich gedreht. Man versprach uns Fachkräfte, die die Sozialversicherung stabilisieren werden und die Rente sichern. Heute sollen die Rentner mit eigener Arbeit die Sozialversicherung retten. Schöne neue Welt.

Bernhard Sachs

Greta Thunberg: Vom Systemliebling zum Staatsfeind!

Einst war sie das Poster-Girl des sogenannten Klimaschutzes, gefeiert in Talkshows, hofiert von der Politik, bejubelt von den Massenmedien. Greta Thunberg, das Mädchen mit dem ernsten Blick und einer fragwürdigen Botschaft, wurde zum Symbol einer Generation, zumindest scheinbar. Denn aus der einst systemtreuen Gallionsfigur des Klimawahns ist mittlerweile eine unberechenbare politische junge Frau geworden, die sich nicht mehr instrumentalisieren lässt. Und genau das macht sie heute zur Zielscheibe.

Klimawahn statt echter Umweltpolitik

Von Anfang an wurde Greta zur Ikone eines globalen Narrativs aufgebaut: Die Welt ginge unter, außer, man reduziere radikal CO₂, opfere Freiheitsrechte und unterwerfe sich einer grünen Diktatur. Wobei es den Eliten die hinter der Agenda stehen, in keinster Weise um echten Natur – und Umweltschutz geht. Schließlich lässt sich damit kein Geld verdienen!

Die Realität war und ist eine andere: Während Bürger mit Heizverboten und Steuererhöhungen drangsaliert wurden, lachten sich Energiekonzerne, Investoren und politische Eliten ins raffgierige Fäustchen. Der sogenannte Klimaschutz entpuppte sich als ein Werkzeug, nicht zum Schutz der Natur, sondern zur Durchsetzung einer Agenda: mit wirtschaftlichen Interessen, neuen Kontrollinstrumenten und moralischer Erpressung.

Denn das Klima lässt sich nicht schützen, es ist ein komplexes, globales System, das sich nie vollständig vom Menschen regulieren lässt. Was man hingegen sehr wohl schützen kann, ist die Umwelt, die Natur, das Tierwohl. Doch genau diese Themen blieben im Schatten des Klima-Hypes oft auf der Strecke: Massentierhaltung, Regenwaldvernichtung durch grüne Energierohstoffe, Kriege um Lithium und Öl, all das wurde kaum thematisiert. Auch Greta blieb lange Teil dieses Spiels, ohne die wirklich kritischen Fragen zu stellen.

Ein Tabubruch: Solidarität mit Palästina

Doch dann kam der Bruch. Greta Thunberg wagte das, was viele andere Promis und sogenannte Aktivisten sich nicht trauen: Sie solidarisierte sich öffentlich mit Palästina. Sie zeigte sich auf Social Media mit Pro-Gaza-Schildern, forderte ein Ende der israelischen Bombardierungen, kritisierte die Kriegsverbrechen und stellte sich damit gegen die westliche Staatsräson.

Was folgte, war ein orchestrierter medialer Angriff. Dieselben Zeitungen, die sie noch gefeiert hatten, brandmarkten sie plötzlich als problematisch und extremistisch. Politiker, die sie einst hofierten, distanzierten sich demonstrativ. Der Vorwurf des Antisemitismus wurde bemüht , wie so oft, wenn Kritik an Israels Politik geäußert wird. Greta war plötzlich nicht mehr nützlich, sondern unbequem und gefährlich.

Mit dem Segelschiff nach Gaza!

Nun geht Greta noch einen Schritt weiter: Gemeinsam mit einer Gruppe Mitstreiter ist sie mit einem Segelschiff auf dem Weg nach Gaza, um symbolisch Medikamente und Hilfsgüter zu bringen und die Blockade zu durchbrechen. Ein friedlicher Akt des zivilen Ungehorsams, der jedoch auf Widerstand stößt: Die israelische Marine droht, das Schiff zu stoppen.

Greta weiß, was sie tut. Sie weiß, dass sie sich mit diesem Schritt kriminalisieren könnte. Und sie weiß, dass sich die mediale Hetze gegen sie weiter verschärfen wird. Doch sie bleibt konsequent, das verdient Respekt, auch wenn man sie sonst nicht in einem positiven Licht sieht.

Von der Klima-Ikone zur Kämpferin für den Frieden!

Man muss nicht alles gutheißen, was Greta Thunberg sagt oder tut. Doch eines steht fest: Sie hat sich vom Sprachrohr der Eliten zu einer eigenständigen, mutigen jungen Frau gewandelt. Sie spricht unbequeme Wahrheiten aus, nicht nur über CO₂, sondern über Krieg, Besatzung, Heuchelei.

Und genau das unterscheidet sie von vielen anderen im Mainstream. Wer den „Klimawandel“ brav beschwört, darf auf Fördergelder und Applaus hoffen. Wer aber imperiale Doppelmoral und reale Ungerechtigkeit anspricht, wird mundtot gemacht. Greta hat sich entschieden und genau deshalb verdient sie heute mehr Respekt als je zuvor.

Alexander Kurth

Polens neuer Präsident: Karol Nawrocki, viel Applaus wenig Analyse!

Die Wahl des rechtskonservativen Historikers Karol Nawrocki zum neuen Präsidenten Polens hat nicht nur in Warschau, sondern auch bei vielen deutschen Patrioten für überschwängliche Freude gesorgt. Glückwünsche aus den Reihen der AfD ließen nicht lange auf sich warten, ebenso wie lobende Worte von EU-skeptischen Stimmen in Frankreich und Ungarn. Doch wer glaubt, dass mit Nawrocki ein Freund Deutschlands in den Präsidentenpalast in Warschau einzieht, unterliegt einer gefährlichen Illusion.

Nawrocki, von der nationalkonservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) unterstützt, steht für eine Politik, die sich offen gegen eine enge Zusammenarbeit mit der Europäischen Union richtet, das ist natürlich ein positiver Aspekt, die Gelder welche die EU nach Polen pumpt, werden natürlich trotzdem gerne angenommen. Da spielt es auch keine Rolle das ein Großteil der EU-Gelder von den eigentlich verhassten Deutschen eingezahlt werden.

Seine Agenda ist geprägt von konservativen Werten im Bereich Familienpolitik, die man natürlich ebenfalls begrüßen kann. Aber auch von einer restriktiven Geschichtspolitik und einem Geschichtsbild, das Deutschland in der Vergangenheit wiederholt zum politischen Feindbild erklärt hat. Die PiS, der politische Arm hinter Nawrockis Kandidatur, hat sich in den letzten Jahren mehrfach durch anti-deutsche Rhetorik und Kampagnen hervorgetan, sei es durch verrückte Reparationsforderungen oder Kampagnen, die die historische Schuldfrage bis zum erbrechen instrumentalisieren.

Dass ausgerechnet Vertreter einer deutschen Politik diesen Wahlausgang bejubeln, wirkt daher geradezu paradox. Die Freude darüber, dass mit Nawrocki ein EU-Kritiker das Präsidentenamt übernimmt, mag auf den ersten Blick nachvollziehbar sein, sie ist aber politisch naiv. Wer glaubt, dass polnischer Chauvinismus und eine Politik die für Deutschlands Freiheit und Selbstbestimmung eintritt, automatisch Verbündete seien, verkennt die historischen und aktuellen Frontlinien in Mittelosteuropa.

Zugleich muss man anerkennen, dass Nawrocki für Werte steht, die in weiten Teilen Westeuropas zunehmend unter Beschuss geraten: Ein klares Bekenntnis zur klassischen Familie, zur Rolle von Vater und Mutter, zur Ablehnung von Genderideologie und zur Zurückweisung des politisch aufgeladenen LGBTQ-Narrativs, das in vielen Staaten mittlerweile als Maßstab „europäischer Werte“ gilt. In dieser Hinsicht kann seine Wahl durchaus als positives Signal gegen den grassierenden Wahn gewertet werden! Punkte die man differenziert begrüßen darf, ohne in Euphorie zu verfallen.

Doch eines sollte nicht aus dem Blick geraten: Wahlsiege sogenannter „rechter“ oder „konservativer“ Kandidaten in Europa sind längst kein Grund mehr für übertriebene Freude. Zu oft haben sich vermeintliche Hoffnungsträger als Enttäuschungen entpuppt! Beispiele gibt es genug. In den Niederlanden hat der als „rechts“ geltende Geert Wilders keine Gelegenheit ausgelassen, sich als glühender Zionist zu präsentieren, der kritiklos die israelische Besatzungspolitik unterstützt, dem Israel wichtiger ist als das eigene Heimatland. In Italien zeigt Giorgia Meloni, was es bedeutet, eine konservative Fassade mit transatlantischer Unterwerfung zu verbinden, als verlässliche NATO-Marionette, die bedingungslos auf Eskalation mit Russland setzt und jeden Hauch echter europäischer Souveränität unterdrückt.

In dieser Reihe muss auch Nawrockis Wahlsieg kritisch betrachtet werden. Wird er der proamerikanischen Rhetorik der PiS folgen und die aggressive antirussische Linie weiter unterstützen? Oder nutzt er seine Position, um sich einer möglichen friedenspolitischen Neuorientierung zu öffnen und die Eskalationsspirale zwischen NATO und Russland zu durchbrechen? In diesen Fragen herrscht zumindest eine große Unsicherheit.

Fazit:

Karol Nawrocki mag wertkonservative Akzente in der Familienpolitik setzen, die vielen Bürgern in Deutschland Hoffnung machen, doch ein Verbündeter deutscher oder gar echter europäischer Interessen ist er deshalb noch lange nicht. Mit europäischen Interessen meine ich im übrigen nicht die Interessen der EU, die mit dem wirklichen Europa rein gar nichts zu tun hat!

Der Jubel aus der rechten Ecke Deutschlands ist in vielen Punkten eher Ausdruck politischer Blauäugigkeit als strategischer Weitsicht. Wer nach echten Alternativen sucht, sollte sich nicht von Etiketten wie „konservativ“ oder „rechts“ blenden lassen, sondern genau hinsehen, wofür ein Kandidat tatsächlich steht. In Zeiten zunehmender Kriegsgefahr sollte man die Etiketten „rechts“, „links“ oder „konservativ“ sowieso abstreifen. Denn eines ist klar: Die Enttäuschungen der letzten Jahre sprechen eine deutliche Sprache.

Alexander Kurth