#Gastbeitrag

Tageskolumne von Ute Fugmann

Donnerstag. Berlin. Der masslose Bundesaussenwicht Heiko macht wieder auf grossen Staatsmann.
Er ist besorgt und klagt „Die Grenzen zwischen rechtspopulistischen und militanten Gruppierungen sind längst fliessend“. 
Der Treibsand unter seinen Füssen auch. Er legt nach. „Die rechtsterroristische Gefahr müssen wir dringend sehr ernst nehmen“ und krönend fügt er an, „Die wahren Patrioten in unserem Land sind alle, die sich als Kommunalpolitiker und Ehrenamtliche vor Ort für unser Gemeinwesen engagieren“.
Ups! Hier hat der Kleine wohl mal ungewollt nicht ganz unrecht. 
Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (47, FDP) hat auch einen Zwerg. Nein, nicht Maas! Das andere möchte ich nicht wissen! Es geht um eine etwa 30 cm grosse Bronzefigur. Das Geschenk der polnischen Stadt Breslau zum 60 jährigen Jubiläum der Partnerschaft steht jetzt direkt am Rathaus an der Treppe zum Ratskeller. 
In Polen war in den 80er Jahren der Zwerg das Symbol für den friedlichen Protest gegen das kommunistische Regime. Es gibt noch viel zu tun für den Kleinen. 
Der irakische Mörder Ali Bashar (22) der 14 jährigen Mainzer Schülerin Susanna Feldmann ist geistig noch kleiner. Das psychiatrische Gutachten von Frau Dr. Hildegard Müller besagt, dass er wenig gebildet sei und kaum andere Interessen als seine eigene Bedürfnis-Befriedigung hat. „Er führt einen ausbeuterisch-parasitären Lebensstil, lässt sich vom Staat aushalten und von der Mutter versorgen“. 
Die Fachfrau kommt zu der Erkenntnis: „Selbst wenn man die Persönlichkeitsstörung als ’schwere andere seelische Abartigkeit‘ einstuft, liegt keine verminderte Steuerungsfähigkeit vor“.
Hmm. 
Das Gericht wird vermutlich leider ein anderes Urteil fällen.
Zum Evangelischen Kirchentag mag sich jeder sein eigenes Urteil bilden. Zur fünftägigen Veranstaltung in Dortmund ist das Angebot breit gefächert. Morgen 14.30 Uhr findet der Workshop ‚Vulven malen‘ statt. Der Kirchentag twittert dazu ein bewegtes Gif-Bild mit verschiedenen Darstellungen des weiblichen Geschlechtsteils und einen Link.  
Wer’s mag.
Ein 21 Somalier am Haltepunkt Dresden-Mitte wollte sich gestern auch nackig machen. Die Polizei beschimpfte er als Nazis und Rassisten. Zudem gestikulierte er mit seinen Fingern eine Pistole und zeigt auf die Beamten. Die spielten daraufhin mit ihm Hascher durch den Dresdner Strassenverkehr. Zuletzt pokerte der schwarze Peter, als er behauptete HIV-positiv zu sein. 
Schade, dass die Bundesraute Merkel, wo sie doch nun halt schon mal da war, dieses fröhliche Multi-Kulti-Spiel verpasste. Sie hätte gezittert vor Freude.
 Naja. Irgendwas ist ja immer. 
Schönen Tag!

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