#Markus Beisicht

⏩Interview mit Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen zur anstehenden Demonstration am 29.06.2019 in Leverkusen.

Weitere Interviews folgen, unter anderem wurde der Leverkusener Oberbürgermeister kontaktiert.

1. Erstmal vielen Dank, dass Sie uns für ein Interview zur Verfügung stehen. Stellen Sie sich noch mal kurz unseren Lesern vor.

Mein Name ist Markus Beisicht. Ich bin Rechtsanwalt und Leverkusener Kommunalpolitiker. Seit über 10 Jahren gehöre ich dem Leverkusener Stadtrat an und versuche dort primär die Interessen der einheimischen und steuerzahlenden Bürger gegenüber den verbrauchten Altparteien zu vertreten.

2. Was sind die Beweggründe für die Veranstaltung am 29.06.2019 ?

Ein radikaler marokkanischer Verein namens „Maghariba“ möchte mit Unterstützung der Stadt Leverkusen an der Poststraße in Manfort eine orientalische Megamoschee errichten. Die Stadt Leverkusen hat dem islamistischen Verein hierfür ein Grundstück kostengünstig mit Sonderkonditionen zur Verfügung gestellt. Es besteht also die Gefahr, dass Manfort durch ein islamistisches Moscheeprojekt mit aggressiver Machtsymbolik bereichert wird. Ich bin der Auffassung, dass das Recht auf freie Religionsausübung eben nicht ein Grundrecht auf die Errichtung protziger Großmoscheen beinhaltet, auch nicht in Leverkusen. Deshalb hat der Leverkusener Aufbruch gemeinsam mit Anwohnern an diesem Tag eine große Protestkundgebung angemeldet. Wir wehren uns gegen eine kulturelle und ethnische Überfremdung unserer Stadt.

3.Wie beurteilen Sie die Informationspolitik der Stadt Leverkusen zum geplanten Moschee Bauprojekt?

Die Stadt Leverkusen hat gemeinsam mit dem Bauherrn die Bevölkerung getäuscht und hat insbesondere jedwede Transparenz vermissen lassen. Ursprünglich wollte der marokkanische Verein ein Haus der Begegnung und der Kulturen errichten. Auf dem Grundstück sollte demzufolge keine Moschee, sondern eine Begegnungsstätte für den interkulturellen Austausch errichtet werden. Dann hat der Verein das seinerzeit beurkundete Baukonzept dreist abgeändert und statt eines Hauses der Begegnung soll nunmehr Manfort mit einer Protzmoschee mit Kuppel und Minarett beglückt werden. Die Stadt Leverkusen hat dieses rechtswidrige Vorgehen des Vereins ganz politisch korrekt abgenickt. Viele Bürger haben erst durch eine Flyer-Kampagne des Aufbruchs Leverkusen erfahren, dass in ihrer Nachbarschaft eine Protzmoschee errichtet werden wird.

4. Wie beurteilen Sie die Ausrichtung der muslimischen Gemeinde, die den Moscheebau anstrebt? Handelt es sich um sogenannte moderrate Muslime oder ist die Gruppierung als extremistisch einzuschätzen?

Bei dem Bauherrn handelt es sich um den radikalen marokkanischen Verein„Maghariba“. Er nennt sich „Maghariba“, was sowohl die „Maghrebiner“ also Nordafrikaner, als auch eine Soldatentruppe des mittelalterlichen islamischen Kalifatsbezeichnet. Es spricht vieles dafür, dass dieser radikale marokkanische Verein zukünftig in Manfort den sozialen Frieden gefährden wird. Es besteht insbesondere die Gefahr, dass dort muslimische Fundamentalisten und Hassprediger für eine weitere Verfestigung gefährlicher islamistischer Parallelgesellschaften sorgen werden.

5.Hält sich die Stadt Leverkusen an das Neutralitätsgebot im Bezug auf die Demonstration?

Die Stadt Leverkusen hat von Anfang an das zweifelhafte islamistische Projekt gefördert. Die Stadt Leverkusen hat dem Bauherrn ein städtisches Grundstück zu Sonderkonditionen zur Verfügung gestellt und wird damit den Bau der Protzmoschee auch noch alimentieren. Obwohl ein bestehender Ratsbeschluss und auch der mit dem Verein geschlossene Notarvertrag ausdrücklich den Bau einer Protzmoschee mit Kuppel und Minarett in Manfort ausschlossen, hat das städtische Bauamt dem Verein hierfür eine Baugenehmigung erteilt. Die verbrauchten Leverkusener Altparteien wollen somit den Stadtteil Manfort mit dieser Megamoschee beglücken.

6.Wie ist die Resonanz der Bevölkerung auf den Protest gegen den Moscheebau?

Die Resonanz ist überwältigend. Uns ist es gelungen binnen weniger Wochen 800 Unterschriften gegen das Projekt zu sammeln. Durch unsere erfolgreich verlaufende Flyer-Kampagne haben wir die Altparteien in Leverkusen gehörig unter Druck gesetzt und dafür gesorgt, dass endlich in der Stadt über das Bauvorhaben diskutiert werden kann.

7. Wie beurteilen Sie die Berichterstattung der Mainstreammedien zu den derzeitigen Ereignissen?

Die Leverkusener Lokalmedien sind seit Jahrzehnten eng mit der politischen Klasse in der Stadt verfilzt und verbunden.

Eine Berichtserstattung erfolgt daher seitens der Lokalmedien nur sehr rudimentär. Es wird versucht die Kumpanei der Altparteien mit dem umstrittenen marokkanischen Verein sowie die mangelnde Transparenz zu verschleiern.

8. Welche politischen Probleme sollten in Leverkusen Ihrer Meinung nach angepackt werden?

Wir brauchen in der Stadt politische Konzepte für mehr Sicherheit für die Bürger. Es kann nicht länger hingenommen werden, dass sich auch in unserer Stadtsogenannte No-go-Areas gebildet haben. Auch brauchen wir eine Null-Toleranz-Politik gegenüber den Rechtsbrüchen einer stadtbekannten Großfamilie mit mobilem ethnischem Hintergrund. Daneben muss das Abzocken der Bürger durch die Altparteien endlich unterbunden werden. Die Altparteien lassen die Bürger bluten und drehen immer dreister an der Gebühren- und Abgabenschraube: Grundsteuern A und B, Parkgebühren, Friedhofsgebühren, Gebühren für den Besuch städtischer Einrichtungen, städtische Dienstleistungen, Müllgebühren, Hunde- und Gewerbesteuern. Alles hat sich exorbitant zulasten unserer Bürger verteuert. Nur der Aufbruch Leverkusen wehrt sich gegen das hemmungslose Abzocken der Bürger für eine verfehlte Politik.

9. Wo sehen Sie Leverkusen in den nächsten 10 Jahren?

Es ist 5 vor 12! Wenn die Altparteien so weiter machen wie bisher dann werden die Bürger noch weiter ausgepresst und wir werden dann in 10 Jahren unsere Stadt kaum mehr wiedererkennen. Es ist daher an der Zeit den Aufbruch Leverkusen unter der Kornblume als Leverkusener Oppositionsplattform zu stärken. Wir wehren uns gegen eine kulturelle und ethnische Überfremdung unserer Stadt und machen uns darüber hinaus für die Interessen unserer Bürger in Leverkusen stark.

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