#Tageskolumne von Ute Fugmann

Freitag. Berlin. 
Im Stadtteil Neukölln haben ab 18.00 Uhr rund 60 Polizisten letzte Nacht zusammen mit Mitarbeitern des Neuköllner Bezirksamtes und des Finanzamtes Wedding Shisha-Bars und Café’s kontrolliert. Bis 2.00 Uhr in der Früh wurden sieben Lokale unter anderem in der Harzer Strasse (ohne ‚t‘), der Karl-Marx-Strasse, der Tellstrasse und am Maybacher Ufer durchsucht. In einem Café am Maybacher Ufer fanden die Beamten einen vierstelligen Betrag, fünf Kleinkaliberpatronen (!),  bissel was über zwei Kilogramm Cannabis und zwei Männer im Alter von 25 bis 27 Jahren. Alles wurde beschlagnahmt bzw festgenommen. 
Beschlagnahmt wurde am Mittwoch auch Gammelfleisch für türkische Imbis-Buden ähm Gourmet-Restaurants. In einem Kühltransporter aus Berlin über Polen nach Dresden auf dem Weg weiter nach Tschechien waren knapp 1300 Kilo Döner-Spiesse unzureichend gekühlt unterwegs. 
Am Donnerstag waren 600 Kilogramm derselben Fracht ohne jegliche Kühlung nach Görlitz auf Reisen. Laut Lieferschein kam sie aus Brandenburg. Hollywood hätte ich vermutet. 
Egal. 
„Die Deutschen haben Angst vor dem Terror von rechts!“, schreibt der Spiegel. Ich dachte die hätten Relotius gefeuert? Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes ‚Civey‘ für den Spiegel hätten fast 74 Prozent der 5000 befragten Personen auf die Frage „Ist rechtsextremer Terrorismus ihrer Einschätzung nach eine ernstzunehmende Gefahr für die Sicherheit Deutschlands?“, mit ‚Ja‘ geantwortet. Wahrscheinlich gab’s einen Gutschein für einen Döner gratis dazu. 
Claudia Roth ist für mich der Inbegriff eines Dönerspiesses. Obwohl? Darin könnten eventuell intelligente Lebewesen verarbeitet worden sein. Wurscht ähm egal ähm Bundestag. Die rot(h)te, quatsch grüne Claudi macht sich die Welt gerne so bunt wie es ihr gefällt. Die Geschäftsordnung im Hohen Haus auch. Einen Hammelsprung zur Festlegung der Beschlussfähigkeit lehnte ihre Hoheit Bundestagsvizepräsidentin ab. Warum? Weil sie es kann. Noch! Döner halt. 
Keiner mag’s und jeder frisst’s! 
Zur Abwechslung gab es Schnitzel! Die Polizei Bielefeld sucht nach einem Schnitzelwerfer! Hä? Ja wirklich! Dieser hatte ein oder besser gesagt jeweils ein tiefgefrorenes Schnitzel auf die Scheiben zweier Autos geworfen. Den Schweine-Schaden beziffern die Ordnungshüter auf 1750 Euronen. Mahlzeit!
Schönen Tag!

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